Hallo Murmeltier,
Zitateine Seele von einem Mann, der Alkohol und unsere "Saufabende" haben die Liebe und Beziehung ertränkt, sie ist sprichwörtlich abgesoffen...
Ob es sich noch lohnt zusammenzubleiben? Können sich zwei Suchtkranke wirklich gegenseitig stützen? Muß ich mich nicht nur mit meinem Suchtgedächtnis auseinandersetzen, sindern auch mit seinem?
Was passiert wenn einer schwach wird?
Du schreibst ja so als wärest du entschieden zu gehen, zumindest habe ich dieses Gefühl beim lesen ist das so?
Ob es sich lohnt zusammenzubleiben? Das kann dir glaube ich keiner beantworten, so wie du aber eures zusammenleben beschrieben hast würde ich sagen, Nein.
ZitatKönnen sich zwei Suchtkranke wirklich gegenseitig stützen?
und gleich diese Frage dazu
ZitatWas passiert wenn einer schwach wird?
Da hast du schon denke ich die Antwort, ich wäre am Anfang meines Weges keine Stütze für einen Partner der auch suchtkrank ist, im Gegenteil ich würde untergehen ich hatte nur noch ganz wenig Kraft, nur für mich.
Was passiert wenn einer schwach wird?
Sag du es mir, was passiert mit dir wenn er am Wochenende trinkt?
Mit welchen Gedanken spielst du?
Noch etwas dazu
ZitatAber da ich es ohne Hilfe meines Arztes (Psychiater) und Betreuung durch meinen Therapeuten niemals soweit geschafft hätte, weil ich noch weiß wie groß mein Saufdruck die ersten 6 Monate war, glaube ich nicht daß mein LG einfach von heute auf morgen sagen kann, - ich trink nix mehr!
Es geht jetzt nicht um deinen LG, aber ist das nicht so einwenig Schubladendenken, weil du es mit Psychiater und Therapeuten geschafft hasst, kann ein anderer Mensch auch nur so schaffen?
Gruß
Maria