Beiträge von Kaleu

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    Ich dachte, dass du ähnlich denkst.

    Ich hatte nie das Gefühl, wir wären uns irgendwie unähnlich Girasole.

    Es hat wohl nur jeder einfach seine eigenen Worte um was ähnliches auszudrücken. Aber verstanden haben wir uns noch immer :)

    Ich nehm mir schliesslich ja auch unheimlich viel von Dir und Deinen Erfahrungen mit.

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    Alles natürlich unter der Voraussetzung, dass eine von außen gegebene Struktur vorliegt, die das Wochenende durch erhebliche Merkmale, wie z.B, der frei verfügbaren Zeit, von Werktagen unterscheidet.

    Findest Du?
    Hab ich auch mal geglaubt.

    Tatsache ist - es gibt nur jetzt und ich bin immer nur hier.

    Wenn ich natürlich, so wie ich früher, ständig darüber nachdenke, woanders und wannanders sein zu wollen, als jetzt und hier, fühl ich mich natürlich auch total eingeschränkt und nur am Wochenende frei.

    Übrigens bin ich vollzeit-erwerbstätig. Freiheit und Freizeit ist im Kopf, nicht im Kalender ;)

    girasole ,

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    Dann vielleicht lieber nicht nach "irgendwelchen" Erkenntnissen. ...
    auch wenn ich meine verstanden zu haben, dass du Erkenntnisse generell nicht so magst

    Ich weiss nicht wie ich es formulieren soll. Ich bin da kein prinzipienreiter oder sowas, dann würde ich ja das gleiche wieder machen. Mir geht es mehr darum zu vermitteln - passt Lösung xyz zu mir, zu uns? Fühlt sich das gut an?

    Egal wer die Idee dazu hatte.

    Ich mag ja genau diese Prinzipienreiterei nicht, also weder:

    ICH mach alles sowieso richtig und weiss eh alles besser (das ist bähpfui)

    noch:
    ich mach xyz weil Frau Doktor xyz hat das für der Weisheit letzten Schluss gehalten oder es stand in der Bild der Frau als letzter Schrei (das ist nämlich auch bähpfui)

    Ich fühl einfach in mich rein und bespreche mit den Betroffenen, was passt zu uns, womit fühlen wir uns gut. Egal wer die Idee dazu hatte.

    Genau deswegen find ich es auch so wichtig immer die eigene Motivation zu hinterfragen.

    Wenn jetzt Elalu sich nur unwohl fühlt, weil es "gesellschaftlich falsch" ist ihm den Umgang zu verbieten wenn er hackedicht ist aber er ist doch der Vater und kickifax, ist das der falsche Grund. Hier ist das Bauchgefühl wichtiger.

    Der ist hackedicht? Kein Umgang. Basta.

    Übrigens - warum ich gegen solche vermeintlich richtigen Grundsätze bin hat auch damit zu tun, die können einen enormen Schaden anrichten.

    So zum Beispiel hab ich meinen Junior nach der Trennung unter anderem auch bei seiner Mum gelassen, weil ich diesen Blödsinn in der Birne hatte, ein Kind gehört zu seiner Mutter.

    Deswegen sag ich da knallhart, bloss nicht nach irgendwelchen Grundsätzen richten sondern immer nur nach - was ist hier, ganz speziell bei uns stimmig?

    Das rauszukriegen ist nicht immer leicht und man eckt auch schonmal an, aber lieber angeeckt, als kaputt.

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    Kaleu schreibt ja auch, er hat seinen Sohn gegen (!) dessen willen zu sich geholt.

    Das wohl, aber anschliessend nie gegen dessen Willen irgendwas, was mit seiner Mum zu tun hatte über seinen Kopf weg entschieden.

    Im Gegenteil, ich hab immer dafür gesorgt, das die Tür zwischen ihm und seiner Mutter nie zugeschlagen wird, sondern nur angelehnt bleibt.

    Heute wo er 18 ist und viel aufgearbeitet wurde, sagt er selbst, dass es das Beste war, was ich gemacht habe, dass ich ihn auch gegen seinen Willen zu mir genommen habe. Ich hab damals überhaupt nicht verstanden warum er so an seiner Mum klammert, dass das aber gerade wegen der Vernachlässigung der Fall war - naja, das muss man erstmal kapieren.

    Und schliesslich und endlich war ich ja auch der Gneralschuldige an allem Leid der Menschheit. So zumindest laut seiner Mum und dass er das gegelaubt hat - naja, unter dem dauerhaften Einfluss war's tatsächlich so.

    Das ganze ist schon super schwierig aufzulösen.

    Nur eins würde ich halt nie tun oder empfehlen, das ausschliesslich mit Dritten besprechen ohne das Kind überhaupt einzubeziehen. Denn gerade der Entzug des Mitspracherechts macht das Kind zum Gegenstand und Objekt, und das wirkt sich viel gravierender aus als irgend etwas Anderes.

    Genau das bewirkt ja letzten Endes, dass das Kind sich nicht mehr traut irgendwas zu sagen, weil es sich sowieso als hilflos ausgeliefertes Ding im Reich der Erwachsenen fühlt.

    Welche Schäden DAS anrichtet - naja. Ich glaub das weiss jeder Co, EKA und Alkoholiker irgendwie aus eigener Geschichte.

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    Momentan scheint mein xy wieder mal eine schlechtere Phase zu haben, er ruft regelmäßig an, natürlich betrunken, und die Inhalte der Telefonate reichen von "Ich liebe dich noch immer, bitte nimm mich wieder zurück, alles wird rosarot"

    Ganz schön phantasielos, wenn es nur rosarot wird. Im Luftschlösser bauen war ich dank meiner eigenen Klobrille, äääh, Co-Brille, viel ausführlicher. :D

    Warum gehst überhaupt ran?

    Doch noch Hoffnung da kommt noch was "Wichtiges"?

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    Und, Kaleu: Stell dir mal vor, dein Sohn wäre nicht bei dir gewesen, weil die Mutter es unterbunden hätte! Wie hätte er dir dann sagen können, dass er lieber bei dir ist, wenn er sowieso gar nicht die Möglichkeit bekommt, bei dir zu sein?

    Das brauch ich mir nicht vorstellen. Weil ich's erlebt habe. Das war nämlich die ersten 2 Jahre nach der Trennung so. Und ich hatte keine Ahnung davon, wie schlecht es ihm tatsächlich ging und er war in genau dem inneren Zwiespalt gefangen den Du beschreibst und hat von sich aus immer weniger Kontakt zu mir gesucht.

    Bis das Kartenhaus zusammengebrochen und alles aufgeflogen ist und ich ihn gegen seinen Willen und den Willen der Mutter zu mir genommen habe.

    Nu schaust, gell? Wie ich das durch habe und trotzdem radikal sage, das Kind soll's entscheiden. Passt nicht, gell? ;)

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    Da muss man dem Kind doch immerhin die Möglichkeit geben, beides kennenzulernen, oder nicht???

    Ja sag ich doch. Aber nicht erzwungen.

    Sollte Deine Kausalkette wie Du sie beschreibst so stimmen, ist nicht am Ende der Kette etwas zu verändern sondern an der Ursache:

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    Sie spürt ja auch, dass es der Mama jetzt besser geht, wo der Papa nicht da ist.
    Also Kausalkette in dem Fall: Papa weg, alles gut, also bloß nicht Mama drauf ansprechen, sonst wird alles schlecht.

    Und immer wieder dem Kind klar machen, rede, Du darfst reden ohne dass DIr irgendwelche Sanktionen drohen.

    Kinder "schützen" ihre Eltern nur wenn ihnen das so beigebracht wurde. Sie hören auf damit wenn sie merken sie müssen's nicht mehr.

    Ich stimm Dir zu, neutraler Dritter ist 'ne gute Option. Aber bloss keine Ämter. Die das nur nach rechtlichen Grundsätzen bewerten. Ist aber ein emotionales Thema.

    Schmeiss einfach diesen ganzen Firlefanz über Bord. Also irgendwelchen vermeintlichen Regeln, Kids sollten ab beide Elternteile haben und all so einen Käse. Ist alles Unrat der nur dazu führt dass man anfängt sich in Zweifel zu stürzen und Blödsinn zu machen.

    Schau Dir einfach die Situation an, nur Deine und eure. Nicht nach irgendwelchen vermeintlichen Regelwerken, sondern nur wie es bei euch ist.

    Und dann frag Dich und Deine Tochter, was ist richtig für UNS?

    Was fühlt sich richtig an?

    Wie ist es stimmig?

    Das bringt Dich dahin wie es für euch passt.

    Der Rest spielt sich ein.

    @Elalu, diese Informationne haben mir im Eingang gefehlt.

    Im Grunde machst es doch ganz gut. Ich weiss, es ist wirklich nicht immer leicht, nur hab ich mir da immer gesagt, ich bin Vater, das ist mein Job. Ich bin hier der Erwachsene und ich bin der einzige der das irgendwie wuppen kann. Da bin ich schon manchmal verzweifelt.

    Aber ich hab mich auch dann immer wieder eingefangen und meinen Sohn in's Boot geholt wenn ich so zerissen war und das mit ihm besprochen.

    Vieles wurde dann auch für mich leichter, weil ich plötzlich ja gar nicht mehr so allein damit da stand und nicht mehr überlegen musste, was ist das Beste - wie mach ich's richtig.

    Mein Sohn konnte dazu viel mehr beitragen als ich erst dachte. Kids können ganz schön was ab.

    Bis heute ist der Kontakt zwischen meinem Sohn und seiner Mum eher schlecht, zwar vorhanden, aber er geht nicht wirklich gerne hin. Aber er durfte wann immer er wollte.

    Und es bestand nie eine wirkliche Gefahr für ihn.

    Aber nach ein paar Wochenenden da, hat's ihm gereicht und er hat gesagt, sorry, da is doof, ich bin lieber hier.

    Aber ich hab's ihm nie vorgeschrieben. Nicht einmal.

    Dafür ist er mir bis heute dankbar, weil er so selbst entscheiden und auch herausfinden durfte, was tut mir eigentlich gut und was nicht?

    Kids sind darin viel besser als Erwachsene weil die noch nicht so zugemüllt sind.

    Na sei's drum, meine allgmeinen Anflüge helfen nun im konkreten Einzelfall ja auch nicht.

    Also ich würde es jedenfalls so machen, eine wirklich entspannte Situtiaon schaffen in der das Kind wirklich das Gefühl haben kann sich öffnen zu dürfen und auch bewusst machen, dass egal bei welcher Antwort keinerlei Sanktionen drohen. Und dann wirklich fragen:

    Was möchtest Du gern?

    Und dann dem Wunsch des Kindes weitestgehend so ermöglichen, das keine Gefahr für Leib und Leben des Kindes zu erwarten sind.

    Und auch das wieder nur in Absprache mit der Kleinen.

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    Sie verhalten sich oftmals so, dass sie dem Elternteil gefallen wollen, bei dem sie gerade sind.

    Und woran liegt das? Wirklich am Kind?

    Oder viel mehr daran, dass der jeweilige Elternteil genau das gerne hören will, weil er sein Ego vom Kind streicheln lassen mag und sein Kind genau so erzieht, dass es bitte nur den Eltern nachzuplappern hat - aber Niemand mal zu dem Kind geht und fragt:

    Was möchtest Du gern? Bist Du glücklich?

    Und dann auch mal akzeptiert wenn das Kind ernsthafte Kritik äussert und sagt - Nein - bin ich nicht.

    Aber wissen ja die Eltern besser was gut für das Möbelstück Kind ist.

    Zum Glück hab ich bei meinem Sohn noch die Kurve gekriegt und hab angefangen von ihm zu lernen. Viel zu spät leider. Und wenn es eine Sache gibt für die ich mich als Vater bis heute schäme, dass ich meinen Sohn viel zu selten gefragt habe:

    Bist Du glücklich?

    Ich finde es nur ekelhaft wenn Menschen Andere Menschen als Besitz ansehen über den sie verfügen könnten. Das gilt in besonderem Maße für Eltern.

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    Schon war mein krankes Co-Hirn "befriedigt". Seltsam.

    Ist das wirklich so seltsam?

    Ist nicht der Sinn einer Co-Beziehung von seitens des Co's die, dass er - der Co - seine Ohnmachtsgefühle kompensieren will durch Allmachtsgefühle?

    ICH bin hier der (die) - der hier den Laden am Rennen hält.
    ICH bin hier der (die) - der dafür sorgen wird, das alles gut wird.

    Und jetzt?

    Trennt sich genau das Gegenüber was dafür aber so dringend benötigt wird. Und entzieht somit den selbst aufgesetzten Lorbeerkranz, die Belohnung bleibt aus, das mühsam erarbeitete Bundesverdienstkreuz wird nicht verliehen.

    Noch schlimmer - ein(e) Ander(e) bekommt es vielleicht.

    Horror!

    Aber was ist der eigentliche Horror?

    Dass der Co plötzlich wieder mit seinen Ohnamchtsgefühlen konfrontiert ist. Ganz allein. Und sie nicht mehr über den Anderen kompensieren kann.

    Allerdings liegt darin auch die Befreiung. Wenn man sie denn annehmen will.

    Weil sich plötzlich die Frage stellen könnte - warum fühl ich mich so ohnmächtig, so hilflos? Was kann ich tun, dass ich mich nicht mehr so fühle?

    Zitat

    Che-Kaleu

    Köstlich. Ich kringel mich gerade sowas von. Danke dafür!

    Meine Kalenderrevolution hat durchaus was mit meinem Alkoholismus zu tun und ich find den Thread gar nicht mal schlecht um das Revue passieren zu lassen.

