Beiträge von Roberto

    hallöchen,

    Wenn die Technik versagt soll man nie aufgeben,hab ich auch.....naja heut bin ich froh das der Rechner läuft,ist nur die frage wie lange.
    In den letzten tagen hätte ich ihn,beziehungsweise euch das Forum gebraucht gebraucht als Unterstützung.
    Die Gruppe Wöchentlich und das Einzelgespräch einmal im Monat tuen mir zwar gut,nur sind diese Sachen immer an dem Zeitpunkt wenn es nicht "brennt"!
    Und gerade jetzt geht der Rechner wenn er will,zum heulen.

    Seit heut habe ich wiedermal ein trockenes zuhause,meine Lebenspartnerin ist zur Entgiftung.
    Der Gedanke auszuziehen steht immer noch an,nur ich kann ihn nicht umsetzen.
    Die Bindung ist zu stark,oder ist das Abhängigkeit?
    Ich stelle mir immer wieder die Frage ob ich allein soweit gekommen wäre ohne sie. Immerhin bin ich ja weiterhin dem verfluchten Alk fern geblieben.
    Oder ist es nur eine Frage der Zeit bis man die Kontrolle über sich verliert?
    Ich sehe täglich zu das zu tun was für mich das wichtigste ist,an mich zu denken und vorallem trocken zu bleiben.
    Nur zufrieden bin ich nicht.
    Um das zu ändern bedarf es eine Veränderung,wie auch immer.....
    Ob es bei ihrer jetzigen Entgiftung "klick" macht weiß ich nicht.
    Nur eins weiß ich.......allein zu leben macht mir genauso angst wie mit ihr weiterhin zusammen!
    Ich hoff der Kasten geht die nächste zeit weiter,so das ich wenigstens meinen inneren Druck los bekommen. Das schreiben tut mir immer echt gut,und vor allem brauche ich dafür kein Termin.

    lg Robi

    Ich danke euch wie immer für eure Beiträge,

    Sobald ein Kind bei einer Beziehung mit eine Rolle spielt,fällt die Entscheidung zu eine Trennung schwerer. Auch wenn es nicht das eigene ist,hab ich sie in mein Herz geschlossen und tut mir dabei am meisten leid.
    Nur wie wir alle wissen bekommen Kinder alles mit,auch wenn sie nicht darüber reden oder sich etwas anmerken lassen.
    Bei meiner Therapie hab ich lernen sollen das Mitleid abzustellen.........Das haut wohl nicht so hin.

    Mein Internetanschluss ging leider die letzte zeit nicht,daher meine Abwesenheit hier.

    Vielleicht kommt sie selber drauf in der nächsten zeit was wichtig ist und was nicht.
    Und was ich gut fände das sie sich hier ins Forum hängt,das hilft mir und vielen anderen von Euch auch. Nur den schritt kann man nur selber tun,zwingen hilft da bekanntlich gar nichts.

    Soweit erstmal,
    Allen einen schön Sonntag,das Wetter ist ja schon mal prima.

    lg Robi

    Hallöchen miteinander,

    Bei mir hat sich einiges bewegt in letzter Zeit,leider nicht positives. Nur eins das mich freud,ich bin weiterhin trocken.
    Nur meine Lebenspartnerin baut einen Rückfall nach dem anderen. Selbst an dem Geburtstag ihrer Tochter. Sie bestreitet es,aber als Alkoholkranker selbst merkt man es was war ist und was eine Lüge.
    Ich habe mit meinem Therapeut darüber mich schon unterhalten,und sicherlich wie ihr rät er mir zur Trennung......Aber ich kann es nicht :(
    Ich liebe sie nun mal,so wie ich keine vorher geliebt habe. Doch trotzdem kann es so nicht weiter gehen.
    Im Moment versuch ich hier zu Hause alles am laufen zu halten und sie zu motivieren.
    Leider bin ich mit meinem Latein ziemlich am ende. Habe angst dem druck nicht stand zu halten.
    Wenn ich mit ihr darüber rede sagt sie nur das sie stolz ist auf mich,weil ich eisern bin..........nur das bringt uns auch nicht weiter,da es so kein UNS mehr geben wird bald.
    Muß es den erst soweit kommen das sie es kapiert?
    Schaft sie es überhaupt?

    Und ich?
    Aufpassen,aufpassen,aufpassen!!
    :!:

    Ich wende mich wiedermal an euch,weil ihr mir Kraft gibt!
    DANKE :wink:

    LG Robi

    Hallöchen,

    Irgendwie schleicht sich der Alltag wieder ein ohne Veränderungen die man sich vorgenommen hatte.
    Zeit und Geldmangel sind ein paar Gründe. doch einen Grund zum trinken gab es ja früher auch!?!
    An sich selbst zu denken war das Ziel der Therapie. Doch haut es nicht so hin.
    Bin mittlerweile bei der ambulanten Nachsorgegruppe,jede Woche ein mal und Einzelgespräch aller 2-4 Wochen die mir gut tun.
    Arbeitsmäßig ist jede Woche Nachtschicht angesagt, das schlaucht auch.
    Und zu Hause da ist es ziemlich ruhig geworden.....warum auch immer. Bin dabei mir den "Schuh" anzuziehen. Oh man,wie ich das hasse!

    Im Prinzip habe ich Angst,Angst das zu tun was ich eigentlich will..............Angst vor einem Rückfall,das alte Muster

    Schaun wir mal,

    LG Robi

    Hallöchen zusammen,

    Danke Euch,

    Nun bin ich seit genau einer Woche wieder daheim,die ersten 2 Tage arbeit liegen hinter mir. Ich muss leider feststellen das manches nur Theorie war,das die Einteilung der Freizeit betrifft. Es geht nicht so umzusetzen wie man es sich vorgestellt hat. Auf Papier sieht das soooooo toll aus wenn der Tag aufgeteilt wird in seine 24 Stunden. Nur in der Praxis sieht es anders aus.
    Fitnessstudio stand auf dem Plan z.b. , nur nach der arbeit bin ich zu platt noch ins Studio zu fahren.
    Liegt das daran das man mehr oder weniger die letzte Zeit nichts mehr gewöhnt ist?
    Ist ja nicht so das ich auf mich nicht achte, aber vielleicht mach ich mir zuviel sorgen um mich.
    Heut beim heimgehen bin ich an einer Kneipe vorbei,wie normal jeden Tag. Aber ich habe überlegt mir den gang da vorbei die nächste Zeit zu ersparen.
    Das blöde Suchtgedächtnis sprang an. Es war doch so schön ruhig. Es gibt aber auch nichts was mich bedrückt oder zum grübeln bringt. Schon komisch!?!?
    Werde mal sehen auf andere Gedanken zu kommen und mich vor den TV hocken.

    bis baldi,

    LG Robi

    Hallöchen an alle,

    Ich sage zu der LZT "Trainingslager" weil eigentlich nun sich erst herausstellt wie viel man gelernt hat.
    Ich bin auf jedenfall glücklich über den gefundenen Weg.
    Kann behaupten mir geht es gut. Die letzten Tage ging mir einiges noch durch den Kopf,hab ich das erreicht was ich wollte,hätte ich manches noch verändern können?
    Nunja,eins habe ich auf jedenfall gelernt.....gute dinge brauchen weil! Nicht hasten!
    Bin auch zur Ansicht gekommen das es etwas zu früh war zu entscheiden nur 13 Wochen da es noch so einiges gibt was zu bearbeiten wäre. dies werde ich nun in der Ambulanten Nachsorge in Angriff nehmen.
    Ab Montag gehe ich wieder arbeiten. Ist seit langen nicht mehr so gewesen das ich mich darauf freue wie jetzt.
    Die Tage bis dahin werde ich sehen nun wiederum daheim anzukommen.
    Ist auch nicht so einfach,wie der Abschied von der Therapie.

    Aber ich bin glücklich und Trocken,das Freud mich am meisten!

    Schön abend noch,

    LG Robi

    28.9.2007,der Tag der mein Leben veränderte

    Hallöchen ihr lieben,

    Ich wünsche allen vom Herzen einen guten Rutsch ins Jahr 2008 und alles erdenklich gute. Das eure Wünsche in Erfüllung gehen.Bleibt auf dem Weg......den Weg des zufriedenen Leben's!

    Glg Robi

    DER WEG IST LANG UND STEINIG,ABER SEHR SCHÖN!,
    -neues Leben seit 28.9.2007-

    Tagebuch war schonmal ein Thema bei mir,hab es nur irgendwie dann wieder gelassen.......warum auch immer,
    vieleicht wenn ich wieder daheim bin hier im geschlossenen Bereich,das habe ich schon ins Auge gefast.
    Mein Umfeld weiß über meine Krankheit bescheid,der eine oder andere kann es nur nicht verstehen,aber zumindest gehe ich offen damit um.

    Wünsch noch einen schönen Samstag,

    LG Robi

    Hallo Engel

    Bei mir und meiner Frau ist es etwas anders.
    Wir sind beide Alkoholkrank,das macht die Sache zumindest leichter.Bei uns daheim darf garkein Alk sein und die Verwanten haben es auch begriffen das es keinen in unserem Haushalt geben wird.
    Feiern,wie jetzt Weihnachten, gehen auch ohne Alk mit Familie. Früher hät ich das nicht für möglich gehalten.
    Außerhalb der 4 Wände gehen wir sogut wie möglich solchen veranstaltungen aus dem weg wo der Alkohol die Hauptrolle spielt.
    Muß dazusagen das wir beide am anfang stehen unseres neugewonnenem Lebens. Da ist man noch vorsichtiger.
    Freunde die unsere Krankheit nicht verstehen haben wir abgeschüttelt,das sind dann auch keine Freunde.
    Das sind so meine gedanken dazu,

    lg Roberto

    hallo kommal,

    Ängstlich bin ich hauptsächlich vor einem Rückfall und der Gefahr liegen zu bleiben. Habe hier über das Thema gesprochen.
    In letzter Zeit hab ich eine enormen Sprung in der Entwicklung bei mir gemacht der mir stellenweise zu schnell geht und von meinem Therapeuten auch so gesehen wird das ich zuschnell nach oben schieße. Das kann einen schnellen fall mitsich führen. Daher möcht ich mich einwenig bremsen und nicht mit zugroßen Erwarungen an das weitere Leben rangehn.
    Die Nachsorge ist eingeleitet,erste Termine auch schon vereinbart. Mein Arbeitsbeginn steht auch fest. Von der Seite bin ich abgesichert. Hobby ist auch vorhanden,Fitnesstraining......die Gesundheit im schuß halten,
    Vor der Therapie hatte ich Angst vor der Veränderung,nun bin ich froh darüber den Weg gegangen zu sein.
    Es werden immer gewisse Ängste bestehen,ich denk mal das die bei jedem einwenig vorhanden sind. Was die Partnerschaft anbelangt kann es nicht besser sein als im Moment und steht gedanklich mir nicht im Weg.
    Was die letzten Tage hier betreffen kann ich nicht von Therapie reden. Jetzt sind 4 Tage ruhe,das Haus ist halb leer. Die letzten Stunden in der Gruppe nutzt ich für mich,werde noch meine Lebenslinie vorstellen.....obwohl ich der Ansicht bin das dies früher geschehen sollte und nicht als Abschluß.

    so,nun werd ich das schöne Wetter geniesen,
    bis bald

    lg Robi

    Hallöchen,

    Weihnachten ist vorbei und ich bin wieder in der Therapie gelandet. Die Tage daheim waren sehr schön,aber auch sehr lehrreich was den umgang mit Saufdruck betrifft. Leider blieb er mir nicht erspart.
    Die Erinnerung an vergangene Weihnachten machten mich nachdenklich und die Erkenntnis das es auch trockene Feiertage geben kann machten mich wieder glücklich und zu frieden.

    Leider ist meine Lebenspartnerin krank geworden,so das es kein Paargespäch geben wird und das Silvester somit auch allein verbringen werde.
    Hier komme ich momentan nicht weiter,Bezugstherapeut ist im Urlaub.....somit macht hier auch jeder was er will. Die Gruppe ist ziehmlich zerschlagen,wo ein öffnen nichtmehr so möglich ist wie früher.
    Heut war Verabschiedung bei der Hausversammlung,Ich hatte ein Vers zusammengestellt als Abschlußrede. Der Applaus war riesig und tat mir sehr gut.
    Es sind noch 11Tage,dann geht es raus in die freie Welt........der gedanke macht mir etwas Angst,Angst das gelernte zuschnell zu vergessen und im richtigem Augenblick nicht wachsam zu sein.

    Das wars erstmal für heut,bis die Tage

    lg Robi

    Hallöchen zusammen,

    Möchte hiermit allen eine besinnliche frohe Weihnachtszeit wünschen und viel Kraft auf dem Weg.

    Mir geht es bestens. Morgen fahr ich heim für 5 Tage bevor es hier in der Therapie dann auch zum Ende zu geht. Die Feiertage sind sogut wie vorbereitet,wobei ich darauf achten werde mich nicht vor lauter Trubel zu vergessen........

    Also paßt alle schön auf euch auf,jeder ist für sich selbst verantwortlich. Hilfe ist zwar sehr nützlich,doch den Weg muß man leider alleine gehen.
    Bis bald......

    Lg Robi

    Hallöchen miteinander,

    Bin gut wieder bei der Therapie gelandet. Die Rückfahrt war einfacher und leichter mir gefallen als angenommen.
    Irgendwie möcht ich mehr und mehr mir abverlangen und verändern.
    Bin jetzt dabei mir den wunsch zu erfüllen das Rauchen zu beende.
    Glaubt ihr das es zuviel ist 2 Süchte gleichzeitig in den grif zu bekommen? Könnte dabei was schief gehen,indem man eins aus dem Auge verliert?
    Ich hoff es nicht. Nichtraucherkurse werden ja in der LZT mit angeboden.
    Ich werd es erleben die Tage. Der wunsch aufzuhören besteht jedenfalls.
    Was ich noch ganz toll finde ist das es noch in diesem Jahr zu einem Paargespräch hier kommen wird,und zwar am 31.12.,
    ist das a gutes Zeichen? Auf jedenfall kann es nur Vorteile bringen.

    Ansonsten geht es mir gut und bin froh, aus meiner Sicht,schon soweit gekommen zu sein.
    Ich wünsche allen weiterhin viel Kraft auf dem weiteren Weg,
    Bis bald mal wieder,

    LG Roberto

    Kurzes hallöchen mal von daheim,

    Die Zeit vergeht wie im Fluge,morgen geht es schon zurück in die Therapie.

    Bei mir Miriam war mein Start hier im Forum in meiner "nassen" zeit.....hab nach und nach an mir gearbeitet und vor allem aus Fehlern gelernt die mich zu Rückfällen gebracht haben. Doch da der Mensch nie auslern, ist jeder Tag ein Gewinn für mich und lehrreich den ich trocken mittlerweile geniesen kann. Es ist kein einfacher weg,aber mit der Zeit fällt vieles einem leichter. Man sollte nur nicht aufgeben,auch wenn man hingefallen ist. Das Aufstehen ist ein neuer Anfang. Und das Forum hier kann dir sehr vom nutzen sein.

    Das war es dann einstweilen, wenn es morgen heist Rückfahrt ist der abschied hier wieder nicht einfach,doch ich weiß aber für was. Es gibt noch einiges zu tun! Und irgendwie merk ich das ich die Restlichen 4 Wochen noch brauch.....FÜR MICH

    Bis bald,allen viel Kraft auf dem Weg

    lg Robi

    Guten Abend zusammen,

    Ja das stimmt in der letzten Zeit hat sich einiges bewegt bei mir. Und das aber nur weil ich dabei bin und mitarbeite. Wenn ich das nicht tun würde,dann wär ich sicher noch nicht soweit.
    Doch ich sollte mich nicht in Sicherheit wiegen. Die Heimfahrt steht am Wochenende an bis Montag abend. Ich habe über meine Ängste mit meinem Therapeut schon gesprochen und tips geben lassen.
    Morgen hab ich nochmal ein Gespräch.
    Na mal schaun,lass es auf mich zukommen.

    Wünsch allen weiterhin viel Kraft auf seinem Weg

    lg Robi

    Hallöchen,

    Nun geht es in die neunte Woche,Bilanzgespräch hab ich hintermir und die erste Heimfahrt liegt am nächsten WE an.
    Die Verkürzung der Therapie hat nichts mit den Feiertagen zu tun,in der Zeit bin ich sowieso daheim. Die Zeit hier hat bisher mir einige Erfolge gebracht,die Frage ist nur ob ich in der "Freiheit" das was ich gelernt habe auch umsetzen kann und werde.
    Ängste vor der Heimfahrt hab ich keine,der Rückweg hierher wird eher ein Thema sein.
    Ich denke mal das es jedem so ergeht.
    Am 8.1.2008 ist die Therapie zuende nach 13 Wochen und bis dahin gibt es noch einiges was ich zu bewältigen habe. Die Nachsorge ist schon vorbereitet. Es geht Ambulant weiter.
    Mit der Arbeit ist auch soweit alles geregelt.
    Was die Beziehung betrifft kann ich nur sagen,abwarten.Da möcht ich keine Prognosen aufstellen. Das ist auch noch ein Thema was ich zumindest hier angehen möchte und werde.

