Hallo
Du kannst ihnen den Schmerz nicht abnehmen,zeig ihnen das du für sie da bist ,zum Reden/Schweigen/in den Arm nehmen und lass ihnen ihren jeweils eigenen Weg damit umzugehen.
Mein Exmann ist anfang des Jahres an den Folgen des Alkohols gestorben und meine beiden erwachsenen Kinder (30/33)haben sehr unterschiedlich darauf reagiert.
Er lebte weit entfernt von uns und theoretisch war abzusehen was irgendwann (viel zu füh) passieren wird und trotzdem war es ein Schock für sie.
Ich wünsche euch viel Kraft.
LG R..
Beiträge von RenateO
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Hallo sternenhimmel12.....
Hier mal was zur Zeugung von Kindern unter Alkoholeinfuß und Alkohol-/Tablettenmißbrauch in der Schwangerschaft.
Hast du schonmal einen Säugling mit Entzugserscheinungen gesehen?
Oder Kinder die daraus resultierende Spätfolgen haben.
Dein Beitrag über ungeschützen ****finde ich mehr als provokativ.
Warum schreibst du nur so aggressiv wenn du doch angeblich so ,,aufgeräumt ,,hast mit einem Leben (Vergangenheit) ?
Ich verstehe das nicht.
Gruß R.. -
Hallo zuammen
Ich finde es bringt garnichts die vermeintliche,,Schuld,, hin und her zu schieben.
,,Die COs,, haben ebenso falsch gehandelt ,heißt es da z.B.
Wie hätte denn ein ,,Co,, oder besser Angehöriger handeln sollen? Beim ersten Bier des Partners die Scheidung einreichen? oder beim ersten Vollrausch? wo dran soll es denn genau festgemacht werden? ich denke es ist wie beim Trinkenden ,,das Schleichende,, was einen erstmal so orientierungslos/zögerlich sein läßt.
Dann wägt man ab und kommt zu einer Entscheidung,oft muß der nichttrinkende Angehörige noch für die Kinder mitentscheiden,während der Alki zu diesem Zeitpunkt meistens noch nicht mal ein ,,Problem,, hat (eingesteht) Seine Probleme kommen erst wenn die Familie weg ist denkt er /sie
Ich für meinen Teil kann nur sagen ,ich habe meinem damaligen Wissenstand entsprechend gehandelt.
Lg R.. -
Hallo Hartmut
Sicher ist(war) da ein Verantwortungsgefühl.
Normalerweise tragen ja beide Elternteile die Verantwortung,die Teilung ist wohl je nach Paar /Zeit und Ort unterschiedlich.
Wir wohnten in einem kleinen Dorf,die klassische Rollenverteilung war angesagt,bis zum ersten Kind arbeiteten wir beide vollzeit,dann machte ich eine Babypause,später arbeitete ich weiter in Teilzeit.
Also war der Vater materieller Hauptversorger und ich hatte den Haushalt Kinder und eher die emotionale Versorgung (zusammenhalt der Großsippe) ich hoffe ich hab mich verständlich ausgedrückt?
Ja und dann spielte irgendwann der Alkohol eine immer größer werdende Rolle.
Irgend wer mußte dann die Verantwortung übernehmen und eine Entscheidung für die Zukunft fällen und das war ich ,denn mein Exmann hatte keinerlei Probleme,höchstens das ich ab und an mal rumgenervt habe ,reden wollte ,was klären wollte etc.............
Er hatte und sah keinen Handlungsbedarf.
Und nochmal ja ich spürte meine Verantwortung als Mutter und ging damals ohne Plan B und ohne einen Pfennig in der Tasche!
Das war rückblickend die richtige Entscheidung,besonders um weiteren Schaden von den Kindern abzuwenden.
LG R... -
Hallo Hartmut
Sicher als Ehefrau und Mutter kann man nur das kleinere Übel wählen.
Ich trennte mich da waren meine Kinder 5 und 9 Jahre alt,fortan lebten wir immer finanziell bescheiden.
Der andere Weg wäre gewesen abzuwarten und nun kommts mein Exmann lebte danach noch 23 jahre weiter durchgehend mit Alkohol und starb dieses Jahr qualvoll an den Folgen.Schon erstaunlich was so ein Körper alles wegstecken kann bis er aufgibt.
Ps als wir uns kennenlernten sah ich noch kein Alkoholproblem habe sowas auch nirgendwo in meiner Herkunftsfamilie.Den letzten xy lernte ich erst kennen als beide Kinder schon erwachsen und aus dem Haus waren,somit waren sie damit im Alltag nicht belastet.
Sicher haben sie sein Tun beobachtet aber mehr eben auch nicht.
