Hallo Ayki
Schön von dir zu lesen ,du bleibst sehr bei dir und das klingt richtig gut ,weiter so.
LG R.....
Beiträge von RenateO
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Hallo Benny
Solange deine Mutter nass ist wirst du nichts machen können und soweit ich weiß wird auch kein Arzt /Klinik sie gegen ihren Willen behandeln /dort behalten.Ohne Einsicht ihrerseits wäre das auch sinnlos.
Erst wenn akute Lebensgefahr besteht müssen die Ärzte handeln ggf auch gegen ihren Willen,so ist wohl die rechtliche Seite.
Aber das kannst du verbindlicher sicher irgendwo im www nachlesen.
Um dich zu schützen bleibt wohl nur der Rückzug oder weiter das Elend mitanzusehen,mehr Auswahl wirst du derzeit wohl nicht haben ,leider.
LG R.. -
Hallo
Ich kann auch etwas beisteuern zu sinnlosen/unüberlegten Weihnachtsgeschenken.
vor einem Jahr bekam ich von einer Freundin eine Glas Dekoschale so riesengroß das ich keinen Ort in meiner Miniwohnung habe das Teil aufzustellen(sie kennt meine Wohnung) eigentlich schade weil sie eigentlich sehr schön und sicher auch recht teuer war.
Von einer anderen Freundin bekam ich einen Hausanzug aus ,,Plastik,, ich trage aber fast nur Kleidung aus Naturfasern und jeder der mich kennt weis das auch. Beide Teile sind unbenutzt im Schrank verstaut ,die Dekoschale hochkant weil sie anders auch dort nicht reinpasst.LG R..
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HM
Ich schämte mich nicht das Forum verlassen zu haben, ich schämte mich viel später erst, nämlich über meine eigene Dummheit,meinen unerschütterlichen Glauben ,,wir,, wären was besonderes ,,unsere,, Liebe besonders .
Das mein Ex ein schwer suchtkranker Mann schon damals war habe ich nicht begriffen.
Und ja ich hatte noch andere Bausstellen/Ängste z.B. davor im Alter allein zu sein,dann wollte /konnte ich nicht zulassen soviel in ihn investiert zu haben und doch nirgendwo anzukommen.
Irgendwann begriff ich ,ich war die ganze Zeit allein,alles andere war Wunschdenken!.
Es dauert halt bis man das erkennen und aushalten kann und erst als mir all das in vollem Umpfang klar wurde ,konnte ich handeln.LG R..
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Hallo HM
Ich kann ja hier offen nicht alles schreiben,aber soviel , die Schlüssel gehören zu einem Oltimer und der 2te zu einer Schliessanlage, wäre blöd wenn die durch den Einwurf in einem Mehrfamilienhaus in falsche Hänge geraten würden und könnte zudem dazu führen, das wenn ich sie einwerfe ,ihm Anlass gebe sich zu melden und das möchte ich auch nicht!
Schlussendlich will ich das auch nicht zu meinem Thema machen,die Schlüssel als Sache sind es doch nicht ,es kommt doch darauf an wie und ob ich handle falls mal so ein ,,Notruf,, kommen sollte und das habe ich inzwischen ganz klar.Ich habe diesem Menschen genug Aufmerksamkeit ,Zuwendung ,Liebe etc. gewidmet,jetzt und zukünftig geht es mal um mich.
Er will oder kann nicht leben ,ich schon.
Da gibt es zwischen ihm und mir keine Basis mehr ,kein Ziel ,kein Vertrauen und keine Liebe mehr, aber auch keine Wut ,Mitleid etc..........eben garnichts mehr von meiner Seite.........LG R..
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Hallo Sanduhr
Du bist doch bereits im ,,Krieg,, nur du bist es scheinbar so gewöhnt das du es nichtmal merkst wo und wie er dich fertigmacht (die Richtung bestimmt)
Du willst ausziehen ,er macht daraus einen Rausschmiss,wie primitiv ist das denn ?
Er spricht nicht mit dir!! Du hättest viele Gründe nicht mit ihm zu sprechen.
Merkt du wie er alles umdreht ,dich zum Schuldigen macht ,dir Schuldgefühle macht.Und es funktioniert auch noch.
