Beiträge von murmeltier

    Maria und lulu:
    Stimmt, klingt widersprüchlich. Doch zu Anfang störte es mich tatsächlich nicht, wenn jemand inmeiner Gegenwart (in Maßen) Alkohol konsumierte.
    Doch mittlerweile habe ich mich in meinem alkoholfreien Leben eingerrichtet, das Getue um und mit Alkohol ist mir fremd geworden. Besonders wenns "ein bisserl mehr" wird, empfinde ich es als störend. Diese Trinksprüche, dieses Gerülpse, oder ganz schlimm bei Frauen zu beobachten: der Wegfall der Hemmungen stösst mich ab.
    Vielleicht auch deswegen weil mir ein Spiegel vorgehalten wird! :shock:
    Ich habe jetzt hier, in der realen SHG und auch im ausgesuchten Freundeskreis ein Umfeld in das ich mich einbringen kann, mein Leben ist ruhiger geworden, alles Laute und "Wir-sind-high-und-haben-soviel-Spass"-Getöns macht mich nervös.
    Hans : Genau das meine ich, ich habe es satt zu erklären, zu argumentieren oder gar zu erdulden. Es geht um meine Gesundheit, und ich denke die sollte auch meinem Umfeld wichtig sein. Und ich sehe nicht ein warum ich mich nach solchen Trinkgelagen in einer Küche voller halbvoller Wein- oder Bierflaschen wiederfinde muß. Dass ich da einen Murzradautz mache wird wohl jedem hier klar sein und hat nix mit "Hausfrauenfrust2 oder "Zickenterror" zu tun, oder?
    LG, murmeltier

    Hallo zusammen,
    muss auch kurz meinen Senf dazugeben, weil ich letzte Woche in eine sehr seltsame (im sinne von lustig) Situation gekommen bin:
    Die Tochter meiner besten Freundin hatte Firmung mit anschließender Kaffeejause bei ihr zuhause.
    Da meine Freundin selbst keinen alkohol trinkt, und über meine Krankheit natürlich Bescheid weiß, wurde den ganzen Nachmittag ausschließlich diverse Saftschorlen ausgeschenkt, kein einziger Schluck Alkohol. Was glaubt ihr wie da einige Gäste verstört geguckt hatten! :D
    Ich denke schon daß einige dass als sehr unpassend empfunden haben, so mit ihrer Himbeeschorle in der Hand! 8)

    Was mich aber schon öfters stört ist der Mangel an Auswahlmöglichkeiten für Menschen die keinen Alkohol trinken. Außer Mineralwasser oder O-Saft ist da meist nicht viel Gedanke dahinter, während es an alkoholischen Getränken dutzende Wahlmöglichkeiten gibt (jetzt nicht in der Gastronomie). Ich bin mir sicher daß einige Gäste vielleicht auch auf Alkohol verzichten würden, wenn die Saftschorle mit z.B. etwas Obst gepimmt würde...
    Wäre das vielleicht eine Alternative für Dich gewesen?
    LG, murmeltier (die schnell mal die neue Saftpresse auffüllt) :wink:

    Ihr Lieben,

    Gespräche hatten wir wie ich finde ausreichend, auch in der Therapie war er 2x dabei, und als ich mich anfangs zwecks alkoholfreiem Umfeld usw. auf die Füsse gestellt habe, hat das eine zeitlang funktioniert.
    Da mir aber von Anfang an Rückzugmöglichkeiten fehlten, und er auf sein "Fernsehbier" (bleibt aber eh nie bei einem) :? nur schwer verzichten will habe ich die Gelegenheit beim Schopf gepackt und die freiwerdende Nachbarwohnung übernommen. Klein aber fein und mein Reich...
    Das Familienleben spielt sich aus Platzgründen in der größeren Wohnung ab.
    Mit den Monaten, und mit dem Gewinn von mehr Sicherheit schlich sich dann der Alltag ein, für meinen Lebensgefährten und meine Familie ist mein "Alkoholproblem" vom Tisch, - und das macht mich wütend. Nicht weil ich nicht Eigenverantwortung übernehmen will/kann, sondern weil es halt immer wieder zu Ansagen kommt wie "Ach ja, hab ich vergessen, du darfst ja keinen Alkohol trinken" oder auch "nicht mal ein winziges Gläschen"... :evil: ich meine muß ich dass jetzt für den Rest meines Lebens ständig neu klar machen?
    Ich hatte anfangs tatsächlich das Problem mich zu outen, war mir dann aber bald zu lästig mich ständig neu zu erklären, und so habe ich allen Bescheid gesagt - und gut wars.
    Warum sollte es nach fast 1 Jahr nun anders sein? Wie oft muß ich erklären was ein "trockener Alkoholiker" ist? :shock:
    Das betrifft nicht nur meinen Lebensgefährten sondern leider auch meinen engsten Familienkreis - und nervt mich gewaltig.
    Deswegen habe ich auch diesen thread eröffnet, weil ich sehen wollte ob nur mein persönliches Umfeld scheinbar an Alzheimer leidet, oder ob irgendwer von Euch auch schon solche Erlebnisse hatte. Vielleicht sollte ich mir doch endlich ein Tshirt mit passendem Aufdruck kaufen?
    sorry, ist mal wieder lang geworden, aber manchmal versteh ich echt die Welt nicht mehr... Liebe Grüsse, murmeltier[/u]

    Ihr Lieben,
    ich weiß natürlich daß meine Beiträge etwas verwirrend sind, sicher aus dem Grund daß ich mich versuche kurz zu halten, und viele Zusammenhänge daher nicht rüberkommen.
    Zum Begriff "Flucht": Da ich beide Haushalte quasi im Alleingang versorge stört es mich einfach nicht im Vorfeld informiert zu werden sondern vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden. Da ich meine kleinere Wohnung aus finanz. Mittel noch nicht ausreichend gestalten konnte spielt sich das Familienleben in der größeren ab. Als Beispiel: Letztes Wochenende nach einem ausgiebigen Großputz wollte ich einfach nur gemütlich einen DVD-Abend mit den Kindern machen, mein Lebensgefährte war unterwegs, als er spontan mit ein paar Freunden und einer Menge Bier nach Hause kam. Ich also sämtliches Knabbergebäck samt Kindern in die kleine Wohnung gepackt, nur irgendwie hatten wir keine große Lust mehr.
    Beleidigt sind allerdings die anderen und ich habe keine Lust mehr mich ständig zu rechtfertigen, ich fühle mich allerdings auch übergangen und unverstanden.
    Ich weiß, man könnte das auch als selbstmitleidiges Eingeschnapptsein abtun, ich erwarte auch nicht dass die Welt sich um mich dreht, aber ich möchte ein akzeptierter Teil dieser meinen kleinen Welt sein. Anfangs hat das ja auch funktioniert, nur jetzt habe ich das Gefühl mich immer aufs Neue "outen" zu müssen, obwohl die Lage eignetlich klar sein müsste.

    Sorry wenn ich einige vor den Kopf gestossen habe, mit gings gestern nicht so gut und ich merke wie diese alte Wut in mir hochkriecht. Wut auf mich und die Krankheit, Wut übrhaupt auf der Welt zu sein... was soll ich sagen, derzeit könnt ich mich selber beissen! :roll:

    Nix für ungut, kann mich derzeit selbst nicht leiden... murmeltier

    Pittchen : Ja ich bin in einer realen SHG, eine reine Frauengruppe (geht über unsere Pfarre) und wir treffen uns wöchentlich zwecks Austausch. Außerdem habe ich zwei sehr enge Freundinnen die mir im Notfall zur Seite stehen.
    @ Kaleu: Ja, in der Tat ist es oft nicht DAS GROSSE PROBLEM, sondern ein bisschen hiervon und ein bisschen davon.
    Aber es ist für mich auch in Ordnung wenn du der Ansicht bist, dass dieses Forum ausschließlich starke Persönlichkeiten zeichnen soll, die ihre Sucht quasi aus dem Handgelenk lösen, das ist für die Neuankömmlinge hier sicher eine große Motivation, birgt aber leider den Trugschluss dass Abstinenz eine Sache reiner Willlensstärke ist und setzt viele unter den zusätzlichen Druck hier nicht genügen zu können.
    Sarkasmus ist auch eine Form von Überheblichkeit die man sich erst einmal leisten können muß, ich hoffe letzteres trifft auf dich zu.
    maria44 : Ich habe eine räumliche Trennung bereits zu meinem Partner vollzogen, blöderweise bin ich den Kompromiss eingegangen, dass wir unter der Woche einen gemeinsamen Haushalt mit den Kindern der Einfachheit halber führen.(Die Wohnungen liegen direkt nebeneinander :? )
    LG, murmeltier

    Lieber Hans, lieber Kaleu,
    scheinbar habe ich mich missverständlich ausgedrückt. :wink:
    Natürlich übertrage ich nicht meiner Familie und meinem Freundeskreis die Verantwortung über meine Trockenheit.
    Ich wollte nur bemerken, vielleicht liegts ja auch an der Jahreszeit (Gartenzeit) daß ich jetzt öfters mit Alkohol konfrontiert werde.
    Ich habe mittlerweile für mich gelernt dass reines Meideverhalten nicht ausreichend ist sondern ich spalte mich da ganz bewußt und aktiv ab, - zum Glück gibt es ja genügend Menschen um mich herum die auch bei Kafee und Kuchen die warme Jahreszeit im Garten oder im Schanigarten verbringen! :wink:
    Ich habe auch kein Problem wenn mein Partner mit seinen Jungs einen alkoholischen Abend verbringen will, nur darf halt auch keiner beleidigt sein, wenn ich da nicht dabei bin. Da sehe ich noch Handlungsbedarf, ich habe aber auch nicht das Bestreben mich ständig zu rechtfertigen.
    Hoffe dass ich meine Eindrücke deutlicher kommunizieren konnte.
    LG, murmeltier

    Liebe Forumsmitglieder, bei mir ist es ja noch nicht so lange her mit der Trockenheit, ich habe ja von meinen Anfängen und der Sorge um ein alkoholfreies Umfeld berichtet.
    Ich habe mich schließlich durchsetzen können und eine große Gefahr war erstmal ausmeinem Leben gebannt.
    Jetzt schleicht sich langsam der Alkohol zurück in mein Umfeld, dort eine Gartenparty, hier ein gemeinsamer Abend der Fußballfreunde meines Mannes bei uns zuhause mit... ihr könnts euch denken, jeder Menge Alkohol.
    Ich bin dann quasi gezwungen in meiner eigenen Wohnung/meinem Garten die Flucht zu ergreifen, meine Familie ist zwar stolz auf meine Trockenheit, doch sie ist sich der Gefahr eines Rückfalls nicht bewußt.
    Wie handhabt ihr das? Ist die Gefahr des "Einschleichens" nach langer Abstinenz nicht noch größer?
    LG, murmeltier

    P.S: Übrigens, ich wollte auch richtigstellen, daß ich fast täglich hier mitlese, auch wenn ich nicht ständig mitschreibe. Da überlasse ich lieber den erfahreren Forumsmitgliedern das Feld, obwohl es mir auch ein Bedürfniss ist hier wieder aktiver zu werden!

    Hallo zusammen, lang ists her!
    Nach meiner Krise habe ich sehr intensiv mit meinem Therapeuten und einer Frauengruppe zusammengearbeitet und vieles dazugelernt!
    Besonders die Frauengruppe war eine ganz neue, sehr hilfreiche Erfahrung für mich. Da sie von der Pfarre organisiert wird, hatt ich anfänglich so meine Zweifel ob das nicht zu "katholisch" abläuft, mit Beten oder so.
    Wir treffen uns fix 1 x wöchentlich zum Tee, jeder bringt kekse oder belegte Brötchen mit und reden uns die Ängste und Hoffnungen von der Seele. Ich fühle mich unter Frauen wohler als in einer gemischten Gruppe, die Gepräche drehen sich aber nicht ausschließlich um Alkohol und Sucht.
    Wir reden auch, wie hier im Forum auch über Literatur, Kochrezepte (ohne Alkohol versteht sich) etc. 8)
    Am Anfang skeptisch, freue ich mich jetzt auf die Treffen, es ist als würden wir uns schon lange kennen, und ich lerne vor allen von den "alten Hasen" eine Menge über Selbstbetrug, Suchtverhalten und Gegenstrategien. So habe ich mir angewöhnt immer eine kleine Thermoskanne mit sehr stark gesüssten Tee bei mir zu haben, der entspannt mich sofort, und so habe ich mein Suchtgedächtnis schon mehrmals überlisten können!
    LG, hoffe ich darf hier noch weiterschreiben und mitlesen
    murmeltier

