Beiträge von lavendel

    hallo krebschen,

    kann mich white nur anschliessen: nimm dieses vorkommnis (körperverletzung, angriff deinen leib und dein leben) als auslöser, diese beziehung zu beenden. leere hin oder her, das vergeht. du musst dich jetzt schützen, und leer bist du doch sowieso, weil du keinen partner an deiner seite hast, sondern einen süchtigen, der nur eins will: alkohol und seine ruhe. das müsste dir spätestens jetzt klar geworden sein.

    und noch eins: du bist an nichts, aber auch garnichts schuld. es war RICHTIG, dass du die polizei gerufen hast, wer weiß, was sonst noch passiert wäre. ich würd auch garnicht mehr versuchen mit ihm zu reden: worüber? willst du dank, dass er dir zuhört, was kapiert? vergiss es. wie white schreibt: er sieht und liebt noch immer nur den alkohol, da ist jedes reden zwecklos. ich kann dir auch nur raten, vollzieh die trennung und schau nicht zurück. es ist sein leben, was er ruiniert. lass nicht zu, dass er deins auch noch (mehr) kaputt macht.

    liebe grüße

    lavendel

    hallo mita,

    wollte noch was zu deinem "reststudium" von zwei jahren sagen. du schreibst, dass du die zeit noch zuhause wohnen bleibst. findest du wirklich, dass zwei jahre eine "kurze" zeit sind, die du schon so rumbringen kannst? dass du dich - mit dem forum und deinen freundinnen - wirklich so weit abgrenzen kannst, dass du ein halbwegs passables leben leben und dein studium erfolgreich abschliessen kannst? das bezweifle ich, ganz ehrlich.

    zwei jahre sind verdammt lang, wenn du dir dreiviertel davon unter strom vorstellst, wenn du durchwachte und durchweinte nächte zählst, das bibbern beim heimkommen, ist er nüchtern oder nicht, das angstvolle schauen nach flaschen, die angst, dass doch etwas passiert.... zwei weitere grässliche jahre in deinem noch jungen leben? abgesehen davon, dass du nicht weisst, was diese situation tief in dir drin anrichtet, was vielleicht alles erst viel später rauskommt.

    was ich damit sagen will: kein umzug ist so schlimm, dass er zwei jahre martyrium rechtfertigt - und dass es das für dich ist, bei aller liebe zu deinem vater, entnehme ich deinen berichten. kein renovieren rechtfertigt ein verharren in solch einer situation, wo du den absprung schon mal geschafft hast. wenn du schon mal ein wg-zimmer gefunden hast, wirst du das auch ein zweites mal schaffen. und wenn es um die finanzen geht: die zeit, die du jetzt leidest, kannst du jobben gehen. und ich denke auch nicht, dass du auf deine mutter rücksicht zu nehmen brauchst. es ist ihre entscheidung, dieses leben mitzumachen, und deinen vater damit letztlich bei seinem trinken zu unterstützen.

    wünsche dir viel kraft - und pass in allererster linie auf DICH auf!

    liebe grüße

    lavendel

    hallo aileen,

    auch von mir herzliches beileid zum tod deines vaters. wünsche dir viel kraft für die kommenden tage.

    so schlimm der tod eines elternteils auch immer ist: dein vater leidet jetzt nicht mehr. und auch du findest hoffentlich irgendwann deine ruhe und deinen frieden wieder. ich war nach dem tod meines vaters (er ist mit 63 auch an alkoholmissbrauch nach einem tagelangen martyrium gestorben) auch erstmal geschockt - natürlich. aber ziemlich schnell dann auch erleichtert - für ihn und für mich.

    lavendel

    hallo,

    ih hab mal einen ziemlich skurrilen französischen film gesehen, da ist ein jugendlicher vom dach gesprungen und hat bei jedem stockwerk, das er tiefer gefallen ist gedacht "bis hierher geht´s noch gut." war in dem film witzig gemacht/gemeint, aber wenn man drüber nachdenkt, läufts mir schon kalt den rücken runter. so ähnlich kommen mir deine gedanken vor: du tust etwas, theoretisch WISSEND, dass es in der katastrophe enden kann/wird, und denkst "bis hierher geht´s noch gut." aber der aufprall kommt. bestimmt. wenn du deine gedanken nicht hütest.

