Gute Besserung Melanie.
Hast nicht einen, der dir Tee kocht und mal verwöhnt,
da war doch noch was *grins.
LG nici
die dir grad ein Taschentuch durchgibt. ![]()
Gute Besserung Melanie.
Hast nicht einen, der dir Tee kocht und mal verwöhnt,
da war doch noch was *grins.
LG nici
die dir grad ein Taschentuch durchgibt. ![]()
ZitatDie Fragen, die mich bewegen sind, wie erkenne ich, dass Alkoholmissbrauch vorliegt und wie kann ich dann ggfs. angemessen gegensteuern?
ich habe die Sendung nicht gesehen, versuch mich aber trotzdem mal an der Antwort.
Manchmal habe ich das Gefühl, das genau die 7% sich um mich versammelt.
Und ich hatte bei meiner Trennung von meinem Mann nicht nur damit zutun, mich nicht mehr nur da als Co zu geben, sondern auch in meinem Umfeld.
Hatte ich doch sooft den Job des Zuhörers, des Hinweisers , halt der Kummerkasten mit anschließender Hilfestellung.
Nun muss ich nicht mehr gegensteuern, es ist nicht mein Problem.
Erkennen tu ich meist schnell einen vorliegenden Alkoholmissbrauch und grenze mich da dann ab.
Was aber nicht heisst, dass ich bei Bedarf es klar sage " Du hast ein Alkholproblem, ich kann da nicht helfen, aber es gibt genug Anlaufstellen" und zieh mich da zurück.
Nun ja, das war meine Antwort oder doch keine Antwort
LG nici
Hallo Joanne.
Na das sind ja mal Entwicklungen
Genieß die Ruhe und auch wenn es die Ruhe vor nem Sturm ist,
heir und jetzt kannst erstmal auftanken und dem Sturm, wenn er denn kommt, entgegen treten.
Freu mich für Dich.
LG nici ![]()
Hallo Nancy,
na mal die Welt mal nicht so schwarz ![]()
Monty hat Recht, übergeb das mit dem Haus an einen Makler.
Such dir ne kleine Bleibe oder viell. kannst Du ja in einem Schwesternwohnheim bei dem KKH ein kleine Zimmer erstmal bewohnen.
Und das mit dem Job, Du hast doch zwei, kannst immer noch aufs Amt gehen. Seh das mal nicht so negativ, es geht immer wieder ein Türchen auf.
Und das Haus kann der Makler ja auch erstmal vermieten wenns nicht zu verkaufen geht. Sprich mal das an.
Du musst nach Hilfe schauen. Auch wenn man nicht gern was aus der Hand gibt, es geht nicht immer anders.
Und das mit den Nachbarn...jo, ich dachte immer die wohnen gleich bei mir ums Eck ![]()
Beruflich tot, das dachte ich auch schon. Und ich mach nun etwas, was ganz und gar berufsfremd ist, man nicht viel verdient, aber eine Menge liebe Menschen um sich hat.
Und ich hatte damals sooo viel Angst davor.
Hab mich dann aber dafür entschieden, nicht viel zu verdienen, berufsfremd zu arbeiten, aber dafür nicht so viel Stress, das war mir im Jahr der Trennung erstmal ganz wichtig.
Hol erstmal Luft, schlaf drüber, und gönn dir mal ne Pause,
dann sieht die Welt schon ganz anders aus.
Ich drück Dich, und sag dir nur...es ist unser Jahr, weißt noch
und dass es da Veränderungen, Anstrengungen geben wird, war uns doch klar, oder ?! Nun hast gemerkt, wo deine Grenzen sind.
Und auch das ist es, liebe Nancy, was wir in diesem Jahr kennen lernen wollten.
Wird bald Zeit fürn Kalender, was ?!!!
LG nici
Hallo.
Ich meld mich mal. Ich bin nun im Geschlossenen und "lande" da erstmal.
Hier im Offenen hab ich mich auf den Weg gemacht. Hab das Gröbste mal angepackt und mach mich nun an die "Feinheiten" im erweiterten Bereich.
Mein Umgang mit XY hat sich auf ein gesunde Maß runtergeschraubt,
und das Leben mit mir, für mich bringt immer wieder neue Herausforderungen und Ängste an den Tag.
Aber auch viel Freude und Erfolgserlebnisse, was ich anfangs nicht für möglich gehalten habe.
Mut hab ich gebraucht, das ist wohl wahr, aber Schmerz und Leid war da ein guter Puscher.
Und ich sage mir jeden Tag, wenn nicht Ich mein Leben lebe und gestalte - macht es keiner für mich.
