Beiträge von RenateO

    Hallo Time
    Du erfindest doch das Rad neu.

    Ich fasse mal zusammen wie das bei mir ankommt.

    Ironisch.....
    kleiner Führer für Leute die einen Alkoholiker zum Freund /Partner haben.
    So könnte es gehen:
    Zieht in verschiedene Orte,trennt alles Materielle und trefft euch in größeren Abständen für nette Unternehmungen.
    Jeder plant natürlich sein Leben für sich (Beruf /Freundeskreis/Freizeitgestaltung etc)

    Anrufe und Kontakt nur Alkoholfrei (das steht ein Alkoholiker kurzzeitig durch,kein Problem!)

    Sprecht ab sofort das Thema das zu Leid /Schmerz/Trennung und Liebeskummer geführt hat einfach nichtmehr an ,weil fragen ist ja Einmischen und somit Co.
    Nehmt nur das ,,gute,, voneinander.(außerdem ist ja alles 100mal gesagt )

    Lasst einander aber trotzdem nicht ganz los ,weil irgendwann könnte es ja wieder ein Zusammenleben geben und außerdem soll ja auch keine Andere das Schöne mit (von) ihm bekommen.
    (Mutmaßung von mir!)

    Ja Time so könnte es vielleicht gehen,aber mal ehrlich,das nennst du Liebe?

    Dabei empfindest du geliebt zu werden,verstanden zu werden etc.
    Du brauchst wirklich wenig oder findest du nicht?

    Was würdest du empfinden wenn er eine andere Frau kennenlernt,sich gar verliebt ,ist er dir fern genug das du nicht leiden würdest?
    Entschuldige falls ich dich mit diesem Beitrag verletze,das ist nicht meine Absicht,nur ich kann nichtmehr nachvollziehen was du da so treibst.
    Sicher es bleibt dir überlassen was du mit deinem Leben machst.
    Aber und da gebe ich sarawen recht,wir sind hier alle etwa zur selben Zeit aufgeschlagen.Jeder mit seiner eigenen Geschichte und doch verband uns das Thema Alkohol und Coabhängigkeit
    Du warst die ,die am lautesten tönte ,,Trennung,, und nichts als Trennung und das so massiv und nachdrücklich hast du es uns geraten.
    Und was hast du in der Zwischenzeit alles veranstaltet.................

    Sicher jeder hat seine Geschwindigkeit,aber wieviel Energie hast du da reingesteckt ,mal für ihn, mal dagegen und wenn der Schmerz etwas nachläßt geht miriel wieder fühlen ob der Herd heiß ist.

    Sarawen hat sich getrennt und ist inzwischen in einer ,,normalen,, Beziehung.
    Ich war monatelang von xy getrennt ohne jeden Kontakt,insgesamt 3 Todesfälle innerhalb von 4 Wochen(im Febuar/März) setzten viel in Bewegung .
    Er ging zur Entgiftung und ist aktuell in einer Therapie.
    Und das war alles kein Spaziergang,ich dachte manchmal über diesen Winter komme ich nie ,es schien als nehme er kein Ende.
    Das ich mit meinem xy nochmal in Kontakt komme hätte ich nie gedacht und habe auch nicht darauf hin gearbeitet.
    Ich habe an mir gearbeitet und jetzt zieht er nach,das war nicht vorhersehbar.

    Miriel du bist noch so jung,Mädchen schau doch mal drauf was du da machst.

    LG R...

    Hallo Lütte

    Da stellt sich aber doch die Frage ,warum du hier im Forum gelandet bist.
    Ich bin hier gelandet weil es mir schlecht ging.

