Beiträge von Martha

    Guten Abend Persephone und herzlich Willkommen hier im Forum :),

    da hast Du einen guten und wichtigen Schritt getan, indem zu Deinen Eltern gezogen bist. Du hast Dich und Dein Wohlbefinden wichtiger genommen, als seine Sucht - sehr gut :thumbup:

    Was die Mutter Deines Freundes zu Dir sagt, ist übelste Manipulation :roll:. Du bist NICHT für das Glück und Wohlbefinden Deines Freundes verantworlich, lass Dir das bitte von keinem einreden, weder von ihm, noch von seiner Mutter.

    Versuch Deinen Freund jetzt einfach mal links liegen zu lassen. Mach Dir wegen seines Befindens keine Vorwürfe, ER hat ein Alkoholproblem, nicht Du! Beurteile ihn nicht nach seinen Worten, sondern nur dazugehörige Taten zählen.

    Wichtig ist, wenn Du eigene Grenze aussprichst diese auch konsequent durchziehen kannst um ernst genommen zu werden - Du wirst sonst zum Dauerspielball seiner Sucht und gerätst immer tiefer in den Sumpf seiner Sucht ...

    Ich wünsche Dir hier ein gutes Ankommen, viele Grüße Martha

    Guten Morgen Ihr Lieben,

    Danke für Eure Willkommensgrüße und wie schön, dass noch so viele mir vertraute Personen hier sind <3

    @ Liebe Kintsugi, so haben unsere trinkenden Expartner doch auch was Gutes gehabt: sie haben uns unsere eigene Sucht erkennen lassen und wir sind ausgestiegen ...

    Ich freue mich aus einen Austausch mit Euch und jetzt erstmal einen guten Sonntag für alle :) - VG Martha

    Erstmal ein Hallo in die Runde, da bin ich wieder :)

    … der ein oder andere von Euch mag mich noch kennen, für die anderen will ich mich kurz vorstellen:

    Vor 14 Jahren bin ich hier im Forum als Angehörige aufgeschlagen. Durch das Lesen hier wurde mir mit der Zeit klar, dass ich selber ein Alkoholthema habe. Ich war eine Kontrollverlusttrinkerin, was immer schlimmer und nicht besser wurde. Durch das Forum und meine Wegbegleiter hier habe ich mich schließlich für ein trockenes Leben entschieden (das war echt eine Geburt - mit vielen inneren Kämpfen :oops:). Heute bin ich gute 13 abstinent (ich musste tatsächlich nachgucken, wie lange ich trocken bin - ich war mir ziemlich sicher, das es erst sind 10 Jahre… )

    Ich bin also ein Kind des Forums, was meinen Weg aus der Sucht betrifft. Über Jahre habe ich mich hier gerne und intensiv ausgetauscht, besonders im geschützten Bereich. Irgendwann kam ein Punkt, an dem ich mit dem ganzen Thema Sucht so wenig wie möglich zu tun haben wollte. Es müssten jetzt ca 7 Jahre sein, in denen ich weder hier im Forum, noch in einer realen SHG war.

    Heute bin ich zufrieden abstinent. Es wäre allerdings Blödsinn, wenn ich sagen würde, dass Alkohol keine Rolle mehr in meinem Leben spielt - aber ich gebe ihm keine Macht mehr, mein Leben zu regieren. Mein Suchtgedächtnis meldet sich ca. 2-3 Mal im Jahr. Ich habe gelernt, damit umzugehen und auch damit zu leben, dass diese Stimme wohl nie ganz still sein wird.

    Mein Zuhause ist nach wie vor alkoholfrei, auch wenn Gäste kommen. Im Supermarkt gehe ich immer noch nicht durch den Gang, in dem Bier, Wein und Hochprozentiges stehen. Heute weniger aus Risikominimierung, als dass mich diese Massen von Alkohol an eine frühere Zeit erinnern, mit der ich nichts mehr zu tun haben möchte: aus dem Auge aus dem Sinn!

    Zu allen Menschen, mit den ich früher getrunken habe, gibt es kaum noch, oder gar keinen Kontakt mehr - okay, man ist auch nicht mehr unbedingt brother and sister in mind 8) .

