Hallo
Ja Fragen über Fragen,die man sich stellt wenn man erst mal mit dem Denken anfängt.
Was war echt?
Liebeschwüre, zu gerne glaubte man die,aber zeigt sich Liebe nicht im Verhalten und in Taten mehr als in den wenigen Worten.
Liebe bedeutet doch auch Verantwortung ,Respekt, das man möchte das es dem anderem gut geht.
Das der Partner Umgang mit Familie und Freunden haben kann ohne große Eifersuchtszenen oder trinken bis zum abwinken so als ,,Strafe,,!!!
So hab ich das jedenfalls empfunden.
Ein Klassentreffen alle 5 Jahre,also während unserer Zeit 1 Mal und laufend kamen SMS/Anrufe als ich zu spät darauf antwortete war er 3 Wochen!! nicht für mich zu sprechen,sowas macht einen doch fertig!!!
So ging ich im Laufe der Zeit kaum noch wohin,ich hielt diese Sanktionen schlicht und einfach nicht aus.
Gesünder wäre es gewesen sofort Grenzen zu setzen.
Hab ich leider verpasst.
Und so wie die Alkoholsucht schleichend entsteht,wird man schleichend zum co.
Ordnet sich unter ,,der schönen Zeiten willen,, und findet sich irgendwann im ,,Nirgendwo ,,wieder.
Im günstigsten Fall in diesem Forum.
Dann liest man wie es den anderen ergangen ist und nach und nach gehen Augen und Ohren auf, das Gehirn funktioniert wieder. Ist wie ein Puzzle,es passt Stück für Stück zusammen.
Und das Bild gefällt uns garnicht,eine leise Stimme meldet sich,,so schlimm wie da und dort ist es bei mir aber noch nicht,,
Eigendlich möchte ich den Partner nicht aufgeben.
Vielleicht wird ja doch noch alles gut?
Ja die Hoffnung stirbt zuletzt...........
Die Frage ist doch nur bin ich ,,später,, noch in der Lage mich aus der Beziehung zu verabschieden?
Wenn XY vielleicht wie in meinem Fall schon deutliche körperliche Schäden von jahrzehnte langem Alkoholmißbrauch hat?
Oder ich selbst schon dermaßen ,,untergraben,, bin das mir die Kraft zur Trennung fehlt?
Einen stabilen Freundeskreis gibts auch nichtmehr ,zu oft hat man der Freundin die Ohren vollgeheult wenns mal wieder ganz schlimm war und wenns wieder gut war nahm XY uns ja wieder zu 110% in Beschlag,große Außenkontakte unerwünscht /nur ausnahmsweise, lieber nette Zweisamkeit und wie genießt man die nach dem Terror,gell?
So kuschelig ,nah und vertraut !!
Bis zum nächsten Mal und es wird garantiert an den Daumenschrauben gedreht immer wieder.
Irgendwann findet man sich total vereinsamt ,unzufrieden mit psychosomatischen Beschwerden wieder und wundert sich noch.
Ich bin aus diesem miesen Spiel ausgestiegen (vor 6 Wochen) und steige ganz sicher nichtmehr ein.
LG R...
Beiträge von RenateO
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Hallo liebeskind.
Ja die Geschichten hier sind leider sehr ähnlich,beim ersten lesen hier dachte ich die kennen ja meinen XY,erschreckend und trotzdem habe ich fast 7 jahre das ,,Spiel,, mitgemacht,hab gedacht ,,bei uns ist es anders,, meiner wurde weder Agressiv noch Streitsüchtig,er trank seinen Pegel und gut war und da er unter der Woche meistens bei sich zuhause war hab ich mich damit arrangiert.Das war ein großer Fehler aus heutiger Sicht!!!!
Allerdings erhöhte sich im laufe der Zeit die Dosis,ich wußte zuletzt von 10 Flaschen Bier pro Abend(wenn er bei mir übernachtete ,weil die brachte er ja mit,was er bei sich trank entzieht sich meiner Kenntnis),damit er überhaupt einschlafen konnte, trank er mehr kamen die Ausfälle,er wußte nichtmehr was wir abends gesprochen /verabredet hatten (alltagskram) er erinnerte sich einmal nicht an wirklich verruchte Unterwäsche die ich extra für ihn gekauft hatte.
