Beiträge von Martha

    Lieber Kaleu, lieber Statisik,

    nun klink ich mich mal bei Euch ein :lol:

    diese Erkenntnisse die ihr habt, mögen ja alle stimmen, ich kenne dass auch, dass ich genau verstehen wollte, warum der andere so tickt. Weiterbringender finde ich die Fragestellung an mich selber, wozu brauche ich das? Damit ich mich nicht schlecht fühle und mein Selbstwertgefühl nicht im Keller ist, da er ja so verkorkst ist? Damit ich mich nicht mit mir selber auseinander setzten muss, dass ich meinen eigen Schmerz nicht fühlen muss?

    Ich habe nachher mehr ihn, als mich verstanden ;-), hm.......

    Ich bin noch einen Schritt weiter gegangen: wenn mein Partner ein so komplizierte Persönlichkeit ist, unter der ich mehr leide, als mich erfreue, was hält mich an ihm, warum kann ich nicht gehen. Wozu brauche ich es immer wieder diese Begegnung zu suchen, von der ich weiss, das sie mir nicht gut tut?

    Was hat da mit mir zu tun?

    Liebe Grüsse Martha

    Liebe Ette,

    vor 4 Jahren bin ich mit meinem XY gemeinsam bei der Suchtberatung gewesen. Damals habe ich den Begriff Co Abhängigkeit nicht gekannt. Auch bei der Suchtberatung, bei der ich dann ein zweites Mal alleine gewesen bin wurde ich nicht darauf hin gewiesen, dass es erstens CoAbhängigkeit gibt und zweites AlAnon, . Wäre ja ne Möglichkiet gewesen. Ob ich es damals hätte hören wollen ist ne andere Frage ;-).........

    Vor 2 Jahren bin ich alleine zu einem Therapeuten gegangen, mit der Fragestellung: warum mache ich mich so abhängig von der Beziehung?

    Für mich ist es egal, ob es CoAbhängigkeit heisst oder nicht, für mich ist es wichtig, dass ich für mich erkannt habe, dass meine Beziehung nicht gesund war, ich mich unfrei gefühlt habe und ich für mich diese Erkenntniss gewonnen habe und mich alleine raus manovriert habe. Das zählt für mich, macht mich stark und zuversichtlich.

    Die Bestätigung, dass meine Beziehung nicht "der Norm" entsprach habe ich erst nach 5 Jahren hier im Forum gefunden, als ich WIRKLICH die Beziehung beendet habe.

    Das was Du in Karstens Thread geschrieben hast, hat mich sehr angesprochen und ich stimme Dir in fast allem zu. Schön Dein Thread hier und ich bin gespannt auf die Rückmeldungen.

    Dir einen schönen Abend, liebe Grüsse Martha

    Lieber Kaleu,

    ich stimme Dir zu, es bringt nicht weiter über den anderen weiter zu mutmaßen. Es ist aus meiner Sicht ein sehr schöne Strategie, seinen eigenen Schmerz darin nicht fühlen zu wollen ;)

    Gut dass Du für Dich sorgst und für Dich einstehst.

    Hoffe es geht Dir etwas besser, LG Martha

    Hallo Statistik,

    ich lese gerade was Du geschrieben hast, auch Deine Fragestellungen und habe dazu ein paar Gedanken.

    Wie kommst Du darauf, dass Dich Deine Freundin absichtlich verletzt hat? Bist Du Dir sicher, hat sie das gesagt oder ist das Dein Denken bzw. Deine Interpretation über ihr Verhalten? Ihr Verhalten löst etwas in Dir aus, und zwar Schmerz, was ja auch total in Ordnung ist, doch das ist DEIN Gefühl, so reagierst Du auf ihr Verhalten, sie ist nur ein Auslöser. Verstehst Du was ich meine? Das heisst nicht, dass Du ihr Verhalten klasse finden sollst, bloss ein andere Art und Weise damit umzugehen, nämlich bei Dir selber zu gucken, was es mit Dir zu tun hat.

