Beiträge von uwe.rothaemel

    Hallo
    Im Augenblick hab ich viel Zeit für aktive Selbsthilfe.
    Landesverband, Regionaltreffen, reale SHG, Neue Gruppe - da habe ich das Forum schon ein wenig „stiefmütterlich“ behandelt. Nichtsdestotrotz lese ich hier kontinuierlich. Meine internen Themen behandele ich momentan lediglich nicht im virtuellen Raum.
    Es ist fast unheimlich, wie ich mich zurzeit auf so viele neue „Bekanntschaften“ einlassen kann. Ich habe ja bis dato die „Kultur-des-Allein-seins“ als ein gewisses Image ordentlich gepflegt. Unabhängig davon, ob es mir auch wirklich wohl dabei erging.
    Na, da scheint sich auch etwas zu verändern. Ich kann mich selbst noch überraschen. Und das fühlt sich gar nicht unbehaglich an.
    Schönen Restsonntag – Uwe.

    Hallo Manfred
    Ich denke, dass es auch bei Deiner momentanen zu bewältigenden Aufgabe, nicht um „Richtig“ oder „Falsch“ geht.
    Gerade in Betracht der Nähe, den persönlichen Erinnerungen und - oder insbesondere - der Konfrontation mit der eigenen Endlichkeit, ist ein angemessener Umgang lediglich mit einer wirklichkeitsnahen Sicht auf die eigenen Möglichkeiten und Fähigkeiten wichtig. Da ist „Da-zu-sein“ manchmal das Einzige was ich tun kann. Und sicher auch einfach ausreichend.
    Ich kann mir vorstellen, dass da neben der Liebe auch Ärger ist; dass neben dem Versuch des Ordnens auch viel Chaos herrscht.
    Ich habe in einer ähnlichen Situation bemerkt, wie sich Geschwister dabei gegenseitig gut auffangen können.
    Ich wünsch Dir die notwendige Kraft und Aufmerksamkeit.
    LG. –Uwe.

    Hallo Zerfreila
    Gut gemacht. Trotzdem mal eine Frage aus Neugier, die mich immer umtreibt, wenn ich von dir lese.
    Warum zählst du so explizit deine abstinenten Tage? Es ist ja schließlich keine Gefangenenschaft.
    LG. - Uwe

    Hallo B. C.
    Ein Beispiel:
    Nun, ein „Muss“ ist keineswegs endgültig (unabhängig jetzt mal von Atmung und Nahrungsaufnahme).
    Wir sind in einen Alkoholiker-Forum, daher nehme ich das Beispiel meiner Abstinenz.
    Gerade im Bezug auf Einstellung, persönliche Haltung und den eigenen Standpunkt.
    Ich wollte schon lange keinen Alkohol mehr trinken – und musste trotzdem. Er war die einzige, wirksame Alternative, das Versagen vor dem eigenen Selbstbild zu überdecken. Solange das (anscheinend) gut ging, hatte ich auch keinen Grund etwas zu ändern.
    Der Wille war vorhanden (einschließlich kindlichen Trotzes es zu „schaffen“). Aber ich sah noch keine Notwendigkeit zum Handeln.
    Erst als sich die Einstellung zu mir veränderte, sich meine Erwartungen in eine andere Richtung verschoben – waren da neue Ziele. Um das zu erreichen, hat lediglich ein Wollen nichts zur Tat beigetragen. Die Handlungen waren ein Muss, zur Veränderung des Selbstwertes.
    Ich muss nicht abstinent bleiben. Doch um abstinent leben zu können, muss ich einige (mir selbst auferlegte) Verpflichtungen und Verabredungen einhalten.
    Um diesen Standpunkt, diese innere Haltung, für mich zu bewahren – um so wie ich handel, auch handeln zu können, muss ich erkennen, welchen praktischen (und geflissentlich moralischen) Zwängen ich unterliege. Weil ich in dieser Sache mit einem „Muss“ scheinbar unfrei entscheide, kann ich autonom über mich bestimmen.
    Ein anderes allgemeineres Beispiel, sind unsere sozialen Rollen, religiöse Überzeugungen und Beziehungen zu anderen. Sie verpflichten uns in bestimmter Weise zu handeln, da sie ein Teil unserer Identität sind. Wenn wir lediglich machen würden, was wir wollen, verlieren wir zum Teil unser Selbstbild – und haben keine Gründe zum Handeln – und somit auch keinen Grund zum Leben.
    D.h. natürlich nicht, dass ein anderer das ebenso handhaben muss. Das ist mein persönliches Konstrukt von Sinnhaftigkeit.
    Ehe ich abschweife LG. - Uwe

