Beiträge von Kaleu

    Na, nicht gleich alles auf einmal. Bei zu viel positivem Feedback werd ch nachher noch übermütig und unvorsichtig... ;)

    Ich denke, es wird noch so einige Menschen geben denen ich davon erzählen werde, aber schön der Reihe nach. Ich werde merken, wenn es soweit ist.

    Vor allem möchte ich mein Selbstbewusstsein wieder so gefestigt wissen, dass ich im Falle eines negativen Feedbacks nicht zusammenbreche. Ich weiss unter welchen Umständen ich das Saufen angefangen habe. Meisst bei Ablehnung und davon hatte ich einiges einzustecken.

    Mir ist auch klar, dass ich mir Hilfe immer an den falschen Orten gesucht habe und so alles selbst verschlimmerte. Deswegen will nicht überhastet wirklich Jedem davon erzählen.

    Um ehrlich zu sein, kommt der Schub weil ich endlich was unternehme. Diese Opfertypnummer passt so gar nicht zu mir, hat sie nie.

    Bin eben nochmal in mich gegangen, ich wollte herausfinden warum ich meinem Sohn davon erzählt habe, ob es vielleicht eine Art Alibifunktion ist "Sieh her, ich mach was" - ist es aber nicht. Da war ich nochmal erleichtert.

    Nein, ich will echt weg davon. Und ich bin so froh ettwas zu unternehmen, dass ich das teilen wollte. Das positve Feedback meines Sohnes war noch das Tüpfelchen auf dem i.

    Ich werd jetzt noch was ackern und freu mich auf heute Abend.

    Bisschen Kopfweh hab ich - trinke zu viel Kaffee und zu wenig Wasser. Aber davon abgesehen geht es mir hervorragend heute Nachmittag :)

    Hab gerade meinem Sohn eröffnet, dass er heute Abend sturmfrei hat weil ich zur Selbsthilfegruppe gehe.

    Er hat gesagt, dass findet er cool von mir, dass ich das jetzt alles wirklich ernst nehme. :)

    Freu mich wie'n Keks :)

    Danke Hartmut,

    meine sozialen Kontakte sind leider etwas verkümmert. Im Job arbeite ich vor allem alleine und eigenverantwortlich.

    Allein schon aus Gründen der Optionsvielfalt möchte ich in die SHG heute Abend. Ich kann das ja dann immer noch beurteilen, was mir gut tut und was nicht. Was mir hilft und was nicht. Aber je mehr ich ausprobiere um so mehr Optionen und Möglichkeiten habe ich aus denen ich schöpfen kann.

    Endlich hab ich mal was unternommen! Auch wenn es bis jetzt nur ein Anruf war! Aber ich hab mal was unternommen!

    Ich hielt mich für so clever. Ich weiss ja alles. Garnichts weiss ich. Ich hab in der Therapie viel über mich gelernt, sogar einen echten Charakter aufgebaut.

    Aber hab ich ihn den mal für mich genutzt? Mal wirklich Schritte eingeleitet?

    Nein! Nichts hab ich getan. Gar nichts! Nichts umgesetzt! Weiter vor mich hingelitten. Weiter an einer Beziehung festgehalten die mich nur runterzieht in der ich emotional benutzt wurde. Weiter gesoffen. Weiter in Selbstmitleid gebadet.

    Wissen ist ein Dreck wert wenn man nichts draus macht!

    Ja, ein Nicken und ein Lächeln kann halt manchmal viel mehr sagen als ein noch so langer Text.

    Ich finddas Klasse hier, hab gestern Abend viele der längeren Lebensgeschichten gelesen, auch Deine Matthias und das hat mir so wahnsinnigen Mut gemacht.

    Vor allem weil viele Geschichten persönlich und detailliert waren. Mir wurde dadurch auch noch mal klar - wo mein Weg hinführen würde, und ich bin mir sicher, dass er dahin führen würde, denn die Kontrollverluste durch den Alkohol kenne ich ja, wenn ich nicht jetzt und sofort für immer damit aufhöre.

