Beiträge von desperateS

    Immer noch keinen Internetzugang.
    Mir fehlt der Austausch im Forum im Moment sehr.

    Ich bemerke im Moment, dass ich viel mehr Energie habe seit der Trennung. Das sich nicht mehr um fremde Probleme scheren tut tatsächlich gut.
    Aber ganz drüber weg über das alles bin ich noch lange nicht.
    Oft überkommt mich Trauer oder Wut, oft auch Verzweiflung. Und ich muss es leider zugeben:
    Genugtuung. Wenn ich sehe, wie er immer tiefer rutscht und sich wirklich zum Affen macht, dann geht es mir besser.
    Und zwar sicher nicht, weil ich es gern habe, andere Menschen leiden zu sehen, sondern weil ich mich dadurch besser vor mir selbst rechtfertigen kann.
    Vielleicht habe ich einfach zu oft gehört, dass ich Schuld an seiner Krankheit bin und eigentlich nur ein Klotz an seinem Bein.
    Und jetzt sehe ich: Ohne mich geht es noch steiler bergab als vorher schon.

    Er trifft sich jetzt wohl auch mit anderen Frauen.
    Frauen in Anführungsstrichen.
    19-jährige Mädchen, 10 Jahre jünger als er...

    Ein wenig Eifersucht spüre ich trotzdem noch. Andererseits bedaure ich ihn auch. "Dass er das nötig hat.."

    Heute habe ich eine Email von ihm bekommen. Ihm geht es schlecht, und wenn das so weitergeht, will er sich in eine Klinik einweisen lassen zur LZT.

    ja... sicher.

    Dann hat er mir noch vorgeworfen, ich hätte ihn hintergangen, weil ich von meinen Besuchen bei der Suchtberatung ja nie was erzählt hätte. Dabei wäre es doch um IHN gegangen...

    Ich würde ihm gern erzählen, dass er sich mal nichts einbilden soll und es in den Gesprächen nur um MICH ging.
    Und, dass ich es nur für mich getan habe.
    Aber ich schlucke es runter (haha, wie passend...), denn es nützt ja sowieso nichts.
    Ich habe nicht geantwortet und werde es auch nicht tun.


    Ich bemerke gerade:
    Hass keimt auch langsam auf in mir.
    Ob das gut oder schlecht ist?
    Auf jeden Fall mit Sicherheit normal...

    Ihr Lieben,
    habe im Moment leider keinen Internetzugang.

    Ich habe mich aber wieder beruhigt und die Kontaktsperre steht wieder und wird eingehalten.

    Ich habe auch aufgehört, mir wegen des Zwischenfalls am Freitag Vorwürfe zu machen.
    Sicher, es hätte nicht sein müssen.
    Aber offenbar musste die Wut raus, auch, wenn es natürlich nichts ändert.
    Manche Dinge müssen trotzdem raus, auch wenn sich dadurch nichts ändert.

    Lustig: XY hat mich nach meinem Ausraster noch mal angerufen mitten in der Nacht (Mailbox).
    Er war natürlich besoffen und brauchte jemanden, der ihn abholt und nach Hause bringt...
    So viel dazu, was mein Gebrüll gebracht hat. :D

    Ich bleib auf meinem Weg, und das fällt mir nicht mal mehr schwer.

    Ein riesen Schritt zurück.
    Ich bin so fruchtbar wütend auf mich!!!

    Ich war heute bei ihm. Er war schon wieder voll. Und dann bin ich ausgeflippt.
    Meine Güte, ich habe mich aufgeführt wie eine Irre.
    Habe ihn angeschrien, war kurz davor, was kaputt zu schmeißen.
    Erst haben wir einigermaßen ruhig geredet, aber ich war schon von Anfang an sehr aggressiv...
    Und als er dann dicht gemacht hat, bin ich ausgerastet.
    habe ihm vorgworfen, dass er mir immer nur vorgegaukelt hat, er wäre ein "guter" Mensch. Dass er mich ausgenutzt hat, mit meinen Gefühlen gespielt usw usw usw...

    Es war schrecklich!
    ICH war schrecklich!!!!!!

    Er hat irgendwann nichts mehr gesagt. Da hab ich dann einen Monolog gehalten. Ihn beschimpft auf niedrigstem Niveau. Und auch Dinge gesagt, die gelogen waren.
    Weil ich ihn verletzen wollte!!!
    Ich wollte, dass er leidet. Ich wollte meiner Wut Luft machen. Wie eine Verrückte!!!!!

    Irgendwann hat mein Telefon geklingelt. Da bin ich dann wohl zu mir gekommen und bin gegangen.
    Und er... er hat nichts gesagt und sich dann mit irgendwem zum Saufen verabredet. Nachmittags um halb 4.

