Beiträge von Wasser

    Hallo Erdling und doro

    Schon wieder eine Woche verflogen. Die Zeit vergeht immer schneller und schneller!

    Ihr habt recht. Ich rufe mir heute auch immer wieder in Erinnerung, warum ich aufgehört habe zu trinken. Ich hab ja nicht einfach so aufgehört, sondern weil ich wirklich fix und fertig war.

    Letztes Jahr, als ich nach drei Monaten wieder rückfällig wurde, hab ich viele Fehler gemacht. Einer der Schlimmsten war wohl, dass ich dachte geheilt zu sein und meinte es diesmal unter Kontrolle zu haben. Der komplette Absturz war vorprogrammiert. Ich wusste damals aber noch zu wenig über die Sucht. Vielleicht musste das auch passieren, damit ich diesmal weiss, dass dem "einen Gläschen" ein monatelanger Alk-Stress folgt.

    Im geschlossenen Bereich schreibe ich mein Tagebuch. Das ist sehr hilfreich. Ich hab mir vorgenommen, nach Möglichkeit, jeden Tag etwas zu schreiben. Auch wenn's nur ein paar Zeilen sind. Es tut gut, den Tag auf diese Weise zu verarbeiten. So unspektakulär er auch gewesen sein mag.

    Es gibt keine Heilung. Dafür aber ein tolles, trockenes Leben!

    Liebe Grüsse, Wasser

    Hallo Lena

    Seit meinem letzten Beitrag hier ist schon fast ein Monat vergangen :shock:! In der Zwischenzeit hab ich viel gelernt. Mir erging es wohl ein bisschen wie dir. Aufhören wollte ich zwar, aber mir war nicht bewusst wie sehr ich noch am alten Verhaltensmuster festhielt. Erst wollte ich es gar nicht glauben/wahrhaben. Aber nach und nach wurde mir klar, dass es nicht reicht einfach nur mit dem Trinken aufzuhören.

    Auch ich hab alkfreies Bier konsumiert – und war auch noch stolz drauf :roll: . Champagner-Truffes sind ebenfalls tabu! Heute verlange ich explizit alkoholfreie Pralinen. Sogar in der Drogerie, wenn man homöopathische Mittel kauft, muss man aufpassen, dass sie nicht in Tropfenform sind etc. pp.

    Wenn ich jetzt Menschen sehe, die die gleichen Fehler machen und es nicht einsehen wollen tut es mir richtig leid. Ich hoffe für jeden, dass er es schafft. Es lohnt sich so sehr!

    Liebe Grüsse, Wasser

    Hallo Backmaus

    Es ist nicht so, dass ich hier nicht piep machen möchte. Es ist viel mehr so, dass mir fast ein bisschen die Zeit davon rennt. Kaum zu glauben, denn anfangs war mir noch langweilig und ich wusste nicht, wie ich die Zeit totschlagen soll. Ein weiterer positiver Wandel.

    Mir ist das Trockenwerden bis jetzt erstaunlich leicht gefallen, ausser den Beschwerden. Ich bin nach wie vor felsenfest entschlossen nie wieder zu trinken. Meiner Gesundheit geht es wesentlich besser. Ich hab keine Nierenschmerzen mehr. Die hatte ich in der letzten Trinkerzeit ziemlich häufig. Aber du hast schon recht. Mit der Zeit vergisst man wohl, was man durchgemacht hat. Das ist die gefährliche Zeit, in der man nicht leichtsinnig werden darf.

    Mittlerweile hab ich mich auch verschiedenen Menschen anvertraut. Menschen, mit denen ich dieses Jahr verbringen möchte. Bis jetzt haben alle sehr verständnisvoll reagiert und ich hatte gute Gespräche.

    Ich wünsch dir einen guten Wochenstart!
    Liebe Grüsse, Wasser

    Hallo Backmaus

    Lieb, dass du noch an mich denkst :D. Ich bin noch hier, hab deine Nachricht aber erst jetzt entdeckt. Wie geht es dir so?

    Bei mir läuft's, alles in allem gesehen, recht gut. Gestern hatte ich ein klitzekleines Jubiläum; 1 Monat ist geschafft. Schlafen kann ich mittlerweile recht gut, ausser wenn die Katzen laut rummaulen … aber der Fortschritt ist, dass ich jetzt wieder einschlafen kann. Meinem Magen geht es zwischenzeitlich auch viel besser. Aber ich esse immer noch zu viel, was zu Völlegefühlen führt. In zwei Wochen will ich eine Fastenwoche einlegen. Das hat mir schon mal geholfen, zu normalen Essgewohnheiten zurückzufinden.

    Am Freitag hatte ich im Geschäft eine Auseinandersetzung … oder besser gesagt eine Aussprache. Zu Hause ging's gleich weiter … mit meinem Mann. Ich glaube ich bin in einer Aufwachphase angelangt. Einer Phase wo ich alles sehr bewusst wahrnehme. Dinge nerven mich, die ich früher gar nicht wahr genommen habe. Tja und denen versuche ich mich nun zu stellen. Ich möchte jetzt nicht wieder wegrennen, nur weil es "schwierig" wird. Ganz im Gegenteil. Jetzt will ich endlich etwas ändern an meinem Leben. Solange, bis es mir gefällt und ich keinen Bedarf mehr verspüre mich wegen irgendwas zu besaufen. Weder wegen einem Hoch noch wegen einem Tief. Mein Ziel ist es, ausgeglichener und selbstbewusster zu werden.

    Wie du siehst, bin ich kämpferisch gelaunt :D. Ausserdem lese ich wieder Bücher zum Thema Autosuggestion und Positives Denken. Ich hab das früher recht aktiv betrieben. Aber irgendwann in den letzten Monaten ist es dann verlorengegangen.

    Liebe Grüsse und schlaf gut!
    Wasser

    Hallo Backmaus

    Ein Cüpli ist ein Glas Sekt.

    Unglaublich, wieviel ich dieses Wochenende geschlafen habe. Es ist ein Wunder, dass ich nicht die ganze Nacht wach war, weil ich am Nachmittag schon ein paar Stunden geschlafen hab. Es tut richtig gut! Ich hab jetzt lange genug nicht schlafen können.

    Liebe Grüsse und schönen Wochenstart, Wasser

    Hallo Backmaus

    Ich find's eine gute Idee, Kulturveranstaltungen etc. zusammen mit andern Eingeweihten zu besuchen. Die Leute geben einem bestimmt Halt und ein gutes Gefühl – sofern sie selbst nicht trinken, versteht sich.

    In Urlaub fahr ich nicht so oft. Vielleicht mal eine Städtereise. Da war das Cüpli auch immer obligat. Schwer zu sagen, wie es das nächste Mal sein wird. Bei mir waren es meist die Hochgefühle, die mich zum Trinken verleitet haben. Ich wollte das Glücksgefühl noch verstärken.

    Wichtig ist, dass ich nicht übermütig werde. Ich darf einfach nie vergessen, dass ich krank bin. Unheilbar krank. Dass ich nie wieder ein Glas trinken darf. Egal wie lange ich abstinent bin.

    Liebe Grüsse, Wasser

    Hallo Yvonne

    Zu Weihnachten wusste ich noch nicht, dass man so streng sein muss. Drum hab ich noch am einen oder andern Essen teilgenommen, wo die Leute getrunken haben. Ich war recht stolz, neben den andern nichts zu trinken. Erst hier habe ich gelernt, wie leichtsinnig das war.

    Ein bisschen schummerig ist mir schon noch bei dem Gedanken, all den Sommerfesten fern zu bleiben. Wir haben ja auch hier bei uns jeweils die eine oder andere Party steigen lassen. Aber ich will's jetzt einfach mal auf mich zukommen lassen. Bestimmt wird es ein schönes und ruhiges Jahr. Hauptsache ich kann es trocken GENIESSEN!

    Liebe Grüsse, Wasser

    Zitat von Spanijoggel

    Ich halte es in meinen bald 11 Monaten auch so und fahre sehr gut damit.


    11 Monate sind eine ganz tolle Leistung! Das will ich in 10 Monaten auch von mir sagen können 8).

    Das mit der Geb.Party war nicht mal so schwer. Sie weiss ja nun Bescheid und versteht das.