    Hallo B. C.
    Ich darf (muss) mich beim Thema „Müssen“ auch wieder einmischen.
    Sicherlich ist es so, dass selten etwas alternativlos ist. Das „Muss“ ist leicht gesagt, und wird daher auch inflationär benutzt. Ich habe selbstverständlich andere Möglichkeiten des Handelns. Insbesondere bei der Wortwahl. Also brauche ich nicht wirklich „Müssen“?
    Ich habe es irgendwo auch einmal so gelernt, was dir die Therapeutin aufzählte. Mir hat dies allerdings so nicht ausgereicht.
    Menschen brauchen Gründe.
    Eine reine Negativbewertung des „Tun-Müssens“ greift mir da zu kurz.
    Was ich tun muss, hat auch etwas mit meinen Erwartungen, Wünschen und Zielen zu tun.
    Auch bin ich (freiwillige wie unfreiwillige) Verpflichtungen eingegangen.
    Ich habe Vereinbarungen getroffen.
    Ich habe Versprechen geleistet.
    Habe ich dadurch meine Freiheiten eingeschränkt? Handle ich dadurch unter äußeren Druck? Habe ich damit Verantwortung abgegeben? Geht mir hier ein Stück Selbstbestimmtheit verloren?
    Ja! – und doch tue ich es. Weil es zu meinen sozialen Beziehungen gehört, meiner sozialen Rolle entspricht. Was ich tun muss, ist eng mit meiner Einstellung, meiner Haltung und meinem Standpunkt verknüpft. Die Dinge die ich als notwendig erachte, zeigen mir ein Bild von mir, spiegeln einen Teil meiner Persönlichkeit – zeigt mir meine Möglichkeiten ebenso, wie meine Einschränkungen und Zwänge.
    Ich sehe mir gerne beide Seiten an. Das, was du beschreibst, hat dabei für mich denselben Raum, wie die positive Betrachtung.
    Gruß – Uwe.

    Hallo
    Wird mal wieder Zeit etwas zu schreiben. Im Moment ist mein Computer weniger am Netz. Ich bin gerade dabei, mehr zu zeichnen. (Sinnhaft lustige Kalender fürs nächste Jahr – bekommen die, die mir wichtig sind und sich nicht wehren).
    Der Rententräger hat sich auf meinen Antrag gemeldet. Der Bescheid sagt in vorzüglichen Beamtendeutsch aus, dass er „ …dem Grunde nach…“ bewilligt ist. Jetzt warte ich auf einen Beratungstermin.
    Nun, ich habe für meine Zukunft ziemlich klare Vorstellungen. Wenn diese nicht zu arg mit den Vorschlägen der zuständigen Behörde kollidieren, geht’s demnächst wieder strukturierter weiter (irgendwie freue ich mich auf Schule).
    Ach ja, meine Beine „arbeiten“ wieder. Den Stecken brauch ich nur noch für vergleichsweise längere Strecken. Trotzdem kommt eine Tätigkeit in den erlernten Berufen (Koch und Kellner), nicht mehr in Frage.
    Ich bin mit der Entwicklung, die sich abzeichnet, durchaus zufrieden. Das liegt insbesondere daran, dass ich aktiv etwas dazu beitrage – und mir das Leben nicht einfach zustößt.
    Zuversichtliche Grüße – Uwe.

