Beiträge von Penta

    Hallo,

    Zitat

    Pass auf dich auf. Wenn dich nach zwei Jahren dann doch stört, dass Alkohol im Haus ist...


    mich stört nach über sechs Jahren auch, wenn Alkohol in meinem Haus ist. Deshalb ist er das nicht.
    Mir ist der Alkohol eben nicht egal. Sondern er ist der Stoff, über dessen Konsum ich keine Kontrolle habe.
    CF, ich kann dich gut verstehen. Ich habe so eine Aktion allerdings nach ziemlich kurzer Abstinenz durchgeführt.
    Etwas später folgten alle Trinkutensilien, wie Gläser und Korkenzieher. Ich wusste dann, dass ich diese Dinge definitiv nicht mehr brauchen werde.

    Grüße, Penta

    Guten Tag Lalu,

    Zitat

    Und verdammt nochmal darauf bestehen, dass man selbst für eine gewisse Zeit im Mittelpunkt steht und Rücksicht einfordern. Ja!
    Und die klugen Ratschläge der Unwissenden mal geschmeidig ignorieren.
    Und die tollen Vorschläge der Ahnungslosen milde lächelnd zur Seite legen.
    Nur diejenigen, die in der Materie stecken, können ahnen, vielleicht auch wissen, was gerade gut tut, was gerade gebraucht wird, was getan werden muss und was eben völlig daneben ist.


    ich setze mal Alkoholismus ein und stimme nicht damit überein, denn es fehlt für mich das Wichtigste, die Bereitschaft, über seinen eigenen Schatten zu springen, sich zu überwinden, Eitelkeiten beiseite zu legen, um am Ende das zu tun, was nötig ist. Beratungsresistenz erschwert die Trockenheitsarbeit.
    Ohne nass zu werden, hat sich noch niemand gewaschen.
    Das übertrage ich durchaus auch auf andere Situationen meines Lebens.

    Schönen Gruß,
    Penta

    Hallo Matthias,
    Ich mag Sprüche sehr gern, weil sie für mich immer wieder die Grundlage für den Austausch darstellen.
    Sie passen nicht immer zu jeder Situation. Nicht immer macht es zum Beispiel Sinn, dorthin zu gehen, wo es wehtut, aber manchmal führt kein Weg daran vorbei.
    Am Anfang meiner Trockenheit beschäftigte mich ziemlich lange der Spruch: Überzeugungen sind Gefängnisse. Mir hat es gut getan, mir meine eigenen Gefängnisse vor Augen zu führen. Manchmal mache ich das noch heute.
    Für jemand anderen ist der Spruch vielleicht totaler Quatsch.
    Viele Grüße, Penta

    Guten Morgen Frank,

    meinen allerherzlichen Glückwunsch zu deinen fast drei Jahren Trockenheit!

    Zitat

    Kann ich wenn ich trocken bin, nicht noch mal eine ambulante Therapie machen ?


    Na klar! Selbstverständlich kann man jederzeit so viele Therapien machen, wie man will. Das war nicht meine Frage oder mein Thema hier.
    Meine Frage war, worum es dort in erster Linie gehen soll.
    Ich kann mich an meine eigenen Therapien erinnern, bei denen ich immer gefragt wurde, was ich von der Therapie erwarte.
    Mich mit meiner Depression zu beschäftigen, hätte seinerzeit auf jeden Fall zu Nachfragen geführt und nicht ausgereicht, schon gar nicht für die Kostenübernahme.
    Das ist die Erklärung für mein Interesse und soll keine neue Frage sein!

    Schönen Sonntag wünsch ich.
    Penta

    Hallo Frank,

    ich schreibe relativ selten, lese aber viel. Andere zappen durch ihre Fernsehsender, ich manchmal durchs Netz.
    Auch ich frage mich, seit wann du trocken bist.
    Von was für einer Therapie schriebst du, als du erwähntest, du hättest vor 1,5 Jahren schon eine gemacht?
    Worum geht es bei dieser Therapie in erster Linie?

