Beiträge von n i c i

    Hallo emma,

    na immer wenn Dich das Gefühl "aber-ich-lieb-ihn-doch" überkommt, schaust Dir am besten an, was Du am 19.10.2010, 12:41 geschrieben hast, und stellst Dir am besten noch den Duft (Fahne) dazu vor.

    Dann halt Dich an den neuen guten Dingen fest, lenk Dich ab,
    und genieße (auch wenn bissle Druck dahinter steht ).

    Liebe Grüße,
    und Du schaffst das schon,
    bist doch schon so weit gekommen.
    nici :wink:

    Zitat von em(m)a

    grad wieder alles sch******
    meine kollegen haben erzählt, mein ex würde jetzt laufen gehen und schwimmen...
    kann es sein, dass er doch was begriffen hat, dass er doch was geändert hat?


    Hallo Emma,
    ja, kann sein. Kann sein, dass es nur ein kurzes "Aufhellen" is,
    kann sein, dass Er noch Zeit für sich alleine braucht, kann alles sein.
    Schau nicht nach ihm, schau auch Du erstmal nach Dir.
    Wenn noch was zwischen Euch is, dann wird Er auf Dich zukommen.
    Und Du kannst dann schauen, ob Er wirklich was macht, oder ob Er nur laufen u. schwimmen geht.
    Dann kannst ihm immer noch sagen, dass Du es gutheisst, diesen kleinen ersten Schritt, aktiv zu werden. Und erfährst vielleicht Du auch, was er in Richtung Alk bisher unternommen hat. Vielleicht ! Fragen würd ich auf jeden Fall nicht. Sonst bringst Du Dich wieder gleich selber ins Co-Spiel.
    Wie gesagt, richte deinen Focus erstmal auf Dich.

    Liebe Grüße,
    nici :wink:

    Zitat von Nancy

    du weißt ich kann das rödeln nur zu gut nachempfinden, ha!
    Und auch das "seine Grenzen auszuloten und umzusetzten" nicht nur bei dem trinkenden Partener oder Ex-Partener ist eine wahre Herausforderung an unser Ich. Weil wir es nicht kennen und du lernst dich ja auch jetzt erst wieder kennen. Wer ist nici, was will nici, was braucht sie? Und das Menschen zu vermittlen, die einem wichtig sind, und die man schon lange kennt ist schwierig, das sie dich ja nur funktionierend kennen, müssen auch sie erst lernen wie es mit "der Nici" sich anfühlt. Ich denke Geduld mit sich selber haben zu dürfen, ist ein großer wichtiger Schritt.

    Haaa, Nancy und das aus Deinem Munde !
    Gruß vom Hamsterrad ans Hamsterrad.
    :wink: nici

    Zitat von Melinak

    ich seh das so: Du spürst und merkst gerade was dir gut tut, nämlich die Ruhe.Gewohnt bist du die Aktion, die Leute um dich herum. Jetzt wo du de Ruhe brauchst fühlt sich das ungewohnt an....das ist ja nicht das was sonnst so lief. Warst du traurig hast du vielleicht Ablenkung darin gesucht jemand anderen zu helfen.Damit verschafftest du dir erstmal ein gutes Gefühl, weil du meintest du hast was gutes getan.

    Du dennoch bist dabei auf der Strecke geblieben, weil du dich nicht nach dir orientiert hast sondern nach dem anderen. Jezt lernst du gerade endlich mal nach dir zu schauen. Vielleicht lehnst du es sogar ab anderen zu helfen, um dich zu schützen. Ist ein ganz normaler Prozess der bei dir läuft. Du bekommst das auch wieder hin. Du wirst sehen, man kann Leuten um sich rum helfen ohne sich dabei aufzugeben.Es ist doch alles erst im Umbruch. Viele die hier schon lange schreiben haben das schon durch. Jahre können ins Land ziehen bis man sich selbst gefunden hat, dagegen sind drei vier Monate viel zu kurz. Was auch hier zu bemerken ist, das die Ungeduld die man hat einem so sehr unter Druck setzt, das man dann wieder am rumrödeln ist. Es ist ein Teufelskreis.


