P.S. und bitte hör auf Dich selber zu verurteilen (du hasst Dich und bist unsicher...), sei empathisch mit DIR!
Beiträge von Martha
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ABSOLUTION VON MARTHA
Aber Hallo, ES WAR DAS RICHTIGSTE WAS DU TUN KONNTEST, DICH VON IHM ZU TRENNEN! In Verbindung mit DEINEN Werten, weil DU Dir wichtig bist!
Schlaf gut, bis morgen. Sei gedrückt Martha
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Hallo Grazia,
wie schade, ich lese erst jetzt Deine Antwort. Wie gehts Dir heute?
Also nochmal zu Deinem Mann, Okay, es ist seine auch Wohnung, aber er bezahlt doch nix, GAR NIX!!!!!!!!!! Und dass wirst Du doch nachweisen können, oder? Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Gesetz auf seiner Seite steht, oder?
Herzlichst Martha
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Hallo Olli nochmal,
also ich glaube ich würde mich sehr freuen, von Dir zu hören, dass Du den Schritt noch mal wagst, eine Gruppe aufzusuchen.
Ganz viel Mut und Kraft, Herzlichst Martha
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Liebe Fliegender Stern,
nein Du hast gar nichts schlecht gemacht. Du hast ihn glaube ich schon verstanden, aber es entspricht nicht Deinen Vorstellungen und Werten. Deine Werte sind andere und ich stimme Dir vollkommen zu, so funktioniert das nicht. Deswegen hast Du Dich ja auch getrennt, in Verbindung mit DEINEN Dir wichtigen Werten.
Ja, Du hast über ihn geurteilt und wolltest ihm zeigen, was"richtig" ist und so geht das nicht, weil er eine andere Vorstellung hat. Nein Du musst für sein Verhalten kein Verständnis haben. Du würdest in Frieden kommen, wenn Du sein Verhalten ohne Bewertung einfach annehmen kannst, ohne es zu beurteilen. Er ist anders, als Du es Dir wünscht
Aber Du musst um Gottes Willen nicht von Deinen Werten loslassen.Liebe ist, dass Du ihn so nehmen kannst wie er ist, in allem.....
Interessant finde ich, was Du von Deinem Vater schreibst. Hast Du mal darüber nachgedacht, dass die Aufgabe die Dir und Deiner Schwester zuteil geworden ist, etwas groß war? Eure Eltern haben Euch dafür benutzt, dass ihre Ehe hält! Ihr wart das Bindeglied zwischen ihnen, dass ist eine große Verantwortung für Kinder und eine große Last auf ihren Schultern. Wärt ihr nicht gewesen, wäre die Ehe auseinander gegangen. Eventuell könnte hier eine Ursache dafür liegen, dass Du Dich so verantwortlich für Deinen Partner fühlst, diese Rolle wurde Di unterbewusst als Kind gegeben. Hast Du darüber mal mit Deiner Therapeutin gesprochen?
LG Martha
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Liebe Elke,
oh man, laß Dich erst mal ganz doll drücken.
Während ich Deine Zeilen lese, erinnerte ich mich an eine Situation bei mir, wo ich offiziell um Hilfe gebeten habe, auch telefonisch. Ich mußte mich outen (bei mir war es das Eingestehen vor mir selber, dass ich depressive Phasen habe und um psychologische Hilfe gebeten habe). Ich erinnere mich, wie ich auflegte und nur noch weinte.
Ich denke, es war dieses mir eingestehen, ich schaffe das nicht mehr allein - bin aber alleine, diesen Zustand anzunehmen und anzuerkennen viel mir sehr schwer. Doch dann gings, Schritt für Schritt. Es ist das Kapitulieren gewesen, was mich dann weiter gehen ließ. Nicht umsonst habe ich meinen Thread auch "Brauchen wir die gleiche Kapitulaton?" genannt. Ja die brauchen wir - und dann kann etwas neues geboren werden.
Ich spüre Deine Einsamkeit und kann Dich soooooooooo verstehen.... und am liebsten möchtest Du, dass Dich jetzt jemand in den Arm nimmt, Dich dann an die Hand nimmt und sagt: "komm her mein Süßen, wir schaffen das alles gemeinsam", oder?
Herzlichst Martha
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Hallo Olli,
ja das ist eine verfahrene Situation in der Du steckst. Ich kann verstehen, dass es Dir das Herz bricht, Deine Frau so zu sehen und die Hoffnung, dass sie zur Besinnung kommt ist bestimmt auch da, oder?
In der finanziellen Situation in der Du steckst, gebe ich zu, ist es wirklich schwierig auszuziehen, bzw. etwas Neues zu finden.
Trotz alle dem: Du vereinsamst ja total und dass ist nicht gut, für keinen Menschen, wir brauchen alle die Gemeinschaft und den zwischenmenschlichen Austausch. Könntest Du Dich nicht noch mal nach einer anderen Gruppe für Dich gucken? Ich kann mir nicht vorstellen, dass es da nichts gibt, schau doch mal im Nachbardorf ... Es würde Dir vielleicht wieder etwas Freude, Hoffnung und Zuversicht geben.
So gehst Du ja echt vor die Hunde