    Grüße,
    Penta

    Hallo,

    ich warte seit fast einer Stunde auf meine Ablösung im Chat und rechne nicht mehr mit ihr.
    Falls irgendwer die Schicht bis 22 Uhr übernehmen könnte, darf er gern jetzt in den Chat kommen. :wink:
    Ich wünsche einen guten Rutsch und einen angenehmen Start ins neue Jahr.

    Gruß, Penta

    Hallo ambrosia,

    die Grundbausteine sind nix, was abgehakt werden muss, damit man (ich, du) sagen kann: "So feddich, erledigt. Bin trocken.".
    Sie sind ein Werkzeug, das Hilfe zur Selbsthilfe sein kann (wenn du es willst).
    Bisher habe ich den Eindruck, als ob du hier damit beschäftigt bist, uns zu beweisen, was alles für dich nicht geht oder schon erledigt ist.
    Ich frage mich, welche Hilfe du hier für dich erwartest. Wenn das Trockensein kein Problem ist, was ist denn dein Problem?

    Du bestimmst, was du an Hilfe in Anspruch nimmst und was du brauchst, um trocken zu bleiben.
    Das wird in jeder anderen Selbsthilfegruppe überhaupt nicht anders sein. Nicht die Masse macht's (Gruß an Carl), sondern der eigene Bedarf.

    Ich konnte nicht ohne das Werkzeug Grundbausteine, die Erfahrungen anderer langjährig Trockener (Gruß an Carl: die es hier im Forum durchaus gibt) und die Umsetzung konkreter Änderungen meines Alltages trocken werden.

    Ich wünsche dir alles Gute und vor allem Trockenheit, Penta

    Hallo ambrosia,

    Zitat

    warum reicht nur nichts trinken nicht.......nicht jeder hat die Möglichkeit sein leben zu ändern.


    doch. Die hat jeder.
    Du tust es nur nicht, weil dir eben andere Dinge wichtiger sind, als dein Leben zu ändern. Das ist ja nicht verwerflich.

    Bei mir war es nicht damit getan, den Computer von einer Ecke in die andere zu schieben oder das Getränk zur Pasta durch Wasser zu ersetzen.
    Das hätte auf Dauer bei mir nix gebracht.
    Ich soff seinerzeit in meinem Wohnzimmer und stellte hier ähnliche Fragen wie du. Ein Tipp war, das Wohnzimmer zu wechseln.
    Jemand schrieb hier davon, umgezogen zu sein, um das Umfeld zu wechseln.
    Für mich war es extrem wichtig, gewohnte Abläufe zu unterbrechen.
    Der Ersatz durch besagte neue Getränke oder einen anderen Platz für den Rechner kamen erst später.
    Das Unterbrechen der gewohnten Abläufe versuchte ich dadurch, dass ich genau die Trinkzeiten, die es auch bei mir gab, anders zu belegen. Mit Baden, Spazierengehen oder Schnee schippen (es war ein echter Winter).
    Später kamen Rad fahren, Wandern, Kino usw. hinzu.
    Ich wusste, dass ich anders nicht vom Alkohol weg komme.

    Zitat

    am abend rausgehen bei diesen wetter dazu bin ich viel zu bequem........


    Dann bleib zu Hause. Das ist vollkommen in Ordnung! Und ob du trinkst oder nicht, wirst du dann sehen.
    Mir wäre es zu heikel gewesen, wenn es nur an meiner Bequemlichkeit gelegen hätte, dass ich mich nicht rühre.

    Gruß, Penta

    Hallo ambrosia,

    Zitat

    da es nicht möglich ist diese Sachen nicht mehr zu tun......welche ratschläge habt ihr für mich, das es da auf dauer nicht gefährlich werden könnte.


    wenn ich das richtig verstehe, möchtest du nichts anders machen als bisher.
    Aber gefährlich soll es auf Dauer nicht werden.
    Für mich wurde es erst dann ungefährlich, als ich begann, vieles anders zu machen.