    Die die dich bisher kannten werden erstmal einfordern, die "alte" Nici um sich haben zu wollen. Diejenigen sind es, die dich unter Umständen zu einem Rückfall bringen, weil du es bist die die Freundschaft nicht verlieren magst. Doch es ist deren Erwartung an dich, denen musst du überhaupt nicht entsprechen. Die haben das Problem sich auf das neue nicht einstellen zu wollen, vielleicht auch aus einem Stück Bequemlichkeit. Wer dich dennoch begrüssen kann mit einem Lächeln über deine neue Freiheit und mit dir zusammen dein neues Leben betreten kann, denn kannst du getrost die Hand geben und in dein neues Leben begleiten lassen. Freundschaften kommen und gehen im Leben.....

    Wenn du es schaffst allein zu sein und nicht zu rödeln und danach zu schauen welcher der um dich rum Lebenden Menschen dir gerade helfen kann,ohne das du völlig frustriert bist, weil für dich keiner da ist bist du soweit .Dann ist allein sein kein Schreckgespenst mehr, dann kannst du dir vollkommen unabhängig von anderen selbst helfen!.......


    "Gehirnwichsen", Melanie ???? sowas kann auch nur von Dir kommen.
    Danke, fürs Kopfgraderücken.

    Gruß,
    nici

    Zitat von silberkralle

    bist grade bissl verzweifelt und unsicher? fühlt sich an wie im nebel?

    kannste genau gucken von wem was für dich zurückkommt? wer dir was (gefragt oder ungefragt) gibt?


    Ja, und es ist auch schön zu sehen, dass manche einfach nur da sind.
    Nichts erwarten, sondern warten bis ich soweit bin.
    Die Menschen hab ich auch, und bin sehr froh und dankbar dafür.
    Und dann versuch ich es ihnen wieder recht zu machen, melde mich, damit sie sich nicht sorgen.
    Danke fürs Kraftpäckerl unds Glück auf.
    nici

    Zitat von Martha66

    Ja dieser Rückzug macht einen einsam und das ist glaube ich so extrem wichtig, sich in dieser Einsamkeit mal auszuhalten. Aufzuhören im Aussen zu suchen, aufzuhören andere Menschen zu suchen die einem die Löcher der Leere stopfen.... Das ist hart und teilweise gehst Du durch Deine eigene Hölle, aber sei Dir sicher, wenn Du es schaffst Dich darin auszuhalten, dann kommt die Veränderung von alleine.
    Seit 3 Wochen befinde ich mich in einem Zustand, wo ich das Gefühl habe, ich brauch gar keinen mehr, ich bin glücklich mit mir alleine - das ist ein total irres Gefühl.


    Liebe Martha,

    die Löcher der Leere stopfen...kommt mir bekannt vor.
    Ja das tat ich, und tu ich immer noch. Als Alternative steht gegenüber das Alleinsein...und momentan kann ich mir nicht vorstellen, dass ich mir genüge :cry:
    Ich bin eigentlich ein Mensch, der sehr gerne unter Leut ist, und ich war es ja auch immer. Und das eigentlich nicht nur, wenn es mir schlecht ging, nee auch wenn ich glücklich war.
    Es ist Neuland für mich. Ich versuch es ja anzunehmen, aber da werd ich mich bestimmt noch ein paarmal selbst überholen, bis ich es genießen kann.
    Danke Dir,
    nici

    Zitat von Nanni

    Wenn ich hier bei einigen lese, würde ich am liebsten schreien : Nehmt die Beine in die Hand und lauft. Verschwendet nicht Eure Zeit. Aber, wie gesagt, da braucht wohl jeder seinen eigenen Tiefpunkt.