Liebe Grüße Martha
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Liebe Pedi,
ich kann Dich so verstehen, fühl Dich mal ganz doll gedrückt.
Manchmal tut es ganz gut, alle Bücher in die Ecke zu stellen und etwas anderes zu machen, sich nicht nur mit sich selbst auseinander zu setzen ist unheimlich anstrengend und kräftezehrend. Und es dauert. Dann hast Du mal wieder ne gute Phase, dann ne schlechte, es ist ein ewiges auf und ab. Es ist der Fluss des Lebens und das eine geht nicht ohne das andere. Tag geht nicht ohne Nacht, hell geht nicht ohne dunkel, Freude geht nicht ohne Schmerz, das eine bedingt das andere, das ist das DAO

Ich denke ein kleiner Schritt wäre, es einfach anzunehmen wie es jetzt gerade ist, es hat alles seinen Zweck. Heute sehen wir ihn noch nicht und vielleicht auch noch nicht morgen, doch igendwann kommt der Tag und wir wissen es.
Ganz liebe Grüße Martha
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Hallo Elke,
wo bist Du, ich vermisse Dich
...... ist alles in Ordnung bei Dir?Wenn Du irgendwie da bist bist, gib doch bitte ein kurzes Lebenszeichen von Dir, nur damit ich weiß, dass alles okay ist......
Ganz liebe Grüße Martha
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Hallo Olli,
wenn ich Deine Geschichte lese, macht mich das sehr traurig. In mir kommt die Frage hoch, was Dich dazu bewegt, nicht aus der Situation auszusteigen?
Die Angst vor dem alleine sein, okay, doch lese ich Deine Zeilen, bist Du nicht eigentlich sowieso alleine, oder? Ich meine, was hast Du von einer Frau, die nur betrunken im Bett liegt?
Gehst Du eigentlich zu einer Gruppe von Angehörigen um Dich auszutauschen und Kontakt und Gesellschaft zu haben?
Dir trotzdem einen schönen Abend.
Liebe Grüße Martha
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Hi Pedi meine Liebe,
Danke für Deine Zeilen bei mir, nun rutsch ich zu Dir
Wir scheinen ja sehr ähnliche Gedanken zu haben. ja, wenn wir selber nicht wissen, was wir brauchen, wie soll es der andere wissen 
Mittlerweile, weiß ich ja, was ich brauche, was meine Bedürfnisse sind, und das ist schon ein großer Schritt. Ich kann Dir dazu wirklich nur die GFK ans Herz legen, sie hat mir so geholfen. Zu lesen, dass ich Bedürfnisse haben darf, wow! Haben wir erstens nicht gelernt, bzw, wurden wir darin nicht gehört und zweitens und das möchte ich nicht außer acht lassen, sind Frauen zusätzlich evolutionär dazu erzogen worden, sich erst mal hinten an zu stellen und auf die Bedürfnisse des Mannes oder der Familie zuerst zu gucken.
Habe einen Buchtipp, der vielleicht etwas für Dich ist. "Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit" (wie Erwachsene Kinder von Suchtkranken Nähe zulassen können) Autorin: Janet G. Woititz. Das Buch hat mir gestern eine Freundin geliehen, ich habe kurz reingeschaut und vielleicht ist es was für Dich, schau doch mal bei Amaz.........
So Pedi, nun wünsche ich Dir einen schönen Abend, sei mal gedrückt, Martha
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Lieber Fliegender Stern,
wie geht es Dir heute? Mein Sohn liegt mit Fieber im Bett, ich komme nicht raus und so habe ich mich noch mal etwas durch Deinen Thread gelesen und bin an einem Satz von Dir hängen geblieben, zu dem ich gerne noch mal etwas sagen möchte:
"Aber bedeutet Empathie,liebe Martha, dass ich alle Sche.. CHarakterzüge und Verhaltensweisen verstehen muß? Das ich praktisch meine Werte opfere? "
Es geht nicht darum den anderen zu verstehen und seine eigenen Wette zu opfern. In einer "gesunden" Beziehung geht es darum, die Werte des anderen zu verstehen oder zumindest sie zu akzeptieren UND meine eigenen Werte zu leben. Es muss ein miteinander sein, ein Gleichgewicht, Gleichberechtigung. ( Ich bin ich und Du bist Du) Keiner darf sich aufgeben.
Noch mal zur Empathie. Empathie bedeutet, sich in den anderen einzufühlen.
Doch sich in den anderen einzufühlen bedeutet noch lange nicht, dass ich mich dabei verliere und es bedeutet auch nicht, dass ich mit ihm konform gehe. Fühle ich mich ich einen Alkoholiker ein, dann weiß ich, dass er eigentlich ein Bedürfnis nach Kontakt, Verbindung, Nähe und Gemeinschaft hat. Doch seine Strategie, die er gewählt hat, um dieses Bedürfnisse erfüllt zu bekommen, nämlich den Alkohol, halte ich für nicht gut und ungesund, trotzdem kann ich emphatisch mit ihm sein.
So, das noch mal eben in Kürze, vielleicht bis später

