Beiträge von Penta

    Hallo Zimbo,

    Zitat

    es ist einfach nur die Angst davor Gefühle anderer mitzutragen


    derartige Interpretationen kommen zustande, wenn jemand denkt zu wissen, was andere fühlen. :roll:
    Sie ist, was mich betrifft, nämlich FALSCH!
    Ich trage nicht die Lasten der Anderen. Ich kann ihnen erzählen, wie ich versuche, meine zu tragen, aber das war's auch schon.
    Gibt es für dich einen Unterschied zwischen Therapie und SHG? Wenn ja, welchen?
    Und im Übrigen würde ich eine Therapeutin abwählen, wenn sie mir erzählen würde, was ich zu tun, zu denken oder zu fühlen habe.
    Schönen Sonntag.
    Penta

    Hallo Zimbo.

    Ich möchte nicht gerettet werden.
    Wenn es mir nicht gut geht oder eben auch gut, möchte ich das sagen und um Hilfe bitten können.
    Mir soll niemand mehr an der Nasenspitze ansehen und mit fast hellseherischen Fähigkeiten ermitteln, was ich denke oder fühle. Das machen immer mal wieder welche und sie liegen dann oft falsch mit dem, was sie da so "ermitteln".
    Genau das lerne ich gerade. Meine Gefühle und Gedanken sind einzig und allein mein Hoheitsgebiet.
    Da helfen mir Leute mit den Fähigkeiten, wie du sie beschreibst, gar nicht, denn sie nehmen mir meine Arbeit ab. Und genauso will ich diese "Arbeit" auch keinem anderen abnehmen.

    Gruß Penta

    Hallo,

    Trockenheitsarbeit bedeutet für mich heute mein abstinentes Leben lebenswert zu gestalten. Ein wichtiger Punkt meiner Risikominimierung ist meine Zufriedenheit geworden. Daran arbeite ich und mache mir trotzdem immer wieder bewusst, woher ich komme. Dazu nutze ich verschiedene Möglichkeiten des Austauschs mit anderen Betroffenen.

    Gruß Penta

    Hallo Gela,

    für mich hat innere Abgrenzung nur etwas mit meiner Einhaltung meiner Grenzen zu tun.
    Dabei ist es eher zweitrangig, was jemand anderes tut. Ob mich jemand manipulieren möchte oder es vielleicht sogar tut (was ich gar nicht immer merke) oder ob jemand unfair ist, kann mich ärgern oder enttäuschen und tut das auch ab und zu, aber entscheidend ist für mich, was ich dann mache.
    Es ist durchaus möglich, dass ich versuche, den Dialog zu führen. Kann aber auch sein, dass ich den Abstand wähle.
    Bei mir hängt das ganz klar davon ab, wie wichtig MIR die Sache ist, was sie MIR wert ist und nicht ob es mir der Mensch wert ist, dass ich mich einer Sache annehme.
    Meine Tochter ist süchtig. Ihre Sucht kann und will ich nicht "bekämpfen". Diesen Kampf würde ich immer verlieren und damit wohl auch sie. Aber es gibt, was das betrifft, einen klaren Abstand zwischen uns. Sie weiß, dass ich mich sorge und ich weiß, dass sie mit ihren Mitteln versucht, dagegen anzugehen. Bisher schafft sie es nicht.
    Unabhängig davon habe ich die Erwartung, dass es ihr irgendwann einmal besser geht und sie einen gesunden Weg für sich findet. Das würde ich jedoch niemals von ihr "einfordern".
    Wir beide spüren, dass uns Abstand sehr gut tut. Darüber reden wir. Das gibt uns die Möglichkeit, miteinander schöne Momente zu erleben und ich genieße sie sehr.
    Ob ich in einer Partnerschaft diesen "Aufwand" betreiben würde, weiß ich nicht. Ich denke nicht. Aber ich spüre, dass, wenn ich Mensch und Sache trenne, wesentlich mehr Möglichkeiten habe, mit Menschen in Kontakt zu bleiben, wo mir dieser Kontakt sonst wichtig ist.
    Den Anspruch, dass meine Kommunikation immer perfekt ist, habe ich nicht. Muss ich auch nicht haben. Ich habe meine Erwartungen an mein heutiges Leben und ich habe meine Wahrnehmungen und Erfahrungen. Damit will ich leben. Wer möchte, darf mich gern begleiten. Jemanden, der das nicht möchte oder kann, den werde ich nicht vom Gegenteil überzeugen können. Dieser Grenze bin ich mir sehr bewusst.

