Tja, eigentlich hab ich gewusst das er es nicht durchhält.
Gestern war es ein Schluck Wein, heute sind wir schon bei 2 Bier wie das endet ist klar.
Ich lass ihn einfach lienks liegen, rede kein Wort. hab die Nase voll.
und nun
Ich lüg mir doch selbst in die Tasche wenn ich mir vorgaugle das er es kapiert hat.
Beiträge von Rivanna
-
-
Was soll ich davon halten
er hätte die Flasche ja wieder verschwinden lassen können, hat er aber nicht.
er hätte mir den Vorfall auch gar nicht sagen müssen.Wie viel kann ich unterstützen
indem ich ihm sage das ich es gut finde das er die Flasche nicht heimlich geleert hat, sondern sich dagegen entschieden hat.
Indem ich ihm sage das es immer wieder so sein wird das er sich entscheiden muss.Zu mir sagt er er hat die Nummer weggeschmissen
hat sie aber doch behalten -
Er ist zuhause, und es geht besser als erwartet.
Ein Kampf, aber nicht mehr mein Kampf.
Ich wusste nicht das im Bettkasten noch eine Flasche lag. Hätte da auch nie gesucht, ich hab überhaupt nicht nach Alkoholvorräten gesucht.
Heute kam ich vom einkaufen zurück und er kam und sagte das er schwach geworden ist brachte mir die angebrochene Flasche, mit den Worten kipp das Zeug in den Ausguß
ich muss raus hier
Er ging rief nach 20 minuten an hol mich am einkaufsmarkt, meine EC Karte geht nicht. ( dem Himmel sei Dank)
Disput im Auto.
Er wollte sich Alk kaufen
Ein lamges Gespräch im Auto wo ist die Nummer deines Suchthelfers: hab ich weggeschmissenHat doch eh keinen Sinn, bekomm das Zeug ja überall.
Die Nummer hat er nicht entsorgt
Die Flasche hätte er wieder verstecken können ich hätts eh nicht gemerkt, hat er aber nicht ist das nun gut oder schlecht
Situationen in denen er nein sagen muss wirds immer geben.
Wir haben nun gemeinsam alles gründlich durchsucht es ist kein Alk mehr im Haus, das einzige Bier das wir gefunden haben hat er selbst weggekippt.Was soll ich davon halten
-
Heute, bzw Gestern Brief von der Arge in der Post, er soll zurückzahlen weil er nicht auf Schreiben reagiert hat.
Hätte eine Verdienstbescheinigung vorlegen sollen, ich habs einfach liegenlassen.
Brief von der BWH wollte ihn besuchen na ja dafür konnt er nix war noch auf der anderen Station.
Brief vom Anwalt drei anhängige Verfahren
Es kommt ganz dick. und er will morgen heim.
Juhu das nächste Frustsaufen ist in Sicht und ich bekomm Krise, denn saufen bedeutet Wut, unkontrollierte Wut, jeder bekommt die ab der dann in der Nähe ist, verbal und vermutlich tätlich, ich hab Angst, mir ist heute schon ko...übel, hab wieder Kopfschmerzen, mein Magen rebelliert.
Man was mach ich nur, kann ich ihn nicht einfach wegsperren lassen? Weit weg,
Kann ich irgendwie die nächste Eskalation verhindern. Vermutlich nicht, vermutlich Vollrausch, Polizei, einsperren
bin nur noch am heulen und das schon morgens um 5. -
Das gleiche Spiel heute wieder, hab ihm einen Brief geschrieben, in die Klinik gebracht.
Er stinksauer, du stellst mich als asozialen Schwerstalkoholiker hin, das bin ich nicht.
Ich komm am Freitag nachhause, dann reden wir hol mich ab.
Ich hab ihm klipp und klar gesagt das ich ihn nicht holen werde, und es nichts zu reden gibt aus dem Satz von ihm "ich geh und tu was, geh in die Entwöhnung"
Heute hab ich mit seinen Freunden gesprochen, die haben sich gewundert wo er ist, genaueres wussten sie nicht, die werden nun auch den Kontakt abbrechen wenn er nichts tut
seine Freundin steht auch dahinter ohne Alk bleibt sie mit geht sie.
Ich werd nun vermutlich die Böse sein, mich graut vor Freitag.
Ein Alptraum, ich will einfach aufwachen und mein Kind wieder, den kleinen Kerl die dreckverschmiert und glücklich mit dem Bagger im Arm schlafend auf dem Sofa liegt. -
Gestern wieder Diskussion am Telefon.
Er weigert sich strikt in eine Entwöhnung zu gehen.
"Du willst mich loswerden" und ich schaff das, hab ja diese Tage auch geschafft, Wahnsinn nach Jahren mal 5 Tage.
