Beiträge von Julchen148

    Bleib ruhig da, ist schön wenn mich jemand besucht.

    Vielleicht ist es für ihn auch schlimm, daß er nicht glücklich war, dass es ihm nicht gereicht hat. Sie haben sich für den Alkohol entschieden, das stimmt schon. Aber meinst du, dass alle Alkoholiker damit glücklich sind? Ich hab da so meine Zweifel.
    Aber darüber muss ich mir nicht mehr den Kopf zerbrechen, das gehört nicht mehr zu meinem Leben.

    Wenn scih jemand getrennt hat oder wenn jemand gestorben ist, da hat man so seine Vorstellungen, wie sich die Leute verhalten müssen. Wir haben keinen Mann mehr, Kinder, deshalb können wir ja trotzdem nich ewig mit Leidensmiene rumlaufen. Sicher hab ich auch meine Momente, in denen ich traurig bin, wo mich die Geldsorgen mürbe machen, aber ich muss doch trotzdem leben und nicht nur trauern. Ganz schlimm hab ich das empfunden, als mein Bruder gestorben ist. Mach drei bis vier Tagen hab ich gedacht, wenn jetzt nicht irgendwer normal mit mir redet, über das Wetter oder irgendwas, dann platz ich. Aber es geht ja niemand hin und redet mit dir Belanglosigkeiten in so einer Situation. Das ist sehr schwierig, sich richtig zu verhalten.
    Aber wir dürfen uns fühlen, wie wir wollen, das lassen wir uns von niemanden mehr vorschreiben!

    julchen

    Hallo melli, hallo Doro

    ich hätt wahrscheinlich eh keine Chance, da raus zu kommen. Meine Freundin zieht das durch, und manchmal ist ganz schön sich mal betüteln zu lassen.

    Das mit den Leuten ist eh so eine Sache. Am besten sind die, die mir aus dem Weg gehen, weil sie nicht wissen, was sie sagen sollen. Aber mal ehrlich, ich glaub, ich hab das auch gemacht. Manchmal ist man da überfordert, heut wüsst ich es vielleicht besser.

    Und mit dem lieben Geld, sooo schlimm ist es gar nicht, irgendwie find ich meistens eine Lösung. Früher, als ich noch mit meinem Mann zusammen war, da war ich unzufrieden, wenn da kein Geld da gewesen wär, da wär es schlimm gewesen. Aber heut bin ich insgesamt ausgeglichener und zufriedener, wenn ich da mal nicht viel kaufen kann, verhungern tun wir nicht. Und ich glaub fest dran dass es wieder aufwärts geht.

    Schöne Grüße

    julchen

    Hallo ich bins

    ich hab heut mit einer Freundin telefoniert, sie hat genau wie ich wenig Geld,immer paar Gelegenheitjobs und dieses Gespräch hat gut getan. Sie hat mich angepflaumt warum ich so blöd bin und nciht zur Tafel geh und mir da meine Lebensmittel hol. Ich hab da eine große Hemmschwelle und schäm mich wirklich. Auf der anderen SEite kann ich ja nichts dafür, dass es finanziell nicht so gut aussieht. Und da kriegt man für 2 Euro eine große Tasche Lebensmittel. Sie kümmert sich jetzt drum, was ich da machen muss und nimmt mich dann mit. Keine Widerrede.
    Sie ist nicht vor Mitleid zerflossen, ach du armes julchen, sondern hat realistisch gesagt, so und so ist das, wenn du krank wirst kriegst du Sozialhilfe und jetzt gehst du da hin und gut ist. Das hat mir zehnmal mehr geholfen als Leute, die über mich mehr jammern als ich selber.
    Ansonsten bin ich im Moment ein wenig angeschlagen, hab so viele Erinnerungen an meine Kindheit, die weh tun. Schreib zur Zeit ein bisschen bei den EKA.

    Schöne Grüsse

    julchen

    Hallo

    Ist es noch Angst die du heute vor deiner Mutter hast?

