Das Bild meines Gartens (obwohl ich mich mit Natur nicht so gut auskenne )
Ich stelle mir also für meine Trockenarbeit ein Stück Land vor, das ich bearbeite.
Damit etwas wachsen und gedeihen kann, braucht es einen guten Boden. Als Erstes befreie ich den Boden also von Schad- und Giftstoffen. So erledigt.
Nein, halt. Doch nicht ganz. Die „lieben“ Zigaretten … Na ja, die möchte ich erstmal noch behalten …
Wie jetzt weiter ?
Ich lasse also den Blick über mein Land schweifen. Und stelle fest: Mensch, das ist ja ganz schön groß. Toll. Und es gibt auch schon ne Menge an Pflanzen, Bäumen und Tieren. Einige sehe ich zum ersten Mal. Die muss ich mir bei Gelegenheit noch mal genauer anschauen. Einige kommen mir auch bekannt vor. Von diesen mag ich einige, andere gefallen mir nicht so gut. Aber ich hab mir vorgenommen, dass keine Pflanzen, Tiere oder Bäume getötet werden. Alle haben das recht weiterzuleben. Mal sehen, wie ich das organisiere.
Tja, das mit dem Organisieren ist gar nicht so leicht. Wo greife ich ein und wo lasse ich der Natur ihren freien Lauf. Vielleicht frage ich mal einen erfahrenen Gärtner …
In den letzten Jahren konnte ich mir schon einen guten Überblick verschaffen und habe auch an der einen oder anderen Stelle die Dinge etwas neu strukturiert. Aber ich habe festgestellt, dass wenn ich mal eine zeitlang nichts im Garten mache, dann geraten die Dinge wieder schnell durcheinander.
Na ja, immerhin habe ich es geschafft, dass ein bestimmtes Gift nicht mehr in den Boden eingedrungen ist. Das war nicht immer leicht, weil es doch viele Stürme und Unwetter gab, bei denen es leicht hätte eindringen können. Ich glaube ich muss den Boden noch mal etwas wetterfester machen. Insbesondere in den tiefen Schichten … Da muss ich noch mal einen Fachmann (Fachfrau) fragen.
Ach ja, ich hab auch einen Zaun um meinen Garten gezogen. Am Anfang war der ziemlich stabil und undurchlässig. Ich wollte nicht, dass irgendjemand da einfach durch meinen frisch angelegten Garten latscht und dabei die frisch angelegten Bereiche zerstört. Mittlerweile ist der Zaun etwas durchlässiger geworden, aber wer in meinen Garten hinein möchte, der muss mich schon fragen.
Wir können uns dann gern auf die Veranda setzen und den Garten gemeinsam betrachten. Für liebevolle Gestaltungshinweise bin ich dankbar. Nörgler und Grantler trinken ihren Tee aus und dürfen wieder gehen …
Apropos „liebevolle Gestaltung“. Damit tue ich mich immer noch ein bisschen schwer. Es ist häufig mehr ein Schuften und Ackern. Ich hab immer das Gefühl, dass ich besonders viel in kurzer Zeit schaffen muss.
Wenn ich mal in den Nachbargärten umschaue, dann habe ich den Eindruck, dass die sich nicht so abmühen müssen …
Na ja, jeder hat halt sein eigenes Feld zu bestellen …
Vielleicht schaffe ich es ja in Zukunft, dass ich mich einfach darüber freue, dass ich überhaupt einen Garten gestalten darf. Das wäre schön.
So sieht es also ungefähr mit meiner Gartenarbeit aus.
Ich freue mich auf Euren Besuch.