Beiträge von maria44

    Hallo EinNeuer,

    Zitat

    Oder sagst du dir: Ich verzichte doch nicht auf jede Feier, auf jeden Restaurantbesuch, auf jede Hochzeit, nur weil da Alkohol getrunken wird!

    Ich würde mich vielleicht einfach nur an dieser stelle Fragen, wie wichtig ist mir meine Trockenheit, mein Leben.
    Ist die Feier oder ein Restaurantbesuch oder auch Hoheit so wichtig?
    Wenn ich dahin nicht gehe was passiert dann, sterbe ich? Ich mit Sicherheit nicht!
    Wenn ich dahin gehe und ich dadurch meine Trockenheit auf Spiel setzte, werde rückfällig weil sich mein Suchtgedächtnis meldet und ich nicht mehr in der Lage bin gegen anzukämpfen,
    Was passiert dann? Habe ich die kraft wieder aufzustehen?
    kann dieser Rückfall für mich tödlich enden?
    Ich weiß nicht ob ich noch die Kraft hätte aufzustehen und es kann für mich tödlich enden.
    Deswegen fahre ich seit 4 Jahren mit dem „alten“ Rad.

    Du hast ja aber eine eigene Meinung und wenn du der Meinung bist du kannst auf solche Feier oder sonst was nicht verzichten, und geht’s lieber dieses Risiko ein, dann tue das was du nicht lassen kannst, es ist ja schließlich auch dein Leben.
    Oder, nimm einfach die Hilfe an, halte dich an die Erfahrungen von Langzeittrockenen und vergiss deine Meinung, weil die hat dich bis jetzt nicht zu einem dauerhaften, trockenen leben geführt.

    LG
    maria

    Hallo Zeter,

    Zitat

    Also was ich eigentlich damit sagen will, ist doch, wer eine Beziehung eingeht, egal ob mit Trauschein oder ohne, trägt Verantwortung. Das macht ein Versprechen doch eigentlich aus.
    Deshalb ist für mich Harthärzigkeit, wenn man versucht immer nur den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen, nicht mehr miteinander redet, weil man ja so sehr verletzt ist. Das ist in gewisserweise doch verantwortungslos.


    Allgemein hast du ja Recht aber ich begrenze mich immer nur auf das Forum auf die Menschen die hier schreiben und auf deren Geschichten, da ich aber die Geschichten oberflächlich kenne und gerade im offenem Bereich würde ich persönlich nicht ins Detail gehen mit meiner Geschichte, würde ich ja auch bei jemandem anderen den ich eigentlich gar nicht kenne nicht über Hartherzigkeit, Verantwortungslosigkeit usw. schreiben weil dann Verurteile ich diese Menschen ohne sie oder die Lebensgeschichte genau zu kennen.
    Ich bin ja eine Alkoholikerin und habe Tausende Fehler in meinem Leben gemacht deswegen Verurteile ich auch niemanden, im Frauenhaus damals war ich rund um die Uhr mit diesen Frauen und deren Kindern zusammen, wir haben zusammen gekocht, gegessen in einem Zimmer geschaffen uns gegenseitig unterstützt und versucht zu helfen, auf die Kinder aufgepasst, Trennen abgewischt usw. deshalb habe ich damals es nicht verstehen können und das ist bis heute so.
    An dies Stelle an Dich Melanie
    du hast ja geschrieben,

    Zitat

    Ihnen muss geholfen werden

    Darauf hin habe ich geschrieben

    Zitat

    Ich muss aber auch bereit sein diese Hilfe anzunehmen, mein Leben in die Hand nehmen und leben.


