Beiträge von Hanna2010

    Guten Morgen alle zusammen.
    es ist ein Umstand eingetreten, der xy wohl dazu bringen wird, etwas zu unternehmen..leider kann ich den Umstand hier nicht schildern - zu persönlich, dass über ihn zu schreiben.
    Dieser Umstand hat nichts mit mir zu tun - es ist kein schöner Umstand, aber vielleicht bzw. sogar wahrscheinlich bringt er die Wende in SEIN Leben.
    Gut, es geht HIER nicht um ihn, sondern um MICH - ich weiß- aber natürlich frage ich mich, was diese gesamte Situation, die alles verändern kann und möglicherweise auch zum Trockensein führt -was macht die mit mir und meinen Gefühlen - zu ihm - zu uns- doch zu einer möglichen Zukunft?
    Bin derzeit verwirrt - gefühlsverwirrt - allerdings ist eines sicher - ich möchte nicht von dem jetzt beschrittenen Weg abweichen - werde weiterhin ganz gezielt für mich, meine Gesundheit, meinen Grenzen sorgen.
    Das ist absolut klar - ich verliere nun nicht blauäugig und naiv den Kopf und lasse mich auf eine Gefühlsduselei ein.
    Es ist aber eine jener ganz heftigen Schicksalsschläge in einem Leben, die wirklich dazu führen können, Einkehr zu halten und er hat dies in gewisser Weise auch schon getan und auch erkannt, was mit ihm los ist und das es so nicht weiter geht.

    Viele Grüße von Hanna

    Liebe Melanie,
    dann wünsche ich Dir, dass der Tag / die Besprechung / und auch die Schmerzen schnell vergehen.
    Auch ich leide unter gewissen Symptomen und quäle mich hier durch den Berufsalltag - gepaart mit Ängsten, ich könnte jeden Moment umfallen...kein schönes Gefühl, besonders die aufkommende Panik.

    Ich sende Dir sonnige Grüße an diesem sonnigen Montag,
    Hanna

    Hallo Melanie und alle zusammen-
    ja, das ist schon so eine Sache mit den Erwartungen oder dem Begriff "Erwartung"- man könnte diesen auch durch "wünschen", "erhoffen", "als selbstverständlich ansehen" ersetzen... ERWARTEN klingt eher negativ behaftet und etwas zu erwarten ist vielleicht auch negativ...wie ein Befehl, dass man etwas zurückbekommt, wenn man etwas gegeben hat.
    Ich denk nach wie vor, dass man da unterscheiden muss, um welches Thema es in einer Beziehung geht.

    Du schreibst:
    """heute weiss ich, das ich niemals mit einem menschen zusammen sein möchte der nicht von sich aus die fähigkeit hat zu erkennen, wann er sich einbringen kann.diese fähigkeit setze ich vorraus. lach. demnach erwarte ich das schon vorab? """

    Sicher, das ist für mich eine Erwartung oder freundlicher ausgedrückt ein Wunsch, eine Vorstellung, dass ich etwas zurückbekomme von dem, was ich auch bereit bin zugeben.

    So oder so, ich erwarte nein wünsche schon etwas..die Frage für mich ist nur...wie tief und vielleicht übertrieben ich das möglicherweise betreibe.

    Liebe Grüße am Abend
    Hanna

    Klingt lecker, Melanie, Pfannkuchen mit Bananen hab ich noch nie ausprobiert- werd ich aber mal. Mein Kindchen ist ein großer Pfannkuchen-Fan.
    Bei uns gab es heut Abend Brot mit Allerlei - Käse,Wurst, Rohkost, Quarkdip und ein wenig Joghurt hinterher.
    Einen schönen Abend wünscht Hanna

    Liebe Freigeist,
    wie bei so vielen hier berührt mich auch Deine Geschichte - ich kann nachvollziehen, was Du Dir gewünscht und erhofft hast und wieviel Freude über Dein neues Glück Du hattest - nach den schweren Erlebnissen und dem Schicksal Deiner Schwester.
    Und dann der Schlag ins Gesicht: ein Alkoholproblem....Sucht.