    Meine Güte! Ich bin ein Pulverfass! Absolut unberechenbar. Dass ich nichts kaputt geschmissen habe, ist ein Wunder.
    Und das Schlimme ist: Mir geht es nicht mal besser!!!
    Im Gegenteil! Ich bombardiere mich selbst mit Vorwürfen, weil ich sowas würdeloses gemacht habe.
    Ich hab vollends die Kontrolle verloren.

    WIESO?????
    Es lief doch ganz gut mit meiner Distanz...


    Meine Güte... steinigt mich ruhig. Ich habs verdient. Wirklich.

    GRAUENHAFT!!!!!

    Zitat von Feeli

    Deswegen sage ich XY für Montag ab!!!


    Sehr gut. Er wird den Tisch auch alleine oder mit anderer Hilfe schleppen können.
    Ich hatte heute Nacht wieder Anrufe. Meine Mailbox ist vollgelabert.
    Die erste Nachricht hab ich noch abgehört, den Rest hab ich ungehört gelöscht.
    Er, voll, wollte, dass ich vorbeikomme (20 km fahre!) und ihn zu einem berühmten Burger-Laden fahre, der ca. 1 km von ihm entfernt liegt. Aber er würde sich dann wohl doch ein Taxi nehmen.
    Das sagt doch alles über meine Bedeutung für ihn. und über die ganze "Beziehung".

    Es ist einfach grausig. Aber auch immer wieder eine Bestätigung für mich. Dass ich alles richtig gemacht habe. Dass es keinen Grund mehr zur Hoffnung gibt.

    Ich kämpfe im Augenblick ein bißchen mit meinem Stolz. Nach dem Motto: "Nach allem, was ich für ihn getan habe!". Die verschwendete Zeit, das Verbiegen für ihn und seine Sucht. Ich weiß, das ist falsch. Ich sollte nach vorne sehen, statt wütend auf die Vergangenheit zu sein.

    Zitat von Martha66

    ach und noch etwas. Richtiger Liebeskummer kann auch wie eine Entzugserscheinung sein. Wo unterscheide ich jetzt, dass es NUR Liebeskummer ist, und wann sage ich, dass es CoAbhängig ist ;) LG Martha

    Ich erlebe gerade am eigenen Leib, wie es sich anfühlt, wenn man sich trennt. Es ist haargenau wie jeder andere Liebeskummer.
    Allerdings trauere ich ja nicht dem Mann nach, der mein Ex heute ist, sondern dem, der er mal war.
    Der Liebeskummer kommt also verspätet, und ich glaube, das ist der Unterschied.

    Hallo Debby!

    Ob dein Mann Alkoholiker ist, kann dir hier niemand beantworten.
    Aber das ist eigentlich auch gar nicht so wichtig.
    Du solltest Dir viel mehr die Frage stellen:

    Will ich so weitermachen wie bisher?
    Wie sollte mein Leben aussehen, damit ich glücklich bin?

    Hallo herrwolke!

    Das hier:

    Zitat von herrwolke

    Die Bekannte fiel immer mehr in Depressionen-hat sich vollends zurückgezogen. Viele haben Ihr angeboten ihr zu helfen- Sie lehnte stets ab. Sie schämte sich einfach. Selbst ihre Mutter,die immer wieder auf sie einredete,verlor sie. Ihre Scham war zu gross- zuletzt war sie nur noch ein häufchen elend.

    klingt doch im Grunde wie die Geschichte eines Alkoholikers, oder?
    Wenn man nicht wüsste, dass es dabei um eine Co geht, könnte man das denken.
    Und weißt Du was?
    Im Prinzip ist die Co-Abhängigkeit nichts anderes als die Alkoholabhängigkeit.
    Wenn man sich nicht helfen lässt, geht man daran zugrunde.

    Und vielleicht solltest Du Dir mal die Frage stellen, inwieweit bei dir eine Co-Abhängigkeit vorliegt?
    Wie die im schlimmsten Fall enden kann, siehst Du ja in Deinem eigenen Posting...

    Ach was... die Fragen, die Du Dir stellst, stelle ich mir im Moment ja auch. Passt also auch in meinen Thread.

    Ich gehe auch einer direkten Begegnung aus dem Weg. Weil ich mich im Moment stabil fühle und ANgst vor einem Rückfall oder dem Wiederkehren dieser schlimmen Verzweiflung/Wut/Trauer habe.
    Aber ans Telefon bin ich trotzdem gegangen. Obwohl ich wusste, was mich erwartet.
    Sogar mitten in der Nacht.
    Ich habe wohl irgendwo wieder gehofft, alles könnte gut ausgehen mit ihm und mir. Aber ich wurde ja zum Glück eines Besseren belehrt.

