Beiträge von Diandra

    Hallo Higgins,

    ich muss sagen ich bin entsetzt. Dein Töchterlein ist 2 Jahre ? Du willst eine Zweijährige in der Obhut eines massiven Trinkers lassen ?

    Du hast mit 7 Jahren Deine Mutter verloren und sehr darunter gelitten. Und diese Gefühle projezierst Du jetzt in Dein Töchterchen. Eine 7-jährige die ihre Mutter verliert denkt und fühlt doch schon ganz anders. Das dies für Dich ein großer Schock war ist unbestritten.
    Eine Zweijährige wird sich der Situation gut anpassen können, wenn Du als Mutter dafür Sorge trägst das es ihr gut geht. Wenn Du seelisch stabil bist, kannst Du Deiner Tochter eine Menge Gutes tun. Soll sie wirklich in einem Umfeld aufwachsen und lernen, dass Vater morgens ganz lieb ist und Abends der größte A... - mal von den Gefahren abgesehen, die gewalttätige Alkoholiker an sich haben ? Weißt Du, wann er auch keinen Halt mehr vor Menschen macht, wenn ihn die Wut packt ?

    Deinen Traum vom Haus kannst Du auch später in einer friedvollen Umgebung weiterträumen - ohne dass Deine Tochter ständig in "Gefahr" schwebt. Solche Träume können dann wieder wahr werden und das vielleicht sogar mit einem liebevollen und verantwortungsvollen Mann an Deiner Seite !!

    Sorry, aber ich halte Dich gerade für sehr verantwortunslos Deinem Töchterchen gegenüber. Was ist, wenn er durch seinen Suff einen schweren Unfall riskiert ? Kannst Du Deinem Töchterchen später erklären, dass Du ihr den Vater nicht vorenthalten wolltest ? Egal was ihr dabei so alles passieren könnte ?

    Eine Zweijährige kann keine Verantwortung tragen !! Dafür bist DU zuständig. Wäre es nicht sinnvoll lieber Überlegungen anzustrengen wie kann ich das alles verhindern ?

    Raus aus dem Haus, welches zur Zeit nur eine große Last ist ! Eine hübsche Mietwohnung tut es auch ! Dann gibts auch Hartz IV. Job suchen und Kinderbetreuung regeln. Sicher Deiner Tochter das Überleben und sorge dafür, dass es Dir und dem Mädel gut geht.

    Ich bin immer noch fassungslos über Deine momentanen Überlegungen.

    Wenn Du mal taffe Geschäftsfrau warst, dann leg mal los - erinnere Dich an früher und nutze Deinen Kopf um alles zum Wohle Deiner Tochter zu regeln und vergiss Dich dabei nicht ! Auch Du wirst wieder Ruhe und Zufriedenheit finden können, wenn Du endlich mal aktiv wirst !

    Ich hoffe von ganzem Herzen, dass Deinem Töchterchen nichts passiert !!

    Diandra

    Hallo Tanja,

    das freut mich aber von Dir zu lesen, dass es Dir richtig gut geht.

    Herzlichen Glückwunsch zum 2. Trockengeburtstag :)

    Dir und Andreas weiterhin alles Liebe und Gute. Danke, dass Du kurz berichtet hast. Es tut gut zu lesen, dass es im positiven Sinne weitergegangen ist - auch wenn die Zweifel und Ängste oftmals groß waren.

    LG
    Dia

    Hallöchen Ayki,

    Zitat

    Ja, ich bin gefrustet. Aber das heißt nicht, dass ich nicht ehrlich zu mir bin. Diese Unzufriedenheit heißt Enttäuschung. Und ich möchte nicht mehr enttäuscht und traurig sein, sondern etwas dagegen tun. Es war damals eine Kopf-Entscheidung mich zu trennen! Es ist sehr schwierig, das zu tun, was man eigentlich von ganzem Herzen überhaupt nicht möchte, aber keine andere Möglichkeit sieht und auch weiß, dass es die richtige Entscheidung ist. Ich denke das können viele hier nachvollziehen! Es tut einfach nur weh! Und das tut es irgendwie immer noch! Obwohl es mir jetzt natürlich viel besser ohne ihn geht - das weiß ich auch!

    Also hat Dein Frust doch einen Namen. Immer noch nur eine Kopf-Entscheidung ? Und Herz und Bauch sind immer noch nicht mitgezogen ? Warum ? Was bindet Dich noch immer - was daran kannst Du nicht loslassen ? Ärger darüber, das es ihm vermeintlich jetzt besser geht wie Dir ? Eifersucht immer noch latent vorhanden ?

    Zitat

    Aber der Traum vom glücklichen Familienleben, von einer gemeinsamen Zukunft, vom kleinen Häuschen, vom Hund - einfach vom privaten Glück - ist geplatzt! Darüber bin ich sehr traurig!

    Hey, das ist DEIN Traum. Den muss man nicht platzen lassen und sich traurig fühlen. Den kann man weiterträumen und zielstrebig weiter im Auge behalten. Ich bin 48 Ayki und habe diesen Traum jetzt erst konnt realisieren. Unabhängig von einer weiteren Person - nur für mich.

    Zitat

    Hinzu kommt bei mir auch noch die berufliche Unzufriedenheit. Auch weiß ich, dass ich diese Dinge alle nur selbst in der Hand habe. Trotzdem sehe ich zur Zeit irgendwie absolut keine Möglichkeit, beruflich sowie auch privat etwas zu bewegen. Und das wurmt mich enorm! Denn ich möchte so gerne etwas daran ändern, schaffe es aber einfach nicht, weil ich nicht weiß, wo und wie ich anfangen soll...

    Klingt nach einem Wollknäuel, welches meine Katzen in der Mangel hatten :wink: Wo ist der verdammte Anfang um es wieder ordentlich aufzuwickeln. Es klingt, als wüsstest Du ganz genau wo der Anfang ist - Dir fehlt nur die Kraft und die Zuversicht diesen aufzunehmen um endlich anzufangen ihn aufzuwickeln. Macht ja auch arbeit. Man fühlt sich gestresst und Kinder und Haushalt nehmen schon viel von der Kraft.

    Liebe Ayki, 14 Tage liegen vor Dir - tacker den Anfang des Wollfadens schon mal fest und nimm den Faden dann auf, wenn Du etwas Ruhe dafür hast. Du sagst ja, Du weißt das es an Dir liegt.

    Sodele, jetzt werde ich mich mit den schnöden Dingen des Alltags beschäftigen (müssen) - sonst sieht es hier bald so aus, als wäre ich schon mitten im Umzug.

    Wünsche Dir einen schönen Tag.

    LG
    Dia

    Guten Morgen Ayki,

    na war nur eine Idee - von vielen vielen die es sicherlich noch gibt.

    Warum ich das habe anklingen lassen ? Weil Du sehr gefrustet klingst. Du hast Dich schon vor längerer Zeit getrennt. Dann hast Du Dich aufs Reallife konzentriert und Dich verabschiedet.

    Jetzt bist Du wieder da. Hast Dich über Deinen Ex aufgeregt - seine Fehler, seine Trinkerei, seine Mails die Du auch beantwortest, obwohl es da nicht in 1. Linie um Eure Kinder geht. Du mailst mit der Neuen - alles nur zum Wohle der Kinder ?

    Was im geschützten Bereich vielleicht anders ist ? Es ist dort irgendwie intensiver. Man wird dazu gebracht sich mit sich selber auseinanderzusetzen. Der Auslöser, warum man hierher gefunden hat wird da irgendwann zur Nebensache oder man schafft es sogar sich ganz und gar davon zu lösen.

    Natürlich ist es schön Freunde und Bekannte zu haben. Gemeinsam wegzugehen, kinderfreie Wochenenden so zu gestalten, dass man seiner Unternehmungslust so richtig nachgehen kann. Taucht dann noch ein Mensch auf, der es schafft einem noch näher zu kommen, einfach nur schön.
    Nur, niemand wird vor Deiner Haustür stehen, klingeln und sagen: Hi, hier bin ich - lass uns doch mal was unternehmen.
    Wie man am besten neue Kontakte knüpft weißt Du sicherlich selber.

    Ich bin zwar nicht durch Antibiotika eingeschränkt - aber in meinem Leben gibt es eine Menge Einschränkungen. Demnach müsste ich Bücher "fressen", jeden Film kennen, die Charts hoch und runter beten können. Mach ich aber nicht - brauche ich nicht. Selbst meine PC-Zeiten schwanken. Manchmal etwas mehr - oft wenig bis gar keine Zeit dafür.
    Ich kann in meiner Wohnung sitzen, kein Gerät ist an - es ist völlig Ruhe hier und ich kann die Stille genießen und fühle mich dabei sogar richtig zufrieden - obwohl ich keine Pläne am WE habe.

    Ich kann Dir nur raten sei ganz ehrlich zu Dir, gib Deiner tiefen Unzufriedenheit endlich den richtigen Namen und dann kannst Du auch aktiv dagegen angehen. Freunde, Familie, neuer Mann und Bekannte - niemand wird Dich zufrieden machen, solange Du es nicht tatsächlich bist.

    Wie gesagt, war nur eine Idee von vielen - Deinen Weg gehst Du allein - Weggefährten benutzen oft Abzweigungen und sind dann verschwunden.

