Hallo Daniel,
hier möchte ich mich esgehtanders anschließen bei mir gingen die Angstgefühle auch so ziemlich nach eine Woche weg, zusammen mit anderen Entzugssymptomen, geh doch lieber zum Arzt.
Liebe Grüße
Maria
Hallo Daniel,
hier möchte ich mich esgehtanders anschließen bei mir gingen die Angstgefühle auch so ziemlich nach eine Woche weg, zusammen mit anderen Entzugssymptomen, geh doch lieber zum Arzt.
Liebe Grüße
Maria
Hallo Dante,
über Therapie kann ich ja nichts schreiben, aber das liest sich schon Positiv wenn Du das Gefühl hast, dass Du an der richtigen Stelle bist. Dein DVD- Spieler funktioniert, dein Wein ist weg, das Essen schmeckt Dir, nur das frühe Aufstehen, aber für die Nüchternheit lohnt sich das ja auch!!!
Ich freu mich so viel Positives zu lesen über Deinem Weg, und wünsche Dir weiterhin viel Kraft!!!!
Viele Grüße
Maria
Hallo,
das was ich jetzt schreibe hat mit dem Alkohol nichts zu tun aber mit den Psychologen, ich habe sehr schlechte Erfahrung sammeln müssen und zwar ging es dabei um meinen Sohn durch ein Gutachten der nicht mal 100% der Wahrheit entsprach und irgendwelche Statistiken wurde meines Sohnes und mein Leben für über ein Jahr zu Hölle, es ging sogar so weit das mir mit der Wegnahme des Kindes gedroht wurde. Die Behauptungen nicht nur eines Psychologen dass es das Beste für das Kind ist waren falsch mein Sohn musste sehr darunter leiden heute ist der Spuk vorbei und ich habe ein glückliches Kind zu Hause. Ich vertraue den Menschen die mir die Nüchternheit vorleben keinen Theorien.
Viele Grüße
Maria
Hallo Lili,
ich möchte jetzt auch nicht gerade überheblich erscheinen, aber ich habe es mit dem festen Willen und Unterstützung von diesem Forum bis heute geschafft und ich hoffe dass es so bleibt auf jeden Fall bin ich heute zufrieden und die Euphorie ist ja schon länger weg. Ich wünsche Dir weiterhin viel Kraft und Glückwunsch zu Deinen 20 Tagen!!!!
Liebe Grüße
Maria
Hallo liebe Claudi,
ich freue mich dass es Dir gut geht, ich hatte eine Lungenerkrankung und bin geheilt worden, die Gedanken was ist wenn, habe ich natürlich manchmal auch ich denke aber nicht dabei an Alkohol, heute gibt so viele Medikamente die ja helfen können. Alkohol fördert die Genesung nicht, und wenn ich heute eine schlechte Nachricht bekommen hätte und anfangen würde wieder zu trinken, dann nehme ich mir vielleicht die letzte Schanze wieder gesund zu werden und einem Kind die Mutter. Denke an das schlechte nicht Claudi, Du hast schon so viel erreichen können in so kurzer Zeit.
Ich wünsche Dir weiterhin viel Kraft und Liebe Grüsse
Maria
Hallo an Alle,
ich möchte mich bei Euch bedanken für die gute Wünsche, seeehr ungewohnt für mich aber wenn ich so bleibe wie ich bin dann kann ja nichts schiff gehen, denke ich
.
Ich bin Alkoholikerin die in letzter Minute noch ein Schalter gefunden hat. Ich wünsche Uns allen ein nüchternes zufriedenes Leben mit allen Überraschungen guten und nicht so guten.
Liebe Grüße
Maria
Hallo liebe Claudi,
in meinem Kopf spuckt schon seit Tagen ein Gedanke ich schreib es bei Dir auf aber es ist nicht an Dich persönlich gerichtet es ist einfach nur ein Gedanke. Als ich mich vorher mit dem Alkohol noch nicht auseinander gesetzt habe, habe ich diese so genante Trinkpausen gemacht und zwar immer aus einem bestimmten Grund zum Beispiel wenn ich mich mit meinem Mann gestritten habe und die Beziehung auf der Kippe stand weil ich zu viel gesagt habe oder etwas ganz blödes gemacht habe im betrunkenem Zustand um das wieder in Ordnung zu bringen hörte ich auf zu trinken ich sagte dann ich trinke nie wieder kaum war aber wieder alles in Ordnung und ich hatte das Gefühl ich habe die Ehe gerettet fing ich wieder vom vorne zu trinken, natürlich glaubte mir mein Mann und auch mein Sohn irgendwann nicht mehr. Was will ich denn jetzt damit sagen ich denke wenn man nur aufhört zu trinken weil man etwas bestimmtes erreichen will klappt das glaube ich nicht so ganz mit der Nüchternheit auf Dauer (vielleicht deswegen bei manchen, diese Rückfälle die mich so sehr interessieren), tut man das aber aus einer inneren Überzeugung also nur für sich in erster Linie hat man bessere Schanzen, vielleicht liege ich auch falsch ich lass mich belehren es war jetzt nur ein Gedanke.
Ich freue mich dass es Dir wieder besser geht und gib nicht auf, arbeite an deiner Nüchternheit, damit wenn Deine Tochter wieder ein Vertrauen zu Dir gewonnen hat, Du stabil und stark genug bist, dem Alkohol den Rücken zu zeigen.
Viele liebe Grüße
Maria
Hallo Claudi,
ich habe vorhin gelesen dass es Dir heute nicht so gut geht, halte Dich vielleicht hier auf, mir hat das immer geholfen, ich hoffe dass es Dir auch hilft und das es Dir bald wieder besser geht.
Liebe Grüße
Maria
Hallo Seele,
für mich liest sich Dein Beitrag so, ich gehe zum Arzt, aber lohnt sich denn überhaupt aufhören zu trinken in zwei Wochen habe ich Familienfest, Ausflüge, Wanderungen usw. wie Petter geschrieben hat Nüchternheit auf allererster Stelle setzen, willst Du diesen Kreis durchbrechen oder nicht? Was ist denn Dir jetzt wichtiger? Deine Familie und Deine Kinder oder irgendwelche Wanderungen? Wenn Du irgendwann Deine Nächsten verlierst was ich Dir nicht wünsche, dann werden auch die Ausflüge uninteressant werden, weil Du dann vielleicht nur noch trinkst und Kraft zum Wandern wirst Du nicht haben, es wird nicht Bergauf, gehen sondern immer mehr Berg ab. Du musst es wollen in erster Linie für Dich, mit Arbeit an Dir starkem Willen und Disziplin kanst auch Du es schaffen das wünsche Ich Dir.
Liebe Grüße
Maria
Hallo Seele,
Ich lese dieses "versuchen" als wärest Du nicht überzeugt von Deiner Sucht, und nicht entschlossen ganz auf Alkohol zu verzichten.
Was machst Du bitte nach diesen 3 Tagen oder besser gesagt, was hast Du denn vor?, Du versuchst und dann??? Kannst Du das näher erklären?
Liebe Grüße
Maria
Hallo Kati,
und Herzlich Willkommen hier im Forum, Dein Beitrag ist glaube ich so einwenig untergegangen, ich selber bin Alkoholikerin. Wenn Du mehr über Dich schreiben möchtest dann am besten im Unterforum für Co-Abhängige da bekommst auch sicher Antworten.
Liebe Grüße
Maria
Noch ein kleiner Nachtrag ob ein Hausarzt oder im Krankenhaus diese Menschen sind dafür da um Leben zu retten, und nicht um jemanden umzubringen wenn Du so weiter machst bringst Du dich selber um, was ich Dir nicht wünsche.
Liebe Grüße
Maria
Hallo Daniel,
Ich beschreib etwas hier, als ich mich noch nicht mit Alkoholismus beschäftigt habe, habe ich das weiß ich heute, immer wieder Trinkpausen gemacht Entzugssymptome hatte ich Schwindel, Angstzustände genau wie Du, wusste ich aber zu diesem Zeitpunkt nicht dass es gefährlich sein kann alleine zu entziehen, hab ich das auch nicht so gesehen als ich mal wieder mich entscheiden habe nicht zu trinken kamen auch die Entzugssymptome, Schwindel Angst, Panik, nach zwei Tagen war ich in der Lage aus dem Haus zu gehen ich bin zum ersten mal in meinem Leben auf der Bußhaltestelle unmächtig geworden, mit Schaum im Mund (wie mir nachher mein Mann erzählt hat) ich landete im Krankenhaus( heute sag ich Gott sei Dank) wenn ich zu Hause alleine wäre, wäre ich schon wahrscheinlich tot, und ich weiß heute dass das vom Alkohol kam. Wenn Du trinkst um die Schwindel oder Angstzustände zu beseitigen dann kann ich Dir nur sagen, das hilft Dir nicht, es kommt noch schlimmer sei nicht so leichtsinnig und gehe zum Arzt.
Liebe Grüße
Maria
Hallo Michael,
und auch von mir Herzlichen Glückwunsch zu Deinem 1 Monat!!!! [Blockierte Grafik: https://beispiel.rocks/beispiel.rocks/www.cosgan.de/images/smilie/froehlich/a020.gif]
Wünsche Dir weiterhin viel Kraft!
Liebe Grüße
Maria
Hallo Glückskatze,
ich hoffe Du bist nicht gerade beim Kaltentzug, Dein nächste Schritt wäre dann zum Arzt zu gehen und sich im ehrlich anvertrauen er wird Dir dann sagen ob Du dann zu Hause unter Ärztlicher Kontrolle entziehen kannst oder ob es besser im Krankenhaus wäre.
Liebe Grüße
Maria
Hallo Glückskatze,
es gibt viele Wege liebe Glückskatze, das Forum ist einer davon es ist ein online SHG die sich gegenseitig unterstützt, ich weiß nicht ob Du schon hier etwas gelesen hast über Entzugssymptomen die ja beim Kaltentzug sehr gefährlich sein können, ich würde Dir raten sich einwenig Zeit zunehmen und sich hier durchlesen dann kannst Du schon paar Antworten für Dich rausfiltern die Entscheidung welchen Weg Du dann schließlich gehst muss Du ja alleine treffen, aber egal welchen Weg Du auch wählst es zählt der starke Wille etwas ändern zu wollen und Bereitschaft ständig an Deiner Sucht zu arbeiten. Den ersten Schritt hast Du schon getan Du hast hier geschrieben und ich freue mich wenn ich von Dir mehr lesen darf.
Liebe Grüße
Maria
Hallo Glückskatzte,
und Herzlich Willkommen, ob Du Alkoholikerin bist kannst nur Du, Dir beantworten, hier ist ein Alkoholikertest wenn Du ihn ganz ehrlich beantwortest dann weiß Du es.(unter Navigation)
https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…alkoholiker.de/
Ich hoffe Wir lesen uns, hier kannst Du Hilfe zu Selbsthilfe bekommen wenn Du es annehmen kannst.
Liebe Grüße
Maria
Hallo Yorkie,
diese verstärkte Empfindlichkeit haben glaube ich, viele am Anfang, ich war auch so sehr empfindlich lass Dir bitte Zeit Yoshi das geht vorbei zumindest war das bei mir so, sehe die positiven Seiten von diesem Forum. Du bist doch hier weil Du nüchtern leben willst ob Du Dich austauscht oder nur liest, Du bist für Dich hier vergesse es nicht, wenn auch nicht alles im Deinem Leben auf einmal klappt es wäre auch zu schön um war zu sein klappt bei mir ja auch nicht aber ich gebe nicht auf es geht ja um mein Leben vielleicht solltest mehr Geduld aufbringen mit Dir und Deiner Umgebung.
Ich hoffe Du ziehst Dich nicht zurück,
Liebe Grüße und weiterhin viel Kraft!!!
Maria
Hallo Claudi,
äußerlich hat sich auch bei mir etwas verändert, die Haare sind wieder stärker die Haut und Fingernägel sind schöner, abgenommen habe ich nicht, aber aus Gesundheitlichen gründen ist das für mich auch ein gutes Zeichen, ich kann wieder essen vorher konnte ich das kaum.
Innerlich na ja die erste Zeit war sehr schwer alles durcheinander im Kopf, keine Konzentration, sehr schnell auf 180, na ja das bin ich manchmal immer noch aber so bin ich schon immer gewesen vom Charakter her. An Alkohol muss ich jetzt nicht denken klar es kommen immer Situationen in den ich woher getrunken habe da kommen auch wieder die Gedanken die machen mir jetzt aber keine Angst, die kommen und gehen wieder also kein Druck. Trotzdem bin ich doch ruhiger geworden, die Konzentration ist fast wieder da obwohl manchmal muss ich mich sehr ärgern wenn ich etwas vergessen hab zu kaufen, da muss ich zweimal laufen und ich bin ja ziemlich faul
. Es geht mir gut Claudi, und ich freue mich wie gut Du dein Weg gehst, kannst Du stolz auf Dich sein, es kann nur besser werden das wünsche ich Dir.
Liebe Grüße und einen schönen trockenen Tag wünsche ich Dir!!!!
Maria
Hallo Claudi,
das entwickelt sich doch schon alles in die gute Richtung wenn man das so lesen kann, ich habe dich so verzweifelt und traurig gelesen. Dass Dir der Abschied sehr nah geht ist ja auch verständlich, aber freu Dich vielleicht dass Deine Tochter doch zu Dir kommt es wird noch, ich glaube daran.
Wie geht es Dir wenn es um Alkohol geht???
Ach ja hab ich fast vergessen, mach Dir bitte jetzt nicht mehr so viel Gedanke wegen dem "Trockenrausch" es ist ja Schnee vom Gestern.
Liebe Grüße
Maria