Schön, wenn sich jemand um einen kümmert - und das bin schonmal ich.
Und viele von euch lieben und auch kritischen Foris.
LG nici ![]()
Ich werd den Teufel tun !!!! ![]()
Du musst dort ankommen, wo Du dich hingearbeitet hast.
Liebe Nancy, nun weißt Du nicht nur, dass es zuviel war,
nun spürst Du es auch ![]()
Und ich denke, das muss so sein.
Sei mir nicht böse, aber ich denke nur so kannst Du wirklich mal für DICH aktiv werden.
Ja, setz Grenzen.
Werd wütend.
Handle.
Vermiet das Haus, droh dem Nachbarn mit einer wilden WG, die da einziehen könnte, egal was,
aber grenz Dich ab.
> so, genug in den Ar... getreten
Bei weiterem Bedarf melden ![]()
LG nici ![]()
Also doch...die dicken Socken ![]()
Oh hab ich ganz verpasst ![]()
alles Liebe nachträglich zum Geburtstag, liebe Desperate.
*blümchen *blümchen *blümchen
nici ![]()
Hallo Matthias,
ich glaub es war bei meinem Kleinen, der hatte neulich als Hausaufgabe so ein Gedicht : ein Mensch, der ans Meer wollte, und los ging.
Dann mitten in den Bergen war eine Kreuzung. Er haderte in welche Richtung Er nun weitergehen sollte, und stieg erstmal auf einen Berg.
Und da sah Er, dass alle Wege dahin führten.
Manchmal muss man einfach losgehen, was ?!! Und manchmal braucht man einfach der Umweg auf den Berg hinauf, um sich eine Übersicht zu verschaffen.
Alles nur nicht stehen bleiben.
Danke fürs Mitlaufen. ![]()
GuMo Aurora,
ja die Grenzen machens aus. Schwer aber diese immer zu erkennen.
Auf der einen Seite die Bestätigung von außen - auf der anderen sich nicht mehr abhängig machen davon. Und i.wo dazwischen sitz nici.
Mit Ablehung oder Kritik umgehen können ist sehr schwer.
Viell. gerade weil ich mir unsicher bin. Ich steh nicht immer zu meinem Tun und Handeln, dass ist es auch, was mich angreifbar macht für das eine und empfänglich macht für das andere.
Ich trainier gerade die 3SchrittMethode : erstmal 3 Schritte zurück, und schauen ob und was z.B. eine Ablehung mit mir zu tun hat. Aber auch bei einem Lob, 3 Sch. zurück,
um dann wieder auf dem Punkt zu kommen > mir.
So bleib ich immer mehr bei mir und mach mich somit nicht mehr abhängig von außen.
Etwas wirr, aber ich hoffe, du verstehst wie es meine.
Allmächtig hab ich mich nie gefühlt. Es war wohl eher der Punkt "ich werde gebraucht". Dieses Gebrauchtwerden war so eine Art Ersatzliebe.
Der Liebe war ich mir nie sicher, aber dass ich gebraucht wurde schon.
Das war meine Existenzberechtigung.
So hatte auch ich meinen Platz.
So hab ich es auch mit andren Beziehungen gemacht. Zwar nicht in dem Maße, aber die Anfänge waren auch da vorhanden.
Ich hab auch meistens Freunde gehabt, die mich aussuchten. Ich habe mich aussuchen lassen.
Da war dann schon die Frage geklärt, ob Er nun was will von mir oder nicht.
Jemand zu mögen oder zu lieben und dann eine Ablehnung bekommen, hab ich mir nie angetan. Zu sehr war meine Angst davor.
Aber vor was ? Die Ablehnung oder das Gefühl allein zu sein.
Wahrscheinlich etwas von beiden.
LG nici
Zitat von AtimnuvielleMir geht es schlecht zur Zeit. Ich habe seinen Krempel aus meiner Wohnung geräumt und das tat gut... aber meinen Kopf und mein Herz kann ich eben nicht so einfach mal entrümpeln - eigenltich schade.
Aber das tut Du gerade Ati !
Indem wir Vergangenes abschauen, auch teilweise beweinen ist es eine Art Entrümpelung.
Ich habe mich auch an Wünsche, Träume und Versprechungen erinnert und sie "beerdigt".
Lügen ? Ich denke nein, mein XY hat genau so krank an das geglaubt was Er gesagt hat, wie ich.
Klar, war viele nur Mittel zum Zweck. Aber auch bei mir haben sie Ihren Zweck erfüllt > immer wieder Hoffnung zu haben.
Nun, da ich nicht mehr ans "gesund-reden" glaube, seh ich erst die "Lügen" und das tut am Anfang weh.