    Bleibst du sämlichen Anlässen fern, wo Alkohol getrunken wird?

    Liebe Grüsse, Wasser

    Hallo Backmaus

    Ich gehörte auch zu den Heimlichtrinkern. Meistens hab ich meine Flasche nach Feierabend allein zu Hause getrunken. Im Ausgang hab ich pro Jahr vielleicht 2-3x über die Stränge gehauen. Immer dann, wenn ich nicht fahren musste. Ansonsten hab ich auswärts nach 1 Glas aufgehört und erst zu Hause den Pegel gefüllt. Es ist wahr, das macht es nun entsprechend schwieriger. Die Leute hatten keine Ahnung wie viel ich in Wirklichkeit getrunken habe.

    Ich werde meine Freundin am Geburtstag, oder am Tag zuvor oder danach besuchen. Einfach nicht dann, wenn die Party steigt. Bei ihr geht es zwar immer sehr gepflegt zu und her. Aber es wird Alkohol getrunken. Lieber lade ich sie um den Geburtstag rum mal zum Mittagessen ein.

    So, nun bin ich auch ziemlich müde!
    Liebe Grüsse und schlaf gut, Wasser

    Hallo Backmaus

    Allzu viele Outings waren es noch nicht. Erst drei. Von meinem Mann habe ich ja erzählt. Er gibt sich Mühe, kann aber immer noch nicht glauben, dass ich Alkoholikerin bin.

    Ähnlich hat ein Kollege reagiert. Er konnte es nicht glauben, hat aber aufgrund meiner Erklärungen versucht es zu verstehen. Ich war wohl etwas hart zu ihm, als ich ihm sagte es wäre für mich ein Freundschaftsbeweis, wenn er in meiner Gegenwart nicht trinkt.

    Dann hab ich mich noch einer Freundin anvertraut, nachdem sie mich zu ihrer Geburtstagparty eingeladen hat. Auch sie wollte es nicht glauben bis ich ihr sagte, dass ich pro Abend 1 Flasche getrunken hab. Sie meinte, das sei wirklich viel und hat sich verständnisvoll gezeigt.

    Aufgrund solcher Reaktionen werde ich wohl nach und nach lernen, welches meine wahren Freunde sind. Nämlich diejenigen, die mich auch als Süchtige, trockene Alkoholikerin akzeptieren können. Aber auch ich muss Verständnis aufbringen. Nämlich dafür, dass die Leute das erst verarbeiten müssen.

    Und wie geht es dir so?
    Liebe Grüsse, Wasser

    Hallo ihr Lieben

    In den letzten Tagen war ich so sehr mit meinem Tagebuch beschäftigt, dass ich fast vergessen hätte, mich mal wieder hier im öffentlichen Bereich zu melden.

    Mir kommt es vor als wären Monate vergangen, seit ich hier meinen ersten Beitrag geschrieben habe. Dabei sind es erst zwei Wochen. Der Grund liegt darin, dass ich das Gefühl habe, viel reifer geworden zu sein. All die ehrlichen und aufrichten Menschen hier haben mir sehr geholfen meine Denkweise anzupassen, zu optimieren, mich meiner Alkoholkrankheit gegenüber zu sensibilisieren.

    Mittlerweile bin ich sogar über meinen Schatten gesprungen und hab damit begonnen, enge Freunde ins Vertrauen zu ziehen. Ich! Wenn mir das jemand vor zwei Wochen gesagt hätte, so hätte ich ihn für verrückt erklärt. Dabei tut es gut, sich jemandem anzuvertrauen. Wichtig sind für mich auch die unterschiedlichen Reaktionen. Es gibt mir Aufschluss darüber mit wem ich das kommende Jahr gestalten kann/werde.

    Das nüchterne Leben hat so unglaublich viel zu bieten. Ich hab das Gefühl erst mit dem Aufwachen begonnen zu haben.

    Ich wünsch euch allen ein schönes Wochenende.
    Liebe Grüsse, Wasser

    Hallo ihr Lieben

    Ich denke auch, dass es am besten ist das Ganze Schritt für Schritt bei den Leuten ins Hirn zu pflanzen. Es fällt mir nicht leicht. Und die Leute müssen sich wohl auch erst an diesen Umstand gewöhnen.