    Angst vor erneuter Ablehnung, glaub ich. Ich hab vor Kurzem meine erste Bewerbung seit 25 Jahren geschrieben, bekam eine Absage. Ich hatte Angst davor, es meiner Mutter zu sagen. Vor ihr wieder als Versager dazustehen. Als ich meinen Führerschein gemacht hab, hab ich meiner Mutter damals nicht gesagt, als ich Prüfung hatte. Wird schon einen Grund gehabt haben.
    Du schreibst, dass deine Mutter heute keine Macht mehr über dein Denken und Fühlen hat. Das ist es! Diese Macht hat sie und ich hab mich nie dagegen gewehrt.
    Als ich das dritte Mal schwanger war, es war nicht geplant, war ich sehr verzweifelt. Ich bin damals zu meiner Mutter und habs ihr erzählt, sie sagt, ein Kind ist ein Geschenk und das schaffen wir und es war für mich nicht mehr so schlimm. Ich brauch immer ihre Bestätigung, ihre Genehmigung, ihre Meinung. Wieso trau ich es mir nicht allein zu?
    Kann ich es schaffen mich bei meiner Mutter durchzusetzen und trotzdem noch Kontakt mit ihr zu haben? Ich möchte nicht erst meinen Mann und kurz drauf meine Mutter verlieren. Geht das?

    julchen

    Hallo Gartenarbeit

    dass ich als Kind gedacht hab, ich muss alles besser machen, muss ruhig sein, meiner Mutter helfen, da hab ich mich bestimmt angestrengt, um überhaupt gesehen zu werden.
    Mit meiner Schwester hab ich mich in der Kindheit überhaupt nicht verstanden, aber seit wir erwachsen sind ist sie meine beste Freundin. Die einzige, die mir geblieben ist.
    Am meisten Kotakt hab ich nicht mit meiner Mutter, sie wohnt bei meiner Schwester im Haus. Aber kümmern tu ich mich mehr als meine Schwester. Und meine beiden Brüder sind schon gestorben.
    Und die Co-Beziehung sieht meine Schwester auch, sie geht ihr nur mehr aus dem Weg als ich.
    Aber mir ist noch ein anderer Gedanken gekommen. Kann ich mich von meiner Mutter abhängig machen? Ich hab große Schwierigkeiten mich gegen sie durchzusetzen, z.B. mit meiner Tochter wegen dem Essen. Angst ihr wehzututn. Ist das nicht irgendwie dasselbe wie bei meinem Mann? Meine Mutter drückt meine Co-Knöpfe und ich spring drauf an?

    julchen

    Hallo

    Weitsicht und Gartenarbeit, danke für eure Antwort.

    Ich musste gestern noch viel weinen, konnte dann aber komischerweise gut schlafen.
    Ich hab noch lang nachgedacht über meine Kindheit. Ich hab nie irgendwo dazugehört, war immer der Außenseiter. Heut morgen hab ich lang mit meiner Schwester darüber gesprochen, das hat gut getan. Sie hat vieles verstanden und bestätigt. Sie hat meine Mutter ganz anders erlebt als ich, für sie war sie nie die Übermutter wie für mich. Wieso war meine Mutter immer das große Vorbild für mich? Ich wollt immer werden wie sie, war ich ja wahrscheinlich auch. Sie war mir keine gute Mutter, wieso hab ich sie immer als solche gesehen?