    PS. @ rote Bete
    Fast etwas unhöflich, nicht auf deinen Beitrag eingegangen zu sein.
    Was ist mir an den Tag besonders aufgefallen?
    Die verschiedenen Geschwindigkeiten zur zufriedenen Abstinenz. Das ist keine Wertung!
    Was der eine durch die persönlichen Umstände und Notwendigkeiten in wenigen Monaten oder ein, zwei Jahren für sich geschaffen hat, dauert bei anderen (eben auch durch die individuellen Gegebenheiten) etwas länger. Die daraus resultierende Zuversicht und Würde, das entstandene Eigenbewusstsein, ist aber mehr als vergleichbar.

    Hallo BlueCould
    Ein paar Gedanken von mir zum Thema Vertrauen:
    Vertrauen bedeutet für mich, erst einmal ein Risiko einzugehen. Dazu ist es erforderlich, nicht zu viel über den möglichen Betrug nachzudenken.
    Ich denke, dass die Vertrautheit nicht nur aus rationalen Erwägungen – auf Verträgen und Regeln oder inneren wie äußeren Verabredungen - die lediglich kommuniziert werden sollten, beruht.
    Nicht Gutgläubigkeit, sondern die eigene Gutwilligkeit ermöglicht mir zu vertrauen. (auch oder insbesondere auch beim Selbstvertrauen).
    Vertrauen hat einen moralischen Aspekt. Somit ist es auch tief mit meinen Emotionen verbunden, die sich aus meinen Idealen und Vorstellungen ableiten.
    Vertrauen lässt sich bekanntlich nicht erzwingen. Manchmal ist Misstrauen sogar die bessere Alternative. D.h.: Vertrauen kann gelingen, wenn beide Seiten Vertrauen als Wert betrachten und nicht als Vereinbarung.
    Zwischenmenschliche Beziehungen scheitern im Wesentlichen nicht am Vertrauensmangel, sondern an „verschobenen“ – besser unterschiedlichen - Machtverhältnissen“. Über die daraus resultierende Ohnmacht zu sprechen, kann allerdings Vertrauen wieder ermöglichen.
    Schöne Woche – Uwe.

    Hallo Kopfhoch
    Was in vier, fünf Wochen ist? Was in ein, zwei Jahren geschehen ist? – Keine Ahnung.
    Ich habe allerdings Erwartungen und Wünsche daran, was bis dahin geschehen sein kann. Und für die Erfüllung solcher Sehnsüchte bin ich in großem Maße selbst verantwortlich.
    Zu Beginn meiner Abstinenz waren meine weitreichenden Zukunftspläne schwammig verfasst – aus Mangel an Erfahrung mit dem neuen Lebenskonzept.
    Meine nahliegenden Ziele waren umso deutlicher verständlich. Ich habe eine Entscheidung getroffen, was meinen Umgang mit Alkohol betraf. Kein Konsum!
    Aus dieser konsequenten Formulierung haben die weiteren Zielsetzungen im Verlaufe der Zeit Konturen angenommen, sich gelegentlich verändert oder auch ganz neue Gestalt angenommen.
    Aus den kleinen Schritten in eine ungewisse Zukunft und einer angemessenen Trauer um die Vergangenheit, ist eine angenehme Gegenwart entstanden.
    Zukünftiges betrachte ich nicht mehr mit Furcht, sondern mit Spannung.
    Vergangenes betrachte ich nicht mehr mit Wehmut, sondern mit Respekt.
    Und die Gegenwart betrachte ich mit Wohlwollen.
    Du hast heute geschobene Kleinigkeiten erledigt, winzige Erfolge erlebt, deren Tragweite erst in ein, zwei Jahren ihre Größe offenbaren. Bewahre dir diese neuen Erlebnisse und baue auf den vermeintlichen Bedeutungslosigkeiten auf.
    Gute Woche und Kopf hoch - Uwe