    Genau das (grundlegende Veränderungen) ist die Grundlage für meine andauernde Trockenheit.
    Ich weiß, dass es vielen schon aus den Ohren kommt, aber es ist meine Erfahrung, dass nur nicht trinken nicht reicht.
    Ich wäre heute nicht trocken, wäre ich vor fünf Jahren abends vor meinem Fernseher sitzen geblieben. Es hätte nicht lange gedauert, bis sich wieder ein Bier zu mir gesellt.
    Auch ich mochte schon als Kind nicht wandern oder mich anderweitig bewegen. Aber mir war das Durch die Gegend Latschen wesentlich lieber, als in meinem alten Trott zu verharren. Lieber wanderte ich oder fuhr Rad als wieder zu saufen.
    Ich machte viele Dinge einfach nur deshalb anders, um sie anders zu machen. Nur, um nicht trinken zu müssen, mich also keiner Gefahr mehr auszusetzen.
    Als Richtlinie nahm ich die Grundbausteine her. Am Beginn stand der Arztbesuch.

    Viele Grüße, Penta

    Hallo Andreas,

    Zitat

    Wenn ich während eines katholischen Gottesdienstes aufstehe und rufe: "Unbefleckte Empfängnis ? Ihr habt doch ne Meise", dann kann man über den Inhalt der Aussage durchaus diskutieren. Aber man braucht sich natürlich auch nicht wundern, wenn es dann zu Unmutsäußerungen kommt...auf den Gegenwind muß man dann auch gefasst sein und ihn aushalten.


    stimmt. Und dabei geht es tatsächlich nur um eine Glaubensfrage, denn von denjenigen, die in der Kirche sitzen, dürfte sehr wahrscheinlich niemand die unbefleckte Empfängnis selbst erlebt haben.
    Bei den Grundbausteinen sieht das schon etwas anders aus. Ich sehe sie als ein Extrakt der Erfahrungen von Menschen, die trocken leben (soagr heute noch! ).

    Hallo Matthias,
    schönes Wochenende wünsch ich mal.

    Gruß, Penta

    Hallo Enya,

    Zitat

    Ehrlichkeit also vielleicht auch ein Zeichen, dass der Tiefpunkt erreicht ist.


    ja.
    Auf jeden Fall sehe ich es so, dass es ab dem Zeitpunkt keinen Grund mehr für Lügen gab, an dem ich mir meine Alkoholabhängigkeit eingestanden habe und sie nicht mehr als Bedrohung oder ein Vergehen oder Verbrechen ansah. So lange ich vor dem Makel "Alkoholiker" mit den Folgen des Eingeständnisses größere Angst hatte als vor den Folgen meines Saufens, war es nötig, vor allem mir gegenüber unehrlich zu sein, um meinen Status aufrecht halten zu können oder dürfen.
    Anders war es gegenüber anderen. Wenn die Argumente zu drängend wurden, war ich "ehrlich". Das Problem war, dass ich nicht gemeint habe, was ich sagte. Deshalb fehlte zu meinen Lippenbekenntnissen die passende Handlung.

    Gruß und alles Gute dir, Penta

    Hallo Enya,

    sich diese Fragen überhaupt zu stellen, ist für mich durchaus auch ein Indiz dafür, dass es ernst sein könnte. Das sehe ich ähnlich wie Maria.
    Bei mir ist es auch so, dass sich verschiedenen Fragen mit den Antworten, die ich darauf finde, zusammen finden.
    Mal geht es um das Umfeld, das (durchaus auch berechtigte) Ansprüche an mich hat, mal um den Job, mal um die SHG. Und immer wieder verstecken sich hinter fast allem einheitliche Muster, die ich dann auch wieder in meiner Abstinenz oder bei meinen Depressionen erkenne.
    Ähnlich war es möglicher Weise auch mit meinem Weg hierher. Ich sehe meinen persönlichen Tiefpunkt eben nicht kurz vor dem Ende meines Alkoholkonsums, sondern einige Jahre früher. Für mich ist das stimmig, denn ab da ergab sich eines zum anderen, wie auch der vergleichsweise kleinere Anlass, der mich letztlich noch dazu brachte, nun das Saufen zu beenden.
    Meine Sauferei und später meine Abhängigkeit waren Symptome. Meine Probleme lagen weit dahinter.