    Ich suchte Wege damit es mir besser geht und nicht wie ich mich mit dem Alkoholkonsum meines Freundes und seinen Auswirkungen arrangieren kann,dieser Punkt war bei mir bereits überschritten.
    Ich habe viel gelesen und erfahren über die Krankheit hier und im www,das war hilfreich ,,Vorkommnisse ,,nicht persönlich zu nehmen aber es
    änderte ja nicht am Trinkverhalten meines xy,darauf hatte und habe ich null Einfluß.
    Das einzusehen war schon in Weg.................
    Der Fokus mußte auf mich gerichtet werden,was will ich vom Leben,wo und in welcher Form kann ich Einfluß nehmen und wo eben nicht.
    Das Ergebnis, nur bei mir!
    Alles Drehen und Winden nützt nichts,entweder man verharrt in Zuständen die ja offensicht nicht optimal sind oder man sucht Wege das zu ändern.
    Jedem steht ja frei selbst zu entscheiden was und wielange man ,,aushalten,,kann/will.
    Sicher ist jedenfalls ,solange weitergesoffen wird ändert sich auch nix zum positiven wenn man nicht handelt.
    So kann man auch viel Kraft verlieren beim ,,ausharren,, und ,,warten,, auf das ein Wunder geschieht und alles von alleine wieder gut wird.
    Das sind meine Erfahrungen.
    LG R..

    Hallo Miriel
    eine Frage drängt sich mir auf ,,ist er aktuell trocken,,?
    Oder klammerst du den Alkohol komplett aus deinen Gedanken aus und weißt das garnicht?


    Kleiner Tipp von mir ,wenn du das ,,Problem,, verdrängst verschwindet es nicht automatisch.
    Denn dann vielierst du gerade wieder Land indem du nette Dinge mit ihm machst (Eis essen ,Grillen etc) und die bleiben dann als gut in deiner Erinnerung.
    Vorsicht das könnte sonst ein Eigentor werden ,Lust auf mehr solcher ,,netten,, treffen machen.
    Er schein dir noch viel zu bedeuten sonst hättest du nicht Aufwand/Zeit und Geld inverstiert um ihm nah zu sein.
    Nette Sachen(harmlose,nicht auf Beziehung ausgerichtete) kann man auch mich anderen Menschen machen.
    Miriel pass auf dich auf.

    Oder willst du uns hier nur zeigen das es einen anderen ,,neuen,, Weg gibt mit deinem xy umzugehen?
    Möchtest du das Rad neu erfinden?
    LG R..

    Hallo
    möchte gerne auch meinen Senf dazugeben.
    Ich glaube es gibt viele Sichtweisen.
    Nr.1 es gibt Menschen die haben zuhause so eine art,, Mülltonne,, (ihr eigenes Leben) da stecken sie alles so rein und wenn die überquillt,vielleicht sogar zu stinken beginnt wird dieser Zustand entlastet in dem man anderen davon erzählt, Freunden Bekannten etc, das entlastest sogar kurzzeitig (schafft Platz und man ist eine Weile ruhiger)weil man auch relativiert (andere haben ja auch so ihre Baustellen und da findet sich sicher jemand dem es ,,schlechter,, geht.)

    Dieser Selbstbetrug funktioniert aber nicht lange .......denn der Alkohol hat keinen Stillstand,alles krieg immer mehr Schieflage.

    Nr.2 Besagte Personen hören irgendwann nichtmehr zu,man sucht Gleichgesinnte (immer noch selbst in der Opferrolle verhaftet) und landet evtl in einem Forum (hier) Dort liest man dann richtig ,,schlimme,, Sachen und wieder wird relativiert denn es gibt ja immer welche wo es ,,schlimmer ,,ist.

    Und es kommt zu Aussagen ,,meiner schläg mich aber nicht,, oder ,,er ist trocken ein ganz netter,, oder wie soll ich dieses und jenes alleine bewältigen (Geld /Wohnung /Kinder) uvm.

    ANGST spielt eine nicht zu unterschätzende Rolle!

    Der ,,Spiegel,, der einem vorgehalten wird beim Lesen wird größer und die Ausweichmöglichkeiten geringer.
    Da löst so ein Rat von Trennung schonmal echte Panik aus.
    Man denkt wieder ,,so schlimm ist es doch nun auch nicht ,vielleicht ,wenn und aber.