    Gruß Penta

    Hallo Uwe,

    mir ist durchaus bewusst, dass Alkohol ein gesellschaftlich legitimiertes Genussmittel ist. Allerdings zweifle ich das sehr an:

    Zitat

    dass der Großteil der Menschen ein gesundes Verhältnis zu den legalen Genussmitteln hat.


    Wenn ich davon ausgehe, dass auch mein "gesunder" Umgang mit diesem Genussmittel mich letztlich in die Sucht brachte und mir dann die Konsumgewohnheiten in meinem Umfeld anschaue, kann ich nicht sehen, wo der Genuss beginnt oder endet oder die "Völlerei" beginnt. Mir stellt sich die Frage, ob es da immer eine klare Grenze geben kann.
    Unabhängig davon halte ich den Genuss jedes Genussmittels für andere auch nicht für "verwerflich", selbst wenn er schon zur Befriedigung von süchtigen Bedürfnissen wurde.
    Doch bewerte ich für mich gerade wegen meiner Erfahrungen mit diesem Mittel die allgemeine gesellschaftliche Akzeptanz etwas anders als noch vor einigen Monaten, was mich aber nicht davon abhält, Alkoholkonsum durchaus als Realität zu sehen und ihn nicht zu bekämpfen.
    Wo begann bei dir die Völlerei? Als du die Kontrolle verloren hast?
    Im Übrigen erlebe ich seit einiger Zeit, dass es neben den zwei Welten der trinkenden Normalos und der der trockenen Alkoholiker noch die Welt der nichttrinkenden Normalos gibt. Es ist für mich eins dieser Märchen, denen Alkoholiker sehr oft zu erliegen scheinen, dass es diese "dritte" Welt nicht geben "kann".

    Zitat

    Es nimmt mir ein Stück weit die Freiheit, den Menschen als Ganzes wahrzunehmen, wenn ich ihn nur über meine Erlebniswelt beschreibe.


    Das sehe ich auch so. Allerdings würde mir ein wesentliches Stück Freiheit nehmen, wenn ich in meiner Bewertung unfrei werden muss, damit ich gesellschaftlich anerkannte Klischees untermauere, obwohl ich weiß, dass gerade sie ein(!) Katalysator meiner Sucht waren.

    Gruß Penta

    Hallo BC und gipfel,

    zum Beispiel mit: „Ich wünsche mir einen Sechser im Lotto“ verknüpfe ich die Erwartung, dann genug Geld zu bekommen, um mein Bedürfnis (fehlende Kohle) zu befriedigen.
    Ob mein Wunsch und die damit verbundene Erwartung (genug Geld) realistisch sind, steht mal auf einem ganz anderen Blatt. Denn selbst wenn ich einen Sechser im Lotto habe, können den unwahrscheinlicher Weise auch Millionen andere Menschen haben und die Kohle reicht nich mal für nen Kaffee im Bahnhofsbistro.
    Am Beispiel hier: An den Satz „Ich wünsche mir, dass ich trocken bleibe.“ (wobei vollkommen wurscht ist, ob ich das leisten kann), ist die Erwartung geknüpft, dass ich das auch schaffe. Ob ich es wirklich schaffe, ist vollkommen unerheblich für das Vorhandensein meines Wunsches und die damit verbundene Erwartung.
    So irgendwie sehe ich das.

