Hallo
Herzlich willkommen hier.
Auch ich schliesse mich den anderen Schreibern an .
Du bist ja freiwillig ,,gefangen,, in einen Netz rund um die Akoholkrankheit deines Mannes.
Er ist der Alki (aktuell zwar trocken ....aber wie lange noch?)
Euer Therapeut scheint auch nicht die rechte Ahnung zu haben ,sonst würde er nicht von dir verlangen ,alles was das Leben schön macht für deinen Mann aufzugeben nur weil er dann wieder trinken könnte.(Freunde,Familie ,Konzerte ,Dorffeste etc)
Was du machst gleicht einem ,,Probeliegen,,bevor du tod bist.
Hey du lebst ,du hast ein Kind und wenn dein Mann ein Alkoholproblem hat (und das hat er ganz offensichtlich) mußt du passend gemacht werden??!!!!!
Weil sonst bist du natürlich Schuld wenn er wieder zur Flasche greift??
Wie kaputt ist denn diese Denkweise.
Ich rate dir unbedingt zu einer Einzeltherapie nur für DICH,zu so einem Therapeuten der dir das Leben verbietet nur damit dein Mann nicht säuft ,würde ich nichtmehr gehen.
Oder hast du da was falsch verstanden???
Du warst doch schon uf einem guten Weg für Dich,warum läßt du dir das den wieder ausreden?
Ich verstehe das nicht.
Dein Mann muß seine Sucht selbst in den Griff bekommen und kann sein ,,nichttrinken,,nicht von dir abhängig machen.
Damit gibt er ja wieder die Verantwortung ab und du nimmst sie auch noch ,schränkst dich und das Kind dafür ein................so ein isoliertes und entbehrungsreiches (nicht-)Leben nimmst du auf dich und das Kind?
nicht zu fassen..........
LG R..