Beiträge von Krabbe

    Hallo Sven,

    auch von mir ein herzliches Willkommen.

    Ich kann nur unterstreichen was Mieken schrieb.

    Deine Gesundheit sollte Dir an oberster Stelle stehen. Trocken zu bleiben erfordert nicht nur eine Menge an sich arbeiten, sondern auch vor Freunden dazu stehen. Denn wenn sie Dir liebe Wegbegleiter sind, dann werden sie es verstehen und dich nicht immer wieder mit der Frage belästigen , warum du nicht trinkst.
    Wenn nicht, dann horch mal in dich, ob es wahre Freunde sind, oder nur ehemalige Saufkumpanen.
    Bitte nicht falsch verstehen, aber ich lerne hier, das unsere Suchterkrankung erfordert, ehrlich mit sich selbst umzugehen.

    Herzlichst,

    Tina

    Liebe Espoir,

    ich habe mich sehr gefreut über deinen Beitrag. War mir erst nicht sicher, ob es vielleicht missverstanden wird, oder die Teilnehmer nur genervt davon sind.
    Da mir aber meine Bedürfnisse endlich mal wieder wichtig werden, gehört halt auch Klärung dazu.

    Mit der PN-Funktion, da sagst Du was. Eigentlich wäre das eine gute Lösung.

    Die mangelnde Beteiligung habe ich noch nicht so wahr genommen, weil ich dafür zu kurz dabei bin. Woran liegt es denn?
    Bei so vielen Teilnehmern die ich unten lese, können doch nicht alle einen schlechten Tag haben, oder zu sehr mit sich beschäfftigt sein.
    Ich schreibe auch nicht täglich, denn ich habe ja auch noch ein Leben ausserhalb des Forums. Aber wenn ich reinschaue habe ich meist viel zu lesen.

    Meine Sichtweise wegen der Zwei-Klassengesellschaft habe ich für mich gerade rücken können durch Beiträge von anderen Teilnehmern in meinem Thread.
    Und ja, es stimmt.... man kommt auch in den Genuß von Schmankerln. :D

    Täusche ich mich, oder hattest du auch vor, in den geschützten Bereich zu wechseln?Kann auch sein, dass es jemand anders war. :oops: Ich werde das für mich jetzt in Anspruch nehmen, weil ich unbedingt intensiver schreiben möchte.

    Jetzt muss ich aber erst mal Abendbrot essen. Fang schon wieder an mich zu vernachlässigen. :lol:

    Und Zigaretten habe ich auch keine mehr. :twisted: Also wieder raus in den Regen und die Sucht stillen. :roll:

    Wünsche Dir einen entspannten Abend.

    Liebe Grüße von Tina

    Hallo Linde und Hartmut.

    Vielen Dank für eure Gedanken.

    Ja, ich bin eigentlich schön lange so weit das ich intensiver schreiben möchte, was aber wegen dem www und dem eventuellen Missbrauch kein Thema für mich ist im offenen Bereich.

    Mir geht es auch nicht darum, dass ich nicht dafür zahlen möchte , um für mich die Vorteile in Anspruch nehmen zu können.
    Muss halt jeden Monat ganz eng kalkulieren derzeit.
    Kommt noch dazu ,dass Weihnachten wieder mal vor der Tür steht, und in diesem Jahr soll es doch ganz besonders schön werden, weil es das erste trockene Fest wird.

    Da ich in Kürze einen Flohmarktstand habe ,und davon ausgehe das etwas Geld in die Kasse kommt, werde ich mich für vorerst 3 Monate anmelden.


    Lieben Gruß von Tina

    Hallo Nici,

    siehst Du , es hat Klick gemacht. :wink:
    Und das freut mich für dich.

    Es ist nicht einfach für dich, und die ganze Wut auf Therapeuten, die blöden Rückfälle und und und, es spiegelt deine innere Hilflosigkeit und Ohnmacht der Suchterkrankung wieder.