Er ist der Trinker ,er hat deine Kindheit damit belastet,er hat seine Verantwortung als Vater nicht wahrgenommen etc.
Das ist voll nasses Verhalten .
Auch ich rate dir nimm deine Sachen mit ,denn sonst schaust du später in die Röhre wenn er die Sachen verhauft /beschädigt hat oder dich nichtmehr in die Wohnung läßt dir z.B. die Wagenpapiere nicht gibt usw.
Rechne nicht mit einem freundlichen Abgang ,er wird versuchen sein Gesicht zu wahren mit einem Gehirn von Alkohol getränkt.
Und versuche nicht das zu verstehen,das kann man mit klaren Kopf nicht nachvollziehen.
Schütze dich und dein Eigentum,ein schlechtes Gewissen brauchst du nicht zu haben und dann lebe dein Leben.
Ich wünsche dir viel Kraft.
LG R.. -
Hallo HM
Ich war vor einigen Jahren schonmal hier (schäm) und fand die Ansagen zu krass und unseren ,,Fall,, noch nicht so schlimm.
Dann kam ich im Sommer 2012 wieder hierher weil ich gerade in der Endphase mit dieser Beziehung war und diese dann Juli/August 2012 auch beendet habe.(noch nicht aus Überzeugung sondern weil ich so nichtmehr konnte/wollte)
Dann folgten ca. 9 Monate in denen ich mich so durchgebissen habe,ich war viel hier und im www unterwegst ,wollte möglichst viel über die Krankheit erfahren ,weil ich rückwirkend verstehen wollte wie alles so ausufern konnte.
Dann gab es im Feb. 2013 innerhalb von nur wenigen Tagen 2 Todesfälle in meiner nahen Verwandtschaft,das machte mich total fertig,meine mühsam zusammen gesuchten Kraftreserven waren weg.
Kurz danach stand mein xy weinend vor meiner Tür,seine Mutter war gestorben.
Es gab ein sehr lange Gespräch und von mir die klare Ansage ,,weiteren Kontakt nur ohne Alkohol,,Ich gab ihn damals den Rat mal hier ins Forum zu schauen um ihm aufzuzeigen wie viele Menschen hier seit jahren trocken sind ,er las aber nicht dort sondern fand meinen Faden und las darin rum(rückwirkend alle Gefühle die ich seit der Trennung durchlebt hatte)
daraufhin lies ich meinen Faden damals Löschen ,denn so sollte es ja nicht sein.Es dauerte noch ca 3 Wochen da rief er an das er die Einweisungspapiere in den Händen hat.
Der Rest ist ja noch nachzulesen.
Ich begleitete seine Entgiftung (Klinik) und später die Tagesklinik etc das dauerte insgesamt ca.5 Monate und noch in der Nachsorge trank er wieder.Also so schnell und leicht und gerade war mein Weg aus der Beziehung nicht,ich habe auch einige Runden gedreht ,darum kenne ich all diese Gefühle die die ,,Neulinge,, haben ,ich hatte sie auch ALLE !!
Aber ich bin über den Berg und kann heute weitergeben ,geht den Weg auch wenns weh tut ,es lohnt sich und solltet ihr bleiben dann tuts ja auch weh und besser wird das nicht,eher schlimmer.
Ich hatte die Macht der Sucht und des Alkohols schwer unterschätzt.
Xy hatte die Wahl und wird sich wohl zu Tode saufen.
Ich hatte auch die Wahl und ich möchte ihm dabei weder zusehen ,noch dabeisein.
Ich will Leben.
LG R.. -
Hallo HM
Das ich die Schlüssel noch habe war /ist keine Absicht.
Unseren letzten Worte waren am Telefon,ich beschrieb es ja schon und da ich danach keinerlei Kontakt mehr zu ihm aufnahm und er auch nicht zu mir ,hängen die Schlüssel wie gehabt am Schlüsselhaken.
So kam das und hat inzwischen keinerlei Bedeutung mehr für mich.
Früher wäre sowas ein Grund gewesen wieder Kontakt auf zu nehmen ,so eine Art Pfand oder letzte Hoffnung,,hier liegt ja noch was von ihm,,Heute nichtmehr....................
LG R..
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Hallo HM
Das fatale ist doch das einen irgendwas (krankes?) genau zu so einem Menschen hinzieht.
Als ich meinen xy das erste mal traf war das wie,,nach Hause kommen,, er beschrieb das später genauso.(und auch noch bis zuletzt z.B. in den Paargesprächen)
Bei mir gab es aber in der Herkunftsfamilie nichts mit Sucht welcher Art auch immer und auch keine Fälle mit Alkohol.Woher also dieses Gefühl von ,,nach Hause kommen?
Was habe ich da wiedererkannt?
Ich ,,sah,, da etwas in seinen Augen,glaubte an diesen guten Kern den es nur wieder hervorzuholen galt,ignorierte seine Alkoholikerkarriere,schrieb es den Umständen zu (seinen /familiär)Mein xy hat auch diese wunderbare Seite,liebt z.B. mein Enkelkind sehr,ist geduldig,hilfsbereit ,
ich war das Beste was ihm je passiert ist, sagte er oft, sang mir in der Öffentlichkeit ein Liebeslied, unglaublich schön war das ,sowas hatte zuvor noch niemand für mich gemacht, uvmEr wurde binnen kurzer Zeit sowas wie ein Stück von mir ,mich wieder zu lösen fühlte sich an wie einen Körperteil von mir abzureißen,ich kann es nicht besser beschreiben ,das passierte in meiner Gefühlswelt und hatte rein garnix mehr mit Verstand/normalem Handeln zu tun.
Da gab es irgendwie keine Grenzen mehr.Ich fühlte dieses ,,wir,, diese ,,Einheit,,
Also mein Rückschluß, was ich für schicksalshaft hielt war vielleicht einfach nur das zusammentreffen zweier ,,Bedürftiger,, und das passte deshalb so perfekt?
Ich meine das sowas unbewußt passiert und es gab ja auch viele schöne Momente das ist nicht abzustreiten,nur ich verpasste den Moment wo es nichtmehr so nett war ,er sich körperlich ruinierte,bockig wurde und mich ausschloß aus unserer Zweisamkeit /Verbundenheit um sich in Ruhe und ungestört seiner nummer 1 (dem Alk) zu widmen.
Dann die Hoffnung als er zum Entzug ging und klar genau wie du schreibst ,selbst einem Fremden würde man helfen/erste Hilfe leisten.
ABER und das ist der große Unterschied.
Beim Alkoholiker schadet unsere Art der Hilfe mehr als sie nützt und klar machen sie sich selbst kaputt und irgendwie sterben sie nicht am Tag x sondern jeden Tag an dem sie nachschütten ein bißchen.Sicher kann jeder Angehörige dem Trinker soviele Chancen geben wie er möchte und Kraft hat ,wenn er gleichzeitig klar vor Augen hat was mit ihm selbst in dieser Zeit passiert und das sein Einsatz sinnlos ist ,leider.
Ich wollte es auch nicht glauben als ich hier ankam,dachte ,,Wir,, sind doch anders und bei ,,uns,, ist alles ganz anders, unsere Liebe ist so stark etc
Leider war dem nicht so.
Heute weiß ich viel mehr über die Krankheit und mein Verstand hält mich davon ab, irgendetwas in Richtung meines xy zu unternehmen.
Ich gehe jetzt meinen Weg.
Ich muß nicht auf ihn aufpassen,nicht dabei sein wenn der körperliche Zusammenbruch wieder kommt,nicht dabeisein wenn sein Hirn schaden nimmt.
etc.
Verhindern kann ich nichts davon ,ihn von der Flasche wegbekommen schaff ich auch nicht.
Drauf hoffen das er nochmal einen Entzug macht und dann vielleicht durchhält,dazu fehlt mir inzwischen die Kraft und der Glaube und das Vertrauen und bei der letzten Aktion von ihm ,konnte ich glasklar sehen was ihm wichtig ist ,wer oder was in seinem Leben an erster Stelle steht und du wirst es vermuten, ICH bin es nicht sondern der Alk, eine Verbindung ,,bis der Tod sie scheidet,,
Der gehört doch eigentlich woanders hin dieser Spruch ....huch!
Jetzt bin ich die nummer 1 in meinem Leben ,so fühlt sich das gut und richtig an.
LG R... -
Hallo Zusammen
Seit einigen Tagen ziehe ich Bilanz für mich auf vielen Ebenen.
Heute hatte ich eine Therapiestunde und auch dort steuert es nun auf ein Ende zu.
Und es geht mir gut damit.
Ich habe viel gelernt und umgesetzt in den letzen 3 Jahren,bin manche Runde gelaufen ,aber ich habs gepackt und bin frei.Dieses Freisein ,zuerst machte mir der Gedanke daran Angst ,ich hatte es gleichgesetzt mit
Alleinsein/einsam sein und sah nicht welche Möglichkeiten darin stecken können.Jetzt sehe und lebe ich diese Möglichkeiten ,habe mich besser kennengelernt und meine Grenzen.
So gehe ich frohen Mutes in das neue Jahr 2014
und wünsche Euch das ebenso
LG R.. -
Hallo Honey
Ich dachte zeitweise du kennst meinen ex xy so ähnlich ist die Geschichte.
Also ich konnte mich lösen als ich für mich begriffen hatte ,da gibts nichts zu retten,weder ihn noch die ,,Beziehung,, ich kann nur mich retten!!ER ist selbst verantwortwortlich für sein Tun (Saufen) und du für dich.
Du kannst entscheiden ob du zufrieden Leben möchtest oder ob du weiter dieses Mienenfeld haben möchtest ,wo nichts planbar ist und auch keine Zukunft aufgebaut werden kann.
Bestenfalls bist du irgendwann seine Krankenschwester /Mutter/ Pflegerin möchtet du das wirklich?
Ihm zuschauen beim ,,sich todsaufen,, ich wollte und konnte das nicht.
Ich habe meine Grenzen und die Machtlosigkeit dem Alkohol gegenüber erkannt .
Es gibt diese Menschen eben nur so wie sie gerade sind (nass) solange die nicht selbst was dagegen unternehmen.Man sollte nicht den lieben netten (wenn mal gerade nüchternen)Mann,vom abstoßenden ekeligen etc (wenn gerade betrunkenen)Mann gedanklich trennen und hoffen das die nüchteren Phasen länger werden, die Realität ist,sie werden immer weniger werden im Laufe der Sucht.
Es ist eine Person du bekommst das nicht getrennt
Mein ex hat in der Nachsorge schon wieder getrunken und tut es wohl auch heute noch.
Inzwischen ist es mir egal.
Ich stelle mir vor er ist in einem Land weit weg ,dessen Sprache ich nichtmal verstehe und so konnte ich loslassen.
Da es kein gesagtes ,,Schlussmachen ,,gab habe ich sogar noch seinen Auto- und Wohnungsschlüssel.
Also quasi ein offenes Ende.
Zuerst dachte ich noch für mich ,ok wenns dann mal richtig schlimm ist kannst du Polizei und Notarzt dann in seine Wohnung lassen,inzwischen ist mir auch das egal.
Ich wünsche dir das du auch an diesen Punkt kommst,denn dann bist du frei und kannst dein Leben leben.
LG R.. -
Hallo
Ich komme von der Co seite zu dir
Erstmal herzlich willkommen hier.
Diese übertriebene Euphorie kurz nach der Entgiftung ist wohl normal und teilweise bedingt durch die Medikamente die heut zu Tage während einer Entgiftung und danach verabreicht werden.
Es kommen auch noch dunklere Phasen,besonders wenn die körperlichen Beschwerden zu Tage treten ,Schlafstörungen ,Kribbeln in den Gliedmaßen und all sowas, erste Probleme etc.
Als nicht zu viel Hoffung reinlegen das dass so bleibt,leider.
Frag dich mal bei den ,,trockenen ,,hier im Forum durch ,dort kannst du viele Antworten bekommen ,was das betrifft.
LG R.. -
Hallo Fire
Keiner von uns ist leicht gegangen,ich hing lange gefühlsmäßig fest,konnte und wollte mir ein Leben ohne ihn nicht vorstellen und Gefühle gehören ja auch in eine Beziehung.
Nur ist das wirklich noch eine Beziehung die man da so führt?Rückschauend denke ich ,nein.
Als mein ex in der Therapie war hab ich es so gehalten wie du,,wir lassen was gewesen ist ,keine großen Gespräche über die nasse Vergangenheit,,ändern kann man das was gewesen ist doch sowieso nicht.
Also alles auf null und Schritt für Schritt laufen (Beide)
Ich war für ihn aber trotzdem sowas wie Krankenschwester/Seelentröster ,weil es hier und da wehtat,körperliche Befindlichkeiten ,all sowas bekam ich bei täglichen Telefonaten ausführlich berichtet.
In den Paargesprächen die wir gemeinsam hatten ,sprach ich das an ,das ich auf lange Sicht Frau /Partnerin sein möchte,gemeinsam auch mal nettes erleben wollte und nicht nur all das negative was er da so rüberschmiss(bildlich)
Wenn er nämlich mal was schönes erlebte ,dann allein.Z.B. rief er mich an weil er bei schönstem Sonnenschein irgendwo in einem Strassenkaffee saß und ich bekam geschildert wie schön das gerade sei!
Schön für ihn dachte ich und klar jetzt so abstinent lernt der das Leben neu kennen ,gehört ja alles dazu ,aber wo bleibe ich ??
Ich hatte Verständnis ,war aber auch verletzt,gerne wäre ich da auch dabei gewesen
Bin irgendwie allein (eigene Wohnung auch sonst von ihm unabhängig) das unangenehme bekomme ich mit und das vermeintlich schöne macht er allein.
Er kaufte sich ein neues Auto ,plante und tat aber alles im Alleingang ich erfuhr es immer erst wenns schon passiert war,sowas ist keine Partnerschaft .
Nun ja das Ende ist ja bekannt.
Als er rückfällig wurde war der Grund unter anderem der Druck den ich angeblich ausübte und Erwartungen die ich habe die er aber nicht erfüllen kann!
Egoismus pur nenne ich sowas,aber eine Beziehung besteht für mich aus 2 Personen,aus geben und nehmen.
Rückblickend würde ich sagen ich war seine Krücke und als ich auch mal Wünsche äußerte war ich lästig.
Ich lass das mal so stehen.
Er ist wieder nass und ich inzwischen zufriedener Single.
Es war nicht leicht mich zu lösen ,aber jetzt geht es mir besser.LG R..
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Hallo Firebird
Als ich meinen xy kennenlernte (vor 8 Jahren) da schien er traurig und überfordert ,zu gerne hätte ich ihm ein Lächeln gegeben.
Ich war ein frohlicher Mensch und voller Humor.
Jahre später merkte ich ,er hatte mir meins (das Lächeln) genommen ,bzw. es war mir vergangen.
Traurig ist sowas.
Pass auf die auf,bitte.LG R..
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Hallo Karl
Nun haben dir viele geschrieben und mögliche Wege aufgezeigt.
Ich und ich glaube jeder hier kann deine Ängste verstehen /nachfühlen.Wir hatten sie auf die eine und andere Art und Weise natürlich auch.
ABER eins darfst du nicht vergessen, bei der Alkoholkrankheit gibt es keinen Stillstand mit dem man sich irgenwie arrangieren kann.
Es wird so sein das der Alkohol immer mehr Platz in eurem Leben einnimmt,es geht also um Grenzen die überschritten werden ,auf beiden Seiten.
Ich weiß zwar nicht welcher Art deine Firma ist ,ob deine Frau in einem Büro sitzt und gewissermaßen dort ,,versteckt ,,werden könnte?? Bei Publikumsverkehr wird das mit dem Alkohol über kurz oder lang aber nicht zu verheimlichen sein und dann....meinst du nicht das schadet auch der Firma,bringt sie ins Gerde vor den Angestellten /Kunden das schädigt auch deine Firma und auch dich irgendwann als Autorität vorm Personal.
Du siehst irgendwann wirst du Entscheidungen treffen müssen wenn sie nicht einsichtig ist und was gegen den Alkohol unternimmt.