    Zitat

    Ich merke, das das für mich wichtig ist, um mir selbst die Zeit zu verzeihen, die ich nicht nutzen konnte.


    Das geht mir ähnlich. Alllerdings kam hinzu, dass ich die mir jetzt gegebene Zeit dafür wohl umso intensiver nutze.

    Viele Grüße, Penta

    Hallo Enya,

    ich finde diese Frage sehr interessant und kann mich daran erinnern, dass ich sie oder ne ähnliche vor einiger Zeit auch jemandem stellte, der schon sehr lange abstinent lebt.
    Dass mein "Versuch" ernst gemeint ist, spürte ich vielleicht daran, dass ich mich irgendwann selbst in die Pflicht nahm, vor allem nicht mehr rumzueiern.
    Ich erinnere mich noch daran, dass ich alle Korkenzieher und Weingläser verschenkte und zwischendrin doch nochmal dachte: "... aber vielleicht brauchste das ja nochmal.". Sie gingen trotzdem weg. Vielleicht war mir bewusst, dass ich bei Bedarf neue hätte kaufen können. Ich weiß es nicht.
    Aber in dem Moment war mir klar, dass ich sie heute, morgen und auch in der nächsten Woche nicht mehr brauchen werde.

    Ich spüre, wenn ich innerlich Argumente suche, um mir etwas "passend" oder schön zu denken. Das betrifft nicht nur den Alkohol. Gerade hier lag wohl meine größte Baustelle.
    Ich wollte damit aufhören, Dinge zu tun, die ich so eigentlich gar nicht wollte.
    Beim Tagebuchschreiben achtete ich z.B. darauf, davon zu schreiben, was ich tat und nicht mehr ausschließlich von unrealistischen Illusionen oder davon wie ich mir denke, dass etwas sein müsste.
    Eine andere Frage, die für mich damit im Zusammenhang stand, war die, wann ich bei mir angekommen wäre.
    Es blieb nicht mehr viel übrig, als es mir wirklich nur noch um mich ging. Mit dem verlorenen Halt durch meinen "Tiefpunkt" gingen ebenso auch Druck und Belastung durch andere Abhängigkeiten als die vom Alkohol. Es war für mich ein Fluch, der mir ne Menge Einsamkeit bescherte, aber auch ein Segen, der unendliche Freiheit brachte.
    Ich spürte seinerzeit und auch heute noch beides. Nur das Verhältnis und die Intensitäten verändern sich immer wieder.

    Vielleicht ist zu merken, dass ich keine wirkliche Antwort auf diese Frage habe. Bei "unlösbaren" Fragen rette ich mich gern darauf, dass jetzt wohl einfach die richtige Zeit gekommen war.
    Ich konnte viele Dinge aus meinen Therapien erst Jahre später umsetzen oder verstehen, weil ich erst dann trocken war. Vielleicht brauchte ich einfach diese Zeit.

    Viele Grüße, Penta

    Hallo Maria,

    bei der Frage danach, ob es heute meine Entscheidung ist oder von meinem Willen abhängt, abstinent zu sein oder Alkohol zu trinken, kommt es für mich nur darauf an, welches Gedankenkonstrukt ich für mich als sinnvoll erachte. Für mich ist wichtig, mir Handlungsspielräume zu schaffen und zu erhalten.