    Du schreibst : (Sorry, ich habs noch nicht gerafft bzw. mich richtig damit auseinandergsetzt, wie man Zitate korrekt wieder gibt):
    """Es ist seine Sucht. Aber kann ein Süchtiger dermassen gewissenlos sein?! Kann er dermassen mit Menschenseelen und den Herzen kleiner Kinder spielen???
    Mit seinen eigenen Eltern???? """"

    O jaaaaaa, er kann und wie er kann -- Süchtige tun alles, um Ihre Sucht befriedigen zu können....sie können in diesem Moment nicht anders..so ein wenig kann ich es noch nachvollziehen aus den Zeiten (ist urlange her), als ich Raucherin war..zwar nicht stark, aber ich war ungemein süchtig nach dem Zeug...was habe ich mitten in der Nacht alles veranstaltet( und welche Entzugserscheinungen hatte ich) ,um an einer Zigarette ziehen zu können, wenn die Schachtel plötzlich leer war und ich Nachschub brauchte...was für ein Wohlgefühl, was für eine Erleichterung, als endlich der Rauch in meine Lungen zog....ich wär "über Leichen gegangen"..jawohl !!! Der Süchtige spielt im Grunde nicht - so denke ich - vorsätzlich und gewissenlos mit Menschenseelen und den Herzen kleiner Kinder - er sieht das nicht..nicht in dem Augenblick, wo die Sucht befriedigt werden muss... er möchte seine Sucht befriedigen, nichts weiter....vielleicht erkennt er es später....
    Ich glaube auch bei meinem XY nach wie vor daran, dass ich ihm viel bedeute und auch viele Gefühle da sind, aber die Liebe zum Alk ist einfach stärker- oftmals...der Alk ist die Number 1 !!! Und das reicht mir nicht (mehr).
    Liebe Grüße am Abend
    Hanna

    Lieber Xelos,
    aufrichtiges Beileid auch von mir.
    Das Geschehene ist für Euch tragisch und unfassbar.
    Ich wünsche Dir und Deinem Sohn viel Energie, Ruhe, Kraft und gute Freunde, die Euch zur Seite stehen können.
    Alles Liebe,
    Hanna

    Hallo Dirk,
    o ja, es geht vielen so...gerade "auf dem Land" - mein xy oder ex-xy lebt auch in einer ländlichen Gegend..die gesamte Vereinslandschaft, alle Aktivitäten im Dorf ( gerade ab solchen Feiertagen )sind geprägt von Alkohol en masse...schon seit je her--traditionell sozusagen.
    Und wenn man dort noch recht aktiv ist....
    Das macht es auch so schwer, seine Gewohnheiten zu ändern - weil man doch so sehr eingebunden ist in auch liebgewonnene Strukturen - in die Dorfgemeinschaft, den Freundeskreis, die Treffpunkte, die Vereine.
    Hier kann die Entscheidung für sich und ein trockenes Leben mit enormen einschneidenden Veränderungen verbunden sein.
    Ich wünsche Dir und allen anderen ein schönes Wochenende mit zufriedenen trockenen Stunden.
    Hanna

    Hallo Dirk,

    ja, solch ein Schwarzbrotbrötchen hat schon was-- wirkt sehr motivierend- lach
    Aber das musste ja so kommen.."dick mit Butter und Honig"-- trotzdem ganz mein Geschmack :)
    Gibt bestimmt auch so den ein oder anderen Imker bei Dir auf dem Land.

    Dann lass es Dir schmecken und berichte mal, welche Brotsorten Du in nächster Zeit so ausprobierst.
    Ich hab mir zumindest vorgenommen, in nächster Mal ein wenig mehr auf die Ernährung zu achten und die (fast) allabendlichen Chips wegzulassen....