Er sah sie am Schrank hängen und meinte ist das Neu??? ein Schlag ins Gesicht,wer möchte als Frau schon erleben das der Partner sich nicht an die ,,Nacht,,erinnert?
Das und vieles mehr ,machte im Laufe der Zeit etwas mit mir.man verändert sich erst unmerklich und irgendwann steckt man drin.
Diese Auszeiten machten mich am meisten fertig,ich wurde als Kind weggegeben und habe deshalb ein Problem mit Verlassen werden,außerdem fand ich es extrem unfair weil es immer unangekündigt passierte,so konnte ich mich nie mehr mit Anderen verabreden ,es war einfach zu kurzfristig.
So hatte ich dann Leerlauf und damit ich was zu tun hatte ,streute er ja vorher einen,,sinnfreien Grund,, warum das jetzt so ist.
Also als eine Art Strafe weil... ich dieses oder jenes angeblich gesagt /getan hätte.
jahrelang hat er mich damit in Schach gehalten und ich habs nicht begriffen
In Wirklichkeit wurde sein Alkoholkonsum neu verhandelt,denn er wußte genau wo ich zu treffen war.
Das ist ja das perverse in den Zeiten dazwischen war es meisten schön.Wir haben viel unternommen(Strassenfeste/Trödelmärkte etc)Es gab auch viel Nähe,er sagte oft ,,ich liebe Dich und du bist das Beste was mir je passiert ist,,
dann schmolz ich dahin und es war wieder ,,gut,, bis zur nächsten Auszeit.
Keine Ahnung warum ich nicht eher das ganze durchschaut habe.
Jetzt so am Stück geschrieben kaum mehr vorstellbar,aber ich hing im Detail fest (zermartete mir den Kopf, litt und nahm es persönlich)und sah nicht das Ganze.
So war das.
Entweder man läßt sich in einer Beziehung ein oder eben nicht,so gehört es normalerweise,bei einem Alkoholiker kann und darf man sich nicht emotional einlassen ,weil kennt er deine Schwächen und Ängste wird (ja muß ) er sie benutzen das gehört zur Sucht dazu.
Irgendwann ist es ja so du willst den Mann der Mann will(braucht, ist ja nichtmehr freiwillig!!) den Alkohol. eine fiese Kettenreaktion wo man als Frau leider meistens verliert.
Es ist doch leichter die Frau auszutauschen als dem Alkohol abzuschwören, das verursacht Entzugserscheinungen und erfordert lebenslange Achtsamkeit.Man muß dann Verantwortung übernehmen für sich und sein Leben und ein Alkoholiker ist gewohnt seine Probleme runter zu spülen ,das wirkt doch scheinbar ne ganze Zeit lang ,bis der Alkohol dann das Problem wird.....
Ne neue Frau findet sich da leichter......so sehe ich das inzwischen und das hält Frau nur als wenn sie begreift das sie es nicht persönlich nehmen muß sondern das es zur Krankheit gehört.
Das fand ich den schwerten Teil an der Geschichte.LG R..
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Hallo liebeskind
Ja die Beziehung zu einem Alkoholkranken Menschen ist oft eine traurige Angelegenheit,spätestens wenn man selbst leidet und irgendwann feststellt das man machtlos ist was das Trinkverhalten des anderen angeht.
Da kannst du soviel ,,Platz machen,, oder ,,Nest bauen,, wie du willst .
es wird so nicht klappen,kann ich aus meiner schmerzvollen Erfahrung sagen.
Im Endeffekt gibts du nicht deinem XY platz ,sondern der Sucht.
Ich denke heute (seit 6 wochen getrennt ,nach fast 7 jahren Beziehung)
das ich meinen XY mit dem ,,dableiben,, Nestbauen,, Platzmachen,, vielleicht sogar geschadet habe .
Er selbst sagte mal, eine andere Sache betreffend,,warum soll sich ein Mensch ändern,wenn sein Verhalten keine Konsequenzen hat,, ich übersetze das mal mit meinen Worten ,kein Leidensdruck ,keine Veränderung,,
das passt auf viele Lebenssituationen und bei Suchtkranken ist es vielleicht sogar überlebenswichtig!Mein aus Unwissenheit falsches Verhalten macht mich gerade traurig.
Meine Entschuldigung ,ich wußte es nicht besser ,mußte auch erst Leiden um zu begreifen.LG R...
