Beiträge von RenateO

    Hallo Tatti
    Stell dir die Sucht wie ein Abwärtsspirale vor (ein starker Sog/Strudel) So wie der Trinker selbst eingezogen wird,so werden auch Angehöige und Freunde mit reingezogen,das alles passiert schleichend,das ist das fatale und eh du dich versiehst stekt du mittendrin.
    Schütze dich,geh auf Abstand so kannst du noch erkennen wo die Grenzen
    .hingehören was noch gesud ist für dich und was schon schädlich ist/dich und dein Leben beeinträchtigt.
    LG R..

    Hallo
    Du machst ihr Probblem zu deinem,wo sind deine Grenzen??
    Sie macht Dinge die dir wehtun und du sagst nichts dazu weil sie getrunen hat?.
    Hat jemand der trinkt nur deshalb das Recht dazu?
    Pack sie nicht in Watte ,das hilt ihr nicht ,schadet aber dir.
    Schau mal drauf wie ver-rückt da die Grenzen sind,dir geht es doch nicht gut damit.
    LG R...

    Hallo Tanja
    Hat einer von Euch der Freundin /Schwester schonmal klar gesagt das ihr sehr wohl mitbekommt das sie ein Alkoholproblem hat??
    Vielleicht denkt sie ja keiner,, merkt,, was.
    Ihr Geld zu geben halte ich für verantwortungslos.
    Ein Süchtiger wird davon Alkohol kaufen.
    Eure Hilfe kann nur aus klaren Worten bestehen und entsprechenden Taten,alles andere verlängert die Sache nur und treibt sie weiter in die Sucht.
    Wie alt sind die Kinder der Freundin?Auch diese gehören geschützt.

    LG R..

    Hallo Sunshine
    Du bist auch eine Strickliesel das überrascht mich aber.
    Letztes Jahr habe ich angeregt durch das Forum mal Sachen gestrickt und dann gefilzt (Waschmachine) besonders die Hausschuhe kamen in meiner Familie gut an und ja Kleidung aus Wolle und andere Naturfasern wärmen besser als jede Chemie.
    Viele Leute scheuen den Aufwand bei der Pflege ,aber wenn man weiß wie es geht ,alles halb so schlimm.
    Ich wasche fast alles (auch reine Wolle und Kaschmir) in der Waschaschine halt nicht höher als 30grad und mit normalem Haarshampo,hinterher in Form ziehen und vieles bügle ich auch noch mit Dampf,geht wunderbar.

    Ob ich nochmal eine Partnerschat haben möchte...mh ich glaube nicht,jedenalls kann ich es mir gerade nicht vorstellen.
    Vor dieser Beziehung war ich ca.4 Jahre gewollter Single und es ging mir gut damit,es ist ja nicht so das ich ich mit mir selbst langweile,eher ist jeder Tag kürzer als ich Ideen habe,gerade probiere ich ein neues Puppenmodell aus.
    Mein Enkelchen (fast 5)wünscht sich für kommenden Samstag das wir zusammen Plätzchen backen und mein Sohn kündigte gerade erst an das nach er Hochzeit (geplant für kommenen Aprill)bald auch mit Nachwuchs zu rechnen sei.
    Da freue ich mich dann auch drauf.
    Also auf ein neues es muß ja nicht unbedingt ein Kerl sein der mein Leben auf den Kopf stellt.
    LG R..

    Hallo Katha
    Ich bin auch viel entspannter.
    Rückschauend kann ich heute garnichtmehr nachvollziehen warum ich mit xy so eine Symbiose hatte,warum es so lange dauerte bis ich mich auch innerlich trennen konnte.
    Manchmal hab ich den Gedanken das mir durch diese letzte Situation mit ihm (das Paargespräch)klar wurde, in diesem Leben wird das nix mehr mit seinem trockenwerden und ich habe auch nichtmehr jahre zu verschenken in der Hoffnung auf ein Wunder, darauf das es schön werden könnte,oder eben auch nicht, mit Blick auf die vermutete Diagnose seiner Nervenärztin (sein Hirn betreffend) die mir auch Angst machte wenn ich ehrlich bin.Vielleicht war aber auch einfach nur das Maß voll?
    Egal mir geht es gut!!
    Ich hatte ja neulich nochmal eine Therapiestunde und auch dort fiel auf das ich so entspannt bin (irgendwie befreit) wir suchten gemeinsam die Stelle ,den Moment wo das passiert war,denn die Therapeutin hätte schon auch gerne eine Rückmeldung gehabt was da evtl ihr Anteil dran war.
    Ich kanns nicht sagen ,aber es fühlt sich gut an.