    Noch ist ja bei mir nichts wirklich schreckliches passiert - aber eben noch! Aber es ging schon los. Auto gefahren im Suff - um noch mehr Alk zu organisieren. Moregns aufegwacht und raus an's Auto gerannt um zu überprüfen ob ich nicht jemanden überfahren habe! Kein Scherz!

    Eine Anzeige wegen Beleidigung! Zum Glück wegen Nichtigkeit eingestellt, so schlimm war es nicht.

    Aber wie gesagt - eben NOCH nicht! Ich weiss, ich bin mir sicher, eben weil ich es erlebt habe, dass ich keine Kontrolle mehr habe, gar keine - wenn ich anfange zu saufen, dass diese Karriere nur im völligen Desaster enden kann!

    Und ich will jetzt ganz weg davon! Nie wieder überhaupt anfangen! Und ich werd mir alles an Hilfe holen was ich brauche dafür!

    Dennoch soll es mein Weg sein, niemand ist verantwortlich für mich und mein Problem. Jede Hilfe, echte Hilfe werde ich mir suchen! Als Unterstützung auf meinem Weg!


    Danke euch so :)

    Der offene Umgang damit tut einfach nur unendlich gut!

    Hey Maria,

    ja Du hast Recht. Auch die Menschen hier im Forum sind echte Menschen. Das stell ich nicht in Frage. Für mich ist das trotzdem nicht das gleiche!

    Ich bin froh und dankbar für euch alle hier. Trotzdem möchte ich unbedingt auch direkt mit Menschen darüber reden.

    Ich hab das gestern Abend schon gemerkt und heute morgen war es ganz massiv.

    ICH HABS GEMACHT!

    ich hab mir gesagt - nein, nicht immer vor mir herschieben. Dann hab ich in's Amtsblatt geschaut und eine Nummer der Guttempler gefunden und die auch gleich angerufen!
    Und was ein Glück - schon heute Abend kann ich zur SHG kommen - und werd's auch machen.

    Der Mann war supernett und Vertrauenserwckend. Das war wirklich angenehm.

    Ich freu mich richtig! Bisschen nervös bin ich - aber ich freu mich auch. Das mach ich jetzt FÜR MICH!

    Das ist doch total bescheuert. Ich fühl mich so allein gerade, dass ich heulen könnte.
    Und was hab ich in solchen Situationen gemacht? Na klar. Lasst mich doch alle alleine - und Hand an's Glas.

    Mir wird gerade klar wie sehr ich schon anfing mich selbst aus dem Leben abzugrenzen und zurückzuziehen. Ich fühlte mich allein gelassen und wollte zum saufen allein sein. Tolle Lösung :(

    Alles Scheisse gerade. :(

    Werd heute Abend mir eine SHG suchen. Das muss raus alles. Ich schaff das alleine nicht und ich will nicht rückfällig werden. Ich brauch echte Menschen um mich rum die mich ernst nehmen mit meinem Problem.

    Moin,

    nö, den Vorstellungsbereich kann nicht jeder sehen, ist schon ok so.

    Willkommen im Forum. Bin selbst ganz frisch hier. Das Prob mit der Selbsthilfegruppe habe ich auch gerade. Ich trau mich nicht so richtig. Ist kein Hintertürchen, der Wille nie wieder zu trinken ist ungebrochen und wächst eigentlich jeden Tag nur.

    Aber ich hab ganz schön Schiss vor Abwertungen. Ich weiss, dass das irrational ist, da gerade in einer Alkoholiker SHG alle die gleiche Baustelle haben. Trotzdem hab ich ganz schön Angst. Werd's aber trotzdem machen.

    Moin allerseits,

    nach dem offenen Gespräch mit meinem Sohn gestern, was mir gut tat aber auch kurz war, ich will ihn ja nicht damit überfordern, merke ich doch wie das Bedürfnis steigt zu reden.