    Es wird für mich eine wichtige Erkenntnis sein, wie die Leute reagieren und möglicherweise auch meinen Bekanntenkreis weiter ausdünnen. Das ist mir bewusst und ich auch schon erste Kontakte beendet.

    Ich mag jetzt aber trotz allem nicht gleich jedem unter die Nase binden, dass ich Alkoholikerin bin. Wenn sich Fragen ergeben, werde ich versuchen offen und ehrlich zu sein.

    Ich hab nicht viele enge Freunde. Eher einen recht breit gestreuten Bekanntenkreis. Das zieht sich bis hinein ins Geschäft und die geschäftlichen Beziehungen. Da muss man ein stückweit auch aufpassen, was man rumposaunt.

    So, ich werde mir demnächst erlauben ein Tagebuch im privaten Bereich zu eröffnen :D.

    Liebe Grüsse
    Wasser

    Hallo kommal

    In meinem Umfeld kann und will ich nicht jeden informieren. Aber ich bin am überlegen, ob ich gewisse Freunde ins Vertrauen ziehen soll. Weiss aber noch nicht so recht, wie ich das angehen soll. Ich hab ja letztes Jahr schon Versuche in die Richtung unternommen, bin aber nicht ernst genommen worden. Als man sich dann noch öffentlich darüber lustig gemacht hat, hielt ich es für einen Fehler, je darüber geredet zu haben.

    Auch wenn ich meinen engsten Freundeskreis einweihe, werde ich mich nicht darauf verlassen können, dass so etwas nicht mehr vorkommt. Es wird immer wieder solche Situationen geben. Ich denke, dass es wichtig ist zu lernen damit umzugehen. Ich kann die Verantwortung nicht auf andere übertragen.

    Liebe Grüsse
    Wasser

    Hallo zusammen

    Das gibt's ja gar nicht. Als ich soeben zur Arbeit wollte stand eine Flasche Champagner vor meiner Haustür … mit einem Neujahrskärtchen. Puh, zum Glück war mein Mann noch da. Ich hab ihm gesagt, er soll das Teil seiner Mutter abtreten.

    Eigentlich war das ja eine ganz lieb gemeinte Geste von einer Kollegin – und trotzdem war mir unwohl beim Anblick der Flasche. Aber jetzt ist sie ja weg :-).

    So, das musste ich nun einfach noch loswerden.

    Liebe Grüsse
    Wasser

    Schönen guten Morgen Mieken

    Leider bin ich auch nicht grad die Geduldige! Aber in meiner derzeitigen Situation bleibt mir wohl einfach nichts anderes übrig als abwarten und das Beste daraus machen :roll:.

    Ich wünsch euch allen einen prima Wochenstart!

    Liebe Grüsse
    Wasser

    Hallo Mieken

    Dann hatten wir die gleiche Idee!
    Bin frisch geduscht, epiliert und seidenweich (Peeling & Maske!).
    Es ist, als hätte ich den negativen Staub aus den Poren gewaschen :D.

    Ich hoffe auch, dass sich die Gemütssache mit der Zeit wieder einpendelt.
    Immerhin schlafe ich ja jetzt schon besser und mein Magen ist auch wieder aktiv.
    Das sind für mich schon super Fortschritte!

    So, mal schauen ob am TV was Spannendes kommt.
    Wenn nicht gönn ich mir noch ein paar Buchseiten.

    Liebe Grüsse
    Wasser

    Hallo ihr beiden

    Danke für die schnelle moralische Unterstützung!

    Mich plagt im Moment so einiges. Ich hinterfrag millisekunden-weise sogar, warum ich keine Kinder hab … na super! Die sentimentalen Gedanken verfliegen aber oft so schnell wieder wie sie gekommen sind und ich fühl mich wieder frei und fröhlich. Ein richtiges Wechselbad.

    Das mit der Geschäftsreise ist wirklich beschämend, besonders weil ich ja nicht zum ersten Mal verreise und nichts auf dem Spiel steht. Aber so nüchtern mach ich mir jetzt viel mehr Gedanken über alles als früher.