    Ich habe Lust, mich wieder mit Gleichgesinnten auszutauschen. Mir wurde hier viel gegeben, um aus der Sucht auszusteigen und ich möchte etwas zurück geben. Gleichzeitig tut es auch mir gut, mein eigenes Suchtthema nicht zu sehr zu vernachlässigen, sondern wachsam zu bleiben.

    Ein Leben ohne Alkohol mag am Anfang des Weges unbequem und unvorstellbar sein. Eine Gesellschaft, in der Alkohol eine anerkannte, salonfähige Droge ist, kann herausfordernd sein- aber was noch viel schlimmer ist: dieser ständige Kampf mit dem Alkohol, da „wir“ ihn immer verlieren werden …

    Das mal so als Erstes und in Kürze. Ich werde mich jetzt hier in Ruhe bei Euch umschauen und versuchen, anzukommen.

    Viele Grüße Martha

    Hallo Babe,

    Zitat

    Mir geht einfach diese Überheblichkeit mancher Schreiber (die vermutlich zwar Recht haben) auf die Nerven. Und da muss ich dann einfach mal meinen Senf dazugeben,


    Ich gehe mal davon aus, dass Du mich damit meinst, kann ich mit leben :) Wenn Dir Überheblichkeit auf die Nerven geht, dann könntest Du ja mal in Dich gehen und gucken, was das mit Dir zu tun hat, statt einfach Deinen Senf dazu zu geben (Deine Ausdrucksweise) - das hat nämlich mit einem konstruktiven Austausch wenig zu tun, einfach seinen Senf dazu zu geben. Wir sind hier nicht in einem Kindergarten.

    Zitat

    Genauso, wie man keinen Alkoholiker vom Stoff "wegreden" kann, kann man auch keinen Co von seinem "Stoff" wegreden.


    Bingo- das hast Du sehr gut erkannt. Was mich dann bloss stört, dass von einigen Angehörigen scheinbar erwartet wird, dass man ihnen immer und immer wieder den Nacken krault, weil sie ja so viel Mist mit ihrem Alki durchmachen müssen, aber selber null in die Bewegung kommen...

    Beste Grüsse Martha

    Hallo Babe,

    Zitat

    Martha :
    wie bist Du denn aus Deiner "Sucht" ausgestiegen? Radikal und ohne zu einmal umzukehren? Wohl nicht, sonst wärst Du wahrscheinlich nicht hier...
    LG, Babe

    Wird das jetzt ein Verhör?

    Ich schreibe fast ausschliesslich im Geschützen Bereich, da ich meine privaten Dinge hier im öffentliche www nicht preis geben möchte.

    Ich habe hier viel Hilfe erhalten und versuche sie jetzt einfach weiter zu geben.


    Grüsse Martha

    Hallo Beno,

    es ist doch schon jetzt, wenn Du ganz ehrlich zu Dir bist, alles ausser Kontrolle geraten, oder? Einen Freund einweihen finde ich gut - ins Aussen damit gehen - nicht mehr vertuschen und verharmlosen - das ist gut. Das ist der erste Schritt aus dem Co Dasein und Du gewinnst vielleicht auch jemanden, mit dem Du reden kannst.

    Wenn sich nasse Alkoholiker angegriffen fühlen, dann reagieren sie wie Ratten, die man in die Ecke drängt - sie werden giftig und bissig. Und sie hören übrigens aus fast allem, und wenn Du es noch so sachlich sagst, einen Vorwurf. Das gehört leider bei vielen zum Krankheitsbild dazu. Vergiss das bei den Gesprächen mit Deiner Frau bitte nicht - normale Dialoge auf Augenhöhe sind leider kaum noch möglich :? Das werden 2 verschiedene Sprachen gesprochen.

    Lieben Gruss Martha

    Liebe Moderatoren und Forum,

    ich muss leider ganz kurzfristig meinen Chat Dienst heute Abend absagen. Es hat sich spontan Besuch angemeldet. Das tut mir wirklich leid und vielleicht hat jemand anderes Zeit und Lust den Chat übernehmen.

    Frohe Weihnachten, Martha

    Hallo Sophie,

    wir kennen uns ja schon aus dem Vorstellungsbereich.

