Beiträge von Melinak

    euch allen, karsten, hartmut mohn.

    ihr habt mir gerade richtig geholfen mir bewusst zu machen, das es hier tatsächlich nur um eins zu gehen hat: den tot meine oma zu realisieren und darüber die trauer zu spüren. alles andere ist im moment zweitrangig. DANKE!!!!!

    liebe grüße melanie

    liebe jatoma,

    ich kann es nachempfinden, bin ich in einer ähnlichen situation wie du. ich mach gerade änliches mit und kann dir meine erkenntnisse mitteilen, warum es mir damals und auch heute noch in bestimmten extremen situationen wie gerade jetzt so schwer fällt. auch warum ich mich dabei schlecht fühle, traurig bin und entteuscht darüber.

    erst einmal läuft es eben in alkoholikerfamilien nicht so wie in normalen familien. ein liebevollen umgang miteinander kann es nicht geben, der alkoholkranke lässt das nicht zu.ich fühlte mich abgewiesenund bettelte förmlich nach der mir zustehenden liebe die ich nie bekommen werde.

    ich hab nicht gelernt nein zu sagen, demnach fällt es heute noch schwerer da konsequent beim nein sagen auch zu bleiben.

    ich werde behandelt wie eine marionette, meine mutter hatte die fäden in der hand. natürlich gaben mir die fäden dieser marionette auch sicherheit. ich habe es lange nicht geschafft aus angst allein zu sein, es nich allein zu packen, diese fäden zu durchtrennen. jetzt wo ich jeden faden an dem ich hing abgeschnitten hatte muss ich allein durch. sie versucht natürlich aus ihrer gewohnheit immernoch mit mir so umzugehen, nur ich merke es inzwischen und dreh ihr den rücken zu, weil ich mir selbst wert bin mich nicht mehr anbinden zu lassen. ich gaube der faden des mutter tochter verhältisses wird tatsächlich mein leben lang als einigster übrig bleiben.

    zudem schafft es meine mutter immer wieder durch ihre aussagen, das ich mich schuldig fühlte.aus dem schuldgefühl herraus konnte ich garnicht so hart bleiben.heut kann ich sagen da bin ich schon ganz schön weit, schuld suche ich keine mehr. alkoholismus ist ne krankheit, da hat keine schuld dran.

    dann möchte ich dir gern mit auf den weg geben, das es nichts nutzt ihn anzuweisen und unter druck zu setzen ne entziehungskur zu machen. das ist und bleibt für immer verschwendete energie die du viel besser in dein kind steckst. knuddel dein baby dann eben doppelt so oft und drück es, das ist besser.

    kinder wachsen auch ganz gut ohne omas und opas auf.wichtige basis eines kindes seid ihr. da seid ihr wichtig. schaut nach eurer kleinen familie. dann macht ihr das sicher richtig für euer kind.wennihr bei euch bleibt kann euch da nichts weiter passieren. was ihn angeht, ihm kannst du nicht helfen.schütze dich und bleib konsequent auch wenn es dir gerade sehr schwer fällt und du dabei aus den oben angeführen umständen vielleicht das ein oder andere für dich erkennst und dich genau deswegen schlecht fühlst.ich kann mir vorstellen das es für dich besser wird, auch gefühlsmässig, wenn du abstand zu ihm bekommst und deine führsorge deinem kind und nicht deinem schwiegefater gibst.

    alles liebe melanie

    ps. dennoch merke ich in mir wie mich das aufwühlt und traurig macht.ist es möglich für eine angehörige jemals diese traurigkeit und die entteuschung über dieses systhem jemals zu überwinden?ich wiss das mein eigenses systhem das ich nun leben kann nicht dem entspicht, welches ich einmal gelernt hatte zu leben. ich geh durch die welt, begegne menschen, deren persönlichkeiten nicht unter alkoholeinfluss gelitten habe. ich merke stetig in unterhaltungen die ich führe wie gravierend der unterscheid ist zwischen der einen sichtweise und der anderen. langsam beginne ich mich sicherer in dieser für mich noch so unbekannten welt zu bewegen.mich schüttelt es nach wochenlangem abstand zu den eltern in der kommunikation mit ihnen.das bewegt in mir ettliches.doch auf der anderen seite, wenn ich bemerke wie sehr ich mich bewegt habe und ich wahrnehme was für mich schädlich läuft um so stabiler werd ich mich dafon weg zu bewegen.

