Beiträge von maria44

    Hallo Wolfgang,

    Zitat

    Nur das mit der Psychiatrie, ist für sie ein Problem.

    warum ist das für sie ein Problem?

    Mit deiner Sucht geht ihr in eurer Familie offen um.

    Schmerzklinik ist kein Problem.

    Aber wohl deine Depressionen?

    Zitat

    Meine Depression wahr vor dem Alkohol da, das ist bewiesen


    Nur nicht trinken reicht nicht, das weiß du ja hoffentlich, du brauchst Hilfe weil ich denke deine Depression wirst Du mit dem Forum nicht in Griff bekommen.

    Du denkst an deine Frau und deine Familie

    Zitat

    beim Auto fahren, kann mich einfach nicht mehr richtig konzentrieren.

    Denkst du da auch vielleicht an andere Menschen oder bis du immer alleine auf der Straße?

    Schreiben hilft dir dich abzulenken, aber es heilt deine Depression nicht.

    Gruß
    Maria

    Hallo Kossi,

    bis jetzt verstehe ich etwas nicht und zwar,

    Du schreibst ja dass deine Frau sich bemüht dich zu unterstützen.

    Was wird denn deine Frau nicht verstehen? dass du in eine Klinik must weil du Schmerzen hast?
    Dass ihr die Silberhochzeit auch später feiern könnt?
    Hochzeit könnt ihr wenn ihr euch liebt jedes Jahr und jeden Tag feiern egal ob Silber oder nicht.

    Dein Enkelkind wird mehr vom Opa haben wenn dem Opa gut geht.

    Ich weiß nicht warum du so lange mit Schmerzen rumlaufen musst, ich würde da vielleicht anderen Arzt fragen.

    Ich habe aber das Gefühl, dass du immer irgendwie deine Frau vorschiebst.

    Du schreibt du muss was machen, dann mach auch was, kümmere Dich um Deine Gesundheit wenn du nichts machst wird auch nichts besser, auch in fünf oder zehn Jahren nicht.

    Gruß
    Maria

    Hallo Kossi,

    Ich kopiere hier paar Sätze von dir und ich hoffe du wirst mir nicht böse,

    Zitat

    Klingt wie eine Ausrede, aber ich habe Angst die Wahrheit meiner Frau zu sagen

    Zitat

    Du hast Recht aber ich habe Angst, große Angst meine Frau zu verlieren

    Zitat

    Unser Älterer Sohn hat Probleme mit seiner Arbeit. Dann komme ich mit meinen, das macht mir Angst.

    Zitat

    Ich habe halt Angst, die Umstellung, zu Hause zu machen.

    Zitat

    Habe halt Angst , wenn ich in eine Klinik gehe, so schnell nicht rauskomme

    Das ist mir aufgefallen in deinen Beiträgen: Angst
    sind diese alle Ängste wirklich begründet oder sind das nur Ausreden?

    Nur jetzt zu dem letztem Beitrag

    Zitat

    ich kämpfe, will am 18 Mai mit meiner Frau Silberne Hochzeit feiern. Ende Juni, werde ich Opa und da will ich zu Hause sein. Habe halt Angst , wenn ich in eine Klinik gehe, so schnell nicht rauskomme

    womit kämpfst du jetzt? um nicht in eine Klinik zu gehen oder womit?

    Gruß
    Maria

    Hallo liebe Rose,

    wir sind fast gleich angefangen und uns lange Zeit begleitet auf dem Weg zu Trockenheit, jeder für sich und doch gemeinsam.
    In diesem Forum können wir uns immer an unsere Anfänge erinnern und auch an die Wegbegleiter.

    Heute gratuliere ich dir zu deinem 4. Trocken-Geburtstag! :D

    Wünsche dir alles Gute und weiterhin zufriedene trockene 24h.