    Werd mir wohl eine SHG suchen. Ein bisschen Angst habe ich zwar nach wie vor irgendwelche Abwertungen zu erfahren und trau mich irgendwie nicht so richtig, aber das werd ich wohl überwinden müssen. Ich möchte ja reden und auch raus aus diesem Mist.

    Irgendwas hat bei mir Klick gemacht gestern Abend und ich möchte es auch Familie und Freunden sagen. Auch dieses Bedürfnis ist da - aber auch da fehlt mir echt noch der Mut.

    Ich steh jetzt da meine Beziehung halt den Bach runter ist ziemlich alleine da (gut, das stand ich vorher auch) und ich hab ein bisschen Angst, dass sich dann alle von mir abwenden. Trotzdem erwacht das Bedürfnis offen auf Menschen zuzugehen. Ich fühl mich total allein :(

    Danke Franky, freu mich zur Zeit über jede Antwort.

    hab gerade ein offenes Gespräch mit meinem Sohn geführt. Bin alleinerziehender Vater und mein Sohn ist 13. Natürlich kann ich die Verantwortung nicht auf ihn auslagern und das soll auch nicht Sinn der Sache sein. Dennoch war's mir wichtig offen mit ihm zu reden.

    Das Thema Rauchen ist noch nicht ad acta gelegt. Kann ich diese Woche sowieso vergessen, da ich konzentriert arbeiten muss und die ersten 3 Tage Entzug beim Qualmen, die gehen gar nicht, da bekomm ich nichts auf die Reihe, hab schonmal versucht mit dem Rauchen aufzuhören, aber nicht konsequent genug.

    Ich denk wirklich darüber nach, Beides zeitgleich zu machen. Entschieden ist es noch nicht, aber der Alk steht auf der Prioritätenliste so oder so ganz oben auf Platz 1!

    Das klare Denken tut gut.
    Waren im letzten Jahr doch einige Tage an denen ich in's Büro kam und der Kopf war in Suffwatte gepackt.

    Das klare Fühlen zur Zeit weniger. Aua... :D

    Hab heute in einem anderen Thread gelesen, dass es ganz gut ist sich seine Suffsünden mal aufzuschreiben und das werd ich auch machen.

    Hab ein Notizbuch für meine Therapie. Mischung aus Tagebuch und Notizen die ich in der Therapie besprechen will. Denke das wird ein guter Platz dafür sein.

    Warte - im Augenblick verfolge ich auch den 24 Stunden Plan. Aber das Ziel lautet - nie wieder.

    Ich weiss, dass ich sehr vorsichtig sein muss, und besser kleine Schritte mache, gerade und besonders zum Anfang.

    Ich hab ein bisschen Glück im Unglück. Weil die Beziehung so richtig für den Eimer war, dachte ich ich hab einen an der Klatsche und hab meine Therapie angefangen. Und ich hab sehr viel gelernt, über Abhängigkeiten, Sucht usw. Auch über mich, destruktive Beziehungen. Ich hab mir Selbstwert aufbauen können und weiss zu welchen Anlässen und warum ich gesoffen habe. Zum einen um nicht wahrhaben zu wollen, dass ich an einer aussichtslosen beziehung festhalte und zum zweiten um den Kummer und den Schmerz der damit zusammenhängt nicht durchleben zu müssen. Ich hab "nur" dann das Saufen angefangen wenn die Realität mir bedrohlich nahe kam.

    Ich hab also zumindest eine gewisse Vorarbeit geleistet die echt hart war. Jetzt muss aber die Alkoholsucht auch endlich weg. Und zwar mit der gleichen Konsequenz mit der ich auch meine Therapie verfolge. Ich hab keine Lust draufzugehen!

    Ich weiss, dass ich das alleine nicht schaffen werde. Ich hab aber meine Therapeutin und mich auch hier angemeldet um Rückfälle schon im Ansatz zu veremiden.

