Hallo Matthias,
gut dass die Arbeitswelt Dich nun wieder hat
Hast dich hofftl. trotz Regen erholen können.
Ich geh ümorgen auch paar Tage mit dem Kleinen weg ![]()
Schön dass de wieder da bist.
LG nici
![]()
Hallo Matthias,
gut dass die Arbeitswelt Dich nun wieder hat
Hast dich hofftl. trotz Regen erholen können.
Ich geh ümorgen auch paar Tage mit dem Kleinen weg ![]()
Schön dass de wieder da bist.
LG nici
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Liebes Clärchen,
ich denke dein Threadtitel ist schon von vornerein falsch :
es sollte nicht heissen "Trennung oder Abwarten" - sondern "nun ist die Zeit für mich was zu tun"
und ob ihr dann, gemeinsam weiter gesunden könnt, oder jeder für sich,
wird sich noch zeigen.
Nimm es einfach an, und versuch die Zeit, die Du nun auf dich achten darfst auch zu genießen, an vielen tausend Kleinigkeiten.
LG nici ![]()
Hallo Sonnenblümchen,
ihr schreibt hier von "aushalten", dieses Wort hat für mich einen negativen Beigeschmack. Wenn ich hier aber dieses Wort ersetze mit "annehmen" geht es mir schon viel besser.
Ich hab hier auch schon viel gelesen von "warum trifft es mich mit der CoAbh."
und es kam rüber wie ein Fluch, den es galt zu bekämpfen.
Wenn ich aber die Diagnose Co als Chance sehe, mal was für mich zur Abwechslung tun zu dürfen, auf mich achten darf, ist es für mich was Versöhnliches, und lässt mich gern auf mich aufpassen.
Klar, läuft da nicht alles rund, und auch die negativen Gefühle müssen ins Programm eingebaut werden, aber ich kann sie besser annehmen und mich mit ihnen beschäftigen.
Auch die mühseelige Suche nach dem Ursprung der Erkrankung hat mich nicht wirklich weitergebracht, hat sie mich doch nach anderen Erkrankten, nach der Kindheit (and. FamMitglieder) schauen lassen und nicht nach mir.
Denn auch mit dem gleichen Umfeld wurden z. B. meine Geschwister nicht Co. Warum also ich ?
Erst das Frieden schliessen mit der Vergangenheit, ob es nun der XY oder das Elternhaus war, hat mich auf das Wesentliche schauen lassen, > auf mich.
Auch die Informationen über die Co-Krankheit hat mich -willkommener Weise- abgelenkt von mir, und ich war wieder in meinem Element : Probleme wälzen.
Versteh mich nicht falsch, klar muss man verstehen, was da abgeht,
aber immer mit dem Blick auf sich, in den abgedeckte Spiegel.
ZitatWie oft hat mir die Welt schon einen Spiegel vorgehalten und ich hab es einfach nicht geblickt...
das müssen wir aber, unser Spiegelbild gibt es nur einmal,
und nicht alles ist schlecht ![]()
LG nici
ein Ziel ..ein Rahmen..
alles organisieren, oh man wieviel Energie ging da drauf.
Und hat mich oftmals in die falsche Richtung rennen lassen.
Manchmal ist es besser auf sein Bauchgefühl zu horchen, es auf einen zukommen zu lassen, um dann zu entscheiden, wenn es soweit ist.
Nun versuch ich mir jeden Tag was Gutes zu tun, zu spüren was ich will.
Und dafür muss ich lernen, es auf mal laufen zulassen,
lernen, dass ich nicht alles nach dem mir beilegten Plan zu erledigen ist.
Mal loslassen.
Auch wenn ich noch zuoft auf die Lippen beissen muss.
LG nici ![]()
Hallo Nancy,
ZitatBekomme von keinem Menschen verständins, die einen sagen selber schuld und die anderen stell dich nicht so an. Alles tut so unendlich weh!
aus dem Scherz heraus, konnte ich handeln >Tiefpunkt.
und das ändern, was ich nicht mehr haben wollte !
Bzw, bin noch am ändern. Erkennen - Schmerzen - Ändern.
Du darfst Dir was aussuchen Nancy.