    hallo mathias,

    danke dir für die beileidswünsche.zudem danke fürs sortieren helfen.mir wird bei all dem was passiert immer bewusster und ich kann wesendlich schneller wieder zu mir kommen, was es bedeutet co abhängige zu sein. wie wichtig es ist und bleiben wird achtsam zu bleiben.ich spür das so schnell, darüber bin ich erstaunt, ich hab so viel dazu gelernt.

    eine mutter ist einfach mutter, die verbindung ist und bleibt bestand bis hin zum tod und darüber in erinnerung hinaus. das lässt sich nicht ändern. doch auf der anderen seite muss ich als tochter nicht ein leben lang für meine mutter da sein.daher wird es immer wichtig sein, nicht in hoffnung zu leben, es wird wieder besser. es kam kurz das gefühl auf, wir rutschen wieder enger zusammen und schon war ich total aufgewühlt. genau hier mehrte ich , es geht nicht. ich kann nicht.ich will nicht.es würde mich sonnst wieder kaputt machen.das liess mich so reagieren. ich hätte mir gewünscht, ds wir sensibel miteinander umgehen könnte, gerade in einer solchen situation. es wird sicher immer ein wunsch sein. doch auch hier habe ich gelernt wünsche bleiben wünsche und nicht jeder wunsch kann sich erfüllen. leider.doch daran lässt sich einfach nicht rütteln und ich kann diese tatsache akzeptieren.

    alles liebe melanie

    liebe monty, danke für die antwort.

    gerade hatte ich einen anruf meiner mutter. was schon, ich wusste das meine aktion garantiert ärger machen würde. ich wusste gleichzeiteig ärger hab ich sowiso, auch wenn ich nichts gemacht hätte. vorwürfe kommen eh immer, weil ich nicht funktioniere wie sie meint zu funktionieren zu müssen. vorwürfe die tief sitzen, wieder alles hoch holen, was mich dazu brachte den kontakt vollkommen lösen zu wollen. angefangen von egoistisch, voll daneben, ich hätte sie übergangen. ich wär unmöglich usw.....

    dankbarkeit? hab ich nicht erwartet, ich wusste es gibt ärger.ich hab ne mords wut auf sie, sie wollte mich wieder zur marionette machen, liess es nicht zu und nun kann ich mir das so anhören.

    ich hätte mir das nicht antun sollen, dieses telefonan hätt ich schon früher beenden sollen. doch ich meinte nach ner weile , das ich mir das nicht gebe, mir nichts vorwerfe, ich habe hilfe gegeben, hab mir darum nichts vorzuwerfen.ich habs für meine oma gemacht und nicht für sie. meinte wer mich um hilfe bittet, der soll das gern auf einer weise machen, wo es nicht zur zwangsveranstaltung mit vorwürfen wird. ansonsten werd ich in zukunft ihnen keinerlei hilfe mehr geben, so nicht, und das ich es leid bin hinterher zum AL zu werden. dann habe ich ihr zum schluss gesagt das ich mir das nicht weiter anhöre, ich verabsichedete mich und legte auf.

    nun schwanke ich hin und her. da haben tausende co abhängigen anteile bei mir gemeldet, allarm geschlagen. ich meinte zu ihr sie solle ihren frust den sie hat mit siich selbst klären mich nicht weiter benutzen. ich hab am ganzen körper gezitetert, weil ich so wütend wurde.