    Zum Platz in meiner Wohnung mh ich bastel ja viel rum und da steht dann hier ne Kiste mit Wolle... und dort ein Körbchen mit ...Kram usw und meine Wohnung ist überschaubar was die Größe angeht,sie wächst halt nicht mit...lach

    Das du soviel Geduld mit dem Shirt hattest ist doch toll,ich finde bei sowas zählt der Gedanke und beim nächsten mal wird das sicher besser,ist doch bei allem so,, Übung macht den Meister,,
    wenn ich an meine ersten Puppen denke oh je oder gar das erste Paar Socken hatte mindestens 2 größen Unterschied vom rechten zum linken,inzwischen sind es echte Paare!!
    Also nicht verzagen,mir bringen so handwerkliche und kreative Tätigkeiten viel Ruhe und Zuriedenheit und das wünsche ich dir auch
    LG R...

    Hallo Elpida,

    Ich bin ja schon ein altes ,Haus,, also reicher an Erfahrungen.
    Hätte ich heute die Zeit zurück die ich vergeudet habe Dinge zu tun die ,,andere, von mir erwarteten,weil es sich so gehört ,was sollen die Leute sagen etc. ....du weißt schon was ich meine?
    Dann hätte ich noch einige Zeit besseres zu tun ,nämlich das was ich möchte und mir wünsche!!!
    Ich wuchs nicht bei meinen Eltern auf(Oma) aber bei öffentlichen Auftritten erwarteten meine Erzeuger dabei zu sein,die waren schon geschieden als ich ca. 6 Jahre alt war und hatten wieder neue Partner,also hingen nochmehr (teils fremde) Menschen da mit dran.
    Es traf bei mir dann die Konfirmation,ersten Freund (wo jeder glaubte mit reinreden zu müssen!)später meine Hochzeit ,Taufe meiner Kinder (das sind nur die groben Stationen)etc.
    Bei meiner Herkunftsfamilie war nichts mit Süchten oder Alkohol,aber das ganze Theater wer wo nun dabeisein wollte ,,mußte,, es hat mir manche Feier verdorben,mir unangenehme und peinliche Autritte beschert.

    Weil alles so unklar war (Großeltern auch keine rechte Position bezogen,ich war ja nicht adoptiert oer sowas)ging das jahrzehnte so bis ich mich mühsam aus diesem Geflecht rausziehen konnte.
    Ich war schon über 40 jahre alt als ich allem ein Ende bereitete und zu meinen Eltern/Erzeugern (nach vielen Gesprächsversuchen) den Kontakt abgebrochen habe.
    Sie waren nämlich nie wirklich für mich da ,kümmerten sich nicht um mich außer wenns um ihre Auftritte ging,ich hatte zu beiden keine geühlsmäßige Nähe.
    Der Titel deines Fadens hier gibt mir zu denken denn das war lange auch meine Frage an mein Umfeld (Freunde)Die Entscheidung und die Folgen mußt du tragen und aushalten können,so ist das leider,aber wenn du keine Grenze ziehst kann das ewig so weitergehen,du wirst moralisch unter Druck gesetzt und tust Dinge die du nicht möchtest.
    Hey es ist dein Leben und die dann verdorbenen Feiern gibt dir keiner zurück,also überlege gut ,mit jedem Mal wo du dich dem Druck beugst wirst du kleiner und nicht größer!!
    Vielleicht hilft dir meine Schilderung eine für dich tragbare Lösung zu finden.
    LG R....