    Ja, Nanni.
    Das ging schon mehrmals durch den Kopf, gerade auch bei manchen, wo ich denke "hee, ihr seid gerade am Anfang eurer Co-Karriere"
    Aber ich hätte vor z.B. 10 Jahren wahrscheinlich auch nicht anders reagiert.
    Na-ja, eine Erfahrung die man manchen gern ersparen möchte,
    aber nicht jeder will Spartipps annehmen. WEie Du gesagt hast jeder hat so seinen Tiefpunkt.
    Gruß,
    nici

    Zitat

    weil ich der Leader bin, der Anführer der alles in den Griff bekommt. Ich kann Sie nicht loslassen, weil ich sonst nicht mehr ich bin.


    Hallo innocent,
    man muss sich neu definieren. Ein Definieren mit der eigenen Person, unabhängig anderer. Das ist schwer und ich knappere auch daran.
    Ich knappere obwohl ich mich von Ihm gelöst habe, körperlich wie seelisch. Und was ich vorher nicht überlegt habe, da bleibt noch eine,r übrig....ich.
    Also weiterarbeiten, um sich zu finden.
    Irgendwie komisch, weil ich nie nach mir geschaut habe.
    Eine ganz Fremde sozusagen.

    Dir auch ein gutes Gelingen,
    nici

    Zitat

    Du musst doch nicht mehr Kämpfen, wer will dir denn deine Freiheit nehmen?


    ICH. Melanie. Ich trau mir noch nicht übern Weg, verstehst Du.
    Ich weiß nicht, was mich dazu antreibt immer wieder auf die gleiche Art Mensch reinzufallen.
    Was mich bewegt anderer Leute Kummer und Leid, als das Meine anzunehmen. Aber solange ich mir nicht bewußt und sicher bin, dass ich das nicht wieder beim Nächsten mache, halte ich mir lieber alle vom Leib.
    Was das gerade mit mir macht ? Es macht mich einsam.
    Ein Gefühl das ich so noch nicht kannte, denn wenn man als "Mutter Theresa" unterwegs ist, hat man viele Kontakte.
    Da bin ich jetzt dran, die eine nach dem anderen auszumustern.
    Dabei schieb ich Freunde von mir weg, die mich als meine Person mögen und respektieren, und nicht als Helfer in der Not.
    Teilweise verstehen sie das und geben mir auch die Zeit, die jetzt gerade für mich brauch, aber irgendwie ist das eine Zwickmühle,
    denn denen versuch ich es wieder recht zu machen...und hab dann in dem Moment wieder mich aus den Augen verloren.

    Ich will nicht ruhn, weil ich weiß, ich bin noch nicht soweit, ich muss finden, warum ich so ticke, wie ich ticke.
    Du siehst Melanie, ich bin noch lang nicht bei mir angekommen :cry:
    Und ich dachte mit der Trennung is es einfach mal gut.
    Nee, is es nicht, das steh immer noch ICH blöd in der Gegend rum, bzw. mir selbst im Weg.

    Zitat

    Ein kompletter Abbruch oder kontrollierter, regelmässiger Besuch?


    Liebe Anni,

    ein kontollierter Besuch, so halte ich es gerade.
    Und Er kennt ganz genau die Regel : wenn Er was getrunken hat - Abbruch.
    Nachdem Er ein paar Mal mitbekommen hat, dass ich diese Regel auch durchziehe, sagt Er jetzt schon von alleine ab "es passt heute nicht"
    Auch für die Kinder ( meine sind halt schon groß ) war es ganz gut.
    Denn immer wieder versetzt Er sie, sodaß sie schon manchmal garkeinen Bock auf ihn haben.
    Und ich bin froh, dass Er die Sache jetzt alleine kaputt macht.
    Vielleicht kann ein Treffen auf neutralem Boden bei euch stattfinden, z.B. im Zoo oder auf dem Spielplatz.
    Und wenn Du siehst, Er kommt angetrunken kannst Dich gleich wieder umdrehen und gehen.
    Und den Kindern sagen, dass es Papa nicht gut geht, und sie ihn nächstes Mal sehen. Deine Kinder werden auch größer und verständiger.
    Sie werden in die neue Situation reinwachsen.

    Liebe Grüße,
    nici :wink:

    Wie alt ist denn deine Kleine ?
    Mein Großer wird bald 16 und der Kleine ist 13.
    Also beide in der Pubertät, sie sind sich gerade am selber finden,
    und jetzt mit der Situation ein großes Stück Arbeit.
    Ich hoffe, ich hab noch rechtzweitig den Absprung geschafft für sie.

