Hallo Verena,
die beste Hilfe ist oft die Nichthilfe.
Wenn man niemanden mehr findet, der einen aushält, kommt der Punkt, an dem man was verändern muss.
LG Frank
Beiträge von claro
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Hallo,
ich denke, wenn du dich bei einer MPU so gibst, wie du hier auftrittst, also ernsthaft was aenderst in deinem Leben, ist es keine Frage, du bekommst Deinen Fuhrerschein zurück.
Da musst Du gar nicht so viel erzählen, was die hören wollen.
Du erzählst, einfach was du jetzt so tust und was du denkst.
Keine Sorge, das wird.LG Frank
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Hallo Verena,
ich hatte ein schönes Wochenende.
Wenn ich dich so lese, fällt mir so ein, wie ich in deinem Alter so die Fundamentsteine für meinen Alkoholismus gelegt habe.
Das habe ich damals natürlich nicht so gesehen und jeden Hinweis darauf hätte ich abgelehnt und alles weit von mir gewiesen.
Bleib du blos dran, akzeptiere keine Drogen in deiner Umgebung.
Es gibt ne breite Szene von Leuten, die so leben und damit weit kommen.
So, jetzt ists genug Altersweisheit, Dir einen schönen Tag,
Frank -
Hallo Verena,
ich glaube kaum, daß du etwas wichitges verpaßt, denn du bist gerade auf dem besten Weg in ein selbstbestimmtes Leben.
Du kannst ab jetzt alles machen, was Du willst, jederzeit.Brauchst keine Flasche mehr in deiner Nähe, kein schamvolles Erwachen.
Raus aus dem Suff, rein ins Leben,
Dir ein schönes Wochenende,
LG Frank
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Hallo Iwona,
meinen herzlichsten Glückwunsch zu 3 Jahren Trockenheit.
Ich freue mich, daß du auf einen so guten Weg gefunden hast und uns mit deinem Lebensmut hier allen ein gutes Beispiel für ein schones Leben ohne Alkohol gibst.
Dir ein schönes Wochenende nach Flensburg,LG Frank
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guten morgen,
liebe Iwona, danke für Deinen Eintrag bei mir.
Da schreibst Du etwas wahres.
Wir sind nicht geboren, um auf einem Prinzenweg zu leben, dies wuerde uns auf Dauer überfordern!Manchmal denke ich, wir. die wir die Einbahnstrasse des Alkohols verlassen haben, sind anderen ein kleines Stück voraus.
Wir können uns nicht mehr einfach wegbeamen, abschiessen..
Wir sind gefordert, jeden Moment des Lebens nüchtern zu ertragen. Gute und schlechte.Also fangen wir an, uns den Dingen zu stellen. anstehende Dinge zu erledigen, mal nein zu sagen, für uns zu sorgen.
Dies ist in meinen Augen der größte Schatz der Nüchternheit.
Man beginnt, zu wachsen.Übrigends habe ich hier einen Gutschein für eine Ballonfahrt, ich will sie unbedingt diesen Sommer machen.
Frank
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Hallo Verena,
danke der Nachfrage, mein Wochenstart war o.k.
Blos leiden wir hier unter einer Affenhitze.LG Frank
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Hallo Verena,
gehts Dir wieder besser?
LG Frank -
Hallo Hannes,
liebe Hiereinschreiber,
ich moechte nur mal anmerken, das hier auf amusierliche Weise die Dinge beim Namen genannt werden.
Jeder Beitrag ein Volltreffer, grosses Lob an euch alle,
LG Frank -
Hallo S.k.
ob Du dann bei 'Feiern eine Spaßbremse bist, kann ich schwer beürteilen.
Ich für mich habe beim Thema Alkohol eine klare Meinung und halte mich an Menschen, die keinen konsumieren oder in geringsten Mengen.
Ich fühle mich bei Saufabenden keineswegs als Spielverderber, sondern habe da eine klare Meinung zu.
Ich bin suchtkrank, da stehe ich zu, richte mein Leben danach aus.
Ein Großteil meiner Famlie sind Trinker. die aus meiner Generation sind trocken.
Unsere Kinder sind alle EKAS. Sie konsumieren keine Drogen. Gehen kaum auf Partys. Wegen der Sauferei und der Kifferei dort.
Wir leben momentan alle ganz gut damit.
Sind froh, daß es so ist wie es jetzt ist.
Feiern am Wochenende müssen ja nicht der Mittelpunkt des Lebens sein.Gruss Frank
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Hallo Senfkörnchen,
da sprichst Du was wichitges an.
Ich bin selber seid 3 Jahren trocken und habe so meine Probleme mit Feiern.