    nun steh ich da, ich häule, bin total verunsichert, wars denn richtig oder wars falsch diese aktion zu machen? dann seh ich , das ich das aus trotz reaktion gemacht hatte. durch diese lügerei von ihr, das das zimmer sofort ausgeräumt werden muss hab ich ja auch viel zu schnell reagiert, weil ich nicht wusste, was mit den sachen meiner oma dann passiert.wars dann beides, trotz, weil ich mir nicht vorhalten lasse, das ich nicht helfe, andererseits sorge, da ich die erinnerung an meine oma gern behalten wollte.ich hätte sicherlich abwarten sollen, ich glaub damit hab ich mir selbst bewiesen, das es besser ist, das ich mich aus ALLEM raushalten werde, was diese beiden angeht und tatsächlich immer selbst in solch einem fall NEIN sagen werde, weil dieses theater hinterher IMMER in mir was komlexes auslöst und ich mich tatsächlich hinterfrage obs richtig und falsch war, was mir wiederum nicht gut tut, weil ich zweifel dann wieder an mir selbst.

    richtig für mich nun, hier stand zu halten, mich nicht beformunden zu lassen. mich selbst auf den weg zu machen. zudem war richtig jetzt im telefonat die bremse zu ziehen, schluss zu machen und aufzulegen.

    nein und ich werde auf keinem fall an der beerdigungsvorbereitung teil nehmen, denn das sollen meine eltern machen. ich habe zu meiner oma keine gute beziehung gehabt, ich bin erleichtert und froh über den blick, den ich als vergebung gedeutet habe. an der beerdigung werd ich teil haben, die ist in zwei wochen. bis dahin haben sich meine wogen geglättet haben.

    danke monty noch für die beileidswünsche, die taten mir gut.im moment steh ich so unter druck , das verhindert diese trauerarbeit. ich will schauen das ich wieder zu mir selbst komme, um auch dann die traurigkeit über den tot meiner oma spüren zu können. ein paar tränchen sind ja schon gerollt.

    auch hier denk ich werd ich von meiner mutter benutzt um nicht trauern zu müssen streitet sie lieber mit mir rum. aber das werd ich mir sicherheit nicht zulassen,schliesslich seh ich es als wichtig an jetzt in der zeit zu trauern und nicht jahre später.ich werd mich auf KEINEN fall mehr mit ihnen ausseinander setzen, auch wenn ich gerade gedanken habe, das wieder einmal meine mutter sich als opfer dargestellt hat und ich die böse bin, gerade bei allen in der familie. das tut mir sehr weh.auch das macht mich sowohl wütend, weil ichs dann doch zugelassen habe, zudem traurig weil ich weiss die hintergründe warum ich so handelte.daran merk ich doch wie sehr zerissen das ganze in der wahrnehmung ist und ich inzwischen nicht mehr verstehen will was dort in dieser welt an komplexen systhemen existieren.ich will da nicht dazu gehören und hab mich entschlossen diese AL karten dann eben ihnen zu lassen,vielleicht hab ich dadurch immer mehr meine ruhe, weil sie merkt, das sie mit mir so nicht mer rumspringen kann.

    mein ziel hab ich hier total vor augen. das mich sowas in zukunft nicht mehr wütend macht, mich nicht mehr bewegt und ich es nicht mehr an mich ran lasse. doch ich seh auch den fortschritt, mich wirft es nicht mehr aus der bahn, lässt es mich nur noch schwanken.

    alles liebe melanie

    guten morgen euch allen,

    meine oma ist letzte woche gestorben. nun steh ich gerade in einer extremsituation und muss im moment einen mords spagat hinlegen, darum möchte ich hier das forum nutzen, welches mir in den letzten jahren in solchen momenten in meinem leben immer gut geholfen hat mich zu sortieren.

    als meine mutter mir bescheid gab, das meine oma im sterben lag haben mein bruder und ich beschlossen meine mutter trotz ersten wiederstand von ihrer seite aus, mit zu nehmen. mein bruder und ich wären auch ohne sie hingefahren, mir war es ein innerliches bedürfnis meine oma die letzten stunden ihres lebens noch einmal zu sehen und mich von ihr im guten zu verabschieden.ich bin sehr froh darüber es getan zu haben, da sie zwei stunden nach unserem besuch gestorben ist.im moment geht es mir deshalb warscheinlich auch sehr gut , ich hab das gefühl, das der zwist zwischen uns, den wir hatten in jenen augenblick verschwunden war, als ich ihr noch die hand halten konnte und sie mir in die augen schaute, obwohl sie schon nicht mehr so wirklich unter uns weilte.ich war von uns dreien die einzige die ihre hand halten konnte und diese nähe zulisess.