    Schönes Wochenende.
    Gruß Penta

    Hallo BC,

    genau in dem Maße, wie ich den Erwartungen gedenke, entsprechen zu können bzw. zu wollen.
    Genau dort liegt meine Entscheidungsfreiheit.
    Ich muss da nix. In oder bei mir zu sein, bedeutet nicht, dass ich asozial werde, denn das wäre eine vollkommene Loslösung von meiner Umwelt für mich(!).

    Gruß Penta

    Hallo allerseits,

    ich habe Erwartungen. Auch welche an andere User hier und ich sehe es ganz genau so wie Uwe.
    Klar, erwarte ich von den Usern hier, dass sie trocken bleiben. Meine Kinder erwarten genau das auch von mir. Ich finde diese Erwartungshaltung auch nicht unangebracht, denn genau deshalb bin ich hier. Ich erwarte es schließlich auch von mir.
    Ja, die Nichterfüllung meiner Erwartungen machen mich manchmal traurig, auch mal unzufrieden und seltener auch wütend. Aber manchmal kann ich auch akzeptieren, dass meine Erwartung nicht erfüllt wird. Es liegt mir allerdings nicht, diese Erfüllung woanders "einzufordern".
    Ich darf durchaus meine Befindlichkeit in diesen Momenten der Nichterfüllung meiner Erwartungen äußern. Und das tue ich auch ab und zu. Vielleicht zu selten. :? Denn nur dadurch komme ich vielleicht dahin, abzuleuchten, ob meine Erwartungen, wie sie gerade sind, realistisch sind.
    Andere äußern mir gegenüber auch, wenn ich ihren Ewartungen nicht entspreche. Das dürfen sie gern. Ich schau dann, inwieweit ich dafür "zuständig" bin, deren Erwartungen zu erfüllen.

    Gruß Penta

    Hallo Uwe,
    im letzten Jahr in der ersten Euphorie reiste ich von heute auf morgen nach Spanien.
    Richtig bewusst wurde mir wegen der Eile der Vorbereitungen und der Realisierung erst, was ich tat, als ich mit meinem Rucksack in Barcelona auf dem Flughafen stand und mir eine Fahrgelegenheit in die Stadt suchte. :?
    Einen Reiseführer hatte ich mir noch schnell auf dem Abflughafen gekauft.
    Es waren seit Jahrhunderten die schönsten drei Tage, die ich erlebt habe. Ich war ganz allein mit mir und habe so viel gesehen und gespürt. Noch heute zehre ich von dieser Reise.
    Manchmal ist für mich weniger mehr.
    Weniger Menschen, weniger Zeit, weniger Organisation = mehr Freiheit, mehr Genuss, mehr Ich. Oder so.
    Meine Reise war vollkommen sinnlos und unvernünftig und vielleicht gerade deshalb die schönste seit langem.
    Seither bin ich fast ständig unterwegs. Ich weiß, dass mir das guttut. Zwar nicht immer so weit weg, aber meistens ohne große Organisation und Planung.
    Ganz in meiner Nähe gibt es Urwald und ganz viel Natur, die ich so noch nie gesehen habe, obwohl ich sicher schon mal dort war...

    Gruß Penta

    Hallo schnuffig,

    Zitat

    Es steht nämlich nirgends, dass man nicht anders sein darf oder anders sein soll.


    und selbst, wenn es irgendwo stehen würde, wäre es für mich auch wurscht. :wink:
    Wichtig ist, was ich für mich will und du für dich.
    Du darfst für dich sorgen und alles, was dich von dem Zeug fernhält, tut dir jetzt gut.