Ich wünsche dir viel Kraft und ein gutes Jahr 2014LG R..
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Hallo und willkommen hier
Ich bin mit meinen 3 Katzen ,,allein,, aber keineswegs einsam !!
Man kann auch zu zweit schrecklich allein und einsam sein und das ist viel schlimmer.
Ich bin jetzt seit 3 Monaten entgültig getrennt und mein Leben ist jetzt wieder ein Leben und kein Mienenfeld mehr ,bestehend aus Hoffen und Bangen ,abhängig von der Stimmung (Trinkmenge ) meines ex.
Es ist überschaubar und planbar jetzt und wenn ich jetzt allein hier bin ist das mein freier Wille und nicht das Ergebnis eines unplanmäßigen Vollsuffs meines ex der so manche Feier vorzeitig ins Bett ging oder sentimentale Zustände bekam oder einfach trotz Anwesenheit nicht wirklich da war,falls du verstehst wie ich das meine.
Liebe Grüße und ein gutes Neues Jahr.
R... -
Hallo Karl
Ja auch für mich war es vorhersehbar,nicht weil ich hellsehen kann sondern weil es Bestandteil der Sucht ist.
Jeder Süchtige wird versuchen zu verhandeln ,ja er (Sie) muß es geradezu, weil sie nichtmehr aufhören KANN!!
Das ist keine freie Willensentscheidung mehr das ist Sucht (Krankheit)
Also schau nicht weiter auf SIE was sie sagt und wie sie diskutiert ,sie verfolgt ein anderes Ziel als du.
Sie will (braucht) den Alkohol und erstmal wird sie versuchen beides zu haben ,den Alk und Dich .wenn du mit ihr diskutierst ist das der Anfang von einer Spirale die dich mitziehen wird bis du an deinen Wahrnehmungen und dem was du siehst selbst zweifeln wirst und du wirst völlig den Boden unter den Füßen verlieren.
Wären da du nur und deine Frau ,also 2 erwachsene Menschen die selbst entscheiden können ob und wie lange sie das machen wollen (Jahre /Jahrzehnte/ bis der Tod einen oder beide dahinrafft) würde ich noch sagen ,macht doch wenns euer Lebensinhalt ist aber da sind KINDER!!!!
Zumindest einer von Euch sollte die Verantwortung dafür übernehmen.
Wovor hast du denn solche Angst Karl?
LG R.. -
Guten Morgen Rabenweibchen
Dann war dein Eintrag mißverständlich.
Ansonsten klingst du soweit ja ganz gut, hört sich jedenfalls gut an.
LG R.. -
Hallo sarawen
schön dich hier zu lesen und ja wenn ich so zurückdenke war mein letztes Weihnachten auch mit vielen Ängsten belegt,ich war ja erst kurz getrennt damals............
Dieses Jahr bin ich soweit entspannt,nun haben mich die Kinder für alle Feiertage verplant (eingeladen) und es ist mir fast schon etwas zuviel,verpasse ich doch die 100jährigen Wiederholungen der Fernsehklassiker...lachIch wünsche dir liebe Weggefährtin wunderbare Feiertage .
LG R.. -
Hallo
Jetzt hier auch nochmal...lach
habe dir gerade bei mir geantwortet.
Du liest dich gut und ich sehe es bei mir inzwischen ähnlich.
Wir sind über den Berg geklettert,das war nicht einfach und sicher gaben wir manchmal kein gutes Bild dabei ab,haben gezögert ,gehadert ,gezweifelt und wenn wir heute schreiben ,,schaut auf Euch ,was Euch glücklich macht etc an die Neuen die noch mittendrin stecken,dann wissen wir, der Weg hat sich gelohnt,aber ich weiß auch,das wenn mir das damals jemand schrieb,ich erstmal aus der Fassung geriet,meinte ich doch mein Ziel und Lebensinhalt sei es xy vom Alkohol zu kriegen,denn hätte ich das geschafft ,läge doch eine wunderbare Zeit vor uns!!
wie dumm und um die Ecke gedacht habe ich damals,inzwischen weiß ich es besser.
Ich lebe und er trinkt wieder,schade aber nicht mehr meine Angelegenheit!!!LG R..