Beiträge von n i c i

    Hallo foris,

    ich gerade ausgeschlafen ausgestanden :wink:
    Ich hatte einen wirklich schönen Tag/Abend.
    Petra, das Beautyprogramm war nur das Aufwärmen, dann bin ich mit Freunden zu einer Party gefahren.
    Es war soo toll.
    Nach kurzer Orientierungsphase meinerseits, konnte ich mich auf das Geschehen einlassen und ja es auch genießen, oder wenn und aber :wink:
    Ich hab sehr nette Leute kennen gelernt und bin dann doch überrascht, wie "einfach" es doch geht so eine Feier zu verbringen.
    Kein Ausloten, wo wird Er sich wohl fühlen: bei denen ?..oder sitzen wir doch lieber da ?... Wie lange wird Er sich wohl fühlen ?
    Soll ich lieber die Getränke holen ? Und wenn Er holt, aufpassen, wie oft Er verschwindet,.....

    Gott, das sind alles Sachen, die ich schon abgelegt hatte,
    die ich aber so viele Jahre mir als mein Programm i.wie-hier-durch-ohne großes-Auffallen verinnerlicht hatte.
    Ja, solche Sache kamen mir in mein Kopf, um dann gleich bewusst und entspannt, den Abend ohne dieses kranke Hickhack genießen zu können.
    So viele Paare auf gleicher Augenhöhe, jeder hatte für sich einen schönen Abend, für sich und nicht als Aufpasser.

    I.wie hab ich innerlich gelächelt und gedacht "ach ja - so geht das" und bin so froh, mich als Eine von dieser Gruppe zu empfinden.
    Und so war ich frei, hab mich unterhalten und getanzt !
    Oh man ich liebe tanzen. Kaum das ich mich trau damit anzufangen, will ich garnicht mehr aufhören.
    Beim Tanzen gehört mein Körper und ich zusammen, wenn ich auch sonst meinen Körper als mein Nachteil, als meine Bremse empfinde,
    beim Tanzen gehören wir angenehm zusammen.
    Das schafft Vertrauen. Vertrauen zu mir. Ich kann es gerade nicht anders ausdrücken, ich weiß es hört sich verschroben an.
    Aber da blüh ich auf.
    Es tat so gut, hier dabei zu sein, und auch wenn die meisten da einiges mehr erreicht haben in ihrem Leben in ihrer beruflichen Laufbahn,
    ich muss mich nicht verstecken.
    Ich hab jahrelang gekämpft - klar für die falsche Sache,Person - hab mein Leben dann wieder allein in die Hand genommen,
    liebe und kümmere mich um zwei so tolle Kinder, hab zwei Jobs, wo mich die Bewohner, Gäste und Kollegen mögen und schätzen,
    nee - ich hab vielmehr erreicht als mancher mit Titel.
    Nun muss ich dran bleiben, und schauen, dass ich mir viel mehr solcher Tage, ich nenn sie mal "Lebenstage" einbaue. Denn jeden Tag leb ich ja.
    Und funktionier nicht nur, und will diesen Tag auch nicht "nur" überstehen.
    Wahrscheinlich kommen aber auch diese Tage, aber ich sorg dafür, das sie nicht überhand nehmen.

    Morgen darf ich arbeiten, und das als Mutter. Meine Großer kann sich so ums Frühstückmachen drücken.
    Werd mir aber meine Streicheleinheiten schon noch holen,
    in diesem Sinne allen Mama´s einen schönes Tag.

    LG nici :wink:

    Ich hab hier gerade bisschen gelesen, und gemerkt, wie weit ich doch von der Zerrissenheit: Hoffnung und Entschluss, weg bin.
    Und es gibt mir ein Puhh-GsD-Gefühl, dass angenehm durch den Körper strömt.

    Wie leicht verfängt man sich in dieser CoSpirale,
    versucht sich seine Selbstaufgabe durch einen falschen Familiensinn zu rechtfertigen. Spürt doch, dass das verlorene Vertrauen, eigentlich die Erkenntnis über die Sinnlosigkeit ist.
    Wusste ich doch das so mancher Versuch des Trockenwerdens eigentlich nur der hinterlistige Plan der Co-Rückgewinnung dienen sollte,
    um ein ach so einfacheres Suchtleben weiter händeln zu können.