    Hallo
    Beinahe hätte ich geschrieben: nichts Neues; nicht Außergewöhnliches.
    Das ist so nicht richtig. Auch wenn nichts von besonderer Tragweite geschehen ist, ein Tag den anderen ablöst, ohne die persönliche Geschichte einschneidend zu beeinflussen, so vergehen sie doch mit einer angemessenen Zufriedenheit.
    Gestern war ich, wie in den vergangenen vier Jahren, beim Ehemaligentreffen in der von mir besuchten Suchtklinik. Ein Termin (immer der Erste Sonntag im Oktober), den ich nicht mehr missen möchte – eine lieb gewordene Gewohnheit.
    Die meisten Menschen, die mir dort begegnen treffe ich lediglich einmal im Jahr. D.h. die Veränderungen, welche die anderen bzw. auch ich, in den 365 angereihten Tagen durchlaufen haben, treten offensichtlicher ans Licht.
    Das ist nicht neu, auch nicht außergewöhnlich – aber eben auch nicht nichts. Ganz im Gegenteil - wenn ich ehrlich bin - hat es mich wieder einmal stark beindruckt.
    Das Besondere liegt manchmal einfach im alltäglichen.
    Gute Woche – Uwe.

    Hallo Melanie, hi Schnuffig
    Ich hatte gestern einfach einen „schlechten Tag“. Ich habe mich in Rage geredet. Bei eine Thema das mir wichtig war. Nun, dies wurde zumindest mir und auch den anderen deutlich. Auch wenn ich letztendlich lediglich auf mehr oder weniger Schulterzucken gestoßen (oder angerannt) bin.
    Unter der Bedingung nachts, aufgeregt und verwirrt, noch etwas zu schreiben führte dann dazu, dass ich mein „Selbstmitleid“ auch noch im unpassenden Thread abgeladen habe.
    Es geht mir schon wieder besser – und Danke ihr zwei – ihr helft dabei.
    Unaufgeregten Gruß - Uwe

    Hallo
    Ich habe den Eindruck, dass die Zeit der einfachen Antworten für mich vorbei ist. Oder meine Gedanken sind tatsächlich zu kompliziert. Wie oben, wo ein einfacher Satz zum Verständnis ausgereicht hat, webe ich eine ganze Geschichte darum. Zu meinem eigenen Verständnis.
    Erst wenn ich es aufschreibe, erschließen sich für mich auch Zusammenhänge – ohne dass sich mir differenziert die Motive für mein Tun eröffnen. Ich erlebe mich Momentan als verschlüsseltes Geheimnis, ohne Zugangscode.
    Die Rückmeldungen, die ich in der vergangenen Woche so erhalten habe (zu verkopft, arrogant, umständlich, schwer auszuhalten), waren dann auch mehr verstörend, als wirklich hilfreich (die positiven habe ich vermutlich ausgeblendet).
    Es fällt schlussendlich zurzeit etwas schwer, die Aufmerksamkeit, die mir zu Teil wird, richtig einzuordnen.
    Na wird schon wieder werden – Gruß – Uwe.

    Hallo Renate
    Du hast ein Recht auf dein eigenes Leben. Dieses Recht auch wahrzunehmen, ist meiner Meinung nach, nun deine Aufgabe. Dazu gehört einiges an Mut und du wirst vermutlich dabei einigen anderen damit auf den „Fuß treten“.
    Die Biografie eines anderen (auch wenn es der Ex ist) - Seine vergangenen oder jetzigen Gefühle dürfen dir dabei egal sein. Sie liegen nicht in deinen Verantwortungsbereich.
    Du willst nicht mehr „Mitspielen“ – recht so. Dann kümmer dich um deine eigenen Emotionen. Schaue, wie du angemessen mit ihnen umgehen kannst. Das wird vermutlich als kommende Anstrengung ausreichen. Da ist kein Platz und keine Energie mehr für spekulative, ehemalige oder gegenwärtige Gedankenverwicklungen eines Alkoholikers, der ausreichend genug deinen Lebensweg beschnitten hat.
    Zu sachlich – keineswegs. Ich schreibe dies aus einer Wut heraus. Da ich auch ein solcher Alkoholiker war.
    Gruß - Uwe