    Zitat

    Auch ich wollte es nicht zu einem Punkt kommen lassen, wo ich anfange meine Mann zu hassen. ich will zumindest ein einigermaßen friedliches Miteinander, denn wir haben ja schließlich Kinder miteinander, die uns immer verbinden werden.
    Schon allein dewegen ist es notwenig den Absprung zu schaffen bevor es keinen weg mehr zurück gibt.
    Bevor die Situation derart eskaliert, dass man sich gegenseitig verachtet. Bei mir war es ahrt an der Grenze. Zu viel war passiert. Was hat das alles noch mit Liebe zu tun?


    Liebe Paddy,
    genau das waren meine Gedanken auch. Und ich finde es auch schwer, immer noch Kontakt haben zu müssen der Kinder wegen.
    Auf der anderen Seite, denk ich, hat es mir auch Kraft gegeben, den richtigen Schritt zu tun, hat man doch nicht nur Verantwortung für sich und sein Leben, nein für deren Leben ja auch.
    Und wir brauchen uns nichts vormachen, die Kinder bekommen mehr mit, als uns lieb ist. Sie schweigen teilweise aus Scham und teilweise um uns nicht noch mehr zu belasten. Denn auch das spüren sie.
    Erst als ich bereit war Stärke zu zeigen, "nein" zusagen, konnten sie es auch.
    Und erst jetzt, nachdem wir uns getrennt haben, können wir für uns das ganze Gefühlswirrwar entschlüsseln. Gefühle formulieren.
    Das geht mir und auch den Kindern so.
    Ich gebe ihnen ein Beispiel, wenn ich sage: ich mag euren Papa immer noch, aber leben kann ich mit ihm nicht mehr, nicht so.
    Sie trauen es sich es auch ihm zu sagen: Papa wir haben dich lieb, aber so wollen wir Dich nicht bei uns haben.
    Das hat viele Knoten gelöst, wir konnten ihn in Liebe gehen lassen,
    und unser Leben wieder leben. Aufatmen, lachen.
    Wir lachen, leben unabhängig seiner Gefühlsschwankungen, und das tut so gut.
    Und mir gibt es auch den Rückhalt, es richtig gemacht zu haben,
    wenn ich mitansehen darf, wie die Kinder unbeschwerter ihr Leben leben.
    Ja, es ist viel wert und auch schön...das eigene Leben.

    Ich wünsch Dir, dass Du ein klein bisschen der Ohnmacht und der Verzweiflung verlieren kannst, wenn Du mich liest.
    Hilflos, liebe Paddy, war ich vorher, jetzt erfahr ich soviel Unterstützung, die ich vorher mit den verheulten Augen nicht vermochte zu sehn.

    Alles Liebe,
    nici :wink:

    Zitat

    "einwegkommunikation"

    Und von einer "einwegehe" schon zweimal nicht.
    Der eine macht sich nur die egoistischen "guten" Zeiten,
    und der andere ist der Dumme und hat die "schlechte" Zeiten übernommen.
    Das hatte ich anfangs auch in anderer Erinnerung.

    Und so machen wir uns jetzt auf zu suchen unsere gute Zeiten,
    und überlassen ihnen mal zur Abwechslung die schlechte.

    Gruß,
    nici :wink:

    GuMo Nino,

    wie die anderen schon sagten, nicht aufgeben,
    mir hat Silberkralle mal gesagt, ich soll mir auch die 1000 Kleinigkeiten ansehen, die ich so nebenbei schaffe. Und er hatte Recht.
    Wir übersehen oftmals bei dem Frust, nicht alle Sachen erledigt zu haben, wieviele Dinge wir bereits einfach so nebenbei geschafft haben.
    Das muss man sich immer vor Augen führen.