LG nici
Hallo Clärchen und Grazia, und alle anderen,
ja verstecken kann man sich nicht vor sich, oder besser gesagt, dass will ich nicht mehr. Denn das ging durchaus ! > ablenken von sich.
Ja, ich begebe mich immer mehr raus aus der Opferrolle
und hinein in eine Neue.
Xy war vor Tagen da, und da konnte ich sehen, wie sehr auch Er in seiner Rolle feststeckt. Diese immer wiederkehrende Suche nach den Co-Knöpfen.
Ja es ist teilweise erschreckend diese bisherigen Muster zu erkennen,
aber es tut auch gut, so weit zu sein, dass man sich nicht mehr blenden lässt,
und diese Rollen nicht mehr auslebt.
Es macht einen auch ein bisschen stolz, sich und auch anderen die Grenzen zu zeigen und sich langsam bequem zu machen in der neuen Rolle.
Auch wenn es teilweise noch zwickt und zwackt, der Raum wird größer.
>Bin wie ich bin, Jemand muss so sein< lach Grazia, nunja hier gibt es auch keine die meinen Platz haben möchte, also muss ich selber ran.
LG nici ![]()
Zitat von MariaEher mit der Unterscheidung Meins/Deins? Gebe ich dadurch einer möglichen Abwertung vielleicht einen Raum - weil ich unsicher bin was mich betrifft?
ZitatDeshalb ja auch die Überschrift des Thread´s: Wie gehe ich mit Abwertung um? Ich hätte auch schreiben können:"Wie gehe ich mit dem Gefühl der Abwertung um?
Wie kann ich da mein Gefühl ausser vor lassen ?
Schlussendlich entscheidet genau dieses Gefühl wie ich damit umgehe.
Leider ! Denn so macht es mir meist Probleme die Abwertung mit Abstand zu betrachten, und sie entsprechend einzuordnen.
Es gibt Tage, da trifft es einen mehr, und es gibt Menschen, bei denen wiegt es mehr.
Auch unterscheide ich Kritik von Abwertung.
Wird einfach nur draufgehauen ohne dahinterzublicken, ärgerts mich, aber veranlasst mich meist nur zu einem kurzen Kommentar.
Ist es aber Kritik - hirn ich, manchmal zuviel, weil es oftmals garnichts mit der Sache zu tun hat, sondern es um meine Person geht oder einfach ne Sache ist,
die mit meinem Gegenüber zu tun hat. Meins - Deins.
Manchmal geht meine Gefühlslage da konform, manchmal aber auch leider nicht.
LG nici
Ich will es nur mal sagen, mir ging es hier nicht um ein "Aufquatschen" oder "Einreden", und ja, ich kann keine Neutrale Zusammenfassung bringen, denn ich bin nicht neutral !
Um neutral zu sein, brauch ich einen gewissen Abstand, den ich so für mich auf meinem Werdegang noch nicht erreicht habe.
Also tausch ich mich so aus, wie ich es tue : als betroffene Co.
Ein Austausch unter Gleichgesinnten, die wir hier im Co-Bereich nunmal sind > Emma hat hier geschrieben.
Und nur so kann ich es auch, eingehend auf meine persönliche Geschichten und die des Gegenübers, sorry.
Und damit mach ich das Feld frei für die Fachanalysten
, diese Funktion will ich nicht...
Zitatich denke auch, dass es wenig Sinn macht, jemandem, der meint, er wäre nicht krank, eine Krankheit aufzuschwatzen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich mich auch schon desöfteren dabei erwischt habe, für mich glasklares Co.-Verhalten dem Co. aufzuschwatzen und immer dachte, er müßte es doch sehen. Nein - dem war nicht so und da ich mich nicht mehr damit hineinziehen lassen wollte, habe ich letztendlich den Kontakt sehr reduziert -
so seh ich das auch....deshalb mein Verweis auf den Geschlossenen bzw. Fachleuten.
LG nici
Auch die neutralen Zusammenfassungen haben bisher nicht geholfen, Jürgen. Und es hat mir doch was gebracht, was für mich als Co sehr wichtig war anzunehmen > das ich nicht helfen kann und muss, deshalb mein Rat sich prov. Hilfe zu suchen, bzw, in den Geschossenen zu wechseln.
