Beiträge von Melinak

    lieber matthias,

    danke für deinen hinweis zum thema nass/trockenen alkoholiker.

    doch ich von meiner seite aus halte meine hantd weder für nen nassen noch für nen trockenen alkoholiker die hand ins feuer!da bin ich sehr sehr vorsichtig!!!!!! :wink:

    also trotzallem einen dicken daumen von der rechten und einen weniger dicken daumen von meiner anderen hand!

    liebe grüße melanie

    lieber mathias,

    Zitat

    wichtiger punkt

    für mich sicher und ich habe beschlossen mich beim betriebsrat mal kundig zu machen, wie ich in einer solchen situation dann haftbar gemacht werden kann.

    ansonsten halt ich mich raus. :wink:

    so noch was positives zu berichten.

    gestern das gespräch mit meinem sohnemann war so positiv, wir gehen hier schritt für schritt merkbar in die richtige richtung. mein sohn macht sich in der schule so top, auch wenn wir das bei den noten noch nicht erkennen können, sind hier so geniale schitte nach vorne getan worden, der junge hat glaub ich die sieben meilenstiefel an!er wird immer selbstbewusster und fühlt sich wohl und angenommen. sein selbstbewusstsein wird gestärkt und er wird immer sicherer. mir fiel das ein gebirge vom herzen, zu hören das er vom sozialverhalten einen enormen vortschritt gemacht hat, er inzwischen als komplett unaffällig beschrieben wird. alles andere löst die zeit!!!übung macht bekanntlich den meisster!!!er hat schliessslich zum abschluss der realschule noch zeit bis in klasse 11!!!!

    liebe grüße melanie

    liebe ayki,

    du hast recht, ich war am 14.12.2008 noch ganz am anfang meiner geschichte!!!! seitdem habe ich nach und nach gelernt, gelernt gelernt. find es gerade erstaunlich ds du das "alte" hier mir wieder hochholen möchtest. das hier steht in meiner vergangenheit, ist heute nicht das thema!!!!!!!wir leben im jahr 2011

    das mit meiner mutter hab ich dir ja auch schon HEUTE geschreieben.und das ich als kind einer alkoholikerin, aus der sicht der kinder dir da geschrieben habe auch!ich weiss wie das hin und her sich anfühlt, ich kenne dieses aus sicht eines kindes, darum schreibe ich hier auch aus sicht deiner kinder, das das miterleben. darum bin ich da sehr bedacht darauf, was kinder alles mitbekommen. das meine verletzung dadurch entstanden gebe ich dir mit, die habe ich auch sher schwer überarbeiten müssen, was glaubst du wiviele tränen mich das ganze aufarbeiten gekostet hat!!!!

    ich hab den eindruck trotz allem, das du nach wie vor verblendungstaktik anstrebst, merke, wie es in dir arbeitet, und du versuchst hier auch etwas auf mich abzuwälzen über das DU dir mal mehr gedanken machen solltest. kinder von alkoholkranken eltern haben schmerzhafte wunden, müssen als erwachsene schauen, wie sie damit klar kommen. selbst wenn du der meinnung bist, das sie nichts mitbekommen, kinder merken alles!!!!!auch deine kinder haben die und sei dir dessen bewusst und schütze sie dafor!!!!!du schreibst, die kinder dürfen anrufen, wenn er trinkt, sie es nicht aushalten. nun ja, da sind also keine 150% dann zugange wie du es mir weis machen möchtest.

    es war dein rückfall den du hattest nicht meiner!

    mehr wollte ich dir nicht auf den weg mitgeben!!!!!

    lieben gruß melanie

    liebe ayki,


    Zitat

    Ich weiß, dass ich nichts ändern kann, dass ich ihn nicht verändern kann - und ich möchte es auch schon lange nicht mehr! Das geht aber alles nur, wenn ich nichts mitkriege von seinem restlichen Leben und mich da komplett raushalte!

    das stimmt, ich bin an diesem punkt auch am hin und her abwägen.raushalten, ja!nichts mitbekommen wollen, ja richtig.ist seins und verändern wollen, gut!!!! :lol:

    DOCH ich will auch vom rest nichts mehr wissen!!!!!!ich will nicht rauspicken, mich ausseinandersetzen, schauen was gut was negativ ist. ich will meine ruhe dafon haben, den blick überhaupt garnicht auf ihn haben, auch nicht in dem was gutes ist!!!!!!!!ich will KOMPLETT abstand haben,guter oder dusteres das ist dabei total egal. auch wenn wir eltern sind. generell sag ich inzwischen, die kinder leben bei mir, was ihre ganzen schulischen, sonstigen dinge angeht organisiere ich hier bei mir allein. will er auch nicht und das ist gut so(wohlbemerkt bei mir, ich hör da auch jetzt auf :wink: )

    ich hab in der therapie auch solche gedanken gehabt, so wie du, mich da wieder auf ihn zuzubewegen und habe bemerkt das es mir nicht möglich ist auch den positivem hinzuwenden, ich will einfach wie gesagt garnichts mehr. umgangstechnisch wie gesagt ist hier lediglich der höfliche hallo und tschau, mehr nicht mehr. ich weiss , ich hab da das thema mauer auch schon beschrieben.
    das was ich brauche ist der komplette abstand zum suchtmittel alkoholiker.

    Zitat

    Verharmlosen tu ich hier gar nichts! Ich nehme das alles sehr ernst!

    oh das glaube ich dir. das ist in keinster weise mein eindruck von dir. es ist sicher provokannt geschrieben, meine absicht :wink: dahinter ist sich da kare gedanken dazu zu machen, nicht mehr und nicht weniger steht ja dahinter.

    lieben gruß melanie

    liebe ho-chi,

    auch ich arbeitete das thema schuld wärend meiner therapie auf. ich fühlte mich hilflos, wertlos ohne selbstwert und selbstbewusstsein nur schuldig. als co trage ich ja auch dazu bei, was in der beziehung schuief gelaufen ist.

    nur mit schuldgefühlen kam ich nicht weiter.

    ich hab das zu meinem glück inzwischen geschafft, mich nicht mehr schuldig zu fühlen. ja, es ist ein sich selbst vergeben, ich konnte nichts dafür, er nicht und meine eltern auch nicht. wir haben eine krankheit und da ist keine schuld. keiner von uns wollte mit vollem bewusstsein und absicht das es dem anderen schlecht geht, unser handeln bestimmte der alkohol und der daraus entstandene krankheitsverlauf.

    positives denken und handeln fürhrt tatsächlich zu positiven gefühlen die dann, wenn sie gespürt werden die negativen immer mehr verdrängen. genau!darum ist es so wichtig das auch zu leben,erleben,erfahren,zu spüren und zu fühlen!

    lieben gruß melanie

    lieber wolfgang

    Zitat

    Wie lange das weiss nur Gott.

    du legst die verantwortung für deine trockenheit in gottes hände? ich bin dafon ausgegangen das jeder für sich selbst verantwortung trägt!!!!!! du hasts in der hand, nicht gott und sonnst auch kein anderer!!!!!

    gruß melanie

    liebe monty,

    Zitat

    Denke bei einem Kind ist es noch viel schwerer als bei einem Partner

    schwerer sicher aber auch wesendlich wichtiger da loszulassen. denn wir mütter neigen ja auch dazu unsere kinder zu beschützen. in liebe loslassen,gerade bei kindern wichtig aber sooooooo schwer!!!!!! ich drück dich!

    lieben gruß melanie

    liebe nici,

    ja, das frag ich mich auch die ganze zeit. warum holt er sie nicht ab?
    ich könnte es nicht ertragen, wenn er bei mir rumsitzt. MY HOME IS MY CASTLE, das hab ich mir allein aufgebaut, es ist mein erholungszentrum, mein rückzugsgebiet,darin will ich mich wohl fühlen, störendes fliegt raus.oder kommt nicht rein. ich merks ja bei meiner mutter wenn die "sturm der bastie" spielt und ungefragt einfach durch die tür reinstürzt, ich kann das absolut nicht leiden.länger als 10 minuten halt ich das nicht aus und lade sie sprichwörtlich immer wieder aus.

    gibt es nicht wirklich andere möglichkeiten für dich?

    gruß melanie

    liebe ayki,

    für einen alkoholiker lege ich heute keine hand mehr ins feuer, ich kenne zu gut das versteckte trinken, das verheimlichen und verharmlosen. ich bin erstaunt das du dir so sicher bist, das nicht getrunken wird vor den kindern. es ist deins, ich für mich weiss genau, das auch alkohol getrunken wird, egal mit oder ohne kinder.zumindest bei mir.

    das rauspicken von guter beziehung und wegschieben von der anderen dusteren seite hört sich für mich nach verharmlosung, verdrängung an, ganz co halt!auch das ist deins,wie du damit weiter kommst wird sich rausstellen.