    Das Verhalten von Deiner Freundin was Du beschreibst finde ich ein ganz typisches Nähe-Distanz Thema. Ich glaube nicht, dass sie es absichtlich tut. Da ist bestimmt der Wunsch nach Nähe, doch die Angst, sich wirklich auf Nähe und Verbindung einzulassen ist so gross, dass sie in die Distanz geht und da werden die abenteuerlichsten "Ausreden" genommen, Kinder, flirten mit Anderen etc. Ich möchte sogar behaupten, dass ihr es noch nicht mal bewusst ist, was da tief in ihr drinnen abgeht und warum sie sich so verhält.

    Vielleicht kannst Du mit der Antwort etwas anfangen.

    Liebe Grüsse Martha

    Lieber Kaleu,

    da schreibe ich Dir gerade von Existenzängsten, schau in den Postkasten - Finanzamtpost! und statt erwarteter 300,- EUR Steuerrückzahlung sind es 1000,- EUR geworden, wie cool ist das denn :-)? Ahhh und ich spekuliere die ganze Zeit auf das neue iPad..............

    Das was Du über Deinen Umgang mit Deinem Job schreibst, fühlt sich gut an und ich gehe damit ähnlich um wie Du. Ich kann bloss in meinem Job nicht in einem Angestelltenverhätnis arbeiten, was das Ganze etwas schwieriger macht, also diese Strategie der Sicherheit fällt weg.

    Bei einem habe ich andere Gedanken als Du. Der Mensch allgemein ist aus meiner Sicht nicht als Einzelgänger geboren, das hat für mich nichts mit Co zu tun. Ich finde es eins der normalsten Bedürfnisse, Dinge mit einem Menschen teilen zu wollen, mit einem Menschen in Gemeinschaft und Verbindung leben zu wollen. Das ist nichts ungewöhnliches oder krankhaftes, sonst wären ja alle Familien krank und Co, oder? ;)

    Wir gehen bloss mit Männern/Frauen in Resonanz, die aus ihren eigenen Unzulänglichkeiten heraus nicht in der Lage sind das zu leben, was uns wichtig ist. Die Sehnsucht mag auch da sein, dass zu wollen, sie kriegens bloss nicht hin. Lernaufgabe aus meiner Sicht, die eigene Resonanz ändern........ und wir sind ja kräftig dabei etwas zu tun und irgendwann werden wir die Früchte schon ernten.

    Danke für die Umarmung, wieder retour, herzlichst Martha

    Lieber Kaleu,

    Danke für Deine liebe Rückmeldung, schön, wenn meine Worte die für Dich Richtigen sind. Ich fühle mich ja seit ich hier bin, sehr verbunden mit Dir und könnte fast unter jeden Post einen Haken von mir setzen - ja genau, seh ich auch so wie Kaleu.
    Du hast mich in einem Moment, wo ich durchhing so toll abgeholt und das werde ich Dir nicht vergessen und Dein Geschriebenes ist auch immer noch in meinem Kopf. (Manfred und Matthias übrigens auch :) )

    Mir gehts momentan ganz gut. Ich habe mir vor 2 Wochen den Fuss gebrochen, was mich nochmal richtig auf mich zurück geworfen hat. Die ersten Tage waren schlimm, weil ich mich in der Verlangsamung üben musste, plus, dass ich auf einmal um Unterstützung und Hilfe in meinem Umfeld bitten musste, was mir ja sehr schwer fällt - ich schaff ja alles alleine ;-). Seit 10 Tagen geht es mir gut damit. Ich habe angefangen, meinen Zustand, sowohl körperlich als auch seelisch voll anzunehmen. In meinem Leben läuft EIGENTLICH alles super. Da sind allerdings zwei Dinge, die gar nicht nach meinen Vorstellungen laufen: Beziehung (wie bei Dir) und Job (bin selbstständig und merke die Wirtschaftskrise - Existenzangst) und ich spüre, wenn ich meinen Fokus darauf setze, bin ich total frustriert und so versuche ich meinen Fokus auf die Dinge zu lenken, die Postiv sind und dann fühle ich auch, wie ich sofort in eine andere Energie komme.