    Guten Morgen September
    Ich fände es sehr schade wenn du nicht mehr hier scheiben würdest,ich würde ich vermissen.

    Und so einfach wie Viola sehe ich es nicht ,denn was man erstmal gelesen hat ist auch im Kopf und arbeitet evtl nach.
    Mir ging das auch so und es war manchmal ganz schön hart.
    Denn wenn unsere ,,Grenzen,, so klar wären das man sich nur gezielt das rausnehmen würde was zu einem passt (zu der Situation) dann wären wir keine ,,Suchtmenschen,,
    Weiß nicht ob ich das jetzt verständlich geschrieben habe.
    Jedenfalls alles Liebe und Gute für Dich egal wie du dich entscheidest (Forum)hauptsache du gefährdest deine Trockenheit nicht.
    LG R..

    Hallo zusammen
    hallo matthias
    Ich möchte mal einen Gedanken hierlassen.
    Ist es nicht so das ,daß, worauf wir den Fokus/die Gedanken richten ,,groß und mächtig ,,wir?
    So sollten wir alle doch schauen was wir (geschafft)
    haben ,wo wir stehen.
    Egal ob auf der Co Seite oder hier bei euch trockenen.
    Wir alle haben viel erlebt:Schmerz,Angst, Verzweiflung,Hilflosigkeit ,Wut,Kälte und noch viel mehr.
    Aber wir Leben,jeder von uns hat seinen Weg gefunden ,irgendwie, nicht immer aufrecht und alle sind wir irgendwie ,,unterwegs,,
    Schaut doch auf das Schöne,auf das was wir erreicht haben und baut das weiter aus.
    Ich wünsche allen ein schönes Wochenende.
    L R..

    Hab was vergessen.
    MIR geht es heute gut.
    Ich hätte ihm zwar sehr die Trockenheit also ein Alkoholfreies Leben gewünscht (tu ich auch immernoch) aber das hat nun nichts mehr mit mir und meinem Befinden zu tun.
    Ich bin nicht für sein wieder trinken verantwortlich,ebenso wenig Einluß habe ich darauf ob und wann er es nochmal mit einem Entzug probiert.
    Es ist seine Entscheidung/sein Leben.
    LG R..

    Hallo Ratlos
    sunshine und Katha haben es sehr treffend beschrieben.
    Ich möchte noch etwas aus meinem Erlebten mit xy in der Krankenhauszeit und danach berichten ,vielleicht hilft dir das beim sortieren.

    Wir waren ja schon einige Monate kein Paar mehr ,als er sich zum Entzug entschloß und mich bat ihn zu ,,begleiten,,

    Ich glaubte schon genug Abstand zu haben um mich fest im Blick zu behalten.
    Also war zuerst viel Kopf mit dabei und das war auch gut so (für mich)
    Ich dachte auch zumindest in der ersten Zeit dürfte es keinen Kontat zu Angehörigen geben.
    Ich hatte ja keinerlei Erfahrung mit sowas,dachte ok ich fahr ihn hin und dann ist er ja versorgt.

    Ich wunderte mich noch wie wenige von den Anderen dort ,,Besuch,, bekamen, Mensch war ich naiv!


    Mh es war dann ganz anders ,er zog mich sofort mit rein(gab mich dort als Bezugsperson an!)
    Ich besuchte ihn wie oben beschrieben eher selten,brachte mal was hin oder so.
    Wir gingen auch manchmal spazieren und es gab gute Gespräche(man war ich ahnungslos)
    Allerdings rief er mich täglich an und erzählte was er macht und tut und wie es ihm geht.
    Später in der Tagesklinik war es ähnlich.
    Bei einem der Paargespräche sagte ich ganz klar das ich nicht seine Mutter/Krankenschwester bin (sein will) und das daß was er Beziehung nennt eher so ein schön eingefasstes Buch mit vielen leeren Seiten ist!So ühlte sich das für mich an.