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Bei mir was der letzte Xy auch nicht derselbe wie vor 20Jahren,es handelt sich um 2 verschiedene Personen.
Der letzte Ex(bis vor 6 wochen)
machte ja vor 20 Jahren seine LZT und lernte dort seine spätere Ehefrau kennen.Beide dachten trocken und gestärkt wäre es eine gute Idee sich zusammen zu tun ,da man sich aufgrund der selben
Suchtvergangeheit besonders gut zu verstehen und gegenseitig helfen zu können (trocken zu bleiben) er blieb es 6 jahre lang,machte eine tolle berufliche Karriere während sie die Kinder bekam und zuhause blieb , sie begann wieder zu trinken und nahm dazu Tabletten.
Sie starb daran,hinterlies 4 minderjährige Kinder und riß ihn damit aus dem Berufsleben,,so das er gleich durchfiel bis in öffentliche Hilfe.(Materiell)
Das bot natürliche beste Gründe auch wieder zu Trinken ,so lernte ich ihn 1 1/2 jahre nach ihrem Tod kennen.
Doch statt nach dem qualvollen Tod seiner Frau,etwas zu begreifen ,zu ändern,daraus zu lernen fährt er heute auf derselben Schiene,schlimm ist sowas!
So wird der Alkohol der ,,Gewinner,, sein.
Er (XY) jedenfalls nicht!LG R..
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Stimmt.nur die Sucht ist schleichend,ich habs beim ersten XY viel zu spät als ,,Sucht und Brauchen,, erkannt ,auf diesem Dorf war der Alkohol allgegenwärtig,man bedenke es gab auf ca 2000Einwohner 7 Kneipen !!
Zum Kinderarzt hingegen mußt man 11 Km in die Kreisstadt fahren,das sagt doch alles.
Von Vereinen ,freiwilliger Feuerwehr,Fußball und vielen anderen Gelegenheiten (das Schnäpschen zur Verdauung z.B.) mal ganz abgesehen.
Was mich bei dem aktuellen XY ritt kann ich nicht erklären,möglicherweise dachte ich mit 20Jahren Abstand nun dieser ,,Sache,, gewachsen zu sein?
Der Alkohol ist ein listiges Biest er nimmt Besitz vom Trinkenden mit jedem Schluck und irgendwann auch von uns ,selbst wenn wir nie auch nur einen Tropfen getrunken haben.
Er zerstört!
LG R.. -
Hallo Irina
Zu deiner Antwort für mich,du beschreibst das sehr gut mit dem Überschreiten der Grenzen.
Ja unsere Xy haben immer mehr Land gewonnen (bzw.der Alkohol bei meinem XY)
Das sie dabei am Ende auch nur Verlierer sind ,werden sie möglicherweise erst viel später merken oder vielleicht auch nie.
Beim Alkohol gibts keine Gewinner.
ich las vor einigen Jahren als ich mit meinen Xy in der Suchtklinik zum ansehen war (er ging ja später garnicht hin´) mal ein Plakat das da aushing.
Versuche mal hinzukriegen was da draufstand
Sinn gemäß....Alkohol löst Arbeitsverhältnisse
Alkohol löst Freundschaften
Alkohol löst Familien
etcALKOHOL LÖST KEINE PROBLEME !!
Liebe Grüße R...
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Ich denke auch das wenn ein co Alkoholiker wieder zu einem Alkoholiker greift (schreibe es extra so)
es ähnlich ist als wenn ein Alkoholiker zum Alkohol greift.
Ob da genug gelernt wurde??
Ich hab das von mir auch gedacht und mit soviel Abstand(20 Jahre) bin ich trotzdem wieder in meine eigene Falle getappt.
Ich dachte wirklich ,ach komm ,,diesmal wirds anders,,Anders ja aber nicht besser,die Sucht hat halt viele Gesicher!!!
Lg R..
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Guten Morgen Claudia
Ich bin(war) auch ein Wiederholungstäter und sollte ich jemals wieder eine Beziehung eingehen dann keinesfalls mit einem Alkoholiker ,egal ob trocken oder nass.Ich hab als junge Frau aufs Land geheiratet und 2 Kinder bekommen.
Da ich nirgendwo in meiner Familie Menschen mit Suchtproblemen welcher Art auch immer hatte,habe ich viel zu spät erkannt das sich mein Mann zum Alkholiker entwickelt hat.
Scheidung nach insgesamt 13 Jahren.Ja und 20 jahre später verliebe ich mich wieder in einen Alkoholiker.Dieser hatte vor vielen Jahren mal eine Langzeittherapie gemacht und war 6 Jahre trocken(vor meiner Zeit) Er war sehr offen damit ,sagte es also gleich zu Beginn und ich dachte ok , er ist einsichtig und wird ensprechend Handeln.
Pustekuchen,obwohl wir sogar schon eine Klinik angesehen und Erstgespräche dort geführt haben,gab es immer wieder Gründe ,,es,, nicht zu tun.
Ich war jetzt fast 7 Jahre mit ihm zusammen,davon etwa die Hälfte als Fernbeziehung ,dann zog er in meine Stadt (2 Wohnungen) und schleichend wurde sein Alkoholkonsum immer höher und ich wurde alle paar Monate ,,beurlaubt,, sprich er schob mich weg, es dauerte viel zu lange bis ich erkannte das in diesen ,,Auszeiten,, mit sinnfreiem von ihm inziiertem Streit ,nur sein Alkoholverbrauch ,,neu ausgehandelt ,,wurde.
Ich habe diese Beziehung heute vor 6 Wochen beendet .Nun hat er den Rest seines Lebens immer Urlaub von mir und kann machen was er will,bzw was sein angeschlagener Körper (Gesundheit)noch aushält.
Vielleicht ist das jetzt unfair ,aber ich würde weder ihn ,selbst wenn er einen Entzug machen würde ,nicht wiedernehmen und auch keinen anderen alkoholkranken Menschen.
Ich möchte einen ruhigen überschaubaren Lebensabend haben und nicht ständig auf einer Bombe sitzen wo keiner sagen kann ob und wann die losgeht.
Das ist meine Meinung dazu.LG R...
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Ja Herze und Irini.
Ich sah es lange ähnlich,hab es ihm sogar buchstabiert und irgendwann hatte ich das Gefühl ,der weiß längst worum es geht und tut nur so als ob er nichts versteht.(auch ein Spielchen)
Bei mir ist es gerade so das er sich nicht mehr gemeldet hat um seinen Grill aus dem Garten abzuholen,dabei hatte ich vorsorglich das Kaffeetrinken mit meinem Sohn ,Freundin und deren Eltern auf morgen verlegt(sollte eigendlich heute stattfinden)
Da ich nicht wußte ob er den Grill heute abholt und ich keine Begegnung all dieser Leute und Ihm mehr haben wollte!!( dann ist er wieder im Gespräch,möchte ich nichtmehr)Er rührt sich gar nicht mehr ,hab ihn seit der Übernahme des Gartens ,heute vor 3 Wochen ,nicht gehört und nicht gesehen ,was schon irgendwie unheimlich ist weil wir nur wenige Strassen entfernt voneinander wohnen.(selben Läden benutzen etc)
Na egal ,mir gehts gut wie lange nicht mehr.
Sicher hat der bei seinem ,,ich möchte dich vorläufig nichtmehr sehen,, niemals damit gerechnet das ich erstens, nach einem gescheiterten Versuch zu reden,,schlussmache,, und schon garnicht das ich munter und ohne ihn weiterlebe.Denn ich habe mich bei ihm diesmal überhaupt nicht gemeldet,das wird ihn sehr verwirren!!
Sein Spiel (vorrübergehenden Auszeit) funktioniert nichtmehr!
In der Vergangenheit bin ich bei solchen Aktionen vom ihm immer gekrochen,hab versucht zu reden ,ihn angerufen und er hat alles verweigert(aufgelegt etc.) ,ich hab dann gelitten wie ein Hund,schlimm war das und nur weil ich wie Herze schon schreibt auch dachte in einer Beziehung ist man füreinander da und verzeiht auch,heute weiß ich das eine Sucht die Ausnahme ist(man da schon dem Suchtkranken zumuten kann sein Problem zu lösen weil man sowieso machtlos ist)
Besser wir schauen auf uns,der Rest wird sich schon irgendwie finden..........Hab ich das jetzt wirklich geschrieben??
Ich hab scheinbar im letzten Jahr (gesprächstherapie wegen was anderem) doch einiges gelernt ohne es vorher genau bemerkt zu haben
Immerhin haben seine Spielchen fast 7 Jahre funktioniert!!