    Liebe Grüße von Hanna

    Hallo zusammen,
    für mich ist da auch vor allem der Punkt Erwartungen wichtig und ich für mich muss da schon differenzieren.
    Sicherlich ist es nicht gesund, wenn ich etwas Materielles schenke, dass ich dann erwarte, etwas zurückzuerhalten, möglichst umgehend...oder wenn ich meine Gefühle äußere, dass es der Partner dann auch tut.
    Oder dass ich "erwarte", ständig zu wissen, was der andere tut, wo er ist usw., obwohl ich ihm vielleicht alles mitteile...Das hat eher etwas mit Kontrolle, Misstrauen, jemanden umformen und verbiegen zu tun...
    Aber wenn ich in einer Partnerschaft stehe, dann bedingt das für mich schon ein GEGENseitiges Geben und Nehmen, das beide in Ausgewogenheit bereit sind zu teilen. Ist schwierig Beispiele zu finden...hm...also wenn mein Partner einen fieberhaften Infekt erleidet, dann würd ich ihm helfen, Tee bringen, mit Medikamenten versorgen etc...aber dann wünsch ich mir doch auch, dass er mich da nicht brach liegen lässt, wenn es mir schlecht geht.
    Das Wort Erwartung ist da irgendwie zu sehr negativ behaftet.
    Eine Partnerschaft ist eine Verbindung, eine Verbindung, die durch Gefühle gehalten wird, durch GEmeinsamkeit....ein Partner, der mich brach liegen lässt, statt mir dann zu helfen, ist eben kein Partner mehr für mich. Ich muss diese Seite seiner Persönlichkeit dann aktzeptieren, aber ist für mich als Beziehung nicht mehr lebbar.
    Liebe Grüße an alle,
    Hanna

    Hi Clubchef-Dirk,
    scheinst ja kulinarischen Genüssen nicht abgeneigt zu sein - verbindest vor allem Gesundes ( Banane, Dattel) mit äußerst "gehaltvollen" Köstlichkeiten (Schokolade,Speckmantel) - lach.
    Aber so bin ich auch - versuche natürlich, gesund zu leben, aber auch das ,was auf meinem/unserem Teller liegt, mit dem angenehmen zu verbinden.

    Ich wurde glücklicherweise nie zu irgendetwas gezwungen - vielleicht mag ich daher auch Spinat :) und so gut wie alles, was es so gibt.

    Gerade gönne ich mir etwas eher Gesundes: ein Schwarzbrotbrötchen -lach

    Was am Wochenende so auf den Tisch kommt, das weiß ich noch nicht, lasse mich da auf dem Markt und im Supermarkt inspirieren.

    Liebe Grüße
    Hanna

    Liebe Melanie,
    ich weiß, Zeiten der Trauer sind sehr wichtig und man muss sie zulassen....doch manchmal bin ich ungeduldig...musste auch im letzten Jahrzehnt so einiges verarbeiten, bearbeiten etc...irgendwann kommt so der Gedanke: Nun reichts aber- keine Lust mehr auf das alles, was das Herz schmerzt...wo ist die Leichtigkeit, die sonst mein Sein bestimmte.
    Okay, mir ist klar, dass nur ich diese Leichtigkeit erzeugen kann und letztendlich auch, mit welcher Geschwindigkeit.
    Möchte diesen grauen Stein aus mir herausreißen und ich weiß es geht nur Step by Step und wenn ICH dafür etwas tue...
    Viele Grüße am Freitag,
    Hanna

    Guten Morgen Melanie,
    ja- die Geschichte mit dem Spinat ist mir auch bekannt....:-)

    Und das Thema Äpfel - seufz - habe gestern noch welche gekauft, aber nicht für mich-- irgendwann vor etlichen Jahren, ich aß zu dem Zeitpunkt immer regelmäßig Äpfel, bekam ich plötzlich keine Luft mehr - diverse Untersuchungen ergaben eine Allergie auf Stoffe, die in Äpfel und manchen Pollen von Bäumen enthalten sind. Die Symptome waren so schlimm, dass ich seitdem rohe Äpfel meide(n muss)...bedauerlicherweise...