    Liebe Grüße
    Maria

    Hallo,

    so ein Abstinenzvertrag ist ja sehr leicht zu brechen, die Therapie ist irgendwann zu ende der Therapeut oder Psychologe hat ja auch irgendwann andere Patienten oder Kunden( weiß ich nicht).
    Der Mensch mit dem ich den Vertrag abschließen kann ja aus unterschiedlichen Gründen, aus meinem leben verschwinden, was mir bleibt ist der Vertrag.
    Der Vertrag, ein Stück Papier das ich mit an die Wand nageln kann und dann mal sehen wie lange mich dieses Stück Papier vom trinken abhalten kann?
    Ich persönlich würde meine Trockenheit nicht von einem Stück Papier anhängig machen oder mich daran stützen.
    Ich möchte trocken leben ohne innerlichem Zwang, oder Druck vom außen, egal in welchen Form, weil nur so kann ich zufrieden und glücklich sein.


    Gruß
    Maria

    Hallo,

    Für mich persönlich hat so ein Abstinenzvertrag keine Bedeutung, wie Hartmut schrieb Verträge können gebrochen oder nicht eingehalten werden und gerade so ein Vertrag wo ich ehe keine Konsequenzen trage, was soll mir bitte den passieren wenn ich anfange zu trinken?

    Ich werde mich schämen vor diesem Menschen mit dem ich Vertrag abgeschlossen habe?

    Ich habe Jahre lang gesoffen, mein Kind dem ich immer wieder versprochen habe nicht wieder zu trinken hat darunter gelitten, den Menschen den ich über alles liebe für den ich alles tun würde, habe ich zutiefst verletzt und enttäuscht, immer wieder.
    Hat mich das vom Saufen abgehalten diese Versprechungen? Nein!
    Die Nachbarn die mich gesehen haben, oder die Verkäuferinnen die mir Alkohol verkauft haben mich gekannt haben und mich nur angesehen haben, hat mich das vom saufen abgehalten? Nein!

    Auch meine Ärztin die mich nach Untersuchungen gefragt hat ob ich Alkoholproblem habe, auch das hat mich vom weiterem saufen nicht abgehalten.

    Eine schwere Krankheit die bei mir ausbrach hat mich vom saufen nicht abgehalten.

    Ich habe mich jedes Mal nach dem ich nüchtern wurde geschämt, aber gesoffen hab ich weiter.

    Gesprochene wie auch geschriebene Worte haben keine Bedeutung wenn die Taten nicht folgen.
    Somit ist so ein Vertrag für mich persönlich fast schon "lächerlich" weil niemand und nichts kann mich vom Saufen abhalten.
    Ich denke mir dass es hier nicht nur um Scham oder Selbstwertgefühl geht, sondern um den Stolz, Trotz, und ein Muss, so nach dem Motto „ich zeig dir dass ich das schaffe“
    Ich brauche kein Vertrag weil die Überzeugung und auch der Wille dass ich trocken werden will und auch bleiben will das kommt vom innen und nicht vom außen.
    Und ich arbeite daran das es auch so bleibt aber für mich und mein Kind und nicht um irgendein Vertrag einzuhalten.

    Meine Gedanken zu dem Thema

    Gruß
    Maria

    Hallo Frucht,

    Zitat

    Wer kann das für jemanden fremden beantworten? Wer fühlt sich versiert genug, die konsequenzen seines rates abzuschätzen?

    Wenn ich das was mir hier geschrieben wird als Gedankenanstöße, Gedankenaustausch, Erfahrungen, annehmen kann und nicht als Ratschläge sehe, dann bin ich schon ein Stück weiter.
    Jeden von uns hat ja eigene Vorgeschichte manche ähneln sich manche nicht, das was wir gemeinsam haben ist Alkoholismus.

    Zitat

    Auf andere hören kann helfen, hören aber kinder auf ihre eltern?

    Machen Kinder oder jugendliche nicht vieles aus Trotz? und oft das Gegenteil von dem was Erwachsene sagen auch wenn sie Recht haben?
    Im Nachhinein kommt dann ja so was wie „meine Mutter hatte recht, wieso hab ich auf sie nicht gehört“ war zumindest bei mir so.

    Schwarz- Weiß denken beim Alkoholismus das geht schon, entweder, oder.
    Ich sehe mein Alkoholismus nicht als irgendein Problem der lösbar ist, sondern als tödlich verlaufende Suchtkrankheit die ich bis ende meines Leben haben werde, sie ist nicht Heilbar.
    Kontrolliertes trinken gibt’s für mich nicht.
    Auch nach Jahren ist kein normaler Umgang mit Alkohol möglich, auch kein Genusstrinken.