Also ihr Lieben ,schön euch selbst treu bleiben.LG R...
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Hallo Irini
Ich kann gut verstehen,das es dich emotional sehr aufwühlt ,wenn der XY plötzlich irgendwie anders reagiert(Frau schöpft dann auch wieder Hoffnung)als man erwartet hat.
Versuche bei dir zu bleiben,halte deine Ziele fest im Auge,wenn er irgendwann einmal nicht mehr trinkt(therpie macht und erfolgreich beendet) und wirklich ein anderer geworden ist ,dann kannst du ja wieder neu überlegen.Bis dahin ,lass dich nicht von deinem Weg abbringen´.
Liebe Grüße R...... -
Hallo Herze
Ich denke da ist auch viel Gewohnheit dabei.
Jeder Mensch ist doch irgenwie ein Typ.
Ich bin z.B. sehr warmherzig,kontaktfreudig und ich beschenke gerne die Menschen die ich mag .
Das entspricht meinem Wesen.
Ich bin hilfsbereit ,großzügig und mag keinen Streit,jedenfalls nicht wenns nicht um eine ,,Sache,, geht, sondern so sinnfreies Rumzanken meine ich damit.
Natürlich bin ich nicht perfekt,das muß auch kein Mensch sein.
Ich würde mich so als ,,wirmensch,, bezeichen.
Fühle mich wohl unter Menschen /Freunden /Familie.
Aber es gibt natürlich auch viele andere Menschentypen,die Egoisten ,die Agressiven,die Schüchternen u.v.m.
Was ich damit sagen will ,wenn ein ,,wirmensch,, als Partner auf einen Egoisten (Suchtkranken) trifft ,das ist dann schon so eine Sache wo man immer wachsam bleiben muß ,sonst ist man schnell die Dumme.Ich denke das ich in unserer Beziehung deutlich öfter im ,,Wir,, war während er ganz oft im ,,Du und ich,, war.
Ich bin verletzt das er mein Schlussmachen kommentarlos hingenommen hat, da kommt einem schon mal die Frage in den Sinn ,was war ich in den fast 7 Jahren eigendlich für ihn?
Nicht das ich ihn wiederhaben möchte, das nicht .
Na ja ist auch egal.
Ich gehe weiter Schritt für Schritt ,war heute wieder lange im Garten,alles gut so.
Will sagen egal wie unwichtig einem etwas im nachhinein erscheint, in dem Moment wo man es hier schreibt ,hat es ja gedrückt und dafür und überhaupt ist dieses Forum toll.Liebe Grüße R.
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Guten Morgen
Ich schliesse mich den anderen an.
Lass es nicht schleifen,je mehr Land er (der Alkohol)erreicht,jemehr verlierst du und dein Kind-----------------------------
Schluck um Schluck
Ja der Alkohol ist ein listiges Biest, er schleicht sich ein ,erst unbemerkt dann Schluck für Schluck nimmt er Besitz vom Partner.
Während man noch überlegt ,ist das Trinkverhalten noch normal, oder ist es zuviel /oder regelmäßig ,wie ist das bei anderen etc.
Während dieser Zeit läuft ja der normale Alltag weiter, Familie/ Kinder / Job/Freizeitgestaltung etc.
und ab und zu denkt man sich, ist das so noch richtig /oder normal?
Und während wir beginnen den Partner genauer zu beobachten/zweifeln/nicht genau wissen, verändern wir uns auch schon.
Es geht so Hand in Hand.
Während der Alkohol weiter sein Unwesen im Trinkenden anrichtet.
Es schleichen sich Mechanismen ein ,Zweifel/Streit/Gesprächsversuche etc.
Aber der Alltag geht ja irgendwie weiter....
Und wir verändern uns weiter, kaum merklich übernehmen wir Teile der Verantwortung auch für den trinkenden Partner.
Wir fahren nach Feiern den Wagen ,,er,, hat ja was getrunken, wir entschuldigen sein fernbleiben bei der Arbeit etc
Alles kleine Alltagsdinge und es werden immer mehr.
Aus einem Partner wird jemand dem wir nicht mehr vertrauen ,weil er uns anlügt, er nicht mehr zuverlässig ist, irgendwie wird er wie ein/unser Kind, man muss drauf aufpassen, die Rollen haben sich unmerklich verschoben!!!