Momentan hab ich an vielen Stellen die Möglichkeit die hier erlernte Therorie in die Praxis umzusetzen...puhhh...immer wieder eine Zerrissenheit, die ich da spüre : soll ich, soll ich nicht.
Aber nun muss ich auch mal umsetzen, was ich ja eigentlich schon kapiert habe. Das macht etwas Angst, fühlt sich richtig an, aber halt noch nicht gut.
Ich hab immernoch meine Fühler in Richtung Gefühlswelt der anderen ausgestreckt, setz dieses aber nun nicht an erster Stelle, sondern die meinen. Nur schwer diese zu erkennen, die eigenen.
Auch lass ich immer mehr los, lass es laufen. Ich hyperventilier nicht mehr so, aber ein Pusten ist schon noch da
Ich seh die Mechanismen, die mich zu dem gemacht haben, der ich bin.
Seh sie mir erstmal passiv an, um dann entsprechend zu reagieren, mit Bedacht und mit einem Schutzschild in der Hand.
Ja, es ist für mich besser, nicht mehr so impulsiv auf Sachen zu reagieren, weil dann der Schuss meist in die falsche Richtung ging.
Und wie erschreckend es doch ist, dass ich da meinen Co-Wirkungskreis in so vielen verschiedenen Bereichen ausgelebt habe.
Es scheint fast so, als hätte ich mir mein Lebensprojekt "rette einen Abgestürzten" ausgesucht um mich meiner Unzulänglichkeiten nicht stellen zu müssen.
Ist ja doch angenehmer die Fehler anderer zu analysieren, wie sich selbst im Spiegel zu betrachten.
Das was ich da sah, gefiel mir anfangs überhaupt nicht,
und auch die Schuld bei sich zu suchen, wo ich doch den Schuldigen schon ausgemacht habe, kratze doch sehr am Ego.
Aber es hilfft ja nüschts, ich muss mit mir noch ne Weile auskommen
und will es ja auch.
Schönes WE euch allen,
nici
Nein, Asketin, nur sehr sehr krank.
Ja, Emma, das ist mein Eindruck.
Und ich glaube auch dass auch einer SHG Grenzen gesetzt sind, und das Du Dir wirkl. besser prov. Hilfe suchen solltest. Du das mein ich ganz ehrlich.
Du sprichst von deinen Spuren im Sand ????
Wo sind die Emma ?
Les Dir mal deine Beiträge von Anfang an durch....ich seh keine Spuren.
Genau wie bei den ersten Beiträgen, frägt man Dich nach Grund für dein Schreiben hier, gibt Dir den Hinweis nach dem inneren Grund zu suchen...vergeblich, weil wenn es da dann anfängt, blockst Du dann immer gleich ab mit " es geht mir gut, ich mach doch Fortschritte..."
Es sind genau die gleichen Beiträge, nur mit anderen Foris.
So kannst Du Emma, ewig weiter schreiben und doch nichts verändern.
Ich denke, Du bist als sehr junges Mädchen in diese Beziehung gekommen, als Du selber Probeme hattest. Und auch wenn Du es für Dich so als Wachstum, als Genesung wahrhaben möchtest, sitzen die Verletzungen viell. tiefer als Du es siehst.
Und ein Retter war Er bestimmt nicht, sondern Er hat m.M.n. diese Verletzheit ausgenützt.
Klar ist man angetan von der Intelligenz, der Philosophie, die ganze Aura von so einem Menschen, aber man muss auch das andere Gesicht ansehen können. Und ja, ich kenne das : es steckt hinter dem Alkohol ein besonderer Mensch > nur der erscheint immer nur phasenweise.
Ich lebe aber am Stück, und nicht nur phasenweise!
Du hast so viele Verletzungen auf dich genommen, und sag mir jetzt bitte nicht, dass es dich nicht gekränkt hat, als Er sich nach der Trennung fürs Frühjahr eine neue Frau suchen wollt. Das hat doch Narben hinterlassen.
Und Du hast dich in so viele Gefahrensituationen begeben, wenn ich nur an die Geschichte mit der Gewe.. denke schauderts mich.
