Beiträge von nat27

    Hallo Dagmar,

    es geht mir nicht um das handwerkliche oder den haushalt. Das bekomme ich schon hin.

    Es geht mir darum, das ich das Gefühl habe dem Leben nicht gewachsen zu sein. Und manchmal das Gefühl habe aufzugeben...

    Ich habe das Gefühl das Leben ist eine tickende Zeitbombe udn es bricht wie ein Kartenhaus über mich zusammen. Es alleine nicht zu schaffen.

    Ich setzte mcih unter Druck...unbewußt. Setze auch meinen Partner unter Druck. Dabei möchte ich einfach nur die Zeit mit ihm genießen. Auch wenn es nur einmal die Woche ist...es soll mir nichts mehr ausmachen.

    Manchmal und immer öfter schaffe ich es, das was ist und wie es ist zu genießen (obwohl es mir ja nict vergönnt ist...könnte ja was schief gehen).

    Und manchmal schaffe es auch mir zu sagen: Hey wenn das befürchtete eintritt dann handle!"
    Aber solange alles gut ist...besteht doch kein Handlungsbedarf.

    Das Auto läuft...ich male mir aber bereits die größten Horroszenarien aus. Reparatur..kein Geld...kein Auto...Streß!! Beispielsweise.

    Hier und jetzt.

    Und was den Abstand anbelangt...ich brauche ihn mindestens genauso viel. Nur gestehe ich es mir nicht ein. Die Beziehung könnte ja in die Brüche gehen...oder die Beziehung ist dann weniger Wert.
    Ich begreife...aber es ist sauschwer sich manchmal an die erkenntnisse die man gewonnen hat zu halten..wenn das festgefahrene "möchtegernich" wieder ausbricht.

    Nach fast neun Tagen...Abstand zu meinem Part..was habe ich da neben der wut, enttauschung erfahren?
    Das ich eigentlich ganz gut in meinem Bett schlafe.
    Das iches geschafft habe mich zu fühlen und mir zu sagen: Hey es geht weiter.


    Das ich wieder viel mehr erledigt habe. Nichts weggeschoben. Das ich es wieder spüre wie gern ich diesen Menschen mag...trotz aller schwierigkeiten.

    Ich habe mich bewußt an die Mutter-Kind-Kur entschieden.
    Muß noch den Arbeitgeber einweihen. Ist mir aber wurscht. Ich freu mich darauf. Mein Sohn und ich.

    So liebe Dagmar...ich sollte mich öfters in dem Forum beteiligen...aber auch ich brauch mal Abstand;)
    Zumindest für heute. :wink:

    Hallo Tarzan,

    tja so ist es!!!

    Man investiert viel Hoffnung, Erwartung und malt sich das so toll aus. Wenn der Partner erst wieder zurück ist...dann ist alles wieder gut.

    Was für ein Pech.
    Ich habe auch wieder einmal meine Zeit in etwas investiert und dafür den Arschtritt kassiert.

    Als mein Freund aus der Therapie kam...tja erst war es überschwnglich. Es war schön..ich war glücklich.
    Mein Freund hat es geschafft.

    Wir haben in den letzen vier Monaten nach seiner Therapie schöne gemeinsme Zeiten erlebt. Übers zusammen ziehen gesprochen...zwei wochen später bekam ich dann die antwort..das er nicht im reinen ist mit sich und uns..punkt.

    Fertig.

    Ich hatte es satt sein ping pong ball zusein. Und nun ist Feierabend.

    Ich steh auf dem schlauch...ungeklärt...vor zwei wochen denkn man...der kerl liebt mich. Und zwei wochen später ist man entlassen.

    So ist es im Liebesgeschäft.

    Hallo Dagmar, danke für deine Worte.

    Ja vielleicht ist es besser wenn etwas zeit zwischen einander vergangen ist. Und wenn die liebe oder Sympathie noch für einander da ist...dann...

    Ich kann im Moment eh nichts von Ihm erwarten. Er will sein Leben in den Griff bekommen und da habe ich einfach keinen Platz.

    So ist es. Ich habe ihn ein Stück weit begleitet und nun möchte er fliegen...erst mal alleine.