    Zitat

    gehört aber ein Rückfall nicht dazu, damit man wirklich begreift, was der alk mit einem anstellt und man 1 zu 1 die entscheidung im vollen bewusstsein für oder gegen die sucht treffen kann?

    Ich verurteile niemand der rückfällig geworden ist, es steht mir nicht zu und will auch nicht, aber ich für mich weiß dass Rückfall nicht dazu gehören muss, auch wenn es immer geschrieben wird das Rückfall dazu gehört.
    Ich kann sehr viel machen um dem Rückfall vorzubeugen, ich muss nicht erst rückfällig werden um die Entscheidung zu treffen, in dem Moment als ich mich hier angemeldet habe für mich angenommen habe, dass ich Alkoholikerin bin und trocken werden will und auch bleiben will, habe ich die Entscheidung bereits getroffen, entweder, oder eben, dazwischen ist nichts.
    Wie kann ich mich denn für die Sucht bewusst entscheiden die mich früher oder später tötet?
    Nur dann wenn ich nicht leben will, und dann brauche ich aber keine Hilfe dann sauf ich eben weiter.

    Das sind meine Gedanken wahrscheinlich auch wirr.

    Gruß
    Maria

    Hallo,

    ich kann persönlich mit den Aussagen aus dritter Hand nicht umgehen, was ich meine ist, wenn es irgendwo steht „ich habe gehört“ oder „der oder die hat das und das gesagt, ob Psychologe, Dozent oder Therapeut das ist mir ja egal.
    Ich bin der Meinung wenn jemand Therapie macht ist das auch für den jenigen gut, wenn jemand in die reale SHG geht ist das auch gut.
    Aber hier tauschen wir ja eigene Erfahrungen mit Alkohol aus und eigene Gedanken.
    Ich kann mich mit diesen dritten Personen ja nicht unterhalten, ich kann die Wege nicht nachvollziehen, meine Fragen nicht stellen oder sonst was, für mich „existieren“ diesen Personen nicht und somit sind deren Aussagen und auch Taten auch nicht nachvollziehbar.

    @ Kossi

    Zitat

    auch eine ganze Nacht im Expositionszimmer mit einem Kühlschrank voll mit Alk

    war der Kühlschrank abgeschlossen oder wie muss ich mir das vortellen und was würden die jenigen tun wenn du zu einer Flasche gegriffen hättest?

    Gruß
    Maria

    Hallo Katharina,

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    ja ich habe auch von meiner Therapeutin gehört, dass der Suchtdruck im Durchschnitt 8 Minuten geht.


    Bei wem?


    Ehrlich gesagt habe ich beim Suchtdruck nicht so genau auf die Uhr geguckt, aber einwenig länger hat es schon bei mir gedauert bis ich wieder stabil war.
    Genaugenommen ich war in dem Moment als ich Suchtdruck hatte nicht in der Lage an die Uhr zu denken es ging ja um mein Leben und in den Momenten habe ich Stunden im Forum verbracht.

    Gruß
    Maria

    Hallo Feuerengel,

    Als ich irgendwann anfing Alkohol zu trinken wollte ich meine Probleme und Gefühle ertränken.
    Ich hätte auch damals nicht gedacht dass ich irgendwann Alkoholabhängig werde, dauerhaft und in Übermaß habe ich auch nicht immer getrunken, halt so viel um die Probleme und Gefühle zu verdrängen wann es eben nötig war, ich habe mir etwas selbst vorgemacht.

    Zitat

    Ich habe gestern abend, die Bandbreite an Gefühlen mitgemacht, von Hass, Zorn, Wut, Hilflosigkeit, Traurigkeit.

    Und Wut verspürte ich schon lange nicht mehr.
    Das war ein Energiestoß!

    Ich bin dann zu meinem Ex und hab ihn mir angeschaut und meine Wut kontrolliert rausgelassen, sozusagen als Abschiedsplädoyer, für mich.


    Ich persönlich schließe daraus dass du so eben einen „Helfer“ im Alkohol gefunden hast!