Du verbiegst Dich dann immer wieder in dieses "mir geht gut",
und doch les ich immer wieder die kleine blutige Hand deines inneren Kindes, die um Hilfe schreit, die Dich immer wieder hier landen und schreiben lässt.
ZitatTrotzdem wenn die Gelegenheit nochmal da wäre, wo sich solch ein Beziehungsdesaster offenbart. Ne, ich würde sicher nicht mehr drum kämpfen, sondern würde die Gelegenheit beim Schopf packen, die Füße in die Hand nehmen und schneller laufen als ich kann
Und solche Hilferufe kommen immer wieder von Dir, kannst Du sie nicht lesen ???
Ich habe während meiner Zeit mit dem nassen Alkoholiker auch meine Freiheiten gehabt, bin meiner Wege gegangen > aber deshalb war ich nicht frei ! Sondern ich hab mi die Phasen nur schön geredet,
denn die andere Phase erwartete mich immer noch.
Und auch wenn dein XY nun krankheitsbedingt sich nicht mehr soviel geben kann, ist dein Leben nun so wie Du es willst ?
Oder willst Du wirklich mal die Füße in die Hand nehmen.
Viell. ist der geschlossene Bereich hier besser für Dich Emma,
da kannst Du dich viell. besser öffnen, ich weiß nicht,
aber ich denke, hier trittst Du nur auf der Stelle, ohne Spuren im Sand.
Bitte nimm Dich der verletzten Emma mal an, Sie braucht deine Hilfe,
und lass Dir von Fachleuten helfen.
Und nimm dir Papiertaschentücher zur Hand und les mal deine Texte durch...wo sind da Spuren
Alles Liebe,
nici
Hallo liebe Petra,
na bist noch am renovieren ? Aber langsam tun, gelle,
bist doch erst frisch operiert !
LG nici ![]()
Na hast de schon einen Käufer für dein Häusle ?
Und wie geht es dir gesundheitlich ?
LG nici ![]()
Man muss ja auch nicht gleich jedes kleines Pflänzchen zerpflücken ...
genieß die prickelnde Anfangszeit, Orlando.
Und bei mehr...werden die Gedanken schon folgen.
LG nici ![]()
So. Nun hab ich erstmal Urlaub...Year
Ich werde es mit gut gehen lassen und mal sehen viell. auch ein kleiner Tapaetenwechsel.
Jetzt könnte auch mal einer das "Sommerwetter" einschalten, bitte.
Na ja egal, wir machen was draus.
Und ich bin auch für mich unterwegs, jeden Tag, und in meinem Rucksack hab ich ganz viel für mich dabei...
Ich achte auf mich. Auf das was ich bereit bin zu geben, nicht möchte und dann auch ablehne, ...
An vielen Ecken und Enden seh ich nun was nie in Ordnung war, und wie ich bereit war mich zu verbiegen, um das alles zurecht zu machen.
Aus dem was nicht ok war entstand dann für mich der Druck es zurecht machen zu müssen, für andere, und für mich.
Nun kann ich immer mehr erkennen, das manches nicht i.O. ist, was ich einfach nicht beeinflussen kann, oder muss/will.
Das manches von anderen geändert wird, oder halt nicht, ganz ohne mein Einfluss.
Liebe Aurora, Du Fussballstar ![]()
Ja, in manchem was Du schreibst, erkenn ich mich.
Auch ich hatte das Gefühl: Wow, mich will einer heiraten.
Ja, das verlieh mir auch eine Art Befriedigung, war ich da doch gefragt.
Hab auch einiges dafür getan : wenn ich mich so zurück erinnere, hab ich immer nach dem Muster "wenn mich keiner liebt, dann brauch mich jemand viell." gehandelt.
Ich hab die Liebe ersetzt durch meine Hilfe, die ja dann dankbar angenommen wurde, war es doch so viel einfacher.
Auch wenn ich damals schon spürte, Er kann keine wirklichen Gefühle zeigen, nahm ich es trotzdem in Kauf.
War ich doch dann komplett, war doch dann so, wie es sein sollte.
Ich war nicht übrig, und altermäßig bei meinen Geschwistern auch an der Reihe. Wurde nicht übersprungen.