    LG
    Dia

    Hi Ayki,

    Vertrag ist unterschrieben, aber den Schlüssel hab ich noch nicht. Die Kellertür nach draußen geht nimmer auf - da muss erst noch ein neues Schloss rein. Nächste Woche soll es dann aber was werden - also weiter Warten. Erwähnte ich schon mal das ich mit dem Wort "Geduld" nicht viel anfangen kann :P

    Wenn ich den Schlüssel hab werde ich berichten :wink:

    LG
    Dia

    Hallo Ayki,

    mönsch, da hast Du Dich so schön aus Deiner unschönen Situation gezogen und dann war wohl Stillstand ... gell ?

    Ich glaube nicht, dass man Zufriedenheit für sich erlangt, indem man einen Freund sucht oder einen großen Freundeskreis. Das kommt später von selber. Erst mal muss man schauen, dass man sich durchaus auch allein wohl fühlen kann.

    Weißt Du Ayki, vielleicht solltest Du doch mal überlegen und in den geschützten Bereich wechseln. Dich nochmal intensiv mit Dir selber beschäftigen. Vielleicht sogar neue Erkenntnisse dadurch gewinnen. Mittlerweilen ist der Co-Bereich ganz schön gewachsen und man kann dort eine Menge guter Sachen lesen und selber ausprobieren - sich mit sich selber auseinander setzen.

    Die innere Unzufriedenheit löst sich nämlich leider nicht in Luft auf, nur weil man andere Personen an sich ranzieht. Das kann auch mit noch mehr Enttäuschung enden.

    Klar sind Deine Kiddies noch klein und Deine Freizeit dadurch noch echt eingeengt. Aber Du hast ja bald kinderfreie Zeit. Zeit, die Dir auch Angst macht. Da könntest Du doch einen guten Anfang in Ruhe starten.

    Wünsche Dir ein richtig schönes Wochenende.

    LG
    Dia

    Kleines Update:

    Morgen abend werde ich das 1. Mal mit MEINEM Schlüssel die Haustür unseres neues Heimes öffnen.

    Ich habe es geschafft ! Allein für mich :D

    Meine Töchter sind stolz auf mich. Sie unterstützen mich und es gab noch nie ein vorwurfsvolles Wort. Meine Entscheidungen haben sie nie angezweifelt, im Gegenteil, sie haben mir immer den Rücken gestärkt mit dem Hinweis - mach weiter so. Wir stehen da ganz hinter Dir.

    Am 01. Juli 2009 beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Ein absoluter Neubeginn - ICH FREUE MICH DARAUF.

    Ach ja .... wenn dann mach ich das gründlich - ab morgen habe ich einen neuen Chef. Mein Chef ist in den wohlverdienten Ruhestand getreten. Allerdings werden wir im Kontakt bleiben - und darüber freue ich mich auch sehr.
    Kleiner Wehrmutstropfen: Ab jetzt muss ich wieder arbeiten :oops: - SCHERZ :P:lol:

    Zitat von traurigemaus

    guten morgen allerseits, es geht mir relativ gut, habe beschlossen jetzt doch die kneipe zu pachten, bin natürlich jetzt im stress, fahre heute mittag mit dem guten zum arzt, hoffe er geht dann sofort in therapie. Melde mich wieder, ich drücke Euch Sonja

    Hi,

    irgendwie kommt man sich bei diesem Posting ein bisken veralbert vor :?

    Kennst Du den Spruch: "Den Bock zum Gärtner machen" ? Oder hat er in der Kneipe Hausverbot ?

    Da wird ein riesiger Verwaltungsapparat in Gang gesetzt um ihn zu finden und Du rollst ihm gerade den rote Teppich aus, damit er munter weitermachen wird.

    Das nenne ich wirklich naiv und blauäugig - sorry.

    Grüßle
    Diandra

    Danke Ihr Lieben für eure lieben Worte :D

    Ja, wer hätte das vor 2 Jahren gedacht ! Vor zwei Jahren habe ich einen Kampf aufgenommen, der im Nachhinein betrachtet zum scheitern verurteilt war. Warum ?

    Ich bin immer davon ausgegangen, dass Mr. Vielleicht sich die gleichen Ziele gesetzt hat. Dem war aber dann wohl doch nicht so. Durch die vielen LZT hat er andere "Freiheiten" kennen- und schätzen gelernt. Nicht, dass er dadurch trocken geworden ist - nein, er hat jetzt sein Alibi gefunden um weiterzutrinken und sich auch anders zu berauschen.

    Eine latente Wut auf ihn ist noch vorhanden. Aber hassen tue ich nicht. In unserem Alltagstrott fangen wir sogar an zu "vergessen".

    Auf meine eigene Art scheine ich doch "zielstrebig" zu sein. Auch wenn ich mir dafür oft viel Zeit lasse und öfters abwarte, ob sich das nicht von allein regelt :wink:

    Ja, jetzt beginnt ein neuer anderer Lebensabschnitt. Für mich und meine Mädels ein deutlicher Schnitt mit der Vergangenheit.

