Natürlich schreibe ich hier über die Probleme mit "ihm". Deswegen bin ich ja in diesem Forum, um mich mit dem Problem "mein Mann ist alkoholkrank" auseinanderzusetzen.
Was es mit unserer Familie macht. Was es mit mir macht. Um mir über meine Gefühle, mein Leben klarer zu werden. Was ich verändern kann.
Das ich ihn nicht ändern kann, habe ich so langsam schon begriffen.
Um das Karusell in meinem Kopf ein bisschen anzuhalten. Aber wie?
Das ich gesundheitliche Probleme bekommen habe, zeigt ja, dass ich etwas ändern muss. Einfach die Situation aushalten und erwarten, das sich von selbst etwas ändert, geht eben nicht.
Ich verstehe auch, dass es etwas mit meiner Persönlichkeitsstruktur zu tun hat, dass es so weit kommen konnte.
Aber wie über den eigenen Schatten springen?
Liebe Grüße
Schm