    #An dieser Stelle verschwinden manche hier wieder,so ist doch Ihr Leben noch lange nicht ..........
    Manche aber haben solchen Leidensdruck und vielleicht auch Mut genug hier zu bleiben ,vielleicht noch reale Hilfe dazuzuholen und diese Menschen haben dann die chance wirklich was zu verändern ,nämlich sich selbst!

    Dieser Weg ist kein leichter ,aber er lohnt sich in jedem Alter,denn wir haben nur dieses eine Leben und es liegt an uns ob wir das aufrecht gehen oder wie ein Wurm uns den Launen es Suchtkranken zu unterwerfen.
    Es ist nicht schlimm zu straucheln oder gar zu fallen,sich mal tragen zu lassen wenn dieses Leben schwer ist ,aber aufstehen sollte jeder um seiner selbst willen.
    LG R...

    Hallo Rumba
    Ich bin auch über 50,war fast 7 jahre mit meinem xy zusammen bevor ich letztes Jahr Schluss machte.
    Sein Trinken nahm überhand und seine Gesundheit litt auch sehr darunter.
    Ich bin auch finanziell von ihm unabhängig ,wir haben jeder eine eigene Wohnung etc.

    Ich kenne diese ,,Einsamkeit,, von der du schreibst nur zu gut.
    Ich weiß auch das man von der Alkoholkrankheit nicht geheilt werden kann ,man kann lediglich Trockenheit erreichen und trotzdem gehe ich auch diese ,,Beziehung,, wieder ein ,denn es gibt ja auch diesen Mann ,,ohne Alkohol,, und den mag ich sehr.
    Wenn es also ein Leben in Trockenheit geben kann ,warum nicht abwarten bzw diese Zeit gemeinsam erleben,falls meiner wieder anfangen würde zu trinken ,würde ich die Sache wieder beenden und diese Möglicheit hast du ja auch.
    Natürlich muß ich in erster Linie auf mich schauen und das tue ich auch.
    Liebe Grüße R......

    Hallo

    Zitat: Ich habe einfach gesagt dass ich persönlich nicht gerne aufgebe, was für mein Leben zum Problem werden könnte.

    Kommt drauf an wie du das meinst,dich selbst darfst du nicht aufgeben,aber man (allgemein) sollte es aufgeben andere Menschen (auch Partner /Verwandte und besonders Suchtkranke) versuchen zu manipulieren(verändern) erstens klappt das sowieso nie und 2tens hat jeder das Recht sein Leben so zu gestalten wie er möchte .
    Wenn dein Partner Saufen will ist das sein gutes Recht (auch wenn es schädlich ist) und es ist dein gutes Recht sich dem zu entziehen(Trennung),so einfach ist das.
    Jemanden zu erpressen /manipulieren etc hat nicht mit ,,ich möchte nicht vorzeitig aufgeben,, zu tun.Das ist Krieg bei dem es keine Gewinner geben kann!!.
    LG R..

    Hallo Rumba
    Dein Titel:
    Gibt es denn gar keine "Happy Ends"?

    klingt ein bischen wie ein Hilferuf von Jemanden der sehr wohl weiß wieviel Macht der Alkohol hat und der auch die Statistiken kennt was Trennungen /Trinkpausen/Rückfälle etc betrifft.

    Fakt ist, so oder so kommst du nicht drumherum an DIR zu arbeiten.

    Du bist hier weil es dir nicht dauerhaft gutgeht,weil die Sucht deines Partners dein Leben beeinträchtigt ,richtig?
    Also schau auf Dich,nur so geht es,egal ob du dich wirklich (räumlich )trennst, oder es in der Lebensgemeinschaft schaffst(was ich schwieriger finde)
    Wenn dein xy gerade nicht trinkt, prima.

    Aber lass dich nicht blenden und stopfe die Löcher (deine Leere)nicht mit anderen Lebewesen (Hund)
    so betrügst du dich nur selbst.
    Wenn du regelmäßig spazieren gehen möchtest tu es,das geht auch ohne Hund (sonst hat das auch was von benutzen bzw. kann sich umkehren in ,,wegen dem Hund muß ich jetzt raus(negativ)
    Du scheinst im Beruf sehr erfolgreich zu sein,dein Bild für die Anderen scheint also in Ordnung zu sein,aber ist es das für dich auch???
    Ob es dir gutgeht sollte nicht von äußeren Umständen (Menschen/Beruf/Partner etc) abhängig sein.
    Du solltest so stabil sein und in dir selbst ruhen ,das ,,Äußeres ,,welcher Art auch immer nicht dein Leben/deine Gefühlslage bestimmt.

    Ich habe deinen Faden gelesen und zwischen den Zeilen spüre ich ein trotziges Kind das Recht bekommen möchte, du möchtest die sein die es geschafft hat,weil sie durchgehalten hat etc.
    Glaube mir das ist der falsche Ansatz,ich weiß wovon ich hier schreibe.
    In diesem Leben ist es unsere Aufgabe uns um uns selbst zu kümmern,andre Menschen können wir niemals ändern.
    Aber wir haben es in der Hand zufrieden zu Leben und manchmal gehört da eine Trennung dazu, wenn du das ohne räumliche Trennung schaffst dich abzugrenzen,deine Ziele nicht velierst etc,dann ist das toll,viel Glück und liebe Grüße
    R...

    Hallo Nys
    nun schreibe ich erstmal auch wieder hier mit....
    Ich finde das ,,normale,,Leben garnicht langweilig.
    Ich entdecke fast täglich neues an xy,wie das Trockensein doch verändert (überwiegend positiv)
    Das hätte ich nicht für möglich gehalten.
    Ich geniesse die Ruhe ,das stressfreie miteinander.
    Heute waren wir auf einen Mittelalterfest.
    Ganz andere Dinge sind jetzt möglich (ohne Alkohol) und wir nutzen das sehr.

    Mir fiel beim Fernsehen dasselbe auf wie dir ,zuviel Alkoholwerbung,aber auch die neuen Spots die vor Alkohol warnen,ich meine die wo es erst den Unfall und dann den Zurücklauf gibt mit dem Schlußwort ,,das echte Leben geht nicht rückwärts,,
    Wie wahr!!
    Nun hoffe ich auf etwas mehr Sonnenschein und Wärme damit ich fleissig weiter im Garten wirken kann.
    LG R..

    Hallo Vertreter
    Ich liefere dir mal ein ,,Bild,, dazu.
    Ich sagte mal zu meinem xy ,,du sitzt im Loch(Alkohol) und es hilft weder dir noch mir wenn ich zu dir in das Loch komme,,

    Wenn jemand ins Eis einbricht hilft es auch nicht dazu zu steigen ,besser man sucht nach alternativen um die Person zu ,,retten,,
    Im Fall ,,Alkohol,, helfen nur trockene Gespräche und klare Grenzen,bei allen anderen ,,Versuchen,, begibst du dich in Gefahr und es wird wohl nicht ein Ziel sein mitzutrinken damit ihr wieder einen gemeinsamen Nenner habt??.
    Bleib stark um deiner Selbst willen.
    LG R..

    Hallo Herze
    so eine Theapiestunde ,,arbeitet,, nach,so ist das jedenfalls bei mir,manchmal bin ich danach so voller Gedanken und Gefühle das ich erstmal etwas an der frischen Luft bleiben muß.
    Ein anderes Mal denkke ich ,war heute garnichts besonderes und in Laufe der nächsten Tage fällt er ,,Groschen,, dann noch.
    Bedenke unsere Verhaltensmuster sind über Jahre gewachsen ,sie vergehen nicht sofort, es bedarf da schon etwas Geduld.
    Sei doch gut und geduldig mit dir,es wird schon alles gut.
    LG R..