    Wir freuen uns drauf und ich will mal soooo selbstbewusst sein und behaupten: Das haben wir uns verdient :P

    Nichts desto trotz werde ich weiterhin "hier" bleiben, mich "erinnern" um noch einiges weiter zu verinnerlichen. Es gab nie eine Aussprache zwischen Mr. Vielleicht und mir. Vielleicht wird es auch nie dazu kommen - aber wenn doch, dann ist mir dieses Forum hier eine richtige "Stütze". Meine beiden Threads sind mir sehr wertvoll. Mei, welche Gedankengänge, welche Überlegungen - so manches steht da - wenn ich es lese denke ich dann - auweia Dia - da haste aber rumgeeiert :roll:

    Sodele - jetzt wird nur noch nach vorn geschaut. Es gibt viel zu tun *Ärmel.aufkrempel*

    Vielen lieben Dank an Euch :D

    Ich will hier mal wieder reinschreiben, da die nächste große Wende in meinem Leben kommt :D

    Mein letztes großes Ziel (eher Wunschtraum) wird nun in Erfüllung gehen. Ich habe mein Traumhaus gefunden und alle Weichen waren so gestellt, dass ich nur noch zugreifen musste. Es passt einfach alles - es ist wie ein Märchen. Und dieses Märchen geht jetzt weiter. Das Finanzielle ist geregelt - auch hier schien es, als wenn mir das alles jemand passend zurechtgelegt hätte. Das Verrückte daran: mitten in der Großstadt, die Schulwege für meine Töchter bleiben Kurzwege :) Meine Arbeitsstelle ist nur wenige Kilometer mehr weiterhin hervorragend zu erreichen. Dieses Haus braucht nur wenige Umbauten, damit ich als Rollstuhlfahrerin allein dort prima zurecht komme. Alles passt - einfach so.

    Und jetzt erfolgt meine große Bewährungsprobe - jetzt lerne ich mich kennen :P Man glaubt es kaum, aber bisher habe ich nie selber irgendeinen eigenen Geschmack entwickelt was Wohnungseinrichtungen betraf. Mein Partner war in dem Punkt immer seiner Zeit voraus und ich hatte immer eine top-modisch Wohnung dadurch. Die erste kleine Wohnung hatten meine Eltern eingerichtet. Die habe ich erst gesehen, als sie richtig bezugsfertig war.

    Jetzt bin ich 48 Jahre alt und bin gespannt, was ich aus diesem Haus machen werde - zumindest in meinem Bereich im Erdgeschoss. Das alte Schlafzimmer kommt weg - das neue wird auf meinem "Mist" gewachsen sein :D Ich habe einen riesengroßen Garten von 650 qm - auch das wird für mich eine Bewährungsprobe werden. Meinen Schrebergarten damals konnte ich gar nicht händeln und ich war froh, dass ich ihn ohne Verlust abstossen konnte. Dieser Garten wird anders gehändelt. Einen Landschafts- und Gartenbauer hat mir schon seine "Hilfe" angeboten.

    Meine Ma ist ja schwer krebskrank. Momentan geht es ihr einigermaßen gut. Aber sie fühlt sich in ihrer Wohnung nicht besonders wohl. Und wie soll es anders sein :wink: sie kann mit ins Haus ziehen und hat auf der 1. Etage eine eigene schöne Wohnung - mit Balkon. Und wie ich meine Ma kenne, wird ein Teil des Gartens bald jede Menge essbare Dinge beherbergen. Ich hoffe, sie wird dadurch, dass sie sich wohlfühlt und wieder Ziele vor Augen hat noch eine paar schöne unbeschwerte Jahre verleben dürfen - trotz ihrer Erkrankung. Muttern ist eine Frau, die die Privatsphäre respektiert und somit nicht alle Naselang um uns rumscharwänzeln würde - es sei denn - man läd sie dazu ein :wink:

    In ca. 4-6 Wochen geht es also bei mir so richtig rund. Das macht mir ein bisken Panik, aber auch hier habe ich das Gefühl, das schaffe ich diesmal ganz allein.

    Irgendwie ist in mir drin eine große Gewissheit, dass dies so sein sollte. Nur für mich und meine Mädels. Die freuen sich auch sehr. Zumal sie ihre Freunde, ihre Schulen und Ausbildungsstätten usw. alles weiterhin behalten können.

    Jetzt wird mein Leben nochma soooo richtig spannend. Ich freu mich drauf!

    Und Mr. Vielleicht hat sich vollkommen aus unserem Denken verflüchtigt. Kontakte gibt es keine mehr und wir wollen auch keinen mehr.

    Was soll ich sagen .... ich bin zufrieden .... neee nicht nur zufrieden - ich bin glücklich :D:D

    Hi crevette,

    ausdiskutiert haben wir nur, wenn Du Dich jetzt trotzig und unverstanden einfach so ausklinkst :wink:

    Kannst Du Deine Gedanken nicht mal in ein paar ruhigen Minuten darauf ausrichten wie das Leben für Dich wäre, wenn Du ungebunden und ohne Sorgenmann durchs Leben gehen würdest ?

