Hallo Fredy,
bitte entschuldige das ich den typischen Alkoholikerweg gehe, verdrängen, alles aufschieben und nicht korrekt zu seiner umwelt und den mitmenschen sein.
Mir ging es die letzten Tage echt bescheiden. Nach einer anfänglichen Euphorie ist nicht viel geblieben ausser selbstzweifel und gedanken um was wohl ?
Getrunken hab ich trotzdem nichts, ich weiss auch nicht warum,aber ich will es doch schaffen.
Darüber hinaus wollte ich schreiben, aber immer wenn ich anfangen wollte,kam mir in den Sinn, ist das wohl richtig und auch so korrekt was du jetzt der Welt zu lesen gibst und was denkt dein virtuelles gegenüber?
Wahrscheinlich muss ich erst die Therapie machen das ich mich frei ausdrücken kann und auch offen dazu stehe.
Meine Therapie ist jetut bewilligt und den Bescheid der Klinik habe ich auch.
Es geht los am 12. April und jetzt wo es so nah ist hab ich fast schon bammel vor dr Sache da ist weniger das süchtige was durchkommt,sondern der Gedanke, bist du der sache auch gewachsen,oder bricht es dir das genick?
ich schlafe schlecht und träume von wilden alkoholpartys die ich trocken überstehen will aber nicht schaffe.die realität sieht aber bis jetzt anders aus da ich ja seit dem 3.januar nichts alkoholisches getrunken habe und meine sozialberaterin sich auch immer wundert was ich denn bei ihr will, ich seh doch gar nicht so aus.
Würde gernmal deine Meinung hören,da ja nicht mehr viel zeit bleibt bis zum 12. April
Bitte entschuldige nochmal mein so verspätetes schreiben aber diese selbstzweifel nagen so an mir und ich fühl mich fast schon schuldg für das nichtschreiben,aber zurzeit (heue )geht es und ich hab den kopf einigermaßen frei
gruß tutanchau