    Schon echt erschreckend, das man als Co erstmal wieder lernen muss eigene Bedürfnisse zu spüren und ja ihnen einen Raum zu geben ohne Schuldgefühle.
    Wie sehr war ich doch geeicht darauf die Probleme und Wünsche anderer zu identifizieren, entschuldigen und umzusetzen,
    und warum ist es so schwer das für das einzigste Leben, das wir wirklich formen können, nämlich unser eigenes, zu tun.

    Mein ganzes Handeln und Tun war genau ausgetüffelt, ging nach Plan, musste organisiert werden. Auch heute noch kann ich mitunter das Jetzt nicht genießen.
    Ja, ich kann nun das Vergangene ruhn lassen, und doch beschäftige ich mich heute meist mit dem Morgen.
    Klar, ich bin Alleinerziehend und hab da auch noch meine Kinder, denen ich eine gewissen Sicherheit geben muss/will und kann nicht alles einfach laufen lassen,
    aber ein bisschen laissez-faire wünsch ich mir dann doch.
    Es einfach mal kommen lassen, still stehen und den Moment genießen,
    geht - aber es ist immer noch eine Art Arbeit für mich.
    Nun gut, viell. durch stetiges Üben geht das mal in Fleisch und Blut über und es geht mal ganz automatisch.
    Ich sehs positiv, ich hab es bis hier hin geschafft, und es ging,
    was ich anfangs nicht für möglich hielt,
    der Rest wird auch noch werden.

    In diesem Sinne, genieß ich meinen freien Tag und werde mich nun beauty-mäßig um mich kümmern, heut abend viel Spaß haben, und berichten.

    Lg nici

    Oh je. Gut das sie Dich/die Familie auf ihrer Seite weiß.
    Kann auf der Arbeit nicht der AGeber Grenzen setzen ?

    Storking, Mobbing,... ich find erschreckend was für Auswüchse es da gibt.
    Und ich hab den Eindruck es wird immer schlimmer.
    Noch schlimmer, wenn es einen uns geliebten Menschen betrifft.

    Unterstützung holen, schnell am Ansatz ersticken.
    Geb Ihr mal eins deiner Kraftpackerl.
    Einer früheren Kollegin ging es auch mal so. Das ging soweit, dass sie sich nicht mehr ohne unsere Begleitung aus der Firma nach Hause traute.
    Als der Chef es mitbekam, griff Er gleich ein, drohte mit der Polizei, setzte Zeichen.
    Das kam ganz anders an, als Ihre Drohungen, die sichtlich mit Angst erfüllt waren, und den Storker eher noch mehr antrieben.
    Er hatte da ein ganz anderes Gegenüber mit dem Er nicht gerechnet hatte.
    Und nach ein paar fernen Beobachtungen verlief sich dann die Sache.

    LG nici

    Zitat

    - Beziehungsohr, - Appellohr, - Sachohr und noch irgendein Ohr gerichtet sein.


    tja, das ist es ja, das Einordnen klappt oft mals nicht recht.
    Selbst wenn Gesagtes einen sachlichen Hintergrund hat, krübbel ich obs was Persönliches ist. Es gibt da ja auch oft Grauzonen.
    Diese klare Unterscheidung versuch ich für mich mit zunehmen,
    und in Zukunft mal mit dieser Schablone arbeiten,
    Danke Dir für den Rat.

    Lg nici

    Pubertät > ist die Zeit, wo die Eltern anfangen zu spinnen ! hab ich mir sagen lassen.
    Kinder müssen in der Zeit ihre Grenzen ausfindig machen,
    und darf sie setzen ! - und bekomm auch noch KiGeld dafür (1:0 für Mama)

    Prüfungsangst - oh je, ich kenn das gut von mir.
    Angst ist aber auch ein positiver Begleiter - er lässt uns aufmerksam sein, wenn es darauf ankommt.
    Das Händling für sich muss jederfür sich herausfinden.