    julchen

    Hallo ich bins schon wieder


    ich hoff, ich nerv nicht, aber mir geht heut so viel im Kopf rum.
    Wie soll ich mit meiner Mutter weiter umgehen? Ich bin mir sicher, sie liebt mich und sie hilft mir auch, wo sie kann. Was in meiner Kindheit geschah , ich glaub nicht, dass es böser Wille war. Sie kannte es nicht anders, ist ja ihr Leben lang Co-abhängig gewesen. Ich bin enttäuscht und wütend, aber ich möchte nicht den Kontakt zu ihr abbrechen. Auch meine Kinder hängen sehr an ihr.
    Mit ihr reden wird auch nicht viel bringen, da macht sie einfach zu. Ich hab ihr mal gesagt, dass mein Vater ganz sicher Alkoholiker war, erst war sie sehr interessiert, danach hieß es bloß, was ich mir wieder ausdenk.
    Ich werd den Kontakt zu ihr beibehalten, aber ihre Co-Spielchen wegen ihrem Lebensgefährten mach ich nicht mehr mit. Meine Tochter braucht nicht lügen und ich tus auch nicht mehr. Kommt sie damit zurecht, ist schön. Wenn nicht werd ich eine andere Lösung finden.

    julchen

    Hallo

    in meinem Kopf dreht sich heut alles, es kommen so viele Gedanken. Schöne Kindheit? Ich glaub eher nicht. Ich hab heut früh ein ganz trauriges Mädchen gesehen.
    Von meinen Geschwistern hat keiner viel mit mir gespielt, ich war meistens allein. Ich war ein ruhiges Kind, hab immer versucht meiner Mutter zu helfen. Hab selten was gefordert oder mal aufgemuckt.
    Ich überleg den ganzen Nachmittag, wann meine Eltern mich in Arm oder so genommen haben, mir fällt nichts ein.
    Ich hab mich nie irgendwie zugehörig gefühlt, war immer aussen vor.
    Bis mein Mann kam, da war ich 14. Der brauchte mich und da war ich dann was wert.

    julchen

    Hallo

    ich hab schon oft vom inneren Kind gehört, hat mich oft betroffen gemacht, aber so recht anfangen konnt ich nichts damit. Aber heute hab ich , glaub ich, mein inneres Kind getroffen.

    Meine Mutter lebt mit einem Alkoholiker zusammen und ist schon immer Co-Abhängig. Meine Tochter geht oft nach der Schule zu ihr. Meine Mutter erzählt mir, dass meine Tochter immer so tun muss, als ob ihr das Essen schmeckt, auch wenn sie es nicht mag, und wenn der Opa weg ist, macht ihr meine Mutter was anderes zu essen. Das hat mich so wütend gemacht, das werd ich ihr auch sagen. Wegen dieser Geschichte bin ich ins Überlegen gekommen, ich musste als 7jähriges Mädchen den ganzen Sonntag am Tisch sitzenbleiben, weil ich was nicht essen wollte. Mein ganzes Leben lang ist über diese Geschichte (oder über mich) gelacht worden. Heute hab ich mich an diesem Tisch sitzen sehen. Das hat so weh getan. Was war denn da so schlimm? Ich hätte mich damals fast übergeben, wieso sollte ich das dann essen? Wieso hat sich meine Mutter nicht gegen meinen Vater durchgesetzt und mir geholfen?
    Da sind meine Gedanken dann weitergegangen. Mein Onkel hat damals in einer Stofftierfabrik gearbeitet, Meine drei Geschwister hatten jeder ein Stofftier bekommen, sie haben es heute noch. Ich hatte keins. Meine Geschwister haben zur Kommunion ein neues Fahrrad bekommen. Ich nicht. Ich hab mich mein Leben lang benachteiligt gefühlt, vielleicht brauch ich mich darüber nicht zu wundern. Ich wollte mich als Kind mehrmals umbringen, nie ernsthaft, aber ich hab mich vor den Spiegel gestellt und den Gürtel um den Hals zugezogen, bis ich blau wurde.
    Vor kurzem hab ich mich mit meiner Schwester unterhalten, wieso wurde ich so Co-abhängig und sie nicht. Meine drei Geschwister waren alle blond, ich bin dunkelhaarig. Es wurde immer im Scherz gesagt, ich bin vom Schlotfeger. Vielleicht war das für meinen Vater kein Scherz, vielleicht hat er das wirklich geglaubt und hat als Alkoholiker meine Mutter damit unterdrückt. Und meine Mutter hat als gute Co-Abhängige mitgemacht, um ihn nicht zu verärgern?
    Sind alles nur Mutmaßungen von mir, aber es ergibt einen Sinn.
    Ich konnt auf Arbeit heut nur noch weinen, Gott sei Dank war ich allein.