    nun kommt der spagat. es geht nun um organisatorisches, was im grunde meiner mutter ihre sache ist, sie ist die einzige tochter. wie immer bittet sie nicht um hilfe sondern erwartet es. als ich ihr am samstag sagte, ich habe keine zeit und glaube auch nicht das das heim von uns übers wochenende erwartet, das wir das zimmer räumen log sie mich an. sie behauptete das heim mache druck und wür müssten dort zusammen hin um auszuräumen. geködet hatte sie mich wieder einmal mit den möbeln die dort standen, die ich doch behalten könnte. ich habe ihr klare ansage gegeben, das ich nicht bereit bin mich weder von einem heim noch von ihr so drängen zu lassen sofort los zu springen und das zimmer zu räumen. die gleichen vorwürfe wie immer, ich wäre egoistisch,wäre nicht hilfsbereit rücksichtslos, würde ihre traurigkeit nicht wahrnehmen und sie im stich lassen. ich war auf 180 weil sie damit alle co knöpfe drückte die sie drücken konnte. doch ich blieb standhaft, gab ihr zu verstehen, das ich an jenem tag erst meine dinge erledige die ich zu tun habe und wäre noch zeit ich bereit wäre runter zu fahren.

    ein bekannter war zu besuch, den ich dann um hilfe bat. erst haben wir gegessen, waren beim einkaufen und dann sind wir, mit meinem sohn zusammen ins heim gefahren, wo wir alles was dort noch vorhanden war zusammen packten, entsorgten, einpackten mitnahmen was dort im zimmer war. ich sprach die pflegedienstleitung an, die mir dann breuhigt sagte, dass wir tatsächlich noch genug zeit gehabt hätten um das zimmer auf zu räumen und das zimmer nicht sofort belegt würdezudem hätte das heim sowiso diese arbeiten übernommen, wenn wir angehörigen gesagt hätten, das wir nichts haben wollen. genau das gegenteil von dem was meine mutter behaubtete und ich bin so sauer , aber nicht überrascht über diese lügerei.

    ich habe meiener mutter nicht bescheid gegeben, das ich runter gefahren bin. dachte mir das mach in nun allein ohne sie. ich hatte keine lust mich mit ihr ausseinander zu setzen.hab das im alleingeng gemacht.

    nun der spagat. da sie warscheinlich gestern unten war und bemerkt haben muss das ich das alles schon weggeräumt habe weiss ich nun nicht weitere reaktionen von ihr. ich denke im moment habe ich alles gemacht was wichtig war, nun habe ich keine lust mehr irgend etwas zu machen.zudem brauch ich wieder einen abstand zu ihr, merkteich ja ganz klar meine allarmglocken , die klingelten.die andenken an meine oma habe ich für mich geholt. doch frage ich mich momentan hab ich da nicht schon wieder hilfeleistung gegeben? im grunde ist es mir egal ob meine mutter nun die vollkommende selbstaufgabe leben wird, doch eins will ich auf keinen fall haben, das sie nun, da meine oma als feindbild nicht mehr ist, mich dazu benutzt sich ein neues zu schaffen.was würdet ihr denn in einer solchen situation machen?

    danke euch allen
    alles liebe melanie

    ps für die neuen leser hier im forum: meine mutter ist seit jahrzenten alkoholikerin und ich habe inzwischen so gut wie keinen kontakt mehr zu ihr gehabt, da diese begegnungen nur für mich belastung wäre, die ich nicht mehr haben will.

    l
    hallo ihr lieben,

    nun bin ich tatsächlich inzwischen weit weg dafon. weg von meinen eltern, weg vom vater der kinder, habs inzwischen so gut geregelt für mich das ich hier im grunde nichts mehr zu erzählen habe.

    fakt ist, meine mutter wird soweit sie es nicht irgendwann selbst erkennt saufen bis sie umfällt. ich lass ihr das, auch wenn ich als ihre tochter trotz allem eine emmozionale verbindung verspüre.ich kanns nicht ändern, loslassen in liebe, ja, ich habe es inzwischen in mein leben eingebaut.kontakt ist so weit es nur möglich ist keiner mehr da, weil ich darunter leiden würde und leiden will ich nicht mehr.