    Lieben Gruß
    Penta

    Hallo schnuffig,

    ich habe eben wirklich mal versucht, hier von Anfang an zu lesen und viel gaben mir die Seiten vorher nicht. Dein letzter Beitrag hebt sich für mich sehr von all dem "Kram", der da vorne steht ab.
    Mal so nebenbei: Was gibt dir jetzt diese Antwort hier? (ne Antwort brauch ich nich!!!):

    Zitat von Poster

    Hallo Schnuffig

    Respekt für deine kerzengerade Haltung

    lg

    der Poster

    Schnuffig, es geht hier nur um dich!
    Für mich ist es vollkommen wurscht, ob du auf Fragen antwortest oder ob du hier rumeierst. Ich freu mich über jeden, der das für sich endlich mal erkennt.
    Deine Angst kann ich jedoch gut nachvollziehen. Die wird dir aber niemand nehmen können. Du kannst Hilfe bekommen.
    Aber das war hier alles schon mal Thema, reale SHG, eventuell ne Therapie oder hier der geschlossene Bereich oder eben hier das Schreiben. Nur tun musste schon selbst.
    Mir hat das fast pausenlose Schreiben hier sehr geholfen. Vielleicht ist das eine Möglichkeit für dich?

    Gruß Penta

    Liebes Sonnenblümchen, es ist sicher für dich und auch für schnuffig sehr hilfreich (für mich als Leserin auch!), wenn du deine "Befindlichkeiten" in einem eigenen Thema aufarbeitest.
    Mir geht es ziemlich auf den Nerv, dass ich, wenn ich ein Thema mal lesen will, mich erst durch gefühlte tausend "Befindlichkeiten" durchwühlen muss. Boah! (Tschuldigung, musste mal sein. :oops: )

    Hallo schnuffig,

    Zitat

    und hab mich darüber gefreut, dass alles was ich tun muss ist, mich umzuziehen, damit ich mich so richtig auf diesen Abend freue. Und es war ein schöner Abend in einer alkoholfreien Wohnung.


    also ich halte das nicht so unbedingt für nasses Denken. :?
    Ich finde es im Gegenteil ziemlich wichtig, gerade solche Situationen zu schaffen, damit es eben auch ohne Alk diese Momente des Wohlfühlens und ganz wichtig natürlich der Fröhlichkeit oder des Humors geben kann.
    Allerdings hab ich das auch etwas anders aus deinen vorherigen Beiträgen herausgelesen. Vielleicht wäre es doch ganz hilfreich, mal zwei oder vier :wink: Worte mehr zu schreiben?
    Ich freu mich übrigens sehr darüber, dass ich jetzt, wo ich keinen Alk mehr trinke, genau die Sachen anziehen kann, die ich möchte, weil sie wieder passen.

    Gruß Penta

    Hallo schnuffig,

    es war keine Mühe für mich, dich zu zitieren und es wäre jetzt auch keine, es wieder zu tun. :D
    Für mich gibt es da durchaus das eine oder andere, das nicht so ganz passt in deinen letzten Beiträgen, was ich schon hinterfragen würde, wenn (!) ich mit ner ernsthaften Antwort rechnen könnte. Tu ich aber nicht.
    Ich kann mit ner Antwort, die gerade mal drei Zeilen umfasst, recht wenig anfangen. Da denke ich mir, dass du keine Lust hast, darauf näher einzugehen. Das ist für mich sehr in Ordnung.
    Ich habe mich zu wenig :wink: mit all deinen Beiträgen "beschäftigt", als dass ich hier jetzt weiter in die Tiefe gehen wollte.
    Jeder bestimmt sein Risiko selbst. Das sehe ich so und wenn es für dich ok ist, ist es für mich erst recht ok.

    Gruß Penta

    Hallo iGude,

    ein ganz wichtiger Faktor meiner Risikominimierung ist meine Offenheit.
    Da geht es mir darum, blöde Gesichter oder Getuschel zu vermeiden, wenn ich mal ablehne, an irgendwas teilzunehmen, was ich einfach nicht will oder es verhindert, dass mir etwas angeboten wird, sowas wie Pralinen mal nebenbei, auf die ich wohl gar nicht so geachtet hätte.
    Wie kommst du darauf, dass Offenheit gegenüber deinem Chef nichts bringen würde?
    Was passiert, wenn es eine "offene Diskussion" wird? Du bist doch trocken. :? Ist das etwas Schlimmes?