    Pass auf dich auf

    Gruß
    Maria

    Hallo,

    und noch mal danke hier, irgendwie fühle mich aber ehrlich gesagt nicht so gut, weil ich bin ja keine Heldin und mein Weg war nicht der perfekte, gerade Weg am Anfang. Ich bereue aber nicht das ich ihn so gegangen bin es war wichtig für mich, auch die Umwege die ich gemacht habe.
    Wenn ich etwas schreibe dann aus meiner Sicht und aus meinen persönlichen Erfahrungen.
    Jemandem etwas aufzwingen oder gar belehren ist nicht mein Wille und nicht meine Absicht und auch im Mittelpunkt will ich nicht stehen. Ich weiß noch nicht warum aber ich musste das jetzt loswerden, vielleicht schreib ich einfach zu viel.

    @ Liebe Rose ich denke an dich und hoffe es geht dir gut!


    Gruß
    Maria

    Hallo ihr Lieben,

    ein großer Dank für die Wünsche!!!
    Und in nutze das jetzt natürlich auch und bedanke mich bei Dir Karsten für das einzigartige Forum, das Forum in dem ich meine Nüchternheit erlernen durfte, in dem mir ein Weg aufgezeigt wurde den ich mit Dankbarkeit gehe. Danke auch an unsere Moderatoren die dieses Forum so sehr unterstützen.

    Mir haben nicht die viele und nicht die große Worte geholfen sondern die klare, deutliche und auch die „harte“ Worte.

    Danke an unsere Schwarz-Weiß-Denker!!!!

    Zitat

    Es ist machbar und macht nicht unglücklich.

    Liebe Grüße an Alle

    Maria

    Hallo Sunny,

    ich bin trockene Alkoholikerin und als ich nüchtern würde und trocken bleiben wollte, habe ich mich selbst darum gekümmert dass es mir gut geht, wenn mir etwas zuviel war habe ich mich zurückgezogen bis es mir wieder besser ging, das einzige was ich dann vom Partner eventuell erwarten würde dass er/sie das ja dann auch respektiert.
    Den Stress fernhalten das würde für mich in Deinem Fall heißen, die Kinder fernhalten, ist aber nicht so dass auch er Verantwortung für Kinder hat nicht nur du?
    Er muss ja lernen mit dem Stress umzugehen, wenn er ja auch wirklich trocken bleiben will.

    Und dann gemeinsam und nicht nur Du alleine.

    Gruß
    Maria

    Hallo Manfred,

    Bevor ich süchtig wurde habe ich ja gesoffen um die Probleme und Gefühle zu verdrängen, Kindheit, Trennung, keine Zukunftsperspektiven in dem Land aus dem ich komme, Tod von geliebtem Menschen und noch vieles mehr, ich habe Alkohol benutzt.
    Irgendwann wurde ich ja Suchtkrank und ab da war mir jeder Grund recht um zu saufen oder schließlich brauchte ich ja gar kein Grund mehr weil ich saufen musste.
    Das ich mit Alkohol keine Probleme lösen kann im Gegenteil es kommen immer welche dazu das weiß ich jetzt.
    Die Äußere Probleme versuche ich zu lösen so gut wie ich kann was nicht geht, geht halt nicht und ich muss ja weiter gucken. Gefühle wie Traurigkeit, Wut lasse ich zu und ertränke die nicht weil sie ja nicht verschwinden spätestens sind sie wieder da wenn ich nüchtern bin.
    Deswegen mache ich persönlich da diesen Unterschied.

    Gruß
    Maria

    Hallo Manfred,

    Zitat

    Würde es Eure Zufriedenheit beeinträchtigen, wenn Ihr keine Arbeit hättet und keine berufliche Perspektive?

    also ich mache da einen Unterschied zwischen zufrieden im leben und zufrieden trocken.

    Ich habe zwar eine Arbeit aber zufrieden kann mich das gar nicht machen, im Gegenteil
    es belastet mich, tut weh und macht mich traurig.
    Ob ich das irgendwann ändern kann oder wie lange ich diese Arbeit habe steht auch in den Sternen.
    Das ist die Zufriedenheit im leben.