    Mir haben Psychologen sehr geholfen und es hat schon seine Berechtigung, warum es sie gibt.
    Schau, vielleicht bist Du so wütend, weil du immer wieder miterlebst, wie dein Vater Versprechungen nicht einhalten kann. Aber genau das ist doch der Punkt. Er ist krank. Alkoholismus ist eine ganz klare Erkrankung.
    Wenn er es schafft, sich einzugestehen das er sehr intensive stationäre Betreuung braucht , dann wäre es doch ein Schritt in die richtige Richtung.
    So ist jedenfalls mein Empfinden, denn es gibt auch hier im Forum Menschen die es schaffen / geschafft haben.

    Alles Liebe Dir,

    Tina

    Hallo Kawi,

    danke für das verschieben.

    Nun lese ich gerade von Pia das Susanne gesperrt wurde. Bin etwas irretiert und vermutlich wird mir niemand eine Antwort geben, ob es ihr eigener Wunsch war, oder es so beschlossen wurde.
    Ich habe nicht mehr in ihrem zweiten Thread lesen können was noch vorgefallen ist gestern, aber es macht mich sehr traurig das sie nun nicht mehr dabei ist.

    Dann ist es auch die Erklärung für mein komisches Bauchgefühl heute. :cry:

    Zu deiner Erklärung , warum Du in den geschlossenen Bereich gewechselt bist , kann ich nur sagen das ich es nachvollziehen kann. Ich bräuchte eben so den konstanten Austausch für mich, mit Menschen, die ich schon länger und intensiver kenne. Ausserdem gibt es auch in meiner Geschichte Dinge, die ich niemals offen schreiben würde.
    Trotz allem finde ich es wichtig, sich nicht ganz aus dem offenen Bereich zurück zu ziehen.
    Allein der Gemeinschaft wegen. Aber das muss halt jeder für sich entscheiden.

    Pro Tag 0,40 € , darüber habe ich so noch nicht nachgedacht. :lol: Hätte ich ja nicht mal ne Dose Bier für bekommen. :wink:
    Allerdings habe ich schon hin und her überlegt, wie ich 3 Monate anderweitig einsparen kann, um mir die Möglichkeit zu geben , mich für den geschützten Bereich anzumelden.
    Muss da wohl mit meinem Sohn noch mal ins Gespräch kommen das es 4 mal die Woche Erbsensuppe gibt. :D
    Spaß beiseite, wert wäre es mir schon, ich muss mir da noch mal Gedanken machen.

    Liebe Grüße von Tina

    Hallo Nici,

    gern lese ich gleich drüben noch mal, aber ich möchte dir hier erst mal antworten.

    Das dein Vater schon so auf der Kippe stand durch den jahrelangen Missbrauch , zeigt, dass es um so wichtiger ist, immer wieder den Anlauf zu nehmen um trocken zu bleiben. Ich habe Alkoholiker kennengelernt, die eine ähnliche Geschichte hatten und nach einer erneuten Entgiftung monatelang zur Entwöhnung mussten. Dort wird sich sehr viel Zeit genommen auch für die Frage..... was führte in die Sucht...... wann setze ich den Alkohol ein...... wie kann ich lernen mit dem Suchtdruck in schwierigen Situationen um zu gehen.
    Denn offensichtlich muss es da etwas geben, wo dein Vater nicht in der Lage ist , vorher für sich Hilfe zu holen und der Druck unerträglich ist.
    Vielleicht gibt es hier Leute, die da mehr zu sagen können, damit du es besser verstehst. Rückfälle gehören mit zu der Erkrankung. Ich selbst bin erst zu kurz trocken um da wirklich aus Erfahrung etwas sagen zu können.

    Ich schau jetzt mal in deinen anderen Thread.

