Beiträge von RenateO

    hallo Firebird
    Vielleicht ist es so das ein direkter Angehöriger sowas wie ein Spiegel für xy ist.
    Sie (er) weiß das man (du/ich) genau weiß wie sie wirklich sind,sie uns nichts vormachen können.
    Bei Bekannten ist es noch gut möglich was ,,vorzuspielen,,
    Nimms nicht persönlich,dann tut das nicht so weh.
    lg R..

    Hallo meerli
    Ich habe seit 7 Jahren keinen Kontakt mehr zu meiner Mutter,bei uns war es kein Alkoholproblem was zum Kontaktabbruch führte.
    Viele Jahre versuchte ich immer wieder mit ihr das Gespräch zu finden ,sie blockte immer ab.
    Der Kontaktabbruch von meiner Seite aus,war also reiner Selbstschutz.

    Ich benahm mich viele Jahre genauso Co wie hier die Kinder von Alkoholikern und griff immer ins Leere.

    Es ist ja in unserer Gesellschaft,,nicht normal,,den Kontakt zu seinen Erzeugern abzubrechen,aber wenn der Umgang mehr schadet als nützt,sich das Ganze noch auf die Enkel und weitere Generationen ausbreitet muß man eben so handeln.

    Mir geht es ohne ..Sie,, wirklich besser,kein ständiger Schmerz mehr,keine Demütigungen etc.
    Den kleinen Stich den ich manchmal habe wenn ich sie zufällig treffe,den kann ich aushalten.

    Man kann halt auch keine Mutter zwingen,Verantwortung zu übernehmen,sich menschlich zu verhalten etc.aber man kann sich aus solchen Zuständen befreien.
    Ich entscheide für mich was ich ertragen kann und wo meine Grenze ist.
    LG R..

    Hallo M
    Prima das jemand so konsequent gehandelt hat ,das ist genau richtig wenn ein Mensch Selbstmordgedanken hat(ankündigt)
    Deine Schwiegermutter ist in der Kinik gut versorgt nun schaut ihr bitte auf Euch.
    Klar jammert sie ,aber sie muß die Folgen ihres tun auch mal aushalten.
    Lg R..

    Hallo Schnuffig

    Deinen Eintrag halte ich für zu allgemein gehalten.
    In Beziehungen (Familie) gebe ich dir völlig recht.
    Betrachtet man das Leben(den täglichen Umgang mit anderen) sieht es schon wieder anders aus.
    Ich möchte den Angestellten erleben der immer und 100% ehrlich vor seinem Chef steht ohne Rücksicht auf die möglichen Folgen.............
    Ebenso ist es doch normal das mein Auftreten anderen gegenüber fast immer eine Reaktion auslöst und ich behaupte das jeder von uns das tag ein und aus auch nutzt.
    Wir selbst unterliegen Stimmungen ,sind fröhlich ,traurig ,wütend uvm und jeder andere auch.
    Stehe ich vor meinem Chef lasse ich sowas nicht ungefiltert raus,von einer Freundin z.B. weiß ich das ich das dort kann.....
    weißt du wie ich das meine?
    Es finden sich unzählige solcher Beispiele im täglichen miteinander.
    Es muß nicht gleich Angst sein die uns so handeln läßt,man wägt halt ab was ,was zur Folge hätte.
    Bin ich freundlich zur Verkäuferin bekomme ich vielleicht einen Rabatt,bin ich frech und fordernd ,bekomme ich evtl Hausverbot, jedenfalls ist es ziemlich unwahrschein einen Rabatt zu bekommen

    LG R...

    Hallo co 2013
    nun hast du auf meinen Eintrag geantwortet,schön......

    Ich fand es auch nie wichtig welche Beilagen zum Essen es gab :Reis ,Nudeln, Kartoffeln, Pommes etc.der andere durfte wählen und was ich nicht mochte lies ich liegen,das hielt ich lange Zeit für eine ,,Gute Eigenschaft ,,an mir.Ich war anpassungsfähig.
    Nie wäre mir der Gedanke gekommen,deshalb weniger Wert zu sein oder sowas,ebenso bei Spaziergängen,mir war es egal ob rechts oder linksherum,hauptsache es war ein Mensch bei mir der mir wichtig war.
    Ich sah das auch nie als Schäche von mir, es war mir nicht so wichtig.
    In solchen Dingen muß ich mich auch nicht verändern ,finde ich.
    Aber ich möchte schon spüren und erleben das ich für einen anderen Menschen wichtig genug bin das er (oder Sie) auch etwas dafür tut das der Kontakt weiterbesteht,wenn andere daraus einen Machtkampf machen (ich bin wichtiger ,du mußt dich um mich bemühen...)das ist mir zu blöd ,aus diesen Schuhen bin ich rausgewachsen.
    Ein tolles Gefühl.
    Ich bin immer noch für ein ,,Wirgefühl,, aber nichtmehr um jeden Preis.Solche Machtkämpfe sind doch Kinderkram
    LG R..

    Hallo Georg
    Wenn sie denn trocken zurückkommt und es auch bleibt könnt ihr weiterplanen.was machst du wenn sie nach Hause kommt und weitertrinkt,gar eine Therapie verweigert?
    Dann wird das keine ,,wir,, Entscheidung ,dann mußt Du entscheiden.
    Ich wünsche dir viel Glück.
    LG R..

    Hallo Girasole
    Glückwunsch das hast du wohl gut und richtig gemacht.
    Ich schrieb ja neulich von 2 Menschen mit denen ich aneinander geraten war (die mich verletzt hatten)
    Ich habe es geschafft beide ,,auszusitzen,, und nicht des lieben Friedenswillen zurückzustecken.
    Der eine,, Fall ,,hat sich inzwischen geklärt und bei der 2ten Person kam zwar ein Anruf mit der Nachfrage ob man drüber reden könnte,aber gleich wurde wieder versucht mir den schwarzen Peter zuzuschieben.........Sie konnte keinen Termin für die Aussprache finden ,ich soll mich wieder melden..............
    ich werde es weiter aussitzen und das fühlt sich nichtmehr schlecht an(es ging dabei um Kontakte zwischen uns die deutlich mehr von mir ausgingen)
    Ich finde und wünsche mir das Kontakte von beiden Seiten gesucht werden und ich mich nicht dumm telefonieren muß damit dieser Kontakt weiterbesteht.
    Hat die andere Person Interesse am Fortbestand unserer Kontakte erwarte ich auch Initiative von dieser Seite
    Wenn nicht auch ok.
    Das ist ein großer Fortschritt für mich,früher konnte ich sowas nicht aushalten ,hab klein beigegeben.
    Ein bischen Stolz bin ich jetzt schon auf mich....
    LG R..

    Hallo Lea
    Ich wollte damit auch nur ausdrücken ,das es ungleich schwerer ist wenn ein Kind nicht das Rüstzeug fürs Leben von zuhause mitbekommt.

    So habe ich es erlebt ,aber auch überlebt und mache heute keinen mehr verantwortlich.
    Materiell sorge ich bereits für mich selbst ,seit ich mit 19 von Zuhause auszog.mich hat auch noch nie ein Ehemann(oder Partner) ernährt,das konnte und wollte ich selbst!
    Ich suchte das ,,gefühlte,, Zuhause in meinen Beziehungen. inzwischen habe ich begriffen es in mir zu suchen und zu finden.
    LG R..

    Ich las mal einen schönen Spruch auf einer Karte zu Geburt

    Sinngemäß:
    Gib den Kindern Wurzeln wenn sie klein sind und Flügel wenn sie größer werden,dann können sie gut leben.

    Mir fehlte beides.
    Als Kind war ich ein Störfaktor, zu fad, zu still, zu blass ..überhaupt ,,nie richtig,, und später sollte ich Mister wundervoll ,,bringen,, kein potentieller Kandidat war gut genug ,, wo hast du den denn aufgegabelt,,was ist das denn für einer etc??
    Tja................eben nie richtig,bis heute........

    Aber ich mache Fortschritte,mir ist inzwischen egal was Sie will ,meint, denkt etc.
    Ich will (muß) ihr nichtmehr gefallen.sie gefällt mir ja auch nicht.

    LG R..

    Hallo Aurora
    Dieser Satz von Dir:

    ,,.. Ich war von meiner Prägung aus dem Elternhaus schon so drauf, dass ich froh war, dass mich überhaupt ein Mann wollte...,,

    ..... hat mich gerade weg gehauen,denn genau diesen Satz sagte meine Mutter zu mir während wir mein Brautkleid kauften (zwischen 2 Kleidern,ich in Unterwäsche in der Umkleide)

    Und wirklich ich hatte große Hoffnung auf die Ehe,wollte ich mir doch die ,,Familie,, schaffen die ich nie hatte,den Ort wo ich hingehörte...............ein Zuhause wo ich um meiner selbst willen geliebt wurde,
    einige Jahre sah es ja auch so aus als ob das klappen würde.
    Mein Exmann(Kindervater) war allerdings nie gewalttätig und die ersten Jahre waren wirklich schön,das würde ich im nachhinein nie kaputtreden.

    Wenn ich so zurückdenke,ich kam aus der Großstadt,war ein ,,ungewolltes,, Kind,wuchs bei Großeltern auf und erlebte Eltern(Erzeuger) die selbst nach der Scheidung noch jahrzehnte Krieg führten(beide hatten längst neue Partner) ,dazwischen wir Kinder auf deren Rücken viel ausgetragen wurde.
    Mein Exmann kam vom Dorf und war der mittlere von 3 Jungs und der Schwiegervater hätte soooo gerne eine Tochter gehabt............
    Zurückschauend waren wir 2 junge Menschen die aneinander suchten was sie in ihrer Herkunftsfamilie nicht hatten.
    Liebe , angenommen werden, Anerkennung uvm.
    Wir waren Beide nicht das was unsere Eltern sich gewünscht hatten.
    Eine schwere Last mit der wir da ins Leben geschickt wurden................
    Traurig wenn ich jetzt so darauf zurückschaue,damals hab ich das so nicht erkannt.

    Später suchte ich oft das Gespräch mit meiner Mutter, wollte verstehen um evtl verzeihen zu können.
    Sie verweigerte jedes Gespräch was diese Zeit betrifft ,bzw stritt alles ab.
    Sie heiratete nochmal und schloss uns Kinder da aus .
    Das ,gute,, neue Leben gehörte nur ihr.
    Schlimmer noch sie pfuschte jahrzehnte lang noch in meinem Leben rum.verstand nicht das ich immer ,,solche,, Typen hatte ,wo ich doch besseres ,,bringen,, sollte
    Ich brach später den Kontakt zu ihr ab.
    Mein Vater ist ja letztes Jahr gestorben ,auch ohne jemals eine ,,Einsicht,, gezeigt zu haben.

    Als ich zusammen mit dem letzten ex vor 2 Jahren den Garten kaufte ,wußte ich nicht das sie ganz in der Nähe auch einen hat,ich erfuhr es von Verwandten und auch das dort niemand weiß das sie 2 Töchter hat und das sie wünscht das dass auch so bleibt!!!!
    Manchmal begegnen wir uns so zwangsläufig.
    Sind andere Menschen in der Nähe grüßt sie ,ist keiner da grüßt sie mich auch nicht.
    Noch habe ich nicht gesagt das wir ,,Verwandte ,, sind.
    Meine Therapeutin meinte dazu,, nun haben sie erstmals ,,die Macht,, und falls sie (ich ) meinen es mal sagen zu wollen ,wäre meine Mutter in Erklärungsnot.
    Ich habe keine Rachegedanken,kann nur nicht verstehen wie ein Mensch sich sooo verhalten kann.
    Arm ist sowas................
    Meine Schwester ist seit Monaten in einer Psychoklinik..............
    Auch damit hat meine Mutter nichts ,,zu tun,, sie versteht nicht warum wir im Leben (Partnerschaften) nie Fuß gefasst haben.
    Meine Idee dazu ,ein Baum ohne Wurzeln wächst halt schlechter.

    Liebe Grüße R..

    Hallo Neuweg
    Er findetet Therapie ist Mist
    (für sich selbst)und bei deinem Sohn will er das sogar verbieten ,ausziehen will er auch nicht und du schreibst

    Zitat:
    Diese Therapie, die er angeblich machen will, ist Mist. Er hat es gestern deutlich gesagt, was er davon hält "Psychokram".

    Und mit dem Auszug meint er auch nichts ernst.
    Wenn ich s richtig machen will. Schaue ich nach einer eigenen Wohnung und fertig. So wie mir von den meisten geraten wird. Punkt aus fertig. Jetzt liegt es an mir, dies auch zu tun.
    Und natürlich ist das total schwierig nach all den Jahren, die ich das hier mit gemacht habe. Ohne eine Rest Selbstwertgefühl, einfach hinzustehen. Und dann noch, wenn er doch jetzt Therapie macht und alles gut wird....und so.

    Bei den Alkoholikern würde man sagen,,im Kopf bist du schon wieder nass,, es ist nur eine Frage der Zeit bis du die Flasche ansetzt(deinen Mann im übertragenen Sinn)

    Schau mal was du da zusammenschreibst.

    LG R..

    Hallo Neuweg
    Zitat:
    Kaleu und Sunshine, ihr habt sehr recht. Ja, ich denke, dass vieles in mir damit zu tun hat, dass ich die Liebe, die Gute sein will. Ich will es richtig machen, für die Kinder, die eine glückliche Kindheit wollen. Für die Schwiegermutter, die hofft, dass die Schweigertochter daür sorgt, dass der Sohn wieder gesund wird. Für die Freunde, die denken, prima, er macht eine Therapie, da kann sie ihn unterstützen und alles wird gut. Und für das Forum, die mich warnen und sagen, geh besser heut als morgen.

    Ja, ich hab keine Ahnung, was ich eigentlich will. Vielleicht ist das der Kern des Problems? Ich bin Jahre mit der Meinung durchs Leben, die Leute lassen sich viel zu schnell scheiden, haben keinen Sinn mehr für die Familie, und das mir das nicht passieren wird. Ich möchte es richtig machen. Das war so mein denken.
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    Viele Menschen denken so wie du und klar soll man nicht wegen einer Kleinigkeit auseinanderlaufen.............
    Aber ist das was du und die Kinder da erlebt und gelebt habt eine Kleinigkeit ????
    Sicher ist es verführerisch wenn das ,,Scheusal,, plötzlich wieder der ,Kuschelbär,, wird den man sich wünscht oder der er mal war,aber ist dem ,,Frieden,, zu trauen??
    Sei mal ehrlich glaubst du wirklich was du da gerade geboten bekommst?
    Und was genau ist das ,er ist verwirrt,hat vermutlich niemals damit gerechnet das du ihm mal was entgegensetzt und nimmt mal die Aggressionen raus,glaubst du das bleibt so wenn du zurückgehst?
    Sind die Ursachen behoben /beseitigt?

    Nein !!
    Oder hat er entgiftet/ eine Therapie gemacht/neue Verhaltensweisen erlernt?
    Hat er das überhaupt vor???
    Und selbst wenn dauert eine stabile Veränderung monate,sowas passiert nicht über Nacht.

    Jetzt ist ,,Ausnahmezustand,,und zwar für euch beide,vielleicht bist du auch etwas erschrocken über dich selbst,das du dich mal gewehrt hast ?
    Und klar reagiert auch dein Umfeld,Schwiegermutter erwartet etwas von dir (dann muß sie ja auch nix machen)auch Freunde und Bekannte,das ist immer so wenn sich was verändert,es folgen Reaktionen.
    Und auch klar ist das du eigentlich am liebsten eine heile Familie haben möchtest ,nur ist das mit einem unbehandelten Alkoholiker überhaupt möglich?
    Dazu kommt sein herabwürdigendes Verhalten dir gegenüber,glaubst du er legt das dauerhaft einfach so ab?
    Aber die Leute oder das Forum leben nicht dein Leben und tragen auch nicht die Verantwortung für dich oder deine Kinder.
    Du trägst die Verantwortung und nur Du entscheidest was DU möchtest und was Du für deine Kinder verantworten kannst und willst.
    Hast du Kinder bekommen um ihnen zu zeigen wie sich die Mutter duckt weil der Vater trinkt ,ein Leben wie ein Mienenfeld,ein falscher Blick und er tobt,ein falsches Wort und er tobt,ein Vater der sichtbar angetrunken ist etc....................
    Und solange er nichts dagegen macht wird das schlimmer und nicht besser,das ist mal eine Tatsache.
    Viele von uns haben versucht sich neben dem Alkoholiker einzurichten ,glaube mir das geht auf Dauer nicht denn die Sucht wird langfristig immer mehr Raum einnehmen in eurem Leben,den Trinker immer mehr im Wesen verändern und nicht zum Guten.
    Mein Rat lass doch erstmal Ruhe einkehren ,mit etwas Abstand siehst du vieles viel klarer.
    Schau auf dich und die Kinder ,macht was schönes zusammen und dann siehst du ja was langfristig passiert.
    Deinem Mann steht es ja frei etwas zu verändern und dann kannst du schauen ob Familie nochmal für euch geht und zwar so das alle glücklich und zufrieden leben können.
    Du die gewünschte Liebe und Respekt bekommst und die Kinder eine behütete Kindheit.
    Schau also erstmal von ,,draussen ,,drauf ,es ist doch nicht alles verloren,jeder hat die Möglichkeit seins dazu beizutragen.
    Gerade hast du nur unzumutbare Zustände beendet und das war gut und richtig so.
    LG R..

