Beiträge von n i c i

    Hallo an alle Foris.

    Mir geht es ganz gut. Ich bin froh, dass es einigermaßen alles läuft.
    Mein Zeitmanagement klappt noch nicht, aber wie ich mich kenne,
    wird es nie so sein wie bei anderen.
    Viell. brauch ich auch ein Stückweit die Unruhe,
    viell. ist auch ein bisschen mein Versteck.
    Nun ja, ich versuch mich immer wieder am Kragen zu packen,
    und das Hinterfragen mit etwas Leben zu kombinieren.

    In meinem Geschäft hab ich mich gut eingearbeitet, komm auch mit fast allen klar.
    Klar gibt es immer wieder Kolleginnen, die einem versuchen es schwer zu machen. da hab ich noch meine Probleme.
    Will ichs doch jedem recht machen. Auch mit den schrägsten Leuten komm ich klar und seh nie ein Problem.
    Aber genau das ist mein Problem : wieso seh ich die Eine nicht als die Hexe, die sie nunmal ist. Oder den Patzigen, der einfach bekloppt ist.
    Diesen Filter, den andere besitzen, ist bei mir dermaßen grobmaschig,
    da war es wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis mich ein Süchtiger zu seiner Co gemacht hatte.
    Bisher bin ich immer gut gefahren damit, dass ich bei den meisten gut ankam...aber bin ich wirklich damit gut gefahren ?
    Nun ich werd skeptischer, vorsichtiger,
    aber das ohne mich zu verbiegen. Authentisch will ich bleiben,
    nur kantiger werden. Wahrscheinlich wachsen mir nun Haare auf den Zähnen...lach.
    Ne, ne, ich bleib wer ich bin, aber ich lass nicht mehr alles zu.

    Liebe Grüße,
    nici :wink:

    Hallo ihr zwei Süßen,

    beim Lesen hab ich mir gerade gedacht..wow...beide seid ihr angekommen.
    Ihr habt nun das Leben, wie ihr es euch wünscht. Beide habt ihr vor 4 Jahren hier im Forum gestartet und nun könnt ihr zufrieden die Ernte einfahrn.
    Trotzdem seid ihr beide hier noch am Schreiben. Und das nach 4 Jahren.
    Da sieht man mal, was für ein gravierender Einschnitt diese Krankheit gebracht hat.
    Vielleicht auch gut für die Neulinge zu lesen...wie sehr die Co-Abhängigkeit unser Leben bestimmt. Weit über die Trennung hinaus,
    und eine Aufarbeitung die teils über Jahre geht.
    Und dann zu sehen/lesen bei Euch, wie sehr man sich doch über das kommende , ach so angsteinflösende Leben, freuen kann, das doch noch was zu bieten hat. Danke Euch beiden.
    Aurora, ich weiß Du schreibst um auch teilsweise Hilfe, die Du erfahren hast zurück zugeben. > sie kommt an :wink:

    LG nici

    Lach, Monty, ich ein Vorbild, ich denke man kann lesen, dass ich ein bestimmtes Bild vor mir habe und versuche mich dem zu nähern, ok.
    Wenn sich jemand daraus was mitnehmen kann, gut.
    So soll es sein, Hilfe zur Selbsthilfe.
    Manchmal sind es die Beiträge, die einem sagen, so mach ich es auch,
    aber manchmal sind es auch die Beiträge, die einem die Fehler (die eigenen ) dirket vors Auge knallen.
    Blümchen für Blümchen... :wink:

    Hallo liebe Melli,
    ich möchte versuchen Dir ganz ehrlich zu antworten.
    Was ich Dir geben kann, sind meine Erfahrungen die ich machte als liebende Frau, Mutter von zwei Kindern, nicht mehr und nicht weniger:


    Liebe Melli Du kannst ihm da bei nichts helfen, nein, Du darfst dich da auch nicht einmischen.
    Was Du aber machen kannst ist, dass Du Dich um Dich selber mal kümmerst und um deine Kleine.
    Ich hab genauso gestartet wie Du. Vor ungefähr 15 Jahren.
    Ich hab Termine gemacht, hab ein Gespräch nach dem anderen geführt, hab gedroht und gefleht, mich getrennt und wieder zusammen.
    Ich dachte ich tu das für unsere Liebe, und auch für uns als Familie und für die Kinder.
    Bis die Kinder eines Tages dastanden und sagten, sie können so nicht mehr.
    Für mich ist eine Welt zusammen gebrochen. Hab ich es doch für uns, für sie gemacht. Dabei habe ich garnicht gemerkt, dass ich ihm mit meiner Unterstützung Platz dafür geschaffen habe, und den Kindern Luft zum atmen genommen hab.
    Deine Kleine ist noch nicht so alt. Du kannst hier Geschichten lesen, wie kleine Kinder mit blutigen Fingerchen liefen, ohne Hilfe von Papa, weil der sich wieder abgeschossen hatte.
    Oder wie bei mir, wo Papa Essen mit Scherben serviert hat.
    Melle Du stehst am Anfang. Es kann gut gehen, das wünsch ich Euch, aber dann nur, wenn Du dich da raushälst und Dich mal um Dich kümmerst.
    Ich wollte Dir nicht Angst machen, aber verschweigen will ich dir das auch nicht. Denn sowas musst Du auch in die Zukunftspläne einbauen. Das passiert, auch wenn der Papa die Kinder abgöttisch liebt.

    Fang an, an Dich zu denken.
    Liebe Grüße und ein Mutmacher : das schaffst du schon.
    nici :wink:

    Hallo Nancy,

    Du kannst nicht abgleiten. Nicht jetzt nachdem Du soviel schon erreicht hast. Hörst Du.
    Tja immer wieder Schierigkeiten mit den Kids..kommt mir bekannt vor.
    Mein Großer hatte am WE zuviel getrunken. Das erstmal. Denn ihn hats eher abgeschreckt die Kumpels á la Papa zu sehen. Aber nun er.
    Ich bin da auch mit gemischten Gefühlen hin.
    Und der Kleine hat seinen Bruder so gesehen und war total geschockt.
    Da kamen viele Erinnerungen hoch.
    Naja, du siehst Nancy, es läuft nirgendswo rund, aber die Augen verschließen kann ich auch nicht.
    Gut dass Du deinen Kopf "kühlen" konntest.

    Zitat

    meine fortbildung war anstrengend aber ok. Wieder ein Schritt weiter zum Ende

    wie lange musst denn noch ?

    Gruß,
    nici :wink:

    Hallo Clärchen,
    "alter Hase"...lach, es ist kaum her, da hab ich die "alten Hasen" als die Dinosaurier des Forum betitelt, und nun ich... :P
    Ja, liebe Clärchen mit der Trennung fängts erst an, hab ich so den Eindruck.
    Bis zur Trennung habe ich mich mit ihm beschäftigt...was kann man tun, ist die Liebe stark genug, reagiert Er aufs Ultimatum, ....etc.
    Da ging es um ihn.
    So nun nach der Trennung, wenn man dann mal den Freiraum hat,
    geht es mal um uns selber. Seid langem mal.
    Und da kommen viele versteckte Gefühle und Verletzungen hoch.
    Auch Schuldgefühle, warum hab ich es soweit mitgemacht, hätt ichs nicht früher merken müssen,...dieses doofe Co.
    Dann gibt es so ne Phase, wo man anfängt zu verzeihen, sich, ihm, dem Umfeld.
    Und dann kann aufgebaut werden. Das "neue" Leben.
    Aber ach was fürn Schreck...was denn ??
    Das hab ich erst rausfinden müssen. Was will ich, und was will ich nicht mehr.
    Darin stecke ich gerade. Immer noch und jeden Tag aufs neue.
    Mit dem "nein"sagen hab ich so meine Probleme.
    Jetzt gelingt es mir immer besser, und da haben dann die anderen ihre Probleme.
    So wie neulich, da hat mir meine Mutter wieder eins versucht auf die Nase zu geben. Sie weiß wohl, dass ich ziemlich viel um die Ohren habe,
    aber wenn Sie was will, dann will Sie.
    Und gibt einen ihren Missmut ziemlich deutlich zu verstehen.
    Nun kann ich einfach nicht darauf reagieren,
    aber ich merke, wie sehr das an mir nagt, und ich bin auch nicht der Typ, der den Mund halten kann.
    Also hab ich, nach Stunden des sich-selber-Mut-zusprechens, Sie angerufen, und gesagt, dass ich solche Auftritte nicht mehr haben möchte. .....baff.... :?
    Auf der einen Seite hab ich mich besser gefühlt, aber auf der anderen Seite...oh-je, was kommt da noch... :roll:
    Aber das musste sein: Grenzen ziehn.
    Grenzen, die für mich gerade so wichtig sind.
    Bis hier her und nicht weiter.
    Ja, Matthias,
    Etappenziele, auch wenn sie einem im ersten Moment nicht bewußt sind,
    pflüg ich wie eine Blümchen nach dem anderen (und natürlich auch Äpfelchen..grins).
    Und i.wann Mal hab ich einen wunderschönen Strauss in der Hand.
    Ganz allein gemacht und nur für mich ! Und wenn ich mich auch manchmal noch stupfe an den Dornen, er wird :wink:

    Allen eine schöne Woche,
    liebe Grüße, nici

    Hallo Grazia, hallo alle anderen,

    ja, Grazia ich denke dran, was ich bisher geschafft habe :D
    Aber nicht ständig. Ich will nicht immer den steinigen Weg sehen, sondern freu mich dann auch wieder über den schönen Weg, den ich nun gehen darf.
    Gestern bin ich kurz entschlossen auf ein Stadtfest gegangen...alleine.
    Klar trifft man auch andere, aber so einfach dazu setzen..naja.
    Aber ich habs geschafft, saß mit 2 Bekannten zusammen. War nett.
    Aber ich konnt nicht lang bleiben.
    Und beim Heimgehen hab ich noch paar andere Bekannten getroffen,
    die ich schon lange nicht mehr gesehen habe.
    Schade, dass ich da gehen musste, aber ich werd den einen oder anderen Kontakt wieder aufnehmen.
    Muss einfach machen, nicht warten.
    Die eine war eine Freundin, bei der ich vor 10 Jahren mit meinem Kidis für ein paar Tage eingezogen bin, weil Er damals mal wieder den Bogen überspannt hatte. Oh man, 10 Jahre ist das bereits her...verdammt lange Zeit um das Co richtig zu pflegen.
    Falls es eine liest, die am Anfang steht > denkt so früh wie möglich an euch, vergeudet nicht eure Lebenszeit, den Kindern tut ihr keinen Gefallen, und dem Partner kann man nicht helfen, wenn Er/Sie es nicht will, und Liebe ??? man kann keinen gesund lieben.
    Der Fuß ist gebrochen auch wenn ihr den Partner liebt oder nicht, den können wir Co´s auch nicht flicken.
    Heute kommt XY die Kinder besuchen, Er sagt ihm geht es gut, Er hätte jetzt seid 4 Wo nichts getrunken, schön. Schön für ihn.
    Es hat mit mir nichts mehr zu tun, aber es freut mich, wenn der Kontakt mit den Kindern besser wird.
    Achh, ich geh viell. nachher nochmal auf s Festle, die Kinder sind ja mit Papa versorgt...da muss ich nicht Vokabeln lernen...grins.
    Euch auch ein schönes Rest-WE,

    Liebe Grüße,
    nici :wink:

    Ohhhh ist das schön :D
    und als Oma tut das nicht mal weh...is das toll.

    Was ist es denn ? Mädchen oder Junge ?
    Ich feu mich ganz gar für Dich.

    Liebe Grüße, auch unbekannterweise an die junge Mama
    nici :wink:
    > die auch mittlers Akkupunkttur 10 Monate rauchfrei war >
    hab viel gespart in der Zeit.

    GuMo Nancy,

    ich schick dir mal den Kapsel-Öffner rüber :D
    der Dir ein bisschen Luft gibt, dich mal um kleine angenehme Dinge zu kümmern :
    ein tolle Buch im Zug lesen,
    der leckere Cappucino, oder das Eis in der Hand,....
    Kannst ja mal schreiben, was so alles raus kam.