    Herzlichst,

    Tina

    Hallo Nici,

    es ist gut das Du auch für dich Hilfe holst, denn Du bist überfordert mit der ganzen Situation zu Hause.
    Ich bin selbst Alkoholikerin und verstehe deine Angst um deinen Vater sehr gut.
    Mein Sohn ist 20 und erst jetzt, wo ich seit 3 Monaten trocken bin arbeiten wir beide unsere Altlasten während meiner Zeit des trinkens auf.
    Auch er hat es nicht mehr ertragen mich betrunken zu erleben und hatte große Angst um mich.
    Ich saß genau so elend wie dein Vater da in nüchternen Momenten und versicherte immer wieder, ich höre auf.
    Bei mir kamen viele Umstände zusammen, bis ich von allein erkannte das ich jetzt Hilfe brauche und sie mir holte.
    Ich vermute, deine Mutter und Du, ihr könnt nichts für ihn tun, ausser ihm klar zu machen das ihr mit kaputt geht.
    Er muss von ganz allein wollen und möglichst einen stationären Entzug mit anschliessender Entwöhnungstherapie machen. Dort lernt er auch hinter der Suchterkrankung zu stehen.
    Hat dein Vater schon mal eine Entgiftung gemacht? Du schriebst er ist rückfällig geworden.
    Wenn ja, hat er allein entzogen?
    Ich frage das, weil er vor Freunden so gar nicht zu seiner Alkoholerkrankung steht, und dies bedeutet für mich ,dass er seinen wirklichen Tiefpunkt noch nicht erreicht hat.
    Er klammert sich an euch, aber ihr braucht selbst Hilfe.
    Ein schlechtes Gewissen zu haben nach einem Absturz kenne ich auch. Es sind Schuldgefühle die der Alkoholiker hat, weil er die Familie komplett mit ins sinkende Boot zieht. Ausserdem ein großes Stück Selbstmitleid.

    Nici, du schreibst was du tun kannst, damit dein Vater nicht wieder trinkt.
    So weh es tut, Du kannst und solltest auch nichts tun. Du musst dich schützen.
    Mein 20 jähriger Sohn wendete sich zum Schluss völlig von mir ab. Das war auch richtig so, denn somit wurde die Schlinge um meinen Hals immer enger und der Druck so groß, dass es nur noch eine kurze Zeit dauerte, bis ich endlich soweit war den Schritt in die Klinik zu machen.

    Ich hoffe, ich konnte Dir ein wenig helfen.
    Wenn Du weitere Fragen hast, schreib Dir alles von der Seele.

    Herzlichst,

    Tina

    Es lohnt sich doch für sein Recht zu kämpfen. :wink:

    Freut mich, dass die neue Pächterin einsichtig war. Schliesslich will sie dich als Kundin behalten und kann sich zudem nicht erlauben, wenn sie sich durch ein Fehlverhalten ihre Kundschaft vergrault.

    Tag gerettet sag ich da mal. :D


    Lieben Gruß,


    Tina

    Hallo Pittchen,

    Vielleicht ist es eine Mischung aus beidem. Einerseits, dies kleine Teufelchen, welches Dir ins Ohr flüstert....... los, nun trink schon, ist ja *nur* zum anstossen. :evil:
    Andererseits das anerzogene/ erlernte Verhalten, dass es bekanntlich zum guten Ton gehört Sekt/Champagner zu trinken. :roll:
    Nur, wir würden weiterziehen und in den nächsten Laden gehen. Die Erfahrung zeigte es immer wieder.

    Ich vermeide bisher solche Situationen noch tunlichst, denn soweit bin ich noch lange nicht, mich in der trinkenden Gesellschaft auf zu halten.

    Aber ich kann mir gut vorstellen, wenn der Punkt erreicht ist, wo ich mir ganz sicher bin das ich klar Nein danke sagen kann, aber ich ich nehme gern einen o-Saft, dann habe ich auch in dem Punkt meine alte Stärke zurück erlangt.

    Oftmals trifft man ja auch bei Veranstaltungen ect... auf Menschen, die wissen, dass man kein Kind von Traurigkeit war, wenn es um das trinken geht. Sie haben es halt mitbekommen, selbst wenn es nur bei ein oder zwei Gläsern geblieben ist, um nicht unangenehm aufzufallen.

    Es kommt auch immer darauf an, in welchen Kreisen man sich bewegt.
    Wenn es die sogenannte höhere Gesellschaft ist, wird da sicher mal die Nase gerümpft. Was? Sie trinkt O-Saft?
    Aber ich denke, wir sollten da drüber stehen und vor allem das Nein danke.... mit fester Stimme, gerader Haltung und Augenkontakt rüber bringen.

    So jedenfalls möchte ich es für mich halten.
    Aber auch nur alles Theorie im Moment, die erste Konfrontation wird es zeigen.