Herzlichst Martha
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Naja, Dein Mann ist aggressiv und es ist pyschisch nicht mehr tragbar für Dich, zumindest würde ich da mal anrufen
heute noch? -
Liebe Elke,
Du hat zu 100% das Richtige getan und mehr Geduld? Du hast doch Deine Antwort selbst geschrieben: Du hast auf ruhige, einfühlsame Weise, ohne Vorwürfe versucht mit ihm zu sprechen. Das schaffen nicht viel :-), mehr geht doch gar nicht...........
LG Martha
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Hi Hi Hi, war schneller...............das ist doch toll, dass wir die gleichen Gedanken haben

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Hallo Anne,
willkommen hier bei uns.Hast Du mal überlegt, vorübergehend in ein Frauenhaus zu gehen? Oder vielleicht beim Sozialamt anrufen, was Du machen kannst? Mehr Ideen fallen mir so auch nicht ein.
Liebe Grüße Martha
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Liebe Elke,
willkommen hier im Forum

Deine Sorgen und Gedanken kann ich verstehen, doch wieso die Frage an Dich, was Du falsch gemacht hast und warum machst Du Dir Schuldgefühle? Für was?
ER trinkt und das hat er bestimmt schon getan, bevor ihr Euch kennen gelernt habt, oder? Er hat sich entschieden zu trinken, dass ist SEINE Wahl. Er ist für sich selber verantwortlich. Und wenn ich es richtig lese, dann waren auch Gespräche nicht möglich. Mehr konntest Du doch nicht tun, als ihn auf seine Sucht anzusprechen. Und es war genau das Richtige zu gehen, wenn er nicht aufhört.
Liebe Grüße Martha........
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Also ich schreibe noch mal eben kurz den Unterschied zwischen Empathie und Sympathie.
Wenn Du mir sagst, dass Dein Knie weh tut und ich Dir sage: "ach Du Arme, dass tut mir so leid, dass ist morgen bestimmt wieder besser" dann ist das Sympathie.
Empahtie wäre zu sagen: "Du bist genervt, weil Du Schmerzen hast und Dich nicht bewegen kannst, wie Du es gerne hättest, oder? und Du würdest jetzt nichts lieber sein als schmerzfrei um dich locker bewegen zu können, um Deine Freiheit zu genießen, oder?
Kannst Du den Unterschied raus lesen?
Ich gehe nun ins Bett, sei gedrückt, Martha
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mir gehts heute so la la ........... habe heute etwas Mutiges getan, ich erzähle es Euch oder Dir später. Mein Lagebericht ist in meinem Thread
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Ja meine Liebe, ich habe alles gelesen. Ich bin so erschüttert, was einen Menschen dazu bewegt, so mit sich umgehen zu lassen.
Ja, ich weiß, was Du meinst. Empathie bedeutet, sich in den andern einzuFÜHLEN. Doch bevor Du Dich in den anderen einfühlst, ist es elementar wichtig zu gucken, was ist mit DIR?????? Und hie r liegt die ganz große Schwierigkeit der "Co´S". Wir können und super in den anderen einfühlen, aber was ist mit UNS? Wir gucken nur bei dem anderen, aber wir gucken nicht auf uns selber! Und diese Fähigkeit zu entwickeln und es zurück zu koppeln, eben nicht darüber nachdenken, was der andere braucht, sondern was brauche ICH! und dann kann ich bei dem anderen gucken.
Und ist es nicht bezeichnend, dass Du nicht weißt, was Du brauchst? Darum geht es, herauszufinden, was Du brauchst, wie Du Dich fühlst. Und das darfst Du.
Nein, Du bist nicht falsch und nicht unfähig, Du hast es scheinbar, wie so viele von uns nicht gelernt auf Dich zu gucken, da Du Dich über den anderen identifizierst.
Du DARFST neu lernen und Umprogrammieren, Du musst gar nichts, ganz wichtig, Du darfst oder kannst :-), Du bist ei freier mensch und hast die Wahl.
LG Martha