    Die andere Sache für mich persönlich, ist zufrieden trocken ich habe Jahre lang und am Ende extrem gesoffen, ich musste saufen und da ist nichts übertrieben, Krankenwagen, Intensivstation, war alles dabei.
    Ich muss heute nicht mehr saufen, der Druck/Zwang ist weg und die innere Ruhe und der Frieden sind in mir drin.
    Das kann mir keiner wegnehmen(außer dass ich das selbst tue), auch wenn ich vom Harz IV leben muss und nicht will.


    Meine Gedanken dazu

    Gruß
    Maria

    Hallo Manfred,


    Wenn es um Arbeit geht, habe ich mich noch nirgendwo als trockene Alkoholikerin vorgestellt, ich hatte kein Grund das zu sagen, muss ich das jedem auf die Nase binden?
    Außer dass das eine Arbeit ist wo auch Alkohol vorhanden ist, aber so eine Arbeit käme auch nicht in Frage.
    Normalerweise gilt auch Alkoholverbot am Arbeitsplatz.

    Zitat

    Welchen Einfluss hat ein Arbeitsplatz auf Eure Trockenheit?

    Also für mich persönlich keinen.
    Oder ich verstehe die Frage vielleicht falsch?

    Zitat

    Am Schlimmsten ist für mich, dass ich im Moment keine Perspektive sehe, aus dieser Situation wieder heraus zu kommen.

    Ich habe einige Zeit in eine Zeitarbeitsfirma gearbeitet, nicht einfach aber es ging und war nicht auf Harz IV angewiesen.
    Ich habe dadurch auch eine Arbeit finden können, die zwar erstmal auf ein Jahr befristet ist, aber immerhin keine Zeitarbeitsfirma mehr, wie es weiter dann geht, weiß ich nicht.

    Zitat

    Ich würde nur gerne von dem Geld auch leben können.

    Ja das würde ich auch gerne, weil ich hab zwar jetzt die Arbeit aber, bei bis zu 48 Stunden die Woche, verdiene ich gerade so viel um nicht vom Hartz IV leben zu müssen, hätte mein Sohn kein Unterhalt würde ich ihn nicht einmal von dem Geld ernähren können. Müsste trotz Arbeit noch Hartz IV beantragen und es gibt viele Menschen die das machen müssen.

    Kommt eine Zeitarbeitsfirma für dich nicht in Frage?

    Gruß
    Maria

    Hallo Frucht,

    ich kenne keine Kneiper also kann ich dazu nichts schreiben aber ich habe mir auch so meine Gedanken gemacht.
    Du schreibst vom durchhalten, aushalten, ich frage mich ob das zu einer zufriedener Trockenheit, zu inneren Ruhe führen kann. Mag sein das eventuell auch jemand es schafft so zusagen mit zusammengekniffenen A.......backen ohne Alkohol zu leben aber kann ich auch so glücklich werden?
    Ich könnte es nicht, und als ich unten war hat mich Alkohol nach, Familie, meinem Kind meiner Existenz oder meinem leben nicht gefragt und ob ich darf, kann oder will war auch völlig egal ich musste trinken das ist die Sucht.

    Zitat

    dieses wochenende werde ich sehen, ob ich dies durchhalten kann, denn aus personalmangel muss der chef an vorderster front stehen (ich geb bescheid wie's gegangen ist).

    Ja und? auch wenn du durchhältst was sagt das schon aus? heute hältst du durch, und morgen und vielleicht aber nur vielleicht auch übermorgen, das ist aber für mich auf Dauer gesehen keine Basis für zufriedene Trockenheit.

    Zitat

    sondern ich muss auf Distanz gehen und knallhart businessmässig denken und agieren; ganz brutal und professionell, je mehr betrunkene desto mehr kohle in der kasse.

    Das alleine würde meiner Inneren Einstellung zum Alkohol und meiner Überzeugung widersprechen und somit mich auch nicht zufrieden machen.
    Mit meiner Erfahrung und heutigem wissen, könnte ich persönlich niemandem auch fürs Geld nicht, Alkohol einschenken.

    Ich möchte dich auch nicht entmutigen, das sind ja auch nur meine Gedanken, und ich wünsche dir dass du die zufriedene Trockenheit erreichen kannst und dass du da nicht mit dem Kopf durch die Wand rennst.

    Gruß
    Maria