Beiträge von RenateO

    Hallo pintura
    Ja was du schreibst trifft es gut.
    Es sind Menschen die da sterben und das geht nicht an einem (mir) vorbei.
    Durch den Tod meines Exmannes kommen die Gedanken ,wer war er ,wie war er früher, es läuft so innen der ganze Film ab von der Zeit die man mit ihm verbrachte (gemeinsame Kinder)und auch darüber hinaus.
    Man war ja lange miteinander verbunden irgendwie.
    und es kommt einem die Sinnlosigkeit eines solch frühen Todes hoch.
    Da sind dann viele Gefühle ,auch Wut und Trauer.........
    Nun praktische Dinge lassen einen Entscheidungen treffen ,weil es ja sein muß (Beerdigung /Kosten etc)möglicherweise kommen auf meine Kinder jetzt die Kosten zu,für einen Vater der zwar emotional ein lieber war aber nicht willens oder in der Lage die Verantwortung für die Kinder mitzutragen und auch nur ganz kurz Unterhalt zahlte.
    Das Leben meiner Kinder und auch meins wurde durch sein Saufen /die Scheidung maßgeblich verändert und war ungleich schwerer als mit einem Vater der es mitgetragen hätte,bei allem Traurigsein sind auch solche Gedanken in mir.....so ist das und festigt meine Überzeugung NIE wieder einen Suchtkranken Menschen in mein Leben zu lassen und bei den ersten Anzeichen zu laufen was das Zeugt hält.
    Denn egal was man mit oder durch so einen Menschen erlebt hat ,die Gesetze /Behörden nehmen darauf keine Rücksicht und fordern die Kostenerstattung für alles.

    LG R..

    Hallo speranza
    Wieso kommt das bei dir so an als ob ich ihm ,,wünsche,, das er(xy) elendig krepiert?
    Es ist überall nachzulesen das es so kommen wird und mein Exmann ist vorgestern genauso gestorben.
    Darüber bin ich sehr traurig.
    Es quält mich einen Menschen der mir nahe steht(stand) so elendig sterben zu sehen.
    Das ist CO?
    LG R..

    Hallo Natalie
    Also das Therapeuten nicht immer bieten (können) was man dort eigentlich aufgrund ihres Titels(Studiums) erwartet ,habe ich ja erst letzten Monat in der Gruppe erlebt.
    Meine Schilderung eines Vorfalls (nichts dolles) überschritt schon die Grenze der Therapeutin(mit gleich 2 Titeln) und veranlasste die dazu mich dort sowas von bloszustellen das ich fix und fertig war.
    Viele Therapeuten brauchen selbst einen Therapeuten heißt es im Volksmund und es scheint was dran zu sein.
    Ein Therapeut sollte gefestigt sein und auf jeden Fall seine mögliche eigene Geschichte nicht mit auf die Arbeit bringen (vermischen) .Hör lieber auf dein Gefühl,denn da liegt doch das Problem von Angehörigen und COs ,dauernd wird ihnen ihre Wahrnehmung kleingeredet /relativiert im zusammensein mit den Alkoholikern.Immer sind die anderen falsch ,schuld, haben sich verhört, verstehen sowieso nix,,alles nur nicht zugeben das der Alkoholiker(Eltern) denken müßte irgendwas liegt an ihm!
    Blos nicht.

    Denk an dich und dein Leben /deine Zukunft,lass dir nichts anderes einreden und vor allem hab keine Schuldgefühle ,es ist dein Recht als Mensch(auch als Kind)
    Klar kriegen deine alten Herrschaften Panik wenn auch das letzte Kind flügge wird ,denn was wird dann passieren? Sie haben nur noch sich selbst,keiner ist mehr Puffer ,federt ab und hoffentlich fällt dann ihr ganzes Lügengebäude zusammen und sie handeln endlich mal erwachsen und verantwortungsbewußt, denn das haben sie bisher nicht getan.
    Denn wenn du nachgibst ,dich weichkochen läßt ,verdrehen sich nochmehr die Verhältnisse ,du bist nicht deren Mama/Papa,ist nicht dein Part ,sie können/dürfen das nicht einfordern.
    Sie haben ihr Leben so gelebt wie sie es wollten und du hast jedes Recht der Welt darauf das auch zu tun.
    LG R..