    Wochen später machte er mich indirekt für seinen ,,Rückfall,, verantwortlich.
    Ich hätte mich zuwenig gekümmert (für mich war es schon manchmal zuviel) und was ich mir vorstelle (Beziehung) hat er nicht und kann er nicht.
    Dabei waren meine Wünsche wirklich sehr bescheiden

    Ich habe zuerst nicht begriffen das es nicht reicht ,,trocken ,,zu sein,die Person muß auch an sich arbeiten wollen(Therapie)
    Rückschauend war mein xy im Kopf weiter naß,
    ich meine damit sein Verhalten wurde nach kurzer Zeit wieder genauso wie zu der Zeit als er trank.
    Da ich garnicht genau weiß wann er wieder begann zu trinken(er war ja da noch in der Nachsorgezeit) ist das schwierig zu erklären.
    Jedenfalls würde ich jedem Angehörigen aus heutiger Sicht dazu raten,lasst los.
    Selbst wenn der andere trocken bleiben sollte brauch es viel Zeit das ,,neue,, Leben und sich selbst zu finden.
    Da kann kein Angehöriger der Welt helfen und etwas wünschen /fordern (beziehungstechnisch)

    De Alkoholiker braucht Platz auf seinem Weg und diese Zeit kann der Angehörige für sich selbst nutzen.
    Und später ist später,dann sieht man ja ob da noch was gemeinsames gehen könnte.
    So sehe ich das rückblickend.
    LG R..

    Hallo liebe Ratlos
    Vielleicht findest du einen Mittelweg.
    Sieh mal er ist doch jetzt im KH gut augehoben,gib die Verantwortung ab an das Fachpersonal und an ihn.
    Es spricht ja nichts dagegen ihm Sachen zu bringen oder sowas ,aber mußt du deshalb lange dortbleiben,genieße doch die Zeit für dich.
    Als mein ex xy in die Klinik ging habe ich das genauso gemacht.
    Ich besuchte ihn wenn es in MEINEN Alltag passte(z.B. auf dem Weg in den Garten oder danach )die Zeit dazwischen entspannte ich mich,machte Meine Sachen.
    Da es bei deinem Xy schon die 4te Entgiftung ist müßtest du ja etwas mit Abstand draufschauen können.
    Lass dich nicht wieder zu 100% auf ihn ein .
    Du bist moralisch auch nicht verpflichtet ,außer du redest dir das selbst ein,was redet der von Partnerschaft dir gegenüber,hat er sich wie ein Partner verhalten (gleichberechtigt,fair, selbstverantwortlich etc.?)
    Er ist nicht in der Position was von dir fordern zu können,drum gib du nur was DU möchtest und was dir NICHT schadet.

    LG R..

    Hallo Strickliesel
    Willkommen hier und du bist nicht allein.
    Wir alle hier sind in irgend einer Weise betroffen und kennen die Gefühle (diesen Zustand ) ganz genau.
    Aber deine Erkenntnis ist schon ein wichtiger Moment denn er birgt die Möglichkeit für dich etwas zu verändern.
    Einen Alkoholiker hat noch keiner von uns trocken gekriegt,aber hier kannst du dich einlesen und schauen ob du etwas von den Erfahrungen der Schreiber für dich gebrauchen kannst.
    Denn die Wege und die Zeit die jeder einzelne dazu braucht sind schon verschieden.

    LG R...

    Guten Morgen Katha und Sunshine

    Jetzt verstehe ich was ihr meint und kann es (mich)besser beschreiben.
    Dieses Hobby mit den Püppchen habe ich schon viele Jahre,deshalb ist es ansich nichts ,,neues,, für mich.
    Der Unterschied ist wenn ich mich gut fühle habe ich mehr Lust auf meine Hobbys(noch einige) habe den Kopf dafür frei, bin viel kreativer.
    Insgesammt ist es viel ruhiger in mir, ich dachte nur nicht daran diese neue Ruhe zu beschreiben(ist auch schwierig)
    Zur Zeit stricke ich auch fast jeden abend,ich habe mehr Ideen was zu machen als ich Zeit dafür hätte.
    Da ist noch die Akademie uvm.
    Zwischendurch ruft mein Enkelkind an und verkündet ihr Bonbonvorrat geht zu Ende........schmunzel
    Natürlich spüre ich auch das ich noch nicht wieder voll Leistungsfähig bin.
    Liegt es am Alter oder daran das ich mir die letzten Jahre viel Stress zugemutet habe?
    Es ist als ob ich auf einen Berg geklettert wäre und nun eine völlig andere Sicht auf das Leben habe.
    Aktuell möchte ich nicht weiter in mir rumsuchen warum und wieso es so oder so war,ich möchte leben,neues ausprobieren ,die Vorweihnachtszeit genießen etc
    LG R..