    Ich übe mich also täglich nach unserem Motto: sich vertrauensvoll auf den Prozess des Lebens einzulassen und das alles seinen Sinn hat, auch wenn ich ihn nicht immer sehe ;) Zumindest kommt auch mein Optimismus wieder hoch. Bin ich eigentlich schon immer ein Mensch gewesen, dessen Glas halb voll war und nicht halb leer und auf diesem Wege bin ich wieder, was mir gut tut.

    Ich finde es ganz grossartig, dass Du in Deiner momentanen Situation nichts trinkst, und wenn ich Dir doch einen kleinen Vorschlag machen darf - dafür kannst Du Dich feiern!

    Schau, dass Du den Tag irgendwie hinkriegst, erlaub Dich ruhig auch mal die Tränen, das befreit ungemein, auch wenn`s weh tut.

    Also nochmal ein einfühlender Drücker, Martha :)

    Lieber Kaleu,

    ich wollte Dir gestern Abend noch antworten, doch war ich erstens zu müde und zweitens fand ich es ganz spannend abzuwarten, wie Du wohl auf die Posts von Statistik und Stefan reagieren wirst.

    Diese Trauer die Du jetzt beschreibst, die lese ich schon die ganze Zeit aus Deinen Zeilen. Ich möchte behaupten, dass das auch nichts mit CoStrukturen zu tun hat - es ist aus meiner Sicht ein ganz normaler menschlicher Prozess. Du liebst halt diese Frau und es macht Dich traurig, weil Du Dir so sehr eine Verbindung gewünscht hast, die irgendwie, warum auch immer nicht zustande kommt, oder? Und das frustriert ohne Ende, macht wütend, traurig, ohnmächtig.

    Ich glaube, Dir ist momentan mit Strategien weniger geholfen, wie Du da raus kommst. Da ist ganz viel Trauer und Schmerz in Dir und ich denke, wenn wir unserem eigenen Schmerz nicht ausreichend zuhören und uns bedauern, werden wir gar nicht in der Lage sein, eine andere Sichtweise zu bekommen. Zumindest ist das meine Erfahrung. Wenn ich mich mit meiner Trauer und meinem Schmerz verbinde, bin ich nicht in der Lage mir von irgend jemanden einen Ratschag anhören zu können und wenn er noch so gut gemeint ist, was ich tun könnte. Das geht bei mir erst, wenn ich mich ausreichend gehört gefühlt habe, ob von mir selber oder von jemandem anderen.

    Nein lieber Kaleu, Du bist überhaupt nicht bescheuert, wer sagt das? Sagst Du Dir das selber oder interpretierst Du das aus irgendeinem Post hier?

    Lass Dich mal ganz doll drücken, ich kann das so nachvollziehen wie es Dir geht und schick Dir ein dickes Paket Empathie zu :-).

    Liebe Grüße Martha

    Guten Morgen Kaleu,

    ich finde es völlig in Ordnung, dass Du frustriert, enttäuscht, wütend und traurig bist, dass darf sein. Es geht auch nicht darum, wer hat was gemacht, es geht nicht um Schuld. Fakt ist, es hat irgendwie nicht funktioniert und das ist der "normale" Schmerz und die Trauer des Loslassens und der Trennung. Dieses Gefühl macht kein Spass, doch diesen Schmerz zu durchleben ist das, was die Wunde heilen lässt und offen für was Neues, was auch immer es ist, werden lässt.

    Hauptsache, Du beginnst nicht zu trinken und sorgst gut für Dich :-)......

    Dir einen schönen Sonntag, liebe Grüße Martha

    Liebe Pantherina,

    ich verfolge Deinen Thread seit gestern und ich glaube, Du hast eigentlich nur eine Möglichkeit, wie Du es selber schreibst: ein klärendes Gespräch, mit den Wahlmöglichkeiten für Deinen Mann: Ihr und Eure Beziehung oder der Alkohol.

    Da Dein Mann ja bekennender Alkoholiker ist, könnte es vielleicht etwas bringen. Zumindest braucht er nicht erst mal die Einsicht wie viele hier, das er ein Alkoholthema hat, das weiß er selber und auch was das bedeutet und was er tun kann.