    Ich hab mich entschieden, mit dem Zug zu fahren. Der Zielort ist nicht weit vom Bahnhof entfernt. Die zweimal umsteigen schaff ich auch noch. Uff, ich muss mir einfach gut zureden und ganz fest an mich glauben. Positiv denken.

    Es erfordert tatsächlich etwas Mut – und ich bin froh, wenn's vorbei ist. Am besten kauf ich mir, wenn alles überstanden ist, auf dem Heimweg feine Pralinen, damit ich etwas "Gescheites" hab um mich zu belohnen.

    Liebe Grüsse
    Wasser

    Hallo ihr Lieben

    Heute hatte ich zeitweise recht nachdenkliche Momente. Fast schon depressiv. Das sind Gefühle, die ich früher einfach weggesoffen habe. Nächste Woche muss ich geschäftlich für zwei Tage verreisen. Plötzlich plagt mich Unsicherheit. Was erwartet mich dort? Hoffentlich verfahre ich mich nicht … Es sind noch viel mehr solcher Gefühle. Es ist erdrückend.

    Es ist nicht so, dass ich deswegen jetzt trinken möchte. Aber es ist beängstigend. Habt ihr das auch? Wie geht ihr damit um?

    Liebe Grüsse
    Wasser

    Schönen guten Morgen

    Letzte Nacht hab ich endlich mal wirklich gut geschlafen. Hätte mich die Katze zwischendurch nicht geweckt, so hätte ich vermutlich durchgeschlafen. Das hat wirklich gut getan. Mein Magen ist immer noch etwas verklemmt. Aber nicht mehr ganz so schlimm.

    Seit meiner Yoga-Lektion hab ich so ziemlich Muskelkater im Schulterbereich – autsch ;-). Aber auch das zu spüren tut gut. Ich freu mich auf den Kurs und hab mir gleich noch ein Buch bestellt, damit ich auch zu Hause üben kann.

    Gestern hab ich mir ein 500er-Puzzle gekauft :D. Das Teil hat mich so fasziniert, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte. Es ist heute Morgen fertig geworden. Das ist für mich eine wirklich willkommene Zerstreuung und ich werde bestimmt noch Weitere kaufen.

    Biene, es tut mir leid zu hören, dass es dir nicht so gut geht! Ich hab auch bald Zugang zum privaten Bereich …

    Du hast recht, ich sollte viel öfters nach draussen gehen! In der Beziehung bin ich ein ziemlicher Muffel. Im Frühling werde ich mich mal einer Nordic-Walking-Gruppe anschliessen. Ansonsten wäre mein Ziel pro Tag wenigstens für 15-30 Min. einen Spaziergang zu machen. Aber im Moment ist's ja bitterkalt!

    Liebe Grüsse
    Wasser

    Hallo Backmaus

    Lieb, dass du ich auch wieder schreibst :D

    Wegen Schlafstörungen hab ich schon früher ab und zu Globuli genommen. Nur hat es eigentlich kaum je etwas gebraucht. Nie hat einer, gefragt, wann die Schlafunterbrüche auftreten. Das fand ich heute wirklich sehr aufmerksam. Und es macht Sinn. Der Verkäufer wusste nicht, dass ich auch noch Verdauungsprobleme habe ... die Dragées helfen bei Blähungen, Völlegefühl etc. Somit sollten in den nächsten Tagen alle Beschwerden etwas zurückgehen. Wir werden sehen.

    21 Jahre ist eine lange Zeit. Mir scheint, als wärt ihr zwei auch durch dick und dünn gegangen. Das ist viel wert - finde ich.

    Heute war ich, zum ersten Mal in meinem Leben, im Yoga. Ich erhoffe mir davon, dass es mir hilft etwas lockerer und ruhiger zu werden. Die Übungen haben mir gezeigt, wie eingerostet ich bin. Ich hab mich jetzt mal bis Ende Februar angemeldet. Etwas Zerstreuung wird mir so oder so gut tun.

    So, heute geh ich wohl mal früh schlafen. Ich wünsch euch allen einen guten, gesunden und tiefen Schlaf :-).

    Liebe Grüsse, Wasser