    Geb das mit der Jobsuche nicht auf. Ok, Du hattest sehr viel Glück gleich zwei Stellen in so kurzer Zeit zu finden, jetzt dauerts halt bissle länger.
    Ist eigentlich ganz normal.
    Vielleicht ist auch der Bereich "hinter den Kulissen", also nicht sichtbar für deinen Ex, der bessere Platz, vielleicht in der Küche, oder auf den Zimmer etc.
    Oder Du suchst was ganz anderes. Lass Dir Zeit.

    Ohh schön, Du hast ein kleines Enkelkind :) Na vielleicht freut sich die Kleine über eine genähte Puppe zu Weihnachten, oder einfach ein kuschelige Kissen. Da fällt Dir bestimmt noch was ein.
    Geh doch einfach mal bummeln und hol die Inspirationen.
    Auch für deine kleine Wohnung, manch mal reicht ja schon, wenn man sich etwas Natur reinholt...Herbstdeko, eine kleinen Strauss, neue Zimmerpflanze.
    Verwöhn Dich mit 1000 Kleinigkeiten, und Du wirst merken das eine oder andere berührt dein Herz.

    Liebe Nino, schau, was Du schon alles erreicht hast, da ist der Rest doch nur noch Rutine :oops: naja, a bissle kämpfen müssen wir schon auch für die Rutine, ich kenn´s.

    Liebe Grüße,
    nici :wink:

    Hallo Melanie,

    ich kämpfe auch nicht mehr, oder zumindest ist es kein Kämpfen mehr um jemand, sondern ein Kämpfen um den von mir erschaffenen Freiraum, den ich nicht mehr bereit bin aufzugeben.
    Momentan bin ich auch müde, und etwas ausgepowert. So ausgepowert, dass ich leider die letzte Nacht nicht schlafen konnte.
    Na, hab ich heut mittag bissle nachgeholt.

    Ich merk wie ich mich immer wieder aufziehe, wie eine Spielzeugfigur, die im Kreis rennt. Ja ich renne und renne, weil ich Angst habe, dass ich sobald ein Stillstand kommt, ich nicht mehr anspringe.
    Leider renn ich manchmal recht kopflos, so dass ich manchen auf die Zehe trete, und das aber nicht beabsichtigt habe, es tut mir dann leid.
    Dann wiederum merk ich, wie ich mir immer wieder Sorgen um andere mache, und das geht schon soweit, dass es mich echt verrückt macht.
    Manchmal sogar hier im Forum, wenn die eine oder andere mal wegbleibt. Was ja ganz normal ist. Da machts bei mir schon wieder klick klick klick.

    Ach Käse, ich glaub ich muss mal die Batterie rausnehmen und kopf aus, Körper aus und ne Weile nur ein ruhiges Nichts.
    Ich schieb das alles mal auf den Infekt und das nicht wirkende blöde Anti-blöd-ika und leg mich jetzt ins Bett.

    Liebe Grüße Melanie
    nici

    Hallo Nancy,

    na dann bin ich beruhigt, dass Du dich "nur" wegen dem von Dir bekannten Stress keine Zeit hattest zu schreiben.
    Hast Du denn wenigstens dein kleines ZickenTöchterchen genießen können ?
    Liebe Grüße,
    nici :wink:

    Zitat

    aber: wie "entliebt" man sich????????

    Vielleicht, indem man genau hinsieht. Und versucht zu ssehen, was da ist, und nicht, was wir gern sehen möchten.
    Ich hab von meinem immer gesagt : es ist als wäre ich mit zwei Männer verheiratet...der lieb, kämpft sich durchs Leben, lustig,... u.der andere.. :cry:
    Jetzt, wo sich langsam der Schleiher "ich möchte es sehen" lüftet, meerk ich in wievielen Dingen ich mir schon lange was vorgemacht habe.
    Klar, war Er mal ausmerksam, aber immer ?
    Sicher konnt Er ganz toll mit den Kindern....nur wie lang, und was ist jetzt ?
    Und so könnt ich ne ganze Liste schreiben.
    Mein Blick durch die rosa Brille relativiert sich, und ja, es waren schöne Zeiten, und ne nicht alles war so schön, wie es gern sehen wollte.

    Liebe Grüße,
    nici :wink: