Hallöchen,
ich habe gerade mal ein bißchen meine eigene Geschichte gelesen und ich merke, das ich mich in den letzten Monaten oder länger mit kaum etwas anderem in meinem Kopf beschäftigt habe, als mit meiner kranken Beziehung und mit ihm.
Und ich habe seid ein paar Tagen so ein leeres Gefühl in mir und ich denke, das kommt daher, weil ich jetzt entlich mal Luft in meinem Kopf habe, ein bißchen Platz für andere Dinge.
Ich hab jetzt niemanden mehr um den ich mir jeden Tag Sorgen machen muß, auf den ich warten muß und für den ich da sein muß. Ich weiß nur gerade nicht ob mir das gefällt. Ich hab zwar auch was zu tun, aber ich bin nicht richtig bei der Sache, ich kann mich nur schlecht auf eine Sache Konzentrieren, es fehlt mir etwas.....und zwar genau diese ganzen Sachen die mit ihm zu tun hatten, ich weiß manchmal gar nicht wohin mit mir selber. Ich finde nix was ihn ersetzt, ich muß langsam mal wieder versuchen mich und mein Leben und alles um mich herum wieder richtig wahrzunehmen.
Aber eigentlich halte ich mich ganz gut, ich hab nicht wirklich das Bedürfniss mich bei ihm zu melden und bin froh wenn er es auch nicht tut, aber wir hatten auch ne Menge Spaß zusammen und an diesen Erinnerungen hängt man natürlich und es ist schade, es tut einfach weh zu sehen wie jemand sich so verändern kann und auch einzusehen, das man selber nicht diejenige ist die ihm helfen kann. Ich hätte ihm so gerne geholfen, wenn er nur gewollt hätte. O.K. ich heul jetzt nicht dem "was währe wenn"
hinterher, ich sehe die Fakten und weiß wie er jetzt und heute drauf ist und besser gehts mir ohne ihn und Punkt.
Ich schau jetzt nach vorne so gut es geht.
Ganz liebe Grüße an alle LG empty ![]()