    Ist die Therapeutin auf Sucht spezialisiert? Wenn Dein Freund so trinkt, wie Du es beschreibst und bei der Vorgeschichte die er hat, wird er das nicht mehr schaffen, je wieder ein normales Alkoholverhalten zu haben. Alkoholismus ist eine Erkrankung. Was die Erkrankung auszeichnet und zur Krankheit macht ist das sogenannte "Suchtgedächtnis" auch "Craving" genannt aber auch die Bildung des MEO`s (MethylEthanolOxidatives System) kannste ja mal googeln, was das ist. Dieses Suchtgedächtnis ist IRREVERSIBEL und auch das MEO geht nicht mehr zurück. Ein Alkoholiker kann 20 trocken sein und fängt er wieder an zu trinken wird er nach ganz kurzer Zeit wieder soviel trinken, wie er damals getrunken hat, als er aufhörte.

    Das wissen leider nicht alle Therapeuten. Ich bin auch bei 2 Therapeuten gewesen, die sehr gut auf ihrem Gebiet waren, aber keine Ahnung von Sucht hatten. Die haben mir auch aus Unwissenheit gesagt, dass z. B. kontrolliertes Trinken gibt :roll:

    Also, diese Nummer, dass Du mit ihm wieder"normal" feiren gehen kannst wird nicht mehr gehen, bzw. kannst Du mit ihm feiern, aber ohne Alk :D

    Mal ne Frage an Dich: Wärst Du bereit, Dein Leben an der Seite eines trocknen Alkoholikers zu verbringen? Weisst Du, was das auch für Dich bedeutet?

    Lieben Gruss Martha

    Hallo Karl,

    Zitat

    Ist SIE auf dem Weg zu einem NORMALEN Trinkverhalten? Oder stellt SIE mich wirklich nur ruhig?


    Karl, es gibt kein kontrolliertes Trinken. Keiner von Millionen von Alkoholikern auf dieser Welt hat das geschafft und Deine Frau wird das auch nicht schaffen! Sie will Dich und vorallem sich selbst damit ruhig stellen - das ist der Selbstbetrug der Sucht, dem ihr scheinbar beide unterliegt.

    Zitat


    War/Ist Sie doch in einem Stadium, in dem sie die Kontrolle über sich noch haben kann /wiedererlangen kann?


    Ein ganz klares: NEIN! Deine Frau wird die Kontrolle über den Alkohol nicht wiedererlangen können.

    Mal etwas spitz gefragt: Möchtest Du jetzt mit einer Frau zusammen leben, die NUR halbbesoffen, statt vollbesoffen uns Bett kommt? Ist eine "halbbesoffene" Mutter für Deine Kinder zumutbar?

    Ist Dir bewusst, dass der Alkohol Dein Leben zu 100% genauso kontrolliert wie ihrs? Das was Deine Frau trinkt, hat hast Du gedanklich im Kopf...

    Lieben Gruss Martha

    Lieber Karl,

    Zitat

    Aber von meiner Seite sind diesbezüglich auch immer nur Belehrungen und Vorhaltungen gekommen - Vielleicht will sie Papis Rat einfach nicht hören.


    Deine Frau ist süchtig . Es ist egal wie Du Dich zum Ausdruck bringst, unterm Strich geht es leider nur um eins: wie kann in Ruhe weiter getrunken werden.... :roll:

    Zitat

    Die eigene Kraft, die hat(te) SIE, bevor ES begann. Diese alte Kraft will SIE jetzt reaktivieren.


    Das kann ich verstehen dass sie diesen Weg gehen will, so versuchen alle Süchtigen wirklich alle aus der Sucht zu kommen, - bis sie kläglich scheitern und merken, dass eben genau das nicht. Der eine versteht es früher, der andere später und manche leider nie :cry:

    Zitat

    Und dabei möchte ich ihr zur Seite stehen - OHNE Worte.
    Eine gewisse Form der Toleranz gehört für mich wohl auch dazu

    Kann ich auch verstehen, dass Du das so machen willst. Hast Du Dir für Dich überlegt, wo Deine Toleranz aufhört?

    Was hälst Du davon, Dir ein Zeitfenster zu setzten, wie lange Du Dir diesen Weg angucken und mitgehen möchtest?