Das darf auch so sein.
Das gehört dazu, sehen was ist, und nicht was hätte sein können.
LG nici
Jammern gehört dazu Thomas. Für mich war es so, als wenn sich mein Kopf und Körper wieder neu justiert.
Viele Jahre konnte ich nicht mehr weinen.
Zuviele Tränen wurde vergossen, dass dann nichts mehr ging.
Und ich konnte bei meinen Jungs nicht immer die Starke sein.
Sie haben mir auch gesagt, dass es ihnen gut tut, zu sehen, dass es auch für mich nicht immer einfach ist.
Wir sind uns auch heulend in den Armen gelegen, und das hat sooo gut getan.
Und sie haben danach gesehen, dass wenn ich auch mal ganz unten bin, ich bin da, ich bin für sie da.
Das war sehr wichtig für sie, denk ich.
Meine Stimmungsschwankungen tauchen zwar immer wieder auf,
haben aber ihren Schrecken verloren und machen nicht mehr so unsicher.
Ich gestehe es mir zu.
Ich darf so sein. Um dann wieder weitermachen zu können und für mich und die Jungs da zu sein.
LG nici ![]()
ZitatKann es sein dass man Dinge wenn man die nötige Distanz hat ganz anders sieht oder kommt der grosse "Katzenjammer" vielleicht noch - was habt ihr da für Erfahrungen?
Hallo Urlauberin,
ich habe mich auch oft gefragt wo der Katzenjammer bleibt und hab dann festgestellt, dass ich den schon Jahre zuvor hatte.
Und als ich mich dann schlussendlich trennte, waren die Tränen schon längst geweint.
Was mich aber nicht geschützt hat davor Stimmungsschwankungen zu haben.
Nicht auf Ihn bezogen, aber einfach ein bisschen Wehklagen über den Verlauf des eignen Lebens.
Das darf dann aber auch sein.
Denn so konnte ich mich noch mehr erfreuen über das "neue Leben" ...
ein gerne-nach-Hause-kommen, weggehen ohne auf jemand aufzupassen,
ein unbelastetes Kinderlachen ..... ![]()
Genieß deinen Urlaub voll.
LG nici ![]()
hallo an alle.
Ich melde mich mal wieder. Mein Leben läuft in den Bahnen, die ich vorgebe - wenn nicht wieder mal was dazwischen kommt
In Matthias sein Thread hab ich was gelesen von
ANERKENNUNG und BESTÄTIGUNG
und ich hab schon ne Weile gemerkt, wie sehr ich manchmal im RL nach einer Anerkennung hechele.
Ich nehme da immer mehr Abtsand dazu, weiß aber es schlummert trotzdem in mir.
Warum ist es so ?
Stellenweise ist es meine Unsicherheit, hab ich doch die Jahre davor genau das Gegenteil erreicht von dem, was ich erreichen wollte.
Deshalb ist doch eine Art Sicherheitnetz für mich Bestätigungen zu bekommen.
Ist das falsch ?
Ich denke nicht. Das ist mein "Notfallkoffer".
Nur was ich manchmal als falsch fühle ist, mein Bedürfnis danach.
Aber haben wir das nicht alle ?
Wie wichtig ist euch Anerkennung oder Bestätigung ?
Bei einer Repotage hab ich neulich die Aussage gehört, das Frauen wohl das Aschenputtel-Syndrom haben - und Männer den PeterPan-Komplex. Und dabei ging es nicht um Sucht,
wohl aber um Abhängigkeiten.
Tja, ich hab mich in der Beziehung mit meinem XY wohl als Macherin und Retterin gefühlt - gestätigt gefühlt.
Nach meiner Trennung hab ich mich ins Berufsleben gestürzt um mir da meine Portion an Anerkennung zu holen. Und auch Ablenkung und hab auch meine Zukunftangst wohl auch gestillt.
Nun lass ich auch langsam los, distanziere mich peu a peu auch von dieser meiner Abhängigkeit.
Wie sehr spielt das eine Rolle in unserem vergangenen als auch unserem künftigen Leben ?
LG nici ![]()
der angst zu frieren stell ich mich entgegen indem ich die dicken wollsocken einpacke. > auch Ötzi hatte warme Socken an ![]()
Ich bleib mit meinen "schwabenkindern" im Warmen und denk an Dich.
LG nici ![]()
Zitat von oldie
Es gibt aber auch eine verstandsmäßige Ebene und da habe ich eben Fragen, die ich am besten bei LZT aufgehoben weiß
Hallo Oldie (hast die Nacht durchgemacht
),
sag mir eine Antwort, die Du noch nicht kanntest, die dann bei Dir ein "aha" Erlebnis auslöst hat,
was Dich dann wiederum in eigener Sache weitergebracht hat, und seis nur verständnishalber.