    Wie könntest Du Dir dieses Leben vorstellen ? Gäbe es da vielleicht eine lustige, lebensfrohe und abenteuerlustige crevette, die es jetzt schon lange nicht mehr gibt ? Was für Unternehmungen gäbe es für diese crevette ? Wie würde diese crevette leben ? Wie sehe das Umfeld, das Wohnumfeld, die Freunde und die Urlaube aus ? Gab es diese crevette nicht mal ?

    Und jetzt ? Jetzt passt sich crevette den Gegebenheiten an - auch wenn sie ihr nicht mehr gut tun. Sie stellt sich in die Ecke, beklagt ihr Schicksal und fühlt sich heldenhaft, weil sie hart im Nehmen ist und Aufgabe als Schwäche ansieht.

    Wie kann ich mit dem Gedanken leben die nächsten Jahrzehnte unschön und traurig vor mir zu sehen ? Hey, das würde mich in tiefste Depressionen stürzen. Die Sonne wäre dann nicht mehr strahlend und hell. Die Jahreszeiten wären öde und alles was ich mache, mache ich schleppend und lustlos !!

    Das alles möchtest Du in Kauf nehmen, nur weil Du nicht bereit bist auch mal andere Gedankengänge aufzunehmen, zu betrachten, zuzugeben, das man lieber morgens lustig und gut gelaunt aufwacht, weil das wieder ein guter Tag werden wird ohne das die "Ohnmacht Alkohol" ihren Schatten auf mein Leben werfen darf ?

    Hm ... es ist Dein Leben crevette. Ich hab mich für Hummer, Genießen, Leben, strahlende Laune, Albernheit und Zufriedenheit entschieden.

    Mr. Alkohol, Mr. Therapie, Mr. Sorgenmann, Mr. Depri, Mr. Unverschämt, Mr. Ich.bin.krank, Mr. Ich-kann-gar-nix-dafür, Mr. Lass.mich.in.Ruh, Mr. Hackedicht, MR. Egoist macht mein Leben nicht mehr traurig. Ich bin nicht mehr mutlos, hoffnungslos und einsam !

    Ich habe mich fürs Leben entschieden. Den ganzen negativen Quatsch habe ich weit von mich geschoben. Es hat viele Monate - jau Jahre - gedauert, aber es hat sich GELOHNT !! In jeder Hinsicht. Man blüht auf, verändert sich und das Schönste daran ist, die Menschen nehmen mich wieder wahr. Ich habe mir einen ganz anderen Stellenwert geschaffen. Jedes Lächeln von mir kommt 100-fach zurück - einfach so - ohne dass dafür irgendetwas verlangt wird.

    Schade, dass Du dies alles weit von Dir weist, weil Du hast ja ein "Sorgenkind" um welches Du Dich intensiv kümmern willst - weiterhin. Auch wenn Du in dem Jahr hier schon mitbekommen hast, dass man zu "dritt" niemals zufrieden und glücklich leben kann. Viele Gedankengänge die Du hier aufgenommen hast nagen an Dir ...gell ? So unbedarft wie Du am Anfang hier warst wirst Du nämlich nie mehr sein.

    Ich wünsche Dir von ganzem Herzen, dass Du für Dich doch noch einen Weg finden wirst der Dir gut tut. Der Dir zeigt, dass die nächsten Jahrzehnte noch richtig klasse werden können, weil Du das andere so nicht mehr haben willst.

    Grüßle
    Diandra

    Hallöchen Rosita,

    ich wünschte ich könnte Dir handfeste Tipps geben. Die gibt es aber nicht. Es liegt an Dir - Deinem Selbstbewusstsein.

    DU weißt doch was Du gestern geschafft hast !! Wieso lässt Du Dich kleinmachen und runterputzen ? Wie wäre es mal - einfach alles liegen zu lassen ? Bist Du eigentlich nur Putzfrau und Arbeitstier ? Grenz Dich mehr ab. In einem gemeinsamen Haushalt sollten beide was tun - aufgeteilt so, dass jeder Pflichten übernimmt. Wenn Dir der Haushalt mehr liegt - dann sollte Dein Faultier halt das Garagentor waschen und den Garten machen - BASTA. Er scheint es ja seiner Ansicht nach besser zu können.

    Schmeiss die Brocken hin für heute und begib Dich in die Sonne. Nimm ein Buch mit und lebe, geniesse, erhole Dich.

    Mr. Grandios wird den Rest dann ja mit links auf die Reihe kriegen.

    Grüßle
    Diandra

    Ich wieder :wink:

    Schön zu lesen, dass Du nicht aufgibst !

    Die Frage ist sicherlich erstmal, wer hat den Mietvertrag unterschrieben ! Nächste Überlegung: Wäre ein eigen geschaffenes kleines Reich nicht ein schöner Neustart ? Was ER dann macht ist seine Sache ...gell. Er muss dann für sich selber sorgen.