    Hallo Herze
    Ein Therapeut der dich in den Arm nimmt würde deutlich seine und deine Grenzen überschreiten,das wäre dir nicht zu wünschen.
    Ein Therapeut ist wie ein Spiegel,er arbeitet wenn er gut ist ebenso ,sprich er hört dir zu und spiegelt was du sagst und denkst (fühlst) erkennt wo du vom Weg abkommst und hilft mit gezielten Fragen weiter, du mußt dich entwickeln, Dinge und Verhaltensweisen erkennen können um sie dann zu verändern.
    Eine Mama oder gute Freunde sind dazu dich dich in den Arm zu nehmen ,niemals ein Therapeut!!!
    Ich suchte meine Therapeutin nach Bauchgefühl aus und es passte von ersten Moment an.Sie ist erst im Alter meiner Kinder aber sie ist gut, sprich ,,sie half mir ,mir selbst zu helfen,, Hilfe zur Selbsthilfe!!

    LG R..

    Dein Eintrag ist sicher an mich gerichtet???

    Du schaust nur auf deine eigene Situation ,frisch zusammen gezogen etc und bist schon schockiert,kannst du dich leicht lösen,hast du dich konsequent getrennt,oder suchst du ,,Ausreden,,?
    Stell dir mal ein Paar vor(hier Großeltern) das möglicherweise
    jahrzehnte zusammen ist und der Alkohol erst später dazukommt.

    Das verwirrt,macht hilflos etc ,glaubt man doch den Partner zu kennen, hofft das es nur eine vorübergehende Sache ist.........
    Da macht zur Begrüßung hier das Wort Scheidung schonmal Angst.
    Also mißverstehe meinen Eintrag nicht absichtlich und erwarte nicht von einem lang verheirateten Menschen das er sofort geht und alles stehen und liegen läßt,ohne nicht vorher zu prüfen ob es andere Wege gibt die Ehefrau wieder auf den rechten Weg zu bringen (indem er natürlich handelt und etwas für sich tut!!)
    Nur mit der Brechstange muß man auch nicht drangehen.


    LG R..

    Hallo ,,Vertreter,,
    Ob du unbedingt an Scheidung denken mußt ?
    Es gibt ja nicht nur schwarz und weiß.
    Was wichtig für dich und auch für sie ist,ist die Tatsache das klare Grenzen gesetzt werden müssen und zwar von DIR!
    Setz die Grenzen so das du sie auch aushalten /umsetzen kannst.
    z.B. keinerlei Gespräche unter Alkohol(bringt eh nix)
    somit würde es zumindest mal sehr still bei euch werden.So ersparst du euch beiden unwürdige Auseinandersetzungen und Verletzungen.
    Ignoriere sie wenn sie betrunken ist und kündige Maßnahmen an, was passiert wenn sie weitersäuft.
    Auf den Campingplatz zu flüchten und ihr das Feld zu überlassen wird langfristig keine Lösung sein.
    Schau auf dich und bleib standhaft auch wenn sie ,,nette Sachen,,macht, das führt nicht zum Erfolg sondern zögert eine mögliche ,,Einsicht ,, bei ihr nur weiter heraus.
    Sie muß Grenzen spüren anders kommt sie nicht zum Tiefpunkt der dann zur Einsicht und möglichen Heilung führen könnte.
    Jedes Weitermachen wie bisher schadet euch beiden das muß dir klar sein!.
    Übrigens kannst du doch Frühstücken wann und mit wem du möchtest,kannst ihr ja mitteilen das es richtig Spass macht sich mit nichttrinkenden Menschen zu treffen und Zeit zu verbringen,lass dich blos nicht emotional ,,einsperren ,, von deiner Frau.
    Liebe Grüße R..

    Hallo Irini
    Schön mal wieder etwas von dir zu lesen,erinnerst du dich noch an mich ,wir haben etwa zur gleichen Zeit hier angefangen.