Er muss gehn sonst ist er seinen Job los, fristlos.
Ist ihm egal, zumindest gestern noch, wird wütend am Telefon ihr glaubt mir nichts.
Ich hab nur noch gesagt ich diskutiere nicht und aufgelegt.
Nun hab ich wieder ein schlechtes Gewissen. -
Ich weis nicht ob ich vertrauen kann, dazu ist zuviel passiert, schlimmes passiert, bis hin zu Angriffen auf mich, die ich nicht mehr dulden oder ertragen werde.
ich hab meinem Kind den Tod gewünscht ist das normal, hab mich nach einem Ende gesehnt ist das normal.
Er hat nur Glück das ich meine Gedanken nie in die Tat umgesetzt hab, und ich schäme mich nicht dafür. Ich weis nur nun ist ende ich werde keinen Milimeter weichen, den es geht auch um mein Leben, ich lebe seit er in der Klinik ist ruhiger, kann Kräfte sammeln, finde zurück zu mir Mag sich ein bisschen bekloppt anhören, aber mein Sohn hat mich soviel Kraft gekostet, die letzten Tage haben mich an meine Grenzen gebracht -
Nicht ausser Acht lassen darf man das er ADHS hat auch das war einer meiner Kämpfe, dieses edit keine medikament nennen danke hartmut hat gar nichts gebracht, nur den Esel störrisch gemacht, unwillig, ich bin nicht blöd, brauch keine Medis, will keine Medis
Warum muss der Weg so steinig sein, warum passt er sich nicht einfach an, hält den Mund und gut, nein er rebelliert, auch heute noch gegen jegliche Autorität. Hat Freunde die ihm alles tun nur nicht gut. Freunde( sind es Freunde) die ich am liebsten auf den Mond schießen würde. -
Letztes Gespräch heute, ich kann es nicht glauben, noch nicht.
Er will keinen Tropfen mehr anrühren,
Er will in ambulante Therapie
Er begreift langsam das ich es ernst meine
Er will nach hause, nein in eine eigene Wohnung, da die Situation hier nicht wirklich hilfreich ist.Ich fühle mich schei..., bin selbst Ergotherapeutin und weiß das ich keinen auch noch so kleinen Schritt zurück darf.
Ich habe mir fest vorgenommen keinen Alkoholkonsum mehr zu dulden, auch wenns nur ein Bier ist
Ich hab Angst das er es nicht durchhält.
Setze doch auf seine EinsichtMan ich muss einen an der Birne haben.
Rein nach meiner Berufserfahrung schaffen es die wenigsten beim ersten Anlauf.Ich kann nicht rational handeln, mein Herz sagt hilf, der Verstand sagt lass ihn fallen, hab ich das nicht schon. Ich hab ihm gesagt ich kann und will nicht mehr, es geht um eine einzige Wahl, er oder ich, aber ich bin Mutter und da hat man aus dem Gefühl keine Wahl
Ich bin aber auch Therapeutin und lebe nach dem Gesetz alles was ich tu hat Folgen positiv wie negativ, alles hängt zusammen ( schamanisches Denken) mancher mags belächeln. wenn ich nun keine Stärke habe wird er keine Stärke haben können. man ich bin im Moment so unten, kann nicht schlafen, nicht klar denken. -
Seit Jahren schon trinkt mein Kind Alkohol, doch erst die letzten 3 Jahre wurde es immer schlimmer.
Er hatte Probleme und die seiner Meinung nach beste Lösung den Rausch.
Letzte Woche habe ich etwas getan mit dem er niemals gerechnet hätte,
Am Montag war er beim Arzt, hat sein Problem geschildert, ebenfalls seine Suizidabsichten. bekam eine Notfalleinweisung zum Entzug.
Blöde wie ich war hab ich mich breitklopfen lassen das er erst seine Angelegenheiten regeln kann.
also er geht erst am Mittwoch in die Klinik
Mittwoch war dann auch wieder nichts erst muss noch seine Schlange versorgt werden er geht am Donnerstag.
da dann das gleiche Spiel aber ich blieb hart hab ihn in die Klinik gefahren. auf dem Weg dorthin haut er ab, versteckt sich bei nem Kumpel,
Mir reichte es, ich hab ihn von der Polizei suchen lassen da ja Suizidabsicht bestand kein Problem.
Vor der Klinik Polizei stellt ihn vor die Wahl freiwillig oder doch mit Gewalt.
Er entschied sich für freiwillig
Er hatte niemals damit gerechnet das ich ernst mach, das ich ihn abholen lasse
aber ich kann und will nicht mehr, bin wütend, unendlich traurig, aber auch wieder erleichtert.
Was passiert nun weiter.Ich hab ihm geschworen ich werds wieder tun ohne lange zu fackeln