Ich hab auch anfangs hier bei den Alkoholikern gelesen, um herauszubringen,
was ich viell. nicht schon wusste oder zumindest ahnte > ich hab aber nie was Neues gelesen.
Wenn ich es mir auch noch so sehr wünschte.
LG nici
Trennen oder nicht ? Ist eigentlich nicht die Frage.
Distanz - aber schon !
Versuch Dich da aus seinem Problem rauszunehmen.
Schwer da einen emotionalen Abstand zu bekommen.
Ich hab es nicht geschafft, und hab mich dann getrennt.
Reagier nicht auf ihn. Genieß deinen Geburtstag egal ob und wierviel er trinkt. Versuch gedanklich bei dir zu bleiben.
Les Dir mal die Bausteine Co durch, die haben mir sehr geholfen.
Wie alt sind deine Kinder denn ?
Meine waren zum Zeitpunkt der Trennung 13 und 15.
Und ich habe hinterher erfahren, dass sie sehr viel mehr mitbekommen haben, als ich dachte.
Teilweise sogar mehr wie ich.
![]()
für Perlen bin doch eh zu alt *grins
Hallo und Willkommen liebe Chaosmama.
ZitatWenn er nüchtern ist ist er der liebevollste und verständnisvollste Partner/ Vater denn ich mir wünschen kann .
Oh wie sehr ich den Satz doch kenne.
Aber es ändert nichts an der Situation, dass wir diesen Partner nicht immer um uns haben.
Und auch dass die Spanne, wo wir ihn so haben mit den Jahren immer kürzer wird.
I.wann Mal konnte ich mich nur noch schwach daran erinnern.
Dann kam auch der Moment bei mir, wo diese Erinnerung nicht mehr ausreichte, nicht mir und auch nicht meinen Kindern.
Und mit der Gegenwart so wie sie (Er) war, wollten wir nicht weitermachen.
Ich hatte fast den gleichen Tiefpunkt wie Du.
Das Tabu - die Kinder rauszuhalten - wurde gebrochen.
Leider war ich so dumm und hab dann trotzdem noch gewartet.
Dachte, ok, das die Kids es mitbekommen haben war für ihn auch schlimm...so schlimm, dass es klick macht ?! ...weit gefehlt.
Erst als die Kinder anfingen zu leiden - denn nun war es egal, sie haben es ja eh schon mitbekommen - hatte ich die Kraft Stopp zu sagen.
Trotz meiner Angst, trotz der Gefühle hab ich den Schritt der Trennung gewagt. Nicht einfach, musste mir nen Job suchen, nach den Kindern sehen, einfach mit der Situation fertig werden.
Und dabei hab ich gemerkt, dass ich durchaus die Kraft dazu hatte,
hab ich sie ihm doch jahrelang geschenkt.
Ich weiß nun, dass ich für mich und meine Kinder einiges auf die Beine stellen kann > und genau davor hatte ich Angst.
Und auch die Kinder leben nun befreiter.
Der Schritt war im Nachhinein einfacher, wie die Jahre davor.
Also keine Angst. Auch wenn Du Dich nicht gleich trennen willst,
les Dich hier ein, tausch dich aus, und sammle einfach wieder Kraft.
so mal von Chaosmama zu Chaosmama ![]()
LG nici
ZitatWenn er wirklich zur Suchtberatungsstelle gehen sollte, wäre das der einzige Schritt, wo es noch eine Chance gebe.
Du darfst Dir aber jetzt schon jeden Tag eine neue Chance geben :
Mach deinen Kopf frei,
geh Freunde besuchen oder lad welche ein.
Fahr mal übers WE weg, geh tanzen oder Eis essen.
Kauf Dir nen tollen Fummel, oder streich ne Wand bunt. .....
Versuch deinen Blick raus aus dem Szenario zu bringen, schnupper Luft und Leben. Denk nicht dran was Er nun macht oder nicht.
Kannst ja Spaßes halber mal Wohnungen anschauen.
Öffne Dich gegenüber Freunde, quatschen kann so gut sein.
Und ich hab hier geschrieben, was das Zeug hält.
Jeden Tag ein bisschen LM.
Lass Dich tragen von der Welle, die da heißt : du drafst leben, dir was gönnen und auch nein und stopp sagen.
Und bei mir liefs auch nicht gleich glatt,
und ich glaube, keiner hat es hier gleich geschafft,
wir hatten alle unsere auf´s und ab´s
nici