    Hallo maria,
    war heute morgen beim Arzt, ich habe die Medikamente abgesetzt und mich auf ein pflanzliches Beruhigungsmittel umgestellt. Natürlich Dragees ohne Alkohol obwohl er mir solche Tropfen angeboten hat!!! :shock:
    (Ich hab mir echt gedacht dass der nicht richtig ticken kann :shock: )
    Bin zwar hochgradig nervös und unter starker Anspannung, denke jedoch dass sich das in den nächsten Tagen bessern wird.
    Mir hilft auch heißen Kräutertee oder Gemüsebrühe zu trinken, die Wärme beruhigt meine Magenschmerzen.
    Psychisch gehts mir gut, jetzt wo ich dieses "Teufelszeug" nicht mehr nehmen muß.
    LG, murmeltier

    Hallo zusammen,
    ich schau mal kurz hier vorbei. Leider geht es mir im Moment nicht gut, die Medikamente auf die ich eingestellt worden bin haben ganz miese Nebenwirkungen (Herzrasen, erhöhter Blutdruck, höhere Pulsfrequenz und ständige heftige Unruhe :shock: ), das geht jetzt schon Wochen so und ich bin langsam am Durchdrehen. :cry:
    In 2 Wochen muß ich erst wieder zum Arzt, dann laß ich mich sicher umstellen, so kann/will ich nicht leben - am liebsten würde ich sowieso auf Medis verzichten.
    Hat irgendwer ähnliche Erfahrungen gemacht? Wie geht man mit so einer Situation um?
    LG, murmeltier

    Hallo Kaleu
    ich freue mich für dich dass du "Entschleunigung" für dich schon gefunden hast. :D
    Ich gebs zu, ich verstricke mich noch zu oft in Verpflichtungen, die ich angeblich erfüllen muß, bzw. bin ich ganz einfach nicht sehr belastbar im Moment. :oops:
    Auszeiten nehm ich mir mittlerweile auch, leider aber oft zu spät, nämlich wenn der Druck in meihnem Kopf schon zu groß geworden ist. Mir hilft dann Bewegung, und wenns nur eine schnelle Runde um den Block ist. 8)
    Leider habe ich diese ständige Unruhe mit Magendrücken, es ist so als stünde ich nochmals vorm Abitur.
    Das habe ich schon jahrelang, und war sicher der Hauptgrund für meinen Alkoholmissbrauch, mittlerweile habe ich gelernt mittels Atemtechnik und Medis diese innere Nervösität zu ertragen, nur manchmal wirds mir zuviel und ich könnte nur noch davonlaufen.
    Doch - ich arbeite daran! :D
    LG, murmeltier

    Hallo zusammen, :D
    melde mich mal wieder. Es gibt nicht viel zu berichten, außer dass meine Medikamente langsam anschlagen.
    Das Schlafmittel für die Nacht lässt mich jetzt wieder schnell einschlafen und durchschlafen, so sind auch die Tage leichter zu bewältigen.
    Das Medi für den Tag allerdings macht mich immer noch sehr müde und schwindlig, laut Artzt dauert es ca. 3 Wochen bis die Wirkung eintritt, vorher ist immer mit Nebenwirkungen zu rechnen. Mein Appetit ist auch gegen null (was aber eh nicht schadet! :? )
    Habe heute schon ganz früh die Wohnung geputzt und mach mich jetzt an die Arbeit.
    Lasst wieder mal von euch hören,
    LG. murmeltier