    Hallo Tom
    Ich denke, wenn es nur um meinen Körper geht, ist Erholung ausreichend. Den Schlaf brauche ich für mein Gehirn.
    So gesehen fordern die Veränderungen in der Wahrnehmung und die Umstellungen im Erleben einfach ihren Tribut.
    Der „Neue Film“ kann durchaus lange dauern. D.h. ihn in „verdauliche“ Fortsetzungen zu untergliedern, geduldig, mit Vorfreude, die nächste Folge zu erwarten, zwischenzeitlich erholsame (Schlaf)-Pausen zur Wiederbelebung einzulegen, macht einfach Sinn.
    Gruß – Uwe.

    Hallo Matthias
    Da hat einer bei Robert Louis Stevenson gelesen (vermutlich „Die Schatzinsel“ oder doch bei „Dr. Jekyll und Mrs. Hyde“?). Seine Werke sind übrigens nicht mehr Urheberrechtlich geschützt.
    Glück und Zufriedenheit als Pflicht? Meiner Meinung nach `ne Überforderung. Ein Ideal sicherlich. Ein Streben danach auch wertvoll.
    Für mich stellt beides eher ein Talent, vielleicht auch eine Tugend dar. Das lässt Platz fürs „nicht-in-Erfüllung-gehen“. Bei zu viel Pflicht besteht die Gefahr, die Kür zu vermasseln.
    Als Denkanstoß – das ich einen Einfluss darauf habe, wie und was mir geschieht, und das mir das Leben nicht einfach nur „zustößt“ – allemal ein wichtiges Zitat.
    Gruß – Uwe

    Der Satz:
    „Aber genau diese zwischenmenschlichen Beziehungen im gesellschaftlichen Kontext gesehen, haben mich saufen lassen.“
    Hat bei mir den Eindruck geweckt, dass du dir selbst einen Vorwurf machst.
    Das halte ich eben für fatal. Wenn dem nicht so ist – umso besser.
    Schönen Tag noch – Uwe.

    Hallo Melanie, hi BlueCould

    „…was hätten sie denn sonst tun sollen?“
    ist für mich eine klare und die zentrale Frage, im Bezug der eigenen „Schuld“ und der vorhandenen Schuldgefühle.
    Bin ich Schuld?
    Oder hatte ich zum Zeitpunkt des Ausbrechens meiner Suchtsymptome, keine andere Möglichkeit um emotional zu überleben?
    Der Vorwurf: „…, haben mich saufen lassen.“ ist auf dein eigenes Leben formuliert. Dabei ist es irrelevant ob ich mich als Täter oder Opfer sehe.
    Ich habe für mich einen Teil meiner Antworten gefunden. Das lässt mich entspannter mit der Thematik umgehen. Somit arbeite ich nicht mehr an Problemen. Ich beginne Aufgaben, die mein Leben betreffen, zu betrachten und gegebenenfalls anzugehen.
    Das entlässt nicht aus der persönlichen Verantwortung. Trennt sie lediglich von den Begriffen „ Schuld“ und „Strafe“ ab.
    Mir ist das wichtig. Gruß - Uwe

    Möglich, dass ich aus der Reihe tanze. Doch eben am liebsten tanzen bei mir die Buchstaben und Begriffe.
    D.h.: nicht alles, was in zwischenmenschlichen Beziehungen und im gesellschaftlichem Kontext als „auffällig“ gilt, ist zwangsläufig krank.
    Nicht alles, was mir gut tun kann, muss ich mir erarbeiten, muss ich schaffen, muss mir gelingen. Es darf ruhig auch Spaß machen.
    Leichtfüßige Grüße – Uwe.