LG R.. -
Hallo Sonne
Um deinen Weg gehen zu können,solltest du Kraft sammeln und sie nicht nutzlos verschwenden.
Egal wem in der Verwandtschaft du die wahren Zustände nun ehrlich schilderst, keiner und ich meine wirklich kein Mensch wird deinen xy zum Aufhören bewegen können!!!!
Das kann kein anderer außer er selbst und er hat ja keinerlei Einsicht.
Alles was du da versuchst wird dich nur immer mehr verwirren und kostet deine wertvolle Kraft.
LG R.. -
Ich komme mal sarawen zur Hilfe
Sie schreibt von Frauen die mit ,,nassen,, Partnern Kinder gezeugt haben und das halte ich auch für verantwortungslos!
Meistens ist es anders herum,man hat den Partner plant Kinder etc und die Sucht kommt später schleichend dazu,was ja auch ein ,,Erkennen,, so schwierig macht.
In meiner Ehe war das so und bei der Trennung dachte ich zuerst an die Kinder ,wollte ihnen so ein Leben ersparen.LG R..
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Hallo Zimttee
Na ich werde weiterleben und schauen was die Zukunft und das Leben mir noch so bietet.
Ich habe nicht vor mich selbst zu zerfleischen mit Fragen nach dem warum oder so.
Es ist was es ist Punkt.Lg R..
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Entschuldigung für die Schreibfehler meine Tastatur ist nicht in Odnung und verschluckt mitunter Buchstaben.
LG R.. -
Guten Morgen Sonne
Irgendwie kann ich dich verstehen,deine Sehnsucht nach ,,ankommen,,ein Plätzchen zu haben wo man schön zu zweit alt werden könnte.
Ich hatte sowas als ich mir mit xy letztes Jahr einen traumhaften Schrebergarten kaufte und dachte nun endlich kommt die schöne Zeit (nach viel familiärem Stress und seiner Sauferei)
Das Gegenteil passierte er trank mehr als je zuvor und als ich was dazu sagte verjagte er mich aus unserem Garten!
Das war wirklich schlimm für mich . Nach dem Versuch einer Aussprache beendete ich die Beziehung und holte mir Hilfe von allen Seiten .
So konnte ich den Garten übernehmen und es war erstmal Schluß mit der Beziehung.
9 Monte lang lebte ich für mich alleine,war viel hier im Forum und hab viel gelernt und verändert für mich.
Dann stand xy wieder vor meiner Tür,völlig abgemagert ,richtig krank und verzweifelt,er wollte einen Entzug machen weil er inzwischen richtig Angst vorm Sterben hatte.
Er machte Entzug ,ging in eine Tagesklinik etc
allerings ging er nicht an sein ,,inneres,,wenns begann weh zu tun kniff er in der Gesprächs-Therapie.
So holte man mich dazu was aber auch nicht viel nutze.
Dann zog er sich von mir zurück und als ich nachsah (wir haben getrennte Wohnungen) fand ich ihn betrunken an...............(letzten Sonntag)
Das ist die Kurzform meiner xy Geschichte.Nun las ich vor wenigen Tagen einen Eintrag von Kaleu (auf der Alkoholikerseite) und dachte nur ,,wie lange habe ich mich damit aufgehalten etwas zu verstehen was man ,,nüchtern,, garnicht verstehen kann,wie lange habe ich mich mit Gefühlen/Gedanken gequält und wieviel Kraft habe ich dabei verloren und das alles für ein ,,Gegenüber,, wo es garnicht ankommt (ankommen kann)
Während seiner Abstinenz habe ich auch auf mich geachtet,darum war mein Gefühlsschaden jetzt nicht so groß,aber natürlich hatte ich auch Hoffnung auf eine trockene Zukunt mit diesem Mann.
Mein Rat nun an Dich, les mal die Einträge von Kaleu sie sind klar und deutlich und du wirst danach wissen wo du dann deine Kraft reinsteckst in ein ,,Du,, oder in das Zuschauen wie dein Xy sich todsäuft und du später nur noch Krankenpflegerin sein wirst.
Kann man wirklich abei zusehen wenn der andere kaputtgeht(gerade weil man ja noch Gefühle hat)?
Ich kann und will das nicht,außerdem würde es ihm nichts nützen ,mir aber schaden.
Ich wünsche dir viel Kraft und die richtigen Entscheidungen für dich
LG R.. -
Hallo zusammen
Kurze BerichterstattungDie Vorkommnisse der letzten Zeit haben nun eine Erklärung xy trinkt wieder,er belog mich und seine Therapeuten und am meisten wohl sich selbst.
Ich bin ok,war auf einen Rückfall auch irgendwie gefasst(Bauchgefühl) immerhin kenne ich die Statistiken, nur die Art und Weise war schon schräg.
Ich gehe nun meinen Weg alleine weiter denn ich habe erkannt das er zwar einige Monate nichts getrunken hat aber im Kopf war er schon seit einiger Zeit wieder ,,nass,, sein ganzes Verhalten wies darauf hin.
Nun, er hat das Recht zu tun was er möchte ,ich aber ebenso.Lg R....
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Hallo nochmal
Kaleu hat die nasse Denke sowas von fasssbar beschrieben ,ich wünschte ich hätte das vor einem Jahr gelesen.
Denn auch ich ,,sah/vermutete,, etwas(positiv) in meinem xy was außer mir niemand sah!
Jeden Mist entschuldigte ich damit das er es jetzt(damals) noch nicht besser kann,aber diesen guten Kern, ich sah in lange ,wollte konnte nicht anders.
Dann letztes Jahr machte ich Schluß weil mir langsam das Außmaß seiner Sucht und die Kraft dahinter klarer wurde.
Dann sein Entzug, ich schöpfte Hoffnung und ging den Weg jetzt 6 Monate mit ,mit dem Ergebnis das er aktuell Rückfällig geworden ist(laut Statistik kommt sowas ja häufig vor) Der Rückfall ansich war also noch von mir einkalkuliert (wenn natürlich nicht wünschenswert) aber die Art und Weise wie das passierte und wie er mich noch vor seinen Karren spannte................mich zu einer Lüge überredete (im Paargespräch)zeigte mir das er zwar ne Weile abstinent war aber im Kopf nie trocken.
Ich stellte das am nächsten Tag richtig(widerrief meine Gefälligkeitslüge) und zog so seinen Zorn auf mich.
Ich bin viel näher bei mir als noch vor einem Jahr und arbeite daran mir noch näher zu kommen.
xy spiel dabei jetzt keine Rolle mehr.LG R..
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Hallo zusammen
ist es am Ende nicht so das es mir mit einem Partner eher besser als schlechter gehen sollte.
Ich lasse das Wort Liebe mal außenvor.
Kein Mensch ginge doch ernsthaft auf Partnersuche damit mal negative Aktion und erstmal ein Berg Probleme ins Haus kommen oder?(außer er überschätzt sich selbst/unterschätzt das Problem maßlos,)Nun ist es bei Süchten doch so sie können innerhalb einer Partnerschat entstehen oder erst nach und nach sichtbar werden.
Dann ist es wichtig (aber manchmal schwer)bei SICH zu bleiben ,nicht ausgleichen zu wollen,die eigenen Grenzen verschieben etc.
Beispiel ,, wenn du durch eine Einaufsstrasse gehst und dir schießt jemand ins Knie ,fragst du dann WARUM??
Ist das wichtig??????
Schau auf dich ,deinen Schmerz,deine Verletzung und handle entsprechend, suche nicht nach Gründen(Entschuldigungen) warum der andere es tat!
Was interessiert es dein kaputtes Knie ob der andre ne schlechte Kindheit hatte ,nen schlechten Tag ,ein Suchtproblem,einen anderen treffen wollte etc. pp.
LG R.. -
Mäuki
du schreibst:
Wenn ich nicht trinken würde und mein Partner trinkt?
Dann würde ich versuchen ihn dabei zu unterstützen Hilfe anzunehmen,
ansonsten wenn es zu dem Zeitpunkt unmöglich ist für denjenigen Hilfe anzunehmen,
würde ich einfach nur dasein,
als jemand der einfach da ist und sagt:Ich liebe dich auch wenn du durch die Krankheit anders bist.(Und es ist ja nicht alles anders)
Dies alles nur unter der Vorraussetzung das Liebe da ist.----------------------------------------------------------
du würdest also bei deinem Partner bleiben und ihm ggf beim sich zu tode trinken ungerührt zusehen können (aus Liebe?)Ich kann das nicht,deshalb bin ich gegangen,habe ich nun deiner Meinung nach nicht geliebt?
LG R..
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Hallo cocomel
Ich denke wir sind in einer ähnlichen Situation,mit dem Unterschied das ich die Beziehung letztes Jahr (nach 7 Jahren ) beendet habe und als er 9 Monate später wieder vor meiner Tür stand und zum Entzug ging,ich wieder für ihn da war.
Das ist jetzt 6 monate her und letzte Woche besuchte ich ihn unangemeldet,weil schon seit ca.4 Wochen manches so ,,komisch,, war und siehe da er schaute Fernsehn mit einer Flasche in der Hand.
Nun hatten wir noch ein Paargespräch vorgestern und das zeigte mir das jetzt ist kein ,,Ausrutscher,, er ist schon wieder voll drin,hat wochenlang gelogen!(ist längst wieder in seiner Welt)
Ich habe mir den Eintrag von Kaleu eben ausgedruckt er kommt gut sichtbar an meinen Kühlschrank und sollte ich je wieder in Versuchung kommen meinem xy auch nur ein Wort glauben zu wollen ,,nass,, wie er wieder ist dann werde ich ihn wieder und wieder lesen um nicht zu vergessen um zu kapieren das< xy in einer anderen Welt lebt als ich und ich mir jede Gehirnakrobatik und damit viel Schmerz und Enttäuschung sparen kann,weil ich meine etwas verstehen können zu ,,müssen,, was ich nie verstehen können werde ,außer ich gehe auch in diese seine Welt!!
Und das werde ich niemals tun.
Ich hoffe das viele COs diesen Beitrag von Kaleu lesen und danke hiermit nochmal sehr dafür.
LG R... -
Hallo Kaleu
Danke für deine Offenheit nun bekomme ich eine Ahnung davon wohin mein xy jetzt nach 6 Monaten Abstinenz(Entzug /Tagesklinik) gerade zurückgegangen ist.
Deine ,,Klarheit,, in den Worten gibt mir die Stärke auf meiner Seite zu bleiben,vielen Dank dafür.
LG R... -
Kaleu
Ich finde deine Sicht schlüssig,wer bei sich angekommen ist und Wege und Lösungen für sich und das Leben findet ,braucht kein Suchtmittel mehr.Sunshine33 hat doch jede Freiheit der Welt es anders zu machen ,nur läßt sie diese uns anderen nicht,massiv muß sie ihre Sicht unter die Leute bringen und wirklich krass versuchen andere zu zwingen es genauso zu sehen.
LG R..
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Danke Frank
Dein Beitrag macht mich etwas traurig,muß darüber nachenken warum das so ist.
Ich mache viele Dinge für mich,habe ja meinen eigenen Hausstand und Alltag,wenn dann alles getan ist und ich etwas Ruhe habe ,kommen die Gedanken oder wenn ich den Garten schön gemacht habe und denke es wäre schön wenn er jetzt hier wäre und wir das genießen könnten.
Ich kann mir etwas wünschen aber erzwingen kann ich es nicht das ist schon klar.
Inzwischen ist ja kaum noch Kontakt da,es soll nochmal ein Paargespräch geben,ob das noch was bringt?
Gleich fahr ich zu meinem Enkelkind ,das ist schon komisch weil er genau gegenüber wohnt.
LG R.. -
Hallo Helge
Ich habe nicht alles verstanden was du mir da geschrieben hast.
Ich hatte noch je Menge Gefühle für ihn als ich ihn verlies letzten Sommer,aber ihm beim ,,selbstmord,, zusehen (inzwischen extremem Saufen) das konnte und wollte ich nichtmehr und ja ich nahm ihn aus Liebe zurück ,nicht weil er nun tat was ich mir wünschte(er ging übrigens nicht wegen mir zum Entzug sondern weil er den Tod vor Augen hatte!)
Nach dem Entzug folgte auch eine sehr nahe Zeit zwischen uns,fast sowas wie Verliebtheit und eben jetzt dieser Rückzug von ihm,ich spüre ihn nichtmehr selbst wenn er im Raum ist,sein Innenleben ,,er,, ist wo auch immer.
Würde mich aktuell jemand fragen ob ich in einer Beziehung oder Single bin,ich könnte es nicht beantwortenLG R..
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Hallo Katha
Ich erwartete hier keinen Hellseher.
Ich versuchs mal anders herum,ich bin der totale Gefühlsmensch und darüber deffiniere ich meine zwischenmenschlichen Beziehungen,fällt es dann wie jetzt beim xy in eine Neutralität bis kühle Sachlichkeit komme ich ins trudeln,ich werde unsicher ,nehme sowas schnell persönlich,fühle mit abgeschoben.
Wenn aus dem Kosenamen mein Vorname wird und inzwischen jeder Sichtkontakt wegfällt, fehlt mir die Basis.
Bisher war es immer so das wir die Wochenenden zusammen verbracht haben, jetzt habe ich ihn vor 3 Wochen das letzte Mal gesehen,das ist mir viel zuwenig,als ich ihm das sagte und auch das er da zuletzt zwar anwesend aber nicht wirklich da war,zog er sich nochmehr zurück und es fanden kaum noch Telefonate statt,außer sie gingen von mir aus.
Das entzieht mir die Basis.Ich fühl nixmehr dann für ihn, kein ,,wir,,
Bleibe ich nun ausschliesslich bei mir und wie sich das für mich anfühlt ,wäre das die Stelle zu sagen ,hier bekomme ich nicht das was ich mir in einer Beziehung wünsche.LG R..