    Lieben Gruss Martha

    Lieber Karl,

    Dein Denken ist nicht Co! Absolut normales Denken, ABER Du hast es mit einer abhängigen Frau zu tun, deren erster Geliebter der Alkohol ist :( und da kommst Du mit Deinem rationalen Denken leider nicht weiter. Die Sucht ist rational nicht zu verstehen. Selbst ich als Betroffene kann meine Sucht rational nicht verstehen, ich weiss nur, dass sie ist wie es ist.

    Wann Alkoholiker kapitulieren ist sehr sehr unterschiedlich. Der eine lebt auf der Strasse, der andere geht über die Körperlichkeit und stirbt fast, bei dem Nächsten ist auf einmal die Familie weg und der wieder Nächste hört auf, weil ihn seine Kontrollverluste alle 3 Wochen nerven (so war das bei mir). Doch in einem sind wir alle gleich: es muss in uns selbst KLICK machen, dass wir den Alkohol nicht kontrollieren können und abhängig sind und dann können wir auch trocken werden.

    Selbst wenn Deine Frau die Ursache weiss, WARUM sie trinkt, wird die Sucht bleiben - für immer. Du kannst versuchen, sie aufzuklären, aber Sunshine hat es Dir ja ausreichend beschrieben, wie ein Alkoholiker tickt, wenn er noch trinkt und ihn das eigentlich wenig interessiert - Hautsache er kann weiter trinken , das ist leider so.

    Wenn wir schreiben, dass Du Dich um Dich und die Kinder kümmern sollst, dann tun wir das nicht um Dich zu ärgern, sondern es sind Erfahrungen die wir gemacht haben. Du siehst ja selbst, dass es sehr schwer ist Deine Frau zu erreichen, was willst Du also machen? Warten dass sie irgendwann die Erkenntnis hat, dass sie Alkoholikerin ist? Das kann Jahre dauern.... Du kannst Dich aber auch in der Zeit, wo Deine Frau noch nicht kapituliert hat auch um Dich kümmern.

    Karl, sowie der Alkoholiker vor dem Alkohol kapitulieren muss, so muss der Angehörige vor seinem Partner kapitulieren, dass er ihn nicht vom Stoff weg kriegen kann. Jeder kann nur für sich STOPP! sagen und dann wäre ein Fundament für eine Gemeinsamkeit gelegt.

    Ich würde Dir sehr gerne etwas anderes schreiben, weil ich weiss, dass Du das bedingt hören möchtest - ich kann Dir aber nichts anders schreiben, weil die Sucht eben andere Gesetze hat.

    Lieben Gruss Martha

    Hallo Karl,

    das was Deine Frau sagt und macht sind in ihrer Wahrnehmung keine Lügen, das ist ihre Realität.

    Bei einem Süchtigen haben immer die anderen Schuld, das gehört zum Spiel dazu.

    Karl, ein Süchtiger braucht Aufmerksamkeit, VIEL Aufmerksamkeit und mit Deinem Verhalten, auch wenn sich nun alles ums "Aufhören" dreht und es unbequem wird hat Deine Frau die Aufmerksamkeit, die sie braucht. Das läuft allerdings alles auch sehr unbewusst statt bewusst ab.

    Du würdest Dir und auch ihr ein riesen Gefallen tun wenn Du NICHTS mehr tust und auch nichts mehr zu ihrer Sucht sagst. Lass sie machen, einfach machen. Höre auf zu reden und missionieren zu wollen. Hör auf sie wie ein Vater dafür zu loben, wenn sie eine Woche nichts trinkt und gute Laune hat, Du willst doch ihr Partner und nicht der Papa, oder? In Suchtbeziehungen kommt es oft zu Rollenverteilungen. Aus Mann und Frau werden Mutter und Sohn oder Vater und Tochter und das kann nicht gut gehen...

    In Eurer Situation ist jetzt erstmal loslassen angesagt. Schnapp Dir die Kinder und guck wie ihr ein gutes Leben führen könnt. Vielleicht kriegt Deine Frau dadurch auch die Kurve, vielleicht.

    Ich weiss, das ist schwer, sehr schwer, doch es ist der einzige Weg. Alles andere ist Rumeierei und ein Verlängern des Leidens für alle Beteiligten.