    Liebe Grüße von Hanna

    Hallo Melanie,
    ist doch nicht enttäuschend oder schulmeisterisch - finde gut, was Du schreibst :-).
    Habe mich eine Zeitlang viel mehr mit Ernährung auseinandergesetzt - auch mal eine Weile vegetarisch gelebt und so einiges ausprobiert.
    Ist aber schon länger her.
    Fleisch gibt es bei uns eher seltener....zumindest nicht täglich.
    Das mit dem Salat werde ich mir mal genauer anschauen und Tomatensalat mach ich eh öfters.
    Danke für den Hinweis-))
    Hanna

    Hallo zusammen.
    zum Metzger meines Vertrauens gehe ich heute auch mal wieder und gönne meinem Kindchen und mir heute abend einfach mal eine

    Schweinelende in Curry-Sahne-Sauce mit Reis und Salat :)

    Viiiiel Salat - der passt gut in die Ernährungspyramide - die Sahne und was da sonst noch so in die Sahnesauce reinkommt, wohl eher nicht - lächel

    Liebe Grüße von Hanna

    Liebe Melanie,
    wenn ich Deine Zeilen so lese, kommen wir fast die Tränen - bin so nah am Wasser gebaut derzeit.
    Weißt Du, ein Freund von mir ist vor einem Monat gestorben - mitten aus dem Leben gerissen mit Mitte 40 - und bei der Beerdigung ist mir so sehr bewusst geworden, dass ich mit so vielen Dingen mein Leben unnötig erschwere...soviel wertvolle Minuten und Stunden - ja MEINE Lebenszeit mit Energien anreichere, die eher negativ sind.
    Deshalb möchte ich aus tiefen Herzen - diesmal wirklich an mir arbeiten und "kranke" Beziehungen hinter mir lassen.
    Du hast es ja selbst erlebt - von jetzt auf gleich wird einem durch eine ärztliche Diagnose der Boden unter den Füßen weggerissen. Wie wunderschön, dass Du es überlebt und geschafft hast !!!
    Das Thema Beziehung und Partnerschaft....ich habe mir nach meiner Scheidung und dem jahrelangen Singledasein mit Kindchen gewünscht, eine richtig schöne Partnerschaft zu haben, ja hab mich richtig danach gesehnt und vielleicht auch deshalb - zusätzlich zu meinen Co-Faktoren - so so sehr daran geklammert.
    Bin doch noch in den besten Jahren, wenn nicht jetzt - wann dann?? Ich wollte unbedingt jemanden an meiner Seite....nicht mehr alleine sein, Liebe und Glcük genießen.
    Ich wünsche mir auch immer noch eine Partnerschaft, aber mittlerweile bin auch ich soweit zu sagen, dass ich nicht unbedingt eine "brauche" - ich möchte Wohlbefinden, Glück und Gesundheit in mir - wenn möglich mit einer gesunden Partnerschaft. wenn nicht, dann ohne.
    Ich sende Dir ganz liebe Grüße,
    Hanna