    lavendel

    hallo charisma,

    du musst dich nicht schämen über das was du schreibst, oder wie du denkst. ich glaube, das geht allen kindern von alkoholikern so: man schämt sich für das alkoholkranke elternteil, ist wütend, manchmal hasst man den menschen geradezu, fühlt sich hilflos, überfordert, das ganze chaos an gefühlen und gedanken. das ist für jeden einzelnen schlimm, aber es gibt viele, denen es so geht, das hast du sicher hier gemerkt. also willkommen erst einmal in diesem forum.

    du fragst, was du tun tun kannst. so brutal sich das anhört: nicht viel. alkoholismus ist eine sucht, die kann man nicht einfach abschalten. dein vater müsste von selbst WOLLEN, mit dem trinken aufzuhören. das einzige was du tun kannst ist zu versuchen, mit ihm zu reden, wenn er nüchtern ist. ihm zu sagen, dass das so nicht auf dauer gut geht, dass er sich selbst und seiner familie schadet. ob er nicht einmal überlegen möchte, ob er sich in ärztliche behandlung begibt. dass du ihn lieb hast und für ihn da bist, wenn er nüchtern ist. aber dass du mit einen betrunkenen vater nicht reden und umgehen magst. gut wäre natürlich, wenn deine mutter da mitziehen würde, aber das hört sich in deinem beitrag nicht so an.

    für dich kann ich dir nur raten, dich so weit wie möglich abzugrenzen. du schreibst, dass du ausziehst - das ist gut. du musst dein leben leben und musst versuchen, dich nicht noch weiter in dein heimisches schlamassel hineinziehen zu lassen, da DU aller voraussicht nach nichts ändern kannst. du hast auch keine schuld und keine verantwortung für deinen vater, es ist sein leben. wichtig ist, dass du auf dich aufpasst.

    wenn du dich weiter informieren magst, findest du hier im forum viel zu lesen, du kannst auch alle deine fragen stellen, es wird dir immer jemand antworten. vielleicht tut es dir auch einfach mal nur gut, hier drüber zu "reden".

    wünsche dir viel kraft

    lavendel

    hallo bille,

    willkommen hier im forum, ich denke, du bist hier gut aufgehoben, schön das du den weg gefunden hast. mit deinem ansinnen gehörst du eher in die kategorie "angehörige - coabhängige". wenn du dort mal liest, wirst du viele geschichten finden, die deiner ähneln.

    was du schreibst, hört sich für mich schwer nach einem massiven alkoholproblem an. streit vom zaun brechen und dann erst recht trinken, gott und die welt für die eigene situation verantwortlich machen, anderen die schuld in die schuhe schieben für das eigene trinken.....

    letztlich sehe ich da für dich nur einen weg: du solltest nochmal das gespräch mit ihm suchen, wenn er nüchtern ist (ganz wichtig, nicht im betrunkenen kopf miteinander reden), und ihm klar machen, dass du solch ein leben nicht mehr willst. und dass er sich hilfe holen soll, wenn er vom alkohol loskommen will. der erste weg wäre erstmal der hausarzt, oder eine suchtberatung.

    du musst anfangen, dich um dich zu kümmern. dir was gutes zu tun. und dir ernsthaft überlegen, ob du auf dauer solch ein leben führen kannst und willst. wenn du das nicht willst, musst du irgendwann konsequent sein und deinem mann vor die wahl stellen, ob er mit dir oder mit dem alkohol leben will. aber bis dahin solltest du nochmal mit ihm reden.

    liebe grüße

    lavendel

    liebe little,

    das hört sich doch schon viel besser an! zum schafen: kann man wohl. ich schlafe derzeit zehn bis ef stunden pro nacht - und das ist schööööön :wink: . wer sagt, dass nur babys so viel schlaf brauchen 8) .