    lieben gruß melanie

    guten morgen,

    die arbeit ist mir sehr wichtig. mein arbeitsplatz könnte kaum ein schönerer sein.wobei ich auch gesundheitlich merke, das heben und tragen, das lagern fällt mir zur zeit sehr schwer, gerade habe ich wieder so kopfschmerzen nach der arbeit. ich denke das ich schon allein deswegen mir überlege ob ich zumindest dort diese tätigkeiten nicht mehr ausübe, um mich zu schonen.ein termin beim orthopäden werd ich auch noch machen, ist mir sehr wichtig herrauszufinden wo das ziehen herkommt.

    ich weiss das ich nichts ändern kann, es scheint wie gesagt gern gesehen zu werden, wenn kontakte geknüpft werden, das läuft hier als kollegiales miteinader, leider wird das ausgenutzt und immer häufiger als anlass genommen mit sekt anzustossen. es ist nicht erlaubt alkohol wärend der dienstzeit zu trinken, ich hüte mich schwer dafor da mitzumachen und stosse meisst nur mit ganz minni kleinen mengen an,weil ich selbst nichts vertrage. zum glück herrscht da nicht der gruppenzwang, meine kollegen respektieren das ja, deren kommentare dann dazu sind mir wurscht.meine kommentare kennen sie und auch meine geschichte. nur ist es meine geschichte und nicht ihre und ich will keine aufklärungsarbeit leisten, die sind alle erwachsen und was sie machen liegt hier genau so in ihre eigenen verantwortung.einige sind so wie ich sogar in der hinsicht dagegen, darüber bin ich froh, das da nicht jeder mitmacht.

    wenn was passieren sollte, wärend der arbeitszeit, ist das dann nicht meins,wobei ich mich dahingehend nochmal aufklären lassen will, wie das aussieht, wenn meine kollegin betrunken arbeitet und was passiert ich dann nicht doch irgendwie verantwortlich gemacht werden kann?

    von der arbeit kann ich nicht gehen, da muss ich durch.

    liebe grüße melanie

    hallo zusammen,

    nun gestern ist mir mal wieder aufgefallen, was mich gerade bei meinem arbeitsplatz immer wieder auffällt. der umgang hier mit alkohol gefällt mir persönlich überhaupt nicht. doch das schein ich die einzige zu sein, es ist eher so, das es innerhalb der gruppe verherrlicht wird, saufen gehört dort wohl zum guten ton, selbst der chef schenkte kräftig ein und forderte alle zum saufen auf. so hab ichs empfunden. einige meiner kolegen machen sich dem trend zu eigen und selbst in den pausen wärend der arbeit werden immer häufiger sekt getrunken. es scheint geduldet zu werden auch den bewohnern wird immer häufiger bier und wein gereicht. nun das sicher nicht in massen, doch wenn sich dann eine der arbeitskollegen noch über das betrunkene verhalten einer bewohnerin ammüsiert und lustig macht steh ich da und mir fällt die kinnlade nach unten. ichhabs schon angesprochen und mich in die nesseln gesetzt, was ich da wohl denken würde, sie würden doch keine alkoholiker um sich haben. mir fiel gestern eben auf, das viele dieser kolegen selbst gern zu tief ins glas schauen. wie reagiert man da, ich meine ich habs ja schon angesprochen, ich fühl mich nicht wohl damit, doch ich will auch nicht bekehren, hab keine lust zu diskutieren.auf der anderen seite arbeite ich dort wirklich nicht oft und bei mir gibt es eben zum abend nicht dauernd bier und cola, sondern auch mal was gesundes.

    lieben gruß melanie

    liebe ayki,

    Zitat

    Ich hatte nie vor, die Kinder vom Vater fernzuhalten, weil ich denke, sie haben ein Recht, ihn zu sehen, solange er ihnen nicht schadet! Bei uns ist es zur Zeit positiver Einfluss, so etwas spürt man doch auch!

    weisst du, wir cos spüren schon vieles, manchmal leider etwas anders als es gut wäre. ich will hier nichts behaupten, dein ex hat sicherlich einen guten umgang mit den kindern. meine mum war auch ne tolle mutter in manchen bereichen, da will ich keinem was absprechen.nur manches leben die den kindern was vor, was für kinder halt nicht so ok ist. ein normaler umgang mit alkohol kann ja wohl kaum vermittelt werden, bei einem alkoholiker, der dauernd ein glas vor sich stehen hat und im laufe des tages immer mehr ins leiern kommt.zumindest ist das bei meinem so und ich mache mir schon sorgen darüber was er den kindern da vermittelt. wenn ich dann vom grossen gesagt bekomme, der vater lässt es zu, das der grieche meinem sohn einen schnaps hinstellt und ihn ermutigt ihn zu trinken fange ich als mutter an fast durchzudrehen. das ist bei mir so, ich weiss ja die situationen bei dir nicht, trinkt er denn vor den kindern?es soll hier nicht thema sein, darum noch was anderes:

    Zitat

    Dass mir im Leben etwas fehlt, das stimmt wirklich. Die letzten Jahre habe ich alleine genossen, vermisse aber auch einen Partner an meiner Seite. Muss ich mir deshalb einfach irgend jemanden suchen, damit dieses Gefühl gegenüber meinem Ex-Mann weg geht? Wäre das die richtige Lösung?? Ich weiß nicht, so bin ich einfach nicht. Ich denke, ich muss das alles erst für mich klären, bevor ich etwas Neues beginnen kann.

    also ich würde mal behaupten, das es sicherlich nicht die lösung ist, sich jemand anderen zu suchen. viel wichtiger ist, das gefühl das da entsteht, das bedürfnis nach nähe und partnerschaft, das ja im laufe des alleinlebens trotzdem immer wieder mal hochkommt auszuhalten und versuchen sich selbst zu genügen. ich bin in solchen momenten tatsächlich in gedanken auf die idee gekommen mich wieder meinem ex mann zuzuwenden.da bin ich ehrlich.gerade weil wir die kinder zusammen haben.doch gerade in solchen gedanken und gefühlen verstecken sich erstmals meine co anteile, zweites einfach mein unvermögen in solchen phasen mich mit mir selbst ausseinander zu setzen, mich selbst auszuhalten.

    Zitat

    Und das war eben bei mir in den letzten Tagen nicht mehr der Fall. Ich habe gemerkt, dass es mir nicht mehr so gut mit der Situation geht wie am „Anfang“ und habe mich auch hier wieder auf meinen Weg gemacht Je mehr ich darüber nachdenke, desto klarer wird mir alles!

    genau das sind die momente, in welchen wir immer sehr vorsichtig sein sollten, auf uns achzugeben das wir nicht ins alte fallen sondern uns nach vorne wenden. ich denke es ist gut das du hier schreibst, es bringt dich wieder mehr zu dich selbst!

    liebe grüße melanie

    hallo nancy,

    Zitat

    Ja ich habe Schmerzen von den Nieren und vom Oberbauch, aber ich weiß ja was es ist. Und operieren möchte ich mich jetzt nicht lassen. Ich hatte in meinem schon soviele Op`s wegen Tumore.

    na,also jetzt verschlägt es mir die sprache. nancy, ich hab wegen einem tumor schon voll ausgeflippt und ne heiden angst entwickelt und du schreibst das hier so auf, als wärs ein schnupfen?pass DU mal gut auf dich auf!!!! :wink:

    lieben gruß melanie

    liebe idas

    Zitat

    Andererseits weiß ich aus eigener Erfahrung, wie verletzend es ist, im Verdacht zu stehen getrunken zu haben ohne das Gegenteil beweisen zu können. Das frustet ungemein.

    na, wenn du nichts getrunken hast, musst du doch nimanden das beweisen. dann weisst du doch was du getan hast und kannst es gutem gewissen gegenüber anderen sicherlich so vermitteln, das es den anderen gegenüber auch ehrlich rüberkommt. ich denke da stellt dich doch keiner an den pranger oder? wer nichts getrunken hat muss doch auch nichts befürchten.

    lieben gruß melanie

    hallo nancy,

    danke diir für die frühlingsgrüsse, auch wenn hier nichts nach frühling aussieht, es schneit nach wie vor. nur der strauss tulpen den ich mir ab und an auf den tisch stelle bringt den frühling rein ins haus. :lol:

    na, ich hab meine ruhe hier. mein konsequentes handeln zahlt sich aus, hab ja schliesslich schon sehr gut üben können in meinem leben. :wink:
    keine mail, kein anruf, klares nein. ich bin stolz auf mich 8)

    ja, ich geh arbeiten, hab den haushalt im griff,habe die ein oder andere hürde finnaziell zu nehmen, aber das bringt mich nicht aus dem gleichewicht. es geht wie immer schon weiter!

    ich freu mich auf heut abend, da gibt der chef ein fest zum dank für gute mitarbeit. aufs wochenende, da geht ich am freitag wieder zum tanzen.

    morgen hab ich wieder zum xtem mal ein gespräch mit der lehrerin meines sohnes. schau ich mal was sie zu sagen hat. ich hab wenig zu sagen, da ich ja schon alles gesagt hatte.na schaun wir mal wie sich der junge macht.

    ansonnsten scheint ja alles normal zu sein...lächel :wink:

    alles liebe euch allen
    melanie

    hallo ,ich nochmal.. :wink:

    Zitat

    Ich liebe ihn nicht mehr! Ich hatte geschrieben, dass ich mich damals nicht getrennt habe, weil ich ihn nicht mehr nicht geliebt habe, sondern weil es nicht mehr ging. Es sind Jahre vergangen seitdem. Und es hat sich vieles verändert!

    na in dem fall scheint ja wirklich eine positive veränderung bei dir stattgefunden zu haben. :lol:

    Zitat

    Mit emotional loslassen meine ich meine Gefühle... nicht die Co-Abhängigkeit! Ich bin beim Loslassen schon sehr viel weitergekommen in den letzten Wochen, aber ich habe auch gemerkt, so richtig durch bin ich damit noch nicht! Denke, das hat viel damit zu tun, dass man - selbst bei Abstand - immer noch hier und da Kontakt durch die Kinder hat! Das ist kein "Deckmäntelchen". Mir ist es einfach wichtig, dass dieser Kontakt auf einer respektvollen und freundlichen Weise abläuft! Nicht mehr und nicht weniger.

    weisst du, ich hab auch vieles durch meine therapie gelernt. genauso wie du habe ich gelernt, das meine wut mich zwar weiter gebracht hat. das ich durch meine ablösung auch gelernt habe diese wut dur bestimmtes bewusstsein, wiviel ich da auch zu beigetragen habe als co abhängige ihm gegenüber in eine andere gefühlslage umgewandelt hat. ich sag mal so, ich habe vergeben, was passiert ist, nicht verziehen, das kann ich nicht. nur durch das vergeben habe ich auch die möglichkeit ihm zu begegnen ohne dabei in die luft zu gehen. er ist krank.das weiss ich auch und ich bin es auch.also kann ich die wut auch loslassen. ich bin ihm gegenüber eher gleichgültig geworden.was gewesen ist ist vergangenheit.

    nun durch das sich wandeln habe ich auch bei mir kurzzeitig gespürt das ich ihm gegenüber auch wieder offenheit zeigte. ich habe mit ihm wesendlich mehr geredet, freundlicher,und spürte dabei, das es zwar für meine kinder gut ist, das wir miteinander reden können, doch auch das ich da vorsichtig sein muss, um nicht wieder ins co zu fallen. auch den kindern habe ich klar gesagt, das ein zurrück, sei ich noch so nett zum vater nicht mehr will. denn die spüren diese veränderung und hegen meisst grosse hoffnungen.

    darum denk ich wollte ich dir nur dahingehend einwenig anraten die augen auf zu halten, kontakt zu dem vater ist für die kinder vielleicht wichtig, doch thema der begegnungen, wenn sie dann mal stattfinden sollten tatsächlich nur kinder sein(grenzen setzen und einhalten) und mehr nicht. ich persönlich halte es so: frägt er nach, geb ich antwort. doch frägt er nicht gibts auch kein gespräch.meisst frägt er nicht und daher gibts auch keine grossen gespräche, vielleicht noch übers wetter, mehr nicht.dann bin ich auch emmozional total ruhig und das ist gut so.auch habe ich das glück,das er sich ja so gut wie nicht mehr blicken lässt, eine freundin holt wenn überhaupt ein kind mit will die hier ab und bringt sie wieder.jeh weniger ich ihm begegne um so besser ist es ,auch wenn ich heute anderst bin, meine gefühle sich da gewandelt haben, oder gerade weil es so ist.

    respektvollen umgang miteinander sollten kinder auch vorgelebt werden und ich weiss wie schwierig das ist. da versteh ich dich auch sehr in deinen aussagen. sie sind ja schliesslich die väter der kinder und so einfach ist es leider nicht, die kinder vom vater fern zu halten.selbst wenn deren einfluss auch die kinder möglicherweise kein positiver ist.