Ich hab so meine Minderwertigkeitskomplexe, aber nicht weiter dragisch,
schlimm war es eher für mich, ständig mit Geschwistern verglichen zu werden und dabei den Kürzeren zu ziehen.
Auch ich hab dann schnell gemerkt, wie sehr sich unsere Partnerschaft von denen der anderen unterschied. Das da was nicht "im Rahmen" ist.
Hab aber dann schnell gemerkt, dass man mit etwas Wehklagen über Kindheit, Familienverhältnisse, oder sonstwas Mitleid in der Außenwelt/Familie erhaschen kann, und wurde ein Fachmann im Jammern.
Und auch die Aufopferung meinerseits wurde mit Kopftäscheln quittiert,
was mich in meinem Programm leider auch noch veranbrachte.
Aber auch in anderen Dingen war mir wichtig, was die Menschen da draußen von mir dachten. Wenn sie mich lobten, war ich mir wichtig und fühlte mich geliebt. Ich war abhängig von den Meinungen der Menschen um mich rum. Abhängig, Lob zu bekommen für meine Leistungen. Nur dann konnte ich mich selbst schätzen, fühlte ich mich wertvoll und geliebt. Das war sehr anstrengend, diese Leistungen, und ich musste immer mehr leisten, um mich wertvoll fühlen zu können.
In diesem Trott steck ich immer noch drin, hab ich das Gefühl.
Dieses sich-messen-müssen, dieses sich-von-anderen-abgrenzen-müssen ist mir so zuwieder, und doch spiel ich dieses Spiel mit, auf meine Art.
Mir waren schon immer jegliche Sportarten verhasst, wo es ans gegensseitige messen ging. Und schon allein in einer Gruppe laufen find ich furchtbar. Nicht mal weil ich viell. die Schlechteste war, sondern auch in Bereichen, wo ich gut war. Allein schon dieses Gefühl des Mithaltens find ich sch....
Und ich bin da auch in vielen Dingen hart zu mir. Härter, wie es verlangt ist.
Wenn gesagt wurde z.B. man soll Hände waschen, da war/bin ich die, die am längsten, am genauesten wäscht. Verstehst was ich meine ? Viell. ein blödes Bsp, mir fällt aber jetzt grad nichts besseres ein.
Aber wenn dann einer was mit dreckigen Händen schmutzig gemacht hat,
könnt ich wetten, man sucht als erstes bei mir.
Oder ich zeichne gerne, einfaches Mittelmaß, aber ich weiß genau, dass ich das, was ich vor den inneren Auge hab nie 100% auf Leinwand bekomme > das bekommt keiner, das stört aber keinen, nur mich. Ich kann es dann nicht. Und so kommt es, dass ich von zig Bildern, die angefangen habe zu malen, nie eines fertig gestellt habe, weil ich dann schon unzufrieden bin mit mir.
Ich mit mir ? Oder hab ich da nur das Gefühl nicht zu genügen.
Aber Aurora, wie schaltet man ab ? Ich seh ja den Schalter, komm aber nicht hin !
Ich merk ja, das mein Problem bei mir liegt. Ich muss es nicht anderen recht machen. 90 % der Menschen um mich erwarten das ja garnicht, das weiß ich,
warum eier ich da trotzdem rum.
Und ich bin ehrlich, manchmal schon so, dass es weh tut.
Danke Dir, es hat mich sehr berührt,
nici
Hallo Emma,
nein meine Postings sind nicht zweischneidig, und ich schreib auch nichts zwischen den Zeile, ich schreib es so, wie es mir durch den Kopf geht.
Deshalb würd ich gern hier auf Orlando antworten, ich hoff es is ok.
Zitat von OrlandoAch jeh, was sind wir doch alle hier nur bei uns selbst und geben mit jedem "DU bist...", "DU machst (nicht)...", "DU solltest aber ..." und wenn nicht fehlt DIR nach meiner Erfahrung, die mir von anderen hier bestätigt wird, jedwede Heilungseinsicht und bist DU nach meinem erleben hier fehl am Platz...
das Emma hier fehl am Platz ist hab ich, glaub ich nicht gesagt.