    beim vater der kinder halt ich das ebenso.hier merke ich eine viel weniger emmozionale verbindung, die ist im grunde gleich null.er bleibt der erzäuger der kinder, hat kaum noch einfluss auf das leben der kinder, nicht weil ich es verhinder, weil er es von sich aus nicht macht.ich selbst habe hier erkannt, das ich nichts erzwingen will, auch das lasse ich ihm, es liegt hier in seiner verantwortung, ich nehme darauf keinen einfluss mehr, will das nicht,auch hier ist loslassen inzwischen gelebte normalität geworden.

    meinen kindern geht es nach den richtig schlimmen vorfällen die sie in ihrem jungen leben erleben mussten inzwischen sehr gut.

    unser leben hat inzwischen eine gewisse normalität. alkohol und alkoholiker sind hier nicht mehr das grundthema, wie widmen unsere zeit lieber vielen anderen dingen im leben zu, die heute priorität haben. hier gehts nun um schule, ausbildung der kinder. es geht um meine berufliche ausübung , es geht um freizeitspass den ich gern mit meinen kindern habe und den ich mir selbst auch sehr positiv eingerichtet habe. meine freunde, meine hobbys sind inzwischen gefestigt, ich kann mich darin fallen lassen weiss sie fangen mich auch auf.

    sicher bin ich heute noch co abhängige, ich gebe zu hier auch anteile zu spüren, an denen ich gern noch weiter arbeite, die dennoch nicht mehr einfluss auf das eigendliche leben von mir haben. ich muss ja schliesslich nicht perfekt sein.mein leben ist inzwischen stabil, ich fühle mich wohl bin glücklich und zufrieden damit.ich kann genau das was ich bin, wer ich bin wie ich bin so annehmen das es mir gut damit geht. mehr wollte ich nicht, es war mein ziel ein unabhängiges und befreites leben zu leben und das habe ich jetzt.

    ich werde nun einwenig abstand vom forum nehmen, ich merke hier gibt es für mich selbst nichts mehr zu tun.ein schritt den ich mir seit längerem schon überlegt habe, der mir seit der letzten diskussion hier klar geworden ist. schuhe zieh ich mir nicht mehr von anderen an, die passen mir nicht. ich will nun für mich selbst schauen, pause machen vom thema alkoholiker und co abhängigen.möcht mich damit anderen nicht mehr ausseinandersetzen, denn für mich selbst hab ichs inzwischen soweit geschafft, wie ich schon sagte das ich zufrieden mit mir und meinem leben bin. mein bedürfniss anderen mitzuteilen, was mal gewesen ist hat sich inzwischen vollkommen verändert. auch das muss nicht mehr sein. es war ne ganz tolle zeit hier im forum gewesen, ich habe viel von euch mitbekommen, wenn ich denke wie es einmal war und des heute ist liegen welten dazwischen.ich geh jetzt in pause.

    alles liebe und bleibt schön bei euch. :wink:

    melanie

    also nun mal langsam,

    was haben denn diese ganzen aussagen mit dem thema, meiner bitte, zu tun?

    meine bitte war doch lediglich meinen namen nicht zu verwenden, ist doch nicht all zu schwer zu verstehen? es war ne BITTE an euch!!!!!!

    alle anderen kommentare scheinen eher dazu zu dienen hier mir irgendwas zu unterstellen.

    und das letzte wort habe ich in meinem eigenen tread ,das ist denk ich auch mein gutes recht mich hier zu äussern.

    und nun @ayki, seit ich dir geschrieben hatte, meine erfahrungen die ich dir als kind einer alkoholikerin mitgeben wollte kommst du mit mich persönlich schon fast angreifenden texten.du ziehst nen uralten tread von mir raus, du unterstellst mir irgendwelche gefühlsregungen und hier ziehst du klar ette und auch sky irgendwie in deine aussagen herrein,machst dich schon fast lustig über mich was hast du eigendlich für ein problem mit mir?

    lass es einfach sein weil das was du schreibst hat mit sachlichkeit überhaupt nichts mehr zu tun :!:

    ich bitte die mods das hier zu schliessen, das ist ne ebene auf der ich mich nicht unterhalten möche!!!!

    Sky

    Zitat

    Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden. Zu erwarten, dass andere wissen was ich meine ohne das Kind beim Namen zu nennen ist Co vom allerfeinsten. Nur Andeutungen zu machen ist manipulativ und ebenfalls Co.

    ich bin co und das habe ich immer und offen dargestellt, danke für den hinweis!

    lg melanie

    liebe monty,

    oh weh was für eine aussage....ich versteh dich so gut, das ist kaum auszuhalten.in solch einer extremen situation ist tatsächlich für dich wichtig reden reden reden, ich hofffe du kannst es in dem geschlossenen bereich rauslassen was dich bewegt.

    ich drück dich
    melanie

    liebe sky,

    warum kann man meinen wunsch hier nicht einfach so stehen lassen? muss ich mich jetzt rechtfertigen?

    nein muss ich nicht und wenn du einen solchen eindruck hast , dann nehm ich dir den eindruck jetzt nicht, dann hast du ihn von mir, daran kann und will ich jetzt hier nicht jetzt nichts ändern. ich lass deine aussagen so jetzt einfach stehen.

    lg melanie

    hallo zusammen

    danke nici, :wink:

    du hasst es erkannt find ich prima und ich nehme deine entschuldigung sehr gerne an. :wink:

    es gab da noch ein eintrag hier, den hol ich nicht hoch, aber auch hier wurde eine meinung über mich mit meinem namen geschrieben, also eine interprettation meines geschrieben von jemand anderen.

    versetzt euch mal in die lage ihr lest in einem anderen tread und lest da euren namen mit einer völlig anderst interpretierten hinweisen, als die die eigendlich meine waren.

    ich meine einfach das wir alle hier gern lesen, es aber nicht sehr angenehm ist etwas über mich geschrieben zu lesen sondern das mit mir geschrieben werden sollte. :wink:

    kompliziert, nein eigendlich ganz einfach. jeder bleibt bei sich und schreibt nicht über den anderen. :wink:
    lieben gruß melanie

    liebe ayki,

    also ich weiss nicht warum du mich die letzte zeit immer wieder versuchst so anzuschreiben.wenn dunicht weisst worum es mir geht dann frage mich doch einfach worum es mir geht und stelle nicht eine behauptung auf.

    Zitat

    Dann tu das doch auch einfach nicht

    ja, ich tus nicht , will aber wie gesagt meinen namen nicht bei anderen lesen. PUNKT

    guten morgen,

    ja, eine ganz normale familie, so wie es normaler garnicht mehr sein kann....lach.dankeschön!!!!

    es war ganz schön hart und anstrengend dahin zu kommen wo wir heute sind. um so mehr ist mir täglich bewusst wie schön das leben ist, heute frei und zufrieden.

    liebe yvonne ich drück dich auch zurrück!!!!

    liebe grüße melanie

    hallo zusammen,
    mir ist aufgefallen das in der letzten zeit immer wieder , zumindest mein name in anderen treads zu lesen ist.es wurde von der forenleitung festgelegt, dass es ungut ist über andere zu schreiben, möchte also alle hier lesenden bitten, das in zukunft nicht mehr zu machen.

    es werden behauptungen eingestellt die so nicht stimmen und ich habe keine lust mich in den anderen treads dazu zu äussern. also wer von mir irgendwas wissen will oder irgendwelche behauptungen über mich aufstellen will kann mich gern persönlich in meinem tread anschreiben und das ansprechen.

    das in anderen treads über andere zu schreiben ist nicht direkt und vor allem nicht offen und ehrlich.