Sobald die Stimmung alkoholisiert wird, bin ich weg. Erst komme ich so in eine beklémmende Stimmung, dann muss ich Fluchtartig das Gelände verlassen.
Ich sehe das für mich mittlerweile als gegeben und normal.
Ich bin bestimmt nicht der einzige, dem es so geht.
Dagegen sind die Abende hier bei uns zu Hause, wenn Besuch da ist, oft sehr ausgelassen.
Da gehts dann manchmal hoch her.
Was bist Du sonst so im allgemeinen für ein Typ?
Eher lustig?
Gruss Frank -
Hallo Luzille,
ich habe Dir ja schon in deiner Vorstellung geschrieben, das ich in einer ähnlichen Situation bin wie Du. Bei mir ist es meine Mutter, die unbedingt bis zum Ende trinken will.
Und auf Dauer für die Einrichtung, in der sie jetzt ist, nicht mehr tragbar ist.
Was tun?
Ich weiss es genauso wenig wie du, beschränke meinen Kontakt zu ihr aber auf einen Anruf in der Woche.
Wie geht es Dir?Gruss Frank
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Guten morgen,
ich habe in den letzen Wochen mit einigen Schwierigkeiten kämpfen muessen und war beruflich hart eingespannt.
Ich kann nur sagen, ich bin einmal mehr sehr froh, daß ich trocken lebe und in der Lage war, alle Situationen Stück fur Stück zu meistern und abzuarbeiten.
Was mich aufrecht hält, ist das feste Vertrauen, daß ich bislang alle schweren Momente überstanden habe.
Und es keinen Grund gibt, warum das in Zukunft nicht auch so sein sollte.Keine durchzechten Nächte, keine Katertage auf dem Sofa, weil ja alles so schrecklich ist, das ja kein Mensch aushält....
Das Leben ist schön, wir muessen es nur erkennen.
Uns allen einen schönen Samstag,
Frank
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Hallo Iwona,
ich drücke deiner Enkelin alle erdenklichen Daumen, daß es nichts komplieziertes ist.Dir einen lieben Gruss,
Frank -
Lieber Mathias,
einen herzlichen Glueckwunsch zu 25 Jahren
Alkohlfreiheit.
Das ist ja schon einen ganzes Erwachsenenleben.
Da kann man dann wohl wirklich von Freiheit sprechen!LG Frank
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Hallo Victoria,
wenn Du jetzt nach einem Grund suchen mußt, warum du getrunken hast, dann hattest Du keinen.Deine Kinder leben, dir ist kein anderes großes Unglück geschehen.
Du hast es einfach zugelassen, der Lust auf Alkohol nachgegeben.Wer trinken will, findet Gründe, wer nicht, findet Wege.
Dir alles Gute,
Frank
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Hallo Iwona,
danke für die guten Wünsche,Ich rechne den 11.4.2009 als letzten Trinktag.
Ich wurde hier bei meiner Vorstellung von Karsten begrüßt:
2 Wochen ohne Alkohol sind doch schon mal ein Anfang!
Dem möchte ich zufügen:
3 Jahre ohne Alkohol sind doch schon mal ein Anfang!
Dir einen lieben Gruss Frank
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Hallo Iwona,
eine Ballonfahrt, genau das möchte ich auch machen, an meinem Geburtstag.
Eine sehr gute Idee!
Dir einen schönen Sonntag,Frank
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Hallo Matthias,
ich darf für mich feststellen,
daß mein Rumgebrülle rar geworden ist.
Meine Kollegen bescheinigen mir, daß ich ruhiger/innerlich runder geworden bin.Auch versuche ich Probleme nicht mehr als ungerechte Gottesstrafe zu sehen, sondern als daß was sie sind:
Dinge, die lösbar sind.Uns allen einen schönen Sonntag,
Frank
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Halo Jamor,
ich kann deinen Standpunkt gut nachvollziehen.
Auch ich bin froh, erkannt zu haben, daß Alkoholiker bin.
Dies gibt mir die Möglichkeit, abstinent zu leben.
Das war mir bisher zu dieser Erkenntniss nicht.
Ich war der festen Meinung, Drogen gehören, wie das Atmen, zum Leben dazu.
Erst jetzt, nach einer Weile Trockenheit, ist mir klar geworden, dass ein gesundes, intensives leben, mit klarem Kópf erst richtig Spaß macht.Begonnen hat dies aber erst mit der Einsicht, unheilbar alkoholkrank zu sein.
Also schlußfolgere ich für mich:
Ich bin froh, trockener Alkoholiker zu sein.LG Frank