    Wichtig ist denke ich, dass Du konsequent in Deinen Aussagen bist, doch ich denke, dass weißt Du selber nur zu gut :)

    Ich wünsche Dir alle Kraft, dass Dein Mann sich für Eure Beziehung entscheidet und Ihr gemeinsam die Kurve kriegt.

    Liebe Grüße Martha

    Lieber Kaleu,

    die Wut ist kein Primärgefühl, sie steht noch vor dem eigentlichen Gefühl........ ist es der Schmerz oder die Trauer, die Du empfindest? Bei all dem Vertrauen, dass Du ihr geschenkt hast, bei all Deinen Bemühungen sie zu verteidigen und nun zu realisieren, dass es "für die Katz" war?

    Diese SMS Antworten kenne ich auch....... bla bla bla, sorry, wenn ich dass so schreibe....

    Deine Freundin hat ein Problem und das kann sie sich angucken oder sie lässt es. Wichtig ist, dass Du Dich wertschätzt und schützt. Bei so einem Verhalten kann ich Dir nur den Tipp geben, totaler Kontaktabbruch. So lässt ein Kaleu nicht mit sich umgehen!

    Hab Vertrauen in Dich, Deine Fähigkeiten und Deine Wahrnehmung.

    LG Martha

    Lieber kaleu,

    oh ich kann Deinen Frust und Schmerz so nachempfinden. Ja und es tut verdammt weh, wenn man sich bemüht mit dem anderen in Verbindung zu sein und aufeinmal wirst Du einfach abgeschmettert.

    Ob sie nie wollte, ist Deine Interpretation, oder? Immerhin wart ihr 5 Jahre zusammen :) Momentan kann sie nicht oder will sie nicht und da hast Du leider nur die Möglichkeit, dass zu akzeptieren wie es ist, so weh es auch tut. Ich kenne dieses Gefühl nur all zu gut, haben wir die gleichen Partner ;) ?

    Nein, Schuldgefühle brauchst Du nicht zu haben. Du hast Dich auf den Weg gemacht und sie hat sich auf einen anderen Weg gemacht. Sie scheint so verstrickt in ihre Geschichte zu sein und vielleicht ist ihre Angst zu groß um weiter zu gehen. Nicht jeder Mensch hat den Mut, sich anzugucken und Dinge zu verändern.

    Es ist wie Fahrrad fahren mit Stützrädern. Die Stützräder sind die Sicherheit und das Gewohnte. Habe ich den Mut, mal ohne meine Stützräder fahren zu lernen? Vielleicht braucht sie noch ihre Stützräder und wir wollen halt ohne Stützräder durchs Leben fahren....

    Lass Dich mal drücken, Martha

    Lieber Kaleu,

    das ist ja gar nicht so schön, was Du mit Deiner Freundin erlebst, das tut mir leid und ich kann mir vorstellen, dass Du es Dir bestimmt anders gewünscht hast.

    Was Du beschreibst von Deiner Freundin hört sich sehr schwierig an und es ist die Frage, ob Du das tragen kannst und ob Du damit Leben kannst bzw. auch willst. Es scheint ein auf und ab zu sein, was nicht unbedingt Sicherheit und Zuversicht gibt.

    Manchmal muss man sich von Dingen trennen, die einem nicht gut tun und auch das hat was mit eigener Wertschätzung zu tun. Sich zu fragen, wie lasse ich eigentlich mit mir umgehen, was halte ich alles aus, wo sind meine Bedürfnisse? Wenn ich zu viel zurück stecke aus Rücksicht auf den anderen macht das auf Dauer sehr unzufrieden und frustriert. Ohne Frage finde ich es wichtig, auch auf den anderen zu schauen, doch sollte es ein ausgewogenes Verhältnis von Geben und Nehmen sein und wenn das nicht mehr gewährleistet ist fehlt irgendwie die Basis und auch Augenhöhe, was doch die Grundbausteine einer Beziehung sind, oder?