Und der Alkohol nimmt immer mehr Besitz vom Partner Schluck um Schluck
Er verändert sein Wesen, entweder wird er agressiv oder depressiv, auf jeden Fall redet er uns ein das wir doch spinnen /was hast du nur?
Wir zweifeln an unseren Wahrnehmungen, er wirkt doch noch überzeugend, sagt das er die Sache im Griff hat!
Und der Alkohol nimmt weiter Besitz von Ihm, Schluck für Schluck.
Er macht was mit seiner Gesundheit, jetzt hat er keinen ,,Kater ,,mehr nach einer Feier etc ,jetzt geht es ihm schlecht ohne Alkohol.
Und der Alltag geht weiter...............
Alles weitere kannst du im Internet nachlesen und nun entscheide du an welcher Stelle du aus der Nummer aussteigen willst!.
Du kannst natürlich bleiben bis er schwerkrank oder gar am Alkohol gestorben ist ,das ist deine Entscheidung ganz alleine nur bedenke bitte auf dem Weg dahin wirst du dich auch immer mehr verändern, denn auch wenn du nicht einen Schluck trinkst der Alkohol(seine Folgen) ist ein fieses Biet und nimmt über den Weg deines Partners auch Besitz von Dir(zerstört auch dein Leben und das eures Kindes)Geh in dich und höre auf dein Bauchgefühl und dann handle danach.
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Hallo sei nicht so streng mit dir,du hast soviel geschafft in der letzten Zeit.
Es ist doch völlig in Ordnung ,,menschlich,, zu handeln.
Ich umarme dich und wünsche dir eine gute Nacht.
Liebe Grüße R... -
Hallo Broti
zitat:
,,sagte der Arzt mir, ich solle mich geschmeidig nach hinten lehnen und bei mir bleiben,,
Prima Arzt!!Bleib schön bei Dir,das ist deine (unsere ) Aufgabe sonst war der ganze Aufwand bis hierher umsonst!!
Liebe Grüße R...
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Hallo miriel
Zum Buch,es ist lange her das ich die 2 Bücher gelesen habe ,das 2te ist mir nicht haften geblieben ,war also scheinbar für mich nicht so interessant.
Du klingst gut ,entschlossen und klar,toll weiter so.
Bei mir ist die Trennung kommenden Sonntag 6 Wochen her und auch bei mir ist viel passiert.
Mir geht es auch gut und ich bin im ,,ich,, angekommen.
Er wollte letzten Samstag seinen Grill abholen ,hat es aber dann wieder abgesagt.....
Ich kann damit umgehen.
Bin zwischendurch sogar mit der Zeit (Datum/Tag) durcheinander gekommen ,weil ich jedes Zeitgefühl vergessen habe. Gefühlt ist der Abstand zu Ihm viel größer als es von den tatsächlichen knapp 6 Wochen eigentlich sein kann.(dachte ich)
Aber für mich ist das gut .
Also weitermachen,Schritt für Schritt ins eigene Leben.
Liebe Grüße R.. -
Guten Morgen
Ich finde auch ,gerade dann wenn man durcheinander ist hilft es hier zu schreiben,mir ging das so und ich danke allen Lesern für die Geduld und gebe jetzt gerne etwas ,Kraft und Durchblick ,zurück.
Liebe grüße R.. -
Mitzu
So lebst du?
Das bietest du auch deinem Kind?
Na bravo. Worauf wartest du?
Ich verstehe es nicht.
Sicher hat jeder Mensch woanders seine Schmerzgrenze,aber solches Verhalten wie du schilderst.......unmöglich.
Da gibts meiner Meinung nach keine Erklärung mehr für ein ,,dableiben,,!!
Außer du stehtst darauf?LG R...
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Ja der Alkohol ist ein listiges Biest,er schleicht sich ein ,erst unbemerkt dann Schluck für Schluck nimmt er Besitz vom Partner.
Während man noch überlegt ,ist das Trinkverhalten noch normal,oder ist es zuviel /oder regelmäßig,wie ist das bei anderen etc.
Während dieser Zeit läuft ja der normale Alltag weiter, Familie/ Kinder / Job/Freizeitgestaltung etc.
und ab und zu denkt man sich, ist das so noch richtig /oder normal?
