Beiträge von Pittchen

    Hallo Martrigo :D

    Ich hoffe Du hast gut geschlafen :D

    Ich finde, es ist doch eine gute Vorraussetzung, dass Du sofort in Deine Nachtschicht aufgebrochen/gewechselt bist. So bist Du unabhängig!

    Wieso hat „Dein“ „Selbstständiger“ denn nichts zu tun???
    Warte ab, das wird in Zukunft auch nicht besser werden!
    Er wird bestimmt mehr (als unter Deiner „Fuchtel“) trinken, und das macht nun mal nicht aktiver, stärker und nicht einfallsreicher!
    Ganz im Gegenteil, es macht dünnhäutig, empfindlich und ungerecht!
    „Dein“ Mann, den Du als „stolz“ beschrieben hast, wird sich immer ein Stück besser fühlen, solange er weiß, dass Deine Gedanken um ihn kreisen!

    Es liegt an Dir, wer hier noch leidet!
    Viel Kraft, ... schau die Sonne scheint :D

    & ein schönes Wochenende
    wünscht
    Pittchen

    Hey Franky :D

    Schöne Grüße aus dem Garten :wink: (Blümchen mitgebracht) :wink:
    Ich gratuliere Dir!
    Schön dass Du Dein (zwischen-) Ziel erreicht hast!
    5 Wochen Urlaub ???
    Da bin ich aber neidisch! :wink:
    Aber , ... es sei Dir gegönnt :D

    Sind die 16 Häckchen-Wochen nicht fast geschafft??

    Liebe Grüße
    Pittchen

    Hallo Martigro,

    ... habe Deinen Thread gelesen. :roll:
    Zwischendurch war mir nach „laut schreien“ und „laut lachen“ zumute!!
    Ich hoffe die „jämmerliche Gestalt“ im Krankenhaus hat jetzt Deine Naivität besiegt!

    Ich habe selber getrunken.
    Trotzdem ist Dein Mann –meines Erachtens !- ein richtiges A......ch!
    Auch wenn er nicht saufen würde!!
    Er ist eine arme Wurst mit falschem Stolz!
    Ich schwöre Dir, er wird bald eine neue „Dumme“ haben, die sich um ihn sorgt oder eventuell sogar selber mittrinkt!
    Das wird toll für ihn – kein Streit wegen zu viel Alk!
    Mach Dich darauf gefasst – und er wird dafür sorgen, dass Du es erfährst!

    Wieso kann er seine Wohnung nicht bezahlen, obwohl er andererseits Deinen Handyvertrag unterschreibt??

    Ich wünsche Dir die kälteste Schulter der Welt, viel Kraft
    und einen starken Schritt in die entgegengesetzte Richtung von ihm!

    :D
    Pittchen

    Hey Honey :wink:

    Das ist ein sehr aufschlussreicher kleiner Thread geworden!

    Verbindend ist wohl nur, dass sich keiner vorgenommen hat, sich süchtig zu saufen – es kam immer schleichend ....

    Ich habe auch eine andere weiterreichende neue Erfahrung mitnehmen können!
    :lol:
    Prima!
    Danke!

    Pittchen

    Hallo Manfred :D

    „Ich musste trinken. Das hat nun mit „fliegen können“ überhaupt nichts mehr zu tun. Das ist ein „am Boden dahin krabbeln“ gewesen …“
    Das hast Du – auch für mich! – sehr treffend beschrieben !! :D
    Und auch folgendes:
    „Niemand soll in meinem Leben jemals wieder die Macht über mich bekommen, die der Alkohol über mich hatte.“
    ... finde ich (für mich) auch sehr wichtig!

    Gruß
    Pittchen

    Glück auf :D Matthias

    Ach, ... sooo ist das ?!!
    ... wenn ich also -nur mal angenommen- die Warnsignale weiter übersehen/überhört hätte,
    daraufhin z.B. meine Arbeit, den Führerschein, viel mehr Selbstwertgefühl und ... und ... verloren hätte,
    und mich dann (wahrscheinlich auch) in der Entgiftung wiedergefunden hätte,
    hätte die Brücke (mehr oder weniger) (für mich) geleuchtet??

    Ja, hmm?! ... das ist vielleicht eine plausible Erklärung!
    ... dann danke ich Dir ja noch mehr, dass Du mir den Weg zu meiner noch im Dunkeln verborgenen Brücke gezeigt hast!!