    Und ich amüsiere mich einfach köstlich, dass ich mich früher im Handeln und Fühlen tatsächlich einem Phantasie-Konstrukt wie dem Kalender, der Uhr oder der Zeit unterworfen habe.

    Das Ergebnis war das gleiche wie Schatzmeister es beschreibt - Stress. Ich hab's ebenso erlebt.

    Am Freitag Sorgen machen - für's Wochenende (also die Zukunft) vorsorgen. Ich muss doch aber.

    Damit ich vielleicht am Samstag mal happy sein kann. Na gut, vielleicht am Sonntag weil ich mich am Samstag vom Stress des Freitags erholen wollte. Ach nee, ging ja nicht, da musste ich ja für Sonntag vorsorgen.

    Ich könnt mich darüber sowas von beömmeln.

    Heute ist der Kalender für mich nicht mehr als das wofür er mal gedacht war. Ein Werkzeug was ich benutze, nicht er mich. Dass die Tage Namen und Nummer haben ist ganz praktisch, kann man doch relativ leicht einen Termin oder eine Verabredung machen.

    Davon aber abgesehen, verführt der Kalender dazu eben genau das zu tun, was ich früher so gern gemacht habe. Heute Sorgen um morgen machen. Damit ich morgen vielleicht mal glücklich bin. Aber da war ich's auch nicht, musste ich mir doch Sorgen um morgen machen.

    Ich bin lieber einfach jetzt glücklich. Und sei es indem ich mich darüber amüsiere, was für einem Käse ich mich mal unterworfen habe.

    Was bedeutet also Freitag für mich?

    Nichts. Gar nichts.

    Ich sauf heute nicht. Ich bin glücklich damit und mach mir einen schönen Tag.

    Damit gebe ich diesem Tag Bedeutung. Bedeutung für mich.

    Denn alles Andere ist bedeutungslos.

    Was morgen ist - na ich weiss es morgen.

    Viva la Revolución! :D

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    Der Freitag ist gemäß der Europäischen Norm EN 28601 und dem internationalen Standard ISO 8601
    der fünfte Tag der Woche, nach jüdischer, christlicher und islamischer Zählung der sechste

    Alter Verwalter.

    Und wenn ich nun gläubiger Christ bin mich aber nach ISO Normen richten will damit ich normal (genormt) bin - muss ich dann wieder saufen weil ich mich nicht entscheiden kann ob ich mich heute fühle wie am fünften oder sechsten Tag der Woche?

    Was wirft das Probleme auf :D

    Ich entscheid mich - ich fühl mich heute mal als wär Mittwoch!
    So!

    Was bin ich ein Rebell!

    Happy Mittwoch allerseits. :D

    Was mich bisher an dem Thread total stört ist irgendwie, dass hier über einen Dritten bestimmt wird der total übergangen wird. Haben Kinder keine Rechte mehr wenn ihre Eltern nicht in der Lage sind sich gesund zu einigen?

    Müssen dann Dritte herhalten mit denen das diskutiert wird, statt vielleicht auch mal mit dem Kind das ganze Thema zu besprechen?

    Ich finde dieses Verfügen über die Kinder nämlich von allem elterlichen Verhalten das Schlimmste.

    Wie alt ist Deine Tochter denn?

    Sie ist die Einzige die das entscheiden kann! Und wenn sie 4 ist.

    Kinder sind Menschen - keine Sachen!

    Das ist der Tag zwischen Donnerstag und Samstag wo ich morgens mit der Tasse Kaffee in Hand, das gerade lese, mein zartes Köpflein kratze und mich frage - tja, öööhm, öööh, was könnte der nu für eine Bedeutung haben?

    Ich weiss!

    Ich sauf heute nicht!

    Und mach mir 'n schönen Tag.

    Wünsche selbiges Jedem Anderen. Nicht nur für Freitag :)

    Florena hat's ganz gut geschrieben was ich sagen wollte. Ich sprech nur manchmal etwas kryptisch und oft auch sehr direkt.

    Ich hab das alles selbst erlebt und kenne da so'n bisschen ein paar Geheimnisse, die man sich selber nicht so gern eingestehen mag oder vielleicht auch gar nicht merkt.

    Das ist auch alles 'n bisschen Paradox.

    Hast Du ja gemerkt, eigentlich willst Du gar nicht mehr - aber wenn ER sich trennen will, was ja eigentlich der eigenen Erlösung entspricht - dann kommt gleich? Wie Bitte? Auf keinen Fall. Was fällt dem ein.

    Ganz typisch wenn man keine Beziehung mehr führt sondern in einem Machtkampf steckt.

    Co's sind so herrlich durchgeknallt :D