Und während wir beginnen den Partner genauer zu beobachten/zweifeln/nicht genau wissen, verändern wir uns auch schon.
Es geht so Hand in Hand.
Während der Alkohol weiter sein Unwesen im Trinkenden anrichtet.
Es schleichen sich Mechanismen ein ,Zweifel/Streit/Gesprächsversuche etc.
Aber der Alltag geht ja irgendwie weiter....
Und wir verändern uns weiter,kaum merklich übernehmen wir Teile der Verantwortung auch für den trinkenden Partner.
Wir fahren nach Feiern den Wagen ,,er,, hat ja was getrunken,wir entschuldigen sein fernbleiben bei der Arbeit etc
Alles kleine Alltagsdinge und es werden immer mehr.
Aus einem Partner wird jemand dem wir nichtmehr vertrauen ,weil er uns anlügt,er nichtmehr zuverlässig ist,irgendwie wird er wie ein/unser Kind,man muß drauf aufpassen,die Rollen haben sich unmerklich verschoben!!!
Und der Alkohol nimmt immer mehr Besitz vom Partner Schluck um Schluck
Er verändert sein Wesen,entweder wird er agressiv oder depressiv,auf jeden Fall redet er uns ein das wir doch spinnen /was hast du nur?
Wir zweifeln an unseren Wahrnehmungen,er wirkt doch noch überzeugend das er die Sache im Griff hat!
Und der Alkohol nimmt weiter Besitz von Ihm,Schluck für Schluck.
Er macht was mit seiner Gesundheit,jetzt hat er keinen ,,Kater ,,mehr nach einer Feier etc ,jetzt gehts ihm schlecht ohne Alkohol.
Und der alltag geht weiter...............
Alles weitere kannt du im Internet nachlesen und nun entscheide du an welcher Stelle du aus der Nummer aussteigen willst!.
Du kannst natürlich bleiben bis er schwerkrank oder gar am Alkohol gestorben ist ,das ist deine Entscheidung ganz alleine nur bedenke bitte auf dem Weg dahin wirst du dich auch immer mehr verändern,denn auch wenn du nicht einen Schluck trinkst der Alkohol(seine Folgen) ist ein fieses Biet und nimmt über den Weg deines Partners auch Besitz von Dir(zerstört auch dein Leben)Geh in dich und höre auf dein Bauchgefühl und dann handel danach.
LG R..
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Hallo Irini
Ja es ist schon komisch wenn es plötzlich so ,,amtlich,, wird.
Als ob damit die Gefühle ,welcher Art auch immer ,,beendet,, wären?!
Im wirrwarr der Gefühle ist so ein Papier schon eine feste Einheit so mit Stempel und Siegel.
Ich umarme dich mal ganz lieb..
LG R... -
Hallo Herze.
Ich kann deine Gefühle sooo gut verstehen,vor einiger Zeit ging es mir ebenso.
Aber die Gute Nachricht!! es vergeht und wird viiiiel besser,versprochen.
Ich weiß inzwischen das es der Wunsch war den ich betrauert und begraben habe und nicht die Wirklichkeit,denn die wollte ich(wir) so ja garnicht haben.
Wir alle haben doch nicht kopflos gehandelt sondern eine Schmerzgrenze war erreicht/überschritten,nennen wir es mal Selbsterhaltungstrieb,etwas in uns wußte genau wenn wir noch einen Schritt mit dem XY weitergehen sitzen wir auch in dem Loch ,wo die drinsitzen und wer hilft uns dann?????
Damit hätten wir dem Anderen auch nicht geholfen aber wir hätten dann den Rest von uns auch noch aufgegeben.Glaubst du das hätte die Sucht interessiert oder das Verhalten des XY geändert?
Ganz sicher nicht!!
Jetzt können die Xy für sich entscheiden ob sie weitermachen wie gehabt oder etwas ändern.
Ob das irgendwann nochmal auf einem gemeinsamen Weg hinführt,wer weiß das schon?
In den meisten Fällen haben wir viel zu spät gehandelt ,zuviele Verletzungen/Einschränkungen/Respektlosigkeiten etc.
Mir wird das gerade sehr bewußt.Ob man das vergessen kann?
Die Zeit wird es zeigen.
Ich drücke dich ganz fest ,du bist nicht alleine.
Liebe Grüße R...