Hallo Xen,
bist Du immer noch so müde?
Ich wünsche Dir ein schönes und erholsames Wochenende.
Schöne Grüße
Hallo Xen,
bist Du immer noch so müde?
Ich wünsche Dir ein schönes und erholsames Wochenende.
Schöne Grüße
Hallo Thelma,
Ich hatte heute leider nicht mehr die Zeit auch Dir noch zuantworten.
Ich hoffe Ihr hattet ein schönes Wochenende und Du konntest Dich gut erholen.
Ich habe in den Tagen schon einige neue Erfahrungen gemacht und bin auch heute Abend noch einen guten Schritt weiter gegangen.
Eure Anregungen haben mir die Augen endlich etwas weiter geöffnet.
Allerdings geht es bei mir wohl eher in die Richtung nur an meine Mädels und an mich zu denken.
Heute Abend habe ich mich zwei Stunden mit meiner Bekannten unterhalten. Und zwar, durch Eure Hilfe dazu angeregt, auch etwas tiefgründiger.
Sie hilft mir jetzt auch für mich die nötige Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Ich denke vor mir liegt noch eine Menge Arbeit aber ich habe erkannt, daß es Zeit wird die Sache anzugehen und dem Treibenlassen ein Ende zu machen.
Ich wünsche Dir einen schönen Tag
Liebe Grüße
Hallo Mauve,
Das mit dem Boxsack, hat mir mal jemand gesagt, sei gar keine schlechte Idee, um seinen Frust abzulassen.
Was meinst Du, hätte Dein Mann denn zu Eurer Diskussion beigetragen?
Und was hättest Du von seinem Beitrag gehalten?
Wenn mein Mann sich in eine Diskussion mit meinen Mädels einmischt, bin ich mit seinem Beitrag meist noch unzufriedener, als wenn er sich heraushält.
Wie´s bei mir aussieht?
Naja, ich komme zu der Erkenntnis, daß ich reif für die berühmte Mühle bin ![]()
Liebe Grüße
Hallo Mauve,
freut mich wieder etwas von Dir zu lesen.
Herzlichen Glückwunsch zu Eurer ersten bestandenen Woche.
Mit Tipps kann ich Dir leider nicht weiterhelfen, aber ich kann Deinen Ärger nachvollziehen.
Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute und freue Dich an dem was Du schon erreicht hast.
Liebe Grüße
Neraa
Hallo Gotti,
danke, für Deine Antwort.
Nein, die Mädchen haben die Handgreiflichkeiten nicht mitbekommen.
Sie haben allerdings einiges von unseren Gesprächen mitbekommen und die Kleine hat gehört, wie ich zu meinem Mann gesagt habe, dass ich Angst vor ihm habe, wenn er trinkt.
Mitbekommen haben sie einmal die Drohung alles im Haus zu zerdeppern.
Ich habe mit meiner Großen schon mal darüber gesprochen mich/ uns zu trennen. Ich denke die Konsequenzen, die es für sie haben wird, kann sie gedanklich noch nicht ganz erfassen. Aber sie selber hat gesagt, dass sie auch lieber ohne ihren Papa leben möchte. Ich bin mir aber auch hier nicht sicher, ob sie sich darüber bewusst ist, was das für sie bedeuten würde.
Um so mehr ich hier jetzt schreibe und lese, und um so mehr Antworten ich hier bekomme, bzw. Fragen ich hier jetzt beantworte, um so mehr wird mir klar, dass es wohl auf nur auf eine Entscheidung hinauslaufen kann.
Das Problem wird wohl nur noch sein, sich zu überwinden, das auch wirklich umzusetzen.
Seit ich mich hier angemeldet habe bin ich zwar irgendwie noch aufgewühlter als ich es vorher schon war, aber ich denke, dass das auch nötig ist, um mich aus diesem Treiben lassen zu lösen.
Ich bin auf jeden Fall dankbar dieses Forum gefunden zu haben.
Liebe Grüße
Neraa
Hallo Käferchen,
wieder einmal danke für Deine Antwort.
Ja, dass ich ohne fremde Hilfe das alles nicht in den Griff bekomme, wird mir mit jeder Antwort, die hier schreibe bewusster.
Ich habe gestern und heute Vormittag noch lange über Deine Frage nachgedacht, und am Ende ist mir ein Wort eingefallen, das es wohl zusammenfasst.
Kontrollverlust!
Solange ich mich von mir aus füge kann ich mich zumindest gedanklich abgrenzen, in dem ich das Gefühl habe der Situation überlegen oder zumindest gleichgültig gegenüber zu stehen.
Was ich absolut vermeiden will, ist die Kontrolle zu verlieren und mich wehrlos zu fühlen.
Allerdings bin ich wohl mittlerweile an einem Punkt, an dem es eigentlich das Gleiche ist.
Ich werde mich wohl doch überwinden müssen, die Ruhe, die wir im Moment haben aufzugeben.
Ich denke eigentlich habe ich unsere Beziehung schon aufgegeben.