    Hallo Katha und Sunshine
    Tja muß ich euch überzeugen das es mir gut geht?
    Ich weiß nicht wie ich das machen soll.
    Ihr lest bei mir was raus was echt nicht da ist ,weder Enttäuschung noch Verbitterung.

    ,,Erkenntnis,, sprich ich habe begriffen und entsprechend gehandelt.

    Wie lange brauch mancher Alkoholiker um trocken zu werden(jahrzehnte) und wenn sie dann trocken sind ,fragt dann auch täglich jemand nach ob das auch stimmt?

    Ich dachte mit meinen Beiträgen hier anderen evtl was geben zu können.
    Ob und was ich bastel ist für Menschen in einem Alkoholiker Forum wohl eher nicht das Thema?

    LG R..

    Hallo Hartmut
    Danke für deinen Hinweis.
    Manchmal ist es per Schrift nicht möglich eine veränderte Gefühlslage und Sicht auszudrücken weil man diesselben Worte benutzt es sich aber trotzdem ganz anders anfühlt.
    xy war mit Unterbrechungen fast 8 Jahre Bestandteil meines Lebens und die kann ich nicht ungeschehen machen.
    Mir geht es gut und xy spielt jetzt keine Rolle mehr in meinem Leben.
    Es ist vielmehr manchmal eine Art Rückschau.
    Ich weiß nicht wie ich das besser ausdrücken soll.
    Aktuell und zuküntig spielt er ganz sicher keine Rolle mehr in meinem Leben,er kann es nichtmehr beeinflussen.
    Ich hoffe das ich rüberbringen konnte was ich damit meine?.
    Liebe Grüße R..

    Hallo Ratlos
    Ich habe dir gerade schon an anderer Stelle geantwortet.
    Ich kann all das was du beschreibst so gut nachfühlen weil ich es fast genauo erlebt habe,
    Wenn man über den Berg ist ,ist das vielleicht schwer zu erklären weil die Sicht (meine ) auch inzwischen eine andere ist.
    Ich wollte doch auch glauben das xy aufhören möchte zu saufen ,das er es eben nur nicht alleine schafft.
    Private Vorkommnisse in seiner Familie dienten als Grund warum er es gerade nicht kann (aufhören) später Wortwechsel zwischen uns,er fand immer einen Grund weiter zu saufen ,garniert mit schönen nahen Momenten zwischen uns und an diese klammerte ich mich und an die schöne gemeinsame ,,Zukunft,, die wir haben werden...........
    ich vergaß dabei auf das ,,jetzt,, zu schauen und merkte nicht das ich mit in den Strudel seiner Sucht geriet.Wenn ich dann mal klare Momente hatte,sah ich was passierte und hatte ein Bild dazu.
    xy saß im Loch (Alk) und ich konnte ihm nicht helfen indem ich dazu steige,, das sagte ich ihm auch manchmal und es gab auch einige ,,Schluss,, zwischen uns ,aber im nachhinein von meiner Seite aus Verzweilung/Hilflosigkeit lange Zeit nicht aus Überzeugung!!!!
    So drehte sich die Spirale über fast 8 Jahre,bis ich endgültig begriff da wird sich nixmehr ändern und ich schaue ihm nicht beim Sterben zu.
    Du mußt für dich entscheiden wie weit du da mitgehen willst und kannst,diese Entscheidung kann dir keiner abnehmen.
    LG R,.