    Ob ich mir zusätzlich eine SHG suche ist noch nicht entscheiden, vielleicht schon. Im Augenblick (wirklich im Augenblick) hab ich zu viel Angst mich direkt vor anderen Menschen damit zu öffnen aus Angst wieder im Stich gelassen zu werden.

    Mein Vertrauen ist noch zu stark angeknackst, das kommt aber wieder und ich denke, dann geh ich auch in eine SHG.

    Kurioserweise jagt mir das "Nie wieder" überhaupt keine Angst ein - es macht mir Hoffnung.

    Ich weiss was Du meinst, bei meinen zwei halbherzigen Versuchen irgendwie kontrolliert zu Trinken war es erschreckend zu lesen, dass ich nie wieder "darf".

    Ich glaube es hängt ein bisschen mit meiner Geschichte zusammen. Ich hab sehr viel in diese Beziehung investiert, was von Anfang an aussichtslos war und auch viel mit meiner Therapie.

    Ich möchte raus aus einem Leben geprägt von Abhängigkeiten. Prinzipiell.

    Für mich ist es auch nicht erschreckend mich selbst als Alkoholiker zu bezeichnen, denn es ist ja einfach die Wahrheit und ich möchte meine Augen nie wieder verschliessen und mich in Täuschungen und Selbsttäuschungen verstricken.

    Mit einem Outing im Umfeld hätte ich aber zur Zeit Probleme. Nicht weil ich nicht dazu stehen will, sondern weil ich Angst vor Ablehnung habe und die zumindest zur Zeit nicht verkraften könnte.

    Im Moment wissen es mein Arzt, meine Therapeutin und dieses Forum. Alles Menschen bei denen ich nicht stigmatisiert werde.

    Meine Ex (die u.a. wahrscheinlich selbst alkoholabhängig ist) hat mir so heftig eine verbraten weil ich mein Problem offen ausgesprochen habe, dass ich da im Augenblick sehr vorsichtig bin. Leider wird mir halt so auch klar, wie destruktiv und zerbrechlich das von mir gewählte Umfeld ist und dass auch hier Handlungsbedarf besteht.

    Na gut, die Beziehung ist ja eh futsch. Diese Baustelle hat sich erledigt. So werd ich wohl zu meinem Alkoholproblem auch mit dem Liebeskummer klar kommen müssen ohne rückfällig zu werden.

    Denk schon drüber nach das Rauchen gleich mit aufzugeben. Alles in einem Aufwasch sozusagen. Weiss aber nicht, ob mich das nicht überfordert.

    Was neu ist und was ich an mir merke, vielleicht hängt es mit meinen halbherzigen Versuchen zusammen mich rauszuschleichen - bei jedem Versuch dachte ich, ich würde so gern "kontrolliert Trinken".

    Jetzt hab ich gar keinen Bock mehr auf diesen Scheiss. Ich will den Dreck nicht mehr anfassen. Garnicht.

    Weil es mein Leben ruiniert und ich bin mehr wert als mir selbst mein Leben zu ruinieren.

    Ich kenn das Forum schon länger, hab immer mal reingeschielt, aber nach wie vor verdrängt. Ich doch nicht. Ich kann das kontrollieren.

    Nein - kann ich nicht! Ich kann es nicht kontrollieren, der Alk kontrolliert mich. Zum Glück und da muss ich echt sagen - zum Glück noch nicht mein gesamtes Leben. Aber ich weiss, wenn ich so weitermache - wird er mein gesamtes Leben kontrollieren. In einem halben Jahr oder in fünf, das spielt keine Rolle, aber ich weiss was passiert, denn wenn ich saufe, merke ich, dass ich keine - gar keine Kontrolle mehr habe.

    Ich will das nicht mehr!

    Danke! Es tut gut motiviert zu werden. Leider stiess ich bisher nur auf Ablehnung, besonders in meiner Beziehung und das tat sehr weh.

