Glück auf - Matthias! 
Für mich durfte
ich auch feststellen, dass es mir "plötzlich" (vielleicht seit Frühlingsbeginn?)
nichts mehr ausmacht, wenn andere in meiner Gegenwart Alkohol trinken. 
... also trinken/geniessen/konsumieren - nicht "druck-betanken"/saufen/betrinken !!
Das konnte ich mir vor einiger Zeit noch gar nicht (so richtig) vorstellen ... 
In meiner kontrollierten Zeit, war (genau) DAS ganz anders!
Immer hatte ich die "Tagesentscheidung" im Hinterstübchen, egal - wie sie nun ausfiel:
Trank ich etwas, waren es die Aufmerksamkeit für die Menge und die "Gründe" für meine, mir erteilte Erlaubnis, die mich durchgehend beschäftigten.
Trank ich bewusst nicht, dachte ich eigentlich/innerlich unentwegt an meine "Gründe" für mein heutiges Verbot und
versuchte, die Getränke der Anderen auszublenden, was nicht besonders lange ging ... nach ´nem Stündchen war mir das meist genug.
Ganz schöner Irrsinn, wenn man es mit Abstand betrachtet. 
... und was habe ich an meinem "wenig Trinken" festhalten wollen ... tz tz tz 
Jetzt ist das etwas anders:
Festivitäten draussen oder etwas entzerrt - also mit Raum für Unterhaltungen - und zeitlich (noch) nicht weit fortgeschritten,
kann ich durchaus, gut gelaunt!, einige Stunden mitmachen. 
Macht sich der Alkohol dann so langsam bemerkbar, gehe ich!
Ich empfinde es heute als reine Zeitverschwendung mich damit zu konfrontieren!
Von der vermeintlichen "Gefahr" mal ganz abgesehen ...
Heute erscheint mir sogar ein faules Schläfchen "auf Couch" als ergiebiger/wertvoller! 
Das muss man wirklich selbst erleben! ... bin immer wieder "baff" über die Deutlichkeit der Veränderungen!
Ich bin heute sehr froh, dass ich mich für den Versuch "gar nix mehr" entschliessen konnte!
... oder dass ich "die Brücke" auch genommen habe, nachdem Du sie mir gezeigt hast!
Lieben Dank, nochmal
auch für´s weiter mitgehen, Bilder mitmalen, Äpfel zählen, ....
Pittchen