    Ich denke es ist viel wichtiger auf dich zu schauen ,als auf das was der ,,neue,, macht.
    Ich versuche das mal zu erklären.
    Wenn du ein komisches Gefühl bekommst,wenn du merkst irgend etwas stimmt nicht dann höre auf diese innere Stimme.
    Du must die Maßeinheit sein ,nicht das was er tut oder macht.
    Mein xy ist inzwischen in Therapie,er hat sich ca. 9 Monate nach der Trennung bei mir gemeldet,es gab anfang des Jahres bei uns beiden einige Todesfälle in der Familie,das und einiges andere hat wohl zu seinem Tiefpunkt geführt.
    Die Entgiftung hat er inzwischen hinter sich und geht in eine Tagesklink.
    Er kümmert sich also um sich.
    Ich kümmere mich um mich.
    Wir haben Kontakt und einiges ist besser als vorher, einige ist vertraut und manches neu.
    Das Miteinander ist lebendig und so soll es wohl auch sein und nicht einer sitzt in Starre vor dem Anderen und schaut was der macht und tut.
    Mein Ex hat in der Hand ob er durchhält und weiter trocken bleibt,ich kann ihn loben,denn sein Weg ist gerade kein leichter.
    Aber ich bin nicht seine Mama,Aufpasser oder sowas.
    Ich muß auf mich schauen ,denn nur mein Tun kann ich wirklich beeinflussen.
    Liebe Irini ,schau auf dich und genieße die schönen Gefühle und wenn etwas komisch ist,sprech es offen an ,handle so das du bei dir bleibst.
    Liebe Grüße R..

    Hallo Engel
    Man du hast wirklich ne Menge an der Backe und das kann sehr wohl auch viel mit deinem Körper machen.
    Ich bin durch die vielen Vorkommnisse bei mir in den letzten Jahren auch ziemlich geschwächt ,dauernd erkältet und neulich hatte ich von Nase bis Oberlippe starken Herpesbefall(nach der erkältung) wenn man denkt ,man hat es im Kopf klar wie man sich verhalten sollte mit Suchtkranken und dem ganzen Drum und Dran,dann ist das< theoretich erstmal einfach und logisch,bis der Körper einem zeigt wo der Hammer hängt!!
    Mein Vorschlag für dich ,lass alles was organisch sein könnte durchchecken und wenn nichts gefunden wird ,dann muß die Seele behandelt werden.
    Ich wünsche dir alles Gute,pass auf dich auf R.....

    Danke Time

    Nah bei sich zu bleiben ist wohl wirklich der einzige Schutz den man haben kann.
    Ich beobachte die Veränderungen genau ,ist auch irgendwie spannend,denn ich hatte xy noch nie vorher längere Zeit trocken erlebt.
    Nun muß ich schauen wieviel ist er wirklich selbst und wieviel Einfluß hatte der Alkohol auf sein Wesen /Verhalten in der Vergangenheit.
    Ist vieles neu und anders ,schon die Art der Gespräche.

    LG R..

    Hallo Aurora
    Ja der Wandel von Muddi zu Aurora......lach,klingt so banal ist aber wichtig!!
    Ich war bei meinem xy immer die ,,Mama,,so seine Anrede an mich ,jetzt bin ich Renate.
    Ich weis also was die Änderung einer Anrede bedeuten kann und wie sich das anfühlt.
    Mama ,Muddi, Schätzchen usw. kann jeder sein .
    Renate bin ich!
    Mir gefällt mein Name zwar nicht besonders(der kam wohl auch nach kurzer Zeit wieder aus der Mode,mich hats aber bei der Namensgebung noch getroffen)aber ich bin ich und das ist ok so.
    Es war ein schmerzvoller Weg aber er hat sich gelohnt.
    Xy ist in der Therapie,alles weitere wird sich finden.
    Ich behalte meine Grenzen im Auge ,das ist mein bester Schutz wenns schiefgeht.
    Er ist fest entschlossen und erste Änderungen sind erkennbar.
    Ich habe auch einige Todesfälle die noch nicht fertig betrauert und verdaut sind,aber der Frühling,die Gartenzeit etc das ist meine Kraftquelle alles andere wird schon.
    Unsere Kleine leidet gerade schrecklich ,sie ist allergisch und alles blüht gerade gleichzeitig.
    Liebe Grüße R..