Beiträge von silberkralle

    glück auf claro

    Zitat von claro

    Ich darf nichts sagen, sonst explodiert sie.

    ich hät sie auf jeden fall explödieren lassen :arrow: sie sollte ruhig wissen was sie bei dir angerichtet hat :cry: :twisted:

    halt die ohren steif

    :D
    matthias

    die folgende woche ging rasch vorbei - arbeit - lesen (lernen) - gruppen besuchen - zwei Gruppen (die großen 36 + 31 leute) wurden geteilt - bei einer (tagungsort in der nähe meiner Wohnung) war ich “gründungsmitglied”

    am dienstag war ich wieder in “meiner startgruppe”.
    in der trockenrunde > folende situation:

    einer (sag nich wer!): “war lange nich da … war nich trocken”
    gruppe: was? wie? - erzähl! (ich - gespannt wie ein alter schirm - ?donnerwetter?)
    einer: “war alleine auf einer baustelle… - hatte soo großen durst… - … nur paar flaschen bier …” (das kam mir sehr bekannt vor)
    ich als allererster: “wie konntest du nur … - hättest du eben n kasten mineralwasser im kofferraum haben müssen! - wenn du weist, dass du trockener alkoholiker bist - hättest du ins nächste dorf … !!!!!”
    gruppe: schweigen (eine ewigkeit) 5 unendliche sekunden (ich - gespannt wie… )
    ich: 5 unendliche sekunden
    gruppe: “matthias willst du uns hier verscheißern? - vor einer woche ^ … wär mir auch passiert … - und jetzt das - du willst uns verscheißern!”
    (wie hat “einer“ sich in dem moment gefühlt?
    ich: nönönönö! - nix verscheißern! das ^ hab ich vor einer woche von euch gelernt !!!
    gruppe: “das gibt’s doch nich” - 180° - in so kurzer zeit?
    ich: “dochdochdoch” - und ich erklärte ^keine ahnung - … alles vergessen - neu lernen …

    wird fortgesetzt - meine gute nörgelt - kaffee trinken


    :D
    matthias

    glück auf peter

    geduld - struktur - perfektion
    alles wesentliche eckpunkte (genau wie ihr es schreibt)

    richtig wissen <> richtig machen - bei allem streben nach perfektion bin ich immer noch dabei zu lernen mit dem tatsächlich erzielten ergebnis zufrieden zu sein - zu akzeptieren, das "richtig tun" viel viel schwerer ist als "richtig wissen"

    :D
    matthias

    glück auf rowi

    hab noch nich viel von dir gelesrn (war zu weit unten)

    antriebslos - drehen die Gedanken - alles anpacken - verändern > komme nicht zu Potte

    kannst dus aufschreiben und nummerieren - dann eins nach dem andern tun (vileicht im januar)

    :D
    matthias

    glück auf alle

    hund - zwingt zur natur (wenigsten gassi gehn) sollt ich auch mal wiedr tun (natur mein ich)
    hund braucht mir ansonsten zu viel aufmerksamkeit (neue abhängigkeit?)
    ich bin froh, glücklich und zufrieden, dass ich alles andere gut (sehr gut?) im griff hab.


    :D
    matthias

    glück auf Hartmut

    gute wichtige und schwere fragen

    Unterschied zwischen Saufdruck und Verlangen – gibt’s eigentlich nich – oder nur sehr fein:
    saufdruck = wenn ich (vermeintlich) muß (... is nur im suff zu ertragen ... usw. - ärger - wut)
    verlangen = wenn ich eher will (... hab ich früher immer einen genommen ... - appetit - fernsehwerbung usw.)
    :arrow::idea: bemerkung: es is wichtig sich über die inhalte von sogenannte "eindeutigen" begriffen und „feststehenden“ kategorien (doppelt gemoppelt - weis schon) zu einigen! :idea:
    Notfallkoffer? ja eindeutig (ich hab auch notfallkoffer für meine prothese und anderes) - vergessen nur einmal > ^ 20 km zurück ...
    was macht es mit mir... > am anfang - angst - inzwischen = ja oft ne wasserleitung in der nähe <(schulterzucken) – kommt aber nur sehr sehr selten vor.

    :D
    matthias

    glück auf alle

    hab gestern natürlich nich nur geschämt - dauert bei mir nich lange (2-3 min) lass ich nich zu - hab nemeng zeug gemacht was mir spass macht (spielen - kaffetrinken - telefonieren - bissl fernsehn - kuscheln)

    weiter wie versprochen
    1. lindes ermahnender beitrag hat mir wieder mal deutlich gemacht wie leichtsinnig ich trotz meiner erfahrung inzwischen wieder geworden bin - und wie gefährlich leichtsinn für uns ist - gut ich muss deshalb nich wieder saufen aber à was in der gruppe war hat dort zu bleiben ! (werd mich anstrengen müssen)
    2. ^ hatte mir angewöhnt (tu es noch) immer überall mindesten 1 l wasser in unmittelbarer nähe zu haben - (wir sind schon 20 km zurückgefahren weil meine gute kein trinkwasser in ihrem auto hatte - nich 40 km weiter bis zur Raststätte)
    3. schlimme gedanken - ärger -(saufdruck bzw. verlangen) :arrow: wenns ganz schlimm kommt lass ich alles stehn und liegen und fahr zu leuten aus der gruppe (irgendwen erwisch ich immer) die negativen gedanken verschwinden meist schon während der fahrt. > :arrow: heute genügt es oft, das ich weis zu wem ich fahren könnte.
    :arrow: diese vorgehensweise hab ich mir “antrainiert” lange, immer und immer wieder in gedanken “durchespielt” wie ich mich verhalten will bevor ich saufen muss :!:
    4. rückfall gehört zum krankheitsbild < behauptet die schulmedizin! (?weil sie nich in der lage is nen rückfall zu verhindern - vorzubeugen?)
    ich hab saufenderweise soooooooo viel sch…e gebaut - ich kann mir n rückfall nich leisten ( :?: ich würd :?: von der autobahnbrücke springen :!::?: ) gehört zuizit zum krankheitsbild :?:
    :arrow: vorbeugen kann man lernen - sich “antrainiern”
    5.bald nachdem ich trocken werden durfte hab ich alle meine „verbrechen“ und „abstürze“ (mit allen schmutzigen Einzelheiten aufgeschrieben (dabei hab ich eine ganze badewanne vollgeheult) – diese niederschrift hab ich ganz unten in den bettkasten gelegt, da liegt sie immer noch.
    :arrow: immer wenn mal wieder so eine “stöh- schämerinnerung“ hochkommt (ja – nach 22 jahren) oder - saufdruck bzw. verlangen - :arrow: denk ich daran, wo diese niederschrift liegt – ich brauch nich nachlesen – ich weis, das ist meine vergangenheit – ich kanns nich mehr ändern.

    wird fortgesetzt - darf wieder auf arbeit


    :D
    matthias