    Geh vielleicht noch mal in dich Pittchen, und spiel es gedanklich durch. Mit unter kommt man ganz schnell drauf.
    Es wäre ja auch eine Idee, so eine Situation mal vor dem Spiegel zu üben.
    Oder mit einer Dir sehr vertrauten Person ein Rollenspiel zu machen.
    Mir hat das schon in anderen Lebenssituationen geholfen.

    Mit lieben Grüßen,

    Tina

    Hallo Ihr Lieben,

    danke für euer Feedback . Ich kann mir da aus jedem Beitrag ein bisschen was rausziehen. Ich werde es so halten, dass ich nicht jedem brühwarm unter die Nase halte das ich Alkoholikerin bin, aber es auf den Punkt bringe wenn die Situation es erfordert.


    Mein Wochenende war sehr schön und ich möchte euch davon erzählen.

    Es tut sich gerade eine Menge bei mir in Richtung eigene Veränderung und positive Wahrnehmung.
    Als ich noch getrunken habe fiel es mir sehr ,einfach gemütlich beisammen zu sitzen. Ich war immer innerlich auf dem Sprung und total nervös. Manchmal verzog ich mich in die Küche, um schnell ein Glas Wein zu trinken, damit niemandem meine Unruhe auffällt.

    An diesem WE besuchte mich mein großer Sohn, der sich während meiner Saufzeit stark von mir entfernte.
    Das erste was er sagte und mich ganz fest drückte...... Mama, Du siehst toll aus. Irgendwie jünger und wieder so hübsch wie früher. Mir stiegen die Tränen in die Augen. Mein Kind freute sich über die selbst gebackene Torte und äusserte sich nur positiv ,wie schön gemütlich es bei mir ist.
    Eigentlich wollte er nur zum Kaffee bleiben, aber nachdem er sah, dass ich die Ente in den Ofen schob und ich ihm sagte .........ich bereite Ente chinesisch zu, da rief er seinen Vater an, um ihm mitzuteilen, er kommt erst am späten Abend. :lol:
    Ich schreibe das so ausführlich, weil es mir unendlich viel bedeutet das unser Verhältnis wieder gut wird.
    Er wich mir nicht von der Seite und wir redeten viel über die Zeit. als ich getrunken habe. Er sagte mir das es ganz schlimm für ihn war ,und er Angst hatte ich werde daran sterben.Wir weinten zusammen, denn beide fühlten wir eine Erleichterung, diese Zeit hinter uns lassen zu können.
    Es tat so gut, meinem Kind zu sagen das ich seinen Schmerz heute verstehen kann und es mir unendlich leid tut, was er erleben musste. Das es aber für mich auch wichtig ist, mich nicht ein Leben lang mit Schuldgefühlen rum zu schlagen. Er möchte das unter keinen Umständen, es bedeutet ihm viel mehr das ich wieder da bin. Das er seine Mutter wieder hat.

    Ich habe ganz bewusst wahr genommen, wie viel Freude es mir wieder bereitet, gemütlich beisammen zu sein, ohne in in die Überforderung zu kommen. Der Alkohol hatte so eine Macht über mich, ich wäre damals schier abgedreht, wenn ich hätte Torte backen sollen, Essen zubereiten und noch tiefe Gespräche führen.

    Es ist so schön, wieder mit allen Sinnen zu geniessen, zu weinen, mich zu freuen und mich einfach nur gut zu fühlen in mir.

    Diese Erfahrung vom WE wollte ich gern mit euch teilen.

    Ich habe auch gestern meinen Zahnarzttermin mit Bravur überstanden.
    Meine Angststörung war wie fort geblasen. Natürlich ein normales unwohl sein, aber das hat doch jeder denke ich.
    Obwohl das ziehen des Backenzahnes kompliziert wurde , weil er wurzelbehandelt war und somit bröckelte, habe ich nicht einmal Panik bekommen.
    Seit gestern sehe ich zwar aus wie ein Hamster, der sich die Backentasche vollgestopft hat :lol: und habe auch Schmerzen, aber das ist alles zu bewältigen. Schlimmer finde ich im Nachhinein, was ich mir durch das jahrelange saufen genommen und angetan habe. Und nicht nur mir, sondern meinen Liebsten gleich mit.