    lieben gruß melanie

    liebe ayky

    Zitat

    Du musst überhaupt nicht eingeschnappt sein

    woran willst du nun in meiner aussage erkennen das ich eingeschnappt bin?nein nein, bin ich nicht.

    dein tread hat den tittel verädernung die du anscheinend durchgemacht hast. wo ist denn dann deine emmozionale veränderung, wenn du zu deinem suchtmittel ex mann wieder ein en inniglichen kontakt pflegst, von dem du geschrieben hattest, das du ihn verlassen hast aber noch liebst?

    da sind wir ja beim thema.
    lieben gruß melanie

    na dann ist ja gut, kannst ja dann dein leben machen wie du willst, hab nichts dagegen. nur dann die frage was du hier im forum noch möchtest? scheinst ja zufrieden zu sein. hier gehts um hilfe zur selbsthilfe und wenn du nicht auf solches eingehst macht das dann einen sinn hier ?
    musst nicht antworten, war ne frage für dich selbst.
    lg melanie

    liebe ayki,

    Zitat

    dass man sich Sorgen um die eigenen Kinder macht und sich freuen würde, wenn der Vater endlich ein Leben ohne Alkohol leben würde

    nun sprech ich dich mal als kind einer alkoholikerin an. nicht als utter, wobei ich selbst mutter bin und an deine muttergefühle appeliere, deine führsorgepflicht die du hast!

    meine mutter ist jahrzenelange alkoholikerin. sie trinkt seit ich 12/13 jahre alt bin regelmässig und vernachlässige uns als kinder zeitweise sehr. sie erzog uns ls co abhängige. sie vermittelte mir als alkoholikerin werte mit welchen ich in der therapei die ich jetzt machte nur ganz ganz schwer aufräumen konnte. ich sprech dich nun an aus erfahrung. kinder sind nunmal darauf angewiesen auf ein gesundes umfeld, in einem kranken umfeld werden sie selbst krank.

    das mit der hoffnung hier die du ihnen machst, ist für kinder schrecklich.ist er nun trocken oder ist er es nicht? ich habe auch meine mutter zeitweise erlebt, da hatte sie nichts getrunken und schon war die hoffnung da, sie habe es geschafft. in diesen zeiten ginng es uns gut und wir haben vergessen. als sie wieder anfing gin das drama, die verwarlosung wieder von vorne los. so lebte ich in ständigem hin und her der hoffnung sie hört auf. ich habe sie in all dem unterstützt gehabt, ihr geholfen wo es nur ging damit sie glücklich bleibt, damit sie aufhört zu saufen.dieses extreme hin und her hat mich als kind geprägt, soweit das ich als erwachsene immernoch selbige probleme hatte. ich hab mich schuldig gefühlt,verantwortlich für sie und ihr wohlbefinden und habe nicht die möglichkeit gehabt das zu leben was für mich selbst wichtig war!

    ich weiss nicht wo dein therapieerfolg steht. auch ich konnte meinem ex mann inzwischen loslassen, kann inzwischen weniger gereizt und wütend mit ihm umgehen.ich habe akzeptiert, das er alkoholiker ist und saufen darf wenn er will. das trägt für mich nur zu meiner inneren ruhe bei. bedeutet aber bei leibe nicht, das ich mich ihm wieder annnähern möchte, ich will einfach meine ruhe haben, mehr nicht.auch meine kinder sind inzwischen so weit und annäherungsversuche seinerseits den kindern gegenüber blocken die inzwischen ab. ich bin froh darum. einen vater der ihnen diese werte vermitteld wie sie meine mutter mir vermittelten will ich meinen kindern nicht zumuten, geschweige sie diesenm aussetzen. die ruhe die inzwischen hier eingekehrt ist, da ich mit meiner mutter den kontackt abgebrochen habe und auch den vater der kinder aus meinem leben verbannt habe ist ein seegen. das nehem ich für mich mit und lebe damit tausend mal besser, als diesem mutter vater kinder illusionären hinterherzulaufen.denn es ist und bleibt eine illusion zu glauben alles wird gut, wenn ich nur etwas entspannter mit ihm umgehen kann, er ist und bleibt alkoholiker, selbst wenn ich mich verändert habe und ein weites stück weitergelaufen bin. glaub nicht, das deine veränderung die du durchmachtest so positiven einfluss auf ihn hat, das er aufhört zu saufen, dann bist und bleibst du der co der du immer gewesen bist!

    lieben gruß melanie