    LG nici :wink:

    Wie geht es mir ?

    Mir geht es eigentlich gut. Ich bin mit mir zufrieden,
    und das ist meist das Zünglein auf der Waage.
    Vor paar Tagen ging es meinem Kleinen nicht so gut.
    Ich bekam einen Anruf aus der Schule, dass ich ihn abholen soll.
    Ihm war schwindelig, übel und seine Augen "zuckten".
    Ich dachte schon erst es ist "nur"der Kreislauf,
    aber nach Hinweisen von geschultem Personal, war es wohl Unterzucker.
    Er ist am Abnehmen - mehr oder weniger - und es war an diesem Tag wohl zuviel, zuwenig.
    Nun Er rappelt sich schnell wieder auf, aber ich behalt es im Auge.

    Gestern hatte ich ziemlich viel Stress. Und ich war froh, dass dieser Tag auch rum ist.
    Hab mich aber diese Woche runter gebremst > das muss ich machen, ich hals mir ja auch immer selber as auf - und werde nun den Rest der Woche langsameer tun.
    Am WE geh ich zu einer ganz lieben Freundin. In eine große Stadt, weg von meinem Kleinfeld hier, und freuh mich schon rießig.
    Andere Menschen, andere Umgebung, andere Eindrücke, :D
    Ich genieß es. Es ist füpr mich ein Ausflug in eine ganz andere Welt.
    Hab mir auch gleich was gegönnt, die Jungs müssen erstmal kürzer treten mit dem Taschengeld - Mama ist dran.
    Wenn ich die Freundin besuche, schwankt auch immer wieder ein Stück Eifersucht, Trauer mit.
    Sie führt ein so ganz anderes Leben wie ich.
    Nein, ich bin mit meinem nicht unzufrieden, heute nicht mehr.
    Aber es zeigt doch auch, wie es hätte werden können, wenn ich nur ein bisschen mehr Wert auf das gelegt hätte, was ICH will.
    Aber genau das hab ich damals.
    Ich wollte es ja so haben. Wie gesagt damals.
    Hab andere zu meinem Mittelpunkt gemacht. Und war so damit beschäftig, dass ich garnicht wusste, ob ich das wirklich will.
    Ich verlier mich immer noch, auf meinem Weg zu mir.
    Aber werde.
    Ich denke ich hab eine gute Balance gefunden, mich kümmern ohne zu verkümmern.
    Schön sich als Freundin zu spüren und nicht immer nur als ausführendes Organ, die es allen recht machen will.
    Aber eigentlich wollte ich es ja nur mir recht machen.
    Sah es als Ziel an, wenn ich nur alles und überall gebe.
    Nur damit verllert man. Denn die Falschen nehmen gern dieses Aufopferungsprogramm an, und die Richtigen verlangen es nicht.
    Gut, ok, mit den Kids ist das oft so´ne Grauzone.
    Aber auch hier steck ich meine "zone"ab.

    Gruß, nici

    Zitat

    verliert man doch die unterscheidung zwischen sich und den anderen. bezieht immer alles auf sich, ist von stimmungen anderer abhängig und sieht alles mit den augen und wahrnehmungen anderer


    wenn man da mal ist, kann der Weg losgehen !
    Und man kann sich dann über jeden geschafften Schritt freuen, und will nur noch weitergehen.

    :wink: nici

    Zitat

    Komisch, da dachte ich immer, alle Probleme wären vorbei, wenn nur endlich diese Sucht aufhört. Und nun? Geht es doch weiter, nur anders.


    Ja, das kommt mir bekannt vor.
    Momentan denkt ich das gleiche bei Dir, wie bei Ette > Ihr seid zuviel mit den Gedanken bei ihm.
    sein-Hängen-lassen, Lust-auf-nchts, Zahnhygiene....alles SEIN Ding.
    Du bekommst das, was Du willst nun nicht von ihm.
    Vielleicht braucht Er erstmal Zeit, viell. will Er das nie, wer weiß.