    Ich hatte das Glück, dass ER gegangen ist. Leider kann ich Dir da auch keinen Rat geben. Aber ich bin sicher, dass Du es schaffen wirst eine gute Lösung zu finden.

    Viel Glück Kiddo - ein Neustart ist spannend und aufregend.

    Grüßle
    Diandra

    Guten Morgen ann,

    Zitat

    Ich glaube er würde mich für verrückt halten, wenn er das hier alles liest.

    Na und :wink: so gesehen werden wir alle hier dann für ein bisken verrückt gehalten. Aber nicht lange ann, denn wenn wir unser Muster durchbrechen, uns ändern, egoistischer werden, dann fangen sie an zu "schwimmen". Wir entziehen ihnen die bequeme Grundlage die wir ja mitgeschaffen haben.

    Deine Ma macht sich Sorgen um Dich - das ist doch schön ! Und das schlimme daran ist, sie hat sogar recht wenn sie sagt, dass was einem nicht gut tut, sollte man schleunigst ändern. Sie sieht bei Dir ein ausgeprägtes Helfersyndrom. Und ? Liegt sie mit dieser Vermutung falsch ?

    Natürlich ist es schwer sich in irgendeiner Form zu lösen. Es ist aber auch schwer zu bleiben und auszuhalten. Dann wenn man erkennt, dass es so nicht weitergeht, dann kann man gar nicht mehr "still" halten und "ausharren".

    Traurigkeit und Verzweiflung kannst Du Dir selber nehmen ann. Man kann mit seinem Schicksal hadern und im Stillstand leben, oder aber man nimmt sein Leben in die Hand. Denke mal darüber nach wie Du Dein Leben gestalten könntest mit Freunden, Hobbys, Familie. Es liegt in Deiner Hand Dich glücklich zu machen. Dies kann nämlich niemand besser als wie Du selber. Dein Partner ist nicht dafür zuständig Dich glücklich zu machen ! Ich kann mich nicht darauf verlassen, dass jemand anderes mich glücklich macht. Dafür bin ich selber zuständig.

    Ich selber fand es mehr als erstaunlich wie gut es mir ging, als die räumliche Trennung vollzogen war. Ich dachte auch immer, ich allein schaffe nichts. Ich kann meinen Tag so planen wie ich es will. Sucht und Alkohol und Vorwürfe, Streitereien, Schuldgefühle, Ärger, depressiv sein, mit all diesen unschönen Dingen muss ich mich nicht mehr befassen !

    Es gibt nichts schöneres als sich "unabhängig" zu machen. Manchmal bedarf es vieler kleiner Schritte bis man dorthin kommt, aber es lohnt sich ! Den ersten Schritt hast Du gemacht - Du bist hier :) Lies Dich hier mal durch die Threads - überlege was Dich da anspricht, was Du für Dich annehmen und umsetzen kannst.

    Viel Glück, viel Kraft und viel Zuversicht - das wünsche ich Dir.

    Grüßle
    Diandra

    Guten Morgen Kiddo,

    Du hattest Weichen für Deine Zukunft gestellt, geplant, gewartet und Dich gefreut. Leider hat dies nun nicht geklappt. Dass man da erst einmal etwas down ist, ist doch verständlich. Also kurz innehalten, tief durchatmen und dann weiter planen :wink: Du machst das ja für Dich !

    Zitat

    Also gestern Abend machte er mir schwerste Vorwürfe, ich wäre Schuld dass er sich von seiner Frau getrennt hat, da alles verloren hat (Haus, Garten und so) und den Kontakt zu seinen Schwiegereltern. Angeblich habe ich ihn von seinen Freunden isoliert (dabei meldet er sich bei denen nicht mehr, ich wäre froh wenn wir mal wieder unter Leute kämen) und wäre Schuld, dass seine Eltern sich abgewendet hätten.

    Nasses Denken eines Alkoholikers. Um von seinen Problemen abzulenken greift er Dich verbal an, schiebt Dir jegliche Schuld zu. Du kennst diese Verhaltensweise doch mittlerweilen. Also nimm diesen Unsinn nicht an und fange an Schuldgefühle zu entwickeln.
    Es ist doch völligst egel wie und was Du machst um ihn zu "retten" ! Annehmen würde er die Hilfe gar nicht - denn dann müsste er ja aufhören zu trinken, einen Entzug machen und etwas gegen die Sucht unternehmen.

    Zitat

    Die haben ihm jede Unterstützung für seine nasse Zeit entzogen, dabei aber zugesagt, dass sie seine ernst gemeinten Versuche vom Alk loszukommen mit ganzer Kraft unterstützen werden. Und jetzt würde ich ihn in die Mittellosigkeit stürzen.