    das lese ich auch bei den alkoholikern und das hat schon extrem zu diskussionen geführt die mit dem eigendlichen ziel nichts mehr zu tun hat, nämlich sich gedanken um sein eigenes befinden zu machen, an sich selbst zu arbeiten um sich aus bestimmter lebenssituation zu lösen. da gehört schliesslich auch das abschieben eigener problematik auf andere teilnehmer dazu um nicht über das eigene leben nachdenken zu müssen. :wink:

    ich gebe auch ehrlich zu, durch meine erfahrungen die ich schon im realen leben machen musste, bin ich sehr geprägt dafon und sehr bedacht darauf das es eben nicht mehr passiert. so reagier ich hier recht früh auf solches verhalten um es erst garnicht weiter wachsen zu lassen.

    also nochmals meine bitte hier meinen namen möchte ich nicht in anderen treads lesen, ausser ich habe ihn selbst geschrieben. danke. :lol:

    lg melanie

    hurraa die 100ste seite zumindest in diesem tread, in wirklichkeit hatte ich ja schon einige anderere treads laufen, weiss tatsächlich nicht wiviel seiten ich geschrieben habe!!!!

    erfolgsstorry die zweite:

    meine zwei grossen kinder haben zeugnisse bekommen....beide haben sich im durchschnitt um eine ganze note verbessert und es sieht ganz toll aus wenn da keine vierer stehen nureinser, zweier und dreier. ich bin soooo stolz, merke hier kehrt die bekanntlich hinterfragte normalität ein :wink:

    letztes jahr sahs noch total übel aus, da habe ich mir richtig sorgen gemacht. meine tochter wird warscheinlich wenn sie den durchschnitt hällt ab der 8 ten klasse auf die realschule gehen können das packt sie spielend.!!!!!und mein grosser wird nächstes jahr, und ich tret den in den allerwertesten a..hängerhosen rein ,einen sau guten haupschulabschluss ablegen und dann auch weiter zur schule gehen, dazu hat er sich entschieden und das wird er auch mit leichtigkeit schaffen, denn das will er.

    wir haben unds endlich wieder normalisiert!! lach.... :lol::wink:

    und nici, ja bei uns geht die reha auch bis klasse 10, du hast vollkommen recht damit......lol..

    matthias, ich werd mir nen extra tagebuch anlegen mit lauter daumenabdrücken, wenns mal wieder daumen hoch gilt........

    liebe grüße melanie

    iebe ayki,

    Zitat

    Ich meinte das auch eher so, dass du dich zurückgesetzt gefühlt hast in deine Kindheit, deinen Schmerz noch mal durchlebt hast, als du meine Zeilen bzgl. meinen Kindern gelesen hast bezogen auf den Umgang und mein Handeln! Rückfall war vielleicht dafür nicht ganz das richtige Wort...

    nein ich habe meinen schmerz zum glück innerhalb meiner therapie aufgearbeitet. :lol: ich bin inzwischen schmerzfrei dennoch kann ich mich erinnern!!!! :wink: und meine erinnerungen geben ich gern an diejenigen weiter, deren kinder eben solchen situationen ausgesetzt sind.

    auch bin ich nicht verzweifelt,noch bin ich verbittert noch sonnstiges was hier ab und an von dir angedeutet wird.ich fühl mich sehr wohl und habe inzwischen viel leben um mich rum, du kannst es ja in den aktuellen 2010/2011 tread "bei mir angekommen" nachlesen, wie gut mir der abstand, meine therapie und meine ablösung von beiden alkoholikern tut.sicherlich bin ich sehr konsequent in meinen handlungen, mir zum selbstschutz und meinen kindern zum schutz vor diesen erfahrungen die ich nunmal gemacht habe und die einfach zu mir gehören, zu meinem leben.ich weiss einfach weil ich am eigenen leib erfahren habe wie es diesen kindern geht.mein handeln hier im forum ist inzwischen begründet um hier aufklährung zu leisten.