    Ich weiss, ich hab den schlimmsten Fehler gemacht den ich machen konnte und mein Alkoholproblem ignorriert. Ich dachte, wenn ich in Therapie bin und die Grundlagen warum die Alkoholsucht entstanden ist beseitige, was mir auch gelang, dass dann die Alksucht von allein verschwindet.

    Ich hab das absolut nicht ernst genommen. Schön dumm. Hab nicht kapiert, dass meine Alksucht schon ein eigenständiges Problem ist und sich verselbständigt hat und schon lange kein Symptom mehr war.

    Dümmer ging's glaube nicht. Aber es ist nie zu spät um wirklich aufzuwachen und ich hab vor wach zu bleiben.

    Danke für das Willkommen :)

    Moin,

    kenn Deine Situation, gleicht meiner und hab mir so auch das Saufen angwöhnt, leider. Bei mir hat die Frau auch die Beziehung jetzt beendet, ich glaube das ist auch besser so da mein Suchtverhalten eng mit der Beziehungsdynamik zusammenhing.

    Ich weiss wie schwierig das ist, wenn der Partner einem keine Unterstützung zuteil werden lässt und stattdessen das genaue Gegenteil dessen tut, was man eigentlich als echte Hilfe brauchen würde.

    Ich kann Dir aus eigener Erfahrung sagen, ohne Therapie schaffst Du das nicht, denn jede Form von Sucht ist nur ein Symptom und besiegst Du die Eine- bricht es irgendwo anders durch, so wie Dir gerade passiert. Die Schuldgefühle tun dann ihr übriges und verschärfen alles noch.

    Ich kann Dir nur raten ernsthaft eine Therapie in Betracht zu ziehen.

    ...und dennoch Mut zu neuem Leben.

    Hallo.

    seit etwa einem Jahr, vielleicht auch länger, kam schleichend, leide ich an einer Alkoholabhängigkeit. Ich bin Kummersäufer, habe kein Problem mit Nüchternheit, sondern stürze ab und finde kein Ende mehr wenn ich Kummer habe.

    Meine Beziehung ging jetzt deswegen auch in die Brüche, diese verlief schon lange einseitig, ich durfte zwar Unterstützung geben, aber keine erwarten, so verschlimmerte sich mein Problem noch. In letzter Zeit ging ich auch in der Beziehung offen mit meinem Problem um, unternahm auch zwei halbherzige Versuche, das Problem zu lösen. Nach einem Rückfall jetzt, den meine Ex-Partnerin einfach mit ansah, beendete Sie die Beziehung, Unterstützung auf meinem Weg trocken zu werden brauche ich also nicht erwarten. Wohl auch, weil Sie selbst jeden Abend ihre Flasche Sekt wegpichelt und mich jetzt nur noch als Klotz am Bein ansieht.

    Mut hab ich jede Menge, denn so kann das nicht weitergehen und ich möchte endlich dauerhaft trocken bleiben.

    Ein bisschen Angst hab ich vor allem vor den nächsten Wochen, da ich mit dem Beziehungsende klar kommen muss ohne rückfällig zu werden.

    Beim Hausarzt war ich schon, soweit alles ok, ein stationärer Aufenthalt ist nicht nötig.

    Vom Typ her gehöre ich in die Klasse Co-Abhängiger, sagt auch meine Therpaeutin. Das Saufen hab ich zur Kompensation angefangen. Das alles hat sehr viel mit dieser kranken Beziehung zu tun, in der ich 4einhalb Jahre war. Im Grunde kann ich froh sein, dass die vorbei ist, weil ich eigentlich nie echte Hilfe oder Unterstützung erfuhr. Schwer das zu akzeptieren ist es trotzdem.

    In Therapie bin ich auch, viel wurde dadurch schon verändert und ich hab Selbstwert gewonnen und Verlustangst sowie Helfersyndrom ablegen können.

    Nur das sich mittlerweile verselbständigte Alkoholproblem bleibt nun übrig und auch das muss endlich Ein- für Allemal aus der Welt. Deswegen auch meine Anmeldung hier.

    Grüße

    Kaleu