    julchen

    Hallo Gartenarbeit

    ich hab jetzt nicht dich persönlich gemeint, nicht falsch verstehen bitte. Ich habs gestern bei dir gelesen und mir meine Gedanken drüber gemacht. Und heut hab ich ihn so in seinem Selbstmitleid gesehen, da hab ich gedacht, nein danke.
    Obwohl mir die Gefühle, die du gestern beschrieben hast, nicht fremd sind. Hab ich auch sehr oft. Er hat Geld für Miete und seine Bedürfnisse, und wenn er nicht mehr hat, zahlt er halt keinen Unterhalt. Basta. So leicht kann ich es mir nicht machen und muss oft genug überlegen, wie ich manche Rechnung zahlen soll.
    Aber ich denk halt, als nasser Alkoholiker kann er nicht anders und darauf will ich nicht neidisch sein. Da hab ich lieber die Verantwortung und bin ein selbsbestimmter Mensch.

    julchen

    Hallo caro

    Ich freu mich für dich, dass du deinen Feiertag geniessen konntest.

    Du schreibst, dass du die Umarmung dieser Frau schön fandest. War das schon immer so oder hattest du manchmal Schwierigkeiten mit Berührungen "fremder" Menschen?

    Ich frag das deshalb, weil ich da grosse Schwierigkeiten hab. Bei der Beerdigung meines Bruders kamen die Leute und nahmen mich einfach in den Arm. Ich dacht, oh Gott, das wollen doch jetzt nicht alle machen? Aber so war es dann und ich fand es sehr tröstlich. Ganz neues Gefühl war das.

    Fall ich dich falsch verstanden hab, überlies es einfach!

    Schöne Grüße

    julchen

    So, kinderfreier Nachmittag wieder zu Ende, seufz.

    Als ich meine beiden abgeholt hab, gabs wieder Tränen vom Vater, wie üblich. Gott sei Dank belastet mich das nicht mehr, dieses Selbstmitleid nervt höchsten.
    Wenn hier öfters geschrieben wird, dass wir Co nicht die Wahl haben, uns um Kinder, Haus und Finanzen kümmern müssen und die Alkoholiker sich ein schönes Leben machen, kann ich so nicht unterschreiben. Ich bin auch sehr oft überfordert , manchmal bin ich auch wütend, dass ich das alles machen muss, aber ich kann das. Ich kann Verantwortung für all das übernehmen, kann versuchen, meine Kinder gut zu erziehen. Nie würde ich mit meinem Mann seinem "schlauen Leben " tauschen wollen.

    Schönen Abend

    julchen

    Hallo ihr drei

    meine, jetzt glatten und seidigen Beine sieht eigentlich niemand. Für kurze Hosen oder Röcke sind sie leider nicht gemacht. :?:?
    Aber es ist ein gutes Gefühl, ich mach es für mich. Hab mir sogar überlegt, meine Fussnägel zu lackieren. Keine Ahnung, ob ich überhaupt noch einen Nagellack hab :roll::roll:
    Ich hab mal zu meinem Mann gesagt, andere Frauen haben Zeit, sich um Friseur und Kosmetik zu kümmern, wir haben immer nur Probleme.
    Tja, jetzt hab ich keinen Mann mehr aber manchmal auch Zeit, mich um solche Dinge zu kümmern :P:P:P
    Jetzt les ich mein Buch weiter, ich hatte die Auswahl zwischen Bügeln, Fenster putzen, Garten machen oder lesen. Hab eine gute Wahl getroffen!

    julchen

    Hallo
    ich hab heut einen freien Nachmittag, ganz ohne Kinder :D:D:D
    Den hab ich mit einem schönen, langen Spaziergang angefangen, jetzt leg ich mich in die Badewanne.
    Meine Tochter hat mir vorhin erzählt, ihr Vater hat eine neue Handynr., hab ich mich doch geärgert weil ich ihm immer geraten hab, er soll es besser so lassen :twisted::twisted: . Mit dem Loslassen ist manchmal gar nicht so einfach.

    Schönen Feiertag

    julchen

    Bei uns beiden ist vieles so ähnlich, Wahnsinn.
    Bei mir ist Kind 1 neunzehn Jahre alt und hat den Kontakt zu seinem Vater abgebrochen. Er redet mal mit ihm, wenn er zufällig am Telefon ist aber mehr auch nicht.
    Als ich noch mit meinem Mann zusammen war, er hatte mal wieder ienen Rückfall gebaut, sagte ich ihm, dass der Große dabei ist, von ihm abzuwenden. Die Antwort war, kann ich nicht ändern wenn er nicht sieht, dass ich krank bin. Ich hab ja noch die anderen beiden.
    Tja, Mann muss Opfer bringen!

    julchen

    Hallo Gartenarbeit

    bei meiner Trennung damals wurde bei uns im Dorf eine Wohnung vermietet und ich hoffte, mein Mann würde da wohnen. Wegen der Kinder und bestimmt hatte ich auch im Hinterkopf da seh ich, was er so macht. Er hat es aber vorgezogen inder Nähe seiner Schwester zu wohnen, 25 Kilometer von uns weg. Hat mich damals geärgert, im Nachhinein jedoch die beste Entscheidung, die er je getroffen hat. Ich hab Abstand zu ihm, seh und hör nichts von ihm. So kann ich bei mir bleiben.

    Schöne Grüße

    julchen

    Hallo Gartenarbeit

    ich hab grad deinen Post bei Ette gelesen. Es ist schön, sowas wieder zu sehen, oder? Früher hätt ich für diese Dinge gar keinen Blick gehabt, hab ja nur seine Probleme gesehen. Aber heute kann ich mich an solchen Kleinigkeiten auch freuen. Wie deine Tochter Käfer und Schnecken mit meiner Jüngsten sammeln, Kaulquappen fischen, Blumensamen säen und beim Wachsen beobachten, einfach schön.
    Machen wir weiter so!

    julchen

    Hallo skypy

    mein Mann hat bis august 2008 eine LZT gemacht und ich hab gedacht, danach wird alles besser. Aber er hat bald einen Rückfall gebaut, seine Depressionen waren auch nicht besser. Wir sind nur um ihn herumgeschlichen, die Kinder sind ins Zimmer gekommen und haben erst mal geguckt, wie ist der Vater gelaunt. Wir haben uns nicht mehr lachen trauen, ihm gings ja schlecht.
    Wir haben drei gemeinsame Kinder, 19, 17 und 8 Jahre alt. Wir geniessen unser Zusammenleben jetzt, auch wenn sie den Vater manchmal vermissen. Es ist so viel entspannter, ohne das ständige Aufpassen.
    Einen Tag vor Heilig Abend hab ich gemerkt, dass er wieder getrunken hatte und zwei Tage später hat er in seiner Werkstatt wieder gekifft. Da war für mich der Schlusspunkt und ich hab ihn gebeten zu gehen. Gott sei Dank hab ich mich da schon im Forum angemeldet gehabt, das war mir eine sehr große Hilfe.
    Wie geht es dir denn? ERzähl doch mal ein bisschen mehr von dir. Wie alt ist denn dein Enkelkind?

    Schöne Grüße

    julchen

    hallo wurzelchen

    der Katzenjammer wird mit der Zeit weniger. Und die Schwester hat vielleicht Bedenken dass das Kümmern an ihr hängenbleibt. Meine Schwägerin hat mich damals fürchterlich beschimpft.
    Toll, wie du das machst.

    julchen