Auch jetzt, wo mein Mann seit Tagen keinen Alkohol getrunken hat, kann ich keine Verbesserung hinsichtlich meines Vertrauens ihm gegenüber erkennen.
Ich frage mich: „ Warum hat er den Bogen erst zerreißen lassen?
Warum bin ich ihm so wenig wert?“
Kann man darauf überhaupt noch wieder etwas aufbauen, selbst wenn er es jetzt begriffen hätte und alles tun würde um sich zu ändern.
Den Link, den Du mir gegeben hast, habe ich als erstes hier im Forum gelesen und mich in sehr vielen Punkten wieder gefunden.
Es freut mich für Euch, dass Du die Kraft gefunden hast und nun auch von Deinen Kindern dass Gefühl vermittelt bekommst, dass es die richtige Entscheidung war. Ich werde als Ansporn für mich sehen.
Liebe Grüße
Hallo Mieken,
Ich habe mich gerade in Dein Thema eingelesen und einen Satz gelesen der mich sehr anspricht.
Ich müsste ins dunkel zurück. Da will ich nicht mehr hin!
Den werd ich mir merken und als Anregung nehmen.
Danke
Liebe Grüße
Neraa
Hallo Xen,
eigentlich hatte ich, als ich auf Dein Thema ging gehofft, zu erfahren, wie es Dir geht.
Liebe Grüße
Neraa
Hallo Mieken,
Ich habe das nicht als persönlichen Angriff aufgefaßt, sondern eher als Anregung bei Xen nicht vom Thema abzweichen.
Mein eigenes Thema hatte ich da auch schon.
Liebe Grüße zurück
Hallo Neraa,
jetzt kann ich Deine Angst verstehen.
Auch ich habe diese Form von Gewalt erfahren.
Es hat lange gedauert, bis ich die Kraft hatte, mit meinen Kindern zu gehen, aber Neraaa, dies macht Dich kaputt. Dich und Deine Kinder!
Meine Kinder beginnen erst jetzt, nach etlichen Jahren Trennung, zu realisieren, welcher Qual sie und ich ausgesetzt waren.
Ich kann Dir nur aus eigener Erfahrung sagen, daß es sehr schmerzhaft war, voller Angst, nach der Trennung, all die Schuldgefühle, aber alles ist 1000mal besser als diesen Mißbrauch weiter auszuhalten.
Es gibt Wege, Hilfen, die Du Dir holen kannst und dringend solltest! Lies mal bitte hier
Was soll noch passieren?
Lieben Gruß
S.Käferchen
Hallo Käferchen,
Was mich davon abhält mit den Mädchen offen über ein Suchtverhalten ihres Vaters zu sprechen, ist die Tatsache, daß er davon nichts hören will.
Ich habe Angst vor seiner Reaktion, wenn er erfährt, daß ich mich den Kindern oder anderen gegenüber so ausdrücke.
Er gibt sich im Moment sehr viel Mühe, mich von dem Gegenteil zu überzeugen und ehrlich gesagt, kommen mir doch Zweifel, ob ich nicht doch überreagiere.
Bisher hat er meines Wissens nach, noch keinen Alkohol wieder getrunken.
Ich weiß allerdings, daß er aus Trotz jederzeit trinken würde, wenn er das Gefühl bekommt, daß ich ihm nicht vertraue.
Und ich kalkuliere mit ein, daß wenn er glaubt, daß ich andere, besonders unsere Kinder gegen ihn aufhetze, er sich dann erst recht betrinkt und dann alles wieder von vorne Anfängt.
Ich bin so froh, mich wenigstens einigermaßen wieder gefangen zu haben.( auch, wenn ich an dem, was ich hier schreibe sehe, daß ich offenbar total in der Luft hänge und öfter das Wort "Angst" benuze als irgendein anderes)
Mir ist sehr genau bewußt, daß ich für die Kinder und für mich Hilfe in Anspruch nehmen muß. Aber ich schaffe es nicht, mich dazu durchzuringen, solange ich alles heimlich machen muß. ( Dafür ist mein Mann zuviel zuhause)
Mit dem Arzt konnte ich gestern auch nicht reden, weil mein Mann dabei war.
Ich werde gleich meine Bekannte treffen und sie bitten, mir zu sagen, wo hier bei uns eine Suchtberatung ist und an wen ich mich wenden muß.
Mit den Mädchen habe ich gestern noch mal gesprochen und ihnen gesagt, daß die Gespräche zwischen meinem Mann und mir um seinen Alkoholkonsum gehen und ich ihm gesagt habe, daß ich nicht mehr will, daß er soviel trinkt.
Ich habe ihnen auch gesagt, daß ich mir im Moment sehr viele Gedanken mache und mich zum Thema Alkoholsucht informiere.
Ich danke Dir, daß Du meine Frage als eigenes Thema aufgenommen hast, darüber habe ich gestern auch nachgedacht.
Ich habe viel im EKA- Bereich gelesen, auch Dein Thema:" Woran erkenne ich...", aber wirklich weitergekommen, bin ich damit auch nicht.