    Liebe Melanie,
    genauso ist es - und ich erkenne es, weiß eigentlich auch schon länger, dass mein Problem in meinem gestörten Verhältnis zu meinem Vater liegt, der während meiner Kindheit und Jugend stark getrunken und nur deshalb aufgehört hat, weil eine andere Erkrankung hinzukam, die ihm wohl Angst um sein Leben machte.
    Schon immer war ich der Aufmerksamkeit und Liebe meines Vaters hinterher gerannt - konnte dies nur erheischen, wenn ich in irgendetwas besonders gut war- einzigartige Schulnoten, tolle Leistungen im Sport oder sowas---- ansonsten war ich ja nicht "gut genug"....Problem erkannt, Problem gebannt? - Leider nicht..trotz dieses Wissen und dem Auseinandersetzen mit meiner Kindheit, meinem inneren Kind, bin ich in diese Spirale geraten mit meinem XY.
    Ich kann auch noch nicht aufhören, der Vergangenheit mit ihm nachzuweinen, aber ich weiß- hätte ich mich selbst geachtet und gewürdigt, hätte ich meine Grenzen verstanden, erkannt und genug Selbstliebe gehabt, wäre die Beziehung nach wenigen Wochen beendet gewesen. Eigentlich weiß ich sogar das Datum, an dem ich dann die Konsequenzen gezogen hätte....
    Mit anderen Worten - mit gesundem Egoismus, mit Selbstliebe und Selbstachtung und SelbstWERTgefühl wäre ich mit diesem Mann niemals so lange zusammengeblieben, wahrscheinlich sogar gar nicht zusammengekommen !!
    Natürlich wird mir nun auch bewusst, wieviel Druck ich durch mein mangelndes Selbtbewusstsein, wenn ich Liebe empfinde, auf den anderen ausübe und da XY ja zudem auch mit einer nur super geringen Selbstliebe ausgestattet ist ( er verachtet sich geradezu selbst) , dann kannst Du Dir ungefähr vorstellen, wie ungesund das alles war.....
    Liebe Grüße Hanna

    Guten Morgen Melanie und alle zusammen,
    letztendlich ist es ja so, dass Menschen, die selbstbewusst mit gesundem Egoismus durchs Leben gehen und eindeutig zum Ausdruck bringen, was sie möchten und nicht möchten - wesentlich mehr respektiert und gewürdigt, sogar bewundert und ernst genommen werden.
    Jemanden, den man hin und her biegen kann, verletzen und der noch hinter einem herkriecht- na, wie soll man da Achtung haben und Respekt.
    Und wenn ich solch eine Frau bin, die letzteres vermittelt, dann wundert mich auch nicht mehr, wie man(n) mich dann behandelt...
    Hm-- wenn ich so recht überlege, wirke ich als starke selbstbewusste Frau, die ihr Leben in die Hand nimmt und der alles gelingt - ich höre diesbezüglich auch immer wieder Komplimente und Bestätigung--- in dem Moment aber, in dem Liebe ins Spiel kommt und ich tief und fest fühle und glaube, mein Glück gefunden zu haben, da verändere ich mich aus Verlustangst, aus dem erlernten Glauben heraus, ich sei nicht gut genug - es doch nicht wert. Und dann nimmt das ganze Dilemma seinen Lauf...Co-Abhängigkeit vom Allerfeinsten....
    Mann, es ist schmerzhaft, aber auch gut zu erkennen :)
    In diesem Sinne erstmal einen guten Start in den Tag
    Hanna

    Liebe Antilope,
    ich kann Deine Gedanken nachvollziehen, aber Du trägst keine Schuld daran, wie XY mit Alkohol umgeht.
    Das alleine entscheidet ER selbst - Ich kenne das - meiner hat im Grunde auch immer erklärt, dass ich und die Umstände, die EX, die Vergangenheit - alle sind daran schuld - nur er nicht..damit nimmt er sich komplett aus der Verantwortung für sich und braucht niemals zu handeln oder eine Veränderung erwirken...er kann ja nicht- es sind ja andere Schuld - er ist ja nur das arme Opfer - das ist sein Denkmuster, um andere bei der Stange zu halten und die Co-Knöpfe zu drücken.

    Beziehe sein Suchtverhalten nicht auf Dich - diesen Gedanken kannst Du getrost beiseite legen - die Ursachen hierfür liegen nur in ihm.
    Liebe Grüße am Nachmittag