Und ob ich nun "Du..."schreib oder in "ich"Form, oder ganze in einen Frage umhülle is mir einerlei, wichtig ist doch nur das sagen wollen auch ankommt.
ZitatIch würde sagen, es ist typisch Co, zu wissen was und wie es richtig ist und das Gegenüber mal mit Engelszunge und mal mit Druck verbessern zu wollen.
Hast Du nicht genau das getan? Denn erst muss ich mir mein Maß anschauen, um dann viell. auf ein paar Pro´s stolz zu sein.
Da ist fürmich das Pferd von hinten aufgezäumt.
Und wenn ich da lese"wenn Du damit zufrieden bist..."denke ich nur NEE!
Ich kann doch nicht hier Honig um den Bart schmiern, das hat mir nichts gebracht und das bringt auch meinem Gegenüber nichts.
ZitatFür mich ist das, was hier passiert kein Erfahrungsaustausch. Erfahrungsaustausch heißt für mich bei mir zu bleiben. Ich schreibe was ich und wie ich es erleb(t)e, welche Ideen und Gedanken ich habe, zu dem, was mich hier lesend berührt und kann mich so mit meinem ganz individuellen Tempo reflektieren und entwickeln. Und ich kenne es sehr gut, wie schwer es ist bei mir zu bleiben, wenn ich den Eindruck habe, der andere schadet sich gerade selbst. Ich will doch nur helfen...
Ja, das hinterfrag ich bei mir wirklich immer : leb ich da mein Helfersydrom aus. Deshalb schreib ich kaum bei Neuankömmlingen,
weil ich Angst habe mein Co zu nähren.
Aber ich denke bei Emma (wir hatten da auch schon beidseitig unsere unsere Differenzen) kann ich mich austauschen. Und Ihr mein Empfinden mitteilen.
ZitatEbenso kenne ich es, und genau darauf spreche ich gerade an und reagiere hier, wie es ist, wenn Forumianer es besser als ich wissend auf mich einwirken wollen
Das ist Dein Ding, und ich weiß auch nicht, was da war.
Und was ist da hier nun die Quintessenz ? Ich weiß nicht ob ich so viel besser weiß, ich kann nur von dem, von mir Erlebten wiedergeben.
Und das tu ich. Mir hätte das Forum hier nicht viel gebracht, wenn ich bei den kleinsten Gegenwind den Hinweis auf Rückzug bekommen hätte.
Und wenn Emma das nicht haben möchte kann sie einen Hinweis geben, gell Emma ( hatten wir ja schon
)
LG nici
ZitatFrüher habe ich super anstrengende Verdrehungen und Veranstaltungen gemacht, um zu beeindrucken. Da habe ich das gebraucht, um gesehen zu werden, um geliebt zu werden, um Anerkennung zu bekommen.
ja, da erkenn ich mich auch. Aber warum hecheln wir so nach Anerkennung?
Warum können wir nicht einfach sein, was macht es so wertvoll diese "Anerkennung"?
Ich bin mir sicher geliebt zu werden, also warum das ganze Theater ?
Schönes WE euch beiden,
nici ![]()
Hallo Maria,
ja es tut weh, zu spüren, wie schnell wir doch für den Freund Alk ersetzt werden.
Aber es ändert nichts. Und auch das Hinterfragen bringt uns nicht weiter.
Manchmal muss man den Schmerz einfach so stehen lassen.
Du willst seine Eltern informieren ? Um ihm zu helfen ?
> nein. Das ist nicht deine Aufgabe.
Du musst in erster Linie jetzt DIR helfen.
Und glaub mir, da hast de genug zu tun ![]()
Er wird komplett untergehen, ob Du nun bei ihm wärst, ob Du nun andere Co´s rekrutierst, das ist alles egal, es wird passieren, was Er zulässt.
Schade, dass es für Gefühle kein Ein- Ausschalter gibt, gell.
Aber es gibt einen Schalter, den darfst Du nun bedienen > dein eigenes Leben-Schalter.
Wenn Du erstmal gedrückt hast, geht es langsam weiter.
Und es wird schöner, lass es einfach mal auf dich zukommen.
LG nici ![]()