    Nun wünsch ich allen noch einen schönen 1. Advent,
    bis bald,

    Lg Robi

    Hallo Luzi,

    Leider kann ich mich zu den Meinungen nur anschließen. Ich bin selber eben auf LZT und habe auch genug Fehler begangen, mich nicht um das Wesendliche gekümmert....um mich!
    Rückfälle waren vorprogrammiert.
    Ich gebe dir einen guten Rat, sehe erstmal zu mit dir ins reine zu kommen. Vorallem rede mit deinem Therapeut offen,denn ich glaub nicht das du über dein Pairing gesprochen hast.

    Komm zu dir und fang an Therapie zu machen!! Es ist nie zu spät.

    lg Robi

    Hallo kommal,

    Sicher sprech ich hier über alles was mich bewegt oder halt beunruhigt. Habe mitlerweil in meiner Heimatstadt einen Termin bei der Schuldnerberatung ausgemacht in 3 wochen wo ich meine erste Heimfahrt hab.
    Es wird ein Wochenende wo sich vieleicht mehr entscheiden könnt. Moni ist zu dem Zeitpunkt auch schon zu Hause und wir wissen beide nicht wie es mit uns weiter geht. Immerhin haben wir uns nun 11 Wochen nicht gesehen.Mein Sohn möcht ich auch unbedingt treffen. Die 2 Tage sind kurz. Mit meinem Therapeut habe ich auch darüber gesprochen. Ich soll alles ganz langsam angehen und gefahren aus dem weg gehen. Es ist aber noch eine weile hin. Nächste Woche hab ich Bilanzgespräch, ich habe verkürzung ins Auge gefasst,bin aber noch nicht sicher.
    In diesem Jahr hab ich mich 24 Wochen ingesamt mit dem Thema Alkohol und vorallem mit mir beschäftigt. Ich denke es ist an der Zeit dies was ich gelernt habe umzusetzen und im realem leben weiter täglich dazu zu lernen.

    Wünsch allen weiterhin viel Kraft auf dem Wege in ein zufriedenes "trocknes"leben

    lg Robi

    Schön guten Abend,

    Bin nun schon in der 6. Woche und es kommt mir vor als vergeht die Zeit wie im fluge bis jetzt.
    Mitlerweile hab ich begonnen an mir auch was zu verändern. Die Zahnsanierng hab ich wieder aufgenommen die ich in letzter Zeit nur verschoben habe. Therapeutisch gesehen liegt auch alles im grünen Bereich.
    Nun kommen leider ein paar andere Probleme auf mich zu die ich schlecht von hier bewältigen kann. Der entstandene Schuldenberg tut sich auf,so das der Gerichtsvollzieher schon vor der Tür daheim war,nur ich bin ja nicht da. Das muß ich jetzt erstmal versuchen Telefonisch zu regeln. Doch trotzdem löst es in mir Angst aus,müßte zur Schuldenberatung. Nur bin ich 500km weit weg.
    Nach Haus fahre ich erst in 4 Wochen. Werde zusehn da ein Termin zu bekommen.
    Doch trotzdem löst das in mir eine Unruhe aus.
    Hoffe ich bekomme es geregelt die Tage. Zumindest den Gerichtsvollzieher besenftigen.

    Das wärs erstmal wieder,bis die Tage

    lg Robi
    "trocken" seit 28.9.07 und die Welt liegt einem wieder zu Füßen

    Hallöchen,

    Ich kann nur sagen das es mir gut geht und die therapie sehr gute ansätze zeigt. Zumal der Suchtdruck momentan keine wesendliche Rolle im Alltag bei mir spielt. Es ist ein Gespräch mit meinem Sohn und meiner geschiedenen Frau geplant, ich finde es gut wenn sie mit eingebunden werden da sie eine größere Rolle wohl spielen als ich angenommen hatte. Na mal schaun wie es in dieser Richtung weitergeht. Ein Paargespräch kommt vorerst nicht in frage, da ich nicht behaupten kann das ich und Moni noch ein Paar sind,beziehungsweise blieben. Gerade jetzt habe ich andere gedanken auf die ich meine Konzentration lenke,MICH SELBER!
    Schade das man hier immer nur eine kurze zeit für den PC hat,würde gern mich beteiligen am Forumgeschehen. Sorry dafür.

    Wünsche allen viel Kraft für weiter 24 stunden des schönen trocknen lebens,

    lg Robi