    Ich nochmal
    wie einsam und verloren muß sich deine Tochter fühlen,sie hat keine Unterstützung von dir ,sucht diese Gott sei Dank ,,draussen,,
    was du ihr vorlebst....traurig ist das.
    Hoffentlich setzt du oder deine Frau das Mädchen nicht unter Druck wenn sie sich verändert oder irgendwann geht.
    Oder hoffst du das sie sich außen die Stärke holt die Mutter auszuhalten so wie du das versuchst?
    LG R..

    Hallo Karl
    Zitat:
    Sie hat erfahren, dass meine Tochter in eine Selbsthilfegruppe gegangen ist, von mir hat sie erfahren, dass ich regelmäßig Rat in einem Forum suche.

    und
    Für die Kinder gibt es aber keinen außer mir, der sie schützen kann.

    und:
    Der nächste Step steht im Raum: Auszug und das Schaffen einer Schutzzone für alle, die unter ihr nicht mehr leiden wollen.

    und
    Haltet ihr die Trennung der Eltern und das Zusammenleben der Kinder mal mit ihr mal mit mir für einen praktikablen Weg?
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    Lieber Karl lies mal was du so schreibst,Widersprüche überall,deine Tochter scheint das klarer zu haben als du ,wenn sie schlau ist und ihre Gruppe greift wird sie die erste sein die weg ist.während du auf das Unmögliche wartest statt deine kleineren Kinder zu schützen.

    schau mal auf diese Zeilen von dir.
    Zitat:
    So macht sie mich mundtot. Ich soll positiv denken. Mal sehen, wie lange das hält. So lange ich die Reißleine nicht ziehen kann, genieße ich die nüchternen Tage. Ich kenne ja nun den immer gleichen Kreislauf. Da bin ich auch nicht am Boden zerstört, wenn es anders rum läuft.
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    Dein Frau bestimmt also wie du dich fühlen sollst,wie wäre es wenn du die Verantwortung für dich und die Kinder übernimmst und nicht eine nasse Alkoholikerin.
    Deine jüngeren Kinder können ohne fremde Hilfe nicht raus aus dieser Situation,denkst du nicht das du für sie mitentscheiden solltest und nicht nur darüber nachdenkst was Du noch aushalten kannst!?
    Vielleicht erledigt sich das ,,Problem,, wenn deine Tochter Hilfe von außen annimmt und umsetzt und dann für ihre kleineren Geschwister mithandelt dann sitzt du eines Tages allein mit deiner ,,manchmal,,lieben Frau,dann und erst dann ist es nur Deine Sache.
    Besser wäre es du übernimmst endlich mal die Verantwortung und schiebst die nicht immer auf andere (deine Frau die das zur Zeit suchtbedingt garnicht kann)
    Wo soll ein führerloses Schiff denn ankommen,es schaukelt und schlingert ,hält keinen Kurs und irgendwann geht es unter .....................
    hoffentlich können alle sich darauf befindlichen Menschen dann schwimmen.

    Gruß R..