Beiträge von maria44

    Hallo Biene,

    du schreibst ja nur „ich will nicht mehr, ich will nicht mehr“ wie ein kleines Kind, ist dir eigentlich klar dass du Verantwortung für drei Kinder hast, natürlich ja auch dein Mann aber wenn er so ist wie er ist dann hol dir Hilfe von außen. Du schreibst sehr wenig und sehr unklar du wirst mit dem trinken nichts bei deinem Mann erreichen außer dass er irgendwann vielleicht die Kinder nimmt und weg ist er, wer kümmert sich eigentlich um die Kinder wenn du trinkst???
    Hole dir Hilfe beim Jugendamt, mach ein Entzug im Krankenhaus, mach eine Therapie ich schreibe so wie ich es denke (ohne dir weh tun zu wollen) du hast sonnst nur wenig Schanzen, und es tut mir sehr leit für die Kinder, weil die müssen am meisten leiden und sind auf dich und deinen Mann angewiesen und können sich dagegen zumindest im Moment noch gar nicht wehren.

    Mach endlich was!!!!

    LG Maria
    ohne Alk. Seit 5.03.2006

    Hallo Biene,

    ich lese dich ja schon eine Weile.
    Du weiß ja dass wir im Internet sind ja??? Und niemand kann dich von irgendwas abhalten wenn du es nicht nötig hast etwas zu ändern, und es sich ja gar nicht loht.
    Glaubst du wirklich dass du die einzige auf dieser Welt bist die Probleme, Sorgen und, und, und, hat????
    Du gibst gerade auf ja??? Heißt das dass du trinkst????
    Und warum verasch….dich deine Kinder weil du den etwas versprichst was du nicht halten kannst????
    Willst Du dass jemand dich bemitleidet??? Du schreibst nicht viel und ich persönlich weiß ja nicht so genau was da bei dir passiert ich denke aber dass Du dringend eine Professionelle Hilfe brauchst wenn du leben willst!!!!
    Schreibe wer dir dein Optimismus kaputt macht, jeder der Hilfe hier annehmen kann bekommt diese Hilfe auch, Biene Hilfe zur Selbsthilfe, Menschen hier versuchen dir zu helfen, aber du musst auch was tun!!!!

    LG Maria
    ohne Alk. Seit 5.03.2006

    Hallo Brit,

    mein Sohn war auch 13 als ich aufhörte, niemand auf dieser Welt ist perfekt jeder macht Fehler und vor allem jeder darf ja auch Fehler machen ich war auch paar Jahre allein erziehend eigentlich bin ich das jetzt auch, auch wenn ich einen „Nochmann“ habe.
    Mein Sohn hatte früher sehr gelitten durch seinen Vater alles was das Kind (oder ich) machte war nicht gut genug das ging so weit das mein Sohn alles perfekt machen wollte er setzte sich so unter Druck dass er nur noch „Fehler“ machte es war eine schlimme Zeit weil er seinen Vater doch liebte. Mir war wichtig meinem Kind beizubringen dass niemand perfekt ist auch der Vater selbst nicht. Du bist Mutter und setzt dich sehr unter Druck habe ich auch gemacht, ich wollte meinem Kind den Vater ersetzten die Oma den Opa alle die die er nicht hat und die andere Kinder haben, dabei aber habe ich mich vergessen. Gib deiner Tochter ja die Liebe die du hast, Missverständnisse, Streit uns. gibt es überall auch in „heilen“ Familien und auch in diesen „heilen“ Familien steht nicht immer Ehrlichkeit auf der ersten Stelle.
    Brit du bist Alkoholkrank, das ist keine Schande Du musst nicht mit einem Schild rumlaufen und deine Tochter ja auch nicht du darfst dich jetzt nicht selber kaputt machen, ich kann Dich sehr gut verstehen nur das nutzt alles jetzt nicht. Ich würde Dir jetzt raten dich an deiner Nüchternheit zu konzentrieren und an deiner Tochter bitte lass erstmal die Vergangenheit ruhen bis du einwenig stabiler wirst da hast Du immer noch Zeit alles aufzuarbeiten.
    Du musst nicht immer nur stark sein Du darfst auch mal weinen, mal traurig sein, es darf dir auch mal schlecht gehen. Für mich war/ist sehr wichtig dass mein Sohn es weißt dass ich ihn liebe und tue alles damit ihm ja auch gut geht, und dass ich für ihn da bin aber auch dass ich nicht nur Mutter bin sondern auch ein Mensch und nicht immer nur stark weil dass wäre dann nicht ehrlich liebe Brit in dem ich meine Gefühle verstecke immer nach außen nur die starke spiele bin ich nicht ehrlich nicht zu mir g und nicht zu meinem Kind.