    hab ich das jetzt richtig verstanden, dass deine tochter (wie alt ist sie überhaupt?) morgen abend bei ihrem vater ist und du also allein zuhaus? du weißt, dass hier der chat offen ist, damit du (und andere :wink:) beschäftigt sind und keine dummheiten machen, oder?

    tja, und das sich etwas anders vorgestellt haben? geht mir auch so, ich erlebe gerade alle weihnachten, die ich mit meinem freund hatte, wieder neu - in gedanken, und hab den horror vor morgen abend - alleine. ich bin so froh, wenn diese tage vorbei sind und das "normale" wieder einkehrt. aber trotzdem: alles kein grund, seine vorsätze und das für richtig erkannte über bord zu werfen, gell?

    wünsche dir sehr, dass du auch die kommenden tage für dich halbwegs glimpflich erleben kannst. weißt du, was mein motto für 2007 ist? es kann nur besser werden!

    drücke dich ganz feste.

    liebe grüße

    lavendel

    hallo cherlindrea,

    zuerst einmal willkommen hier im forum.

    blöde situation, in der du da steckst. aber wie du sicher weißt, kann deinem vater niemand helfen, außer ihm selbst. er muss etwas ändern wollen an dieser situation, ansonsten könnt ihr nichts für ihn tun.

    darf ich fragen, warum du dich da so reinhängst? du schreibst, du seist dreißig. ok, ihr wohnt in einem haus, aber kannst du dich da nicht ein bisschen weiter abgrenzen? du bist doch in einem alter, in dem man sein eigenes leben lebt. natürlich nimmt es ein "kind" immer mit, wenn es den eltern schlecht geht (meine mutter ist alkoholikerin, ich kenne das), aber kinder müssen sich auch abgrenzen. mir ging es auch erst besser, nachdem ich einen rdikalen schnitt mit meiner mutter gemacht habe und nur noch umgang pflege, wenn sie nüchtern ist.

    kannst du nicht mit einer freundin reden, wenn du jetzt so aufgewühlt bist? oder vielleicht mal woanders schlafen? dich irgendwie aus der mitte des geschehens herausbringen?

    gruß

    lavendel

    hallo mone,

    weißt du, was mich bei deinem threat wundert? du schreibst, dass du glücklich verheiratet bist, und dennoch hängst du dich mit haut und haaren so in eine geschichte mit einem anderen mann rein, der in dich verliebt ist/war? obwohl dir das alles nicht gut tut? meinst du nicht, dass es auch für dich besser wäre, sich da komplett herauszuziehen? auch wenn er jetzt eine therapie macht? wir wäre es, ihm einfach alles gute für seinen weg zu wünschen und ihn zu bitten, sein leben künftig OHNE dich zu führen?

    ging mir nur so durch den kopf...

    lavendel

    liebe little,

    puuuhhh, jetzt beutelts dich aber, zusammenbruch und ärztliche aufsicht. und dann kommt "er" noch und bietet an. sich zu kümmern. bisschen viel, hm? wenn man gerade schwach ist, und dann noch das. das tut mir sehr leid für dich, und kann dich auch kaum trösten.

    bei mir war das nach der trennung ein ähnlicher verlauf, erstmal froh über die entscheidung, dann das gefühl der einsamkeit, das hinterfragen "war das richtig", und mir ging es immer schlechter, bis ich auch irgendwann dann gefühl hatte, kurz vorm durchdrehen zu stehen. war dann auch bei meiner hausärztin und hab medikamente bekommen. jetzt geht es wieder so halbwegs. und ich frage mich, wie ein mensch solch eine "macht" über mich bekommen konnte - und bin neben dem selbstmitleid (klar tue ich mir auch leid) STINKSAUER, dass mein exfreund durch sein trinken MEIN leben so beeinträchtigt (hat).

    wie du ja aus meiner signatur ersehen kannst, bin ich ein rosenstolz-fan, und manche ihrer texte sind mir oft eine stütze, unter anderem dieser ausschnitt:

    Ohne Deine Wut bist Du ein halber Mensch,
    ohne Deinen Zorn verlierst Du Deinen Blick.
    Ohne Deine Angst fehlt Dir jeder Mut,
    ohne die Gefahr geht es nur zurück.

    vielleicht hilft es dir, mal deine ganze wut zu sammeln und auf deinen ex zu projizieren, dir zu überlegen, was er dir alles getan hat: du schreibst selbst: "er betrog mich, belog mich". und dann noch: "Wie verschoben ist denn das Bild, das er von unserer Beziehung hat??? ". ich glaube, das ist bei alkoholikern oft so. mein freund hat mich mal genau in der selben nacht gefragt, ob ich ihn heiraten wolle, als ich mit den ersten trennungsgedanken gespielt habe. ich war fassungslos und hab mir gedacht, wir leben in zwei verschiedenen beziehungen.

    was ich dir sagen will: guck nur auf das, was DU denkst UND fühlst. nicht aus einsamkeit zurückgehen, nicht aus (selbst)mitleid.

    äh, und noch ne frage: habt ihr regelmäßigen mailkontakt? woher weiß er, wie es dir geht? und wenn ihr regelmäßigen kontakt habt - glaubst du, dass dir das gut tut? mir tat es gut, erst einmal ein paar wochen NIX zu hören und zu sehen, um mich selbst zu sortieren. mir scheint, du lässt ihn in dein leben. was ist los? verblasst das lavendelfeld?????

    wünsche dir ganz viel kraft für dich

    lavendel

    danke, lilly!

    ich denke, das kann garnicht deutlich genug gesagt werden!!!!

    ich fände es auch sehr schade, wenn dieses forum hier - das auch mir als anhöriger im letzten halben jahr eine riesenhilfe war und auch noch ist - zu einer märchen- und lieb-hab-plattform verkommen würde. dazu ist das thema für ALLE, die davon betroffen sind, viel zu ernst, dazu macht der alkoholismus viel zu viele leben kaputt - physisch und psychisch. und deshalb können und müssen sich die "alten hasen" auch herausnehmen, leute in die schranken zu weisen, die das forum missbrauchen oder den alkoholismus verharmlosen.

    dickes lob und riesendanke an karsten, die moderatoren und alle ernsthaften unter euch für den immer ehrlichen und regen austausch.

    lavendel,

    die sich ohne dieses forum wahrscheinlich immer noch im kreis drehen würde, statt ihren weg zu gehen, und deren partner sich noch immer jeden betrinken würde

    hallo bigi,

    willkommen zurück. und glückwunsch zu deinen 13 trockenen tagen, das ist doch ein guter anfang. ich verstehe, dass es dir jetzt mit weihnachten vor der tür nicht so gut geht - aber du bist nicht allein, du hast ja hier ins forum gefunden. ich kann dich nur ermutigen, hier zu lesen und zu schreiben - du wirst sehen, wie viele den gleichen weg wie du gehen und gehen möchten.

    und wenn du eine supernette tochter hast, bist du doch auch nicht wirklich allein. meinst du nicht, sie ist ein bisschen stolz auf ihre mutter, wenn die nicht trinkt? meine mutter ist auch alkoholikerin, und ich WAR als kind immer sehr stolz auf sie in den zeiten, wo sie nichts getrunken hat.

    liebe grüße

    lavendel

    hallo,

    ich kanns ja nicht aus eigener erfahrung sagen, aber in meiner kreuzbundgruppe haben die meisten eine LZT gemacht, und zwei kommentare sind mir bis jetzt davon im ohr geblieben: der eine sagte, das sei die wichtigste zeit in seinem leben gewesen. und eine frau sagte, ihre LZT wäre ihr schönster "urlaub" gewesen - endlich einmal nur zeit für sich selbst. keiner, aber auch keiner hat seine LZT therapie bereut - im gegenteil.

    lavendel

    hallo tocomaus,

    haben dir deine ärzte denn nicht gesagt, dass du auf keinen fall antidepressiva mit alkohol kombinieren darfst? das ist gefährlich!!! hast du deinem therapeuten EHRLICH gesagt, warum du wie oft wieviel trinkst und wie sehr der alkohol schon dein leben bestimmt? klar ist das selbstverletzendes verhalten - aber auch eine besondere sucht, für die es besondere behandlungsmöglichkeiten gibt. da reicht eine "normale" psychotherapie nicht, das muss explizit die alkoholkrankheit angegangen werden. aber das geht nur, wenn du deinen ärzten gegenüber ehrlich bist.

    mensch du bist noch so jung und machst dir jetzt schon dein leben kaputt. tu was!

    lavendel

    hallo bernd,

    nein, du missbrauchst das forum ganz sicher nicht. ich denke, ALLES was dein leben ausmacht, hat auch seinen platz hier, und solche hämmer, wie du sie gerade abbekommst, erst recht. vielleicht hilft dir ja das schreiben und das wissen, dass hier ganz viele an dich denken.

    ich drücke euch beiden (dir und deiner partnerin) ganz feste die daumen, dass ihr all diese bürden tapfer ohne alkohol meistert!

    liebe grüße

    lavendel

    hallo blandi,

    mir ging das mit meinem freund am ende auch so. es hat mich nicht nur nicht interessiert, es hat mich auch genervt, und ich war froh, wenn ich meine ruhe hatte. ich fand ihn nur noch anstrengend. ich denke das lag auch daran, dass ich meinte interesse und zuneigung zeigen zu müssen, wo nix mehr davon da war.

    so langsam hat diese unlust, anderen zuzuhören immer mehr zugenommen, ich finde alles, was auch nur im entferntesten nach problem riecht, anstrengend, und gehe dem wo möglich aus dem weg. bin am liebsten mit mir allein, beim lesen, laufen, im sportstudio.... hatte irgendwann mal geschrieben, dass ich vielleicht doch ne einsiedlerin bin. lilly hat mir darauf geantwortet, dass mich wohl erst die letzten wochen/monate dazu gemacht hätten. und ich glaube, sie hat recht.

    das ewige auf und ab, das hoffen und enttäuscht werden ist wahrscheinlich kräftezehrender, als wir uns eingestehen möchten. denn daneben gibts ja noch die dinge, für die man auch noch kräfte aufbringen muss: job, haushalt, minimalkontate mit freunden und familie... hab bei mir das gefühl, dass die kraft nur noch für das nötigste reicht. da fällt dann halt vieles hinten runter, was uns früher spaß gemacht hat und befriedigend war, von daher kann ich dir nur sagen: ja, ich kenne das gefühl auch. und ich glaube, dass das weggehet, wenn wir den kopf wieder für UNS frei haben....

    liebe grüße

    lavendel

    hallo meni,

    Zitat von Meni

    Mein Gefährte meinte eben wütend, ich hätte mich gestern schon so angehört :shock: Meni

    ich hab bei meinem freund drei tage vor seinem rückfall gemerkt, dass er sich anbahnt. das waren kleine worte, bemerkungen, verhaltensänderungen... ich WUSSTE, dass es kommt. und ich denke, er hat es da schon "geplant".

    in meiner gruppe erzählen sie immer, dass man selbst das auch merkt, dass der rückfall im kopf beginnt, und das kaufen der flasche letztlich nur noch der letzte schritt von etwas ist, was viel früher angefangen hat.

    ich schreib dir das nur, weil du ein :shock: in deinen satz geschrieben hast...

    lavendel

    liebe lilieput,

    ich kann da meinen vorrednern nur beipflichten: lass dich nicht runterziehen! schau dir die an, die schon weiter sind als du: DAS sind deine vorbilder. lass dich nicht auf themen und threats von leuten ein, die selbst noch nicht so weit sind zu sehen, was sie eigentlich wollen und wer sie eigentlich sind (s. alkoholtropfen). das verunsichert dich nur. DU bist da schon viel weiter, und ich denke, du bist auf einem richtigen weg.

    wünsche dir viel kraft

    lavendel