    Allgemein muss ich ja gar nichts das stimmt schon, ich muss nicht trocken bleiben ich muss nichts ändern ich muss auch keine Hilfe annehmen.
    Ich bin aber die jenige die um Hilfe bittet, will ich diese Hilfe nicht oder kann ich sie ja nicht annehmen dann schließt sich ja für mich der Kreis, weil niemand kann mir ja helfen, wenn ich diese Hilfe nicht annehme oder der Meinung bin es besser zu wissen was für mich gut ist und wenn ich weiß was für mich gut ist brauche ich keine Hilfe, dann gehe ich meinen weg und fertig ob das jetzt Alkoholiker ist oder Co.
    Klar und deutlich für mich, ich nehme die Hilfe an um die ich gebeten habe, wenn ich in einer Beziehung leide trenne ich mich, da ich Alkoholikerin bin geht es um Leben oder Tod bei meiner Suchtkrankheit da gibt es für mich nicht „in guten wie…“.
    In dem Moment als ich mich hier anmeldete um Hilfe gebeten habe und mein Gehirn anfing zu arbeiten übernahm ich auch die Verantwortung.
    Allerdings Melanie mir geht es gut und ja ich schreib schon lange hier, ich bin mit dem Forum hier trocken geworden und bin es seit über vier Jahren, lebe seit über einem Jahr getrennt und lebe mit meinem heute fast erwachsenem Sohn alleine in unserem neuen zu Hause, bin am arbeiten und uns geht gut.
    Ich habe mich getrennt weil das nötig war für mich und für mein Kind, ich wollte nicht mehr auf Wunder warten, ich wollte nicht mehr rumeiern, ich wollte auch nicht mehr nach gründen suchen warum ich mich nicht trennen sollte. Meine Schritte waren nicht unbedacht.

    Zitat

    der den Fehler begangen hat und auch der Geschädigte sollte es können, verzeihen.

    Verzeihen vielleicht schon aber die Erinnerung bleibt die kann ich nicht wegradieren und deshalb habe ich mir auch ein neues Leben aufgebaut um nicht verbittert noch in zehn Jahren in einer Beziehung zu leben die mich insgesamt unglücklich macht.

    Das sind so meine Gedanken

    LG
    maria

    Hallo Melanie,

    ich habe keine Wut im Bauch und schimpfen tue ich ja auch nicht, damals habe ich so empfunden, mit Co-Abhängikeit habe ich mich in diese Zeit auch nicht beschäftigt.
    Verstehen kann ich das bis heute aber nicht.

    Zitat

    Ihnen muss geholfen werden

    Ich muss aber auch bereit sein diese Hilfe anzunehmen, mein Leben in die Hand nehmen und leben.

    LG
    maria

    Hallo Zeter,


    ich möchte noch hier etwas schreiben, ich war fast ein Jahr mit meinem damals 3 Monate alten Kind im Frauenhaus, ich hatte mit Frauen zu tun die im Not waren genau wie ich.
    Geschlagen, seelisch oder körperlich missbraucht, mit ganz kleinen Babys oder größeren Kindern.
    Kaputt, ausgelaugt, krank.
    Was ich damals nicht verstehen konnte war dass viele von diesen Frauen mit den Kindern, wieder zurück gingen obwohl sie alles nötige an Hilfe bekommen haben um sich und den Kindern ein schöneres, vielleicht nicht unbedingt einfacheres aber immerhin ein neues Leben aufzubauen.So manche kamen dann auch wieder zurück.
    Als ich da weg ging hatte ich ein neues zu Hause für mich und für mein Kind und Unterstützung,und die, die zurück kamen drehten sich immer noch im Kreis.


    Diese Frauen haben nicht nur sich selbst kaputt gemacht sondern die Kinder auch mit.
    In den Momenten in den die Frauen wieder zurück gingen hatte ich von den, kein Respekt mehr, ich war geschockt, empört und traurig dazu.
    Ich kann beim besten Willen dieses Verhalten bis heute nicht verstehen, Co-Abhängigkeit?Selbstzerstörung?

    Zitat

    Ich finde jedenfalls eine endgültige Trennung nicht immer die beste Lösung.

    ich denke bei diesem Satz, besser ein Ende mit Schrecken als….