    Hallo Hiob
    Schön etwas von dir zu lesen.
    Du hast viel erreicht,Hut ab.
    Der Rest wird auch noch ,steh erstmal fest auf beiden Beinen dann kommt Hüpfen...lach.
    Alles Gute dir und deinen Mäusen .

    Liebe Grüße R...

    Hallo angy
    Ich habe mit meinem Xy auch nicht zusammen gewohnt,wir waren 7 jahre zusammen,erst Fernbeziehung dann in meiner Stadt (2 Wohnungen)
    Also wir waren auch für alle sichtbar und erlebbar ein Paar mit Familienanhang (Kinder/Enkelkinder)wir sind ja auch schon älter.Gefühlt waren wir Mann und Frau 100%
    Und glaube mir da ist so eine Trennung nicht leichter,wer geht schon gerne mit mitte 50 nochmal auf die Walz?
    Ich hab versucht mich neben dem Alkohol einzurichten etc,als ich aber sah wie er meinen xy körperlich immer mehr schwächte und absehbar wurde, bald ist dieser Mann ein selbstverschuldeter Pflegefall oder gar tod und ich ohne jede Absicherung aber moralisch gesehen mit vielen Pflichten,da bekam mein Verstand die Oberhand und ich konnte ,,nein mußte,,mich endlich trennen um nicht selbst ins Unglück zu laufen.Er hatte sich auch im Wesen inzwischen verändert wurde launischer ,verordnete mir Auszeiten immer ganz unverhofft ,das war nichtmehr nett und kuschelig!!
    Sicher ist eine Beziehung mit einem Alkoholiker irgendwie besonders,,krank,, will sagen etwas in uns COs (auch krank)kann oder will nicht loslassen.
    Die ,,liebe?,, ist ja ach so groß,die Nähe (manchmal ) auch ,aber auch der Alkoholkonsum wird größer,die Wut,der Streit, das Mitleid, die Verzweiflung,der Hass all das wird auch größer und du selbst immer schwächer,ich glaube diese Beschreibung trifft es ganz gut,glaubst du wirklich das es dann leichter wird sich zu trennen? Dann ist nochmehr gemeinsame Zeit gelebt,es wird noch schwerer den ,,Kampf,, aufzugeben ,,man hat doch schon soviel reingesteckt,, es muß doch mal fruchten...sowas kommt dann noch dazu..
    Du hast ja nun einige Tage ,,durchgehalten,, was macht das mit dir? Bist du überzeugt von dem was du gerade machst oder ist es ein Machtspiel?
    Ist es die nächste Runde in dem fiesen Ringen um ,,Alk oder Ich,, wenn du mich lieben würdest dann..... etc
    Wenn du Alkoholismus als Kranheit begreifst,versteht du schnell all das führt nicht zum Ziel(trockenheit)
    Allerdings darfs dann auch nicht kippen in ,,ach dann kann er ja nichts dafür,so meine ich das nicht.
    Es ist eine Krankheit ,ja.
    Er kann sie beenden wenn er will,ja.
    Du wirst das nicht entscheiden ,so oder so.
    Also schau auf DICH!!
    Schau mal auf dich.
    Die Sehnsucht(Schmerz) jetzt ist harmlos gegen das was dich langfristig mit einem Nassen Alkoholiker erwartet ,glaube mir und dann kannst du die Liebe oder was du gerade dafür hälst mit der Lupe suchen oder dich wehmütig erinnern an diese Illousion.

    Lg R...

    Hallo Natalie
    Kannst du kein Wohngeld beantragen?
    Oder gibts noch irgend eine andere Stelle wo du Zuschuß(Aufstockung) bekommen könntest. Der Hartz4 Satz ist ja höher,das kann doch nicht rechtens sein?

    Lg R..

    Hallo Aurora
    Das freut mich sehr für dich ..................wäre es bei mir doch nur schon soweit.
    Nun meine Vorstellung ist am Mittwoch,gerade fühle ich mich schlapp und leer,zuviel ist in den letzten 2 wochen passiert.
    Hoffentlich halte ich durch.
    Lg R..