    Darum auch die große Freude , das mein Sohn wieder fest an meiner Seite ist.


    Es grüßt euch eine sehr zufriedene Tina

    Guten Morgen Yvonne,

    ich wünsche Dir weiterhin Schmerzfreiheit und so einen tollen Schlaf. :wink:

    Ein gesunder Schlaf trägt sehr zum guten Allgemeinbefinden bei ist mir seit meiner Trockenheit aufgefallen.

    Ich wünsche Dir einen schönen Tag.

    Liebe Grüße von Tina

    Hallo Susanne,

    ich finde es sehr interessant was Du da sagst mit dem Kuchen backen.
    Ich freute mich auf 3 Monate Trockenheit und wollte aus diesem Grund eine Torte backen.
    Eigentlich tue ich das ja für mich,selbst wenn meine Freundin absagen musste.
    Vielleicht muss ich lernen, mir einfach selbst wieder mehr wichtig zu sein.

    Heute hatte ich beim einkaufen auch eine für mich neue Situation.
    Immer treffe ich eine flüchtige Bekannte im gleichen Discounter, die ich vom Yogakurs kenne. Wir mussten lachen, weil es eben immer dort ist, wo wir uns begegnen. Da sagte sie, dass soll wohl so sein, vielleicht hast Du Lust, mal Abends auf ein Glas Wein vorbei zu schauen. :shock::shock:
    Mir wurde ganz flau im Bauch, aber ich fing mich wieder und meinte, ich komme mal am Nachmittag auf einen Kaffee vorbei.
    Nun ist es ja wirklich eine flüchtige Bekannte und ich bin noch nicht soweit ihr zu erzählen das ich Alkoholikerin bin.

    Wie hälst Du das so für Dich?
    Oder vielleicht lesen noch andere hier und können ihre Erfahrung da berichten.
    Es ist nicht so, dass ich nicht dazu stehe und mein näheres Umfeld ist informiert.
    Aber in dem Fall musste ich echt überlegen.

    Wie war dein Tag?
    Hast du auf deiner Baustelle Wohnung einiges schaffen können? Würde Dich gern mal fragen ob Du alles allein renovierst. Stelle mir vor das es ne menge Arbeit ist.
    Ich habe mich durch die räumliche Trennung von meinem Mann auch verkleinert. Statt 180qm Haus an der Nordseeküste, wohne ich nun in meiner alten Heimat , einer kleinen Stadt und 69qm Wohnung in einer Wohnsiedlung.
    Es war eine große Umstellung, aber ich hab es mir hier so kuschelig und gemütlich eingerichtet, ich würde nicht mehr zurück gehen wollen. Vor allem weil es mein Reich ist und ich selbst bestimmen kann.

    Ich wünsche Dir einen entspannten Abend und schick Dir liebe Grüße,

    Tina

    Leider hab ich nichts gefunden zu dem Thema !

    Aber egal, ich werde am Montag mehr erfahren. Kann dann gern eine Info reinsetzen Backmaus, es sei denn Du fragst selbst nach.

    Hartmut und Martin sagten ja schon treffend das die Dosierung und Inhaltsstoffe sehr unterschiedlich sein können.

    Lassen wir uns überraschen. :wink:


    Eine gute Nacht und liebe Grüße,


    Tina

    Nabend Franky...... schön das Du noch mal bei mir vorbei schaust. Es geht mir wieder gut, denn die Beiträge hier zeigen mir, es gibt jetzt keinen Grund durch zu drehen. :wink:
    Achtsamkeit und Zutatenliste anschauen habe ich heute als neue Erfahrung hier mitgenommen. Wieder etwas dazu gelernt. :D


    Wünsch Dir ein schönes Wochenende . :wink:

    Ganz lieben Gruß von Tina

    Hallo Backmaus,

    oh man, da bin ich wohl voll ins Fettnäpfchen getreten. Das wollte ich natürlich nicht. :(

    Es sollte ein Joke sein, weil du doch die Backmaus bist. Hinter deinem Nick vermutete ich , das du gern backst.