    War gestern abend noch mit einer Freundin Walken. Wir kennen uns seit sicher 7-8 Jahren und machen zusammen 2x wöchentlich Sport.
    Wir haben auch über meine Alkoholsucht gesprochen und sie hat mir erzählt wie ich aus ihrer Sicht auf meine Umwelt gewirkt habe.
    ( :idea: Ja, ich habe tatsächlich Fortschritte gemacht, - irgendwo in meinen ersten Beiträgen habe ich ja geschrieben, dass ich nur "heimlich" getrunken hätte und es keiner bemerkt hätte - muß jetzt sogar über meine Naivität schmunzeln :? )
    Meine Freundin hat mir erzählt, daß man mir die Trinkerei nicht nur an der Stimmung ( Zuerst Hyperaktivität dann totaler Phlegmatismus) angemerkt hat, sondern an dem penedranten Pfefferminsgeruch (Minz-Bonbon) der mich umgab! :shock:
    Und ich habe damals gedacht ich wär so rafiniert! :oops:
    LG, murmeltier

    Liebe Spes,
    da bin ich, sorry für mein unhöfliches Verhalten! :oops:
    Ich lese du hast die gleichen Ängste und Hoffnungen wie ich, und franky, und correns usw.
    Wir sind hier alle noch "Frischlinge", deshalb freue ich mich über den regen Austausch unter uns, leider kann ich nicht so oft zu euch stossen, weil mein Leben momentan immer noch recht turbolent ist.
    Wenn ich acu nix zum Schreiben und beitragen habe, ich besuche euch regelmässig :D
    Freu mich auf Antwort
    LG, murmeltier

    Liebe Spes,
    es tut mir leid wenn ich dich übergangen bin, das war nie meine Absicht. :oops:
    Ich gebe zu, dass ich derzeit ständig um mich selbst kreise, und nicht merke wenn ich jemanden vor den Kopf stosse. :roll:
    Bitte nicht böse sein, komme dich gleich auf deiner Seite besuchen! :D

    LG, murmeltier
    P.S.: Besuche euch regelmässig, habe aber im Moment nicht viel zu erzählen - was sich sicher ändern kann 8)

    @ franky
    Tja, mein Therapeut mahnt mich oft mein Leben zu "entschleunigen", - nur das ist praktisch mit einer selbstständigen Tätigkeit, Haushalt, Kind und Hund nicht möglich.
    Mein letzter Urlaub war vor 3 Jahren (meine beiden Klinikaufenthalte zähle ich da ja nicht dazu :? ), ich denke wie teetrinkerin das geschrieben hat, hätte ich die Diagnose "burn-out" hätte man mich auf Kur geschickt.
    Ich weiß es gibt auch Kuraufenthalte für Alkoholiker, ich kann aber meine Firma nicht 3-4 Wochen zusperren, wie soll ich mich da entspannen wenn ich weiß da kommt keine Kohle rein?
    Du siehst, Theorie und Praxis scheiden sich im realen Leben oft, umso stolzer bin ich es trotzdem schaffen zu wollen und zu können!

    Übrigens NordicWalking ist auch im Winter superschön!

    LG, murmeltier

    Hallo maria, hallo teetrinkerin, hallo an alle! :D
    Konnte mich übers Wochenende doch noch aufraffen und habe vieles erledigt. *stolzbin*
    Manchmal sehe ich vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr, deshalb hab ich mir einfach gesagt - was du schafftst das schaffst du, derr Rest kann warten :P . Damit hab ich einfach den Druck von mir nehmen können, und es ging mir alles ganz leicht von der Hand!
    Vielleicht muß man sich manchmal nur ein bisserl aufraffen, dann gehts wie von Zauberhand.
    Zeit zum Ausspannen habe ich mir trotzdem gegönnt, mit intensiver Schönheitspflege und gesundem Essen.
    Letzers ist mir immer mehr wichtig, gesundes Essen, regelmäßige Bewegung - fehlt nur noch, dass ich mit dem Rauchen aufhören könnte :oops:
    Wünsche Euch allen eine schöne Woche
    LG, murmeltier