    Karsten...verschieb mich nur in den Co Bereich.
    Ich hatte an dem Tag eine Wut und Enttäuschung im Bauch...habe einfach nicht verstanden.
    ich kann es mir nur selbst zusammen reimen. Wollte von euch Trockenen eine Antwort.

    Kann sie nur von Ihm erhalten...was er denkt, was er fühlt, was er will. Tja...bekomme sie im Moment nicht.

    Habe wieder ein Jahr...vergeudet? Ich bereue nicht meine Entscheidung die ich vor einem Jahr getroffen habe meine damalige Beziehung zu beenden um endlcih das Gefühl zu haben frei zu sein. Und eine neue zu beginnen.

    Denn ich habe in diedser Zeit auch etwas erfahren...so etwas wie selbstbestimmung. Was und wie ich will kann ich endlich tun. Ich kann aufräumen wann ich will. Ich brauche nicht zu kochen...ich brauche keine erlaubnis ob ich heute mal die sau raus lassen darf oder nicht. Ich muß nur für mich was tun ohne stress.


    Auch hat mir diese Freiheit Angst gemacht. Ich hatte viele Momente in denen ich das Gefühl hatte zurück in die Bezihung flüchten zu wollen um sicher und Geborgen zu sein, falls irgendwelche Entscheidungen kommen die ich einfach nicht tragen möchte. Oder das Gefühl der Hilflosigkeit mich ergriff. Ein Gefühl in dem man sich einfach verliert...man fühlt sich der Gesellschaft und dem System ausgeliefert...man kann nichts tun.

    Ich bin in eine Neue Partnerschaft geflüchtet...ja.
    Aber ich bin ihm auch dankbar für sein tun. Sein tun hat mich oft unendlich tief verletzt. Er hat nichts anderes getan als sich selbst von dem Gefühl alleine nicht existieren zu können befreien zu wollen.

    Er hat mich zurückgestoßen und ich habe es als nicht geliebt sein empfunden.
    Er hat mir Abstand auf erlegt...Abstand in einer beziehung??? Sowas gibt es nicht.

    Aber genau das will ich und ich kämpfe immer noch damit...weil meine Angst es nicht zulassen möchte.
    Meine Angst das Leben nicht meistern u können. Und doch habe ich nach zehn Jahren der letzten Beziehung bereits ein Jahr hinter mir. Meine Wohnung, mein schlecht bezahlten Job:) Meine tollen Freunde und Arbeitskollegen.

    Und das erkenne ich immer dann wenn ich mich nicht hinter einer Beziehung verstecke.

    Ich will endlich gesund werden. Gesund und im reinen mit mir.

    Ich brauche keine Beziehung um existieren zu können. Ich will eine Beziehung die ich endlcih Angstfrei genießen kann.
    Genießen...und das geht leider noch eine weile.

    Bis dahin bin ich alt und grau. Und schrumpelig.

    Liebe Grüße nat :D

    Hallo Hans Ha,

    das wichtigste ist doch miteinander zu reden. Wie soll ich ihn verstehen...ich bin keine alkoholikerin.

    Ehrlich gesagt schäme ich mich auch das ich nicht mal ansatz weise weiß wie ich mit ihm umzugehen habe weil ich ihn auf seinem weg des trockenwerdens nicht zu behindern möchte.

    Er will trocken werden und ich einen Partner. Da
    scheiden sich die Wege.

    Einfach nichts mehr erwarten. Null.

    Das das nicht einfach wird war klar, aber das das so schwirig ist....puuuh.

    Statistische tatasache...glaube keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast:)

    Im grunde genommen...hat der Mensch der sich auf dem trockenheitsweg befindet, das sagen.
    Und ich muß es kapieren...weil sein Leben davon abhängt!
    Und weil es mir wichtig ist muß ich seinen Regeln...befolgen? Nur damit keine Konflikte enstehen?

    Die gehören dazu...aber eigentlich kann er sie nicht gebrauchen.

    Rein theoretisch...oder statistisch müssten sich unsere wege für zwei Jahre trennen.
    Wann ist man den über dem Berg? Nach vier MOnaten ist nur ein winziger Anfang oder?

    Gruß

    Hallo Karsten.

    Danke für die Antwort. Also gar keine Kompromisse! Ich sage wo der Hase lang läuft.

    Dann kannst ja eine Partnerschaft an den Hut stecken??
    Ich versuche bloß ihn zu verstehen...ist es auf dem Weg der trockenheit so schwierig konflikte auszutragen?? Ist es normal das man sich tage lang abschottet??? Sich zurückzieht??? Und der Partner einfach nur in der Luft hängt.

    Heute hab ich dich lieb...und morgen naja schuen wir mal???

    Gruß

    Hallo zusammen.

    Wie ändere ich meinen Benutzernamen??

    War schon lange nicht mehr hier...hin und wieder gelesen...aber es war ja alles wieder so toll...habe euch nicht mehr gebraucht....

    Ich bin echt ratlos...

    Mein Freund ist seit vier Monaten wieder zurück aus der Therapie.

    Was geht in einem kopf vor? Der versucht trocken zu werden?

    Immer wenn es Konflikte gibt...dann schottet er sich ab, ich bin dann Luft.
    Es wird nicht geredet...dann will er alleine sein. Es kommt vor das er sich einfach nicht meldet.

    Ich kann es nicht nachvollziehen...wie denn auch.

    Man redet gemeinsam über die zukunft und kaum hängt en Konflit in der Luft...so wird man zurückgestossen und hängt selbst in der Luft.

    Ich habe ihn so wahnsinnig gerne. Aber auch ich kann nicht mehr...vor allem wenn ich nicht weiß was eigentlich in Ihm vorgeht.

    Naja...ich habe die Beziehung mehr oder weniger gekippt...weil ich das nicht mehr ertrage...es ist immer wieder wie ein schlag ins gesicht.

    Ich hoffte um ein Gespräch seinerseits...pustekuchen.

    Er kämpft für sich...Stabilität...Konfliktmanagement....Distanz...
    Alles für die Trockenheit?

    Kann mir mal jemand von den trockenen Alkoholikern sagen...was in euren Köpfen vorgeht?
    Bei mir steht der Partner im vordergrund...Ist es normal...wenn man auf dem weg der Genesung ist..ihn zurückstößt? Sich abschottet?
    Heute so MOrgen wieder anderst.
    Heute habe ich dich lieb....morgen will ich dich für die nächste zeit nicht sehen.

    Ich will es einfach verstehen...mehr nicht. Verstehen um nicht mir irgendwelche Schuldgefühle einzureden. Etwas falsch gemacht zu haben.


    :twisted:

    Hallo verflixt,

    ich kann es gut nachvollziehen wie es dir geht. Ich war siebzehn als ich mit meinem Freund /Mann zusammen kam...man ist da einfach mit gewachsen, wie du das so schön gesagt hast. Jeder für sich irgendwann.

    Wir haben auch einen gemeinsamen Sohn.

    Mittlerweile sind wir seit neun Monaten getrennt.

    Das erste halbe Jahr war grauenhaft....grübeln grübeln und nochmals grübeln.

    Bis dein Kopf irgendwann explodiert. Ich habe sogar im Schlaf gegrübelt..lach:) Das war echt heftig.

    Es ist noch nicht alles gut...aber es wird immer besser.

    Das einzige was ich dir sagen kann: Schau nach vorne und nicht mehr zurück. Egal was war wie es war warum es war....es war einmal und fertig.

    Natürlich wirst du noch lange denkenm wiso weshalb warum aber vergiss nicht es jedesmal abzuhacken.

    Ich weiß ich sollte hier keine großen Sprüche klopfen...bin ja noch nicht lange da. Aber ich kann sagen...das alles wieder gut wird. Für sich selber.

    Lieben Gruß nat :lol:

    Hallo liebe Karlotta,
    es tut mir so schrecklich leid...das das geschehen ist, was man sich am liebsten nie hat ausmalen möchten.
    Du hast so viele Gefühle investiert und nun ist alles dahin.
    Ich kann es nach vollziehen. Aber das ist der Deal mit einem Menschen zu gehen der Suchtkrank ist...es kann jederzeit in die Hose gehen.

    Verflucht....

    Ich wünsche die von ganzem Herzen das du wieder neuen Mut, Kraft für dich schöpfen kannst...du weißt ja erst kommt der Tiefpunkt und dann wieder der Aufschwung....wenn du es willst.

    Liebe Karlotta ich sende dir meine email Adresse...vielleicht können wir mal telefonieren?
    Wenn du es möchtest.

    Ich drück Dich ganz fest...Deine Nat.
    natali.richter@gmx.de

    Hallo Karlotta,

    schön das es bei dir und deinem Freund gut läuft...

    ich weiß das ist hier kein liebeskummerforum..

    mir zerfetzt es einfach nur das Herz...

    Acht mOnaerte sind wir nun zusammen, wir haben so viele Gedanken und Gefühle ausgetauscht...

    Vor der Therapie...es war schwer...und doch war ich guter Dinge. Er hat es geschafft...seit mittlerweile sieben Wochen.

    Die erste Zeit war echt schön..er war klar..er war toll.

    Und nun? Ich weiß nicht was los ist...er grübelt und ich habe das Gefühl das er weit weg is von mir.

    Ich weiß nicht wo ich bei IHm stehe. Er sagt es hat nichts mit mir zutun..ich soll mir kein KOpf machen.

    Ach Karlotta...ich leide...ich habe mit seiner trockenheit mir soviel erhofft. Ich habe geglaubt das alles gut wird.

    Aber es ist nichts gut...
    Wenn ich reden möchte über uns, die zukunft.
    Habe ich das Gefühl das er gar nicht will...mir ausweicht. Ich soll kein Drama daraus machen.

    Vielleicht ist es besser getrennte Wege zu gehen...
    Ich bin 28 und ich habe den Wunsch nach einem Partner mit dem ich eine Familie möchte noch nicht aufgegeben.

    Meine Mutter hat immer gesagt...der nächste wird wieder kommen und man denkt immer es ist der Mann fürs Leben.

    Wahrscheinlich gibt es sowas gar nicht mehr....
    Naja---melde Dich. Liebe Grüße Nat. :cry:

    Hi Karlotta,

    im Moment ist es so das ich morgens aufwache mit einem Schmerz in der Seele und so wieder schlafen gehe.

    Ich weiß warum, aber ich kann nichts tun. Ich muß alles auf mich zukommen lassen. Oder ich beende das ganze.

    Wiso läßt du dein Freund ungern allein? Das ist doch auch ganz schön anstrengend. Ob du jetzt da bist oder nicht da bist. Wenn er beschließt wider zu trinken dann wird er es tun.

    Meinem Freund gehts es mittlerweile auch gut. Mal mehr mal weniger. Und ich kann dir sagen es echt toll das er das durchzieht. Er ist einfach toll.

    Möchte heute nicht all zuviel berichten...es geht mir im Moment gut. Und das genieße ich einfach. Punkt.

    Ich drück Dich und mach Dir keine Sorgen.
    Vatertag- zu Ehren unseren Vaters wird einmal gut gesoffen.
    ÄTZEND!

    Nat. :roll:

    Guten Morgen Klatblut,

    auch dir wünsche ich einen schönen Tag.
    Das mit der Abnabelung ist bei mir wohl nie richtig über die Bühne gelaufen...Ich bin geflüchtet. Ich bin davon gerannt. Und habe einfach alles hinter mir gelassen...Und nun steht s vor mir. Hat mich eingeholt...dabei hatte ich in der Schule meistens die Ehrenurkunde..Tja war wohl diesmal nicht schnell genug.

    Werde es nun mit Schlagen versuchen..zurück schlagen. Die Angst, die Wut platt machen.


    Danke

    Liebe Grüße und auch einen lieben Drückerle für Dich.
    Nat :P

    Hallo Karlottchen, schön von dir zu hören.
    Freue mich da du mal wieder reinschaust.

    War zwar täglich drin...aber es war mir nicht nach schreiben zumute bis vor kurzem.

    Ja ich weiß das die Gefühle die ich leide, nichts mit anderen zutun haben. Aber es ist doch einfacher zu sagen...wenn doch jemand anderst dafür verantwortlich ist. Da hat man doch wenigstens einen Auslöser.

    Warum ich so fühle hat schon was mit meiner Kindheit zutun. Habe jedoch gedacht ich bin darüber weg...aber es war nur begraben viele schichten lagen darüber. Und ich habe mich einfach nicht mehr damit beschäftigen wollen...habe mich mit anderen Dingen beschäftigt.

    Jetzt wo ich öfters allein bin...kommt nun diese schicht ganz langsam hervor...dann kommen gefühle gedanken...ja wie bei einem kleinen KInd. Und ich kann damit nicht umgehen. Anstatt das ich meine Ängste austrage...schiebe ich sie zu Seite und dadurch wird es ja auch nicht besser. Wie kann ich dann handeln..wenn ich davon renne.

    Ich will der Angst in Auge blicken und sagen...Hey was willst du? Ich bin die jenige die die Fäden in der Hand hält und nicht du! Ich sage wann ich sage wo ich sage wie!

    Liebe Karlotta..ich danke dir das du mir mal wider geschrieben hast.
    Ich hoffe das es dir gut geht und du dich auf dem richtigen Weg befindest. Wie geht es deinem Freund??
    Nach dem Grillfest hast du dich gar nicht mehr gemeldet.

    Naja wünsche dir einen schönen Tag..hoffe mit etwas Sonne.

    Muß heute arbeiten...bääääh.

    Liebe Grüße und ebenfalls ein Drückerle deine Nat. :D

    Hallo,

    zeter danke für deinen Beitrag...es tut immer wider gut, hier im Forum Feedback zu bekommen. ich danke Dir.

    Hallo Kaltblut, das mit dem Funktionieren oben und unten...
    Ich laufe auch manchmal aus;)
    Mus nur Hatschi machen in mein Pustekuchen...tja.

    Ich danke auch dir für dein Feedback...


    Habe gerade mit meiner Mutter telefoniert:
    Sie: Und wie gehts?
    Ich: Beschissen!
    Sie: oh Warumm denn??
    Mein Sohn redet dazwischen...
    Sie : Oh was ist mit Ihm?
    Ich: Nichts
    Sie: Und sonst alles in Ordnung bei dir?
    Ich: Ja

    Toll...echt toll.

    Da weiß ich doch wo ich dran bin. Mir gehts beschissen...und es wird einfach nur beiläufug abgetan.

    Das tut weh.

    Soviel zu heute.

    Auf wenn soll ich mich verlassen? Auf mich ja....
    Ich weiß wiso bei mir Partnerschaft einen hohen Stellenwert bei mir hat...ich weiß ( vorausgesetzt es läuft gut). Es ist immer jemand da für mich.
    Auch wenn sich das blauägig anhört. :cry::twisted:

    Grüße Nat

    Hallo,

    kaltblut ich mag es wie du schreibst...knallhart und treffend.

    Ich bin ein Kind aus einer Suchtkranken Familie...manchmal oft sehr oft frage ich mich...wiso wir also ich so gestört bin wie ich bin. Warum muß ich mir nun mein Hirn so zerfetzten um zu erkennen was war was ist und was sein wird.

    Warum muß ich mich leer, traurig und ungeliebt fühlen.
    Habe gedacht das ich das hinter mir habe...das mit meiner Familie...dachte habe damit abgeschlossen. Muß lernen damit umzugehen mit mir und meinem Loch in der Seele klarkommen.
    Das schlimme ist...das ich das Gefühl habe...egal wie dreckig es in dir aussieht. Die Eltern haben doch gar kein Plan...
    Was haben sie getan???

    Können die überhaupt so weit denken..was sie getan haben? Sind sie zu alt für diese emotionale Ebene..liegt es am Zeitalter...du bist wie alt???
    Fünfzig..ein stolzes Alter...und du denkst...

    Meine Wut ist nach wie vor da...auch wenn überdeckt...möchte sie am liebsten zusammen schreien........danke für meine tote Seele.


    Was solls...habe einen dreijährigen Sohn...wünsche mir nur ein für Ihn.

    Das er glücklich ist, das er zufrieden ist mit sich und mit dem was er tut.

    Liebe grüße...

    Hallo Ihr leiben Leidtragenden,

    bin seit...seit gut drei Monaten hier?? Ja...
    Habe viel gelesen...villeicht manches umgesetzt...vieles wieder vergessen.

    Mein Gedankenkarussell dreht sich wie immer, schneller als ich es will...

    Bin seit einigen Monaten bei einem Therapeuten..aber mir sind die Sitzungen eindeutig zu wenig...ich fühle mich genauso beschissen wie vorher auch.

    Ich schaff es nicht meine Strukturen zu erkennen in denen ich stecke..wie schaff ich sie dann jemals zu verändern.

    Fühle mich öfters wie ein kleines KInd...möchte mich verkrichen.
    Enscheidungen...machen mir manchmal Angst..möchte Sie abgeben. Will sie nicht tragen..

    Was mir immoment Sorgen bereitet ist, das es mir schwer fällt eine Beziehung zu führen unter dem Aspekt...jeder für sich und mehr oder weniger gemeinsam.

    Habe tierische Verlustängste...möchte mich einerseits darauf einlassen. Einerseits gibt es mir nicht genug Sicherheit..

    Ich bin selbständig..mache mein DIng...soweit es möglich ist, jedoch mach die Psyche da manchmal nicht mit.

    Die Psyche möchte Klammern, möchte alles unter Dach und Fach bekommen um diese Angst zu stillen. Nägel mit Köpfen eben...obwohl der Verstand dann widerum sagt...es ist gut so wie es ist..und dann wider die Vorstellung zusammen ziehen, der Alltag...die Verantwortung...neee

    Wie kann ich bloß ein gesundes Mittelmaß erreichen?
    Wie kann ich mich gut dabei fühlen.

    Schreibe wider einmal nur Quaderwelsch...und wundere mich dann das ich keine Antwort bekomme...

    Lese hier mich durch...versuche meine eigenen Strukturen für meine Ängste und Handlungsweisen zu erkennen...aber Pustekuchen.

    Ich beneide alle die sich erkennen und wissen wiso weshalb warum sie so ticken.

    Ob ich es jemals schaffe...wie sagt ihr so schön eine gesunde Beziehung zu führen? Weiß ja nicht mal wie sie aussieht...die erste Bezihung zu meinem Vater dazerte 17 Jahre bis ich ging. Kann mich kaum an meine Kindheit und die Beziehung zu Ihm erinnern zumindes die positiven Sachen, die negativen weiß ich zu gut.

    Die zweite Beziehung zu meinem Freund und dann Mann dauerte nach dem Elternahaus mit 17 weitere zehn Jahre.
    Und diese war auch nicht gerade gesund...

    Und nun?

    Tja

    Aufjedenfall...macht mich die Denkerei total kirre...auf der Arbeit merke ich das auch schon..vergesse viele Sachen und bin nicht sorgfältig.
    Einfach nur zerstreut...ärgere mich dann natürlich über mich.


    Helft ihr mir...zu strukturieren, zu orden...was wie....

    Liebe grüße nat
    :(

    Diese Schwermut
    Diese Ach und Ochs
    Dieses ständige Hinterfragen
    Dieses ständige grübeln
    Die Ständige leere
    Die gedämpften Gefühle
    Die Euphorie
    Die Flugzeuge im Bauch
    Die Traurigkeit
    Dieses Gefühl der Ohnmacht
    Das Gefühl der innigen Liebe
    Das Gefühl ich habe eigentlcih kein Bock
    Das Gefühl ich fühl mich eingeängt
    Das gefühl ich will Ich will und kann nicht
    Möchte Alleine sein
    Möchte Leute um mich
    Die ständige Sehnsucht...mal mehr mal weniger...wonach?
    Die ständige Suche
    Unzufriedenheit
    Zufriedenheit

    Alles normale Gefühle!
    Für mcih nicht!
    Wo soll ich sie hinstecken...warum weshalb?? Sind sie zulässig? Darf ich so fühlen...

    So jetzt werdet ihr erstmal mit meinen Gedankenkarussell erschlagen...sortiert mal..ha.

    Gruß von der im Moment wütenden Natalie die nicht mal weiß warum sie wütend ist.!!! :evil:

    Hallo Zusammen
    mein Freund ist mittelerweile aus der Klinik zurück und seit vier Wochen trinkt er nicht und nimmt keine MedikM:

    Am Anfang war er voller Energie und schien glücklich zu sein.

    Die letzten Tage habe ich das Gefühl, das er gedanklich unterwegs iest.
    Er ist am grübeln...und ich merke das ich wider ständig zu fragen beginne,ob alles in Ordnung ist.

    Um mich rück zuversichern..das er nicht wieder anfägt.
    Habe michheute auch schon gefragt ob er eventuell wieder Tabletten nimmt...bzw ob er darüber nachdenkt.

    Ich weiß das das nicht meine Aufgabe ist!!

    Ich habe einfach noch ziemlichne Bammel...das das ganze von vorne anfägt...ich gehe kaputt.
    Das überstehe ich nicht...

    Ich versuch mich nicht mit seinen Gedanken zu beschäftigen...wie es ihm wohl tatsächlich geht.

    Man geht das wider los...das denken um die Sucht?

    War vorhin bei Ihm...und irgendwie spüre ich...das es ihm nicht gut geht..und als ich dann ging. Hatte ich das Gefühl ich muß ihn nochmal anrufen, ob alles in Ordnung ist. Natürlich mache ich das nicht...es ist ja alles in Ordnung.

    Ich weiß auch nicht was ich da wieder hinein interpretiere.

    Und zudem denke ich, das ich durch mein unsicheres Verhalten der Auslöser sein könnte, das es wider losgeht.

    Was natürlich Blödsinn ist..

    Ich werde mich wohl nie sicher sein...zumindest in der ersten Zeit. MIt IHm. :?

    Auch merke ich..das sich das Gedankenkarusell wieder anfägt zu drehen..um Ihm, um Uns...um die Zukunft...und ich kann es ja doch nicht beeinflussen.

    Diese ständige Hoch und Tiefs...bei Ihm...bei MIr...nervt einfach nur.
    Das NERVT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    :x

    Hallo Zusammen,

    schreibe unter meinen ersten thread weiter.

    Weiß gar nicht wie ich anfangen soll...wie immer.
    Mein Ex und ich haben ein Kind zusammen, er ist mittlerweile drei.

    Wir haben nach unserer Trennung darauf geeinigt...mehr oder weniger. Das wir jeder das halbe Sorgerecht hat..das heißt eine Woche er eine Woche ich.

    Es war am anfang sehr schwierig...ich habe mich nicht gut gefühlt.

    Die Beziehung war eine reine Abhänigkeitsbeziehung. Er hat und kifft immer noch.
    Ich ahbe immer gehofft das eine ende eintritt...und das er sich bemüht zu änder...wenn nicht für mich dann eben für das Kind...aber nichts geschah.

    Ich habe mich für diesen zustand immer mehr und mehr geschämt. Und wollte so nich mehr mit ihm weiterleben...Ein Kind da und der Freund/ Mann kifft.

    Ich habe ihn verlassen...

    Und das Kind?? Ja...das habe ich mehr oder weniger in diesem Haushalt gelassen...mit dem Gedanken...er liebet Ihn doch.
    Das Kind brauch auch sein Vater...und er ist ja nicht schlecht zu Ihm.
    Aber die Tatsache...das er immer noch kifft und sich nicht geändert hat...verdränge ich.

    Ich schaffe es nicht mich gegen Ihn aufzubäumen...zu handeln.
    Nehme ihn weiterhin in Schutz...in dem Ich mich auf dieses beschießene Modell einlassen...und so gesehen ist es ja in ordnung. Wenn ich nicht wüßte das er sich dafür erst ändern muß.

    Wir sind seit sieben Monaten getrennt...und ich merke...das ich mich weiterhin von Ihm abhänig mache.

    Er macht mit mir was er will...weil ich Angst habe mein Kind nicht finanziell halten zu können.

    Er schafft es immer wieder mich moralisch runterzuziehen.

    Er macht mich allein für das Beziehungsende verantwortlich.

    Nicht die Sucht war es ...sondern icvh allein.

    Und er macht weiter.....

    Und das Kind wird älter...

    Was soll ich tun...kann ich Ihn anzeigen?
    Habe ich das Recht das Kind komplett bei mir zu holen.

    Es ist auch das Mitleid...wenn ich Ihm das Kind wegnehme.
    Dann ist er echt allein..und fix und fertig...

    Aber das ist doch kein dazerzustand...der Kiff liegt griffbereit in der Wohnung.

    Wie kann ich endlcih mich von Ihm und meinen Schuldgefühlen losreißen.
    Ich will ja auch nihct das es dem Kind schlecht geht...er braucht ja uch ihn.

    Liebe Grüße Nat :(:roll: