Beiträge von pedi1970

    Hallo Punkmäuschen,

    ich habe mir ein Buch bestellt, und schon bei den ersten 10 Seiten gingen bei mir lauter Lampen an.

    Es heißt
    "Familienkrankheit Alkoholismus - Im Sog der Abhängigkeit".
    Das möchte ich Dir ans Herz legen. Es wird Dir und allen anderen EKAs und Co´s eine große Hilfe sein.

    Hoffe, es ist erlaubt, hier Buchtipps reinzuschreiben?!

    LG.. Pedi

    Liebe Marina,

    auch mein herzliches Beileid zum Tod Deines Vaters.
    Anstatt Dich um Deinen Freund zu kümmern, könntest Du Dir Zeit für Dich und Deine Trauer nehmen. Vielleicht ist es ein guter Zeitpunkt, die Beziehung zu Deinem Vater aufzuarbeiten.
    Für Deinen Freund kannst Du, so wie Du es schreibst, nichts tun... und er tut Dir nicht gut.

    Alles Gute und viel Kraft für Dich... Pedi

    Liebe Vivian,

    herzlich Willkommen hier. Das ist ein erster wichtiger Schritt, alles hier aufzuschreiben, finde ich. Ich tue es auch erst seit vorgestern.

    Als erstes einmal: gib Dir Zeit. So lange zurückliegende Verletzungen heilen nicht von heute auf morgen. Es dauert, bis die Kruste anfängt zu bröckeln. Wer Gefühle zeigt, wird verletzbar... logo, dass wir also unsere Gefühle erstmal unten halten wollen.
    Zudem sind es ja schmerzhafte Gefühle, die kommen, und die tun weh...
    also geh verständnisvoll und behutsam mit Dir um.

    Ich schließe mich Linde an: schreib, was das Zeug hält, vor allem über das, was Du fühlst. Und bewahre Dir Deinen Kampfgeist und Deinen Optimismus! Jaaaaa! :D

    So geht es Stück für Stück voran. Wir sind bei Dir.

    Alles Liebe.. Pedi

    Liebe Martha,
    ja, danke, damit kann ich was anfangen, mit dem inneren Beschützer. Vielleicht sollte ich mit ihm auch einmal reden! Danke!

    Liebe Petra,
    ich denke, dass dennoch ein Kontakt zu Deinem IK entsteht, auch wenn Du meinst, da ist nichts. Bleib dran, rede weiter mit ihm, auch wenn Du das Gefühl hast, es ist nicht da. Vielleicht macht es sich wirklich "unsichtbar", weil es so lange ignoriert wurde Du schreibst ".. es nicht gehört wurde.."; genau so ist es, es wurde nicht angehört. Daran muss es sich erst gewöhnen.
    Irgendwann wird es sich Dir zeigen, ganz bestimmt. Gehe weiter mit ganz viel Liebe darauf zu.

    Alles Liebe.. Pedi

    Shirley, ich würde es nicht ohne therapeutische Begleitung machen. Solch eine Begegnung kann echt schmerzhaft sein, und wenn Du dann allein bist, wäre das nicht gut. Besser, es führt Dich jemand hindurch und begleitet Dich.

    Liebe Ulrike,

    es ist nicht Dein Job, alles, was er in seinem Leben erfahren hat, zu entschuldigen... das ist seine Aufgabe, weil sein Leben.

    Und was Du durchgemacht hast, ist nicht wichtig für ihn, schreibst Du. Da siehtst Du es.. in dem Punkt sorgt er für sich und schert sich nicht um Dich.

    Ergo, sorge selbst für Dich.

    Schreib weiter Deine Gedanken und Gefühle hier auf, wenn es Dir gut tut.
    Es hilft!

    LG.. Pedi

    Hallo Christine,

    ich kann mich den anderen hier nur anschließen.

    Da Du sehr in Eure lange Familiengeschichte verstrickt bist, solltest Du Dir auf jeden Fall Hilfe holen, um das alles aufzuarbeiten.
    Mit dem Ziel, DIR zu helfen, nicht Deinem Bruder.
    Das ist der richtige Weg, denke ich, den Du mit guter Begleitung und Unterstützung sicher schaffen wirst.
    Der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Geh ihn.

    Alles Gute für Dich!

    LG.. Pedi

    Hallo Oxalis,

    zuerst einmal: es ist überhaupt nicht lächerlich, was Du schreibst. Im Gegenteil - es ist wichtig, dass Du auf diesem Wege Deine Gedanken sortierst. Und das, was Dir passiert, ist alles andere als lächerlich.
    Es ist Deine Geschichte, und es ist schön, dass Du uns hier teilhaben lässt.

    Ich denke auch, dass es Dein Freund sich recht einfach macht. Er benutzt Dich so, wie er es gerade braucht. Er gibt Dir so viele Hinweise, beleidigt Dich, meldet sich nicht, ist gemein zu Dir... ganz ehrlich: worauf wartest Du? Oder was erwartest Du? Das kann keine Liebe sein, was er Dir gibt.

    Lese Dich mal ein wenig durch die Geschichten hier... und treffe eine Entscheidung für Dich... dann sollte es klar auf der Hand liegen... Denke daran, dass Du nur für Dich verantwortlich bist und Du für ihn nichts tun kannst.

    Alles Gute für Dich... Pedi

    Hallo Punkmäuschen,

    Deine Berichte haben mich sehr berührt.

    Ich bin hier erst seit ein paar Tagen drin im Forum, weil mich ganz ähnliche Gefühle umtreiben wie Dich.

    Lese hier ein wenig, wenn Dir die Decke auf den Kopf fällt, das hab ich auch gemacht. Koch Dir `nen Tee, denn es könnte länger dauern.
    Schau Dir die Geschichten hier an... ich habe es auch gemacht und so viel verstanden:

    er liebt Dich nicht, er liebt ja nicht mal sich selbst, denn sonst würde er sich nicht so selbst zugrunde richten. Er wird für Dich nie aufhören zu trinken. Wenn überhaupt, dann irgendwann für sich selbst.
    Nimm die Beine in die Hand und lauf. Breche den Kontakt ab. Du hast es nicht verdient, so behandelt zu werden. Das ist keine Liebe.
    Liebe Dich selbst und geh. Nimm Dein Leben in die Hand, arbeite Deine Geschichte mithilfe dieses Forums auf oder mit einer Gruppe oder Therapie. Das ist das Beste, was Du für Dich tun kannst.
    Verantwortung für Dich übernehmen, denn für ihn kannst Du nichts tun.

    Ich habe die freudlose Beziehung, die ich hatte, nach über 5 Std. Lektüre hier im Forum beendet. Das waren Argumente genug. Gut so.

    Ich wünsche Dir Kraft und Mut für Deinen Weg.

    LG.. Pedi

    Liebe Ossi,

    genau so, wie es Dir gerade geht, ging es mir auch eine ganze Weile.
    Mein Ex war zwar nicht ganz so krass drauf wie Dein Mann, aber eben, ja, alkoholabhängig. Wir hatten auch ein Haus, allerdings gemietet, nicht gekauft.
    Der Gedanke, das Haus, mein Zuhause bei einer Trennung zu verlieren, war ganz schrecklich. Und auch, ob ich nicht zu vorschnell handele...
    ich habe gute zwei Jahre gebraucht, um die Trennung durchzuziehen und bin jetzt einfach nur froh!
    Ich habe meine eigene kleine Wohnung, in der ich mich wohl fühle. Klar fehlt mir abends manchmal jemand und es war erst komisch, allein zu sein. Aber andererseits: Du bist den Druck los, die Angst, die Kontrolle darüber, ob und wieviel er trinkt. Ich war genau so fertig wie Du, auch körperlich.
    Und was hatte sich geändert? Nix!! Gar nix!
    Ich sage Dir, er hört nicht zu trinken auf, wenn Du bleibst. Du kommt gegen den Alk nicht an. Abwarten bringt nichts, es raubt Dir nur die Kraft. Das ist einfach so.

    Deine Eltern reden Dir ins Gewissen - das hat meine Mutter auch gemacht, obwohl sie die Problematik mit dem Trinken bei ihm kannte und obwohl mein Vater selbst Alkoholiker ist!! Weisse Bescheid...
    Sie dachte, lieber soll ich beim Ex bleiben, als allein sein... alles Blödsinn. Das hat sie aber mittlerweile verstanden, weil sie sieht, dass es mir gut damit geht.
    Letztendlich ist aber wichtig, was DU möchtest, nicht Deine Eltern.
    Das Problem ist, dass wir als Co´s dann auch noch unsere Eltern glücklich machen wollen und ihnen gefallen wollen und dann auch noch ein schlechtes Gewissen kriegen.
    Dein Körper gibt Dir schon so deutliche Signale, dass Du handeln solltest.
    Für Dich, nur für Dich.

    Du kannst das schaffen, vertraue Dir. Jede Veränderung birgt eine neue Chance für Dich. Aber so gehst Du vor die Hunde...

    Sorry für meine Deutlichkeit... hoffe, es gibt Dir Kraft.

    Alles Liebe... Pedi

    Ach ja, von wegen Du weißt, dass Du nie wieder so schön wohnen wirst! Woher?! Glaube daran, dass es so sein wird, sogar noch schöner!!! Nutze die Kraft der positiven Gedanken!! :wink:

    Hallo zusammen,

    danke für den Al-Anon-Tipp. Das klappt super mit dem Suchen und ich habe auch eine ganz in der Nähe gefunden. Das wäre heute Abend gewesen, quasi jetzt; also hab ich es verpasst, aber überlege, ob ich nächsten Dienstag einfach mal hingehe.

    Im Moment scheue ich mich noch davor, weiß nicht, warum.
    Vielleicht, weil ich nicht weiß, wer und was mich erwartet.
    Und weil ich dann offen reden muss, das ist nicht einfach für mich.
    Das über ich bis dahin noch hier beim Schreiben.

    Freue mich weiter über Eure Erfahrungen mit solchen SHG.

    Danke Euch!

    LG... Pedi

    Hallo Belinda,

    danke für Deine Rückmeldung.

    Im Moment fühle ich mich wie in einem Strudel... alles rotiert um mich rum, meine ganzen Erfahrungen und Erlebnisse, die ich hatte.. als würden sie sich alle nach und nach zeigen und offenbaren, was sie mit mir gemacht haben. Wie sehr sie mein Leben geprägt haben.

    Ich will das irgendwie alles sortieren, "auf die Reihe kriegen", um den Nutzen daraus für mich ziehen zu können. Habe mir heute erstmal zwei Bücher bestellt "Wenn Frauen zu sehr lieben" und noch ein anderes für Co´s.

    Was ich auch so krass finde, ist, dass ja unsere Väter, Mütter, Partner usw. das Alkoholproblem haben und WIR deswegen Hilfe brauchen!
    Das ist schon verrückt, oder?

    Aber es ist toll, dass wir auf diesem Weg sind. Wir schaffen das.

    Alles Liebe... Pedi

    Liebe Foris,

    hat jemand Erfahrung mit SHG für EKAs?

    Wie finde ich eine passende in der Nähe? Im Internet finde ich es so unübersichtlich oder vielleicht suche ich nur falsch in der Suchmaschine... :?

    Freue mich über ein paar Erfahrungsberichte!

    Danke Euch!

    LG.. Pedi

    Liebe Smilla,

    danke für Deinen Bericht und Willkommen hier. Mich hat´s auch etwas Überwindung gekostet, mich anzumelden, aber ich möchte mein Leben verändern, und daher meine ich, wir sind hier richtig und unter Unseresgleichen.

    Ich kann auch gut, wie Du, mich in andere reinfühlen und ihnen einen Tipp nach dem anderen geben. Bei den anderen sieht es immer so leicht aus, das Problem liegt doch auf der Hand!

    Nur bei mir selbst bleibe ich stecken.. ich glaube, es ist der Moment, wenn wir den Schmerz fürchten und fühlen, der hochkommt, wenn wir uns mit unserer Geschichte auseinandersetzen: dann machen wir was anderes, lesen oder essen Schokolade. Oh ja, das hilft, der Schmerz geht dann weg. Aber nur kurz. Er kommt wieder. Ich weiß, dass wir da durch gehen müssen, durch den Schmerz. Denn sonst kann er nicht heilen...
    Inzwischen schaffe ich es, hinzugucken, was so weh tut. Oder ich hole mir Hilfe und mache es mit jemandem zusammen, der mich führt. Das ist besser als allein.

    Ich wünsche Dir und uns allen viel Unterstützung untereinander.

    LG.. Pedi

    Hallo EuV,

    ich glaube, das die "Wut" ein zentrales Gefühl in uns ist.
    Was haben wir gelernt in Bezug auf Wut? Wut darf nicht sein, wütend sein gehört sich nicht, schluck die Wut runter, mach ´ne Faust in die Tasche, usw usw. So bin ich mit Wut groß geworden.

    Heute habe ich gelernt, mir die Wut, wenn sie kommt, anzuschauen und anzunehmen. Ich unterdrücke sie nicht mehr. Es ist, als sage ich "Hallo Wut, da bist du ja wieder, was willst du mir jetzt sagen?". Dann lasse ich sie hochkommen und gucke, was passiert... und dann schwächt sie meist von alleine ab, einfach weil ich sie anerkannt und akzeptiert habe. Vielleicht kann das auch ein Weg für Dich sein?

    Ich kann Dich verstehen, dass Du Deiner lallenden Mutter alles Schlechte dieser Welt wünschst, sie hat Dir so viel angetan und kaputt gemacht. Aber - wem schadest Du damit? Letztendlich wieder Dir selbst... auch wenn es schwer fällt... ich wünsche nie jemandem etwas Schlechtes, denn es kommt in hohem Bogen zu mir zurück. Du musst ihr nichts Gutes wünschen, wenn Du es (verständlicherweise) nicht kannst. Vielleicht kannst Du ihr wünschen, dass das Beste für sie geschehen soll. Dann ist es völlig offen, was passiert. Und Du erkennst, dass es nicht Deine Verantwortung ist, was mit ihr passiert.

    Ich hoffe, dass mein Beitrag Dir ein wenig Unterstützung geben kann.

    LG.. Pedi

    Liebe Belinda,

    bin hier auch neu, und als ich gerade Deine Texte gelesen habe, dachte ich, das ist ja wie bei mir.

    Auch mein Vater ist alkoholkrank, meine Mutter kämpft seit Jahrzehnten dagegen an. Da ich knapp 400km entfernt wohne und wir uns nicht so oft sehen, kriege ich es natürlich heute nicht mehr so mit.
    Aber früher als Kind habe ich es natürlich mitbekommen, wenn er volltrunken von Feten nach Hause kam und die Treppe raufgefallen ist und einmal auch mein Zimmer im Suff mit dem Klo verwechselt hat.

    Nach 9-jähriger Beziehung zu einem Alkoholiker, die ich zum Glück beendet habe, geht es mir wie Dir. Manchmal freue ich mich, endlich allein und frei zu sein, dann fehlt mir wieder die Nähe. Wenn ich dann aber Nähe haben kann, ziehe ich mich zurück und kapsel meine Gefühle ein.

    Körperlich merke ich auch ein paar Dinge, schon länger: ich habe Tinnitus, verstärkt seit ein paar Wochen und Rückenprobleme. Bin aber in Behandlung bei einer Geistheilerin (ganz seriös!), die mit mir zusammen an den Ursachen arbeitet.

    Ich glaube, mir ist noch gar nicht ganz bewußt, wie sich unser Leben durch unsere Kindheitserfahrungen geprägt hat und auch, wie es sich auf unsere Partnerbeziehungen auswirkt. Ich will so lange Single bleiben, bis ich meinen Teil bearbeitet und aufgelöst habe. Keine Ahnung, wie lange es dauert.... um dann eine glückliche Beziehung führen zu können.

    Freu mich, mehr von Dir zu lesen, Belinda.
    Und natürlich von Euch allen. ;)

    Alles Gute... Pedi

    Hallo Ihr Lieben,

    1000 Dank für Eure Anteilnahme und Mitgefühl. Hier bei Euch fühle ich mich sehr verstanden.

    Noch gestern Abend habe ich telefonisch die Beziehung beendet.
    Ich habe seine Tel.nummern im Handy gelöscht und den Brief verbrannt, den er mir vor zwei Wochen geschrieben hatte. Ein sehr schöner Brief war das.
    Ich kann nicht sagen, dass ich heute nicht doch ab und zu zum Handy geschielt habe, ob er sich gemeldet hat... hat er aber nicht. Nun will ich standhaft bleiben, falls er sich doch nochmal melden sollte (glaub ich aber nicht, denn er hat gesagt, dass mir meine Einstellung zu krass ist und der Alk schließlich Teil von ihm ist. Na denn...).

    Gestern Abend war ich noch voller Wut und Zorn, dass er den Alk mir vorzieht, aber heute wandelt sich das Gefühl langsam in Dankbarkeit. Denn ohne diese Begegnung hätte ich das Problem, was ich selbst habe, nicht erkannt. Und es würde mir immer wieder passieren. Und da ich nicht an Zufälle glaube, sollte das wohl alles so sein.

    Nun gilt es zu erkennen, welche Muster in mir arbeiten, welche Teile in mir solche Männer noch brauchen. Die Arbeit fängt jetzt erst an, glaube ich. Danke, Lilli, für den Buchtip.

    Ich bin sicher, dass ich hier durch Euch viel Unterstützung, Rat und Begleitung bekommen werde und hoffe, Euch das Gleiche geben zu können.

    Lieben Dank Euch...
    Pedi

    Hallo,

    auch ich möchte ein paar Merkmale ergänzen, die mir an mir selbst -als EKA- beim Lesen aufgefallen sind.

    Ich bin immer total hilfsbereit, hatte lange ein "Helfersyndrom", d.h. ich habe meine eigenen Bedürfnisse immer hintenangestellt, um für andere da zu sein. Das habe ich inzwischen aber ablegen können.

    Ich habe auch Angst vor emotionaler Nähe, Angst, mein Herz ganz zu öffnen, mich ganz jemandem "hinzugeben". Es ist immer Vorsicht dabei, wie ein Schutz, Kontrolle behalten wollen (das war mir gar nicht richtig bewußt)...

    Ich ziehe Partner mit Alkoholproblem an. Meine letzte Beziehung (2000-2009) hat mir die Augen geöffnet; dummerweise habe ich mich gerade wieder in einen Alkoholiker verliebt. Ich hab wohl noch viel zu bearbeiten.

    Ich fühle mich schuldig, wenn mein Partner trinkt oder unglücklich ist. Ich denke dann, das liegt an mir, ich hab es falsch gemacht.

    Ich habe mangelndes Selbstwertgefühl, mangelde Selbstliebe. Daran arbeite ich ganz viel im Moment. Durch Bücher, Therapie-Gespräche, Innere-Kind-Arbeit. Es wird besser.

    LG.. Pedi