    Liebe Grüße,
    nici :wink:

    GuMo Melanie,

    ich find das echt super und wichtig, dass Du nun gerade jetzt diese positve Erfahrung für Dich verbuchen konntest.
    Jetzt, weil durch dein Öffnen im Geschäft keinerlei Reaktion gekommen ist.
    Nun hast Du es aber mal anders erlebt.
    Und ich ich denke das war gut zu erfahren, dass man zwar -wenn man um Hilfe bittet - nicht immer auf offene Ohren stößt, aber immer öfter :D8)

    Das hab ich jetzt auch im Geschäft erfahren : da ging es zwar nicht um Hilfe,
    sondern um Kritik > etwas wo ich auch so meine Probs habe.
    Und nach lange Suchen an meiner Schuld ( das mach ich immer, erst der Haken bei mir suchen - zu wenig Selbstbewußtsein :? )
    habe ich nun für mich festgestellt :
    es liegt nicht immer nur an mir und meiner Kritikunfähigkeit, sondern
    es gibt ganz einfach auch einfach blöde Weiber :evil::idea:
    Und ich darf weiter pfeifend durchs Leben ziehn. Haaa!

    Schönen Tag Dir noch,
    nici :wink:

    ach ja...

    Zitat

    und wichtig ist mir der kontakt zu denjenigen hier im offenen, mit denen ich schon sehr lange schreibe.das geb ich jetzt nicht auf.


    das will ich wohl hoffen :D

    Aaaaach Joanne,
    hier ist keiner nur vorwärts gelaufen, das kannst Du mir glauben :?

    Du weißt was Du für Dich willst, das merk ich schon,
    aber das Formulieren und das dazu aufstehn ist halt ein schwieriger Part.
    Muss man doch über seinen eigenen Schatten springen.

    Für diesem Sprung wünsch ich Dir viel Kraft, und ich bin in Gedanken bei Dir.
    Wirst sehen, erst ist es ein zaghaftes Fingerstrecken, dann ein vorsichtiges Aufstehen...aber mit jedem Mal wirst sicherer.
    Liebe Joanne, du weißt ja für wen Du es tust. Bist schon so weit gekommen,
    du schaffst das auch, da bin ich mir ganz sicher.

    Drück Dich,
    nici :wink:

    Zitat von Martin


    Auf jeden Fall haben seine Kollegen keine direkte Schuld wenn er weiter trinkt, an der Baustelle liegt es nicht.

    Hallo noire,
    ich sehe das als langjährige Co etwas anders wie Martin :
    ich denke, dass sich jeder, der sowas deckt, mitschuldig macht.
    Das ist das Defekt in unserer Gesellschaft, dass dem Alkoholismus soviel Raum und "Akzeptanz" bringt.
    Ich bin in meinem Beruf auch viel mit Alkoholikern konfrontiert,
    und habe mir nun angewöhnt ( klappt nicht immer :cry: ) ehrlich den Leuten zu sagen,.."Du hast wirklich ein Alkoholproblem..." "...du trinkst eindeutig zu viel.."
    "...ich übernehm keine deiner Arbeiten, weil Du´s mal wieder nicht hinkriegst.."

    Ich kann und will nicht allen die Absolution erteilen für die falsche Tolleranz,
    nein, ich finde da hat wirklich jeder einzelne in der Gesellschaft die Aufgabe hinzusehen und notfalls (z.B.am Arbeitsplatz) es anzusprechen.
    klar geh ich nicht pilgernd durch die Straßen, aber bei Menschen mit den ich in Kontakt trete werd ich ehrlich sein,
    auch wenn ich mir da Feinde mache...und die mache ich mir.
    Aber ich habe so keinen Co-Beitrag mehr geleistet und einen Alkoholiker unterstützt > das war einmal.

    Liebe Grüße,
    nici :wink:

    Hallo Heidi,

    nee, das ist kein Problem von EKAs, auch als Co hab ich da meine Schwierigkeiten.
    Kritik, die von aussen kommt, ob nun gerechtfertigt oder nicht,
    hat mich dann fester in der Hand als der eigene Verstand.