    Zitat

    Meine Grundeinstellung zur Co-Abhängigkeit hat nichts damit zu tun, dass ich denke, dass es den Kindern bei ihrem Vater ZUR ZEIT gut geht! Und ich bin da auch ehrlich!

    ok, wenn du es verantworten kannst, im grunde ist es tatsächlich deine aufgabe die werd ich, will ich hier auch überhaupt nicht übernehmen. ich denke dennoch der austausch hier hat etwas bewegt. mir ging es immer ganz gut, wenn ich unterschiedliche informationen bekommen habe, bzw bekomme, auch ich machte mir ja gedanken dazu und es war einfach auch richtig hierüber sich auszutauschen :wink:

    Zitat

    Ich bin nicht verblendet und lasse mich auch nicht blenden!

    das ist gut so, ich denke das ist ein ganz wichtiger punkt, pass auf dich auf!

    lieben gruß melanie

    liebe ayki,

    Zitat

    war es schon in gewisser Art und Weise auch DEIN Rückfall


    ich beschreibe die sicht eines alkoholikerkindes und ich möchte dir nur vermitteln wie es einem kind geht um dir mal die augen zu öffenen denn mir scheint sehr deutlich das du dich windest und drehst um ja zu rechtfertigen, bei dir sei ja alles ok und in ordnung. blödsinn, er ist alkoholiker basta, es gibt nicht die alkoholiker oder jene alkoholiker sowie es nicht die einen cos gibt oder die anderen cos, das ist doch eindeutig klar du schreibst doch nicht seit gestern hier im forum!!!!!
    alkoholiker is alkoholiker und co ist und bleibt co!!!!!

    Zitat

    Einer der schlimmsten Punkte für Alkoholikerkinder ist die immer wieder aufkeimende Hoffnung, die immer wieder enttäuscht und zertrümmert wird.

    das ist fakt!

    Zitat

    Ja - ich schreibe auch aus Sicht eines Alkoholikerkindes - aber genau DIE Sicht sollte Dich als Mutter auch interessieren.

    und hier hast du unabhängig von mir und meiner geschichte noch ne meinung die meine erfahrung bestätigt.

    ich könnte hier sicher noch ettliche andere alkoholikerkinder zum schreiben bitten um dir mal klar zu machen wie verblendet du zu sein scheins wenn du der meinung bist bei euch sei angeblich alles ok

    Zitat

    . Und der Vater hat damals tagsüber nicht getrunken und trinkt auch heute "nur" abends!

    er trinkt das ist fakt und wann er das macht ob er nicht irgendwann doch vor den kindern trinkt weisst du nicht, da sitzt du und die kinder auf einem pulverfass!!! sei froh das es heute noch so ist, du weisst nie wann die bombe losgeht und ob die kinder dann tatsächlich anrufen weisst du nicht. denn kinder lieben ihren vater, sie fühlen sich ihm gegenüber genauso verpflichtet und sind in der gefahr co abhängige zu werden. ob sie ihren vater vielleicht sogar schützen weisst du nicht, vorallem bei einemguten verhältniss.Kinder lieben ihre eltern!!!!! ich habe meine mutter nie verpfiffen gehabt!lebte ewig im hin und her der hoffnung und NUR das wollte ich dir bewusst machen. das ich meine geschichte dabei verwende heisst nicht das ich einen rückfall hatte.

    ich hinterfrage nicht das die kinder ihren vater sehen, das können sie denk ich mir sogar wenn der vater alkoholiker ist. nur ich hinterfrage dich in deiner einstellung und wahrnehmung dazu, ich hoffe für dich das du es rechtzeitig merkst, ich wünsche deinen kinder ein weiterhin heiteres erleben ihres vaters, der ja scheibar vieles schönes mit ihnen macht. es geht hier um deine grundeistellung und deine coabhängigkeit.sei da offen und ehrlich dir gegenüber , deinen kindern gegenüber.

    lieben gruß melanie

    hallo,

    bei mir ists auch sehr schwierig. meine mutter trinkt sogar vor den kindern.

    inzwischen habe ich meinen kindern verboten dort hin zu gehen!der anblick, der gestank, die verwarlosung tut meinen kindern nicht gut. sie halten sich an das verbot, da sie selbst solches nicht erleben wollen.

    früher war es noch nicht so schlimm, da war mein vater ja auch da, der nichts trinkt, trotzdem sind kontakte zu meinen eltern inzwischen auf ein miniminiminnimum geschrumpft, das ist besser so!

    ich bin froh über dieses forum, das ich mich dahingehend inzwischen mit gutem gefühl entscheiden konnte.

    lieben gruß melanie