    LG Maria
    ohne Alk. Seit 5.03.2006

    Hallo phönix,

    Willkommen im Forum, ich habe meine erste Zeit meistens im Forum verbracht weil ich nicht in der Lage war mir eine Tagesstruktur aufzubauen ich habe geschrieben und viel gelesen.
    Ich habe mich an meiner Nüchternheit konzentriert.
    Ich weiß nicht wie es dir geht, aber mit rauchen aufhören würde ich persönlich erstmal lassen,
    für mich wäre das zuviel, und vielleicht auch halbherzig weil ich dann alles auf einmal erreichen will und wenn ein schlechter Tag kommt was ja nicht ausgeschlossen ist kommt auch der doppelte Druck und es funktioniert gar nichts.
    Einen Rückfall solltest du nicht auf die leichte Schulter nehmen bis jetzt kannst du noch nach dem Rückfall aufstehen dass muss nicht immer so bleiben.
    Ich hab das jetzt alles hier geschrieben, ist das jetzt dein Thread????

    LG Maria
    ohne Alk. Seit 5.03.2006

    Hallo liebe Brit,

    ich möchte hier dazu etwas schreiben mit einem Hinweis dass es nur meine Gedanken sind keine Ratschläge.

    Zitat

    Mein gesamtes Umfeld, inklusive der Menschen mit denen ich zusammenarbeite sind nicht "alkfrei", meinen job brauch ich zum überlegen, die Rechnungen müssen bezahlt werden.

    Wenn ich diesen Satz lese kommen bei mir solche Gedanken, es ist ein Unterschied ob jemand hin und wieder etwas trinkt oder ob jemand in meiner Gegenwart trinkt und wie es mir dabei geht(ich weiß ich würde es nicht lange schaffen nüchtern zu bleiben). Du schreibst das Du mit den Menschen zusammen arbeitest die nicht alkfrei sind, kann ich das so verstehen dass es in der Arbeitszeit getrunken wird wo du keinen Fluchtweg hast keine Möglichkeit dich zurückzuziehen???
    Oder du verbringst die Zeit mit den Menschen nach der Arbeit und hast Angst dich zu outen damit sich das in der Arbeit nicht rumspricht???

    Ich kann nur aus meiner Erfahrung schreiben wenn ich tief in meiner Sucht gefangen bin und es unweigerlich immer mehr nach unten geht, und ich nichts tue werde ich auch irgendwann den Job nicht mehr ausführen können und somit auch meine Rechnungen nicht bezahlen können und es geht ja noch tiefer. Also wenn ich nicht will dass es so weit kommt muss ich ja etwas tun, die Risiken minimieren und nach einem Weg suchen mir ein Alkoholfreies Umfeld aufzubauen so lange das noch möglich ist und nicht nach Gründen warum etwas nicht geht.

    Zum Suchtgedächtnis kann ich mich Plejaden einschließen

    Zitat

    Ansonsten sind meine Erfahrungen: Mein Suchtgedächtnis wird mit der Zeit leiser, aber nicht weniger gefährlich.

    Ist auch meine Erfahrung.

    Liebe Grüße

    Maria
    ohne Alk. Seit 5.03.2006

    Hallo Sabine,

    und auch von mir willkommen,
    ich habe immer alleine zu Hause getrunken und sehr oft auch mit meinem Partner zusammen, seit dem ersten Tag meiner Nüchternheit gab bei mir zu Hause und gibt es bis heute kein Alkohol. Ich hätte wenn bei mir Alkohol zu Hause wäre mit Tausendprozentigkeit keinen einzigen Tag geschafft nüchtern zu bleiben dabei geht es bei unserer Krankheit um Leben oder Tod, würde lieber Dein Freund auf dich verzichten statt auf Alkohol???
    Ich würde eher Heute als Morgen dieses Thema angehen mit der Ernsthaftigkeit die dazu gehört, und wenn ich lese dass dein Freund dich immer überreden will, dann nimmt er diese Krankheit und somit auch dich und dein Wunsch auf Alkoholfreies zu Hause nicht ernst, so meine Meinung.
    Sylvester habe ich zu Hause mit meinem Sohn und Mann verbracht ohne Alkohol, dankbar dass ich nicht mehr trinken muss und ohne Verzichtgedanken und die leuchtende Augen meines Sohnes der sich gefreut hat dass er mit seiner nüchterner Mama ein Neues Jahr begrüßen konnte haben mich glücklich gemacht.