    Super, dass Du es schaffst, auch in dieser bestimmt sehr herausfordernden Situation für Dich, nichts zu trinken. Das spricht für Dich, Deinen Willen und Deine eigene Wertschätzung und dafür feiere Dich :)

    Ganz viele herzliche Grüsse und viel Kraft und Durchhaltevermögen, Martha

    Lieber Matthias,

    also ich finde auch dass Du stolz auf Dich sein kannst. Interessant finde ich, dass Du darauf auch nicht stolz sein willst, warum nicht? Warum erlaubst Du es Dir nicht, stolz darauf zu sein, dass Du Dich für das Leben und nicht für den Suff entschieden hast. Oder hat es was mit dem Ausdruck Stolz zu tun, der Dir missfällt?

    Würde es sich für Dich anders anfühlen, wenn Du Dich selber wertschätzt, dass Du Dir wichtig bist?

    Vielleicht ist es der Teil in Dir, der sich noch nicht wirklich wertschätzt. Ich meine, wenn jemand so viel getrunken hat, wie Du es getan hast, ist da ja ein Teil in Dir, der sich egal ist/war, der Suizidgedanken hat/hatte, der der Meinung ist, er hat keine Lebensberechtigung um es mal ganz überspitzt zu sagen. Da ist aber auch ein anderer Teil in Dir, derjenige, der sich wichtig ist, sonst wärst Du nicht trocken geworden und geblieben.

    Ich könnte mir vorstellen, da sind zwei Anteile in Dir, der Wertschätzende und der eben nicht so Wertschätzende (der ExTrinkende) und vielleicht erlaubst Du Deinem extrinkendem Teil mal, dass er auch "stolz" auf sich sein darf, oder wertschätzt Deine andere Anteile, dass sie es geschafft haben, stärker als Dein extrinkender Anteil zu sein.

    Feiern darfst Du Dich auf jeden Fall :)

    das sind meine Gedanken dazu, liebe Grüße Martha

    Lieber Kaleu,

    ich möchte Dir ein paar Ostergrüße hinterlassen. Irgendwie scheinen wir uns alle ein wenig zurück gezogen zu haben....

    Ich hoffe, dass es Dir gut geht und Du nach wie vor glücklich trocken bist, ich wünsche es Dir von Herzen :)

    Habe mich übrigens zu einem Segelkurs angemeldet, geht Ende April los! Also Mast und Schotbruch...

    Herzlichst Martha

    Liebe schlumpffarbene Flistern,

    na da hat ja Deine Therapeutin richtig Klartext mit Dir gesprochen, was ich persönlich sehr mag. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass mir oft nur kleine Gedankenansätze mit auf den Weg gegeben wurden und ich bin auf all diese Dinge so nach und nach gekommen.

    Diese Erkenntnisse haben mir natürlich gar nicht geschmeckt und ich habe auch lange gebraucht um sie anzunehmen und immer wieder kommt auch heute noch eine Stimme in mir hoch, das kann nicht sein, das ist ganz anders ;-), die spinnen alle....

    Ich finde es ganz großartig von Dir, dass Du uns so offen von dem Gespräch erzählst, es kann für viele hier sehr hilfreich sein, Dank Dir.

    @ Liebe Doro

    Deine Gedanken, dass ich auf die empathische Ebene mit meinem XY gehe, kenne ich auch nur all zu gut, statt einfach die Wut in mir, die ja völlig berechtigt ist erst mal zuzulassen (nicht unbedingt an dem anderen auslassen). Was passiert hier gerade mit mir? Wenn heute wieder diese Gedanken kommen, dass der andere ja nichts dafür kann etc. lade ich diese Gedanken ein, schmunzel für mich und versuche wieder die Schleife zu mir zu drehen. Was macht sein Verhalten mit mir? Es ist anfangs nicht einfach, doch kann man sich darin üben und es wird immer besser.

    Verspürst Du gar keine Wut, Doro?


    Ja mein lieber Fliegender Stern, nun wünsche ich Dir, dass Du mit diesen Erkenntnissen es schaffst, DEINEN Weg in DEINE Freihit zu gehen.

    Ganz liebe Grüße Martha