    Irgendwie habe ich sie mir bildlich auch immer klein, hölzern - mit Moos bedeckt, leicht gewölbt über einem kleinen Flüsschen im Wald,
    umgeben von Efeu und neben/unter einer großen Trauerweide vorgestellt :D

    ... wahrscheinlich wird diese/meine kleine Brücke nach X Anläufen/Entgiftungen wahrlich zu einem riesigen „Golden Gate“ :wink:

    Na, da haben wir wieder ein schönes Bild zusammen gemalt :lol:

    Grünen Gruß
    Pittchen

    Hallo Karsten,

    ... ich wollte nur gerne auf Deine Verallgemeinerung aufmerksam machen, nicht diskutieren!

    Von Anando:
    "Ich habe auch ohne Alkohol keinen Spaß mehr am Leben.
    Wenn man sich bemüht, diese Einstellung aufzugeben, genau das eben nicht Realität werden zu lassen, dann hat man eine erfolgversprechende Richtung in die zufriedene Trockenheit eingeschlagen.“

    Diese Aussage finde ich persönlich – für mich! – wesentlich passender, ... obwohl genauso formuliert wurde.

    trockenen Tag!
    Pittchen

    Hallo :D

    Von Karsten:
    „Nur wer von sich aus erkannt hat, dass der Alkohol mehr Macht über ihr eigenes Leben hat, als sie im Gegensatz den Willen zum Leben ohne Alkohol aufbringen können, wird eine Chance haben, dauerhaft nüchtern bleiben zu können.“

    Das ist aber sehr subjektiv!
    ... obwohl hier formuliert wie eine allgemeine Tatsache.
    Das mag bei jemandem mit einem sehr tiefen persönlichem Tiefpunkt, der nichts! anderes mehr macht als trinken, vielleicht so sein. Das weiß ich nicht.

    Mir hat die 2. Ermahnung meines Arbeitgebers und mein eigenes Bewusstsein, dass etwas mit mir nicht stimmt, schon ausgereicht, um erste Schritte zu unternehmen!
    Von da an ging es stetig besser ... auch ohne restlos ALLES aus meinem bisherigen Leben zu verachten/meiden.

    Gruß
    Pittchen

    Glück auf - Matthias! :lol:

    Für mich durfte :wink: ich auch feststellen, dass es mir "plötzlich" (vielleicht seit Frühlingsbeginn?)
    nichts mehr ausmacht, wenn andere in meiner Gegenwart Alkohol trinken. :shock:
    ... also trinken/geniessen/konsumieren - nicht "druck-betanken"/saufen/betrinken !!

    Das konnte ich mir vor einiger Zeit noch gar nicht (so richtig) vorstellen ... :shock:
    In meiner kontrollierten Zeit, war (genau) DAS ganz anders!

    Immer hatte ich die "Tagesentscheidung" im Hinterstübchen, egal - wie sie nun ausfiel:
    Trank ich etwas, waren es die Aufmerksamkeit für die Menge und die "Gründe" für meine, mir erteilte Erlaubnis, die mich durchgehend beschäftigten.
    Trank ich bewusst nicht, dachte ich eigentlich/innerlich unentwegt an meine "Gründe" für mein heutiges Verbot und
    versuchte, die Getränke der Anderen auszublenden, was nicht besonders lange ging ... nach ´nem Stündchen war mir das meist genug.

    Ganz schöner Irrsinn, wenn man es mit Abstand betrachtet. :idea:
    ... und was habe ich an meinem "wenig Trinken" festhalten wollen ... tz tz tz :oops:

    Jetzt ist das etwas anders:
    Festivitäten draussen oder etwas entzerrt - also mit Raum für Unterhaltungen - und zeitlich (noch) nicht weit fortgeschritten,
    kann ich durchaus, gut gelaunt!, einige Stunden mitmachen. :D
    Macht sich der Alkohol dann so langsam bemerkbar, gehe ich!
    Ich empfinde es heute als reine Zeitverschwendung mich damit zu konfrontieren!
    Von der vermeintlichen "Gefahr" mal ganz abgesehen ...
    Heute erscheint mir sogar ein faules Schläfchen "auf Couch" als ergiebiger/wertvoller! :D

    Das muss man wirklich selbst erleben! ... bin immer wieder "baff" über die Deutlichkeit der Veränderungen!

    Ich bin heute sehr froh, dass ich mich für den Versuch "gar nix mehr" entschliessen konnte!
    ... oder dass ich "die Brücke" auch genommen habe, nachdem Du sie mir gezeigt hast!

    Lieben Dank, nochmal :lol: auch für´s weiter mitgehen, Bilder mitmalen, Äpfel zählen, ....

    Pittchen

    Hallo Zusammen,
    ... hoffe, angenehme Pfingsten gehabt zu haben ?!!
    Bei mir war eigentlich alles prima! :D

    Meine Fische haben eine saubere Pumpe erhalten! – das war Pflicht!
    Pferd und Kater sind wohlauf – auch IMMER wichtig (für mein Wohlbefinden) !
    In meiner Werkstatt habe ich angefangen 2 alte Prunk-Bilderrahmen zu restaurieren ...,
    jetzt muss die Spachtelmasse erst mal trocknen, danach wird der kleinere silberfarben, der andere bleibt Gold.
    Meine Kräuter im Garten, wachsen auch kräftig und bedurften auch der Ernte/Beschneidung/Pflege.
    Bei dem Wetterchen, war das alles sehr angenehm zu bewerkstelligen.

    Am Samstag war auch mal wieder eine Geburtstagsparty - am Sonntag ein „Konzert-Vorglüh-Treffen“ bei uns im Garten.
    Bei der Party habe ich schön Fleisch & Würstchen verspeist und bin um kurz nach 22.00 Uhr nach Hause.
    Das Sonntags-Spektakel hab ich nur (hämisch) grinsend verfolgt.
    Die Band, die besucht wurde, habe ich schon 3x live gesehen, und verspürte keinerlei Neigung, dort hin zu wollen.
    Vor allem auch, weil ich genau weiß, wie die „Tour“ mit großer Horde abläuft:
    saufen – auffallen – saufen – peinlicher auffallen – weitersaufen ...

    Auf der Geburtstagsparty, hatte ich wieder nette Gespräche über die Abstinenz!
    Wieder NICHT von mir ausgehend!!
    Viel mehr wurde sich über mein Befinden – ohne den Stoff – erkundigt.
    Ich hoffe, meine Veränderung vom „Verzicht“ zur „dankenden Ablehnung“ einigermaßen gut dargestellt zu haben.
    Ich will sagen, das Interesse ist schon größer, als ich (je) gedacht hätte. :shock:
    Auch gestern, hatte ich, mit einem der Samstag-Teilnehmer, noch ein „2. Runde-Gespräch“ diesbezüglich ...
    Scheinbar haben doch mehr Leute (als ich dachte) Zweifel an ihrem eigenen Trinkverhalten ... :wink:

    So, ... schöne trockene kurze Woche!
    Gruß
    Pittchen

    Hallo Zusammen :D

    Danke Matthias für Deine Hilfe!
    Ja, mein Körbchen füllt sich!
    ... und die Äpfel sind förmlich zum Anfassen/Essen real,
    verglichen mit dem, was ein Angehöriger/Partner überhaupt erhalten/erwarten kann!

    Ich wünsche auch sonnige und trockene Pfingsttage!
    :lol:
    Pittchen

    Hallo RosaLi

    ... und doch hast Du Dich im Thread geirrt ... :D
    In meinem geht es nirgendwo um belastete Angehörige oder eine feste Partnerschaft!
    ... und ich –Pittchen- bin weiblichen Geschlechts ...
    Franky´s Thread heißt: Hoffnung arbeitet wieder in mir ...
    Sei´s d´rum :D
    Herzlich Willkommen bei den „Tätern“ :wink:

    Gestern habe ich einen sehr langen Thread (132 Seiten von Prof. Schroeder) bei Euch gelesen!
    Habe ich, zugegeben, schon lange nicht mehr getan ... bei den Co´s.
    Uschi hat aber wirklich toll, über einen langen Zeitraum berichtet, und ich konnte (mit meinen heutigen Erfahrungen) sehr gut ihre Veränderung und die des trinkenden Partners nachvollziehen!
    Während Sie sich mit der großen Thematik auseinandergesetzt, gelitten und gelernt hat, rutscht der Partner immer tiefer in die Suchtspirale, ohne Hilfe von außen annehmen zu wollen.
    Ich war schwer beeindruckt von Uschi´s lebensbejahender Art und Weise sich nach und nach Distanz zu erarbeiten!
    ... und ich war ergriffen/geschockt über die Uneinsichtigkeit, Nässe und Naivität eines uneinsichtigen Quartalstrinker ... und die langwierigen Auswirkungen auf beider Zusammenleben ...

    Am End´bleibt mir dazu nur:
    :shock: Ich bin wirklich froh/dankbar dafür, dass ich selber „saufen durfte“!!
    Ganz ehrlich!

    Wir hatten gestern Abend auch ein „Angehörigen-Thema“ in unserer SHG und ich habe von meiner „Lesung“ und deren Wirkung auf mich auch berichtet.
    Einige stimmten mir zu, dass das „Angehörigen-Leid“ viel hilfloser/machtloser sei.
    Den Nichtsüchtigen fehlt nicht nur das komplette Verständnis für ein „Suchtgedächtnis“,
    sie machen sich auch Sorgen/Gedanken während der Trinkphase des Angehörigen,
    wobei dieser selbst ja anfangs gar nicht leidet ... :wink:

    Schlimm :roll: !

    Schönen trockenen Tag
    wünscht
    Pittchen

    Hallo Zusammen :D

    Habe 2 motivierende Sätze gefunden :D

    Einen von Franky aus seinem Thread:
    Ich will einfach nicht mehr dauernd wieder von vorne anfangen müssen!

    Für mich auch gaaaanz wichtig!
    Vielleicht aber auch Erziehungssache ...
    Bei uns zuhause, wurden angefangenen Dinge auch beendet.
    Schule, Führerschein, Ausbildung, Studium sowieso,
    aber auch einen (scheußlichen!) Musikunterricht, für den ich mich als 10jährige entschieden hatte,
    musste ich bis zum Jahresende durchziehen und durfte nicht, wie meine Freundinnen, einfach mittendrin abbrechen.
    Fand ich furchtbar – damals!
    Ich habe aber -bis heute- auch erst 2 Bücher (in meinem Leben) nicht zu Ende gelesen ... :wink:

    Und einen Abschnitt von habibi aus dem Co-Bereich:
    man hat es mir wahrlich angesehen , das ich problembeladen war !
    ... man hat schon irgendwie an sich selbst nachgelassen, sah immer verkniffen aus, irgendwie , als hätte man ein Joch auf den Schultern !
    Jetzt , im Gegensatz dazu , sehe ich wieder aus, wie früher, gepflegt an Leib und Seele und man strahlt einfach etwas anderes aus ...
    man merkt es schon, man geht offen auf Menschen zu und es wird einem offen entgegen gekommen , weil man auch ein Lächeln auf den Lippen hat ...

    Ja! Das spricht mir aus der Seele! :D
    So ist das auch wenn man "selbst gesoffen“ hat!

    Schönen trockenen Tag :lol:
    wünscht
    Pittchen

    Hallo Andreas :D

    ... Du hast den Zeigefinger ja selbst schon erhoben!
    Bleib wachsam !!
    Beobachte gut, ob Du verzichtest – also nur „aushälst“,
    oder ob sich (tiefere) Veränderungen einstellen ...

    Trockenen Gruß
    Pittchen

    Hallo Franky :D

    Schön, dass Du mal vorbeischaust :D
    Du hast ja auch schon „Bergfest“ als Strohwitwer :wink:
    Bleib schön bei Deiner jetzigen Haltung und Du wirst/kannst stolz auf Dich sein, wenn Deine „Guteste“ wiederkommt :D

    Hallo Rosa Li,
    ... Du hast Dich wohl im Thread geirrt …
    Du willst wissen wie trinkende Männer ticken? Dann solltest Du „nasse“ Männer fragen!
    Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass (noch) trinkende Männer (noch) schlechter über ihre Gefühle reden können/wollen als trockene Alkoholiker!

    Gruß
    Pittchen

    Glück auf :D

    Ja! ... bei mir war es die Brücke über den Fluss :D
    da ist bei mir „der Knoten geplatzt“ - und der "Verzicht" hat es irgendwie nicht mit übers Wasser geschafft! :lol:

    Kann ich dieses übertragen??
    Wie??
    Er ist so ein „richtiger Kerl“.
    Knappe Worte, klare Taten, hohe Drehzahlen und bloß keine Gefühlsduseleien! „Quatschen ist Weibersache!“
    Nach seiner Entgiftung war er 1x in unserer SHG – und hat sogar –
    vor allem für seine Verhältnisse/Gewohnheiten - viel gesprochen ... :shock:
    Einige Zeit später, meinte er allerdings, dass er „so etwas“ nicht wolle/brauchen würde ...
    „Quatschen ist ... - nix für ihn!“

    Wenn ich mich nach seinem Konsum erkundige, ...
    ganz unverbindlich/nebenbei versteht sich,
    sagte er, beim letzten mal – recht zufrieden - 3 Colabier in der letzten Woche ...
    Ich weiß aber auch nicht, ob er ehrlich zu mir und zu sich ist!

    Für mich ist das die Phase des kontrollierten Trinkens.
    Wenn ihm das „Gehader“ (noch?) nicht auf die Nerven geht?
    ... oder ihm gar nicht belastend erscheint??

    Wo sollte man/ich da die Bücke ansetzten?
    Ist das überhaupt derselbe Fluss, über den er muss?

    Bequatschen will und kann ich ihn nicht!
    Kurz, prägnant und passend wie ´ne Bombe sollte/müsste mein Rat/Kommentar sein!

    Mal sehen, der Sommer hat ja noch nicht mal angefangen ...

    Gruß
    Pittchen