    Ich habe im Moment meine Wut nur schwer unter Kontrolle.
    Seine Gleichgültigkeit, die Aggressionen, all die schlimmen Dinge... vor allem seine Respektlosigkeit mir gegenüber. Das alles macht mich so wütend, dass ich ihn am liebsten anrufen würde um ihm zu sagen, was für ein A.... er ist.
    Und mit mir selbst hab ich natürlich genauso ein Hühnchen zu rupfen.
    "Du dumme Gans, was hast Du Dir dabei gedacht? Wie konntest Du das alles geschehen lassen??!!!" frag ich mich immer wieder.
    Tja, und Mitleid hab ich auch mit ihm. Ich zeigs ihm aber nicht. Ich bin trotzdem der Meinung, dass er ein Mensch ist, den man zutiefst bedauern muss, weil er sein Leben ertränkt...

    Noch ein Gedanke von mir:

    Zitat von Hartmut

    Ist das nicht nur ein vergebliches Hoffen ?
    Etwas vormachen?
    Schön reden?
    Auf Zeit spielen?

    Solange man all diese Verhaltensweisen an den Tag legt, ist man noch Co, und zwar ganz gewaltig.
    Sobald man aber aufhört, sich was schön zu reden usw. und dann nicht mehr Co ist (oder ein "gemäßigter" Co), merkt man, dass es überhaupt keinen Sinn hat.
    Man geht und lässt den Alkoholiker allein.

    Das war zumindest meine Erfahrung.
    Aber, wie gesagt: mir hat der immer größer werdende Abstand sehr geholfen. Co bin ich aber immer noch. und werde es auch noch bleiben, auch wenn mein Ex vollkommen aus meinem Leben verschwunden ist.
    Es ist wie beim Alkoholiker: Einfach nur nicht mehr trinken bringt nichts.
    Man muss sein Leben ändern, seine Einstellungen und Betrachtungsweisen.
    Sonst geht irgendwann alles von vorne los.

    Zitat

    Wir waren eine ganze Zeit lang jedes Wochenende aus. Bei uns gab es immer Streit, wenn wir mal vereinbart hatten zuhause zu bleiben und Monsieur war dann doch nicht so dafür. Und wie lief es letzten Endes? Genau.


    So sah es bei mir auch auch. Haargenau so. Wenn er mal wieder selbst eine Einheit kontrolliertes Trinken absolvieren wollte, fielen ihm an mir plötzlich schlimme Eigenschaften auf, die er so lange kritisierte und damit Streit provozierte, bis ich nicht mehr anders konnte und mitgestritten habe. und natürlich: DAS war der Grund, weshalb er wieder trinken musste!!! :twisted:

    Für mich bedeutet das, dass er unsicher ist. Und dann tut er mir wieder Leid [/quote]

    Ja, ich glaube auch, dass das Unsicherheit ist.
    Und auch das kenne ich von XY.

    Wenn Du nicht möchtest, dann sag den Termin ab. Es geht ja jetzt zum Glück nur noch um Dich, nicht mehr um ihn.

    Liebe Blumenwiese,

    ich weiß, therapeutisch ist das, was ich jetzt schreibe, nicht wertvoll, aber ich muss es schreiben, weil ich sonst platze.

    GEH! JETZT!!!!!

    Beware Dir bitte bitte noch die letzte Würde und beende diese Schmierenkommödie so schnell wie möglich!

    Zitat von Feeli


    Und Deinen Geburtstag hat er doch gefeiert... nur halt eben ohne Dich


    Genau das habe ich ihm auch gesagt. Unsere Feiertage hat er immer gefeiert und ordentlich begossen. Interessanter Weise gab es immer an oder vor solchen Tagen Streit. Mittlerweile glaube ich, dass der Streit immer absichtlich provoziert worden ist.
    Ja, ich kann schon über solche Dinge lachen. Aber manchmal ärgere ich mich auch unbändig darüber, dass ich mir das habe bieten lassen...

    Hi Feeli,

    Zitat von Feeli

    Hat Dein XY sich eigentlich an die Bedeutung des Tages erinnert?

    hat er. Hat aber eigentlich nur alles in den Dreck gezogen.
    Der Tag war - genau wie MEIN Geburtstag - für ihn immer nur mündlich wichtig. Er hat immer groß getönt, dass solche Tage gefeiert werden müssen.
    Wenn es dann so weit war... siehe mein Geburtstag. Seine Geburtstage wurden immer gefeiert. Und zu Weihnachten, Valentinstag und Jubiläum hab ich ihm auch immer eine Kleinigkeit geschenkt oder einen Brief geschrieben.

    Ich habe noch nie ein Geschenk von ihm bekommen. Nur einmal zu unserem ersten gemeinsamen Weihnachten. Traurig, oder?
    Ich frage mich, ob das tatsächlich nur am Alkohol liegt, oder ob er einfach so ist und ihm sowas nichts bedeutet. Nach dem Motto: Nehmen ist seeliger denn Geben...?

    Hallo Feeli!