    LG Maria
    ohne Alk. Seit 5.03.2006

    Hallo hasenpfoetchen,

    So weit ich es nachlesen konnte bist du seit Juni 2007 ohne Alkohol und schreibst Du so was hier, um Essen zu gehen oder auch tanzen brauche ich nicht auf eine Party und schon gar nicht wo Alkohol ist.

    Zitat

    Ich kann alles machen, was ich will, nur trinken NICHT.


    Nur nicht trinken reicht nicht!!!!!

    Gruß Maria
    ohne Alk. Seit 5.03.2006

    Hallo Engel,

    niemand kann dich vom trinken abhalten und das ist denke ich auch nicht die Aufgabe dieses Forums, in sofern wenn Du trinken willst muss Du es ja machen, Du muss ja wissen ob es für Dich schlimm ist und nicht wir. Ziel dieses Forums ist den Menschen zu helfen die gänzlich mit Alkohol abschließen wollen und ein Alkoholfreies Leben erlernen wollen, und es gibt’s ja auch sehr viele von diesen Menschen hier. Meine Meinung nach willst Du hier nur provozieren, und dann bist falsch in diesem Forum.
    So meine Gedanken

    Gruß Maria

    Hallo,

    mich würde auch etwas interessieren,

    Zitat

    Ich denke, die Alten haben sicher schon so viele hier erlebt, die immer alles besser wussten und meinten, sie stehen über den Dingen und sind dann prompt rückfällig geworden. Daher die warnenden Worte.


    Und denkst Du auch dass bei Euch beiden alles anders ist????

    Ich würde sagen Euphorie pur bei euch kenne ich auch, kommt einwenig runter von dem hohen Ross, das wäre jetzt mein Rat wenn es ja auch was nützen würde :roll: .

    Gruß Maria
    ohne Alk. Seit 5.03.2006

    Hallo Arca,

    Zitat

    Ich habe die Veranstaltung als eine Art "Belastungstest" gesehen.

    Du hast diesen Belastungstest bestanden, empfindest Du Zufriedenheit und bist Du stolz auf dich???? füllst Du dich stark?????(alles nicht böse gemeint).

    Mich würde dieser Schritt wahrscheinlich dazu ermutigen es wieder zu tun weil es einmal gut gegangen ist.

    Zitat

    Bei einem eventuellen Alkoholdruck hätte ich die Veranstaltung sofort verlassen

    Woher hast Du das gewust, dass Du es noch schaffen würdest diese Veranstaltung zu verlassen ohne zu trinken????


    Unterschätzte diesen Alkoholdruck nicht, mich würde ein Rückfall mein Leben kosten, also minimiere ich die Risiken wo es nur geht.

    LG Maria
    ohne Alk. seit 5.03.2006

    Hallo Falk,

    ich denke genau so, deswegen habe ich auch paar Fragen gestellt aber nicht so recht Antworten bekommen, meine Fragen waren ernst gestellte Fragen und keine ironische, laut schreien kann ich ja auch wenn ich will „alles egal Hauptsache ich komme damit klar“.
    Aber in diesem Moment denke ich geht es nicht nur um mich, um mein Leben damit es mir gut geht, sondern auch um das weitere Leben meines Kindes.
    Ich war die jenige die dem Kind wehgetan hat durch mein Verhalten jetzt soll ich zulassen dass jemand anderer ihm weh tut und zwar wieder meinetwegen. Ich lebe dann glücklich und zufrieden und mein Kind??? Ich kann gar nicht, nüchtern zufrieden weiterleben wenn ich zusehen muss dass mein Kind leidet.
    Und ich könnte hier Beispiele nennen wie sehr mein Kind schon leiden musste wegen den anderen aber es ging ja nicht um Alkohol also lasse ich es.

    Ich kenne mich ja schon paar Tage und weis dass sich diese Einstellung bei mir nicht ändern wird, egal wie lange ich an meiner Selbstsicherheit arbeite oder wie lange ich nüchtern bin und eine Heldin möchte ich auch nicht werden.