    LG
    maria

    Hallo Zeter,

    ich wollte nicht wieder beim Frank schreiben, schreib ich besser hier und das sind nur meine Gedanken,

    du schreibt

    Zitat

    Ich finde nur die Harthärzigkeit so schlimm. Denn eigentlich müssten Menschen, die sich mal geliebt haben oder sich noch lieben, doch miteinander kommunizieren können, als das immer vom schlimmsten auszugehen ist.(Trennung)


    Ich weiß nicht genau wie du das meinst mit der Hartherzigkeit,

    Ich denke dass niemand sich vom heute auf morgen einfach nur trennt, sondern hat jeder für sich irgendwelche Gründe.
    Überlegungen, Versuche, Gespräche wenn es möglich ist, kann man ja oft im Co Bereich ja lesen, wie schwer einem eine Trennung fällt, ich bin keine Co aber auch für mich war die Trennung nicht einfach.
    Miteinader kommunizieren ist gut und schön aber ich kann Liebe nicht erzwingen(obwohl Liebe versteht jeder irgendwie anders) was hat das nun mit Hartherzigkeit zu tun? Und rettet mich dieses miteinander kommunizieren von einer Trennung, wenn keine Gefühle mehr da sind?
    Trennung ist für den jenigen der liebt vielleicht schlimm für den anderen ist das vielleicht aber eine Erlösung.

    Du schreibst ja

    Zitat

    Es heißt doch: So wie in den Guten als auch in den Schlechten Zeiten.

    Ich würde noch dazu schreiben, „bis der Tod uns scheidet“ weil das ist ja wichtig

    Heißt für mich und in einfachen Worten, egal ob ich liebe oder nicht, egal ob ich geschlagen, missbraucht oder sonst was werde,
    egal ob mein Mann/Frau Alkoholiker ist und mein eigenes und meiner Kinder Leben ruiniert,
    ich habe ein Versprechen gegeben, das sind dann ja die schlechte Zeiten, ob gute Zeiten noch kommen? ja vielleicht irgendwann, vielleicht aber auch nicht.

    Zitat

    Das Leben ist so kurz.

    Genau so sehe ich das auch deswegen nehme ich mein Leben in meine Hand und mache aus meinem Leben das Beste, warte nicht auf Wunder, sondern Lebe jetzt, nicht in der Vergangenheit und vielleicht auch irgendwann wieder liebe.

    du schreibst

    Zitat

    Bin aber dennoch nicht gefühlskalt geworden. Nein das bin ich wirklich nicht. Passe nur besser auf mich auf.

    Das lernen wir hier oder tun wir alle, auf uns selbst aufpassen.

    Ja das sind so meine Gedanken

    LG
    maria

    Hallo Frank,

    ich muss hier etwas an Zeter schreiben und dafür entschuldige ich mich im Voraus.

    @ Zeter

    Zitat

    Es heißt doch: So wie in den Guten als auch in den Schlechten Zeiten.

    Diese Zeiten sind längst vorbei oder ich hoffe zumindest für viele die in einer Beziehung leben und dabei unglücklich sind, geschlagen werden, missbraucht werden oder wie ein letzter Dreck behandelt werden, wo die Kinder unendlich leiden müssen weil sich die Mutter /Vater nicht trennen will/kann oder wie auch immer, das gilt nicht nur für Alkoholiker Familien.
    So ein Satz kann aber die Co-Abhängigen hindern daran, etwas für sich zu ändern, es wundert mich ehrlich gesagt, so ein Satz in diesem Forum zu lesen.

    Zitat

    Ich finde jedenfalls eine endgültige Trennung nicht immer die beste Lösung.


    Ich finde eine endgültige Trennung auf jeden Fall besser/ehrlicher als Jahre lang rumeiern.

    Zitat

    Mir blutet jedesmal das Herz, wenn ich höre, dass sich ein Paar trennt.


    Warum blutet dein Herz wenn sich ein anderes Paar trennt? ich denke da hat jeder schon Gründe, warum das so ist.

    Zitat

    Aber die meisten Menschen suchen doch immer wieder Zweisamkeit.


    Das mag ja sein aber es gibt auch genug Paare die zusammen leben und doch alleine sind, und mir persönlich ist lieber alleine zu leben, als in einer Beziehung die keine ist oder wo es nur um das Finanzielle geht.

