Beiträge von spiegel

    Hallo Rob,

    war fast versucht, etwas aus deinem Text zu zitieren, habe es aber dann gelassen, weil: ich hätte alles zitieren müssen.

    Und hilfreich war es trotzdem, zeigt es doch, dass hier offenbar ein Problem liegt, das seit kurzem Trockene, die sich bei der Arbeit selbst motivieren müssen, trifft.

    Lass uns mal hoffen, dass es wie bei leben läuft und der Spuk nach einer gewissen Zeit vorbei ist.

    Zitat

    Diese Müdigkeit hat sich aber nach ca. einem halben Jahr wieder gelegt.

    Was war das denn mit dem Trockeneis ? Kann man das überhaupt "essen" (schmilzt doch nicht, sondern verdampft direkt) ? Und schmeckt doch nach nix (gefrorenes CO2) und hat keinen Zucker ? Oder vergessen, ein smilie :P hinterzuhängen ?

    Hau rein Rob
    spiegel

    Hallo,

    ich bin immer wieder erstaunt, nicht nur hier:

    Zitat

    Dann aber so nach ca. 6 Wochen ging es los. Ich konnte kaum noch gerade stehen so müde war ich. Ich war auf der Arbeit und habe nichts hinbekommen.

    Genau so, vielleicht ein zwei Wochen früher, war es bei mir.

    Und ich lese (höre) im Forum und der SHG, sowohl für Verhalten / Empfindungen während der nassen als auch während der jetztigen (noch kurzen) trockenen Zeit, dass andere fast exakt das Gleiche wie ich erlebt haben, bei allen möglichen Dingen.

    Hätte ich so nicht gedacht, gibt mir aber Mut ("... wenn ihr es geschafft habt, kann ich es auch schaffen").

    Doro, danke für die aufmunternden Worte. Muss mich mal schlau machen, wieviel kcal eine Flasche Wodka im Vergleich zu einem Magnum hat. Mal schauen wie die beste Ehefrau von allen mit Zahlen umgehen kann (ist mehr auf dem schöngeistigen Trip).

    Habe mich am Sonntag (seit langem) mal wieder bewegt. "Sport" wäre übertrieben, bisschen Spazieren.

    LG
    spiegel

    Hallo,

    seit meiner Entgiftung vermeide ich alles, in dem Alk drin ist, auch wenn ich weiß, dass in einer 8 Stunden reduzierten Portweinsoße kein Alkohlmolekül mehr vorhanden ist.

    Ich habe bislang nahezu täglich, auch schon vor meinem Entzug, ein bis drei scharfe Bonbons (das mit dem Markennennverbot find ich in diesem Fall etwas überzogen), nennen wir sie mal FF, gelutscht.

    Ohne Zucker und mit Lakritzgeschmack.

    Gestern im Auto hab ich meiner Frau eins angeboten. Ich selber hatte die Zutatenliste bisher nicht gelesen (schlechte Augen, extrem kleine Schrift) und plötzlich las meine Frau mir vor:

    Kohlenhydrate 90,82 g
    - davon Zucker 0,23 g
    - davon mehrwertige Alkohle 85,76 g

    Jetzt bin ich total verunsichert.
    Ich dachte, Alkohol geht nur flüssig.
    Und was sind diese "mehrwertigen Alkohle" ? Und warum Plural ? Kann da auch unser "geliebter" Ethylalkohol dabei sein ?

    Glaub ich zwar nicht, weil die FF weder nach Alk schmecken noch Saufdruck verursachen, aber ich habe erstmal keine FF mehr genommen.

    Würde ich aber gerne wieder.

    Also, kann bitte jemand so freundlich sein und schreiben:

    spiegel, du hysterische Pfeife, natürlich gildet nur flüssiger Alk und mehrwertiger Alk ist was völlig anderes, so wie Essig oder Seife

    Ich bin mir zwar zu ?? % sicher, dass meine Verunsicherung ein übertriebenes Trockenproblem ist, aber ich möchte das Restrisiko nicht in Kauf nehmen, da ich nicht 100 % Bescheid weiß.

    UND DAS MIT DER KLEINEN SCHRIFT (nicht nur bei FF) FIND ICH NE SAUEREI, BRAUCHTE TATSÄCHLICH MEINE LESELUPE (die ich im Laden natürlich nie dabei hab).

    So, ich geh jetzt einkaufen, hab meiner Kleinsten versprochen heute abend Nuggets und Pommes zu machen. Komplett selber ohne Formfleisch und mit selbstgemachten Dips.

    Lasst euch den Sonntagsbraten schmecken.
    spiegel

    Hallo Bibo,

    bei mir unterscheide ich die "enge" Familie (das sind meine Frau und Kinder) und der "weniger engen" (meinen Eltern, Geschwister habe ich nicht).

    Die enge Familie weiß natürlich Bescheid und ist mir eine sehr große Hilfe.

    Bei den Eltern ist etwas merkwürdiges passiert, was ich aber auch von einigen aus der SHG gehört habe:
    Ich hatte meine Frau vor der Entgiftung gebeten, meinen Eltern nichts von meinem Problem zu sagen (sie sind nicht ganz gesund und ich wollte ihnen die Aufregung sparen).
    Nun, meine Frau ist auch nur an Mensch und hat sich nicht an die Bitte gehalten, sie musste mal mit jemandem reden.
    Sie wissen daher seit meiner Entgiftung, also jetzt seit 10 Wochen, Bescheid.
    Sie haben aber NIE, kein einzigesmal, irgendein Wort darüber verloren oder mich gefragt, ob und wie ich ohne Alk klar komme.
    Ich hab mir gedacht "na, dann sagste auch nix".
    Ich habe allerdings gesehen, dass sie ihre Bar (Truhe in "Gelsenkirchener Barock"), die sonst mit verschiedenen, teuren Spritsorten gefüllt war (tatsächlich nur für Gäste, abgesehen von alkoholfreiem Bier trinken meine Eltern seit langem nichts), leergeräumt haben, bevor ich zu Besuch kam.

    Vielleicht müssen wir einfach akzeptieren, dass es eine Generation gibt, für die das Thema "tabu" ist.

    Kann natürlich auch sein, dass sie selber sowas wie Schuldgefühle haben. Gegen mein Bier mit 16 in der Kneipe hatten sie nichts, und zu meinem letzten Geburtstag haben sie mir noch "einen guten Tropfen" (wie jedes Jahr) geschenkt.


    Grüße
    spiegel

    Hallo Bibo,

    soviel Kraft nach 10 Tagen.
    Ich wünschte, ich würde meinen Hintern mal hochkriegen und Sport machen (hab da momentan aber gewisse Probleme).
    Also ich, und wohl auch die anderen, die deinen Text gelesen haben, glaube ganz sicher, dass du es packst.

    Weiter so
    spiegel

    Hallo,

    danke für die ausführlichen und guten Ratschläge.
    Weißbär hat mich etwas falsch verstanden: ich habe früher nichts Süßes gegessen, weil es mir nicht schmeckte (bin trotzdem dick geworden), aber habe jetzt, nach der Entgiftung, teilweise richtigen Heißhunger auf das Zeug, das ich sonst problemlos stehen lassen konnte.

    Ansonsten schätze ich, ihr habt recht mit den verschiedenen Baustellen. Die Frage für mich ist jetzt nur:
    Heimlich naschen wie ehemals heimlich saufen oder ein lecker Eis auf der Terrasse lutschen und sich mit der Göttergattin fetzen ?

    Wie mans macht .....

    LG
    spiegel

    Hallo espoir,

    na, dann können wir ja doch noch Freunde werden.

    Hallo espoir und alle anderen,

    Komm gerade eben aus der 1. Therapiestunde, hab den Eindruck (kann täuschen, erstes Gefühl), die meisten sind nicht so ganz freiwillig da.
    Die SHG gefällt mir besser, auch weil ich mir bei der Therapiegruppe nicht so sicher bin, ob alle so offen sind wie bei der SHG.
    Mal sehn wie sichs entwickelt, ich bin freiwillig da und kann auch freiwillig wieder raus.

    Btw:
    Für mein eigentliches Problem habe ich von euch ja einige Tipps bekommen (Zucker, Entspannungstechniken) mal sehn wie ich die Umsetzung schaffe.
    Aber gibt es niemanden mit ähnlichen Erfahrungen ?
    Die meisten Alkis (die ich kenne) rauchen doch auch und da müsste es doch in Verbindung mit dem Alk schnell zu Blutdruckproblemen kommen.

    Liebe Grüße
    spiegel

    Hallo Bibo,

    halt durch, da kannst es schaffen.
    Und hör nicht auf deinen Bruder.
    Die SHG ist sehr wichtig und selbst für einen Agnostiker und Kopfmenschen wie mich EXTREM hilfreich.
    Also geh hin, und wenn dir die Gruppe nicht passt, versuch eine andere.

    alles alles Gute
    spiegel

    Danke,

    vor allem wg. den Tipps zu den Entspannungstechniken.
    Muss mich da allerdings wirklich reinhängen und brauche dazu, glaube ich, auch eine gute Anleitung.

    So, jetzt mein erster Zitierversuch:

    Zitat

    kopfarbeit verbrennt zucker, viel zucker, evtl hilft es dir ja schon schokolade und süßes obst zu essen. auf jeden fall solltest du darauf achten das du ne weile mehr zucker zu dir nimmst.


    Das war eine ausgesprochen wichtige und interessante Info:
    Ich habe vor meinem Entzug, schon als Kind, praktisch keinen Süßkram gegessen. Bei Geburtstagskuchen habe ich fast immer abgelehnt, ich mochte einfach nichts Süßes.
    Nach der Entgiftung hatte ich ungewöhnlichen Appetit auf Süßes und habe zunächst fast jeden Tag ein Eis gegessen. Nun nimm ich die Blutdrucktabletten nicht aus Spaß, sondern hab natürlich alle Risikofaktoren (ehem. Alk, Nikotin und Übergewicht). Und nun kommt meine liebe Gattin ins Spiel, die ständig versucht, aus mir einen Hungerhaken zu machen. Sie hat mitgekriegt, dass ich sogar einmal Schokolade gegessen habe (früher absolut undenkbar, habe ich immer liegen gelassen). Nun habe ich erstmal wieder schweren Herzens (unbeabsichtigter Wortwitz) mit dem Eis aufgehört. Die beste Lösung wäre wahrscheinlich Sport + Süßes, hiervon rät mir der Arzt aber wg. der hohen Druckwerte ab. Weiß noch nicht, wie ich jetzt weitermachen soll, setzte immer noch Hoffnung in eine Medi-Umstellung.

    Es ist jetzt kurz nach 14.00 Uhr und ich bin zuhause (offiziell bei einem Außentermin). Krieg tatsächlich nichts gebacken.


    Zitat

    Jo, das sind Eingangsbeiträge, wie ich sie liebe.
    Ich habe noch nicht einmal "muh" oder "mäh" gesagt und darf mich schon belehren lassen, was ich gefälligst nicht zu antworten habe.

    Jo, das sind Leute, wie ich sie liebe. Zwei einfache Bitten als Belehrung auffassen. Ich wurde nunmal

    1. durch andere Beiträge dieses Forums
    2. in der Entgiftungsstation
    3. bei der Sozialarbeiterin der Klinik
    4. bei der Ärztin der Klinik
    5. in der SHG (zum Glück nicht einstimmig)
    6. in der Suchtberatung (zum Glück von einer Minderheit)

    teilweise mit missionarischem Eifer darauf hingewiesen, wie superwichtig es doch ist, sich zu outen und zwar ganz besonders am Arbeitsplatz.
    Die hierzu vorgebrachten Argumente waren vielfältig und nachvollziehbar, passten aber nie in meine spezielle Situation.
    Und ausnahmeslos alle, die ich danach fragen konnte, arbeiten entweder

    1. im öffentlichen Dienst oder vergleichbaren Einrichtungen
    2. in einem sehr großen (wirklich SEHR großen) Unternehmen
    3. bei Zuarbeitern dieses sehr großen Unternehmens oder
    4. garnicht.

    Also, bitte auch mal verstehen, dass es auch fürs Outen, insbesondere den Zeitpunkt, kein Universalrezept gibt. Und vor lauter Stolz über das eigene Outen nicht vergessen, dass andere vielleicht garnicht die Möglichkeit haben, dies ohne extreme Nachteile zu tun.

    Espoir, wahrscheinlich steh ich gerade irgendwie auf dem Schlauch, aber was ist "zhig" ?

    Zum Schluss noch von mir:
    In 2 Stunden gehts zu meiner ersten Therapiestunde, bin mal gespannt.
    Morgen ist wieder SHG, auf die ich mich inzwischen richtig freue und die ich nicht mehr missen möchte. Ich glaube, die brauche ich auch.

    LG
    spiegel

    Hallo Bibo,

    ich bin (eigentlich) jemand der ähnlich drauf war wie dein Bruder, auch als ich selbst gesoffen habe.
    Jetzt, nach Entgiftung und 10 Wochen trocken, habe ich gemerkt wie wichtig andere Leute sind, und vor allem solche, die einen wg. eigener Erfahrungen verstehen können.

    Ich glaube, ohne meine SHG würde ich es nicht schaffen, und auch das Forum (allein schon das Lesen) hilft (hätte ich früher nie geglaubt).

    Zur Entgiftung:
    Keine Ahnung, wo du warst, bei mir war es (nach den ersten 3 Horrortagen) ganz locker:
    Freigang, Handy, Tagesverlauf in weiten Teilen selbstbestimmt und gegen den Enzug Pillen (ich glaube sowas wie edit Nicole,bitte keinen Medikamentennamen,danke).
    Wenn du nochmal richtigen Saufdruck (was auch eine besondere Form der Entzugserscheinungen sein kann) kriegst, rate ich dir dringend, zu einer Entgiftung zu gehen. Muss ja nicht die Klinik sein, in der du schlechte Erfahrungen gemacht hast.

    Alles Gute
    spiegel

    Hallo kommal,

    danke für die Antwort.

    ich lebe trocken. Was icht tue ? Also, sämtlichen Alkohol (auch "Kochwein", Eierlikör, Fertigsaucen etc.) aus dem Haus geschmissen. Ansonsten SHG, ab morgen Therapie und dieses Forum.
    Kontakt zu Alkohol kann ich nicht vollständig vermeiden. Hatte seit dem Entzug 2 Geschäftsessen, bei denen Wein getrunken wurde. Ich nahm Apfelschorle bzw. Cola, was nicht weiter schlimm war. Ein Problem damit, dass am Tisch andere tranken, hatte ich nicht (liegt evtl daran, dass ich fast immer allein getrunken habe, nicht so in Gesellschaft).

    Entspannungstechniken.
    Gutes Stichwort. Da hapert es tatsächlich bei mir, so richtige "Techniken" oder spez. Taktiken habe ich da nicht. Ich bin (vielleicht zu viel) kopfgesteuert (und habe trotzdem gesoffen).

    Arbeit ganz oben ?
    Ja, so ziemlich, aus 2 Gründen.
    1. Ich mach den Job jetzt knapp 20 Jahre und zwar gerne und gut, habe dabei extreme Freiräume, durch die ich es auch geschafft habe (meine SHG hat lange gebraucht, das zu glauben) meine Sucht in der Fa. komplett zu verbergen.
    Möchte ich eigentlich behalten.
    2. Wichtig, aber weniger wichtig als 1.:
    Natürlich auch Mittel zum Zweck, wir leben nun mal in einer Gesellschaftsform, in der es viele Dinge (Kultur, Mobilität, Internet) nur gegen cash gibt. Da meine Frau nicht arbeitet, 3 Kinder zu versorgen sind und ein Haus abbezahlt werden will, hab ich da einen ziemlichen Grundbedarf.
    Bitte nicht falsch verstehen: es geht mir nicht um Luxus (ich fahre einen xxx und meine Frau ist keine Modepuppe), sondern eher darum, statt beim Discounter im Bioladen einkaufen zu können, wenn ich das will.
    Das weiterzuleben ist mir wichtig, weil ich Frau und Kinder liebe und ein Jobverlust mit ziemlich viel sozialem Stress verbunden wäre.

    Wer davon weiß:
    Meine Familie (alle) und die SHG natürlich.
    Ansonsten habe ich mich bislang zurückgehalten.
    Ich beabsichtige aber, einen begrenzten Freundeskreis "einzuweihen".
    Bei der Fa. will ich mich aber wirklich nicht outen, völlig egal wie die heutige Arbeits- und Sozialgesetzgebung ist, ich wäre mit absoluter Sicherheit den Job los.

    Werde dann nächste Woche mal dem Arzt meine Messkurve zeigen und meine Probleme schildern, hoffentlich liegt es an den Tabletten.

    Bin jetzt (21.00 Uhr) übrigens deutlich fitter als tagsüber. War früher genau umgekehrt.

    Grüße
    Spiegel

    edit Maddin:keine Markennamen nennen, danke

    Hallo,

    hab gerade die Vorstellung hinter mir. Wollte, da ich nur kurzzeitig Netzzugang habe, erst am WE ein neues Thema einstellen, aber es brennt mit auf den Nägeln.
    Da nicht alle meine Vorstellung lesen konnte, zuvor nochmal die Ultrakurzfassung:
    Bin seit 10 Wochen trocken, freiwilliger Entzug, nach Entgiftung SHG, ab morgen ambulante Therapie.
    Seit 16 Alk, seit ca. 10 Jahren "lupenreiner" Spiegeltrinker, in der Zeit Verlust sämtlicher sozialen Kontakte außerhalb der Familie und der Arbeit.
    Bis dieses Jahr auf der Arbeit keine Probleme, dann Zusammenbruch (zu Hause) und in die Entgiftung (als Urlaub getarnt. Bitte jetzt keine schlauen Tipps zum outen).

    Jetzt zum eigentlichen Problem:

    Während des "Spiegeltrinkens" konnte ich (natürlich zeitlich eingeschränkt) etwa bis mittags arbeiten und mich dann (aufgrund rel. hoher Position in kleiner Firma) mit Ausreden verdrücken. Die Arbeitsleistung war dabei ok.

    Jetzt (seit kurzem trocken) ging es mir für 3 - 4 Wochen zunächst extrem gut, ich war fast euphorisch.
    In der Entgiftung wurde aber Bluthochdruck festgestellt. Habe zunächst Betablocker verordnet bekommen, die mich ziemlich ausbremsten (müde).
    Hab ich (mit Arzt) dann abgesetzt und nehme jetzt ACE - Hemmer.
    Ich bin bei der Arbeit geistig auch da, schaffe es aber nicht mehr (was für meine Tätigkeit unabdingbar ist), mich selbst zu motivieren.
    Ich sitze tatsächlich den ganzen Tag im Büro und leiste, wenns hoch kommt, eine halbe Stunde effektive Arbeit. Das ist wesentlich weniger als zur Trinkzeit.

    Ich bin einfach total platt, beim Aufstehen fühle ich mich (ohne Alk) wie bei einem Kater und nachts (obwohl totmüde) finde ich kaum schlaf und habe extreme Einschlafprobleme.

    Wenn das so weitergeht, bin ich bald trockener Arbeitsloser.

    Kennt das jemand ?
    Liegts am "kein Alk" oder an "Tabletten" ?
    Oder an mir ?

    Ich will auf keinen Fall wieder saufen aber trotzdem den Job behalten.
    Bitte keine "Geld ist nicht alles" - Antworten.

    Viele Grüße an dieses sehr hilfreiche Forum
    spiegel