    Gruß Penta

    Guten Morgen Uwe,

    gestern dachte ich, dass ich für mich jetzt raus bin aus dieser Nummer mit der selbstbestimmte nüchterne Zufriedenheit: Es ist mir vollkommen wurscht, was es für wen ist. Ich mag keine Ideale, denen hinterherzulaufen ja dem Tragen von roten und blauen Halstüchern ziemlich nahe kommt, die letztlich das Atmen schwer machten.
    Auch eine Erkenntnis, die ich wohl sehr spät hatte.
    Ich bin nicht angekommen irgendwo und eins mit mir mit mir bin ich schon mal gar nicht. Alles zu starr für mich.

    Ich nehme da ein Streben nach Zuständen wahr, die dadurch wohl eher selten erreicht werden, weil sie so sehr angestrebt werden.
    Genau. Wenn ich etwas nicht suche, ist die Wahrscheinlichkeit, zu finden größer. Aber genau diese Fähigkeit vermisse ich so oft.
    Ich habe durchaus Respekt vor meinen Leistungen.
    Schon heute darf ich die Früchte dessen genießen, was ich vor einigen Monaten sähte. Da wächst aber auch schon das nächste vor sich hin. Beides ist es wohl, was mich zufrieden macht. Und dafür mach ich mir nen Kopp über solche Sachen. Es darf gern für mich passen.
    Nu passt es.
    Für heute und vielleicht auch länger. Da guck ich mal.
    Danke dir für den Raum hier. Ich hab leider immer noch keinen eigenen Ort hier zum Schreiben. Sicher finde ich den noch irgendwann.
    Gruß Penta

    Hallo Uwe,

    danke dir.

    Zitat

    für mich sind es einfach magische Momente. Sie sind mit wenig zu beschreiben, weil sie alles sind. Diese Momente haben die Eigenart, dass ich sie nicht finde wenn ich sie suche. Diese Momente finden mich.


    für mich sind es wohl nicht die magischen Momente selbst, dieser Zustand, sondern eher dieses "Nicht-suchen-Wollen" und die Bereitschaft, gefunden zu werden, was dann ja wieder ein Zustand wäre.
    Ich muss weder spirituell, gläubig oder trockener Alki sein, um das loszulassen, was letztlich doch wieder nur die Hoffnung ist.
    Egal.
    Mag sein, dass ich voll einen weg habe, aber für mich macht gerade das den Unterschied.
    Was morgen kommt, weiß ich nicht, aber es wird, das weiß ich. Das bleibt immer offen.
    Ich bin derzeit wohl nur an dieser Stelle.
    Auch ich wünsche ein angenehmes Wochenende.

    Gruß Penta

    Hallo Uwe,

    ist diese selbstbestimmte nüchterne Zufriedenheit ein Zustand? Weiß nicht.
    Wie an anderer Stelle schon ausgeführt, halte ich die Zeit als alleiniges Maß dafür für ungeeignet.
    Da gibt es doch diesen (für mich) platten Spruch "Der Weg ist das Ziel". Wenn ich ihn für mich passend umbaue in "Mein Weg ist und war nie mein Ziel, jedoch das gesunde Gehen" oder sowas, bin ich für mich schon in der Nähe dessen, was ich unter selbstbestimmte nüchterne Zufriedenheit verstehen könnte. Dann darf ich sogar schon heute zufrieden sein!
    Ich denke, es hängt für mich sehr damit zusammen, dass immer noch etwas offen sein darf. Oder irgendwie so oder nicht? :?

    Gruß Penta