Hallo Zusammen,
vielen Dank für die Begrüßung.
@Mieken, ich gebe Dir Recht, die Belastung ist schon recht hoch. Wir tranken jahrelang gemeinsam "um die Wette". Ich verlor vor 8 Jahren meinen FS, oberer MPU-Bereich, hatte eine Trinkpause damals, einen TÜV-Kurs gemacht, eineinhalb Jahre lang einen Psychologen und bestand meine MPU nicht. Ich hatte damals noch nicht akzeptiert, daß ich Alkoholikerin bin. Dann fiel ich ganz flott wieder in mein altes Schema zurück und wurde nun vollends abhängig vom Alk. Am 30.03. klickte es dann und ich hörte von einem auf den anderen Tag auf.
Mein Mann trinkt selten zuhause, meist hält er sich in unserer Stammkneipe auf. Wir haben ein relativ großes Haus, so habe ich zuhause genügend Ausweichmöglichkeiten. Innerlich habe ich mich von meinem Mann soweit abgegrenzt, daß ich mir sage, es ist SEINS, nicht MEINS. Würde er auf mich zukommen, helfe ich gerne, aber ich sehe jetzt davon ab ihn zu belehren. Hätte ja bei mir auch keinen Sinn gehabt. Es muß von ihm selbst kommen.
Liebe Grüße
K3n