    Sie sind einfach nur konsequent - und das ist richtig so. Und ? Darauf geht er sicherlich nicht ein, weil dann müsste er ja "Farbe" bekennen. Keine Sorge Kiddo, er stürzt sich selber in die Mittellosigkeit. Und wenn Du nicht aufpasst, dann reisst er Dich mit !

    Also keine Schuldgefühle ! Mach neue Pläne, schau auf Dich - denn es lohnt sich wenn man selber aus der Misere rauskommt. Einen Anfang hattest Du gestartet - gut, diesmal hat es nicht geklappt - also weitermachen !! Das bist Du Dir doch sicherlich wert ...gell :wink:

    Grüßle
    Diandra

    Wieso darf ich eigentlich nicht wütend sein :shock:

    Wieso soll ich die "Güte in Person" sein ? Appelliert man da an mein "altes Verhaltensmuster" am Co-Dasein ?

    Alkoholsucht = Krankheit = "Ich kann da gar nix für" ? Stimmt, wenn die Sucht sich physisch und psychisch niedergelassen hat ! Was ist mit der Zeit davor ? Mit dem länger dauernden Prozess um dahin zu gelangen süchtig geworden zu sein ?

    Meine Wut ist ja individuell - auf eine Person gerichtet - nicht auf die Masse derer die dieses Krankheitsbild aufweisen.

    Da krieg ich gesagt werde selbstbewusster, sei egoistisch, konsequent, wenn es sein muss knallhart und dann werde ich zurückgepfiffen. Weichgespült, Verständnis, Krankheit.

    Ich hab nen "therapierten" erlebt. Ich habe miterlebt wie er "angenommen" hat. Ich kenn die Sätze, die er zu "Phrasen" umgebastelt hat - immer so, wie es gerade gut passte. Oh ja, man kann einen wichtigen Satz auf verschiedene Arten aufleben lassen. Und ja, er hat den "Feinschliff" in jeder Therapie verpasst bekommen. Sein Ding, mit welcher "Bauernschläue" er da hin und her agiert hat. Nicht nur bei mir - auch in seinen Therapien.

    Warum sollte ich darauf nicht wütend sein dürfen ? Gesunde Wut hat mir geholfen den nötigen Antrieb beizubehalten. Das war mein Antriebsmotor um mich in Bewegung zu setzen! Das war meine individuelle Wut auf Mr. Vielleicht - und nur auf ihn !

    Ich muss längst nicht alles verzeihen !

    Aber ich habe es akzeptiert. Es ist so wie es ist. Ich bin ihm auch nicht dankbar - nööö. Ich bin aber auch nicht nachtragend. Ich kann weder Daten noch alle Begebenheiten runterbeten.
    Ad acta in die kreisrunde Ablage.

    Ich habe Hilfe gesucht, gefunden und angenommen. Daraus habe ich was Neues für mich und meine Mädels entstehen lassen. Ich habe mich aufgerafft und an mich geglaubt.

    Heute bin ich nicht mehr wütend. Er hat das Päckchen oder Paket zu tragen, welches er sich selber geschnürt hat.


    Und ich bin meinem Dad von Herzen dafür verbunden, dass er mir in Teenagerjahren immer wieder gesagt hat: Mädel, verdiene Dein eigenes Geld, sei und bleibe selbstständig - mach Dich niemals von einem Mann abhängig; so kannst Du jederzeit gehen und einen neuen Lebensabschnitt beginnen.

    Wie recht er hatte und dafür liebe ich ihn :D

    Grüßle
    Diandra

    Auch ich habe zwei Mädels die mit dem alkoholkranken Vater aufgewachsen sind.

    Und ich finde, man muss bei dieser Thematik ein wenig differenzieren. In vielen Alkoholikerfamilien wird das Thema Alkohol ja nicht aufgegriffen. Dort wird gelitten, aber es wird kein Weg gesucht. Da kommt niemand auf die Idee, sich in ein spezielles Forum einzulesen, sich an eine Suchtberatungsstelle zu wenden, sich eine SHG zu suchen oder gar eine Therapie zu machen !!

    Hier in diesem Forum sind aber Angehörige, die sich sehr intensiv mit dieser Thematik beschäftigen. Die alles Wissenswerte aufsaugen, umzusetzen und wenn nötig weitere Hilfen in Anspruch nehmen ! Würden sie dies tun, wenn ihnen ihre Kinder völligst egal wären ? Sie versuchen einen Weg zu finden, um den Kontakt zum trinkenden Elternteil aufrecht zu halten, aber sie Begleiten diesen Weg und scheuen sich nicht klare Regeln aufzustellen.

    Hierin liegt doch dann wohl der Unterschied !

    Meine Mädels sind jetzt im Teenageralter. Seit wir ohne ihren trinkenden Vater leben geht es ihnen gut. Ich bin für sie da. Wir reden über den trinkenden Vater. Sie erleben mich. Sie erleben meine Veränderungen und lernen daraus, dass sie das auch schaffen. Gemeinsam sind wir stark. Wir haben uns, wir können uns aufeinander verlassen und wenn sie Fragen haben oder Kummer, dann reden sie mit mir auch darüber. Ganz besonders, wenn es um ihren Vater geht. Sie haben sich im Laufe der letzten 4 Jahre ihre eigene Meinung dazu gebildet. Und ich habe fröhliche, liebenswerte Mädels die ihren Weg gehen. Keine schlechten Schulnoten, keine depressiven Tage. Und selbst heute kommt mein Pubertätsliebling noch jeden Abend um die Ecke und gibt mir einen Gute-Nacht-Kuss. Sie fühlt sich geborgen denke ich.

    Und das haben wir uns erarbeitet. Durch Anregungen und Hilfen hier. Wir sind den Weg gegangen über räumlich Trennung, wieder ein Zusammenleben, wieder räumliche Trennung bis hin zur entgültigen Trennung, weil Alkohol die größere Rolle in seinem Leben spielt. Meine Mädels haben daraus gelernt und ich war ihr fester Mittelpunkt. Sie fühlten sich in Sicherheit und konnten somit diese Schritte mitgehen. Wir haben gemeinsam daraus gelernt was uns wirklich gut tut.

    Grüßle
    Diandra

    Hallo Chanell,

    *wow* soviel Energie. Stimmt, es ist Deine Meinung und Deine Erfahrung !
    Ayki und Ette haben auch ihre Meinung und ihre langjährige Erfahrung gemacht.

    Die "alten" Hasen zeigen Dir gerade, was sie im Laufe der vielen Monate erarbeitet haben. Gelassen bleiben ! Sie haben eine Menge angenommen - von anderen "alten" Hasen gelernt. Schritt für Schritt.

    Du kannst nicht beurteilen, ob jemand was gelernt hat oder nicht ! Jedenfalls nicht, wenn Du nicht bereit bist Dir die Zeit zu nehmen und Aykis oder Ettes Werdegang in Ruhe und sachlich von Anfang bis Ende durchzulesen !

    Auch "alte" Hasen suchen hin und wieder noch Hilfe um wieder klar zu sehen. Und die "jungen" zeigen einem wieder auf, wie man am Anfang selber war. Voller Emotionen und Tatkraft alle "Schiffbrüchigen" zu retten :wink:

    Und das Thema Alkoholiker und Kinder ist ein sehr sensibles und schwieriges Thema. Immerhin ist der Alkoholiker auch ein Elternteil. Die Frage ist doch: Trinkt er wenn die Kinder da sind und verlaufen diese Vaterwochenenden im nüchternen Zustand ! Halte ich die Kinder fern um mich zu rächen ? Oder schaffen es beide eine klare Regelung bezüglich der Kinder zu treffen ? Das muss jeder für sich selber entscheiden. Auch in Anbetracht dessen, ob die Kinder sich an solchen Wochenenden wohlfühlen oder ob sie sich verweigern. Damit muss man sehr sorgsam umgehen. Ab einem bestimmten Alter entscheiden die Kiddys eh selber. Und Aykis Kinder haben einen klasse Rückhalt ! Sie spricht mit Ihnen, sie beobachtet sie und sie horcht nach, wenn etwas nicht stimmig ist. Die Kinder haben einen festen trockenen, stabilen Rückhalt ! Sie lernen von Ayki.


    @Ayki ... Hallo Du Liebe, schön Dich mal wieder hier zu lesen :D Freut mich, dass es Dir einigermaßen gut geht. Deine "Wut"-Ausbrüche hab ich vermisst :P:wink:

    Aber das Du gleich wieder so einen Aufruhr startest ..tztztzt :lol::lol:

    LG
    Dia

    Guten Morgen Ute,

    ja, dann schreibe heute mal fleissig - das lenkt ab. Übrigens, Deinen Tagesablauf kennen wir ja gar nicht. Also kannst Du davon doch mal erzählen. Und wie geht es Deiner Momo ? Benutzt Du den PC nur zum schreiben, oder gibt es auch Spiele, die Dir gefallen ? Erzähl mal ein bisken mehr von Dir :wink:

    Wünsche Dir, das Dein Tag doch noch leicht und angenehm wird. Es liegt auch in Deiner Hand aus langweiligen Tagen spannende Tage zu machen. Sag liest Du gern ?

    LG
    Dia

    Hi Ute,

    na dann mal alles Gute im Krankenhaus und das es Dir danach bald wieder richtig gut geht :)

    Fein Ute, wie Du siehst war Dein Abend gut und es hat Dir gefallen. Bleib am Ball ! Es tut gut unter Menschen zu kommen. Weiter so !!

    Einen dicken Knuddler an Momo und wenn Du magst auch an Dich :wink:

    LG
    Dia