    Natürlich ist mir klar das Du ohne Alkohol backst, aber es war halt auf die Situation mit meinem Kuchen gemünzt.

    Hab ich das jetzt irgendwie verständlich rüber gebracht? :?
    Sorry, sollte nicht anmaßend wirken.

    Ja, unsere Zahnarzttermine. Bei einer Vollnarkose erinnere ich mich auch, dass dort unbedingt angeführt werden muss ob man trinkt.

    Aber bei örtlicher Betäubung, da hab ich echt keinen blassen Schimmer, ob da Alkohol drin ist. Ich werde meine Zahnärztin aber auf jeden Fall informieren.

    Ja, mal schauen ob uns noch jemand ne Info gibt. 8)

    Schau sonst gleich noch mal im Netz. :wink:


    Lieben Gruß von Tina

    Hallo Martin,

    dank Dir für deine Info.

    Grundsätzlich habe ich kein Problem damit es der Zahnärztin zu sagen. Mir ist nur nicht klar, ob Alkohol in so einer Betäubung ist.

    Weisst Du das vielleicht?

    Aber ich könnte mich ja auch einfach mal im Netz schlau machen fällt mir da gerade ein.

    Lieben Gruß,

    Tina

    Hallo Sarah,

    schön zu lesen das du keine aufkommende Panik hattest und es bei einer normalen Unruhe blieb.

    Nächste Woche besuche ich auch das zweite mal die SHG und gehe einen Tag später in eine andere Gruppe, um einen Vergleich zu haben.
    In der jetzigen Gruppe gibt es auch niemanden, der unter einer Angststörung leidet. Allerdings Depressionen. Das ist ja auch oft Folge der Alkoholerkrankung.
    Aber weisst, vielleicht ist es auch etwas leichter, mit sich selbst klar zu kommen, wenn man sich an eine Gruppe gewöhnt hat und Vertrauen fasst.Diese Chance will ich mir nicht entgehen lassen, und unbedingt dran bleiben.

    Wenn Du dich momentan mit einer weiteren Gruppe überfordert fühlst lass Dir einfach Zeit. Die neuen Eindrücke müssen erst verarbeitet werden, und damit geht jeder anders um.
    Es ist doch schon positiv, dass Du bei zwei Gruppenmitgliedern ein stilles verstehen empfunden hast.
    Das die beiden Jungs, die auf Grund einer Auflage anwesend sind, ihr Alkoholproblem nicht einsehen wollen, da sag ich mal,...... deren Problem. :twisted: Du willst ein trockenes und schöneres Leben. Versuch dich da einfach abzugrenzen. Sie sind vielleicht noch nicht soweit und werden vermutlich auch schmerzhaft später da durch müssen.

    Wegen der Depression und Angst hilft mir sehr das Gespräch einmal die Woche mit meiner Therapeutin. Es ist zusätzlich wichtig für mich, da ich den Alk oft einsetzte gegen die Angst. Da will ich nicht mehr hin.

    Danke für deinen Bericht Sarah und einen schönen Abend.

    Liebe Grüße sendet Dir Tina

    Hallo Backmaus,

    geselle mich auch mal kurz dazu , um Dir zu sagen das ich am Montag ebenfalls zum Dentiste muss. Backenzahn ziehen. :P

    Geteiltes Leid ist bekanntlich halbes Leid. :wink:
    Muss ich die Zahnärztin eigentlich informieren, das ich trockene Alkoholikerin bin ? Wegen der Betäubung :?: Steh da etwas auf dem Schlauch. :roll:

    Ausgiebiger Spaziergang hört sich gut an. Hab ich heute vernachlässigt, obwohl es meinem Wohlbefinden mega gut tut. Bin auch so ein Kandidat der sich aufraffen muss. Wenn ich erst mal unterwegs bin , will ich nicht mehr heim. :)

    Packung habe ich eben so genossen . :wink: War gerade in der Wanne planschen. So mit Quietscheente und Gesichtsmaske. 8)
    Kein Gedanke mehr an Rum durchtränkten Kuchen von Backmaus. :P:lol:

    Verzieh mich mal schnell, bevor ich Haue bekomme. :lol:


    Einen gemütlichen Abend wünscht Dir Tina