    Anerkennung, das Feedback ist für mich auch sehr wichtig,
    da hilft mir meine Erkenntnis über meine Fähigkeiten, oder bereits Geleistetes überhaupt nicht, weil ich dem Außen nicht den Saft entziehen kann.

    Tja, leider hab ich auch kein Rezept dafür,
    ich versuch aber immer wieder mich am Schlawittchen zu packen,
    und meine innere Liste (was-ich-schon-alles-gemacht-hab) vor Augen zu führen. Mit mittelmäßigem Erfolg allerdings. :?
    Über den Dingen stehn, ja wie geht das nur ???

    Liebe Grüße,
    nici :wink:

    Hallo an alle,

    im Jetzt bleiben, etwas was mir periodisch gelingt, und dann auch wieder nicht.
    Ich bin sehr wechselhaft in meinen Stimmungen und Gefühlen.
    Klar, ich schieb gerade viel auf meine ausgepowerte Akkus, aber mir fällt es schwer, mich aus den kommenden Stimmungstief raus zu ziehn.

    Ging es mir mittags noch super, fühl ich mich abends einsam, und unfähig mit der Situation umzugehn. Sich annehmen, auch wenn es sich nicht gut anfühlt,
    schwerer Tobak. Aber ich will diese Löcher nicht zukleistern, aber dann kommt immer wieder ein Hammer, der mich runterreisst.
    So ging es mir vor ein paar Tagen. Ein ganz lieber Kollege, um dessen Leben ich ihn bewundert habe...jung, keine Verpflichtungen, Auswandern im Kopf, einfach keine Altlasten...hat sich das Leben genommen.
    Das hat mich sehr schockiert, und da steh ich da, und jammer über meine Gefühlsschwankungen.
    Gott, was ist meine Wahrnehmung verschoben.
    Ich bin gesund, meine Kinder unternehmungslustig, Essen ist da, usw. und ich könnte ruhig schlafen.
    Mein Leben ist nun mehr im Wandel, als in der Zeit als ich mich von Ihm getrennt habe, allein schon weil ich die Zeit und den Raum habe, mich nun mit Dingen zu beschäftigen, die früher der ganze Co-Mist an Kraft verschlungen hatte.
    Ich bin es leid zu analysieren, etwas, was uns Co´s doch sehr am Herzen liegt.
    Frieden schließen, ja, aber auch mit mir. Mir verzeihen, mich spüren und mich neu zu erleben. Nicht neue Ziele schaffen, sondern auch mal ohne Ziel, ohne was zu erreichen, leben zu können. Es einfach plätschern zu lassen und dabei genießen. Mittlerweile kann ich negativ-Stimmung aushalten aber toll find ich sie immer noch nicht. zu schnell bin ich dabei dieses Loch mit Aktivität zu stopfen. Da muss ich erst mein Rhytmus finden : nicht vereinsamen - aber auch mal sich allein zu spüren.
    Ein Waage, die ausgelotet werden muss.
    Und dann sowas, der Selbstmord, und das von einem jungen Menschen, der eigentlich das ganze Leben vor sich hätte,
    und unsereins denkt die Welt wäre unser Co-Hamsterrad. Hoffentlich können wir alle mal über diese, unsere Lebensphase schmunzeln, und sagen : hätten wir uns es doch früher schöner gemacht.
    Deshalb :ein schöne Woche euch allen,
    und jeden Tag so annehmen und genießen, im Jetzt und hier, für sich und für keinen anderen. Jeder kann nur sein Leben leben und einrichten, alles andere ist vergebene Liebesmüh, und kostet wertvolle Lebenszeit.

    Liebe Grüße,
    nici

    Oh man, dann viel Spaß in der Villa. Viell. schaff ich es dieses Jahr auch noch, muss aber erst bissle abwarten.
    Das Öffnen Melanie, auch wenn es manche nicht gut mit einem meinen, oder nur mit den Achseln zucken, ist trotzdem wichtig.
    Dann kann keiner behaupten, sie habens nicht gewusst.
    Manches muss man alleine bewältigen, manches darf man auf Schultern verteilen.
    Gut, dass Du weißt wo du dich im Falle eines Falles hin wenden kannst.

    Liebe Grüße,
    nici