    Liebe Gruss Martha

    Hallo Karl,

    auch von mir ein nachträgliches Willkommen in unserem Forum :)

    Wenn Du bei Google "Kritische Phase Alkoholismus" eingibst wirst Du ganz informative Seiten finden, wo das Verhalten eines Alkoholikers in der kritischen Phase, in der sich aus meiner Sicht Deine Frau befindet, beschrieben wird. Besonders gut ist die Erklärung von der Suchthilfe Schw.... Vielleicht hilft es Dir weiter, das Verhalten Deiner Frau zu "verstehen". Deine Frau unterliegt diesem typischen Selbstbetrug in der Sucht. Sie meint, dass sie ihren Alkoholkonsum im Griff hat und kontrollieren kann - das beweist sie sich durch die Trinkpausen.

    Karl, ich habe von Alkoholikern gehört (die jetzt trocken sind) dass sie sturzbetrunken vor ihrem Angehörigen gestanden haben, die Flachmänner purzelten aus den Hosentaschen, und sie waren felsenfest davon überzeugt, nüchtern zu sein. Ein Uli Borowka hat über Jahre schwerst getrunken, täglich, und als er in den Entzug kam, war er weitest davon entfernt zu sehen, dass er alkoholabhängig ist.

    Ein Alkoholiker lebt irgendwann in seinem eigenen Paralelluniversum wo sich alles nur noch um seinen Stoff dreht. Der Alkoholiker sieht das in dem Moment aber nicht so oder will es nicht sehen - so ist die Sucht - sie ist rationell nicht zu verstehen.

    Ich denke Du kannst auf Deine Frau einreden, wie Du lustig bist, das wird wenig helfen, solange sie nicht selbst die Einsicht hat, alkoholabhängig zu sein und etwas unternehmen zu wollen. Vielleicht wird sie auch sagen: ja ja ich tue was und in DEM MOMENT meint sie das auch wirklich so - aber das kann sich nach 4 Stunden schon wieder geändert haben, weil die Sucht stärker in ihr ist und wieder siegt. Es ist ein gemeiner Teufelskreis.

    Nun kannst nur Du gucken, wie Du mit den Kindern aus ihrem Schlamassel rauskommen kannst. Du bist bei klarem Verstand und kannst handeln, Deine Frau zur Zeit scheinbar nicht. Die Sucht wird Euch sonst alle wie ein Krebsgeschwür zerfressen :( Vielleicht wacht Deine Frau dadurch auf, wenn Du in die Bewegung kommst - worauf ich allerdings nicht zu sehr zählen würde.

    Lieben Gruss Martha

    Hallo Varescu,

    in vielen Kliniken ist es üblich, dass keinerlei Kontakte nach aussen gestattet sind. Für ihn ist da jetzt gesorgt.

    Zitat

    Da ich ihm zuvor riet, sich auch während des Aufenthalts dort, hier im Forum anzumelden und über die Zeit Kontakt zu halten...


    Warum rätst Du ihm das? Lass ihn doch jetzt mal machen und alleine gross werden ;) Er sieht sich selber als Alkoholiker und hat auch alles andere in die Wege geleitet, dass ist doch gut. Versuch ihn mal machen zu lassen, auch wenns Dir schwer fällt.

    Ist nicht bös gemeint :)

    Lieben Gruss Martha

    Guten Morgen Frank,

    Du schreibst

    Zitat

    ich muss alte Denk und Verhaltensmuster durchbrechen.

    Wichtiger finde ich, dass Du es auch willst. Dieses "muss" halte ich für gefährlich, weil es was unfreiwilliges und gezwungenes hat. Das macht auf Dauer zuviel Druck und irgendwann bricht das aufgebaute Kartenhaus wieder zusammen.

    Ich will "schwingt" ganz anders an, als ich muss :)

    Lieben Gruss Martha

    Hallo Dirk,

    da muss ich Dich wohl missverstanden haben :) Mit Deiner Trockenheit oder Abstinenz solltest Du auf jeden Fall zufrieden sein. Ist sie ein Verzicht für Dich oder würdest Du der Trinkerei nachtrauen halte ich das für extrem rückfallgefährdet.

    LG Martha