    Hallo Angy
    Lass ihn los!!!!
    Nur so hilfst du ihm ,alles andere verschlimmert sein saufen und dein Leben,nun glaub es doch endlich.
    Dein Mitleid nützt ihm nichts ,Null 0,wenn du ihm immer wieder verzeihst ist das sein Freifahrtschein weiter zu machen wie bisher.
    Ich an deiner Stelle hätte sofort die Polizei geholt oder nen Rettungsdienst.
    Wenn der in diesem Zustand noch Auto gefahren ist (so scheint es ja) dann ist er nicht nur eine Gefahr für sich selbst sondern auch für unschildige andere Menschen.
    Stell dir doch mal vor, ein Mensch in diesem Zustand (wegnicken ,nicht wissen wie er da hin gekommen ist ,also mutmaßlich ,,voll,,) überfährt eins deiner Kinder,würdest du dann auch noch Mitleid haben?????
    Ich kann dein Tun und Handeln wirklich nichtmehr nachvollziehen.
    Was muß passieren das Du ihn losläßt?
    Erst ein Unglück?
    Er schämt sich vorm Freund und macht mit dir Schluss? Mädchen mach die Augen auf um deinetwillen und vor allem der Kinder wegen,so ein Leben darfst du ihnen nicht zumuten.
    LG R...

    Hallo Pintura
    Mein letzter xy (Trennung vor 7 Monaten ohne jeden Kontakt seitdem)
    rief mich letzten Freitag spät abends an um mir mitzuteilen wie schlecht es ihm geht und das er sich am nächsten Tag (also letzten Samstag) einweisenlassen wollte zum Entzug.
    Eben rief mich meine Tochter an und erzählte mir ,sein Sohn habe gestern ne Kiste Bier ins Haus geschleppt.
    Wie geht man damit um ??
    Ich garnicht,nehme es zur Kenntnis(gehörtes ist ja erstmal irgendwo in einem) und denke mir sie wollen es nicht anders als elendig krepieren!!!

    Mein Exmann(auch Alkoholiker) liegt gerade im Koma auf einer Intensivstation....noch Fragen??
    Ich hab da keine mehr...

    Nicht mehr meins ,ganz klar über den Kopf geregelt,anders geht das nicht.

    LG R..

    Hallo Marion
    Das klingt ja wirklich super.
    Ich bin auch gut weitergekommen.
    Inzwischen liegt mein erster Mann auf der Intensivstation (Koma/Alkohol)
    und xy wegen dem ich mich hier angemeldet habe vor 7 Monaten ,rief vor wenigen Tagen an ,er ist sooo krank (erkältung) dann steht ihm eine OP bevor und er hat richtige Angst davor,ich berichtete vom Ex im Koma ,darauf antwortete xy er würde sich einweisen lassen (entziehhung)und ob er dann auf mich zählen könnte....................

    Mir gehts jedenfalls gut.
    LG R..

    Hallo Nys

    Zitat:Ein Lösen der Verbindung ist also nicht nur für den XY ein Tiefpunkt sondern auch für den Co ein Eingeständnis, diese Beziehung nicht aus selbstloser Liebe aufrechterhalten zu haben.


    Ist deine Beziehung zu deinem jetzigen Ehemann völlig ,,selbstlos,,????

    Ich bezweifle das es völlig selbstlose Liebe (auf Erden)gibt, unbewußt ist da immer ein Wunsch /eine Hoffnung dahinter ,sonst würde man nicht nach einen anderen Menschen suchen /sich sehnen.
    Meine Meinung.
    Die Gründe sind vielfältig von nicht gerne allein sein wollen über gepflegten S..x,gemeinsame Interessen, Kinderwunsch und was sonst noch alles.
    Ich kenne keinen Menschen der sich einen Partner sucht nur um diesen bedingungslos zu lieben ,sprich ohne sich auch nicht irgendwas davon zu erhoffen /wünschen.
    Sonst könnten wir doch auch xy mit seiner Sucht uneingeschränkt lieben und ihm beim sterben zusehen
    Weil ich meinen xy geliebt habe ,kann ich gerade DAS nicht!!

    LG R..

    Hallo Nys
    Ich sehe das als ein großes Ganzes.
    Ob ich Co bin ......... mh hab ich mich oft gefragt.

    Jeder Mensch springt doch auf einen Typ an bei der Partnerwahl(unbewußt),sind die alle krank?
    Der Fußballer mit der 6ten viel jüngeren
    Der auf Blondinen steht ,oder knabenhafte Frauen.
    Die ,auf ,,Dicke ,Dünne,Schwache, Starke, Erfolgreiche,Chefs, Arbeiter,Mutige,Feiglinge...... ach was weiß ich......................
    Jeder sucht doch unbewußt etwas,sogar die Evotution gibt das vor bei der Auswahl zum Kinderwunsch(unbewußt)
    Es gab vor vielen Jahren mal eine Welle von Trennungen /Scheidungen in USA,da das so auffällig war ging jemand her und untersuchte das .
    Heraus kam man hatte ein bestimmtes (weit verbreitetes) Parfum aus der Herstellung genommen und das war der Grund.
    Es gibt noch so vieles was unerforscht ist ,aber maßgeblich im menschlichen Miteinander!!.
    LG R..

    Guten Morgen c2h5oh

    Sicher hast du Recht wenn du schreibst
    Zitat:
    In vielen Threads hier wird das gerne unterschlagen, der Co-Abhängige wird als Nur-Opfer dargestellt, zunächst großräumig bedauert und dann zur egozentrischen Wohlfühl-Trennung ermuntert. Es muss ihm aber klargemacht werden, dass er ebenso Täter ist, indem er durch seine Komplizenschaft und Duldung die Therapie des Suchtkranken verhindert oder zumindest hinauszögert. D.h., das Verhalten von Angehörigen und Lebenspartnern unterstützt indirekt die Abhängigkeit.


    Das Problem ist da aus meiner Sicht ,das ich z.B. nicht wußte das ich meinem Xy schade wenn ich meine Grenzen verhandele (den Alk toleriere)
    Mir und den Kindern ja sowieso auch.
    Ich denke da wird von den Angehörigen nicht bewußt gehandelt sonst würden nicht sofort neue Helferlein nachrücken wenn man seinen xy verläßt.
    Ich habe bei meinen Ex (beiden,Abstand 20 Jahre) genau dasselbe erlebt.
    Nr. 1 vor über 20 jahren(Dorf)
    Ich merke das was nicht stimmt.
    Ich suche das Gespräch mit ihm.
    Ich suche das Gespräch im Bekanntenkreis(Verwandtschaft)
    Ich relativiere
    Ich versuche mich einzurichten
    Ich kapituliere (Trennung/Scheidung)


    Bei xy nr.1 rücken sofort Verwandschaft /Bekannte /Nachbarn nach(genau die wo ich das Gespräch vorher suchte!) ,bedauern ihn,der ARME wurde verlassen...
    Keiner ,nicht ein Mensch sprach ihn auf seinen Alkholkonsum an.
    Ein paar Bierchen mehr und du kommst schon über die Trennung hinweg!!!(mehr Toleranz,Alk)
    Sie brachten ihm Essen,putzten für ihn das Treppenhaus mit etc, so ein ,,verlassener Mann ,, ist doch hilflos!!!!

    Ich bekam diese Unterstützung nicht,stand mit 2 kleinen Kindern vor dem Nichts mußte von ganz unten (auch finanziell) neu anfangen.
    Kurzes emotionales trösten ,dann wurde erwartet das ich die starke bin ,schließlich habe ja ich IHN verlassen!!!!!
    Nr.2
    Ich lerne ihn kennen mit Alkoholproblem
    Er verspricht Änderung
    Erst Fernbeziehung
    Dann selbe Stadt (getrennte Wohnungen)
    Ich merke den steigenden Alkoholkonsum
    Spreche es an.
    Werde mit Auszeiten belohnt
    Hole Freundin(seine Schwester) ins Boot für Gespräch.
    Es eskaliert.
    Erneute Verbannung
    Ich mache Schluss.
    Er bekommt Unterstützung ,wieder spricht ihn keiner auf seinen Alkoholkonsum an ,nichtmal besagte Schwester die beim Gespräch dabei war.
    Nun rate mal wer wieder Hilfe bekommt
    Er der Arme jetzt hat er dieses und jenes Zimperlein und wer rennt hin????
    3 mal darfst du Raten!

    Was ich damit sagen möchte,da gibt es kein wirkliches Bewußtsein in der Familie /Gesellschaft.
    Alkoholismus ist geduldet bis zum geht nicht mehr.
    Es gibt kein Bewußtsein dafür das hier ,,nichthilfe,, das Zauberwort ist!!!

    Beim ersten hab ich sogar den Arbeitgeber versucht dazuzuholen,war bei kirchlichen Einrichtungen etc... alles Fehlanzeige
    Die von mir gewünschte ,,MAUER,, die beide vielleicht hätte wachrütteln können,sie war nicht zu errichten.
    Die Helferlein rücken sofort nach ,denn der Begriff Krankheit verleitet ja zum HELFEN!!!

    Darum bin ich froh das es dieses Forum gibt, nicht als Kummerkasten,sondern um ein Bewußtsein zu bekommen wie der Hase läuft.
    Die Alkoholiker bekommen soweit ich weiß Medikamente während der Entgiftung zur Erleichterung und wir (wohl überwiegend Frauen ) brauchen das Gespräch.
    Ich bin auch nicht dafür sich hier unendlich auszuheulen um den gewonnenen gefühlsmäßigen Platz/Kraft dann in die nächste Runde mit Xy zu stecken.
    Hier sollen doch Wege aus dieser Situation heraus gefunden werden.
    Ich habe den Weg gefunden ,es war schmerzhaft,auch zu sehen wie sich die Lücke (zu xy) gleich hinter mir wieder schliesst und er von der Familie weiter so geduldet und sogar unterstützt wird.
    ICH bin draussen,ok habe jetzt meine Haut gerettet aber.............
    Verstehst du wie ich das meine.
    Ein Mensch ist keine Insel,wir leben in einem Gefüge aus vielen Unwissenden!!!!

    LG R..

    Liebe Angy
    Du beschreibst es ja selber schon sehr gut.
    Du wirst ihm nicht helfen können ,daran sind wir ALLE hier gescheitert.
    Dein Gefühlscaos macht es schwer klare Entscheidungen zu treffen,auch das kenne ich nur zu gut.
    Nun hast du 2 Möglichkeiten ,seinen Zustand zu akzeptieren (dich daneben einzurichten) oder deinen Weg mit den Kindern ohne ihn gehen.
    Die Verantwortung für deine Kinder sollte da im Vordergrund stehen, denn sein Zustand wird nicht besser werden solange er nichts gegen SEINE Sucht macht (Entgiftung/Therapie)
    Entscheide du wie dein Weg weitergeht ,seiner führt nur tiefer in den Sumpf.
    Besser ein Ende mit Schrecken,als ein Schrecken ohne Ende denn das ist deine (Eure) Zukunft mit einem Alkoholkranken der uneinsichtig ist.
    Bessere Nachrichten gibt es zu diesem Thema leider nicht.
    Ich wünsche dir viel Kraft und die richtige Entscheidung ,les und schreib hier was das Zeug hälft,dann findest du den Weg da raus,wenn du es willst.
    LG R..

    Guten Morgen

    Was Aurora schreib ist sehr klug und weise dem kann ich mich nur anschliessen.
    Wenn du deine Grenzen kennst und sie halten kannst,bist du auf einem guten Weg.

    Von meinen beiden xy kann ich sagen ,sie sind /waren beide sehr kinderlieb,besonders zuletzt bei meinem Enkelkind(4)
    Das liegt vielleicht daran das sie irgendwie auch Kinder geblieben sind .
    Also ich meine spielen und sowas.
    Verantwortung tragen sie ja nichtmal für sich (das haben doch wir gemacht und das Umfeld /Verwandtschaft)
    Also unbeaufsichtig hätte ich beiden kein Kind in die Hand gegeben,als Spielkamerad unter Aufsicht was das ok.
    LG R..