Ich möchte so gerne wissen, wie es meinen Mädchen mit dieser Situation geht, habe aber den Eindruck, daß die beiden mir das garnicht sagen wollen, oder es nicht ausdrücken können.
Auch im Alkoholiker- Bereich habe ich gelesen, weil ich wissen möchte wie mein Mann so tickt, aber es ist schwer bei so vielen Threads einen zu finden, der auf uns paßt und mir seine Denkweise vermitteln kann
Ich danke Dir auf jeden Fall sehr für Deine Hilfe meine Fragen zu beantworten
Liebe Grüße
Neraa
Hi,
Nein, ich denke der Dämpfer war angebracht.
Wie war Dein Tag?
Hallo Xenica,
Entschuldige, daß ich mich in Deinem Thread breit gemacht habe. Das war Gedankenlos und überhaupt nicht angebracht.
Ich hoffe Du hattest trotzdem einen guten Tag und wünsche Dir viel Erfolg zu Dir zu finden und Deinen Weg zu gehen.
Liebe Grüße
Neraa
Hallo Erdling,
daß habe ich mir fast schon gedacht, da ich hier meinen Beitrag geschrieben habe, muß man da im ersten Moment sicher auch von ausgehen.
Immerhin habe ich meinen Mann vor ein paar Tagen dazu übereden können es mal ohne zu versuchen.
Jetzt bin ich im Moment also erst mal wieder in der Situation, daß ich hoffen, daß er es verstanden.
Allerdings bin ich mir schon bewußt darüber, daß es wohl sehr wahrscheinlich nur eine Hoffnung ist.
Mir ist im Moment noch am wichtigsten, daß mein Mann mit dem Trinken aufhört und ich habe Angst davor, daß er dann erst richtig anfängt zu trinken, wenn er sich nicht nur vor mich rechtferitigen muß, sondern sich evtl auch noch vor anderen verteidigen muß.
Ich habe Angst vor dem, was dann passiert.
Das Problem liegt wohl weniger darin sich einem Therapeuten anzuvertrauen, als daß, was das alles nach sich zieht.
Die Fragen, Kommentare und das Verhalten der anderen in meiner Umgebung.
Mit wie vielen Menschen und auch sehr vertrauten Menschen, die mich jeden Tag sehen und meinen mich zu kennen, müßte ich mich dann mit diesem Thema auseinandersetzen.
Wie viele Leute wollen dann, daß ich mein Innerstes nach außen kehre.
Und wie werden sie sich Verhalten. Damit meine ich nicht nur mir gegenüber.
auch mein Kopf sagt mir eine ganze Menge.
z.B. ich sollte eine therapie machen, um mit mir selber in Einklang zu kommen und so wieder alles in den Griff zu kriegen.
Aber die das Problem ist die Überwindung, selber zuzugeben, daß man Hilfe braucht. Dabei fühlt man sich so klein und schwach.
Und ich habe die letzten 20 Jahre damit zu gebracht, genau das Gegenteil zu beweisen und nicht die Kleine zu sein, für die mich viele im ersten Moment halten.
Ich denke, genau an dem Punkt bin ich im Moment auch.
Hilfe suchen!
Ich finde es allerdings sehr schwierig mit diesem Problem zu anderen zu gehen.
Die Vorstellung, wie mich diejenigen dann ansehen,
und die Angst nicht verstanden zu werden.
Hallo Sarina,
Ich habe gerade Deine Worte gelesen.
Ich selber bin zwar noch nicht so weit, daß ich gehe und ob ich so hals über Kopf gehen könnte weiß ich auch nicht.
Aber auf Deine Frage, ob Du wirklich nicht alleine Deine 3 Kinder ernähren kannst, möchte ich Dir sagen:
Du kannst!!!!!!!!!!!!!!
Meine Schwägerin hat sich mit 4 Kindern im Alter von 2- 9 Jahren von meinem Bruder getrennt.
Und sie schafft das.
Wenn Du es so weit gebracht hast, diesen Schritt zu gehen, solltest Du sicher auch weiter gehen, auch wenn es für Dich und Deine Kinder sicherlich viele Einbußen gibt.
Ich komme mir jetzt zwar irgendwie etwas vorlaut vor, weil ich selber noch zu keiner Entscheidung kommen kann, aber ich denke Deine Worte drücken ist in erster Linie die Angst aus, es nicht packen zu können, daher möchte ich Dir auf den Weg geben, daß ganz viele Mütter das schaffen, also kannst Du es auch.
Viel Glück
Und halte an Deiner Stärke von Gestern fest!!
Liebe Grüße
Neraa
Hallo Mauve,
das freut mich für Euch.
Ich war wirklich gespannt darrauf, zu erfahren, ob Dein Mann es gestern auch durchgehalten hat. Ich denke, daß sind die schwierigsten Momente in der Anfangsphase, auch dann auf den Alkohol zu verzichten, wenn man quasi dazu verführt wird.
Mir ging das mit dem Rauchen ähnlich, wenn ich mal versucht habe aufzuhören.
Ich wünsche Dir und Euch einen schönen Tag
Liebe Grüße
Neraa