    Ja das musste jetzt raus

    LG
    maria

    Hallo Frank,

    Zitat

    Ich mache mir immer noch viel zu viel Gedanken über meine Frau(ich bin vermutlich auch schon leicht coabhängig) und habe immer noch dieses Gefühl, als wenn ich meine Frau einfach im Stich lassen würde

    Ist verständlich dass du dir Gedanken machst und du schlechtes Gewissen hast, aber Liebe kann man ja nicht erzwingen und zu einer Zerrütteten Ehe gehören immer zwei und nicht alles was Kaputt gegangen ist vom saufen abhängig, zumindest war es bei mir so.
    Als ich trocken wurde dachte ich, wir starten ein Neuanfang und gut ist, aber es war nicht so und es ging auch nicht, ich entwickelte mich, meine Gedanken änderten sich meine Vorstellungen und auch meine Wünsche, ich war nicht mehr die, die ich war als ich gesoffen habe und auch nicht mehr die, die ich war als wir uns kennen lernten.
    Um mich und meine Trockenheit, mein Leben zu schützen bin ich härter und kompromissloser geworden aber nicht unmenschlich du machst das was du machen musst und du bist viel weiter als ich es gewesen bin als ich trocken wurde ich brauchte noch drei Jahre bis ich zu dem Schritt bereit war und in dieser Zeit war meine Trockenheit öfter in Gefahr und so wollte ich nicht weiter leben.
    Tu was du tun musst und rede dir vielleicht nicht sofort Co-Abhängigkeit ein.

    Ich wünsche dir weiterhin alles Gute auf deinem Weg.

    LG
    maria

    Hallo Frucht,

    Zitat

    die euphorie ist da und sie wird weiter anhalten...


    die vergeht noch keine Sorge und der eiserne Wille reicht nicht um zufrieden trocken zu werden.

    Zitat

    meine erfahrung hat sich also bewahrheitet: mit eisernem willen kommt man auf den richtigen weg.

    wer ist "man" schreib doch "ich" weil es betrifft ja auch nur dich.
    Und ob dein Weg richtig ist? na ja es ist ja dein Weg nicht mein und die Zeit wird ja zeigen.

    es freut mich auch, das du 106 Tage ohne Alkohol lebst.

    LG
    maria

    Hallo Trauerweide,

    deine Freunde wissen von deiner (ich nenne das jetzt nicht ein Problem) sondern eine tödlich verlaufender Suchtkrankheit wenn sie nicht zu stoppen gebracht wird, auf Alkohol können oder wollen sie aber nicht in deiner Gegenwart verzichten und warum nicht? Ist deinen Freunden Alkohol wichtiger als du?
    Auf solche Freunde kann ich verzichten, mir ist mein Leben wichtiger ich hab ja nur eins.

    Die Entscheidung dass du trotz der Gefahren dahin gegangen bist, hast du aber getroffen,
    bist du dir wichtig?

    LG
    maria

    Hallo Tegan,

    für mich persönlich Trocken sein heißt nicht ausprobieren, sondern Veränderungen.
    Am Anfang meiner Trockenheit und wenn es mir schlecht ging, Suchtdruck hatte, habe ich mich tatsächlich im Zimmer eingeschlossen und mit dem Forum an mir gearbeitet.
    Solche Versuche wie Grillen oder vor einem Glas zu sitzen würden für mich in dieser Zeit tödlich enden.
    Aber nun ich habe Jahre lang Trinkpausen gemacht, nichts verändert und immer wieder bei der Flasche gelandet und jedes mal ein Stück tiefer unten.
    Ich betreibe Risikominimierung auch heute das heißt nicht dass ich nicht lebe, ich lebe Alkoholfrei, mein zu Hause ist auch Alkoholfrei und dieses Leben lebe ich meinem Kind vor auch mit dem Gedanken das die Gesellschaft sind ja auch wir Alkoholiker, kranke Menschen.
    Na ja ich will dich nicht überzeugen weil das ja dein Leben ist, es ist nur meine Sichtweise und Erfahrungen.

    LG
    maria

    Hallo Martha,

    ich weiß überhaupt nicht ob ich deine Frage beantworten kann weil für mich ist das hier alles einwenig zu kompliziert.

    Ich hörte auf zu saufen weil mein Körper kein Alkohol mehr aufnahm, oben rein und unten raus, mein Körper und meine Seele verlangte Alkohol und gleichzeitig verweigerte aber die Aufnahme, ich brauchte Alkohol wie du Wasser.
    Der Wille, der Wunsch nicht mehr saufen zu müssen kam erst später, aber wie schon geschrieben für mich zu kompliziert das hier.