    Zitat

    Da ist er nicht bereit, auf mich einzugehen


    das muss Er auch nicht !
    DU musst das aber auch nicht ! Du kannst dich nun um Dich kümmern.

    Zitat

    Denn ich habe schon viel zu lange gezögert und abgewartet


    Stimmt!
    Du darfst Dich erstmal um deine Gesundung kümmern.
    Und dabei viell auch über Dich erfahren, ob Du mit Ihm weiterleben möchtest oder nicht.
    Eine Angehörigengruppe find ich eine gute Idee.

    LG
    nici

    Hallo Rhein,

    leider interpretier ich meist zuviel rein. Vielleicht ist es meine Unsicherheit, die anschlägt und alle Eventualitäten durchspielt...wie hat er das gemeint,
    meint sie das jetzt ironisch ???...
    Mittlerweile nehm ich mir diese Unsicherheiten indem ich direkt nachhake.
    Aber das ist auch Tagesform abhängig.

    Lg nici

    Liebe Ette,

    vielleicht ist ja auch DEINE Zeit Dir über einige Dinge bewusst zu werden !
    ER muss sich nun um SEINE Krankheit kümmern, und DU um die DEINE.
    Und sich mit der eigenen Abhängigkeit auseinander zu setzen kostet Kraft.
    Kraft, die Du nun für Dich verwenden solltest und nicht um Ihn zu unterstützen, auch wenn Er sich das nun anderst wünscht.

    Einer mit einem gebrochenen Fuss kann auch keinem anderen Hinkebein über die Straße helfen.
    Das Du nun auf diese Aufgabe "keine Bock" hast, darfst Du auch sagen,
    auch deiner Tochter !

    Zitat

    weil meine große Tochter, die bis dahin verreist war, "kein Bock auf zuhause nur mit euch" hat und mich ganz ekelig anzickt


    Kannst Sie ja mal auf das Thema Co-Abhängigkeit ansprechen.

    Liebe Ette, wenn Du denkst eine Therapie bringt Dich weiter, kann Dir helfen - gut, dann machs.
    Wie gesagt, jetzt ist die Zeit, die Du für deine Gesundung nützen kannst.
    Ob dann noch was ist an Gefühl bei eurer Beziehung, kannst Du später entscheiden, wenn DU soweit bist.

    Liebe Grüße,
    nici

    Liebe Aurora,

    Weine, trauere und dann versuch deine kleine Erbse zu genießen.
    Nehmt Euch so viel Zeit wie Du und Dante braucht.
    Es ist alles ok.
    Die Trauerarbeit ist ein Stück Abschied nehmem.
    Einen Abschied, den ihr so ja nicht hattet.

    Er wird sich ändern, der Abschied, er hört nicht auf,
    aber man lernt damit zu leben.

    Wie geht es der Kleinen denn ?

    Liebe Grüße auch an ihn,
    nici

    Zitat

    Wie kann ich es schaffen, Menschen die ich mag und die mich auch mögen, schneller als Freunde zu begreifen, ohne daß diese Menschen in meine alte, enge, ich denke für mich überlebte Definition reinpassen? Warum gönne ich mir nicht die Leichtigkeit, das Abenteuer, Menschen mehr in mein Leben zu lassen? Ich feiere immer noch nicht gerne meinen Geburtstag.


    Hallo Rhein,
    das ist zwar schon ne Weile her, als Du das geschrieben hast,
    aber ich möcht mich trotzdem mal dazu äussern, weil ich mich da wiederfinde.

    Manchmal denke ich ich hab zu große Anforderungen an mich.
    Ja, wenn ich eine Freundschaft pflege, dann geb ich auch sehr viel von mir.
    Aber im Gegenzug erwarte ich auch viel.
    Nur sind die Menschen dazu oft nicht bereit, und ich bin dann sehr schnell enttäuscht.
    Mit der Zeit hab ich dann aber begriffen, das es nur meine Messlatte war.
    Jeder hat da so seine, und man kann es nicht 1:1 übersetzen.
    Sie erwarte auch nicht das "programm" von mir, das ich gab, genauso wenig, wie sie bereit waren mir meins zu geben.
    Das muss ich akzeptieren - oder immer wieder enttäuscht sein.
    Heute hab ich meinen Rahmen abgesteckt.
    Mit manchen Freunden kann ich reden, manche zum ausheulen und wiederum andere mit denen kann man einfach nur Spaß haben.
    Und ich genieße die große Palette an Ausahl.
    Klar ist das super, wenn man alles an einer Person bekommt, aber das ist sehr sehr selten.
    Ich hab den Imbiss für Snacks, ich weiß wo´s Gutbürglich was gibt, und ich kenn auch die Feinkost. Verstehst was ich damit sagen will.
    Ich geh nun nicht mehr enttäuscht vom Restaurant, weil es da nur Würstchen gibt.
    Klar bin ich nicht immer locker, oft auch enttäuscht, aber da bleibt nur sich immer wieder selber runter holen,
    um dann die Auswahl einfach wieder genießen zu können.

    Nur mal so mein Gedanke dazu.
    LG nici

    Zitat

    dann laß ich ihn oder sie halt net vorbei und mache daraus keine Gewissentscheidung. Wie Aurora schrieb, locker bleiben bzw. werden ist nicht einfach, tut aber gut. Ich möchte nämlich nicht wirklich ständig jegliches Handeln von mir überprüfen


    nein, eine Gewissensentscheidung ist das nicht. Ich hab ja auch nicht das Vorlassen abgelehnt, nur halt nicht angeboten.
    So ein großes Ding mach ich nicht daraus.
    Und doch, ich will will mein Tun ständig überprüfen. Viell. hängt es wirklich damit zusammen, dass manche weizter sind,
    aber ich denke gleichsam wie eine festgestellte Allergie, die einem zu einer Habachtstellung zwingen, möchte ich mich zwar frei aber nicht unvorsichtig durchs Leben gehn.
    Viell. ähnlich wie ein trockener Alkoholiker, der nicht so unachtsam mit jeder Art von Lebensmittel umgeht.
    Aber das diktiert nicht mein Leben, sondern es macht mich immer sicherer im Umgang mit mir und mit anderen.
    Wenn man so will, ich bekomm ein xsundes Miteinander hin, xsund für mich. Etwas was ein Jedermann oder Co-Problem schon von vornerein macht: sich abgrenzen, wenn man sich nicht wohl fühlt.
    Und früher hab ich angezogen, wie das Licht die Motten, nun weiß ich wo bei mir Schluss ist.
    Denke ich - hoffentlich :?

    LG und einen schönes We noch,
    nici

    Familienmobilé ein sehr schönes Bild!
    Und manchmal gibt der Wind ne Veränderung :
    manches fliegt nun leicht und weiter oben, und manches bekommt mehr Gewicht.
    Nichts ist verschwunden, es befindet sich nur nicht immer alle,s auf gleicher Ebene.
    LG nici

    Liebe Ette,
    bei uns hier in der Gegend gibt es einen Frauenverein, der neben der psychischen Beratung auch eine Rechtsberatung hat.
    Die konnten mir einige anfallenden Fragen, in Bezug auf ...was ist wenn Er weg ist, ...wie geht es für mich und die Kinder weiter, ...wenn Er Entzug macht, und und und
    Es sind Fragen, die kommen, die sich ja auch um Dich und die Kinder drehen und da konnte man mir Auskunft geben bzw. Unsicherheiten aus dem Weg räumen.
    So ein Verein oder eine Familenberatungsstelle gibt es bestimmt auch in deiner Nähe.
    Kopf hoch. egal wie es weitergeht,
    wenn Du mal zu Dir gefunden hast, willst Dich so schnell nicht wieder verlieren.
    So ging es mir zumindest. Kaum einen freien Atmenzug genommen, will man mehr.
    Und mit frei mein ich : bei Dir bleiben - das kann so oder so aussehen.
    Entweder mit Partner, der auch sein Ding angeht und gesunden will,
    oder halt nur für Dich und die Kinder.
    Egal wie - bleib auf dem eingeschlagenen Weg, bleib bei Dir.

    LG nici