    Meine Gedanken zu diesem Thema.

    LG Maria

    Hallo,

    nur so mein Gedanke am Rande, wenn ich mich öffentlich outen wollen würde(könnte) und ja vielleicht auch mit dem Schild auf die Straße gehen würde dann brauche ich ja auch keine Anonymität oder warum schreib man dann anonym????

    LG Maria

    Hallo,

    bei diesem Thema würde mich auch etwas interessieren, wie ich schon vorhin geschrieben habe, habe ich einen 14 Jährigen Sohn, die meisten wissen ja vielleicht wie das so in der Schule zwischen den Kindern ist. Ich wohne in einem Vorort und wenn ich jemandem etwas sage erfahren das ja auch 10 andere Menschen ob das in der Apotheke wäre oder im Geschäft usw. Aus Gesprächen mit meinem Sohn weis ich dass es in sehr belasten würde wenn sein Umfeld es erfahren würde dass ich Alkoholikerin bin, diese Krankheit ist nicht wie eine Grippe, Diabetes usw.
    Wie geht ihr dann damit um???? nehmt ihr denn Rücksicht auf das Kind oder ist man dann so egoistisch und sagt einfach dass das Kind selber damit fertig werden muss???? Die Größe haben muss??? Oder auch genug Selbstvertrauen haben soll???
    Sich vieleicht beleidigen lassen soll, obwohl es ja nichts dafür kann und ja auch nichts getan hat.
    Hofft man auf Verständiss oder Rücksicht bei denn anderen weil es eine tötliche Suchtkrankheit ist die ich mir selber eingebrockt habe????

    Durch mein Verhalten wird das Kind vielleicht zu einem Einzelgänger, läst ihr das zu??? macht ihr euch darüber Gedanken???

    Mich würde das interessieren, ich weiß ich habe durcheinander geschrieben aber vielleicht versteht jemand was mich beschäftigt.

    LG Maria

    Hallo Falk,

    meine Familie weis dass ich Alkoholikerin bin, dass ich getrunken habe war ja auch nicht zu verbergen auch wenn ich es versuchte, besonders gegenüber meinem Sohn heute 14 Jahre alt.
    Mein Sohn hat schon früher gemerkt dass ich trinke wusste ja nicht warum, verstehen konnte er das ja auch nicht aber er wusste. Als ich aufhörte zu trinken haben wir öfter darüber gesprochen mit 14 kann er schon einiges verstehen und zu Hause hat er kein Problem wenn wir darüber sprechen, übrigens würde er sich sehr schämen wenn sein persönliches Umfeld es erfahren würde Freude, Lehrer, Freundin oder auch Eltern von ihr. Ich bin so wie so der Meinung dass besonders bei Kindern (aber nicht nur) die Taten zählen und nicht die Versprechungen wenn das Kind ganz klein ist kann es ja mit dem Wort Alkoholiker nichts anfangen aber das Kind merkt die Veränderung wenn Mutter/ Vater nicht mehr trinkt und für das Kind da ist, und das ist meiner Meinung nach das wichtigste.
    Ich würde aber auch nicht unbedingt jedem erzählen nur wenn es notwendig ist um mich selber zu schützen und ich versuche als erste die Gefahren zu minimieren, also ich begebe mich erstmal gar nicht da hin wo im Vordergrund Alkohol steht. Ich würde sagen das ich persönlich nicht mit meiner Krankheit offen umgehen kann, ich schäme mich immer noch.

    LG Maria

    Hallo Newby,

    ich bin ja kein Arzt und das erste ist ja dass Du darüber mir Deinem Arzt sprichst, aber mir ging es ähnlich und es hat sich nach paar Monaten nach und nach alles normalisiert.
    Aber wie schon geschrieben der Arzt kann Dir nur wirklich helfen welche Schäden Du durch Dein Alkoholkonsum trägst, tragen wirst oder auch nicht kann nur er/sie beantworten.
    Hab aber auch einwenig Geduld mit Dir und Deinem Körper nach Jahren langen Alkoholmissbrauches muss Dein Körper sehr viel Arbeit leisten.


    LG Maria

    Hallo Newby,

    über die Klinik kann ja nichts sagen aber es ist schön zu lesen dass Du dran bleibst und nicht gleich aufgegeben hast.

    Wünsche Dir viel Kraft und Geduld und einen schönen und vor allem trockenen Tag!!!!

    LG Maria