    Meine erste Entscheidung für die Abstinenz traf ich sehr sicher nicht nüchtern, aber sehr wohl bewusst.
    Genau so wie ich jahrelang vorher ganz bewusst und keineswegs ferngesteuert meinen Alk kaufte und begann, ihn zu konsumieren.
    Nüchtern war ich bei den Entscheidungen, die damit im Zusammenhang standen, nicht. Ich war nicht rund um die Uhr betrunken, aber nicht selten plante ich das Trinken von abends schon tagsüber. Ganz bewusst.
    Mein Bewusstsein verließ mich während des Trinkens. Das war so von mir manchmal gewünscht und manchmal mit einkalkuliert.
    Ich schreibe es meiner Sucht zu, dass ich die Entscheidung für die Abstinenz gerade in der ersten Zeit immer wieder mit mehr oder weniger Aufwand erneuern musste.

    Es gab dabei Entscheidungshilfen. Dazu gehörte, keinen Alkohol in der Nähe zu haben oder mich nicht mit Alkohol trinkenden Menschen zu umgeben.
    Ich weiß, dass mir eine Entscheidung für die Abstinenz eben wegen meiner Suchterkrankung mit einer Bierflasche direkt vor der Nase in dieser Zeit sehr schwer gefallen wäre, zeitweise vielleicht sogar unmöglich war.
    Dazu kommt das regelmäßige Bewusstmachen meiner Situation und eben meines Handlungsspielraumes durch den Austausch über das, was ich denke.
    Ein anderer Name als Risikominimierung fällt mir dazu nicht ein. Platt ausgedrückt: Ich minimiere mein Risiko, eine Entscheidung umzustoßen, die ich mal aus gutem Grund getroffen habe. Oder: Ich manifestiere immer wieder meinen Entschluss für mein abstinentes Leben.
    Der „Grund“ war anfangs sehr geprägt von den Erlebnissen aus der Zeit, in der ich noch trank und meinen Gefühlen dazu. Inzwischen ist das abstinente Leben selbst mein Motiv für die Abstinenz.

    Mein Rückfall beginnt nicht erst dann, wenn ich beginne, die Flasche zu besorgen, sondern noch ein Stück früher in meinen Gedanken.
    Der Aufwand dafür hat sich in der bisher vergangenen Zeit verändert. Ganz dem Selbstlauf werde ich meine Abstinenz jedoch nicht überlassen.
    Mir ist sehr bewusst, dass die Verdrahtungen der Sucht in meinem Hirn nicht verschwunden sind, sondern derzeit lediglich ungenutzt rumliegen (zumindest, was diese Sucht betrifft), also kein Grund, diese Sache von oben herab und ohne die notwendige Krankheitseinsicht zu betrachten. Was ich heute tue, bleibt aber trotzdem meine Entscheidung und ist somit schon davon abhängig, was ich will.

    Auf nüchtern, abstinent oder nass kommt es mir dabei gar nicht an, aber auf bewusst. Das Bewusstsein hoffe ich heute nicht zu verlieren.
    Und das Ganze hätte ich nun noch gern unabhängig davon, ob ich mal wieder darüber nachdenke, von einer Brücke zu springen, weil das Leben für mich gerade wieder keinen Sinn macht. Hierfür verwende ich übrigens eine ähnliche Strategie. Allein kam ich da nicht hin. Es war ein zentraler Punkt in meinen Therapien wegen der Depressionen, dass ich handle.

    Einen Anspruch auf Allgemeingültigkeit hat mein Beitrag hier genau so wenig wie alle meine vorherigen. Und ob und wie lange ich damit rückfallfrei und/oder am Leben bleibe, weiß ich auch nich.
    Heute bin ich damit recht zufrieden abstinent und frei von Depressionen. Mehr brauch ich nicht.
    Danke für das Thema, Maria.

    Gruß, Penta

    Hallo,

    es ist einer der Gründe gewesen, dass ich ne Weile hier nix mehr fragte, dass im Laufe fast jeder Diskussionen das Schwanzlängen-Messen und/oder gegenseitige Unterstellungen begannen. Egal aus welcher Richtung.
    Mir geht das ehrlich auf'n Keks.

    Trotzdem vielen Dank für die Beteiligung hier!

    Ich wünsch allen einen stressfreien Wochenstart.

    Hartmut, wenn du hier noch liest, mach doch ma zu.

    Gruß, Penta