    Gruß
    Maria

    Hallo liebe Rose,

    schön dass du schreibst, ich habe im geschützten meine Kindheit aufgearbeitet aber es ist auch noch da auch heute, wie du selbst schreibt vergessen kann ich nicht, zu sehr hat mich die Kindheit geprägt mich und auch mein heutiges Leben und Denken.
    Wegknallen hilft ja nicht, spätestens am nächsten Tag sind diese Selbstquälerische Fragen wieder da aber vielleicht würde dir reden/schreiben in geschütztem Rahmen einwenig helfen?
    Ich bin auch wieder in geschütztem.

    Ich hoffe es geht Dir bald wieder besser!

    LG
    Maria

    Hallo,

    mich beschäftigt das hier
    Ich musste saufen weil mein Körper und meine Seele Alkohol verlangte.
    Bedürfnis-Verlangen, ich habe gegen diesem Bedürfnis gehandelt, würde ich diesem Bedürfnis nachkommen wäre ich heute noch am saufen oder tot.

    Vielleicht denke ich da nicht richtig

    Gruß
    Maria

    Hallo,

    immer wenn ich Trinkpausen gemacht habe und Suchtgedächtnis sich irgendwann meldete, versuchte ich meine Sucht mit Alkoholfreien Bier zu überlisten, funktionierte nicht, ich war wieder schnell beim Saufen und es ging immer mehr Berg ab.

    Gruß
    Maria

    Hallo,

    ich lese so oft hier im Forum als Begründung, von Läden, Regalen voll Alkohol.
    Aber für mich ist das ja ein Unterschied ob ich mich direkt der Gefahr aussetzte und zum Beispiel bewusst irgendwohin gehe und weiß aber dass da Alkohol getrunken wird, ich eventuell noch an dem gleichen Tisch sitze und die Gläser direkt vor meiner Nasse stehen oder ich einkaufen gehe und irgendwo steht eine Flasche die ich um sie zu kaufen schon paar Schritte machen muss bis ich dann saufe.
    Wenn ich meinem Kind sage warum ich auf einige Veranstaltungen nicht gehe, welche Gefahr das für mich sein kann (muss nicht, kann aber weil ich nicht weiß wann mein Suchtgedächtnis sich meldet und wie stark der Druck sein kann, ob ich da noch konsequent bleiben kann, das weiß ich alles nicht auch nach vier Jahren Trockenheit nicht) dann versteht er das ja auch, ihm ist eine vorsichtige Mutter lieber als eine betrunkene und
    ich bin trotz Risikominimierung nicht in einer Zelle eingesperrt.

    Gruß
    Maria

    Hallo Murmeltier,

    Zitat

    Kljngt jetzt wieder widersprüchlich, aber im Grunde würde mich der Alkoholkonsum bei meinem Lebensgefährten nicht so stören, wenn er einige bereits ausgemachte Dinge beachten würde:


    Die Punkte habe ich weggelassen

    Wenn ich mir einen Partner backen könnte der so ist oder sich so verhält wie ich es möchte, dann würde ich das tun, geht leider nicht.

    Zitat

    Leider schleichen sich diese Dinge langsam wieder ein, und ich seh mich wieder mal gezwungen von vorne zu beginnen und auf unsere Abmachung zu erinnern.


    Ich hoffe du hast Kraft genug.

    LG
    Maria

    Hallo Murmeltier,

    so lange du Kompromisse eingehst wird sich denke ich auch nichts ändern.
    Für mich persönlich wäre so eine Räumliche Trennung nichts Halbes und nichts Ganzes ehrlich gesagt.
    Tür an Tür, da bist du ja schon geflüchtet wegen einem Partner der nicht auf sein Abendbier verzichten will, dann gemeinsamer Haushalt wegen den Kindern (ich dachte du hast ja einen Sohn oder hab ich was überlesen?)putzen, kochen, waschen um die Kinder sich kümmern?
    Ist doch irgendwie Optimal für deinen Partner oder? Du verschwindest wenn er saufen will und kommst wenn du gebrauchst wirst.
    Niemand wird für dich die Grenzen ziehen du muss das schon selbst tun, bevor du an der ganzen Situation zerbrichst.

    LG
    Maria