    Zitat von Feeli

    Beim nächsten Mal sparst Du es Dir auch bestimmt, überhaupt erst ans Telefon zu gehen, wenn er anruft.


    weit gefehlt! Heute Nacht um halb 1 hat das Telefon geklingelt. ich war völlig verpennt und hab gar nicht richtig geschaltet.
    XY war dran. Ich weiß gar nicht mehr genau, was er gesagt hat, weil ich noch im Halbschlaf war.
    Er wollte, dass ich vorbeikomme. Mitten in der Nacht... Ich hab gefragt warum, aber eine gescheite Antwort hab ich nicht bekommen. Er war aber recht aggressiv.
    Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich gehe davon aus, dass er voll war.
    Habe ihm gesagt, dass ich jetzt weiterschlafen werde und hab aufgelegt.

    Einerseits habe ich Wut auf ihn, weil er mich ja offensichtlich belästigt (ab heute bleibt das Telefon über Nacht erstmal lautlos!), andererseits kommt auch wieder Mitleid auf, weil er so kaputt ist.

    Heute morgen ist dann was komisches passiert:
    Ich wurde wach und war kein bißchen unruhig.
    Das allererste Mal, und obwohl er vorher noch angerufen hat.
    Und ich verspüre auch nicht den Drang, ihn anzurufen und zu fragen, was los war. Ich weiß es ja auch eigentlich. Vollrausch, nicht mehr und nicht weniger.

    Hallo Hartmut!

    ich kann aus eigener Erfahrung sprechen:
    Kontrolliertes Co-Verhalten läuft nicht.
    Ist wohl das selbe wie mit dem kontrollierten Trinken.
    Es klappt eine Zeit lang, aber dann verfällt man wieder ins alte Muster.
    Und verlängert das Leiden auf beiden Seiten nur.

    Allerdings muss ich sagen, dass diese stückchenweise Distanz zu meinem Ex und dem Alkohol mir doch etwas gebracht hat.
    Ich habe festgestellt, dass ich durch mein Bleiben sein Leiden nur verlängere, weil sein Tiefpunkt hinausgezögert wurde.
    Ich habe ja alles dafür getan, damit der Laden totz Sucht weiterläuft.
    Als ich das nicht mehr tat, rutsche XY immer tiefer.
    Und dadurch wurde dann wohl auch MEIN Tiefpunkt schneller erreicht.
    Ich konnte es einfach nicht mehr mitansehen.

    Und habe dann verstanden, dass es "ein bißchen Co" nicht gibt.

    Zitat von hellren

    Außer natürlich es war ein sarkastischer Ton in deinen worten.


    Hallo hellren!
    Ganz kurz, denn ich bin bei der Arbeit:
    Keine Sorge, Frozen Tears hat das alles mit einer gehörigen Portion Sarkasmus und Ironie geschrieben.
    Sie weiß sehr gut. was Du durchgemacht hast und wollte Dich mit Sicherheit nicht angreifen.

    Schön, dass Du Dein Leben änderst! Das hast Du Dir verdient!

    Hallo Andrea!

    Solche Situationen, wie Du sie erlebt hast, kenne ich auch.
    Mein Ex hat sich ein paar mal von mir trennen wollen (allerdings glaube ich heute, dass er das nur gesagt hat, damit ich wieder angekrochen kam...), ich habe das aber nie akzeptiert.
    Ich hab erst immer versucht, für unsere Probleme Lösungen zu finden (er übrigens hatte nur eine Lösung, und zwar für alles: Bier, Bier und nochmals Bier), aber je mehr ich geredet habe, umso fieser wurde er.
    Und was ich mir da nicht schon alles anhören musste.
    Teilweise unterste Schublade.
    Alles an den Haaren herbeigezogen. Er hat mich dann am Ende immer rausgeschmissen (aus unserer gemeinsamen Wohnung!!!), ich bin gegangen, nur um 2 Std. wieder da zu stehen und weiter zu diskutieren.
    Aber wie diskutiert man mit einem Besoffenen???

    Alles zeitverschwendung.
    Und ich weiß auch immer noch nicht, was mich überhaupt bei ihm gehalten hat.
    Ich weiß, da geht es Dir ähnlich.

    Wir beide müssen lernen, dass wir allein besser dran sind. Und, dass wir tolle Menschen sind, die es wirklich nicht nötig haben, sich so behandeln zu lassen.

    Halte durch, geh nicht wieder zu ihm.
    Mach Dir eine Liste mit den negativen Seiten und hole sie immer hervor, wenn Du mit dem Gedanken spielst, Kontakt mit ihm aufzunehmen.
    Ich denke, das wird helfen. Mir hilft es zur Zeit ungemein, dass er immer besoffen ist, wenn ich Kontakt zu ihm habe.
    Das rechtfertigt wohl für mich die Trennung...